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Victor Orban / Migration / Ungarn / EU

Natürlich wird mir einer in die Parade fallen und mir auf irgendwelche Schwächen Orbans hinweisen. Mein credo ist einfach: Wo einer recht hat, hat er recht. Wenn mich mein Nachbar freundlich grüsst, so grüsse ich freundlich zurück, obschon mein Nachbar mich gestern nicht beachtete, was mich etwas verstimmt hat.

Auch heute, da das Imperium (Nein, nicht der willenlose Militär- und Geld-Arm US. Ja, das Weltimperium), von meinem Schreibtisch aus betrachtet, in Todesangst um sich schlägt, ist es immer noch gewagt, sich offen gegen dessen Machenschaften zu stellen. Ich bewundere unter anderem Orbans Mut.

Nota Bene. So die Uebersetzung korrekt ist, spricht Orban nicht von Flüchtlingen. Ich gehe davon aus, dass auch Ungarn Flüchtlingen jederzeit Hilfe leisten will. Er spricht von Migranten. Wäre er ganz genau, so müsste er sagen: Migranten, welche keine Flüchtlinge sind.

Aus meiner Froschperspektive ist es lustig. Damals, als Aargauer Tagblatt-, Tagi- und NZZ -Leser, war mir klar, dass Ungarn, Jugoslawien, Rumänien, na, alle Teile der Sowjetunion eben, das Böse wollen, indes Teutschland, la France, Engelland und so weiter, der „Westen“ also, eitel hehre Absichten verfolgen. Und heute schaue ich hoffnungsvoll nach Russland, nach Ungarn – schiele, nebenbei gesagt, auch zum Iran, obschon mir Iranreisende Unschönes vom Umgang mit Weib erzählen. 

Warum stellen sich andere Regierungen nicht gegen Anordnungen der für null Leistung Hochbezahlten in Brüssel? Wer das fragt, hat nicht verstanden, dass „im Westen“ mehrheitlich handerlesene Leute planmässig „nach oben“ befördert werden, Leute, welche schwer indoktriniert oder sehr dumm sind, oder beides, was noch besser ist, denn indoktriniert und dumm wird nie never ne jamais selber denken, geschweige denn Selbstreflexion üben. Hampelmänner, und, damit ich mit Emma Nzen nicht in Konflikt gerate, Hampelfrauen.

Thom Ram, 25.10.05 (2017)

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Die Rede, auf Deutsch übersetzt. National Journal:

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Orbans Kriegserklärung an Soros, Merkel und Konsorten.

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Orbán: „Nichts ist unmöglich, wir halten die letzte migrantenfreie Zone in Europa“

Gestern wurde in Ungarn dem Beginn der Revolution von 1956 gedacht. Premierminister Viktor Orbán hielt dazu eine Rede, die bislang vielleicht eindeutigste Aussage gegen die migrantiven Mörder-Organisationen des globalistischen Juden-Imperators George Soros und seiner schäbigen Handlanger wie die Merkel-Seehofer-Bande. Orbán sagte offen, dass er für ein „migrantenfreies, und damit zivilisiertes Europa“ kämpft, ohne den Namen Soros zu erwähnen, aber mit seinem neuen Begriff „Finanz-Imperator, von dem sich die EU befreien müsse, wusste jeder, wer gemeint war. Vor allem hob Orbán hervor, dass er seinen Ungarn wieder Arbeit geben konnte, nachdem er die jüdisch-globalistische IWF-Finanz-Mafia außer Landes gejagt und die Globalkonzerne mit hohen „Globalsteuern“ zugunsten der arbeitenden Ungarn belastet hatte. Es ist das Men-schenprogramm der NS-Wirtschaftsordnung, das unter Orbán in Ungarn segensreich wirkt. Viktor Orbán hat erneut aufgerufen, den jüdischen Globalismus zu besiegen, und wir marschieren mit ihm. Hier die wichtigsten Passagen der Orbán Rede:
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Der 23. Oktober ist der Gedenktag des Beginns der Revolution von 1956,  der Freiheitskampf unserer Kameraden, die dem kommunistischen System trotzten. Sie standen gegen die sowjetische Militärmacht auf. Jahrzehntelang war es verboten, diesen Tag des Aufstandes zu feiern, sogar darüber zu sprechen, war verboten, aber heute ist dieser Tag einer unserer wichtigsten Feiertage.

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Es geht um Freiheit. Es geht darum, ob die Ungarn über ihr Schicksal selbst bestimmen. Es geht um die Unabhängigkeit im Geiste des Kampfes vom 23. Oktober. Die Kräfte des Globalismus hämmern an unsere Tore und tun alles, um uns Ungarn in einen Homo Brüsselsicus zu verwandeln. Wir müssen unsere Freiheit schützen, denn niemand anders wird das für uns tun. Ich freue mich über jeden, der versteht, dass wir Ungarn ein Volk der Freiheit sind, wir sind eine spezielle Nation der Freiheit. Wir wollen uns an diesen wunderbaren Tag im Oktober erinnern, als eine Nation sagte: wir haben genug, und die Säulen der kommunistischen Welt zu wanken begannen.

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Wir wollen ein sicheres, gerechtes, zivilisiertes und christliches Europa, aber viele glauben immer noch, dass das nicht möglich sei. Doch erinnern wir uns an 1956. Wer hätte am Morgen des 23. Oktober geglaubt, als die Men-schen die Tram zur Arbeit nahmen, dass am selben Abend, dort wo die Stalin-Statue stand, nur noch dessen Stiefel zu sehen waren. Und wer hätte 1988 geglaubt, dass wir innerhalb eines Jahres eine Delle in den Kommunismus schlagen würden?

