bumi bahagia / Glückliche Erde

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Luckys Nachtgedanken (3) – Wissen

„Nacht, ich träume düster …“ – Songtitel von Manfred Krug, 1972

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Woher kommt eigentlich das Wort „Alptraum“? Die sog. „neue“ Rechtschreibung will es uns ja neuerdings mit „b“ anstelle „p“ verkaufen.

Sehen wir in unseren „Meyer“ von 1888:

„Alp (Alpdruck, Drula, Mahr, Incubus), durch Atmungs- oder Unterleibsstörungen veranlaßter Traumzustand mit der Vorstellung, daß ein Tier oder Unhold die Brust des Schlafenden drücke, verschwindet beim Erwachen. Leichte Diät, kühles Nachtlager. Früher Gegenstand vieler Fabeleien. Vgl. Gubasch (1877)“

Aber das sollte euch nur auf die „bedrückenden“ Nachtgedanken einstimmen, die mich diesmal verfolgt haben.  😉

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Wir hatten hier vor kurzem eine Diskussion, die mir nicht aus dem Kopf geht. Da ging es darum, daß es nur wenig wirklich neue Ideen gibt, die auch von der „Fachwelt“ anerkannt werden.

Ich möchte dies ein wenig vertiefen. Wie schon oft darauf hingewiesen, kann immer nur das gemessen werden, für das man auch die entsprechenden geeigneten Meßgeräte in geeigneter Weise angeschlossen hat.

D.h. bei allen Messungen sind es die vorherigen Theorien, die bestimmen, welche Meßgeräte verwendet werden, und wenn diese „Theorien“ (oder Hypothesen) bestimmte Dinge ausschließen, dann kann man diese auch nicht finden.

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Es ist also nicht a priori Dogmatismus und Ignoranz, wenn „abweichende“ Gedanken in der heutigen Wissenschaft keine Unterstützung finden – es ist auch eine Frage der „Theorien“.
Erst dann werden Dogmatik und Ignoranz ein Thema, wenn „abwegige“ Gedanken verworfen werden, ohne daß man sich die Mühe macht, ihnen mit gut durchdachten Versuchen, Experimenten und Messungen mal probeweise nachzugehen.

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Leider hat sich die heutige Wissenschaft gezwungenermaßen durch die „Notwendigkeit“ der „Einwerbung von Drittmitteln“ bereits sehr weit zur Hure von privaten Interessen machen müssen, weil (angeblich) nicht genug Mittel im „Staats“haushalt der BRD für wissenschaftliche Forschungen vorhanden sind – sog. „Bankenrettungen“ sind ja auch viel wichtiger als die Pflege der Produktivkraft Wissenschaft im rohstoffarmen Deutschland.

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Es ist also kein „Wunder“, daß unsere heutigen Wissenschaftler vornehmlich damit beschäftigt sind, sich gegenseitig die wenigen Fördermittel abzujagen und bei privaten „Investoren“ um Drittmittel zu buhlen, statt sich mit ihren eigentlichen Aufgaben zu befassen.

Auch hier zeigt sich wieder die „Geschäftswerdung“ der „modernen“ Welt – alles wird dem Diktat von Profit und „Wirtschaftlichkeit“ unterworfen – auch die Bereiche, die dazu in keiner Weise geeignet sind (wie Wissenschaft und Forschung) und nur dann ihren Aufgaben gerecht werden können, wenn sie unabhängig von privaten Interessen tätig sein können.

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Was die Theorien betrifft, so ist es natürlich „üblich“, daß man erst dann als Physiker „anerkannt“ wird, wenn man den „normalen“ Ablauf eines Physik-Studiums hinter sich gebracht hat.

Man wird aber nicht mal das erste Semester dieses Studiums überstehen können, wenn man sich nicht die „gängigen“ Theorien angeeignet hat – denn diese werden in jedem Fach regelmäßig geprüft.

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Wer also nicht die beiden Grundlehrsätze der Thermodynamik gelernt und verinnerlicht hat, der wird niemals Physiker werden können. Und er wird auch diese beiden Grundsätze nicht in Frage stellen können, denn sie gehören ja zu seinem Basiswissen.

