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Steine sprechen – 7

Nachdem wir uns – in Teil 1 bis Teil 6 – mit „großen Steinen“ und dunkler Materie befaßt haben, widmet sich nachfolgend unser hochgeschätzter russischer Autor Andrej Golubjew diesmal der Herstellungstechnologie der Megalithen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. Oktober 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 7

Autor: kadykchanskiy

Megalith! Bist du gegossen oder herausgeschnitten?

Darüber, daß ein Teil der Anlagen aus Stein eben gerade gegossen wurde (einen Hinweis gibt das Wort „Mega-LITH“ (im russischen bedeutet „litch“ = gießen – d.Ü.), habe ich schon früher gesprochen.
Detaillierter werden wir uns im weiteren damit befassen, und nun laßt uns über jene Objekte sprechen, welche keinen Zweifel daran lassen, daß sie genau aus dem Stein herausgemeißelt sind und nicht aus einem Beton gegossen, welcher in seiner Zusammensetzung dem Naturstein entspricht.

Jener Fakt, daß eine riesige Anzahl von Objekten aus Stein, die sich in Sankt Petersburg befinden, gerade gegossen und nicht herausgemeißelt sind, ruft sogar bei vielen offiziellen Gelehrten schon keine Zweifel mehr hervor.
Aber wie sieht es aus mit der Herkunft der berühmten Sphinxe, welche die Universitäts-Uferstraße an der Njewa schmücken?

Zuerst die offizielle Version:

Die antiken petersburger Sphinxe auf der Universitäts-Uferstraße sind mehr als dreieinhalb Tausend Jahre alt. Die aus Syenit (eine Abart des feinkörnigen Granits) gemachten Skulpturen bewachten den Eingang in den Thebes-Tempel, welcher für den Pharao Amenhotep III. gebaut worden war.
Die Sphinxe wurden im Jahre 1832 nach Sankt Petersburg gebracht, auf einer Welle der allgemeinen Ägyptomanie (der Mode für den ägyptischen Stil in Architektur und Inneneinrichtung), welche Europa nach den Napoleonischen Feldzügen in Ägypten im 19. Jahrhundert überrollte.
Die Gesichter der Sphinxe sind Portrait-Abbildungen des bekannten Pharaos Amenhotep III. – des Vaters des nicht weniger bekannten Pharao-Reformators Echnaton. Geschmückt sind diese Gesichter mit besonderen Kopfbedeckungen – „Pa-Skhemti“-Kronen, welche das Zeugnis der Herrschaft des Amenthotep III. in zwei Reichen waren – im Oberen und Unteren Ägypten.

Den Kauf der bei allen beliebten Skulpturen verdanken die Petersburger dem Andrej Nikolajewitsch Murawjow. Gerade er stieß in Alexandria auf diese Sphinxe, die zum Verkauf dorthin geschafft worden waren. Murawjow richtete einen Brief mit dem Vorschlag, diese zu kaufen, an den russischen Botschafter. Die Bitte wurde nach Sankt Petersburg zu Nikolaj I. übermittelt, wonach die Mitteilung in die Akademie der Künste umgeleitet wurde, wo man sich auf die Zweckmäßigkeit des Erwerbs einigte.
In dieser Zeit waren die Sphinxe bereits von der französischen Regierung erworben worden, aber mit der Revolution vom Jahre 1830 wurden die Skulpturen Rußland überlassen. Wenn die Revolution nicht gewesen wäre, dann würden die Skulpturen wohl die Uferstraße an der Seine schmücken und nicht an der Njewa, oder irgendeinen Platz in Paris. Im Mai 1832 wurden die Sphinxe, von denen jede 32 Tonnen wog, auf ein Schiff geladen, das nach Rußland abfuhr.
Nach der Ankunft befanden sich die Sphinxe einige Zeit im Hof der Akademie der Künste, bis nach einem Entwurf von Konstantin Thon die Granit-Anlegestelle an der Universitäts-Uferstraße gebaut wurde, wohin im Jahre 1834 die Skulpturen verbracht wurden.“

Übrigens gibt es in verschiedenen Quellen einige Unterschiede, welche die Zahlen betreffen, und kleinere Details. Da könnte man ohne besondere Aufmerksamkeit drüber hinwegsehen, wenn da nicht ein kleines „aber“ wäre …
In der elektronischen Enzyklopädie stieß ich auf folgende Sätze:

Bei Verladen eines der Sphinxe rissen die Trossen und er fiel, dabei den Mast und die Bordwand des Schiffes zersplitternd. Das gab eine tiefe Spur von einem Tau auf dem Gesicht des Sphinx, aber bei der letzten Restaurierung wurde diese zugemacht.“

Irgendwie absurd sieht das aus, in ein und demselben Satz die zwei Begriffe „Trosse“ und „Tau“. Trosse und Tau sind bei weitem nicht dasselbe. Taue werden aus Natur- und synthetischen Fasern gemacht, und Trossen aus Metallen.
Außerdem wurden die Trossen erst am Ende des 19. Jahrhunderts erfunden, und deren industrielle Fertigung begann erst zu Beginn des 20.!

Wenn von einer Trosse die Rede wäre, könnte diese das Granitgesicht des Sphinx beschädigen, aber im Jahre 1830 waren Hanftaue üblich, und die konnten auf keinen Fall den Granit beschädigen. Um so mehr als im Jahre 2003 die petersburger Gelehrten die Restaurierung der Sphinxe in Angriff nahmen, darunter mit dem Ziel, „die Narbe zu heilen“ im Gesicht des Sphinx, die von dem Trossen-Tau stammte.

Und hier begann ein wahrer Skandal. Einer der Restauratoren verriet das professionelle Geheimnis, daß die Sphinxe überhaupt nicht aus ägyptischem Syenit gemacht sind, sondern aus karelischem Granit, dem sogenannten Rapa Kiwi.
Und gleich fanden sich auch hartnäckige Archivare, welche eine Information über einen erschütternden Fund veröffentlichten.
Es stellte sich heraus, daß noch im Jahre 1828 aus der Imperatoren-Kasse 62 Millionen Rubel bereitgestellt worden waren für den Kauf zweier Sphinxe aus Alexandria.
(62 Mio. Rubel – antikes Ägypten hin oder her – das war eine für damalige Verhältnisse ziemlich große Summe!!)

Wie ihr wohl erraten habt, hat den Erhalt durchaus nicht der Offizier Murawjow quittiert, sondern ein petersburger Kaufmann mit einem charakteristischen nichtrussischen Nachnamen.
Und zwei Jahre später rechnete jener Kaufmann die ausgegebenen Mittel ab, unter Vorlage des Kaufbelegs, der Quittungen, Lieferscheine und sonstiger Dokumente.
Und bald darauf gelang es jemandem, Angaben dazu zu bekommen, daß im Verlaufe jener zwei Jahre in einem der Lagerhäuser Kronstadts die besten Steinmetze eben diese zwei „ägytpischen“ Sphinxe gemeißelt hatten.
So daß das „Zersägen“ staatlicher Gelder weder heute noch gestern erdacht wurde.

Als ich davon hörte, daß an der Restaurierung im Jahre 2003 einer meiner Bekannten beteiligt gewesen war, der führende russische Ägyptologe Viktor Solkin, habe ich mich sogleich an ihn gewandt und um Erklärung gebeten.
Als Antwort erhielt ich eine zornige Abfuhr und nachfolgend die Mitteilung, daß der Nutzer mich aus seiner Freunde-Liste entfernt hat und ein Verbot für Kommentare auf seiner Seite in den sozialen Netzen erlassen hat.

Ich nehme an, daß dies die ehrlichste Antwort auf die Frage ist, ob es stimmt, daß die Sphinxe auf der Universitäts-Uferstraße niemals in Ägypten gewesen waren.
Übrigens kann man sich davon selbst überzeugen, durch eine gewöhnliche Besichtigung, mit nachfolgendem Vergleich.

Für den Anfang schauen wir uns an, wie jene Sphinxe aussehen, die sich tatsächlich in Theben befunden hatten:

Und hier ein heutiges Foto, auf dem die Details und das Material gut zu erkennen sind, aus denen sie hergestellt sind:

Und vergleicht das mal mit den petersburgern… Die Sache ist die, daß die Sphinxe auf der Universitäts-Uferstraße einmalig und unwiederholbar sind.
Es gibt deren nichts ähnliches auf der Welt.
Sie widersprechen auch allen Regeln der ägyptischen Skulptur. Die Köpfe sind nicht richtig, die Kopfbedeckungen ebenfalls, sie sind außerdem noch nicht richtig aufgesetzt. Die Gesichter sind sehr menschlich, erinnern an Katzenschnäuzchen, und das wichtigste: sie lächeln!!!
Warum lächeln sie? Wahrscheinlich hat der Kaufmann, der aus der Staatskasse die 62 Millionen Rubel geklaut hatte, auf diese Weise sich lustig machen wollen über den übertölpelten Zaren und dessen Nachkommen. Oh ja, ihm war sehr fröhlich zumute, nach einem derart erfolgreich gelungenen Schwindel. Der vom Himmel gefallene Reichtum hat ihm den Kopf verdreht, und so hat er bei den Kronstädter Steinmetzen lächelnde Gesichter bestellt.

Durchaus möglich, daß diese Sphinxe ihre Bärte nicht aufgrund der Nichtentsprechung von Abmessungen und Form verloren haben. Kann es sein, daß sie wie Bärte der Bojaren ausgesehen haben?
Und nun vergleicht bitte das Material, aus welchem die Sphinxe hergestellt wurden (rechts), und das Material des vorderen Teils des Postaments des Bronze-Denkmals für Peter den Ersten vom Senats-Platz (links):

Warum der Granit unter dem Reiter aus zwei Arten besteht, ist ein getrenntes Thema, das eine detaillierte Beleuchtung verdient, und es ist genauso verbunden mit einer herausragenden historischen Fälschung, aber uns interessiert der Fakt der offenbaren Ähnlichkeit des Granits, aus dem die unterschiedlichen Objekte hergestellt sind, die sich unweit voneinander befinden.
Die Qualität deren Ausführung ist ebenfalls ähnlich und entspricht dem Niveau der Entwicklung der Steinmetz-Kunst in Rußland zum Ende des 18. / beginn des 19. Jahrhunderts.
Ja, in der Hauptstadt konnte man den Stein großartig bearbeiten, und auch in den Provinzen sind so manche Glanzstücke erhalten geblieben.

Aber wer hat nur in den abgelegenen Wäldern und Sümpfen den Stein bearbeitet, dort wo es auch heute noch fast menschenleer ist?
Traditionell heißt es, daß im russischen Norden niemals nichts aus Stein gebaut worden ist.
Aber was hat dann im Herbst 2012 in Indoman ein junger Geistlicher entdeckt?
Nein, Indoman liegt nicht in Indien, wie mancher vielleicht gedacht hat. Indoman ist so ein Ort, nördlich des Weißen Meeres. Und das ist unsere ureigene wologdaer Bezeichnung.
Also,

Die Wologdaer Megalithen

Es gibt im Norden des Wologdaer Gebietes einen Ort, der sich einmal auf dem Territorium eines Fürstentums befanden hat, das Weiße Ruß genannt wurde, mit einer erstaunlichen Quelle.
Er nennt sich Silberquelle (Serebrjannyj Rodnik = Серебряный родник), und diese Bezeichnung ist nicht zufällig, weil im Wasser dieser Quelle eine anomal hohe Silberkonzentration vorhanden ist. Man sagt, daß das Mineralwasser „Serebrjannyj Rodnik“, das man heute auf den Ladentheken beliebiger Geschäfte in Rußland finden kann, genau von dort kommt, aber ich werde nicht behaupten, daß es sich auch tatsächlich so verhält.

Also diese Quelle befindet sich auf dem Territorium des Zwischenstromlandes der Flüsse Kema und Indomanka, dem sogenannten Indoman. Unser Pastor ist dort schon mehrmals gewesen, kannte jene Örtlichkeiten ausgezeichnet und war sehr erstaunt, als in der Umgebung des Dorfes Bolschaja Tschagotma (das ist auf halbem Wege zwischen Ostrow und Nikonowaja) seine Aufmerksamkeit durch zwei Granit-Rollsteine gefesselt wurde, welche in den 50er-60er Jahren von den Melioratoren mit Raupenschleppern vom Feld weg an diese Stelle weggeschoben worden waren.

Das sind ausreichend große Steine, etwa anderthalb Meter lang, etwa 80 cm breit und einen halben Meter hoch. Die Steine sind rundlich geformt, aus rosigem und grauen Granit. Auf den Steinen sind Vertiefungen regelmäßiger viereckiger Form ausgemeißelt, die mit etwa 15 cm recht tief sind und an den Seiten 45 x 20 cm messen.

An dem „rosigen“ Stein sind davon zwei vorhanden, sie sind auf der glatten Fläche des runden Findlings an der Seite, die in Richtung Fluß schaut.
Sie sind Vertiefungen mit gleichmäßigen künstlich ausgearbeiteten Flächen und einem geraden Boden, mit gerundeten Ecken, die Längskanten sind ein wenig zum Boden geneigt (d.h. das Rechteck ist am Boden bedeutend enger in der Länge und etwas in der Breite, als das Rechteck am Rand).
Beide Vertiefungen sind identisch und sind voreinander im Abstand von 10 cm genau entlang der Längsachse entfernt.

Der zweite „graue“ Findling ist würfelartig, aber auch mit stark „abgeriebenen“ Kanten, er hat eine Vertiefung selbiger Abmesseungen, aber in der Mitte der oberen Fläche, weshalb sich diese mit Wasser füllt und mit Moos zuwächst.

Diese Nische hat nur Spuren der Bearbeitung, aber hat keine gegebene Tiefe und keinen geraden Boden, und auch keine Rinnen-Umrandung.

Der Pastor selbst spricht davon folgendes:
„Erstaunlich an diesen Megalithen ist der Fakt ihres Vorhandenseins an einer Örtlichkeit, wo niemals steinerne Anlagen gewesen sind. In Tschagotma gab es mal eine Kapelle, aber die war sehr klein und aus Holz. Mehr als viele Werst weit ringsum gab es nichts, was es erfordert hätte, ähnliche Steine in dieser oder jener Verwendungsart zu haben.
Ihre Bestimmung versteht sich nicht als alltägliche Nutzung, und folglich ist es sinnvoll zu vermuten, daß es eine kultische Bestimmung ist.
Das Niveau der Bearbeitung des Steins ist vergleichbar mit den besten Mustern der antiken Weltkulturen und steht in nichts ähnlichen Stücken im antiken Ägypten oder in Mittelamerika nach.

Meine Vermutung bezüglich der Bestimmung dieser Megalithen besteht in folgendem. Möglicheriweise sind das die Grundsteine eines grandiosen steinernen Kolosses. Ich meine den „rosigen“ Stein mit den fertigen Vertiefungen.
Ich denke, daß an einem anderen, nicht aufgefundenen Stein Vorsprünge/Auskragungen ähnlicher Form vorhanden waren, welche in die Vertiefungen paßten wie ein Stecker in die Steckdose, und die umlaufenden Rinnen waren so eine Art zentrierende Linien beim Heranführen des einen Megalithen an den anderen.
Dadurch wird auch die nur eine glatte Fläche am insgesamt runden Stein erklärt.
Oder es ist ein Teil einer Wand, die nach demselben Prinzip befestigt wird, in diesem Falle wird die Linie zwischen den Nischen der Ort der Verbindung zweier oberer Steine sein.

In jedem Falle, egal was es ist, muß dieser Fund zum Gegenstand weitergehender Forschungen durch jegliche Fachleute gemacht werden, sowohl Archäologen, als auch Geologen.
Dazu ist es notwendig, ihn als kulturell-historisches Objekt mit einem Paß zu versehen und alle möglichen Vermessungen und Expertisen zu machen. Die Antworten auf die von diesem Objekt gestellten Fragen können ein Licht auf die Urgeschichte unserer Gegend werfen.“

Man muß dem Vater Alexij (Mokijewskij) Dank zollen. Sein festhaltender Blick, sein Interesse, Logik und Verstand haben uns die Möglichkeit gegeben, daß wir von der Existenz dieses erstaunlichen Objektes erfahren konnten.
Und die großartige Bildung und die analytische Denkweise haben dem Priester Alexij gestattet, nicht nur Gott, sondern auch der Wisenschaft zu dienen.

Was den Fund selbst betrifft, so sind das zweifellos Teile einer Bau-Konstruktion. Bei deren Anblick kommt die Kiewer Legende in Erinnerung, in welcher ein gigantischer heidnischer Tempel erwähnt wird, in dem die Tschudi (altrussische Bezeichnung einer Reihe von Volksstämmen der baltisch-finnischen Gruppe – d.Ü.) ihre Zeremonien ausführten.
Ob diese Megalithen irgendeine Beziehung zu jenem legendären Tempel haben?

Zweifel melde ich an, daß diese Steine nur mit einer mechanischen Methode bearbeitet wurden. Es sieht dem sehr ähnlich, daß wir in diesem Falle gleich zwei Arten von Bearbeitung vor uns haben. Die Aussparungen an den Seitenflächen sind nicht herausgeschlagen, sondern sind im Ergebnis des Gießens entstanden. Und die „kleine Wanne“ ist zweifellos später herausgeschlagen worden, nachdem der Stein schon fest geworden war.

Dieses Beispiel sollten wir uns „hinter die Ohren schreiben“.
Man darf niemals vergessen, daß der Zeitraum eines Menschenlebens nur ein Moment ist im Vergleich mit der Lebensdauer der Steine.
Und vom Zeitpunkt des Auftauchens eines Steines an können die Vertreter der unterschiedlichsten Kulturen ihre Spuren darauf hinterlassen, mit den unterschiedlichsten Technologien.
In keinem Falle darf man sich wie die Historiker verhalten, die alles auf einen Haufen werfen und jedes Artefakt einem konkreten Zeitraum zuordnen.

( Quelle )

 


1 Kommentar

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

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