bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WELT / GEGENWART » NWO » Bewusstseinskontrolle » Mutig zu Ende denken

Mutig zu Ende denken

Ja, liebe Freunde, wir haben eine Reihe von Erkenntnissen oder Vermutungen, was diesen “Staat” (Deutschland) betrifft:
wir sind verschieden besetztes Gebiet (“D in den Grenzen vom 31.12.1937″ laut alliierten SHAEF-Gesetzen), kein Rechtsstaat (laut EuGH-Urteil), nach wie vor gültiges Besatzungsstatut (laut Gregor Gysi), keine grundgesetzkonformen BT-Wahlen seit 1954 (laut Bundesverfassungsgericht), damit keine juristische Gültigkeit sämtlicher von diesen Bundestagen angenommener “Gesetze” (es gibt nur geltendes Recht, aber keine gültigen Gesetze) etc. – all das kann heutzutage jeder leicht nachprüfen.

Was wir auch inzwischen erkannt haben: daß die Wirtschaftswissenschaften (BWL und VWL), die „Ökonomie des Kapitalismus“, zum einen in ihren Grundlagen von völlig falschen Voraussetzungen ausgehen („der mündige, informierte, rational entscheidende Verbraucher“, der „Markt“ als Ort des freien Austausches von Informationen, Waren und Dienstleistungen etc.) und zum anderen den gesamten Bereich des Geld- und Finanzwesens (was ist Geld, wie entsteht es, wer gibt es aus, wie funktioniert es etc.) entweder ausblenden oder völlig verschroben darstellen.

Ebenso beginnen wir zu ahnen, daß die Wissenschaft zu einem Hort von Dogmen verkommen ist, da sie weder ihre eigenen Regeln der objektiven Erkenntnisgewinnung konsequent einhält noch neuen oder „abwegigen“ Gedanken und Zweifeln gegenüber offen ist – ganz im Gegenteil.
In der Bildung werden in den Schulen bis heute veraltete „Naturgesetze“ und „Wissen“ gelehrt, die von den aktuellen sogar anerkannten schulwissenschaftlichen Erkenntnissen der vergangenen 25 und mehr Jahre (Quantenphysik etc.) weitgehend abgekoppelt sind.
Gleiches trifft für viele Hochschulen zu, in denen inzwischen die Einwerbung von Drittmitteln für so manchen Professor wichtiger als Lehre und Forschung geworden ist.
Und dann „wundert man sich“, daß zuwenig Innovation im Lande entsteht.

So könnten wir die Beschreibung der gegenwärtigen Verhältnisse in diesem Lande noch fortsetzen – es gäbe noch viel zu sagen: zu unfähigen aber hochbezahlten Managern in vielen Großunternehmen, zu einer von der Exekutive und dem Parteienklüngel abhängigen Justiz, zur Vermischung von Legislative und Exekutive auf allen Ebenen der Verwaltung und vieles mehr – dabei nur „anerkannte“ und jederzeit nachvollziehbare Erscheinungen betrachtend.

Die „weiterführenden“ Zweifel lassen wir erstmal beiseite, um möglichst viele Menschen in diese Überlegungen „mitzunehmen“.

.

Aber offensichtlich haben wir alle Angst davor, diese Fakten mal richtig konsequent weiterzudenken. Denn wenn wir ehrlich sind, haben wir doch nur wenig Interesse daran, das was sich daraus ergibt, uns auch richtig vor Augen zu führen.
Wir tun es bisher nicht, auch nicht diverse „Aufklärer“ und viele kritische Blogger.

Versuchen wir mal, das ganz logisch, konsequent, ruhig und mutig „zu Ende zu denken“.

1. Das Verhalten der meisten Politmarionetten, höheren Verwaltungsangestellten und aller oberen Justizränge läßt eigentlich keine andere Schlußfolgerung zu als diese:

SIE WISSEN ES ALLE, WAS HIER „GESPIELT“ WIRD.
Und zwar sehr genau – jede/r, nicht nur die in den ersten Reihen – nein, alle.

