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Das antike Pompeji

Viel haben wir schon über historische Zeitrechnungen und Ereignisse hier geschrieben, wobei sehr viele Fragen aufgetaucht sind, die wir (noch) offengelassen haben. Denn nicht jeder Mensch ist sogleich bereit, sein „festgefügtes“ erlerntes Weltbild erschüttern zu lassen.
Jedoch mit der wachsenden Zahl von Fragen und daraus resultierenden Zweifeln lassen sich bestimmte angelernte („bei-gebrachte“?) Wissens-Anteile nicht mehr halten – eine „Überarbeitung“ tut not.
Nun ist es mit der Geschichtsschreibung aber so eine Sache: wenn man an EINER Stelle zuläßt, daß da etwas „geschummelt“ wurde, dann verschiebt sich jedoch fast immer das ganze Bild… das mag aber kein Mensch.
Deshalb bitte ich den geneigten Leser, den nachfolgenden Text unvoreingenommen bis zu Ende durchzulesen und dann vielleicht noch einmal von Anfang an nachzulesen. Denn so manches klingt beim ersten Mal derart weit hergeholt, daß man aus dem Kopfschütteln kaum herauskommt… 😉

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1. März 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Das antike Pompeji – eine Fälschung unter freiem Himmel –
Античные Помпеи – подделка под открытым небом

Autor: ss69100 – 24. Dezember 2017, 19:01

Иллюстрация. Название: «Помпеи, вид сзади». Автор: Alexander Danilov. Источник: http://www.photosight.ru/photos/5004987/

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“
Max Planck, Wissenschaftliche Selbstbiographie, 1948

(bei allem gebotenen Respekt vor dem Großmeister der Quantenmechanik: jemanden anderes von etwas zu überzeugen ist völlig unmöglich – es kann sich immer nur jeder SELBST von etwas überzeugen, von der Richtigkeit dieser oder jener Aussagen, oder deren Falschheit)

Zur Zeit unternehmen die Kritiker der Neuen Chronologie (NCh) Versuche, „die historische Gerechtigkeit wiederherzustellen“ – das berühmte Pompeji in das Jahr 79 n.C. zurückzubringen.[1]

Es ist so, daß in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur neue Zeugnisse eines späteren Untergangs von Pompeji und Herculaneum entdeckt wurden[2], sondern es sind auch spezielle Arbeiten aufgetaucht, welche anschaulich zeigen, daß die altrömischen Städte von den Ausbrüchen des Vesuvs nicht im 1., sondern im 17. Jahrhundert n.C. begraben wurden.[3]

Um eine beliebige Theorie zu töten, ist es ausreichend, darin nur einen einzigen Widerspruch zu finden.
(nun, das wollen wir nicht einfach so stehen lassen; denn es ist ja bekannt, daß es in jeder „Gesetzmäßigkeit“ genau EINE Ausnahme geben MUß, damit eine weitere Entwicklung überhaupt stattfinden kann)

Фёдор Избушкин. Античные Помпеи – подделка под открытым небом (статья)

Und in den modernen wissenschaftlichen Paradigmen gibt es deren so viele, daß sie diese bereits in eine banale Lügenwissenschaft verwandelt haben, die sich nur noch durch Verdrehung der Tatsachen und Anpassungen hält.[4]
In der historischen Wissenschaft ist, wie in jeder anderen auch, das wichtigste Element in der Argumentation die Logik der folgerichtigen Entwicklung der Ereignisse.

In der Geschichte der Antike und des Mittelalters ist dies das Prinzip der begründeten Entstehung und des Fortschritts der diesen Epochen eigenen Technologien und der Entwicklung der ihnen entsprechenden Infrastrukturen.

Wie immer haben die Historiker den Untergang des antiken Pompeji in das ferne Altertum, in das Jahr 79, hinbestimmt. Es wurde sogar das genaue Datum genannt, der 24. August! Auf welcher Grundlage wurde dies wohl getan?[5]

Die Historiker haben zwei Versionen.

Die erste spricht davon, daß Pompeji von irgendwelchen Oskern gegründet wurde[6] und zwar im 6. Jahrhundert v.u.Z., und die Bezeichnung der Stadt im örtlichen Dialekt die Zahl FÜNF beinhaltet, was davon zeugen soll, daß Pompeji im Ergebnis des Zusammenfließens von fünf Siedlungen entstanden ist.

Die zweite Version beruht auf der in Italien existierenden antiken Legende, nach der die Städte Pompeji und Herculaneum vom altgriechischen Helden Herakles gegründet wurden, nachdem er den Riesen Herion besiegt hatte.