So reproduziert sich das gegenwärtige Glaubenssystem quasi ständig selbst.

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Wer hätte als Physiker zum Beispiel den Mut zu erklären, daß die Definition (!) des „perpetuum mobile“ gar keinen Sinn hat, weil die formulierte Voraussetzung – ein energetisch komplett in sich abgeschlossenes System – gar nicht existiert?

Denn es gibt ausschließlich energetisch offene Systeme, da wir

1. schon wissen, daß einige bekannte Energieformen sich nur mit enormem Aufwand in ihrem Einfluß minimieren, aber nie gänzlich ausschließen lassen (z.B. Magnetismus), und

2. nie exakt sicher sein können, daß wir wirklich ALLE Energieformen (zum Beispiel feinstoffliche) erfaßt und aus dem System ausgeschlossen haben.

Insofern hat mit dieser Definition ein sog. „perpetuum mobile“ überhaupt keine praktische Bedeutung.

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Oder das ständige Ansteigen der Entropie: wenn man einmal „gelernt“ hat, daß die Entropie (ein Begriff, der bis heute nur von den wenigsten Physikern überhaupt richtig verstanden wird, was er bedeutet) nur anwachsen kann – wie will dieser Mensch jemals in seinem Leben auf die Idee kommen, einen Versuch zu ersinnen, in dem genau das Gegenteil nachgewiesen werden KÖNNTE?

Und wenn jemand das Thema mal „rein theoretisch“ erörtert, dann kommen solche Begriffe wie „Negentropie“ heraus – „negative Entropie“, d.h. das Gegenteil von der „richtigen“, „guten“ Entropie, welches immer negativ ist, also nichts Gutes, und damit mag man sich auch nicht beschäftigen.
Böse Zungen sagen natürlich Syntropie …

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All dies findet auf sehr feinen Ebenen statt – einzig und allein mit dem Ziel, die „herrschende Lehre“ zu zementieren und keine grundsätzlich neuen Dinge zuzulassen.

So sieht die Praxis der heutigen Wissenschaft aus.

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Nun zur Anerkennung. Eine Idee gilt als anerkannt, wenn sie in einer renommierten Fachzeitschrift (wie z.B. „Nature“) veröffentlicht wird.

Diese „seriösen“ Fachzeitschriften sind samt und sonders sog. referierte Journale, d.h. jeder Artikel wird VOR seiner Veröffentlichung mindestens 3 „anerkannten Fachleuten“ zugeschickt mit der Bitte, diesen zu beurteilen.

Sehen wir mal davon ab, daß auch diese Fachleute nur Menschen sind und die Ideen der „Kollegen“ stets auch unter dem Blickwinkel der möglichen oder schon realen Konkurrenz um die Förder- und Dritt-Mittel betrachten MÜSSEN.

Nehmen wir einmal an, daß diese Gesichtspunkte keine Rolle spielen würden (was natürlich sehr wenig realistisch ist) – trotzdem, nur mal theoretisch.

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Hand aufs Herz:

wie würdet ihr reagieren, wenn da jemand eine Idee publizieren will, welche das gesamte Gebäude eurer jahrhundertelang aufgebauten Fachwissenschaft zum Schwanken bringen könnte?

Würdet ihr diese Idee freudig begrüßen und euch auf völlig neue Erkenntnisse und Experimente freuen?

Darauf, endlich auch einen substanziellen Beitrag zu einem neuen theoretischen Gebäude eures Fachzweiges oder der ganzen Wissenschaft leisten zu können?

Ehrlich?

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Oder wäre es euch lieber, auch weiterhin brav euer nicht allzu schwer erarbeitetes Gehalt allmonatlich zu beziehen und anderen, jüngeren Leuten diese wundervollen Aufgaben zu überlassen?

Also werdet ihr eine Bewertung schreiben, welche nicht zu positiv ist, den Kollegen sanft auf die praktischen „Schwierigkeiten“ seiner Ideen hinweist und eine Publikation nur nach Vorlage weiterer Ergebnisse und Nachweise befürworten…

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Selbst Gelehrte, die schon jahrelang in den gängigen Fachzeitschriften publiziert haben, werden augenblicklich anders behandelt, wenn sie über den Tellerrand ihres schmalen „hochspezialisierten“ Fachgebietes hinauszuschauen wagen – fragt mal Bruce Lipton oder Rupert Sheldrake – sie haben das in ihren Büchern manchmal thematisiert.