Alle die im Bundestag und den Landtagen sitzen.
Alle die in der “Regierung” (= Geschäftsführung) Positionen einnehmen.
Alle die in den leitenden Funktionen der Verwaltung tätig sind.
Alle die in der Justiz “staatliche” Funktionen ausüben – hier sogar bis hinunter zum “kleinen” Richter AM Amtsgericht.

SIE alle sind sich sehr wohl darüber im Klaren, daß sie die Interessen der deutschen Völker mit Füßen treten.
Daß SIE anderen Interessen verpflichtet sind.
Daß SIE, bei Lichte besehen, Verrat, Betrug, Nötigung und andere Verbrechen begehen – jeden Tag, an dem sie in ihren Funktionen tätig sind.

Das bedeutet gleichzeitig, daß wir aus dem gesamten heutigen Politikbereich, und zwar von allen drei „Gewalten“ nichts als Gewaltmißbrauch zu erwarten haben – das „Reform“potential ist unter Null, und die Krähen werden einander immer unterstützen.

2. Das Verhalten fast aller Journalisten, Redakteure und Interviewer – ob in Zeitungs- oder Zeitschriften-Redaktionen, Radio- oder Fernsehsendern und Nachrichtenagenturen unseres Landes läßt die vermuteten Geheimverträge über eine VSA-Hörigkeit bis 2099 als sehr real erscheinen – anders ist die tumb-atlantiker-treue, deutsch-volksschädliche pervertierte Schreiberei und Rederei nicht mehr zu erklären.

Und die wenigen „Ausgestiegenen“, wie Christoph Hörstel oder Udo Ulfkotte, weisen sehr deutlich darauf hin, daß mit dem jeweiligen Arbeitsvertrag in allen Redaktionen entsprechende Richtlinien unterschrieben werden, stets VSA-freundlich zu berichten.
Worauf sonst sollten sich solche Formulierungen in den Arbeitsverträgen gründen, wenn nicht auf die Zulassung aller Presseorgane durch die Alliierten?

Somit wird aus dieser Richtung ebenfalls, bis auf seltene Ausnahmen, keine ehrliche Aufklärung und kein Anstoß zu Veränderungen kommen – im Gegenteil: falls von dort der Anschein von Aufklärung oder Aufruf zur Veränderung erweckt wird, ist dahinter stets eine versteckte Manipulation zu erwarten.

3. Die Machtorgane – Polizei, Bundeswehr

Die Uniformierten sind schon längst keine Uninformierten mehr. Sie haben zum überwiegenden Teil sehr wohl begriffen, was da gespielt wird. Wer nach den diversen Schulungen über den Umgang mit dem „bizarren“ Bürger noch nicht wach geworden ist, der wird wohl auch weiter „Dienst nach Vorschrift“ machen – zum Glück sind das immer weniger.

Einzige Gefahr in dieser Hinsicht stellen die EU-Verträge (vor allem Lissabon) dar, denn sie erlauben es ganz offiziell, daß in jedem beliebigen EU-Land jede beliebige Polizei oder Armee eingesetzt wird. Daß deutsche Polizisten nicht auf deutsche Menschen schießen werden, scheint relativ klar zu sein – auch wenn die Stuttgart21-Demos da etwas andere Schlußfolgerungen nahelegen.
Ob allerdings dann rumänische Polizisten (oder später dann ukrainische, zum Beispiel), die in die BRD abkommandiert wurden, vor lauter Angst, gemischt mit sprachlichem und mentalem Unverständnis, im Befehlsnotstand nicht doch abdrücken werden, ist noch sehr fraglich.