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2010 sagten sie, dass es unmöglich sei, den IWF nach Hause zu schicken. Sie sagten, es sei unmöglich, die Banken für ihre Taten verantwortlich zu machen und Globalunternehmen mit hohen Steuern zu belasten. Sie sagten, es sei unmöglich, die urbanen Kosten zu senken, und sie sagten, es sei unmöglich, für jeden Ungarn Arbeit zu schaffen. Vor allem sei es unmöglich, der Migration zu widerstehen und die Migrations-Invasionen mit Grenz-befestigungen zu stoppen. Aber wir haben es gechafft.

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Alles, was wir tun, ist entscheidend in Europa. Wir werden bald schon sehen, ob Europa fähig sein wird, seine wunderbare Kultur wiederzubeleben, eine Kultur, die die westliche Zivilisation formte und die Entwicklung beförderte, bevor der Multikulturalismus kam. Im 20. Jahrhundert waren es die militärischen Imperien, die für Schwierigkeiten sorgten. Heute sind es die Finanz-Imperien, die aus dem Schleim der Globalisierung geschlüpft sind. Diese Kräfte bedrohen alles, was für uns Ungarn und die ungarische Lebensart bedeutsam ist.

Nachdem wir unsere Unabhängigkeit 1990 errungen hatten, sind wir an einem anderen Meilenstein angekommen. Wir können Europa nicht in die richtige Richtung lenken, ohne dass Brüssel seine Unabhängigkeit vom Imperium des Finanz-spekulanten zurückgewinnt, der Millionen von Migranten nach Europa bringt. Die Visegrad-Staaten, Zentraleuropa, ist die letzte migrantenfreie Zone in Europa und als solche ist sie das Zentrum der Debatte über Europas Zukunft. Die Ziele sind hochgesteckt und wir dürfen die Macht dieser schwarzen Kräfte nicht unterschätzen.

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Aber wir wissen, dass wir die Migration stoppen und die Globalisierung besiegen können. Wir wissen, dass wir Brüssel in die Schranken weisen und den Plan dieses Finanz-Spekulanten sabotieren können. Und wir können die geisteskranke Idee von den ‚Vereinigten Staaten von Europa‘ in eine Zwangsjacke stecken und sie unschädlich machen. Dazu brauchen wir nur die Polen, die Tschechen, die Slowaken, die Rumänen und die Ungarn, um unsere Reihen zu schließen und zu siegen. Für uns Ungarn gibt es so etwas wie ‚unmöglich‘ nicht. 1956 retteten wir die Ehre unserer Nation. 1990 erkämpften wir uns unsere Freiheit wieder und 2010 haben wir uns auf den Weg gemacht, unsere Nation zu einen. Wenn wir unsere Freiheit und unsere nationale Unabhängigkeit verlieren, dann sind wir alle verloren.“

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Auf Englisch (ich denke, auch dies wird eine Uebersetzung sein)

in About Hungary

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PM Orbán on the anniversary of the 1956 Revolution: “If we lose our freedom, if we lose our national independence, we will be lost, too”

October 23rd is a national holiday in Hungary, marking the anniversary of the beginning of the 1956 Revolution and Freedom Fight when our compatriots defied the Communist regime and stood up to Soviet military might. For decades, we were forbidden to celebrate it, to even talk about it, but today it’s among our most important national holidays.

It’s about freedom. It’s about Hungarians deciding our own fate. It’s about independence. And the spirit and struggle of October 23, as Prime Minister Viktor Orbán said in his commemoration address, lives on today.

“[T]he forces of globalism are banging on the door,” Prime Minister Orbán said, “and work hard to turn us Hungarians into homo brusselsicus.” Speaking in front of the House of Terror Museum, once the headquarters of the Hungarian fascist Arrow Cross Party and the Communist secret police, the prime minister reminded us that we need to protect our freedom because nobody else will.

“I welcome everybody who understands that we, Hungarians are the people of freedom, we are a special nation of freedom,” the prime minister began his address, commemorating the 61st anniversary of the Hungarian revolution of 1956. “We want to remember that wonderful day in October,” he continued, “when a nation said, we have had enough, and the supporting pillars of the communist world order quivered”.

“We want a secure, fair, civic, Christian and free Europe”, Prime Minister Orbán proposed, but “many still think it is impossible”.

“Let’s just remember 1956,” he added. “How many would have thought on the morning of October 23rd, when they took the tram to work, that by evening in place of the Stalin statue there would be only two boots?” Orbán asked the crowd. “And how many believed in 1988 that within one year we would put a dent in communism.”

“They said [in 2010] it was impossible to send the IMF home. They said it was impossible to make the banks accountable. It was impossible to impose tax upon multinational companies. It was impossible to reduce utility costs. They said it was impossible to provide jobs to everyone, that it was impossible to resist migration, and that it was impossible to stop the migrant invasion at our borders via a border fence.” Hungary, he said, has carried out the “impossible” since 2010.

Each and every choice in Europe is decisive, according to the prime minister. We’ll soon see, he said, whether Europe will be able to revive its fantastic culture that thrived and shaped western civilization before multiculturalism.

“In the 20th century, it was the military empires that caused trouble. Now, it is the financial empires which have risen with the slipstream of globalization,” the prime minister said, and these forces “threaten everything that we think about Hungary and the Hungarian way of living”. After achieving our independence in 1990, now we have arrived at another milestone. We can’t steer Europe in the right direction, said Prime Minister Orbán, unless Brussels regains its sovereignty from the empire of financial speculators that has brought millions of migrants to Europe.

Central Europe, he said, is the last “migrant-free zone” in Europe and, as such, is at the center of the debate on Europe’s future. The stakes are high, he said, and we “shouldn’t underestimate the power of the dark side”.