Es gehört zu den Grundsätzen heutigen Umgangs in der Wissenschaft: „ein jeder bleibe brav in seinem schmalen Fachbereich“ – anderenfalls wird dir einfach jegliche Kompetenz abgesprochen.

Dies ist ein Folge der gezielten Aufspaltung der EINEN Wissenschaft in viele „Fachzweige“ – bis zum Anfang des vorigen Jahrhunderts waren die Gelehrten noch wahre Universal-Wissende – angeblich ist das heute „durch die riesig angewachsene Menge des Wissens“ nicht mehr möglich.

Ist das wirklich so? Oder ist das wieder nur eine „Schutzbehauptung“?

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Wie entsteht denn Wissen?

Unser Wissen ist wohl entstanden, indem Menschen etwas gesehen oder gehört oder gefühlt haben und dieses dann erklärt haben.

Dann haben andere etwas anderes gesehen und auch dafür Erklärungen gefunden.

Später wurden diese Erklärungen durch Versuche und Tests verifiziert (bestätigt) oder falsifiziert (widerlegt) – was meinst zu neuen oder etwas abgewandelten Erklärungen führte.

Und so weiter – nur immer komplizierter.

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Unser Wissen ist also, bei Lichte betrachtet, die derzeit anerkannte Erklärung dessen, was uns unsere Sinnesorgane und unsere Meßgeräte bisher mitgeteilt haben.

Nicht mehr und nicht weniger. Mit allen damit verbundenen Unwägbarkeiten und Lücken durch nicht vorhandene Meßgeräte und -verfahren.

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Noch etwas zur Basis dieses Wissens.

Wenn wir uns den Kugel-Planeten Erde als einen 12 cm großen Apfel vorstellen, dann leben wir ziemlich präzise ausschließlich auf der Oberfläche diese Apfels und haben die Schale noch nie durchstoßen.

Denn die Erde hat einen Durchmesser von ca. 12 Tausend Kilometern, und wir sind mit den tiefsten Bohrungen bei ca. 12 km – einem Tausendstel.

Und die Raumstationen, in denen Menschen tatsächlich real messen können, was da um sie herum vor sich geht, fliegen – angeblich – in maximal 500 km Höhe um diesen „Erd-Apfel“ herum – wir würden sie also einen halben Millimeter über der Apfelschale entdecken können.

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Daß wir uns also aus den vielfältigen Feldern, welche auf dieser Apfelschale uns ständig umgeben, noch NIE herausbewegt haben, sollte damit verständlich sein.

(ich bitte darum, jetzt nicht mit dem NASA-Mondflug zu kommen – daß alle dazu bekannten Filme und Fotos in irdischen Studios entstanden sind, sollte inzwischen Allgemeingut sein – Nachweise, was da alles gestellt, unlogisch, unmöglich, unerklärbar etc. ist, gibt es im Netz zur Genüge – damit ist noch nichts über den Mondflug als solchen gesagt, aber bis heute sind mir keine schlüssigen, eindeutigen und nachvollziehbaren Beweise bekannt, daß Mondflug und Mondlandung 1969 wirklich stattgefunden haben – ebenso wenig ist schlüssig, warum bis heute trotz des horrenden technischen Fortschritts und der unvergleichlich höheren Mittel und Möglichkeiten seitdem niemand in der Lage war, diese angeblich nun 45 Jahre zurückliegende Großtat zu wiederholen)

Das ist also das Wissen, das wir haben. Und dieses auch nur in den Bereichen, in denen wir geeignete Meßgeräte haben, die wir auch richtig verwenden.

Und welche natürlich auf den uns geläufigen Frequenzen beruhen – denn wir sehen bekanntlich nur eine einzige Oktave des elektromagnetischen Spektrums – eine von mindestens 12 – die wir dann LICHT nennen.

Daß viele Tiere in anderen Spektralbereichen (UV und IR) und möglicherweise ganz anders „sehen“, haben wir erst unlängst lernen dürfen.

Alle zusammengefaßt stellt sich mir da aber die besorgte Frage:

Was also läßt uns mit so traumwandlerischer Sicherheit sagen, daß die „Erkenntnisse“ und „Gesetze“, die wir hier in diesem extrem eng begrenzten Bereich unseres Universum gesammelt und aufgestellt haben, auch außerhalb dieses Bereiches gelten?

Wer läßt uns denn hier von Gesetzen reden, wenn diese ständig revidiert, erneuert und präzisiert werden – schon allein weil die Meßtechnik immer mehr Möglichkeiten eröffnet?

Wer sagt denn, daß das, was wir ein „Elektron“ (oder welches sog. „Elementarteilchen“ auch immer) nennen, tatsächlich ein Teilchen ist, nur weil es eine Spur von kondensierten Wassertröpfchen in der Nebelkammer hinterläßt, die wir fotografieren können?

Denn alle weiteren und näheren „Erkenntnisse“ bauen ja auf den früheren auf – was wenn damals wesentliche Dinge nicht meßbar waren oder „übersehen“ wurden, weil sie in einem anderen Frequenzbereich „stattfanden“?

Und was sollen solche reinen geistig-theoretischen Konstrukte wie „Spin“ bedeuten?

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Belassen wir es also vorerst bei der grundlegenden Erkenntnis, daß alles, was wir so großartig als „abgesichertes Wissen“ bezeichnen, der heute gültige Konsens ist, an den die „führenden“ Fachleute glauben – und nicht mehr.


11 Kommentare

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

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  2. Gravitant sagt:

    Um zu den heute gültigen Theorien mit Zeiträumen
    von Milliarden Jahren zu gelangen,
    genügten drei Irrtümer,
    gepaart mit dem Götterglauben:

    1.Die unrealistische Vorstellung von der Struktur der Erdmasse
    und Newtons falsche Gesetze,
    2.die Evolutionstheorie des Charles Darwin,und
    3.die Relativitätstheorien des Albert Einstein!

    Die Irrtümer in den Naturwissenschaften basieren hierauf!

    Die Erde ist ein Wasserstoffballon!

    Die feste Erdrinde umschließt einen fast vollkommen
    aus Wasserstoff bestehenden Erdkern.

    Wir alle sitzen auf Erdgas in unerschöpflichen Mengen!

    Die Saudis gehen pleite,
    schmutziges Erdöl wird dann kaum noch benötigt.

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  3. Unser Wissen ist also, bei Lichte betrachtet, die derzeit anerkannte Erklärung dessen, was uns unsere Sinnesorgane und unsere Meßgeräte bisher mitgeteilt haben. Nicht mehr und nicht weniger.

    Sehr wenig, oder?
    Aber schlimmer, als dass es sehr wenig ist, ist, dass auch noch sehr viel falsches „Wissen“, als wahr vermarktet wird.

    Wie kommt es zum Beispiel, dass die Erde vom Mond aus betrachtet, den gleichen Durchmesser hat, wie der Mond von der Erde aus betrachtet, obwohl doch davon auszugehen ist, dass die Erde genau den SELBEN Abstand vom Mond hat, wie der Mond zur Erde, der Mond aber einen Durchmesser hat, der 3,5 mal kleiner ist, als derjenige der Erde.

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  4. Vollidiot sagt:

    Schlimm ist, daß hiermit terrorisiert und vergewaltigt wird.
    Legal und geachtet wird verbrochen, geschändet, gelogen, getötet und der Perversion Tor und Tür geöffnet.
    Mithilfe steht immer unter Strafe und Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
    Auch Blödheit nicht.
    Das Ego wird bestochen und der Beutel gefüllt – unmerklich aber unglaublich wirksam.

    Wie sagte mal Paul Feyerabend (nicht komplett): Der Wahrheitsgehalt wissensch. Theorien ist ähnlich hoch dem von Mythen, Sagen. Wissenschaft ist nur eine Lebensform unter vielen. Sie ist laut , teuer und fällt auf.

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  5. Cimi sagt:

    Wissenschaft ist (derzeit) die höchste Form des Glaubens.

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  6. Gravitant sagt:

    Newtons Definition einer beschleunigenden Kraft als Ursache der Gravitationskraft und der Schwere
    von ruhenden Massen führte zu den kosmischen Monstern.
    Es werden dogmatisch physikalische Größen festgelegt,
    mit denen man auf der Erde auch irgendwie rechnen kann,
    sobald man sie jedoch auf den Kosmos ansetzt,versagen sie kläglich.
    Der Unsinn,der von Newton verzapft wurde, wird sich selbst zerstören.

    (9,81h.2:2=48,1)
    Das ist der Faktor,um den die Erdmasse zu schwer gerechnet worden ist.

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  7. luckyhans sagt:

    @ Gravi:
    Woher stammt die Erkenntnis vom Wasserstoffballon? Lese ich zum ersten Mal – bitte um Quellenangaben – danke.
    Newton ist längst widerlegt – sowohl von der Quantenphysik als auch vom gesunden Menschenverstand als auch vom logischen Denken – von allen dreien. Grundsätzliche Fehlannahme: die Erd-Anziehung – es ist eher so, daß wir auf die Erde gedrückt werden… 😉

    @ Jauhu:
    Wer hat das festgestellt, daß die Erde vom Mond aus betrachtet genauso groß erscheint wie der Mond von der Erde aus gesehen?
    Nach meiner Kenntnis ist nicht bewiesen, daß ein Mensch auf dem Mond gewesen ist und zur Erde geschaut hat.
    Was die Meß-Werte, welche technische Geräte übertragen, betrifft, so weiß niemand, welchen Einflüssen (Felder, Strahlung, fremde Umprogrammierungen, Ergebnisverfälschung durch andere oder hier auf der Erde bei der „Auswertung“ etc.) diese ausgesetzt waren…

    @ Volli & Cimi:
    Ja, vollständig einverstanden – mir ging es erstmal darum, ohne zu bewerten die Grundwidersprüche darzulegen – die Folgen sind ja klar…

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  8. Gravitant sagt:

    @Lucky
    Ist von K.Dieter Ewert
    ZEIT
    FÜR DIE
    WAHRHEIT
    Götter -Gelehrte-Systeme
    ISBN 3-89478-346-x

    Ewert hat 20 Jahre geforscht und kann Irrtümer nachweisen.

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  9. luckyhans sagt:

    @ gravi:

    … war mir tatsächlich noch nicht untergekommen – danke. Scheint ja wirklich was Besonderes zu sein – 8 Meinungen bei Amazon, davon 4 Totalverrisse und 4x helle Begeisterung – nichts dazwischen… 😉 Schaun mer mal…

    Hier noch ein Fund dazu: http://zeitgeist-online.de/buch-besprechungen/750-david-mcgrande-666-das-ende-der-zeit.html

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  10. Hallo luckhans
    „@ Jauhu:
    Wer hat das festgestellt, daß die Erde vom Mond aus betrachtet genauso groß erscheint wie der Mond von der Erde aus gesehen?
    Nach meiner Kenntnis ist nicht bewiesen, daß ein Mensch auf dem Mond gewesen ist und zur Erde geschaut hat.
    Was die Meß-Werte, welche technische Geräte übertragen, betrifft, so weiß niemand, welchen Einflüssen (Felder, Strahlung, fremde Umprogrammierungen, Ergebnisverfälschung durch andere oder hier auf der Erde bei der “Auswertung” etc.) diese ausgesetzt waren…

    Tja, wer wohl? LOL LOLLOLLOL Ich natürlich!

    Schau mal die Fotos von der Erde an, die vom Mond aus gemacht wurden.
    Also, mir wäre eine derart plumpe Fälschung nicht eingefallen. Welchem Vollposten von der NASA das wohl passiert ist?
    Ich war es nicht, ich war damals erst sechs Jahre alt.

    … und zwischen Erde und Mond herrschen DIESELBEN (ach, liebe ich dieses Wort) Einflüssen (Felder, Strahlung) wie zwischen Mond und Erde, also mit der Ausrede können sie auch nicht kommen. LOL LOLLOLLOL kiecher, kiecher kiecher

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  11. […] hatten hier vor kurzem festgestellt, daß unser „gesichertes Wissen“ vor allem aus Glaubenssätzen besteht, […]

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