4. Die örtlichen Verwaltungen

Unsere lieben Landsleute in den öffentlichen Verwaltungen sind leider noch ziemlich „ungebildet“, was die wahren Verhältnisse hier in der BRD betrifft. Die „höheren“ Chargen wiegen sich noch in der trügerischen Sicherheit ihres Beamten-Status (ja genau: sie sind keine Beamten, sondern Angestellte mit Beamten-Status – leider erkennen sie das nicht an). Die „unteren“ hängen sich an die Weisungen ihrer Vorgesetzten – leider nicht begreifend, daß diese weitgehend nicht mehr anweisen, sondern Empfehlungen und Bitten aussprechen – denen man nicht Folge leisten MUß.
Das ist keine „Höflichkeit“, wenn der Vorgesetzte, da er eine „Anweisung“ erteilt, „bitte“ sagt, sondern klarer Selbstschutz seinerseits!
Und über den meisten schriftlichen „Weisungen“ steht heutzutage „Empfehlung“, d.h. der Angestellte KANN (muß aber nicht) dem Folge leisten.
Im Ergebnis trägt jeder Mitarbeiter der Verwaltung die persönliche Verantwortung für alle seine Handlungen trägt dann ganz allein – bis hin zur materiellen Verantwortlichkeit!

Da hilft für uns „Bürgen“ nur ein freundliches, aber bestimmtes Auftreten – und jederzeit offen bleiben, diese Menschen mitzunehmen – möglichst mit Humor, aber nicht auf deren Kosten.
Wir müssen sie für diese Dinge sensibilisieren, sie zum Nachdenken bringen, mit ihnen gemeinsam Lösungen suchen, die am Rande des (aus ihrer Sicht) Zulässigen und durchaus auch außerhalb des Empfohlenen liegen können.
Da ist viel Geduld erforderlich, aber auf keinen Fall darf belehrt werden oder die „kämpferische“ Konfrontation gesucht werden – das führt zu nichts Gutem.

5. Die Industrie und die Arbeiterschaft

Das ist ein besonderes Kapitel – denn die Wirtschaft hat sich verändert: wurde sie einst geschaffen, um den Menschen zu dienen und ihre Bedürfnisse zu erfüllen, so ist es heute umgekehrt – der Mensch ist für die Wirtschaft da.
Allerdings täten wir vielen Kleinunternehmern und Mittelständlern sehr Unrecht, wenn wir sie mit dem internationalen Großkapital in einen Topf werfen würden.

Schon zu einer heute sehr „anrüchigen“ Zeit wurde klar unterschieden zwischen „schaffendem“ und „raffendem“ Kapital – dies war zwar vor allem ein ideologischer Trick. um die Massen hinter sich zu bringen, denn in Wirklichkeit ließen sich die Verfechter dieser Ideologie durchaus gern vom auch damals schon international verflochtenen Großkapital finanzieren.
Wir können aber unsere Unterscheidung durchaus treffen zwischen Realwirtschaft und Finanzwesen, denn hier genau verläuft eine Trennlinie: realer Mehrwert entsteht ausschließlich dort, wo etwas Materielles entwickelt und produziert wird – das hat schon Charly Mohr sehr klar nachgewiesen. Auch durch Dienstleistungen werden zwar reale Bedürfnisse befriedigt (insofern haben sie eine reale Berechtigung), aber es entsteht kein Mehrwert – alles andere ist ideologischen Verblendung.
Und das Finanzwesen hat sich längst von seiner ursprünglichen Funktion als Dienstleister für die Realwirtschaft (zum Zwecke der Bereitstellung von Geldmitteln und deren Verwaltung) zu einem „unabhängigen“ (weil völlig unkontrollierten) Bereich „gemausert“ – seinen Grundaufgaben kommt es nur noch sehr widerwillig nach, wenn überhaupt.

Großunternehmen sind sog. „juristische Personen“ – sie sind mit den Rechten einer Person ausgestattet, haben allerdings keine Pflichten analog natürlichen Personen, und sie verfügen auch nicht über die „natürlichen“ Regelungen (Ethik und Moral) selbiger – da sich jeder im Unternehmen hinter „der Firma“ verstecken kann, sind diese Begrenzungen weitestgehend aufgehoben – dadurch sind Großunternehmen von Natur aus menschenfeindlich. Dementsprechend sind die Manager in Zwängen gebunden, die nur wenig Platz für eine ordentliche menschliche Führung der Mitarbeiter lassen.

Somit sind die Klein- und Mittelunternehmer (null bis einige Hundert Beschäftigte im Firmenverbund und fast immer unternehmergeführt) die natürlichen Verbündeten in unserem Streben nach Veränderung – denn sie stöhnen wie wir alle unter den Belastungen des heutigen Systems.