Natürlich kann man an alles mögliche glauben, sogar an altgriechische Helden und sagenhafte Riesen. Und wir wissen, sowohl aus der Historiografie als auch aus der Religion, wie Menschen sogar mit sehr überdurchschnittlichem Verstand, wie die Krabben an den Köder, tatsächlich leicht in die Fänge der primitivsten und verlogensten Ideologien gerieten.
Aber wäre es nicht an der Zeit, die alten Märchen von der Vergangenheit abzulegen und die Dinge mit nüchternen Augen zu betrachten?

Wir werden zeigen, daß der berühmte Untergang von Pompeji keinerlei Bezug hat zu den antiken Zeiten. Uns ist schon aus früheren Publikationen bekannt, daß das Territorium der Appeninenhalbinsel, die heute zum modernen Italien gehört, weder im 1. Jahrhundert n.C., wohin der Untergang von Pompeji verlegt wurde, und noch nicht mal im 12. Jahrhundert von irgendeiner fortgeschrittenen Zivilisation bewohnt wurde.

Die ersten mehr oder weniger „zivilisierten“ Stämme auf italienischem Boden, welche von den italienischen Historikern Etrusker genannt wurden, sind auf das 13. – 14. Jahrhundert nach Christus zu datieren.[7]
Es ist eine Vielzahl von großartigen unwiederholbaren Denkmälern dieses antiken Volkes erhalten.
(alle, die jetzt aufstöhnen wollen ob solcher „unhaltbarer“ Behauptungen, mögen bitte aufmerksam und unvoreingenommen dieses Buch von W. Kammeier lesen)

Sogar die berühmte römische Wölfin, die Romulus und Remus säugte, wie auch viele andere antike Werke sind durchaus keine Errungenschaften der altrömischen Italiener, wie der von den Historikern betrogene Bürger denkt, sondern wahrhafte kulturelle Erzeugnisse ebenjener Etrusker.

Фёдор Избушкин. Античные Помпеи – подделка под открытым небом (статья)Halten wir fest, daß die gesamte antike Archäologie, die in den vergangenen 400 Jahren auf dem Territorium Italiens entdeckt wurde, von den europäischen Historikern vorsätzlich auf viel ältere Zeiten datiert wird als das tatsächlich der Fall ist.

Um den Gedanken an ein hohes Altertum Italiens (des berühmten antiken Roms, des Papsttums des Vatikans und des Römischen Imperiums insgesamt) zu erhalten, sind die Historiker gezwungen, ständig die von ihnen selbst erdachten Mythen vom sehr hohen Altertum der antiken Italiener aufzuwärmen.

Was, wie es scheint, nicht nur wichtig ist für das Prestige Italiens selbst in den Augen der Weltöffentlichkeit, sondern auch ganz irdisch-materiell für das Herbeilocken eines nicht abreißenden Stromes von Touristen zu diesen „historischen“ Stätten.

Судя по способу литья, и достаточно искусной технологии изготовления помпейских жетонов-монет, время их чеканки можно отнести самое раннее к 15 веку от Р. Х. А скорее, всего даже к 16 или 17 веку.Genau deshalb werden beliebige neuentdeckte „antike“ Artefakte auf der Halbinsel so leicht den antiken Epochen zugeordnet, nach dem sogenannten Präzedenz-Kennzeichen.

Wenn, sagen wir, früher die in irgendeiner Florentiner Toskana oder irgendwo in der französischen Bretagne aufgefundenen Münzen schon datiert wurden, sagen wir, auf das 6. Jahrhundert v.u.Z., dann müssen „natürlich“ beliebige andere ähnliche Münzen, die irgendwo an einer beliebigen Stelle Europas ausgegraben werden, auch ebenjenes 6. Jahrhundert v.u.Z. repräsentieren.[8]

Die heutigen Historiker berechnen den Untergang von Pompeji auf vor fast 2000 Jahren. Was bedeutet, daß die Ruinen schon 1700 Jahre alt waren, als sie zu ersten Male ausgegraben wurden![9] Wie schon gesagt, die traditionelle Historiografie gibt uns sogar das absolut genaue Datum des todbringenden Vulkanausbruchs an – den 24. August des Jahres 79!

Aber kann man anhand der unter der Asche erhalten gebliebenen Gegenstände behaupten, daß die Bewohner der untergegangenen Städte im 1. Jahrhundert, also vor fast 2000 Jahren gelebt haben?
Natürlich muß alles, was auf der Appeninenhalbinsel ausgegraben wird, sofort und unbedingt zur hohen Antike gehören.

In den Reihen der Historiker gibt es eine Verschwörung „ins Alter“, wenn es um Ausgrabungen in Europa geht. Aber für das alte, antike Ruß-Rußland gibt es offenbar keinen Platz in der traditionellen Historiografie. Hier läuft die Verschwörung der Historiker zur anderen Seite – zur „Verjüngung“.

