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Plattes Deutschland?

Nicht schon wieder, mag mancher denken, wenn er die Überschrift liest. Bittesehr, ich darf den Leser beruhigen: es geht nachfolgend NICHT um die flache oder Wabenerde.
Ja, worum dann? Es gibt im russischen Weltnetz inzwischen eine feste Gemeinde von Geschichtsinteressierten, die sich anhand alter Bücher und der Fotos darin so ihre Gedanken machen. Einer davon soll hier zu Wort kommen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 19./21.02.2019
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Warum haben die Verbündeten Deutschland plattgemacht?

Es ist nützlich, die Architektur zu betrachten. Man veredelt sich innerlich und beginnt äußerlich, das Hemd zuzuknöpfen. In Verbindung damit, daß die Menschheit nach dem 2. Weltkrieg auf den rechteckigen Weg eingeschwenkt ist und alle Gebäude diese oder jene Variation eines Quaders darstellen, muß man seinen Blick an Bauten der Vergangenheit erquicken.

Natürlich nur, wenn ihr das Heft nicht liniiert mögt – dann sind natürlich die modernen Gebäude außer Konkurrenz.

Heute wollen wir uns ein Land anschauen, das man gewöhnlich nicht mit Architektur-Sehenswüdigkeiten verbindet. Nach Überzeugung vieler ist es „Quadratisch. Praktisch. Gut.“ und hat zum Schönen keine Beziehung. Aber das ist nicht ganz richtig. Das Gefühl für das Schöne ist dort nicht schlechter entwickelt als bei anderen.

Ja, es geht um Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts.

Auf diesem Kanal reden wir von allem möglichen Jenseitigen, Ungewöhnlichen und dem Durchschnittshirn nicht Zugänglichen. Deshalb werden wir das vom Standpunkt einer Verschwörungstheorie über die Umschreibung der Geschichte Betrachten. Und wir beginnen, darin die Antike zu suchen.

Diejenigen, bei denen „Quadratisch. Praktisch. Gut.“ nicht in Schokolade, sondern im Kopf vorliegt und die Trägheit des Bewußtseins es nicht erlaubt, sich vom Pfad des Geschichtsbuches der 5. Klasse zu entfernen, bitte ich ebenfalls, nicht gleich abzuhauen – die Foto sind echt und ästhetisch angenehm. Ihr müßt ja die Kommentare nicht lesen.

In der Verkürzung der menschlichen Annalen gibt es auch keinen Konsens, und so ist zu präzisieren, daß hier jene Variante bevorzugt wird, die voraussetzt, daß die Menschen zu Beginn des 19. Jahrhunderts nach einer weltweiten Katastrophe erwacht sind und die uns bekannten 1000 Jahre innerhalb von 100 durcheilt haben.

Warum 1000 und nicht 5 oder 10 Tausend? Nun, zum einen, damit man nicht gleich in der Klapse landet. Ich meine diejenigen, die das behaupten. Und zum anderen gibt es so manche gewichtige Beweise, die wir später ansehen werden. Aus denen geht hervor, daß vor der Katastrophe des 17.-18. Jahrhunderts die Erde möglicherweise einen einzigen weltweiten Staat umfaßte, des ebenjene antike Architektur nutzte. (darunter auch zur Energieerzeugung aus dem „Raum“)

Nichtsdestotrotz. Die Fotos stammen aus einem Buch vom Ende des 19. Jahrhunderts, in welchem Ansichten von nur 3 Städten gesammelt wurden: Berlin, Eisenach und Leipzig. Das heißt, ganz bescheiden. Ohne heraussuchen von Sehenswürdigkeiten im ganzen Land.

Erstaunlich ist, daß wir uns heute an Säulen und Säulenhallen begeistern, aber seinerzeit war das Standard, es war sowas wie die typische Architektur. In allen Ländern kann man diese nicht Mode, sondern Standardisierung erkennen. Was manche gleich über Bogen-Teleportation und Gigantismus der Bevölkerung phantasieren läßt.

So ist nach der Festlegung der neuen (Geschichts-)Konzeption zum Ende des 19. Jahrhunderts, als die antiken Zeiten in die ferne Vergangenheit zurückgeworfen wurden, das Recht auf Kolonnaden nur bei Italien und Griechenland verblieben.
Bei allen anderen mußten diese entweder demontiert oder als Nachahmung verkündet werden. Wenn man alles abbauen wollte, wo sollte man da leben; daher hat man nach Möglichkeit die Herstellung der übriggebliebenen Gebäude in die Chroniken eingearbeitet.