Was die Arbeiter betrifft, so sind ihnen die Organisationen ihrer Interessenvertretung weitgehend abhanden gekommen – die Gewerkschaften sind in allen westlichen Ländern längst zu Gehilfen des Großkapitals verkommen (wie auch die „Politik“), meist per Korruption der Führungspersonen. Betriebsräte können zwar innerhalb eines Unternehmens eine gewisse Gegenkraft zum Management darstellen, aber je größer das Unternehmen, desto eher sind auch diese Leute „gekauft“.

Bitte: dies soll keine unzulässige Verallgemeinerung sein, es gibt sicherlich sehr viele gute Betriebsräte, und gewiß auch noch einige gute Gewerkschaftsführer – es geht um die Mehrzahl, und da stimmt die obige Einschätzung.

Wie da rauskommen?
Das geht sicher so, daß die Arbeiterschaft sich neue, „echte“ Interessenvertretungen schafft – auf der Grundlage der Betriebsräte – da kennt man sich noch persönlich.
Und die „gehobenen“ Positionen müssen halt einer regelmäßigen Rotation unterworfen sein – neben einer regelmäßigen Rechenschaftspflicht aller Betriebsräte und Gewerkschaftler gegenüber der Belegschaft und den Mitgliedern.
Und es ist der Schulterschluß zu den örtlichen Gemeinschaften zu suchen und zu finden, denn dort wird sich künftig der überwiegende Teil der zukunftsgerichteten Entwicklungen abspielen.

6. Die Landwirte

Wir täten den Bauern sehr unrecht, wenn wir ihnen Geldgier unterstellen. Klar gibt es immer beknackte Deppen, die gegen viel Geld Giftmüll auf ihren Feldern ausbringen lassen – die fällige Boden-Sanierung bezahlt dann natürlich die Öffentlichkeit – aber das sind absolute Ausnahmen. Die meisten Bauern sind eh nur noch sog. „Nebenerwerbs-Landwirte“, die von dem, was sie „ländlich erwirtschaften“, schon längst nicht mehr leben können und so die ganze Woche irgendwo arbeiten gehen.

Die überwiegende Mehrheit von ihnen hängt mit dem Herzen am Land und will es nicht verderben, denn es soll ja möglichst der Sohn oder Enkel später mal den Hof übernehmen und weiterführen. Auch werden sie von den Sachwaltern der Chemiekonzerne völlig hemmungslos belogen und betrogen, denen es nur um den gewinnbringenden Verkauf der Chemikalien (Kunstdünger, Pestizide etc.) geht.

Nicht umsonst sind es in Frankreich gerade die Bauern, die dann, wenn es ihnen „reicht“, mit ihren Traktoren mal eben ein paar Autobahnen blockieren, bis ihre Stimme erhört wird. Leider glauben sie immer wieder den Beschwichtigungen der Politmarionetten, so daß es nie zu durchgreifenden Veränderungen kommt.

Aber potentiell sind die Bauern unsere ersten Verbündeten, wenn es um eine Rückkehr zu einem naturnahen Leben geht – und sie meisten sind dazu bereit mitzutun.

7. Schüler und Studenten

Die „heutige Jugend“ ist sehr differenziert zu betrachten – es gibt dort ein breites Feld, vom komplett Ipod-abhängigen Zombie, den nichts wirklich interessiert solange er in sein kleines Viereck starren kann, bis hin zu hochsensiblen, gebildeten und wissenden jungen Menschen, die vom System genauso angeödet sind wie viele Ältere.
Und da sind die „Indigo-Kinder“ noch nicht inbegriffen – sie stellen ein besonderes Hoffnungspotential für die Zukunft dar.
Einen großen Anteil an der systematischen Verblödung der Jugend hat das heutige Schulsystem mit seinen geistlosen Auswendiglern-Anforderungen und seiner gleichrichtenden Disziplinierung um jeden Preis. Hier sind Veränderungen möglich, da doch jede Schule Elternvertretungen hat, die Einfluß nehmen können darauf, wie mit den Kindern umgegangen wird. Und die Freiheitsgrade jeder einzelnen Schule sind beachtlich – sofern der Wunsch besteht, diese zu nutzen.