“But we know,” said PM Orbán, “that we can stop migration, keep globalization in check, curb Brussels, sabotage the plan of the financial speculator, and we can put a strait jacket on the insane idea of a United States of Europe.” All we need is that the Polish, the Czechs, the Slovaks, the Romanians and the Hungarians join forces.

For Hungarians, according to Prime Minister Viktor Orbán, there is no such thing as impossible. “In 1956, we saved the nation’s honor. In 1990 we regained our freedom, and in 2010 we embarked on the path to uniting the nation.”

“If we lose our freedom,” the prime minister said in closing, “if we lose our national independence, we will be lost, too.”

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32 Kommentare

  1. mkarazzipuzz sagt:

    Booooaaaa.
    Manohman, die Ungarn.
    Ich denke, ich brauche gar keinen langen Weg in die Freiheit. Ganz so, wie ’89. Auf nach Ungarn! Unsere Rente (mit uns) ins ungarische Land.

    Ein wichtiger Unterschied:
    falls es nicht reicht, empfehle ich, die Grenze nach dem österlichen Reich auch noch streng zu kontrollieren! Ich will da gar nicht mehr hin!!!

    krazzi

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  2. Mica sagt:

    Eine gute Rede vom ungarischen Regierungschef. Hoffe nun auf ÖVP-Kurz, das er im Rahmen einer ÖVP-FPÖ-Koalition den Visegrad-Staaten nachfolgt und so eine Bresche in die EU-Mauer schlägt.

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  3. ALTRUIST sagt:

    Der Oraban ist der einzigste gewaehlte Regierungschef in Europa der die NWO ganz offen entkleidet , mit deren Ziel , Struktur und Organisationen , wie die besten Kommentatoren auf den alternativen Blogs . Das ist schon erstaunlich .

    Erstaunlich wie offen , transparent und ehrlich er wirkt , jedenfalls fuer Aufgeklaerte .

    Ich sehe ihn in einer Reihe mit Trump und Putin . Alle 3 sind Polyzentristen .

    Die Ungarn waren nie richtig empfaenglich fuer linke juedische kommunistische Ideologien . Moeglich , dass ess mit dem unverfaelschtem christlichem Glauben zusammmenhaengt .

    Die Ungarn waren die Einzigsten , welche gegen die Vertreibung der Deutschen waren . Sie waren Vorreiter 1956 und 1989 , auch wenn die Ereignisse 1989 vor allem durch die deutschen Linken verraten worden sind .

    Ungarn ist groesser als Ungarn . Viele hunderttausende Ungarn leben in der Ukrainie , in der Slowakei , Rumaenien und anderen Laendern des urspruenglichen Jugoslawiens .
    Sie leben dort gemaess ihren Traditionen unter sich und haben sich dort, oh Schreck , nicht vermischt aber imehr oder weniger intergriert obwohl sie im Herzen weiter Ungarn geblieben sind .

    Entscheidend ist nun die Zusammenarbeit mit der neuen Regierung in Oessterreich und in Tschechien sowie Slowakei . Alle befanden sich ja mal in einem Staat auch wenn es eine Monarchie war .
    Allen ist gemeinsam , dass sie Beziehungen mit Russland auf Augenhoehe wollen , also weg mit den Sanktionen .
    Allen Laendern ist auch gemeinsam , dass Putin dort beliebter ist als Merkel und ein Krieg gegen Russland kommt fuer sie nicht in Frage .

    Wie sich es weiterentwickelt, wird sehr schnell sichtbar werden , wenn die neuen Regierungen in Oesterreich und Tschechien stehen .

    Allgemein laesst sich bereits jetzt werten , dass die Enwicklungen in Polen , Ungarn , Tschechien , Slowakei und Oestereich eine herbe Niederlage fuer die Globalisten sind und ein weiterer Etappensieg des Polyzentrismus .

    In Bruessel sollte man es sehr schnell auch schmerzhaft merkeln , denn wie Haider wie vor 17 Jahren kann man diesen neuen Trend , besser Bewegung nicht mehr isolieren oder tot schweigen .

    Europa holt sich die Freiheit seiner Vaterlaender zurueck ………

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  4. Pieter sagt:

    Du sagst es und ich hoffe ganz fest, dass er noch lange lebt und nicht verunfallt wird

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  5. ALTRUIST sagt:

    Pieter
    25/10/2017 um 19:33

    Hiervor schuetzt Orban seine Landsleute , von unseren Medien verschwiegen :

    [14:00] Leserzuschrift-DE: diese Woche auf einem Schulhof in Thüringen:

    300 Schüler, davon 130 Ausländer. Es gibt Stress zwischen einem Iraker und einem Afghanen. Beide rufen per Handy nach Hilfe, nach weniger als 4 Minuten standen jeweils 20 durchtrainierte junge Männer jeder „Partei“ gegenüber, mit Adrenalin vollgepumpt, die dicke silberne Halskette als Schlagwaffe in der Hand und 15 Sekunden Kontakt miteinander.

    Ergebnis: ein ausgeschlagener Zahn, eine Nase gebrochen, Platzwunden. Und das waren „nur“ Schüler. Die Polizei brauchte übrigens 25 Minuten.
    Okay, sollen die sich gegenseitig fertig machen. Aber, wenn es los geht, und „DIE“ zusammen gegen uns kämpfen, gilt nur sofortige Deckung. Unsere WeicheierHartz4Fenstergucker haben da keine Chance.

    aus

    https://hartgeld.com/multikulti.html

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  6. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  7. haluise sagt:

    „Horst Mahler sei in Ungarn festgenommen worden.“
    was war das nur ?

    luise

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  8. Security Scout sagt:

    ALTRUIST
    25/10/2017 um 20:14
    Zitat: Okay, sollen die sich gegenseitig fertig machen. Aber, wenn es los geht, und „DIE“ zusammen gegen uns kämpfen, gilt nur sofortige Deckung.

    Entschuldige Altruist, ABER ich muß Dir da energisch widersprechen!

    VORAB: Es geht „bestimmten Gruppen“ darum, Muslime gegen Christen auf zu hetzen.

    DIE wollen ein besseres Leben. Das klappt in deren Ländern nicht, weil DIE nicht „etwas organisieren“ können.
    Weltmeister im organisieren sind WIR, das sind Schweizer, Deutsche, Österreicher!
    Beispiel: In der Finanzverwaltung in Deutschland werden 500 Leute benötigt. Für die gleiche Arbeit in Griechenland werden 5.000 Leute benötigt.
    (Das die VSA diese Länder destabilisiert kommt hinzu)

    Zu Muslimen in Deutschland habe ich viele Kontakte. Ich persönlich werde von ihnen mit großem Respekt behandelt.
    Ich sage denen sehr klar:
    WIR haben den gleichen Glauben, NUR nennen wir die Dinge anders.
    Ich bin zwar ein Christ , ABER in euren Worten bin ich ein SUFI.

    Es sollte klar sein, diese Muslime sind nicht unsere Feinde!

    ABER, WIR sollten diesen Menschen helfen in IHRE Heimat zurück zu gehen und ihnen dort helfen ihre Heimat aufzubauen.
    Sicher werden WIR dabei auch gute Geschäfte machen können als Win-Win-Situation.

    Die Hintergründe für ALLE Probleme Altruist findest Du hier:

    http://alcyonpleyaden.blogspot.ch/2017/10/offenlegung-ufos-und-auerirdische.html

    Das Problem ist, daß für Otto Normalverbraucher aka deutscher Mittel diese Informationen unvorstellbar sind.

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  9. Security Scout sagt:

    Sorry,
    aka deutscher MICHEL

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  10. ALTRUIST sagt:

    Security Scout
    25/10/2017 um 23:23

    So lange keine Religion fuer politische Ziele missbraucht wird , bleibt sie eine Religion .

    Der Islam wird aber missbraucht , aktuell am heftgsten zur Umsetzung der Ziele des untergehenden Globalismus .
    In der Enphase wird er eventuell auch geopfert .

    Im Hintergrund laueft ein heftiger Kampf zwischen Globalisten und Polyzentristen .
    In dieser Auseinandersetzung , wie kann es auch anders sein, sind auch Menschen mit Rang und Namen juedischen Glaubens involviert und treten aktiv gegen den Globalismus fuer eine polyzentrische Welt auf .

    Im Islam gibt es zwei Stroemungen , den politischen und den militanten .
    Der militante kann durch Vertreter des Globalismus jederzeit aktviert und gezuendet werden mit Schwerpunkt in Europa , VSA und Asien .
    Der rein politische Islam will auf der Grundlage bestehender Gesetze ganz legal die Macht in Europa uebernehmen bis 2022 .

    Beide Stroemungen sind politisch organisiert , strukturiert mit ausreichend Finanzquellen . Die Humanressource dafuer wird unentweg nach Europa gekarrt .

    Hinter beiden steht eine khasarisch globalistische Agenda , welche immer mehr an Substanz verliert .

    Orban hat dazu mehr Informationen , die es ihm erlauben so aufzutreten .

    Die aktuelle Auseinandersetzung laueft zwischen Globalisten und Polyzentristen und wie es scheint wird sie durch die Polyzentristen entschieden ,

    Das zeigt deutlich die Entwicklung in Mitteleuropa , Lateinamerika und im Nahen Osten .

    In Kuerze , meine Erkenntnisse , die deckungsgleich sind mit vielen unabhaengigen Quellen .

    Wie schreibst Du :

    ABER, WIR sollten diesen Menschen helfen in IHRE Heimat zurück zu gehen und ihnen dort helfen ihre Heimat aufzubauen.
    Sicher werden WIR dabei auch gute Geschäfte machen können als Win-Win-Situation.

    Die , welche gehen wollen sind schon gegangen oder sitzen auf gepackten Koffern .

    Die Globalisten wollen , dass sie bleiben , die meisten Muslime wollen es auch , weil man sie hier vor Ort fuer globale Ziele ihrer Agenda missbraucht und missbrauchen wird . Das gehoert zu ihrer Agenda .

    Bitte schoen , dann kaempfe dagegen an und ueberzeuge die Muslime aus Deinen Bekanntenkreis auf nach Hause zu gehen , ueber Erfolge kannst Du dann berichten .

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  11. ALTRUIST sagt:

    haluise
    25/10/2017 um 23:20

    Mahler

    Ich denke , dass sind zwei verschiedene Paare Schuhe .
    Das eine ist , dass Ungarn an internationale Vereinbarungen gebunden ist und das andere ist , dass Orban mit Hetze foermlich zugeschuettet wird .
    Die alternativen Medien sollten sich auf die Quintessenz seiner Aussagen konzentrieren und seinen Kampf .

    “Wenn Freiheit und nationale Unabhängigkeit verloren gehen“, so Orbán am Montag in Budapest, „dann werden auch wir verloren sein“.

    Der Mahler ist auch nicht der Mahler , wie viele ihn sehen und haben moechten . Aber das ist ein ganz anderes Blatt , eine ganz andere Geschichte und ich werde dazu hier an dieser Stelle dazu nicht weiter kommunizieren .

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  12. Texmex sagt:

    @Altru und Secsco
    Altru, pass mal bitte acht, der Secsco schreibt etwas ganz Richtiges.
    Der @Lh hat das vor einiger Zeit auch schon formuliert, der letztendliche Weg wird über die Verständigung zwischen Europäern und Muslimen führen, diese bei sich zu Hause zu unterstützen, ihre Heimat neu und besser aufzubauen. Die Religion ist da eher hinderlich, aber es wird auch mit ihr gehen ( müssen).
    Schau, Du hast mit dem politischen Islam recht, der wurde aber erst vor einigen Jahren installiert. Im letzten Jh. war der nicht sichtbar.
    Am 30.09.2012 war von der Invasion, die in 2015 über Doitschland widerrechtlich hereinbrechen würde noch nichts zu ahnen, für die breite Bevölkerung. Trotzdem wurde der Aufsatz “ Innocence oft Muslims “ erstellt, zum vorgenannten Datum.
    Darin wird letztendlich die von Secsco angestoßene Lösung kabbalistisch präsentiert. Warum?
    Es war für jemanden damals schon sichtbar, was da kommt. In 20 Seiten wird da alles ausgerollt. Alles.
    Das geht bis zu dem Nebenkommentar “
    …ist die Grundlage der Atombombe das freie Radikal O1, das zusammen mit reinem Wasser H2O die irdische Lebenskraft H2O2 ergibt. Die Angst Israels vor der iranischen Atomwaffe könnte die Angst vor der Wiederkehr des Mahdi sein, weil dieser die jüdische Existenz dauerhaft beendet.“
    So wird es kommen mit oder ohne grossen Krach.

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  13. karlie sagt:

    mag sein das es ein paar Mohamedaner gibt wie sie SecurityScout kennt, davon kenne ich auch ein paar (wenige).
    Doch von denen die seit 2015 herkommen, will so gut wie keiner zurück und wenn schon gar nicht um etwas aufzubauen. Viele sind wohl eher vor den Strafverfolgungsbehörden geflohen als vor Krieg und politischer Verfolgung. In ihren Ländern sind die anständigen Menschen meist froh dass sie die endlich los geworden sind. In Nordafrika sollen sich Gefängnisse und Irrenanstalten auf wundersame Weise geleert haben. Hier können sie nun saufen, grapschen und ihren dunklen Trieben nachgehen.Wenn dann mal das schlechte Gewissen plagt wegen Allah und so, dann erschlägt man halt einen Ungläubigen und die 42 Jungfrauen hat man wieder sicher dort im Paradiese.
    Dazu kommt je mehr diese Islamspinner werden, und das war schon lange vor 2015 so desto schlimmer benehmen sie sich. Sollte es den Europäern nicht gelingen die Mohamedaner wieder auf unter 2% zu drücken und zwar dauerhaft, wird es schlimm enden hier.
    Erst muss das Merkel Regime weg, dann die EU und dann zumindest in D, sofort der Islam . Das ist der einzige Weg.

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  14. luckyhans sagt:

    zu Texmex um 4:17
    Es sei daran erinnert, daß die Umvolkung vieler Länder keine VT-Spinnerei ist, sondern es gibt dazu offizielle UN-Dokumente, von der Population Division, Department of Economic and Social Affairs, United Nations Secretariat, kurz: United Nations Population Division, der Bericht ST/ESA/SER.A/206 ist im Weltnetz zu finden, sein Titel: Replacement Migration, und er stammt aus dem Jahre 2001!!!
    Bitte selbst lesen und sich überzeugen!

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  15. ALTRUIST sagt:

    Texmex
    26/10/2017 um 04:17

    Vor Ort helfen , das ist richtig , dass ist der eigentlich richtige Weg . Will man aber nicht .
    Die Franzosen beziehen aus ihren 14 ehemaligen Kolonien jaehrlich 250 Milliarden € , das heisst sie erpressen sie .
    Mit den Plaenen fuer Afrka , welche Gadaffi hatte , haette Frankreich diese Gelder verloren . Auch deshalb musste Gadaffi verrecken und Lybien ist in die Steinzeit gebombt worden .
    Ohne dem waere Frankreich heute noch pleite und politisch bedeutungslos . Das trifft auch fuer die EU zu .
    Das zu Afrika vor Ort helfen , alles nur bla , bla ………

    Der politische Islam existiert mindestenst seit 1945 und hat sich in Muenchen gegruendet , seit dem existieren auch seine Ziele , Organisationen und Strukturen und Financiers . Seine neue Mitgliederschaft wird unentwegt rangekarrt und waechst und wenn es so weiter geht , dann uebernehmen sie ganz legal die Macht partiell ab 2022 .

    Nicht zu vergessen den militanten Islam . Etwa 50.000 Aktivisten sollen in Europa sein . Ausgebildet werden nicht wenige auch in Europa vor unserer Haustuer in Bosnien , finanziert durch Saudi Arabien .
    Gezuendet koennen die Aktivisten jederzeit , wenn es den Globalisten recht ist und sie es brauchen fuer den Chaos Modus .
    Im ungarischen Fernsehen ist immer wieder zur besten Sendezeit gewarnt worden und die Russen haben die EU gewarnt und die Zusammenarbeit angeboten , was abgelehnt worden ist .

    Es faellt vielen schwer zu verstehen , dass die politische Voelkerkerwanderung kein Zufall ist , sondern beabsichtigt und geplant ist .
    Weit ueber 95 Prozent , von denen , welche hier sind , haben wahrhaft kein Anrecht auf Asyl .
    Sie alle werden verheizt werden mit dem Paradigmenwechsel , welcher kurz ueber lang ansteht .

    Israel ist heute schwaecher denn je , politisch wie wirtschaftlich . Die traditionellen starken Verbindungen der VSA mit Israel gibt es gewollt seit Trump nicht mehr .
    Warum wohl ist Netanjahu Dauergast bei Putin ? Es wird ihm nicht gelingen die Bande zum Iran zu zerstoeren .

    Die Invasion ist seit mindestenst 11 Jahren in der EU geplant und ratifiziert worden , durch die Politiker und Medien aber verschwiegen worden .
    Die Merkel muss dort mitmachen , ob sie will oder nicht . Macht sie nicht mehr mit , dann ist sie raus . So einfach ist das .

    Wenn Dich die Problematik interressiert , so wirst Du selbst beginnen zu recherchieren .

    Viele Gruesse

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  16. Texmex sagt:

    @ Altruist
    „…will MAN aber nicht“
    Man sind die Zionisten und ihre Marionetten. Du Schreibstil selbst, dass deren Verwaltungsonstrukt schwächelt.
    Es wird noch schwächer werden und letztlich eliminiert werden. Dann wird sich auch in Doitschland prinzipiell alles andern.
    Dann ist MAN auf einmal ganz anders positioniert. Dann kommt das, was ich oben angerissen habe, zum Tragen.
    UND auch der Konflikt Schiiten-Sunniten wird in eine Synthese münden, der ist ebenfalls von den selben Leuten initiiert.
    Auch das von Dir angesprochene Camp Bondateel wir aufhören zu existieren
    Es dient ja nicht nur zur von Dir angerissenen Ausbildung und als Drogenumschlag, was viele nicht wissen, ist, dass es ebenfalls zur Sicherung der Bereitstellung großer Mengen Beryllium an Israel installiert wurde. Der Kosovo ist eine der letzten großen Lagerstätten, die billigste ausgebauter werden und Marc Rich ein Vermögen einbringen.
    Multiple choice oder so ähnlich.

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  17. Texmex sagt:

    Nachtrag zu den 250 Mülljarden € – die erpresst nicht „Frankreich“ oder die „Franzosen“!!!
    Die erpressen die Khasdim im Namen der Franzosen Marionetten!
    Das ist ein Riesenunterschied !!!!
    Sarkotzi genau wie Kazmierczak-Jentsch sind keine Nativen!!!!
    Wenn Du schon sowas in die Welt setzt, benenne es wenigstens richtig.

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  18. viktoria sagt:

    Jacques Chirac sagte in einer Rede (als er noch Präsident war) folgendes: „was wäre Frankreich ohne seine Kolonien? unbedeutend und pleite“- wobei wohl kaum ein Franzose etwas von den Geldern weiss — auch sagte er: „ich bin oder werde der letzte französische Präsident sein“.

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  19. ALTRUIST sagt:

    Texmex
    26/10/2017 um 06:43

    Ich habe es nicht in die Welt gesetzt und werde dazu auch nicht streiten , wer der Wissende ist .

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  20. ALTRUIST sagt:

    viktoria
    26/10/2017 um 07:54

    Vielen Dank , fuer diesen Fakt .

    Europa wie auch die Welt ist in Bewegung ist in Veraenderung . Die Menschen haben Erwartungshaltungen und werden dazu auch
    medial gelenkt und beeinflusst .

    Was schon immer unterschwellig in den alternativen Medien angesprochen wurde rueckt nun auch in groesseren Medien vor . Man erinnert sich an das Unausloeschliche und Erhaltenswerte aus der Vergangenheit .
    Der staerkste Vertreter in den alternativen Medien zum Thema ist Hartgeld mit 200.000 Klicks am Tag , Diese Web hat auch die entsprechenden Kontakte ,

    So ergeben sich durch die gemeinsamen Postionen Orbans fuer Ungarn , Kurz fuer Oesstereich und Babis fuer Tschechien sowie den anderen neue Perspektiven und Rueckbesinnnung auf die positiven Wurzeln der Vergangenheit , was die EU bereit ist zu zerstoeren :

    Österreich-Ungarn – neues Machtzentrum Europas?:

    Van Handel ist Angehöriger des Hauses Habsburg-Lothringen ,: Er sagte im Sputnik-Interview, er erwarte eine engere Zusammenarbeit – nicht nur zwischen Österreich und Ungarn, sondern auch zwischen den anderen traditionellen K. u. K.-Staaten und der österreichischen Republik:

    „Ich sehe nicht nur Österreich und Ungarn, ich sehe natürlich auch die Tschechische Republik, Slowakei, Kroatien, Slowenien, wo überall sehr gute Kontakte bestehen. Man kann die Geschichte niemals wiederholen. Man kann 1918 nicht revidieren. Man kann aber schauen, wo ein vernünftiger Wirtschaftsraum ist und wo die Menschen miteinander können. Sowohl in ihrer Kultur, in ihren Traditionen, in ihren Religionen, in der gesamten gemeinsamen Geschichte, und hier muss man – glaube ich – wirtschaftlich und durchaus auch politisch viel enger zusammen arbeiten.“

    „Das ständige Diktat von Deutschland und Frankreich ist für die kleineren Länder in der EU nicht erfreulich“, fügte van Handel
    hinzu.

    Diesen Geist hat die rein auf Profit konstruierte EU selbst geweckt und nun ist er nun mal da und wird schwerlich in die Flasche zurueck kehren .

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  21. SecurityScout sagt:

    ALTRUIST
    26/10/2017 um 00:18

    Altruist, Deinen Worten stimme ich voll zu.

    Es geht momentant NICHT darum zu kämpfen, sondern zu widerstehen.

    JEDER Mensch muss für Sich und seine Familie das beste machen.
    Ein Beispiel dafür ist Jenny welche ich persönlich kenne:

    http://www.inlina.eu/Interviews-Jenny-Solaria.html

    Sie hat die Konsequenz gezogen und ist mit Familie nach Ungarn gegangen wo sie
    sehr erfolgreich ihr Gesundheits-Zentrum aufgebaut hat.