Alles wie bei den Römern: Paläste, Kolonnen, Parthenons, Bögen.

Neo-Klassizismus ist die Bezeichnung für antike Bauten, die angeblich vor kurzem gebaut wurden, aber unter dem Eindruck der griechisch-römischen.
Warum plötzlich in der ganzen Welt nach den finsteren Jahrhunderten, dem Mittelalter, und sogar irgendeiner Renaissance (= Wiedergeburt!) alle plötzlich dazu übergegangen sind, bei sich Säulen, Paläste und Denkmäler aufzustellen, erklärt keiner, und dem entsprechend bleibt es unverständlich.

Und daher beginnt sich die Phantasie zu erregen und es entstehen unnötige Wesen. So die Annunaki, oder Riesen, oder der Herrgott selbst. Wieviel schon über die Varianten des Aufbaus der Stadt Sankt Petersburg erzählt wurde, ist kaum zusammenzuzählen.
Wenigstens ein paar Worte darüber zu verlieren, daß es Peter I. unmöglich war, im Wald innerhalb von 20 Jahren eine antike, nach damaligen Maßstäben riesige Stadt aufzubauen, hat wohl wahrscheinlich nur Putin noch nicht getan.
Aber auf die antike Herkunft hat er schon hingewiesen! Oder meint ihr, er habe einfach so den Ausdruck „wie ein Sklave auf den Galeeren“ gebraucht?

Hätte man mir das linke Foto von weitem gezeigt, ich hätte es mit dem Newski-Prospekt verwechseln können. Das rechte ist eher der Duma ähnlich, und wenn man ein wenig am Turm herummacht, kann man schon Erfolg haben. Aber so ist es einfach nur das Rathaus.

Denn so kommt es heraus, daß es ähnliche Gebäude auf der ganzen Welt gab und gibt, nur daß sie lokal in großer Zahl nicht überall erhalten geblieben sind. Allgemein nur in St.Petersburg und in Italien. Nur soll man nicht den Unsinn von Bauarbeitern in Bastschuhen im Sumpf ohne Wege, ohne Steine und ohne (Fach-)Leute wiederholen.

Nun, und Deutschland hat, wie es sich für einen großen, bedeutenden Teil des Imperiums gehört, alle nötigen „Römischen“ Bauten.

Das lustigste daran ist, daß es nach der traditionellen Geschichtsschreibung ein Imperium war, daß aus kleinen Fetzen erst zum Ende des 19. Jahrhunderts zusammen­gebaut und mit den Regeln der deutschen Sprache verbunden wurde, also fast schon zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

Das Heilige Römische Reich deutscher Nation – Sacrum Imperium Romanum Nationis Teutonicae. Welch eine Bezeichnung – die haut einen um. Schizophren, oder? Ja hat man da noch Latein gesprochen? Ist die deutsche Sprache nicht eine ganz neue? Naja.

Dieses „Reich“, unverständlich was für eins – entweder ein Deutsches, oder ein Italienisches, oder ein Lateinisches – soll auch noch von 962 bis 1806 existiert haben. Das heißt, auch als die Musketiere sich mit der Garde des Kardinals geprügelt haben, gab es dieses „Römische Imperium“. Haben die damals nicht noch Toga getragen?

Ohje, was ist denn das da? Die Zarenwanne, die uns in Petersburg so begeistert, auch wenn sie kein Abflußloch hat?

Jetzt wird verständlich, warum Deutschland im ersten und zweiten Weltkerieg so verbissen beschossen und bombardiert wurde. Na gut, außer der Blutrünstigkeit der Angelsachsen.
Wie sich zeigt, hat es dort viele Überbleibsel gegeben, die es nach der heutigen Geschichte nur in Rom geben darf. Oder höchstens noch in Frankreich.

Also, es gab da keine Barbaren aus den Wäldern mit ihren Äxten. Genauso ist es ein Teil der weltweiten vorsintflutlichen (im Wortsinne!) Kultur.

Dieselben Denkmäler, dieselben Pferde, Löwen und die restliche (links unten) Attributik, die uns von Kindheit an vertraut ist.

Dennoch – das Vorhandensein antiker Bauten in Deutschland läßt die Frage offen, was denn diese vorsintflutliche antike Kultur-Land-Imperium-Gesellschaft genau dargestellt hat.

Wer hat das erbaut? In Rußland gibt es an Dokumenten zum Bau solcher Gebäude nur etwas, wenn da ein Umbau erfolgt ist und die entsprechende technische Dokumenta­tion ist nur dafür auch vorhanden.
Alles ursprüngliche ist auf erstaunliche Weise „verloren gegangen“.

Interessant wäre, ob bei den Deutschen davon was erhalten geblieben wäre? Aber wie denn.
(klar, sämtliche übriggebliebenen wichtigen Archive wurden doch direkt nach dem WK2 von den Besatzern aus Deutschland weggeschafft: Archive, Dokumente, Patente, Forschungs- und Entwicklungsergebnisse usw. – und zwar güterzugweise!)
Ihnen ist nach dem 2. Weltkrieg schon nichts mehr verblieben. Dort sind nicht nur die Dokumente, die Architektur und die Geschichte – dort ist die gesamte Nation umgeschrieben worden.
Unverständlich, wie die jetzt die Welt erobern wollen. Höchstens wirtschaftlich, aber da achten schon die Angelsachsen sehr aufmerksam darauf, daß sie nicht dahin, wo sie nicht sollen – zum Beispiel in eine Zusammenarbeit mit Rußland – sich hinbewegen.

Also interessant und schön.

Schreibt in die Untertitel, daß das Rom ist, und viele werden ohne groß nachzudenken sich damit einverstanden erklären.
Und da sind sie, unsere guten Römer-Griechen-Makedonier in ihren Togas. Wo, wenn nicht in Italien?

Und wenn es euch interessiert, könnt ihr auch selbst das Buch mal durchblättern. Dort geht es auch noch um die deutschen Kolonien in Afrika.

Habt ihr bemerkt, wo das Büchlein liegt? In der Bibliothek des „Zentralkomitees“!

Also, liked, auch wenn ihr glaubt, daß der Mensch 2000 Jahre lang das Fahrrad erfunden hat! Die Bilder sind doch schön, egal wie! Macht mit in unserer Gruppe, wenn es euch interessiert, was morgen unsere Vergangenheit sein wird. Also einfach so: welcome.

P.S. Oh, ich habe vergessen, die Sprache der Hausherren öfter zu praktizieren!
So i’ll be here back soon. Again with hilarios unpredictable stuff. Or sort of. … depends…

( Quelle )


13 Kommentare

  1. Hawey sagt:

    @Luckyhans und Thom Ram

    Wow, was ein Artikel. Man hat es immer geahnt, das was mit der Geschichte nicht stimmt.

    Immer mehr kommt die Wahrheit ans Licht. Man sollte aber auch nicht vergessen, etwas konnte das Imperium der Finsternis nicht vernichten. Es ist das Herz der Deutschen, jeder hat es auf die eine oder andere Weise schon erlebt, es ist das helle, Freundliche Wesen immer bereit zu teilen sei es sein Wissen, seine Philosophie alles wenn es nicht verfälscht worden ist, erstrahlt in einem Licht das alle Dunkelheit vertreibt.

    Fragt doch mal in den Kolonien nach. Noch heute schwärmen die Leute von der guten Zeit. Sogar deutsch spricht man dort besser als hier heutzutage mit all seinen Anglizismen. Ihren Kindern geben sie deutsche Namen. Wer gibt seinen Kindern deutsche Namen, wenn es ungercht zu diesem Volk gewesen wäre. Sogar eine gute Ausbildung hat man Ihnen gegeben und das ist wohl das beste was man einem Volk schenken kann Wissen und Ausbildung. Von dem Imperium der Dunkelheit erfahren wir nur Ausbeutung, Kriege und Verblödung.

    Schaut euch doch mal die alten Filme an, es ist richtig entspannend dieser Wunderschönen Sprache ohne Verbalhornung von Anglizismen zu lauschen. Oder lauscht den klaren reinen Worten der Deutschen Dichter und Denker und hört was euer Herz dazu sagt. Ich kann mich nur bedanken für diesen Wunderbaren Artikel. Mein Herz ist voller Freude für das Stückchen Wahrheit, ein Geschenk schlecht hin.

    LG Hawey

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  2. Thom Ram sagt:

    Hawey
    Kleiner Hinweis.
    Oft landen deine Eingaben im WP Spam. Weiss der Kucker warum.

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  3. Hawey sagt:

    @Thom Ram,

    ja das wundert mich auch immer. Früher konnte ich noch erkennen wenn es zu mindestens an die Zieladresse ankam. Jetzt ist es einfach verschwunden. Was jetzt komisch war, ich wollte Dir Antworten gab das @Zeichen ein und Deinen Namen druckte die Eingabetaste und jetzt erschien der verschwundene Artikel. Oben den hatte ich erweitert deshalb habe ich das erkannt. Das ist in der Tat seltsam.

    LG Hawey

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  4. Thom Ram sagt:

    Hawey, auch diesen deinen Komment habe ich eben aus WP Filter rausgeholt.

    Bah, bis in zwei drei Jahren brauchen wir all diesen Seich hier nicht mehr, hocken am Feuer im Wald und singen. Und des Tages bauen wir die neue Holzhütte.

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  5. Hawey sagt:

    @Thom Rham,

    was mich ein wenig irritiert ist das ist ein sehr guter Artikel aber außer mir keine Resonanz? Verstehe ich nicht. Der Artikel ist doch eine Perle.

    Ein wenig bin ich schon enttäuscht über unsere Kommentatoren oder sind sie zurückgeschreckt vor der Länge des Artikels.

    Ich will nicht beleidigend werden aber erkennt denn niemand was wir da geboten bekommen haben? Da zweifle ich dann schon mal an meinem Verstand. Nee ich sag nichts mehr sonst werde ich tatsächlich beleidigend mir reichts Gute Nacht.

    PS Diesmal direkt über WP kommentiert

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  6. makieken sagt:

    Weiterführendes zum Thema findet der geneigte Interessent z.B. hier https://www.youtube.com/watch?v=V8nWEVx9Y0o oder höchst empfehlenswert auch hier https://www.youtube.com/watch?v=0IVBzPucb6Y

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  7. Thom Ram sagt:

    Ich bin bei all diesen Hinweisen (auch in früheren Artikeln) immer geplättet, und letztlich bleiben in mir lauter Fragezeichen hängen.
    Eines kann ich von mir sagen.

    Als ich mit 17 auf Romreise war, als Seminarist, da überkamen mich beim Anblick und beim Besuch der alten Bauwerke Gefühle und Emotionen der unbeschreiblichen Art. Einfach unbeschreiblich. Eines war mir klar: Mit diesen Gebäuden hast du intensiv was zu tun. All das ist mit deinem eigenen Leben aufs Engste verwoben.

    Haargenau gleich erging es mir einen kurzen Moment lang, als ich mit Familie den Tessin rauffuhr, und über einem der Tunneleingänge einen Moment lang ein altes Gebäude erhaschte, Kirche? Befestigungsanlage? Schiessscharten? Warum hier? in einem Riesenaufwall von kognitiv nicht strukturierbarem Gefühls- und Emotionsschwall.

    Sollten in den letzten Zeiten 1000 Jahre oder mehr künstlich in die Geschichtsschreibung hineinprojeziert worden sein, so ziehe ich meinen Hut vor der Kreativität der Techniker und ihrer Zuarbeiter. Müssten dann Pachhelbel, Bach, Mozart und Beethoven praktisch gleichzeitig gelebt haben?

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  8. Hawey sagt:

    @makieken

    vielen Dank für den Link. Als Busfahrer bin ich in ganz Europa herumgekommen und habe einige dieser Gebäude gesehen die mich immer beeindruckt haben.Bei den Führungen merkt man spätestens bei dritten oder vierten mal das, dass was erzählt wird nicht stimmen kann was man darüber Erzählt.
    Deswegen bin ich ja über den Artikel so begeistert. Weil mich das Jahrzehnte beschäftigt hat und nun habe ich endlich Antworten erhalten. Danke!!!
    LG Hawey

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  9. Thom Ram sagt:

    Hawey

    Immer noch Stille im Wald hier. Makieken hat sich als einziger auch hergewagt.

    Tja, in diesem Walde sind eben ungeheure Dinge am winden, weben, wabbern, schlingen, ringen und erfinden.

    Ich greife auf die These, wonach viele Jahrhunderte vor etwa 1750 bloss in unseren Geschichtsbüchern stehen, tatsächlich aber nicht „stattgefunden“ haben. Und ich wiederhole meine extremes Staunen darüber, denn…..was zwischen 500 und 1750 alles an Dokumenten und anderen Schriften das Geschehen beleuchtet, was auch von Künstlern geschaffen und erhalten ist….das alles sei Ausfluss eines Planes, all das sei frei erfunden?

    Ich halte immer alles für möglich. Dies für möglich zu halten ist an meiner äussersten Grenze. Ich halte es für möglich, aber für deermassen schwierig durchzuführen, dass ich nur mittels der Ueberzeugung, dass unsere Oberherrscher kognitiv uns 1000 fach überragen, dass sie also tatsächlich in der Lage waren, solch Hologramm uns zu schaffen.

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  10. Luckyhans sagt:

    … ich tu es nur ungern, aber offenbar ist es einfacher, auf der Duröhre passende Beiträge zu finden, als die BB-Suche oben rechts zu benutzen, denn hier auf diesem Block sind Dutzende „passender“ ausführlicher und hochinteressanter Beiträge zu finden.
    Zum einen hier: https://bumibahagia.com/2018/05/15/welt-geschichte-hinterfragt/
    und zum anderen hier: https://bumibahagia.com/2018/05/15/absonderliches/.

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  11. Vollidiot sagt:

    Pachelbel, Mozart, Verdi waren Zeitgenossen, die allerdings aus unterschiedlichen Schulen kamen (was an den Namen schon deutlich wird).
    Erasmus schrieb bei Goethe ab und Morus verehrte Eichendorff .
    Z.B. Eichendorff:
    Wie wird die Welt so stille wieder
    So war mir oft in der Kinderzeit
    Die Bäche gehen rauschend nieder
    In der dämmernden Einsamkeit…………….
    Das waren Morus‘ Gedanken bevor man an ihm den Ritualmord vollzog.
    Was auch signifikant ist, ist, nein war (!), die typisch deutsche Fachwerkarchitektur in den meisten Städten.
    Diese Städte brannten besonders gut durch die BBB (Befreier-Brand-Bomben).
    Diese Kultur ist großflächig verschwunden, darum ja auch die ausgeklügelte Methode des „Bombings“.
    Kulturbefreier denken und handeln eben sachdienlich und effektiv.
    Die alten Kirchenbücher wurden auch erst ab 1882 (Berliner Kongreß) hergestellt.
    Ab da waren WK1 und 2 geplant und terminiert, darum mußte vorbereitend auf die groß angelegten Fälschungen nach dem WK2 schonmal geübt werden, eben an den Kirchenbüchern.
    Die Musiktheoretiker schufen Stile und ließen vielfältige Instrumente herstellen, so gab es Dulciane und Klarinetten – nur um zu sagen, dieses war Rennesannce und jenes Gründerzeit und die Silbermannorgeln wurden eigentlich erst ab 1848 (in der Folge des Hambacher Festes) gebaut.
    Außer Saggsofon wurde ja auch kein Instreument meht kreiert.
    Marx lebte erst nach Stirner und führte diesen wissentlich ad absurdum im Auftrag von M. Hess (wohl nicht verwandt oder verschwägert mit dem späteren Hess von und zu Spandau). M. Hess war ein kluges Kerlchen, das auch mit Marxens Spezl Engels sprach und nach ihrem erstes gemeinsamen Gespräch sagte: „er verließ mich als eifriger Kommunist. So schaffe ich Verwüstung“.
    Ich glaube nicht, daß er, Hess, von Tilly oder Gustav Adolf inspiriert wurde. Eher von Spartakus. Echt jetzt.
    Es ist alles im Fluß. So fand man unlängst mitten in Frankfurt in einer Baugrube von 15 m Tiefe versteinerte Barsche (20. Mio Jahre alt) und wenig drüber die Reste von menschlichen Bauwerken.
    Wir wissen halt viel zu wenig und so hat sich eingebürgert gut begründete Vermutungen als Fakten anzuerkennen.
    Aber nur dort, wo sie absichtsvoll gebraucht werden.
    Was zu beweisen ist.
    Damit fang ich jetzt aber nicht an, denn – wo soll ich anfangen, wo aufhören?

    Gefällt 3 Personen

  12. makieken sagt:

    Bei uns in der Gegend haben viele der Wohnhäuser ein Fundament aus Feldsteinen (auch meins). Sogar ganze Kirchen wurden damit gebaut (siehe z.B. hier https://www.naturpark-flaeming.de/Aktiv_im_Naturpark/feldsteinkirchentour.php) und auch ansonsten finden sich kleine oder größere Findlinge an allen Ecken. Wo nur könnten diese unzähligen Steine ihren Ursprung haben?

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  13. luckyhans sagt:

    zu Thom Ram 24/02/2019 um 18:53
    „… aber für deermassen schwierig durchzuführen…“ –
    bitte, lieber Thomram, vergiß nicht, daß die Parasiten die größte Fälscherorganisation der Welt hinter sich hatten: die Kirche mit ihren vielen schriftgelehrigen Mönchen in den vielen Klostern überall.
    Daß so gut wie alle „Dokumente“ aus dem „Mittelalter“ gefälscht sind, hatten wir hier ja schon festgestellt – das Buch von Wilhelm Kammeier „Die Fälschung der deutschen Geschichte“ ist als freie pdf im Netz zu finden, darin ist der Nachweis ausführlich dokumentiert.

    Gefällt 1 Person

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