Die meisten Hochschulen sind ebenfalls heutzutage reine Auswendiglernstellen – „Bachelor“ und „Master“ sind nur letzte Ausdünstungen dieses irren Systems.
Die ursprüngliche Kopplung von Lehre und Forschung hatte mal einen sehr klugen tiefen Sinn: die Lernenden (Studenten) erwerben immer dann „richtiges“ Wissen, wenn sie an Aufgaben arbeiten dürfen, deren Lösung noch nicht bekannt ist, d.h. an „echten“ Forschungsaufgaben.
Auch die Praxis vor Hundert Jahren beweist eindrücklich, daß gerade junge Wissenschaftler herausragende Entdeckungen machten – eben aus diesem Grunde.
Und entsprechend den Erkenntnissen der modernen Hirnforschung (Prof. Hüther und Prof. Spitzer) ist genau dies der Schlüssel zu effizientem Lernen und Wissen.
Was natürlich auch für die Schulen zutrifft – mehr Mut zu offenem Lernen – in Österreich machen die Laising-Schulen hier erste hoffnungsvolle Schritte.

.

Fazit

Wir sehen, die Chancen auf Veränderung stehen gar nicht so schlecht, wie viele immer jammernd behaupten.
Wichtig sind Geduld, eigenes festes Wissen, klares freundliches Auftreten, humorvolle Reaktionen auf „Ausraster“ und Sturheit, viel kluge wohlformulierte Fragen stellen – die meisten Fragen enthalten die Antwort bereits – und höflich aber bestimmt auf Antworten bestehen.

Und: wer fragt, der führt! 😉

Abschließend stellen wir uns die Frage, warum das alles so ist, warum nur wenige Deutsche den Mut haben, ihre Ehre und Würde gegen bedrucktes Buntpapier oder Computerzahlen NICHT einzutauschen.

Vor sich selbst “rechtfertigen” diese ihr Verhalten mit der alten Regel: “wes Brot ich freß, des Lied ich sing” – obwohl sie, wenn sie ehrlich zu sich selbst sind, genau wissen, daß es KEINERLEI Rechtfertigung für ein solches Verhalten geben kann.

Gewiß haben wir alle Angst, uns selbst gegenüber die Dinge vollkommen ehrlich einzugestehen – weil einige dann vor sich selbst ausspucken müßten.
Und deshalb werden oft diese Themen verdrängt, damit man “hinterher” sagen kann: “das hab ich alles nicht gewußt” – wohl wissend, daß auch dies eine Lüge ist.
Aber Wahrheiten, die einem selbst unangenehm sind, möchte man am liebsten “vergessen”, nicht wahrhaben, als unwichtig ansehen.
Jede/r neigt dazu, sich selbst in diverse Zwänge gepreßt zu sehen: “die Zulassung”, die Familie, das Haus, der Kredit, die Kinder, etc.
Das alles ist zutiefst menschlich und verständlich – nicht zu rechtfertigen, aber zu verstehen.

Der erste Schritt in die Freiheit ist immer der Schritt heraus aus der Wohlfühlposition.
Achtung vor sich selbst erlangt man nur, wenn man die Komfortzone verläßt.
Und auch die wahre Achtung der “anderen”, der Kinder, des Ehepartners, der Verwandten und Bekannten, wird man erst dann wirklich ungeteilt und in vollem Umfange erlangen können, wenn man sich selbst gegenüber ehrlich ist und seine eigenen Fehler auch vor anderen mutig eingesteht.

Und beginnt, sich aus den “Zwängen” zu befreien – zuerst geistig, bis man feststellt, daß diese “Zwänge” nur Projektionen sind und daß es IMMER eine saubere, anständige Alternative gibt.
Diese kann auch bedeuten: ein kleineres Haus, ein kleineres Auto, keine Beförderung im Job, keine Machtposition.

Aber was bekommt man dafür?
Selbstachtung vor allem – man bekommt seine Würde zurück, man kann sich wieder in den Spiegel sehen, man kann seinen Kindern wieder offen in die Augen sehen, ohne befürchten zu müssen, daß sie eines Tages mit Fragen kommen könnten wie: “Papa, warum hast Du DA mitgemacht?”

