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Geschichte – wieder Steine

Nach der etwas zweischneidigen (?) Story mit den Reliefs auf den Basaltblöcken am New Yorker Strand nun wieder ein etwas anderes Geschichts-Mosaiksteinchen – zwar ausgehend von ähnlichen Blöcken, aber mit doch ganz anderen Argumenten und Fakten.
Viel Spaß dabei!
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Oktober 004
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Russische Megalithen in Amerika

Veröffentlicht am 2. Mai 2016 – 09:27, Autor Dimitrij Tschekryzhew

Nach Ansicht des Amateurfilms über die Megalithen, aus denen die Wellenbrecher am Strand von New York gebaut sind, mit Spuren altslawischer Kultur, habe ich mal bei Google Earth nachgesehen – und bin buchstäblich aus allen Wolken gefallen.

Praktisch die ganze Küste New Yorks, und das sind etwa 200 km, ist mit Megalithen gleicher Art ausgelegt.
Sowohl längs als auch quer zum Ufer, von kleineren mit 60 m Länge, bis zu 1,5 km langen. Da das Ufer stark gegliedert ist, mit Buchten und Halbinseln, sind Wellenbrecher nicht nur auf Seiten des offenen Ozeans, sondern auch innerhalb der Buchten zu finden. Ebenso sind ganze Inseln da, welche vollständig rundum ausgelegt sind.

Natürlich habe ich mir das näher angesehen.
Wie sich zeigte, war
das ganze Ostufer Nordamerikas von Nova Scotia in Kanada fast bis nach Florida, d.h. etwa 2000 km, auf seiner ganzen Länge mit denselben Konstruktionen ausgestattet, durchgängig dieselben megalithischen Blöcke, in eckiger Form und mit Spuren antiker Bearbeitung.

Sogar vom Satelliten aus sind einige Bearbeitungsspuren zu erkennen, verschiedene Ausschnitte, praktisch überall sind die charakteristischen runden Öffnungen zu finden.

Was Amateur-Fotos aus den jeweiligen Ortschaften und konkret diese Block-Konstruktionen abbildend betrifft, so hat hier jemand aus verständlichen Gründen eine ernsthafte Zensur durchgeführt, das fällt sofort ins Auge.
Auf den Fotos sind kaum die Blöcke selbst zu sehen, sondern nur die abstrakten Landschaften. Manchmal, so nebenbei, sind ein paar Blöcke mit drauf, aber so, daß man nichts genau betrachten kann.
Dennoch finden sich
Fotos mit Artefakten, die irgendwie durchgerutscht sind, wohl wegen der schlampigen Zensur. Auf diesen gibt es sogar einen Teil einer Stein-Kolonnade, die möglicherweise von einem ehemaligen Tempel stammt.

Man kann sich das gigantische Volumen vorstellen, Millionen Blöcke.
Da sind Gebäude einer antiken Stadt oder ganzer Städte auseinandergenommen worden. Diese Arbeiten haben natürlich nicht nur ein Jahr in Anspruch genommen, und es ist eine Menge Leute, die selbstverständlich Zeugen dieser Sache geworden sind.
Aber wer die ängstliche Mentalität der Amerikaner kennt, die erst 50 Jahre nach den gesehenen Ereignissen den Mund aufmachen, dann sind da deutliche Erzählungen kaum zu erwarten.

Und am Ufer sind jeden Tag Millionen Menschen, die auf den unersetzlichen Artefakten herumtrampeln, um so mehr als daß entlang des gesamten Ufers Wohnhäuser stehen und die Megalithen in direkter Nähe davon liegen, manche sogar direkt auf den Höfen.
Da ist die Aussage, daß viele Amerikaner etwas dumm sind, kaum angebracht, da ist etwas pathologischeres.

Nun kommt alles an seinen Platz.
Es wird verständlich, warum das Thema der Indianer so herausgestellt worden ist. Und zwar um die Anwesenheit einer russischen Zivilisation – seit antiker Zeit fast bis zu unseren Tagen – zu verdecken.
Einem westlichen Fotografen war zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine für die für damalige Zeit ungeheure Geldsumme von 75.000 Dollar gezahlt worden, damit er den gesamten nordamerikanischen Kontinent bereisen und Tausende Fotos von Indianern der unterschiedlichen Stämme machen konnte.
(siehe meine Anmerkungen am Schluß – d.Ü.)
Um damit die Massenmedien zu versorgen und von der Wahrheit abzubringen. Was dabei aber interessant ist, auf den Fotos sind als Indianer auch rein russische Gesichter abgebildet.
Nun wird auch klar, warum in die amerikanische Verfassung ein Verbot für die Balalaika
(das traditionelle russische Volksinstrument; allerdings soll gemäß dem verlinkten Artikel das Verbot der industriellen Herstellung zuerst im Jahre 1940 von F.D. Roosevelt zunächst für 10 Jahre erlassen worden sein, seitdem jedoch von allen VSA-Präsis verlängert, zuletzt von Obimbo bis 2020 – d.Ü.) aufgenommen wurde. Für uns lächerlich, aber für sie fürchterlich…

Der hundertjährige Krieg der Spanier und Engländer fand offensichtlich nicht untereinander statt, sondern mit dem amerikanischen Rußland.
Genauso auch der berüchtigte Krieg des Nordens mit dem Süden, war wohl eher eine Aggression gegen die Ureinwohner – die amerikanischen Russen.

Da taucht viel Interessantes auf, jetzt formt sich ein Bild von der wirklichen Geschichte Amerikas und den ursprünglichen Bewohnern.
Denn es wäre ja auch sonderbar, wenn Amerika von den Ariern in der Antike umgangen worden wäre, sowenig wie auch das legendäre Hyperboräa-Arktis, das sich unmittelbar im Norden des amerikanischen Kontinents befand und sich an ihn anschloß.

Die größte Falsifikation, die Jahrhundert-Affäre, ist nun aufgedeckt. Jetzt wird das Liedchen aktuell: „Spinn nicht rum, Amerika, gib Amerika zurück…“

http://www.kramola.info/vesti/neobyknovennoe/russkie-megality-v-amerike

Soweit der Artikel.

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P.S. Vom selben Autor noch ein interessanter Bericht über Wüstenbildung mit vielen Fotos:

https://my.mail.ru/mail/checkdiman/photo/2226/2417.html

Übersetzung vielleicht demnächst in diesem Theater… 😉

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Nun ja, ob die antike Zivilisation auf dem nordamerikanischen Kontinent nun unbedingt eine „russische“ gewesen sein muß, oder ob eher die heutige russische von derselben antiken abstammt wie die dort vermutete, mag dahingestellt bleiben – die Variante einer „zivilisierten“ Besiedelung Nordamerikas weit weit vor dem Jahre 1500 n.C. bleibt nach meiner Ansicht eher sehr wahrscheinlich – schließlich sind, wie richtig erwähnt, auch viele nordamerikanische „Indianer“ (warum wohl wird bis heute diese irreführende Bezeichnung verwendet?) in ihrer Gesichts-Morphologie den „eingeborenen“ Stämmen West- und Nordsibiriens nicht unähnlich.
Zumal ja bekannt ist, daß Alaska (vielleicht „schon immer“?) russisch gewesen ist…

Wem das mit den Gesichtern zu unglaubwürdig erscheint, der suche bitte nach dem im Artikel erwähnten und von Herrn J.P.Morgan „großzügig“ mit Stipendien unterstützten Standardwerk über die „Indianer“ Nordamerikas: Edward S. Curtis „The North American Indian“ in 20 ledergebundenen Bänden – davon wurden allerdings nur 272 Exemplare verkauft.
Mir liegt eine „komprimierte“ Fassung als Einzelband vor (Edward S. Curtis – Die Indianer Nordamerikas, 1997, Benedikt Taschen Verlag, Köln, ISBN 3-8228-8201-1), der einen Eindruck von den sehr vielfältigen Menschentypen der „Ureinwohner“ Nordamerikas gibt.

Dann braucht man nur noch die nicht wenigen im Permafrostboden eingefrorenen Mammut-Funde Sibiriens in die Betrachtung mit einbeziehen – Mammuts, die praktisch schockgefroren wurden, mit unverdauten Resten von subtropischen (!) Pflanzen in ihren Mägen…
Das zeigt uns eindeutig, daß in dieser gesamten Gegend mal subtropische Verhältnisse geherrscht haben müssen – bis zu einem sehr einschneidenden, sehr plötzlichen Ereignis, das alles durcheinanderbrachte…
Und dann war unter solchen Klimabedingungen auch eine Bering-Straße mit 82 km Breite und nur 30 – 50 m Tiefe kein wirkliches Hindernis – auch für wenig „zivilisierte“ Menschen – und erst recht für ein Kulturvolk, das Mammuts zähmte…

Und der unbändige Drang sämtlicher VSA-“Administrationen“, alle, auch die einfachsten US-Amerikaner von klein auf mit einem hypertrophierten National- und Geschichtsstolz (natürlich eingeschworen auf die „offizielle“ Geschichtsschreibung der Herrschenden) auszustatten, bekommt dadurch eine neue Dimension…

LH
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P.S. Als kleine Extra-Zugabe nach soviel Aufregung, zwecks Entspannung, von mir hier der Link auf eine Seite mit Abbildungen von (weiblichen) Engeln und (männlichen) Erzengeln – einfach nur so, zum betrachten:

http://iskatel.info/izobrazhenie-angelov-i-arxangelov.html

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14 Kommentare

  1. Pieter sagt:

    Da wird mir doch klar warum die Amis so einen Hass auf die Russen haben. Das ist ja ein Generationen Tauma das noch lange zu wirken scheint, ein Gefühl wie „ätsch, Ihr seid nie die Größten gewesen“ ist in mir

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  2. So langsam rundet sich das Bild.
    Ananstasia hat die Kultur beschrieben.
    Die alten Weden.
    Wed-Rus oder Rusweden………….

    Und das Netz ist voll davon, auch deutschsprachig.

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  3. Die Blöcke sind höchstwahrscheinlich megalithisch. Bei den Köpfen kann man so nichts sagen. Ich verstehe nicht, dass das nicht vor Ort untersucht wurde – den Leuten da ist das wohl alles egal.

    Die weiße Rasse war zuerst in Amerika, die Mongolen folgten danach. Deshalb hat man sich auf die sogenannten „Indianer“ konzentriert. Auch heute noch will man am liebsten vertuschen, dass eine weiße Hochkultur zuerst Amerika besiedelt hat. Der Grund dafür ist politisch: Die sogenannten „Urweinwohner Amerikas“ (gemeint sind die sogenannten „Indianer“) wollen auch die Ureinwohner bleiben. Würde sich jetzt offiziell bestätigen, dass Weiße vorher da waren dann wären die sogenannten „Indianer“ nicht mehr die Ureinwohner und sie würden vieler Rechte verlustig gehen.

    „7000 v. Chr. – Die ersten Weißen in Amerika

    Eine der geheimnisvollsten der vergessenen großen weißen Wanderungen ist die Existenz von Weißen in Amerika vor 7000 v. Chr. Diese erstaunliche Erkenntnis ist vergleichsweise neu und wurde durch die Entdeckung einer Reihe von Skelett-Überresten und einer Mumie auf diesem Kontinent aufgedeckt, die allesamt eindeutige Spuren weißer Rassemerkmale aufweisen. Damit unterscheiden sie sich signifikant von den ameriden (amerikanisch-indianischen) Rasse-Spuren, die mongoliden (asiatischen) Ursprungs sind. Es steht außer Frage, dass weiße Stämme China und Japan erreichten – verglichen mit den Entfernungen, welche diese Weißen dabei zurücklegten, wäre es ein relativ kleiner Sprung durch den Rest Asiens zur Beringstraße und von da aus auf den amerikanischen Kontinent. Auf exakt die gleiche Weise gelangten die Ameriden tatsächlich nach Nordamerika; es gibt keinen Grund, warum fortschrittliche Gruppen von Weißen diesen Weg nicht noch vor den Ameriden gegangen sein sollten.
    Es ist gleichsam möglich, dass frühe Weiße von Westeuropa aus gesegelt sein könnten, wobei sie sich am letzten Packeis entlang ihrer Küsten vorbei am heutigen Grönland orientierten – andere (unten erläuterte) Indizien erhärten diese Annahme.