Sogar wenn auf russischem Boden wirklich sehr alte Zeugnisse ausgegraben werden, werden sie automatisch in die schon vorher von ihnen vorbereitete, relativ spätere Chronologie hineingepreßt. Wie man sagt: damit die Buchführung nicht gestört wird.
Da stellt sich die Frage: wie ist die Geschichte Pompejis mit der Vergangenheit des antiken Europas verkettet?
Wie wirkt die Enthüllung der (falschen) Antike Pompejis auf die Annalen der Weltgeschichte?

Es gilt als richtig, daß im Jahre 1648 auf Anweisung des Neapolitanischen Königs Karl III. ein gewisser Graf Alkubierre die Ausgrabungen am Ort begonnen hat, den die örtlichen Bewohner Civita (Stadt) nannten, und daß dort unter einer Schicht von Asche und Lava eine Stadt entdeckt wurde, die im weiteren Pompeji genannt wurde.

Das menschliche Gedächtnis ist kurz und unzuverlässig. Besonders wenn man ihm Informationen vorenthält oder verschweigt. Und so ist es auch mit Pompeji geschehen.
Denn vor gar nicht allzu langer Zeit, vor 100 – 120 Jahren, wußten noch viele Italiener
[10] sehr gut bescheid über die Existenz von Pompeji und erinnerten sich sogar noch an den Untergang gleich mehrerer Städte, die relativ nahe am Vesuv gelegen waren.

Und nun ist, wie es scheint, seitdem nur wenig Zeit vergangen, und die neue Generation Italiener erinnert sich schon an nichts mehr. Die Alten sind ausgestorben, die Jugend ist mit ihren eigenen Problemen beschäftigt. Und die Enkel haben erst recht kein Interesse an der Geschichte.

Найденное в середине 17 века и позже раскопанное городище Помпей на фоне Везувия.

Es existiert eine ganze Reihe von Beweisen, die auf dem gesunden Menschenverstand und der elementaren Logik aufbauen, welche zeigen, daß Pompeji nicht im Sommer im 1. Jahrhundert untergehen konnte:

1. Konnte die Stadt wirklich am 24. August, also zur Sommerzeit, untergehen?

Wie sich zeigt, war das nicht so. Unter der Asche haben die Archäologen Menschen in warmer Bekleidung gefunden, die in Italien im Sommer niemand trägt.

Und die Fußböden der Häuser der Bewohner von Pompeji ihrerseits waren mit Teppichen ausgelegt. Wer mal in dieser Gegend von Italien war, der weiß, daß man dort im Sommer keine Teppiche auslegt.

2. In der Stadt wurden Reste von nicht ausgetrunkenem Wein gefunden, der in Flaschen verkorkt war.

Aus der Historiografie ist bekannt, daß man im 1. Jahrhundert den Wein noch nicht konservieren konnte, er hielt sich nicht mal bis zur neuen Ernte und wurde einfach zu Essig.

Der „Festtag des jungen Weins“ (nach dem Muster des Festes „Beaujolais Nouveau“ ist der 1. November[11]. Solch alter Wein konnte sich nicht bis zum 1. November halten. Bei diesem Fest trank man jungen Wein.

Эпитафия погибшим городам и их жителям от извержения Везувия на вилле Фараоне Меннела недалеко от Неаполя. В 17 веке итальянцы считали, что эти города погибли в 17 в.3. In 15 Kilometer Entfernung von Neapel (am Wege von Neapel nach Torre Annunziata) steht bis heute ein Denkmal mit einem Epitaph (an der Fassade der Villa Faraone Mennela), welches dem Ausbruch des Vesuv am 15. Dezember 1631 gewidmet ist.

Dieses Epitaph, das im Jahre 1783 (?) eingemeißelt wurde, beschreibt die Ereignisse des schrecklichen Vulkanausbruchs. Der Vesuv verlor 166 Meter seiner Höhe, der Schlund des Vulkans verbreiterte sich von 2 auf 5,5 Kilometer. Die brennenden Teile des Vulkans zerstörten die Dächer der Häuser in einem Umkreis von 90 Kilometern vom Epizentrum des Vesuvs entfernt…

4. Auf einem der Fresken ist eine Ananas-Frucht abgebildet, die wie bekannt in Europa erst nach der Entdeckung Amerikas aufgetaucht ist.[12]

Три грации из Помпей (якобы 79 г.), содержащие сюжет Рафаэля из 16 века.5. Gleichzeitig wurde unter der Asche Pompejis ein „Fresko Rafaels“ entdeckt, wo die „Drei Grazien“ abgebildet sind, zwei von ihnen stehen vorderseitig, eine rückseitig, und jede hält in der Hand einen Apfel.
Dabei umarmen die Grazien einander halb.

Drei Grazien aus Pompeji (angeblich 79), enthalten ein Bild von Rafael aus dem 16. Jahrhundert.

 

Теперь настоящие «Три грации» Рафаэля (1504 г.) есть возможность сравнить с фреской из Помпей. Разница в том, что здесь в руках у женщин вместо молодых побегов яблоки.Hier die tatsächlichen „Drei Grazien“ von Rafael (1504) zum Vergleich mit dem Fresko aus Pompeji
Der Unterschied ist nur, daß die Damen in den Händen anstelle der Äpfel junge Zweige halten.

Soll man meinen, daß Rafael einfach bei den antiken pompejischen Künstlern das Sujet mit den nackten Mädels abgeguckt hat, um selbst dann genau dasselbe zu malen?!

Scherz beiseite, die Historiker wissen jedoch schon lange von diese Funden, aber sie schweigen bis heute wie die Fische – warum wohl?

Beachtet auch die Beinstellung der Grazien. Auf beiden Bildern sind die Beine genau gleich positioniert und gebeugt. Dasselbe kann man von den Händen der jungen Frauen sagen. Tatsächlich spricht das alles dafür, daß die Pompejer selbst, die schon nach Rafael lebten, wahrscheinlich im 16. – 17. Jahrhundert, das Sujet dieses großen Malers entlehnt haben.

Восстановленный текст одного из папирусов.
6. In einem der wiederhergestellten Texte aus den Pompejischen Papyrussen wurden diakritische Zeichen entdeckt – Betonungen und Aspirationen, welche neben der Punktierung und der Ligatur erst im Mittelalter in Gebrauch kamen, und ihre Vollendung erst nach dem Beginn des Buchdrucks erhielten!
Da fragt man sich doch, auf welche Weise mittelalterliche Schriften an den Anfang der „menschlichen Ära“, d.h. ins 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung gelangt sein sollen?

В процессе раскопок обнаружены различные бронзовые инструменты, неотличимые по технологии изготовления от современных. Это ‒ уголок с идеальным прямым углом, циркули, пинцеты, скальпели, зубоврачебные инструменты...7. Im Verlaufe der Ausgrabungen wurden verschiedene Bronzewerkzeuge gefunden, die in der Herstellungstechnologie nicht von den heutigen zu unterscheiden sind. Da sind ein Winkel mit einem ideal rechten Winkel, Zirkel, Pinzetten, Skalpelle, zahnärztliche Instrumente…

8. Rogall-Lewitzki teilt in seinem Buch „Das moderne Orchester“ mit, daß im Jahre 1783 bei den Ausgrabungen von Pompeji, zwei erstklassige Posaunen gefunden wurden, die aus Bronze geschmiedet waren, mit goldenen Mundstücken.

Der Neapolitanische König hat eine dieser Posaunen dem bei den Ausgrabungen anwesenden englischen König geschenkt und, gemäß der bis heute erhaltenen Legende, wird diese Posaune immernoch in der Sammlung des Schlosses von Windsor aufbewahrt.

Также в Помпеях раскопан водопроводный кран, представляющий из себя герметичную конструкцию из трёх частей: корпуса, втулки со сквозным отверстием и притёртого к ней запорного цилиндрического вентиля.9. Ebenfalls in Pompeji ausgegraben hat man einen Wasserhahn, der eine hermetische Konstruktion aus drei Teilen zeigt: Gehäuse, Buchse mit durchgehender Öffnung und darin eingepaßtes Schließzylinder-Ventil.[13]

Konnte man wirklich ein solch technologisches Teil mit Hilfe der primitiven Werkzeuge im 1. Jahrhundert herstellen?
Es ist bekannt, daß die Wasserleitungen und Hauptrohre in Pompeji aus Blei hergestellt waren. In England haben bis heute manche ältere Häuser noch solche Bleirohre.

Das Wasserversorgungssystem in Pompeji kann einen Zeitgenossen nur in Begeisterung versetzen. Von der Wasserverteilungsstation in Form eines runden Reservoirs mit einem Durchmesser von 6 m, das von einer Kuppel abgedeckt ist, beim Vesuvischen Tor, gelangte das Wasser über Rohre mit einem Durchmesser von 30 cm selbstfließend in die lokalen Wassertürme, die zur Absenkung des Überdrucks im System und zur Zwischensammlung des Wassers für jedes Wohnviertel dienten.[14]

10. In Pompeji wurden Erzeugnisse aus Flaschenglas entdeckt, Parfümfläschchen aus farbigem Glas unterschiedlicher Farbtöne, eine Vielzahl von absolut durchsichtigen dünnwandigen Erzeugnissen.

Ebenso sind Glasvasen auf den vielzähligen pompejischen Fresken abgebildet, die unter der Asche der Stadt ausgegraben wurden.

Wobei jedoch bekannt ist, daß die ersten durchsichtigen Gläser erst Mitte des 15. Jahrhunderts hergestellt wurden![15]

Und das Produktionsgeheimnis solchen Glases haben sie noch lange wie ihren Augapfel vor den Venezianischen Konkurrenten gehütet. Außerdem wurden in Herculaneum gewöhnliche Fensterscheiben großer Abmessungen gefunden: 45х44cm und 80х80 cm.
Aber auf welche Weise hatten die Italiener im 1. Jahrhundert solches Flachglas herstellen können?

Стеклянная ваза из Помпей, хранящаяся в национальный археологическом музее Неаполя. Историки уверяют нас, будто бы для античных помпейцев производство таких ваз было обычным делом.Das erste bekannte Fensterglas (Mondglas, aus mattem Glas) für Kirchenfenster wurde sogar noch im Jahre 1330 auf primitive Weise, durch „Zentrifugieren auf einem Stock“ hergestellt.[16] Und das wahrscheinlich erste wirkliche Fensterglas wurde mit den Methode des modernen Walzens erst im Jahre 1688 in Saint-Gobain produziert.[17]

Glasvase aus Pompeji, aufbewahrt im archäologischen Nationalmuseum in Neapel.
Die Historiker beteuern, daß für die antiken Pompejer die Produktion solcher Vasen eine normale Sache war.

Из такого же обожженного помпейского кирпича изготовлена почти вся «древняя» архитектура Рима и Неаполя!Die Aufzählung aller „sonderbaren“ Funde, die in den Ruinen von Pompeji und der nahegelegenen Siedlungen gesammelt wurden, kann hier nicht erfolgen.

Dazu gehören unter anderem auch noch Stichwaffen des 16. – 17. Jahrhunderts,[18] Graffitti in etruskischer Sprache,[19] aber auch gebrannte mittelalterliche Ziegel,[20] die auf einer Bandpresse hergestellt wurden.

Wie sich ebenfalls zeigt, hat man in Pompeji aus Eisen bereits Schlösser, Türgriffe, Scharniere, Riegel, Steckbolzen usw. gemacht. Was soll man da noch sagen? Sind wir doch schon gewohnt, über die Wunder der historischen Wissenschaft nicht mehr erstaunt zu sein.

Aber erstaunen tut uns nicht dies, sondern daß die Historiker, als wenn sie sich verschworen hätten, auf gar keinen Fall bereit sind, die Geschichte zu überprüfen, ungeachtet derart offensichtlicher Widersprüche.

Es ist auch bemerkenswert, daß in letzter Zeit einige Ausstellungen in den italienischen Museums-Städten, die vom Vesuv gelitten hatten, für die Touristen immer weniger zugänglich werden. Immer öfter hört man Mitteilungen, daß die örtlichen Aufpasser die Besucher nicht heranlassen, besonders diejenigen unter ihnen, die gezieltes Interesse an den „gefährlichsten“ – im Sinne der Entlarvung – Objekten zeigen.

Es hat den Anschein, daß die Museumswärter in Italien bereits instruiert wurden (genau wie in Ägypten und in China), was die möglichen Gefahren der Enttarnung der sogenannten „italienischen Antike“ betrifft.

Immer mehr und mehr tauchen unabhängige Forscher auf, welche nicht nur die „Antizität“ einzelner italienischer Anlagen oder bestimmter Artefakte anzweifeln und nicht nur das Alter der sogenannten altrömischen Kultur, sondern auch die sogenannte alte Geschichte Englands, Frankreichs, Spaniens, Deutschlands und vieler anderer.

Allerdings passen sich die Hausherren und Bewahrer dieser Altertümer recht schnell an die neuen Bedingungen an. Im Verständnis, daß die Zeit des Betruges und der Spekulationen mit dem Altertum so oder so irgendwann zu Ende gehen wird, versuchen sie, den Zugang der Touristen und Forscher zu bestimmten, am meisten „gefährlichen“ Expositionen zu beschränken, sie verbieten zu fotografieren, verschließen bis zur „besonderen Genehmigung durch die Vorgesetzten“ konkrete Ausstellungssäle und Plätze…

So ist es im historischen Museum von Saloniki, das zwar nur dürftige, aber historisch wichtige Exponate enthält, aus irgendeinem Grunde verboten zu fotografieren. Wieso dieses?
Und wenn wir den Ausländern verbieten würden, zum Beispiel unser Arkaim im Ural zu fotografieren: würde man uns da nicht gleich der Verheimlichung der historischen Wahrheit verdächtigen?
(gerade vorhin hat der Autor selbst darauf hingewiesen, daß die Vernebelung der Geschichte nach ganz bestimmten Tendenzen erfolgt; insofern wäre ein „Verstecken“ von Arkaim & Co. gerade IM SINNE der Geschichtsfälscher)