Beides ist gut zu bedenken, und es wird sich sehr schnell zeigen, was wichtiger ist im Leben – das bedruckte Buntpapier, das jeden Tag mehr an “Wert” verliert und das uns korrumpiert, oder die Dinge im Leben, die man für alles Geld der Welt nicht kaufen kann: Liebe, Freundschaft, Achtung, Respekt, Zuneigung, Mitgefühl…

Es beginnt, wie bei allen Menschen, auch bei den “Systemlingen” stets bei jedem Einzelnen.
Und wie bei allen hat jede/r jeden Tag neu die Möglichkeit, sich zu entscheiden – für das eine oder für das andere…

So denke bitte jeder „seins“ zu Ende…


14 Kommentare

  1. thomram sagt:

    @ Luckyhans

    Du übertriffst dich selbst. Danke.

    Gefällt mir

  2. Argonautiker sagt:

    Äußerst treffendes Resumee.

    Gefällt mir

  3. […] Mutig zu Ende denken […]

    Gefällt mir

  4. thomram sagt:

    @Auronatiker

    Sei willkommen hier, Auronautiker!

    Gefällt mir

  5. Ohnweg sagt:

    Hat dies auf Ohnweginfos rebloggt und kommentierte:
    Gute Anleitung zum selberdenken. Danke an den Autor.

    Gefällt mir

  6. RADLHIAS sagt:

    jEPP genau so seh ich das auch,danke an den Schreiberling darselbst!

    Gefällt mir

  7. thomram sagt:

    @ Radlhias

    Ich heisse dich willkommen hier, RADLHIAS.

    Gefällt mir

  8. preusse sagt:

    Alles ist gesagt. Alles umschrieben.
    Ein paar kleine Punkte fehlen noch wie z. B. Abschaffung fast aller rechtsrelevanten Gesetze einschließlich Strafprozessordnung und Zivilprozessordnung durch die „Bundesbereinigungsgesetze“.
    Eintrag der BRiD bei DUNS&Bradstreet in Washington als private Firma. Der Hauptsitz ist nicht Berlin! Wegen 4-Mächte-Status, der noch gilt???! Darüber hinaus sind alle Bundes- und Landeseinrichtungen einschließlich Gerichten dort als private Firmen registriert.Aus der privaten Firma BRiD ergeben sich aber auch bestimmte Konsequenzen wie der Polizeistatus (einer Privatpolizei) oder Bundeswehr (als private Kampftruppe), die nicht der Haager LKO oder der Genfer Konvention unterliegt sondern , leider, einen Status wie Academie oder Blackwater hat.

    Aber sonst, alles ist gesagt.
    Bei uns an den Bauernhäusern tragen viele Balken den Spruch: Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Dein Herre Gott!

    Gefällt mir

  9. Chris sagt:

    Genau SO! Vielen herzlichen Dank. Besser hätte man es nicht (be)schreiben können! Und ja – viele der Kids lassen hoffen. Meine Nichte ist fest entschlossen ERST Kinder in die Welt zu setzen, wenn die Kleinen nicht mehr vergiftet, verunbildet und frühsexualisiert werden. Wenn DAS Schule macht, sieht die Zukunft gar nicht mehr so düster aus. 🙂

    Gefällt mir

  10. luckyhans sagt:

    @ Preusse:
    Wie gesagt – die weiterführenden Dinge wurden bewußt weggelassen, um zufällige Leser nicht gleich am Anfang zu verprellen – zu sagen gäbe es dazu noch sehr vieles, aber wenn die aufgeführten Argumente hinreichend überzeugen – wozu? „In der Beschränkung liegt der Meister…“ 😉

    @ alle:
    Danke fürs Mutmachen. 😉

    Gefällt mir

  11. preusse sagt:

    Luckyhans
    hast recht. in der Kürze liegt die Würze. War auch keine Kritik von mir. Top Artikel.
    Jeder, der sich jetzt dafür interessiert, wird die Spur aufnehmen und zu seinen Ergebnissen kommen und es sicher weiterverbreiten.