    JEDER auf seine Weise.

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  22. Besucherin sagt:

    Einen Zusammenschluß der „Zentraleuropäer“ gibt es ja schon

    https://en.wikipedia.org/wiki/Central_European_Defence_Cooperation

    Offenbar ist man da in der Flüchtlingsfrage einig, das wird der EU und Merkel gar nicht schmecken.

    @ Altruist
    „Die Franzosen beziehen aus ihren 14 ehemaligen Kolonien jaehrlich 250 Milliarden € , das heisst sie erpressen sie“

    Es sind über 400 Mrd. jährlich, und die Kolonien sind quasi entmündigt
    https://de.wikipedia.org/wiki/CFA-Franc-Zone#Kritik_am_CFA-Finanzsystem

    Zu Ungarn, gar so rosig ist es dort nicht.
    Etliche Bekannte haben sich zum Schnäppchenpreis eine Immo in Ungarn gekauft, von hier sinds 15 min. zur Grenze. Nach anfänglicher Begeisterung wollen nun viele wieder verkaufen, zermürbende Behörden, Schwierigkeiten mit Handwerkern, Diebstahl, und auch der dort übliche Umgang mit Haustieren haben die Freude arg gedämpft. Allein die Investitonen übersteigen meist schon weit das, was man bei einem Verkauf erzielen kann.
    Besonders „eingefahren“ sind österreichische Bauern, die Ackerland gepachtet hatten, als sie ernten wollten, fanden sie einen leeren Acker vor, und beschweren konnten sie sich am Salzamt. Usw.
    Wen es nach Ungarn zieht, der sollte sich das in Ruhe vor Ort ein paar Jahre ansehen.

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  23. ALTRUIST sagt:

    SecurityScout
    26/10/2017 um 17:37

    Auch wenn in Ungarn nicht alles in Ordnung ist , wie sonst wo auch , so sind aber die Buerger mehr oder weniger geschuetzt .
    Das kann in der BRiD nicht mehr gesichert werden , das wird selbst von Offiziellen bestaetigt , dass die Sicherheit und der Schutz der Bueger nicht mehr garantiert werden kann .

    Wenn dann noch eine Claudia Roth („Grüne“) mit Mehrheit in das Amt des Bundestags-Vizepräsidenten gewählt. wird, sie aber im November 2015 in Hannover an der Spitze eines linksextremen Demo-Mops und skandiert: „Deutschland, du mieses Stück scheisse“. :
    dann fragt man sich schon , wo man lebt .
    Die Beheimateten , neudeutsch fuer Deutsche , tolerieren es und vielen ist es auch gelinde gesagt scheissegal . Was ist nur aus der Heimat geworden ?

    Das ist in Ungarn und den meisten Laendern dieser Welt unvorstellbar .

    Ein Irrenhaus oder wie ich schreibe Freizeitpark Deutsch .

    Aktuell ist man in Ungarn wirklich besser aufgehoben und wer es kann, zieht dorthin , ohne Probleme .

    3 Dinge sehe ich aktuell , die wir nicht beeinflussen koennen :
    – Buergerkrieg, ausgeloest durch den militanten Islam im Auftrag
    – globaler Finanzcrash
    – Krieg .

    Das sollte man im Hinterkopf haben mit Krisenvorsorge , ansonsten im taeglichen Leben unbeeindruckt von den 3 Risiken Ziele haben und diese realisieren sowie mehr Obacht geben auf sich und seinen Liebsten , wenn man sich in der Stadt bewegt .

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  24. ALTRUIST sagt:

    Besucherin
    26/10/2017 um 18:05

    Vielen Dank fuer Deine Praezisierung betreffs der 250 Mrd. € . War fuer mich wichtig .

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  25. Vollidiot sagt:

    Alt

    Wenn die hier Längerschonhierlebenden („Beheimatete“ ist semantisch problematisch, was den Erfindern noch nicht klar ist, weil sie tiefstblöd sind) in der großen Mehrheit mit „Heimat“ nichts mehr anfangen können, ist das eigentlich nicht verwunderlich.
    Es macht deutlich welchen Zustand dieses Gebiet mittlerweile erlangt hat.
    Und auch die Konfiguration des Innersten dieser Längerschonhierlebenden.
    Ui!
    Ich merke, daß ich wieder Defätismus verbreite ……….
    Fine

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  26. thom ram sagt:

    Volli 18:58

    Bah. Sei stark wie Eiche.

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  27. ALTRUIST sagt:

    Vollidiot
    26/10/2017 um 18:58

    Der Begriff Defätismus (französisch défaitisme, von défaite, „Niederlage“; schweizerisch auch Defaitismus) kann als Zustand der Mutlosigkeit oder Schwarzseherei beschrieben werden. Ursprünglich bezeichnete er die Überzeugung, dass keine Aussicht (mehr) auf den Sieg besteht und eine daraus resultierende starke Neigung aufzugeben.[1]

    Wenn jemand den Ist Zustand beschreibt , dann kann es kein Defätismus sein .
    Auf BB werden ja auch ausreichend Loesungen kommentiert , um den Istzustand zu bessern und das hat mit Defätismus nun wirklich nichts zu tun .

    Selbst wenn man schreibt , dass die Welt untergeht, um einen Neustart zu wagen , ist es kein Defätismus , sondern eine Loesung .

    Der Orban , die Visegrad Laender , Putin , Trump, die Aufgewachten und viele andere
    geben doch Hoffnung , das der Weltuntergang noch verhindert werden kann .

    Prof. Dr. Sall vertritt die Thesen , dass die Welt schon mehrere Neustarts hatte und es immer wieder versucht hat .
    Einmal muss es ja klappen mit der Lernfaehigkeit , das der Globus ein menschliches Laecheln erhaelt .

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  28. Wolf sagt:

    Die Ungarn kennen ihre „Pappenheimer“ ganz genau.
    Sie lassen sich nicht so leicht von dem Auswanderer György Schwartz (alias George Soros) hinters Licht führen.

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  29. lexus sagt:

    Der Orban hängt sein Fähnchen halt gern in den Wind, viele Ungarn werden das bestätigen. Empfehlenwert dieser Artikel zum Verhätnis Soros und Orban:

    http://presseluegenclub.blogspot.de/2017/10/migrantenfreie-zone-osteuropa-warum.html

    Gefällt mir

  30. H sagt:

    „Horst Mahler sei in Ungarn festgenommen worden.“ (Zitat: Haluise, weiter oben)

    Lange nicht mehr hier gewesen! Grüße alle.

    Kurz zum obigen Zitat. Orbán wird natürlich nicht öffentlich Partei für einen von Juda Geächteten ergreifen.

    Sein Land ist bis über beide Ohren verschuldet. Große, von Judas Söhnen geleitete Finanzinstitute sind die Aufkäufer der ungarischen Anleihen. Die Umschuldung gerät aber in Gefahr, sobald die Politiker des Landes sich unbotmäßig äußern.

    Dass die kürzliche Rede des Herrn Orbán nicht unbotmäßig war, beweist, dass sie der Strategie der Internationalisten/Globalisten entspricht.

    Man werfe einen Blick auf die so oft besungene christliche Gesinnung des Herrn O.:

    die einzige christliche Gruppierung, die sich ungehemmt entfaltet und in allen ungarischen Medien punktet, ist die Pfingstbewegung „Hit gyülekezete“ (Gemeinde des Glaubens). Rein zufällig vertritt dieser Haufen einen alttestamentarischen christlichen Zionismus (5 Bücher Mose!), der jedem Slomo-Rebbe Weintraubbskowsky zur Ehre gereichen würde. Hier kommen wir zum Anfangszitat zurück.

    Ungarn, Polen & Co. kommen eben später in die Suppe. Erst der Westen, dann der Osten, so scheint der Zeitplan zu liegen (nur meine bescheidene Meinung). Bis dahin dürfen sie alle ein wenig mosern. Aber nur gegen die Richtigen (Moslems) – nicht gegen die Falschen (wie H. Mahler).

    Gegen Moslems zu sein ist politisches Kalkül Israels (umgeben von muslimischen Staaten). Umso wärmer drückt Israel die AfD an ihr Herz (Höcke: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland!“ Rede in Altenburg, Sept. 2017). Gefährlich, sehr gefährlich, dem Höcke seine Einstellung. Deutschland bringt diese Pauschalisierung gar nichts. Damit macht man sich ganz schnell alle islamischen Staaten zu Feinden, und das ungezwungen. Da halt ich’s doch eher mit: „Stoppt die Überfremdung Deutschlands“!

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  31. ALTRUIST sagt:

    H
    27/10/2017 um 06:13

    Wenn der Islam sich einordnen wuerde wie jede andere Religion , so wuerde es keine Porbleme geben .

    Ab 1978 gibt es den militanten Islam , financiert von Israel und Saudi Arabien . Wer will den haben in seinem Land ?

    Seit 1945 gibt es den politischen Islam , welcher die politische Macht ergreifen will in Europa partiell bis 2022 , mit Schwerpunkt Deutschland .
    Wer will denn so etwas ?

    Ich habe noch mit Muslime zusammengelebt , freundschaftlich .
    Sie waren keine Vertreter des militanten noch des politischen Islam und ihren Glauben haben sie gepflegt so holala .

    Bis zu den Farbenrevolutionen war der Islam eine Religion mit messbaren Anzeichen des Sinkens der Verrichtung von religioesen Zeremonien . Die Fanatisierung erfolgte mit Afghanistan und den Farberrevolution .

    Wenn man sich vor 1978 im Irak , Afghanistan , Lybien , Syrien , Tunesien aufgehalten hat , dann war das Strassenbild gemischt , europaeisch und auch arabisch ohne Probleme . Das hat sich seit dem zielorientiert radikal veraendert .
    Im befreiten Syrien haben die Frauen als erstes hocherfreut ihre Saecke abgelegt ………….

    Ein schwacher und schwindender Islam ist nicht tauglich als Handwerkzeug der Globalsten .
    Das Gleiche ist auch mit dem juedischen Glauben mehrfach geschehen . Schwaechelt er , wird der Antisemitismus hoch gefahren .
    Und die Financiers und Propagandisten sind immer derselben Herkunft .

    Der militante und politische Islam gehoeren wirklich nicht zu Deutschland und zu keinem anderen Land der Welt .

    Die Financiers sind immer dieselben im Teile und Herrsche Spiel :

    Vatikan – LoC – Washington DC – Jerusalem – Vatikan .

    Wenn dieser Teufelskreis sein Ziel erreicht hat , wird der Islam geopfert .

    Oraban hin und Orban her , er hat die Slowaken , Tschechen , Oessterreicher und partiell die Polen hinter sich und spricht Wahrheiten aus .
    Er hat eine Unzahl von ehemals ungarischen Firmen wieder zurueck gekauft und kauft sich frei Stueck fuer Stueck von den globalen Finanzmaerkten .

    Ungarn ist ab 1989 genau so ausgepluendert worden wie der gesamte Ostblock einschliesslich Russlands .

    Das sind meine These hierzu .

    Gefällt 1 Person

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