Wenn man eine solche „Kleinigkeit“, die sich übrigens auch noch auf die offensichtlichsten Beweisen gründet, wie den Untergang von Pompeji im 17. und nicht im 1. Jahrhundert n.C., erlauben würde, dann würde sogar diese scheinbar geringfügige chronologische Präzisierung, die plötzlich in die offizielle Historiografie Europas eingebracht werden müßte, in der Lage sein, das gesamte Gebäude der historischen Wissenschaft ins schwanken zu bringen.
(nun ja, dem erfahrenen bb-Stammleser ist natürlich schon klar, warum gerade dieses vermaledeite 17. Jahrhundert von solch großer Bedeutung ist, und die in dieser Zeit weltweit „vor sich gegangenen“ gewaltigen „Natur“katastrophen…)

Man müßte dies und jenes, also recht vieles von den neueren Daten miteinander und dem vormals so bequemen „schlanken“ und „logischen“ Bild der Vergangenheit neu verbinden. Und diese Revision würde nicht nur allein Europa betreffen.
(schon allein das „Schimpfwort“ Revision, das immer und überall verteufelt wurde und wird, soll möglichst gar nicht mehr im Leben der Menschen auftauchen – alles soll möglichst unhinterfragt „geschluckt“ werden)

Dann beginnt eine Kettenreaktion. Die Gesetze der Logik werden von den Historikern fordern, tausende neu erkannte und einander widersprechende Fakten, Ereignisse und Verweise miteinander abzugleichen, werden sie zwingen, hunderttausende Bände grundlegender archäologischer, linguistischer und damit verbundener Arbeiten umzuschreiben.
Und dann sind da noch Millionen wertloser Lehrbücher, Handbücher, Fremdenverkehrsgeschäfte und Museumsbestände.
Schwer vorzustellen, wieviel Mittel und Kräfte dafür erforderlich sein werden.
(und wieviel Mittel und Kräfte an so vielen Stellen bisher in dieses völlig falsche, unlogische Geschichtsbild investiert worden sind!)

Für einen denkenden Menschen ist schon eine solch kurze Übersicht zum Problem Pompeji geeignet, alles an seinen Platz zu rücken. Die einfache Logik wird ihm die offensichtlichen Schlußfolgerungen vorsagen: die aufgezählten Zeugnisse beweisen, daß der Untergang nicht im 1. Jahrhundert und nicht mal im frühen Mittelalter stattfand.

Alle Fakten sprechen dafür, daß Pompeji, Herculaneum und andere dem Vesuv nahegelegene angeblich antike Ortschaften Italiens im ziemlich späten Mittelalter untergegangen sind. Die „Technologie der materiellen Kultur“ ist eine ernste Sache, mit ihren strengen Gesetzmäßigkeiten.
Wie man so sagt: man kann keine Semmel essen, wenn man nicht vorher das Getreide auf dem Feld herangezogen, verarbeitet und dann im Ofen gebacken hat.
Die Gesetze der Entwicklung hat noch niemand abgeschafft.


Marmortür mit Eisengriff, Pompeji

Die vergangenen 15 – 20 Jahre sind durch einen nie gesehenen Aufschwung des Selbstbewußtseins der Vertreter eines Teils der Gesellschaft gekennzeichnet. Es sind ihrer nicht so viele wie wir es gerne hätten. Aber hinreichend viele, um in den Köpfen der Historiker kräftige Schmerzen hervorzurufen.

Der unbändige Wunsch der wißbegierigen Zeitgenossen zu suchen und sich SELBST bis zur Wahrheit hindurchzuarbeiten, ungeachtet der bereits in Wissenschaft und Kultur verfestigten Ansichten, Autoritäten und Dogmen, überwindet auf seinem Wege beliebige Hindernisse.

Diejenigen, welche an „zynischsten“ sind, gehen noch weiter: sie vertrauen überhaupt niemandem mehr, zweifeln alles an, zum Beispiel die fundamentalen Grundlagen der Physik, der Chemie und Astronomie.[21]
Der Mensch ist schon nicht mehr zufrieden damit, von irgendwem durchgekaute Wahrheiten zu hören – er will selbst dahin gehen und die Geheimnisse aufdecken.
Vielleicht sogar
die Grundlagen neu entdecken (was oft tatsächlich passiert), völlig neue Lösungen finden, die früher nicht bekannt waren.

Und was soll man sagen, wo und wie hat denn die Wissenschaft ihre Kenntnisse über die Welt erlangt? Hat sie nicht ihre in den Kämmerlein aufgeblasene Autorität auch gegen wirkliches Wissen eingesetzt?
Und wo ist die Garantie, daß die Wissenschaft nicht einfach die Bürger verdummt mit ihren „überwältigenden Entdeckungen“ zum Zwecke des Ruhmes- und Broterwerbs?

Gut, wenn es ein reales Experiment mit dem zu erforschenden Objekt war und nicht nur eine Schlußfolgerung im Kämmerlein.
(wobei auch ein Experiment aufgrund seines Aufbaus und der verwendeten Meßgeräte immer nur eine vorher „theoretisch“ formulierte Frage beantworten kann – mehr nicht!)
Aber welche Grundlage hat man, sagen wir, an die wissenschaftliche Theorie vom Aufbau der Welt zu glauben, die auf sehr angenäherten und ungeprüften Daten beruht?
(zumal grundlegende Annahmen, wie das Gravitationsgesetz, schon experimentell widerlegt sind und sich damit als falsch erwiesen haben?
Und auf der Basis genau DIESES „Gesetzes“ sind ALLE Entfernungen und Massen der Planeten, Sonnen usw. errechnet worden! Sie sind also ALLE FALSCH!)

Oder zum Beispiel einer Aussage zu vertrauen, daß die Vorräte an Erdöl, Erdgas und einigen anderen „seltenen“ Naturschätzen in der Tiefe des Planeten nur noch für einige Dutzend Jahre reichen werden?

Haben wir mal darüber nachgedacht, wieviele wissenschaftliche Entdeckungen, Dissertationen und Monografien in der Geschichte der Wissenschaft nachgewiesen und dann einfach in eine Schublade gesteckt wurden?
Das sind Millionen.
Von denen wir fast nichts wissen.

Und solche Fragen sind noch viele, sieh nur zu, sie alle aufzuschreiben.

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[1] Pompeji – „altrömische“ Stadt unweit von Neapel, in der Region Campagnia, begraben unter einer Schicht vulkanischer Asche im Ergebnis eines Ausbruchs des Vesuv, angeblich am 24. August des Jahres 79 . Heute eine Museum unter freiem Himmel, eingetragen in das Verzeichnis des Welterbes der UNESCO.

[2] Von stadtähnlichen Siedlungen wurde außer Pompeji und Herculaneum (oder Ercolano oder Torre del Greco) noch Stabium vernichtet. Herculaneum, das früher anders hieß, nämlich Resina (russisch = Gummi), bekam seine Bezeichnung erst im Jahre 1969 !

[3] zum Beispiel Аndreas Tschurilow.

[4] Zitat aus dem Buch von A. Weselow «Die Evolution der Materie».

[5] Im 18. – 19. Jahrhundert haben westliche Historiker, im Bestreben, die Antizität Pompejis zu begründen, Briefe von Plinius dem Jüngeren an einen gewissen Tacitus erfunden, der angeblich ein altrömischer Historiker war, in denen zwar nicht das Jahr der Vernichtung von Pompeji genannt wird, aber nach der allgemein bekannten hinterlistigen Tradition wird genau das 1. Jahrhundert u.Z. darunter verstanden. Natürlich konnte man im 1. Jahrhundert (noch dazu auf Papyrus) noch gar nicht in einem solch abgehobenen Stil schreiben:

Brief 16, Plinius an Tacitus.

Ich grüße dich.

Du bittest darum, den Tod meines Onkels zu beschreiben; genauer ihn den nachfolgenden Generationen zu übermitteln. Sei bedankt; ich weiß, daß sein Tod für ewig gerühmt werden wird, wenn du den Menschen darüber berichten wirst.

Er ist wahrlich während der Katastrophe umgekommen, die eine wundervolle Landschaft mit Städten und deren Bevölkerung vernichtet hat, und dieses denkwürdige Ereignis bewahrt auf ewig seinen Namen; er selbst hatte viele Werke geschaffen, aber deine unsterblichen Werke werden das Gedächtnis an ihn verlängern.

Ich halte die Menschen für glücklich, welchen Gott es gegeben hat, entweder Heldentaten zu vollbringen, die der Niederschrift würdig sind, oder Bücher zu schreiben, die des Lesens würdig sind; und am glücklichsten sind jene, denen das eine wie das andere geschenkt wurde. Zu diesen gehört mein Onkel, dank seinen und deinen Büchern.

[6] Оsken – altes italienisches Volk, das in Süditalien gelebt haben soll

[7] Als Zentrum der Etrusker gilt Florenz. Die traditionelle historische Schule sieht die Etrusker in den Jahren 600 – 800 v.u.Z.

[8] Eine ähnliche historische Datierungsmethode wird in der nationalen Historiografie verwendet.

[9] Die Ausgrabungen Pompejis gehen auf das Jahr 1648 zurück.

[10] Allgemeine Bezeichnung der Bewohner der Appeninenhalbinsel.

[11] Heute ist das Mitternacht vom dritten zum vierten November.

[12] Amerika wurde Ende des 15. Jahrhunderts (neu) entdeckt.

[13] Siehe: http://napoli1.com/publ/putevye_zametki/neposlednij_den_pompei_a_churilov/2-1-0-515 und hier in deutsch – sehr interessant und mit vielen zusätzlichen Nachweisen: A. Tschurilow „Nicht der letzte Tag Pompejis“

[14] ebenda.

[15] Transparentes Glas wurde zuerst von Angelo Barovir in Venezien erhalten, auf der geschlossenen und abgeriegelten Insel der Glasbläser Murano.

[16] Einfach durch glätten mit Hilfe eines Stabes.

[17] Die Firma «Saint-Gobain» wurde im Jahre 1665 in Frankreich gegründet, auf Weisung Ludwigs XIV. als Königliche Spiegelmanufaktur.

[18] Auf Fresken sind Säbel und Musketier-Degen abgebildet.

[19] Die Etrusker werden für längst ausgestorben gehalten. In der „Neuen Literatur“ wird ein kleiner Artikel über die italienischen Etrusker erwartet, welche aus dem nördlichen Schwarzmeergebiet stammen sollen.

[20] Die Temperatur für die Herstellung solcher Ziegel beträgt 1000оC.

[21] Bemerkenswert in dieser Hinsicht und auf den ersten Blick paradox ist die Arbeit von Alexander Weselow „Die Evolution der Materie“ (Александр Веселов «Эволюция материи»).

Chefredakteur der Rubrik „Wieviel kostet der Mensch“ Fjodor Isbuschkin

( Quelle )


5 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. thom ram sagt:

    Ich unterscheide mittlerweile zwei Kategorien von Menschen. Schlicht zwei.

    Die Einen halten an einmal Gelerntem fest. Sie verteidigen es entweder verzweifelt oder, mehrheitlich, überheblich dabei lächelnd. Dabei ist mein Eindruck: Eine deutliche Mehrzahl der Akademiker zählen zu dieser Gruppe. Weil weisse Streifen Wasserdampf war, sind sie auch heute Wasserdampf, weil impfen gegen Krankheiten immunisiere, ist das in Erz gegossen, weil Joshua gekreuzigt worden sei, ist das nun mal Fact, weil die Nationalsozialisten die Weltherrschaft angeblich angestrebt haben, ist daran nicht zu rütteln, und, ja, die aufgeführten Punkte, welche zeigen, dass Pompeji schwerlich vor 2000 Jahren zerstört wurde, solche Punkte werden von dieser ersten Kategorie Menschen lachend ignoriert oder empört überhört.

    Die zweite Kategorie von Menschen weiss, dass sie nichts weiss. Wer genau denkt, der anerkennt belustigt, dass es kein gesichertes Wissen gibt. Für ihn ist das Leben viel interessanter als für die erste Gruppe, die Betonköpfe. Er lässt Wandel zu, Wandel der Sicht, Wandel aller Dinge ängstigt ihn keineswegs, freut ihn königlich.

    Ich habe eine persönliche, enge Affinität zu Pompeij. Spannend, spannend, was du mir da vermittelt hast, Lücki.
    Danke!

    Generell sind die erdgeschichtlich revisionistischen Artikel, die du zusammenträgst, eine Freude, auf mich wirken sie wie frischer Wind in muffigem Raum.

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  3. jpr65 sagt:

    Damit wird klar, warum der Petersdom erst so spät erbaut wurde. Rom (Italiens Hauptstadt) ist wahrscheinlich auch nicht sehr viel älter… Deshalb waren die frühen Päpste auch so selten dort 😉

    Istanbul sprich Konstantinopel war ja auch lange der Hauptsitz des „Oströmischen“ Reiches. Das „weströmische“ und antike „gesamtrömische“ ist vielleicht erst am Ende des Mittelalters hinzuerfunden worden?

    Diesen Fragen sollte man sich zumindest stellen. Weil das alles große Auswirkungen auf unser JETZT hat, auf alle, die der offziellen Geschichtsschreibung noch schlafwandelnd hinterherennen.

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  4. ALTRUIST sagt:

    Vielen Dank zu diesem Artikel .
    Er ist inhaltlich einer der besten , welche ich zu Pompeji gelesen habe .

    Interressant ist , wieviel Zeit sich die Menschheit geben muss , um Geschichte in Frage zu stellen und neu auf der Grundlage gesicherter Daten neu zu schreiben .

    Wie wird wohl die Geschichte der letzten 100 Jahre in 300 Jahren beschrieben ausschauen , wenn man frei , ungehindert untersuchen und sich austauschen darf ?

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  5. jpr65 sagt:

    ALTRUIST
    02/03/2018 um 19:15

    In 300 Jahren ist das einfach: Du verbindest die mit der Hickipedia, der himmlischen Wikipedia. Wird manchmal aus Akasha-Chronik genannt.

    Denn welchen anderen Quellen willst du heute noch vertrauen? Wie Quellen finden? Wie auf die Web-Seiten von bb zugreifen?

    😉

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