    Gefällt mir

  12. Garten-Amsel sagt:

    @Lucky:
    *DANKE !*
    Sehr gute Nach-Denk-An-Leitung !!!

    Möchte hier aber noch etwas „weiter“ gehen:
    „… die wahre Achtung der “anderen”, der Kinder, des Ehepartners, der Verwandten und Bekannten, wird man erst dann wirklich ungeteilt und in vollem Umfange erlangen können, wenn man sich selbst gegenüber ehrlich ist und seine eigenen Fehler auch vor anderen mutig eingesteht.“
    Klar, das“macht“ Mut !

    Wenn ich meines“Kostbaren und Ein-malig-WERT-vollen Seins“ (nach UHU 😉 ) , also MIR-SELBST-Wert-Be-wußt bin, BRAUCHE ich die An-Er-Kennung der anderen nicht mehr. Es reicht, daß ICH-BIN. 😉
    Schön ist es natürlich, wenn man -dank einer solchen An-Er-Kennung- auch SEHEN/HÖREN/FÜHLEN kann, daß die eigenen Be-Mühungen beginnen, Früchte zu tragen…
    Aber es „GEHT“ ja doch auch noch um WESENTLICH MEEHR . 😉
    *Glück-Auf!*
    *JaH!*
    😉

    Gefällt mir

  13. luckyhans sagt:

    @ G-A:
    Lieben Dank für Deinen Kommentar. 😉
    In einem Punkt sanfter Einspruch: „Es reicht, daß ICH-BIN.“ –
    Gewiß nicht vollständig – der Mensch (Körper, Geist, Seele) ist von Natur aus ein geselliges Wesen, denn der Geist ist eine gemeinsame „Einrichtung“.
    Daher leben wir nur in der Gemeinschaft vollwertig, wir brauchen die Gemeinschaft, und diese braucht eine/n jede/n von uns.
    Damit ist natürlich weniger die An-Erkennung gemeint, sondern das Gemeinschafts-Gefühl, das Zusammen-sein, gut miteinander sein, sich aufeinander verlassen können, zusammen etwas er-schaffen und Freude haben daran … 😉

    Gefällt mir

  14. Garten-Amsel sagt:

    @Lucky:
    Danke Dir ebenfalls füa Deine NETTE Ent-Gegnung !!! 😉
    -KeineVogel-Scheuche in Sicht … 😉
    „In einem Punkt sanfter Einspruch: “Es reicht, daß ICH-BIN.” –
    JaH-Woll. Genauso IST ES für MICH.
    Einfach HERR-lich ent-krampfend und be-reichernd-sicher-ent-spannend. 😉

    „Gewiß nicht vollständig – der Mensch (Körper, Geist, Seele) ist von Natur aus ein geselliges Wesen, denn der Geist ist eine gemeinsame .“

    Nenene … „und der *Geist* schwebte über den Wassern… frei und UN-abhängig… und er sah das ganze Chaos unter sich… (1.Mo.1,2)
    Nix mit “Einrichtung” , „Ein-Bindung“o.ä.
    Freiheit pur… üba den Wassern schwebend… 😉 *Geistl-Ich* eben. 😉

    „Damit ist natürlich weniger die An-Erkennung gemeint,“
    Danke ! – genau DIE kann nämlich ab-hängig und un-frei machen… Ab-Hängigkeit von der An-Er-Kennung durch andere als „Wert-Maß-Stab“ für das eigene *ICH*…

    “ sondern das Gemeinschafts-Gefühl, das Zusammen-sein, gut miteinander sein, sich aufeinander verlassen können, zusammen etwas er-schaffen und Freude haben daran … ;-)“
    -*JaaaaH!* 😉
    und den anderen liebe-voll um-armen könnenund das selber auch genießen können wollen.
    Gemeinsam Liebes-Samen streuen
    mit einem sich immer wieder an-ein-ander Erfreuen.
    Genau dazu (zur Reich-Haltigkeit/Be-Reicherung) braucht´s viele *Eigen*-*Art-igkeiten*
    *JaH !*

    Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

In diesem Themenkreis am höchsten bewertet

%d Bloggern gefällt das: