bumi bahagia / Glückliche Erde

Heute sind alle eingeladen, ein wenig ihre Phantasie spielen zu lassen – wir wollen auch mal nach Herzenslust „theoretisieren“. 😉

Daß unsere Mutter (lat. „mater“) oft mit dem Ausruf „iiiie“ auf bestimmte Ereignisse reagiert hat – egal ob wir verdreckt heimkamen oder ein bestimmtes Kleintier unversehens in ihren Blickwinkel geriet – ist uns gut erinnerlich – warum also nicht mal den Zusammenhang beider Teile betrachten?
Also: heute geht es um Mater-iie…   😉
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Daß es mehrere Arten von Materie gibt, nämlich grobstoffliche (darunter „sehr ähnliche“ – verschämt „Isotope“ genannt, oder auch „fast gleiche“ – „Aggregatzustände“ genannt, oder auch „Energie/n“ – in den verschiedenen „Energie-Formen“), aber auch feinstoffliche (siehe Klaus Volkamers Vorträge auf der Duröhre), ist nun inzwischen „schulwissenschaftlich“ nachgewiesen, mithin ein Fakt.

Daß unser „Universum“ ein „Multiversum“ sein könnte, vermuten Gelehrte ja schon seit vielen Jahrhunderten. Es spricht auch nichts zwingend dagegen, so daß man es als Hypothese durchaus annehmen kann.

Die Vermutung liegt nahe, daß ein solches Multiversum dadurch gekennzeichnet ist, daß der Großteil der darin vorhanden „Materie-Arten“ miteinander eben NICHT in Wechselwirkung tritt.
So könnten sich mehrere „Universa“ (ja, ich weiß – ein Widerspruch in sich, etwas per definitionem Einmaliges in die Mehrzahl zu erheben – aber etwas Spaß muß auch sein) auf gleichen „Raum“ gegenseitig „durchdringen“, ohne daß irgendetwas davon bemerkbar wäre.

Es ist denkbar, daß diese Wechselwirkungen bestimmten Gesetzmäßigkeiten unterliegen, d.h. daß es eine Art Parameter für solche Wechselwirkungen gibt, der in recht weiten Grenzen variieren könnte – von WW = Null (keinerlei gegenseitige Einwirkung) bis fast unendlich (ständige höchst intensive Wechselwirkung).
Dies könnte man sowohl statisch wie auch dynamisch betrachten – wobei letzteres angesichts der sonstigen Verhältnisse deutlich wahrscheinlicher sein dürfte.

Denn da – ebenfalls per definitionem – alle Materie ständig Veränderungen unterliegt – eben weil sie sich ständig in Bewegung befindet und sich ständig zwischen verschiedenen „Formen“ hin und her „verwandelt“-, ist es auch vorstellbar, daß bei gewissen temporären Fluktuationen (das sind zeitweilige Abweichungen vom „Gesetzmäßigen“) dann auch bei WW = Null es mal zu einer oder mehreren gegenseitigen Beeinflussungen sonst nicht wechselwirkender Materie-Arten kommen könnte.
Der zufällige Betrachter würde dann an „Wunder“, an „Erscheinungen“ und ähnliches denken. 😉

Auch eine „zeitliche“ und „örtliche“ Abhängigkeit des WW-Parameters wäre denkbar – haben wir es doch ganz offensichtlich mit einer höchst ungleichen Verteilung der sichtbaren Materie im „Raum“ zu tun – und es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, daß auch die anderen Materie-Arten sich ähnlich „gruppieren“ – mithin „Raum“ und „Zeit“ als nachdrücklich inhomogen anzusehen sind.
Und warum sollen nicht alle Parameter in den Multiversa inhomogen sein? 😉

Dies würde jedoch bedeuten, daß die einen Inhomogenitäten auf alle „anderen“ Materieformen „zurückwirken“ würden, und ziemlich wahrscheinlich noch in unterschiedlicher Intensität – Ergebnis wäre ein ununterbrochenes „lustiges Wechselspiel“ von „Raum“, Materie-Arten und „Zeit“, in welchem nichts dauerhaft wäre.
Ist es nicht das, was wir auch in unserem „Universum“ sehen resp. erkennen können?

Wobei nichts unveränderlich wäre – es könnten auch laufend neue Wechselwirkungen und damit Materie-Arten (bzw. „Räume“ und „Zeiten“) entstehen – deren Zahl scheint prinzipiell durch nichts eingeschränkt.

Nun, ganz so chaotisch, wie das jetzt auf den ersten Blick erscheint, wird es sicherlich nicht ablaufen – die Wechselwirkungen werden sich auf bestimmte „Zeit-Räume“ und Materie-Arten beschränken – wobei diese Parameter allerdings in (für uns) extrem weiten Grenzen variieren können.
Wie uns aus „unserem“ Universum bekannt: von winzigsten Sekundenbruchteilen bis hin zu Milliarden Jahren, von kleinsten „Raumteilen“ („Planck-Länge“) bis hin zu Millionen von den sog. „Lichtjahren“ (wie auch immer man diese definieren mag).

Wie können wir uns jetzt „unsere grobstoffliche Welt und deren „Umfeld“ vorstellen, wenn wir solche Wechselwirkungen als wahrscheinlich annehmen?

Die physische Welt würde aus Wechselwirkungen entstehen, die sich so ineinander „verfangen“ haben, daß relativ dauerhafte grobstoffliche Erscheinungen (Prozesse) daraus resultieren.
Isotope, Aggregatzustände und Energieformen sind unsere bisherigen Ausdrücke für die versuchten „Flucht“-Bewegungen, wobei nur für wenige davon auch ein „Entkommen“ möglich wäre.
Der Beobachter würde da vielleicht an „schwarze Löcher“, in denen Energie und Materie in ungeheuren Mengen „verschwinden“, denken, oder an „Quasare“ und „Sonnen“, die ständig Energie und Materie „ausstrahlen“.