    Die Spirit-Cave-Mumie
    Im Jahre 1940 wurden ein Skelett und ein anderer Körper, der oberhalb der Hüfte mumifiziert war, in der sogenannten Spirit-Cave, im Staat Nevada, USA, freigelegt. Der mumifizierte Körper war gut erhalten. Seine Kopfhaut war komplett, Hautreste an Rücken und den Schultern ebenso gut erhalten, wie ein kleiner Büschel glatten, dunklen Haares, der bei Kontakt mit Licht und Luft zu einem rötlich-braunen Farbton wechselte. Die Mumie hatte einen „krankheitsbedingt veränderten Rücken und erlitt, aber überlebte eine Schädelfraktur.
    … Die Mumie lag lange imAufbewahrungsraum des Nevada Museums. Erst im Jahre 1994 wurde die Mumie „wiederentdeckt“ und die überraschende Wahrheit enthüllt: Tests bewiesen, dass der Korpus 9400 Jahre alt war und einem 45-55 Jahre alten Mann gehörte. Darüber hinaus gelangte man zum höchst bedeutsamen Ergebnis, wonach der Mann kein Vorfahre irgend eines Indianerstammes war. Das Alter wurde nach Durchführung sieben verschiedener Radio-Carbon-Messungen anhand von Knochenteilen, Haaren und den 2 Reet-Matten, in denen der Körper begraben worden war, festgestellt. Die weißen Rasse-Spuren der Spirit-Cave-Mumie sind unleugbar – die Mumie hat ein langes, schmales Gesicht und einen langgezogenen Schädel, der im scharfen Kontrast zu den mongoloiden Gesichtszügen amerikanischer Indianer steht. Diese Mumie repräsentiert somit eine Form weißer Besiedelung oder eines weißen Einfalls nach Nordamerika um das Jahr 7000 v. Chr.
    Im Weiteren entwickelte sich ein Rechtsstreit zwischen amerikanischen Indianern, und der Wissenschaft, erstere forderten fälschlicherweise die Mumie als „indianisches Eigentum“ zurück, und dies blieb, leider, nicht der einzige Fall dieser Art, in dem amerikanische Indianer die Erforschung nicht-amerider Funde blockierten.
    Die letzteren Funde waren über 10600 Jahre alt, was sie zu den ältesten Funden machte, die je in Amerika gefunden wurden. Nichtdestotrotz wurde das Skelett örtlichen Indianern übergeben, bevor eingehende Untersuchungen vorgenommen werden konnten. Auf diese Weise wurden zahlreiche einzigartige anthropologische Muster an Indianerstämme übergeben und von diesen begraben. Die Gründe für die amerikanisch-indianische Empfindlichkeit für die Problematik liegt in der Angst vor offensichtlichen Beweisen, dass der weiße Mann – wenn auch nur in geringer Zahl – den nordamerikanischen Kontinent vor den Ameriden selbst betreten haben könnte. Diese Tatsache würde den Anspruch letzterer, die ursprünglichen „eingeborenen Amerikaner“ zu sein, unterlaufen. Um der „Political correctness“ wegen, werden viele verfügbare wissenschaftliche Tatsachen daher unterdrückt.

    Quelle: Marsch der Titanen – die Frühgeschichte der Weißen Rasse, S. 42“

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  4. @pieter
    na, ich glaube eher, dass das nicht einfach so „die Amis“ sind,
    die die wedische Kultur auszumerzen geplant hatten, das scheinen mir doch eher „Auserwählte“ zu sein,
    die die Spuren jeglicher Hochkultur in besagte Steinzeit gekloppt haben, weltweit und schon lange,
    aber eben doch nicht so lange her wie uns schwarzfürweiß gemacht werden soll…………….

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  5. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  6. Pieter sagt:

    Jaja Petra da bist Du bestimmt richtig, ich denk das auch so, hab mich zu kurz ausgedrückt.

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  7. luckyhans sagt:

    @ Teurot-r:
    Warum nennst du nicht den Autor der zitierten Zeilen?
    http://de.metapedia.org/wiki/Kemp,_Arthur
    Und sagst, daß der Blog Ahnenreihe, der die Übersetzung ins Deutsche, aus der das Zitat stammt, verbreitet hat, inzwischen abgeschaltet wurde?

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  8. Ilka sagt:

    Das finde ich jetzt alles hochspannend. Und die Gedanken mit der Beringstraße und Alaska: die sind mir auch schon öfter begegnet, allerdings ohne Berücksichtigung der möglichen Klimaänderungen. Aber so ohne Permafrost und Eis kann ich mir das gut vorstellen.
    Für alle die sich für die Slawischen Weden interessieren: ich hab sie vor Kurzem als PDF im Internet gefunden, weiß bloß nicht mehr wirklich, wo. (also bitte nicht hauen, ja?)
    Mich haben sie beim Lesen sehr sehr berührt. Ganz in der Tiefe… auch wenn ich nicht alles vom Kopf her verstanden habe und nachvollziehen, geschweige denn: nachprüfen, konnte.
    Bitte sehr: https://einereisevontausendmeilen.files.wordpress.com/2016/08/slawisch-arische-weden.pdf
    🙂

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  9. Ilka sagt:

    @luckyhans: darfst den Kommentar mit der PDF gern löschen, weil ich ja die Quelle nicht mehr sicher weiß, tut mir leid

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  10. Mandala sagt:

    @thom: Ich bekomme bis auf die sechseckige Insel kein einziges Bild angezeigt 😦

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  11. „Warum nennst du nicht den Autor der zitierten Zeilen?“

    Der Text stammt von einem Speichermedium, und dann weitergehend aus einem Buch, richtig. Ich habe gestern abend spät vergessen den Autor zu benennen. Ist das jetzt ein Verbrechen? Den Autor kann jeder ergoogeln. Die Quelle wurde von mir benannt.

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  12. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  13. Weinberg sagt:

    Ja, das weiße Element muß aus dem Gedächtnis der Menschheit gelöscht werden, deshalb die Forderung nach der aisiatisch-europäischen-Negerrasse von Coudenhove Kalergi. Nur dann, wenn der Weiße ausgelöscht ist, können die Hohen Priester der babylon/pharisäischrömisch/jesuitischen Sekte und Bruderschaft ihren Weltherrschaftsanspruch realisieren und Jerusalem zur Welthauptstadt erklären. Alles, was diese Menschheitsverbrecher ihr Eigentum und geheimes Wissen nennen, haben sie den Weißen Ariern gestohlen und für ihre Interessen verwendet. Wer mehr will, soll doch mal googeln nach“Atlantis,Edda ujd Bibel“ von Wieland, oder nach Walter Veith und Jesuiten. Jede Hochkultur mußte zerstört, jeder, der sich über Juda und Rom erhoben hat mußte vernichtet werden. Weinberg

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  14. Richtig, @Weinberg. Dieser Zusammenhang fehlt hier. Man kann Wielandts „Atlantis, Edda und Bibel“ nicht leugnen, will man sich der Wahrheit annähern.

    Aber die Diebe werden merken, wenn sie uns alles gestohlen haben und alles kaputt gemacht haben, dass sie alleine nichts zurande bringen und dann wird es auch für sie ganz übel.

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