Die feinstofflichen (ätherischen, astralen und mentalen) Bereiche wären die Übergangsformen, wo die Wechselwirkungen ständig in die Grobstofflichkeit „hineinschwingen“ und wieder „herausschwingen“ können und die somit für unsere grobstoffliche „Welt“ den Kontakt zum „großen Ganzen“ (Kosmos) herstellen.

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Lustig, ein solches hypothetisches Weltbild, oder? Und eventuelle Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Sachverhalten und Vorgängen sind natürlich beabsichtigt… 😉
Böse Zungen behaupten sogar, daß unser „geltendes“ Weltbild nicht stärker auf Tatsachen fußt, sondern genauso auf Theorien, Vermutungen und Postulaten… 😉
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Luckyhans, 8. Juni 2015


5 Kommentare

  1. Hans Steinle sagt:

    Nun, das ist doch eigentlich alles ganz einfach zu erklären. Es gibt drei Begriffe die eigentlich Urbegriffe sind. Und das ist als erstes Gott, das grosse Bewusstsein, die Seele die sich in der Schöpfung aufteilt.

    Dann der Geist. Der eigentlich ein Zwischending (Verbindungsglied) zwischen Materie und Gott ist. Dieser Geist ist normal im Astralraum (feinstofflicher Welt) zuhause kann aber in die Materie absteigen. Dieser Geist ist immer in Verbindung mit dem Schöpfer und kann daher selbst schöpferisch wirken. Der Geist ist schon individualisiert.

    Und dann natürlich die Materie. Also die greifbare, materielle Welt.

    Diese drei Begriffe bilden ein untrennbares Dreieck. Oben Gott, und unten links und recht Geist und Materie.

    Das bedeutet: Alles Forschen und herumstochern in der Materie ist sinnlos. Denn wir wissen schon immer was gespielt wird. Jeder stellt sich seine Welt vor und in der materiellen Welt und auch in der geistigen wird seine Realität gelten. Wenn aber ein Individuum sich nach Aussen richtet wird seine Welt auch von Aussen beeinflusst. Seine Welt wird unübersichtlich. Ein ganzer Mensch richtet sich nach Innen. Nach Gott. Und dann bekommt er alles Wissen, je nach seiner Öffnung zugeteilt. Es sind eigentlich nur Erinnerungen. Denn alles ist schon ewig da.

    Und das bedeutet auch, dass man Gottvertrauen haben muss. Und da hapert es manchmal.

    Was heute wissenschaftlich erforscht wird sind Sandkastenspiele. Und mehr auch nicht. Jedes Rindvieh auf der Weide ist klüger. Denn es frisst das Grün was ihr schmeckt und bleibt gesund dabei. Es bringt keine Elemente zusammen um seine explosive Kraft zu fühlen. Es bringt seinesgleichen nicht um. Es scheut den Angriff aber geht auf Verteidigung um seinesgleichen zu schützen. Sonst noch fragen? Dann versuche es einmal bei Gott!

    Und noch ein Ratschlag von mir:
    Werft mal ordenlich Ballast ab.

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  2. luckyhans sagt:

    @ HaSt:

    Vielen Dank für die „richtungsweisenden Hinweise“ – es könnte alles so einfach sein. 😉

    Leider ist es nur so, daß andere vielleicht mit derselben Berechtigung wie Du meinen, auf dem „richtigen“ Weg zu sein – und es gibt viele Wege, die zur Vervollkommnung führen – jeder Mensch hat seinen eigenen… 😉

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  3. Hans Steinle sagt:

    @Lucky,

    Ich habe den kürzesten und einfachsten Weg gewählt. Jedem das Seine. Solange man mir nichts aufdrängen will wie im Kindergarten und in der Schule. Mit meiner Familie wurde ich schnell fertig. Ich habe mich abgewandt und bin bald von zu Hause aus weg.

    Ich verhalte mich ganz einfach wie die Rindviecher. Damit komme ich glänzend zurecht. Solange mir kein Zweibeiner dazwischenfummelt. Den nehme ich dann ganz einfach auf das Horn. Und wenn er mich schlachtet? Nun irgendwann muss man ja Stellungswechsel machen.

    Eigenartigerweise ist die materielle Welt am Schwersten zu begreifen. Ganz einfach aus dem Grund weil man den Schöpfer nicht mit einbezieht. Im Grunde ist alles mit dem Geist zu bewegen. Aber dazu sollte man zuerst den inneren Kontakt mit der Astralwelt suchen. Mit der Geisteskraft. Dann kommen auch die Einfälle. Die Intuitionen. Die Traumbilder und Visionen. Dann wird die Materie zu Knet. Aber dazu braucht es eine geistige Reinheit. Die auch mir schwer fällt zu erreichen.

    Das materielle Wissen ist mit Schulwissen nicht zu erreichen. Denn was heute geboten wird zeugt nicht von Intelligenz. Nicht einmal den Pyramidenbau kann man nachvollziehen. Ein Offenbarungseid. Immer noch wird das Herz als Pumpe betrachtet und auch dementsprechend behandelt. Krank das Ganze. Ich selbst bin in eine Falle getappt.

    Physik? Quark! Die Erde soll Partner sein und nicht erobert werden. Mit der Erde spielt man nicht. Aus der Astralwelt kommt bald Heilung. 2016 ist es soweit. Nur keine Angst, denn es wird Licht im Keller. Alles Kybernetik. Aber einer dreht am Thermostat.

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  4. […] etwa so oft die “hiesige” materielle, grobstoffliche Ebene – mehr bitte bei Klaus Volkamer […]

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