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Wozu die Historiker steinigen?

Es scheint auch hier wieder eine „allgemeine“ Erscheinung zu sein, daß Geschichte ständig verbogen, verfälscht und umgeschrieben wird – nicht nur die aktuelle Geschichte der letzten Jahrzehnte, indem man auf die Vergeßlichkeit der heutigen Menschen rechnet, wovon sich jeder täglich überzeugen kann, sondern auch die „ältere Geschichte“.

Fragt sich: wozu? Wie wichtig kann es sein, die Völker von ihren historischen Wurzeln zu trennen und ihnen Märchen über „Völkerwanderungen“ und Schlachten zu erzählen, die niemals in dieser Form stattgefunden haben?
Da in dieser heutigen Welt nichts passiert, was nicht auch heute einen monetär berechenbaren Gewinn erbringt, muß es also etwas geben, das wichtiger und profitabler ist als die großzügigen Gelder, welche den Geschichtsverbiegern a la Guido K. und „ZDF History“ gezahlt werden… was könnte dies sein?
Nun, einfache Fragen kann jeder selbst beantworten…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 25.2.2017
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Wozu soll man die Historiker steinigen?

Sergej Wassiljew – 11. Februar 2017 – 23:20

Schon mehrfach angesprochen und im vorigen Artikel (Unangenehme Fragen an die Historiker) (Teil 1 dieses dreiteiligen russischen Artikels wurde von uns als „Vorsicht, ausgedachte Geschichte – 1“, ein weiterer passender Beitrag unter „Geschichtskorrektur heute“ veröffentlicht – d.Ü.) nochmals experimentell bestätigt: ein beliebiges Abweichen von den Dogmen, die von den deutschen Geschichtsfachleuten dargelegt wurden, ist in den Augen der Normannisten und Mongolophilen ein größeres Unheil als die offensichtliche Russophobie.

Da absichtlich in den genannten Artikel offensichtlich russophobe Postulate der akademischen Historiker Piwowarow und Panasenkow einbezogen wurden, beobachte ich mit Vergnügen, wie die Horden der Normannisten und Mongolophilen wie prognostiziert die offensichtlich antirussischen Aussagen ihrer akademischen Gleichdenker ignorieren und sich „mit strebsamer Wonne“ auf denjenigen stürzen, der es gewagt hat, die akademische Reinheit ihrer Schlußfolgerungen zur historischen „Minderwertigkeit, Aggressivität und hoffnungslosen Finsterkeit der Russen“ und ihren „gottlosen Stalin und Alexander Newski“ anzuzweifeln.

Besonders pikant, fast wie die Kandiskirsche auf der Torte, schaut vor dem Hintergrund der schweigsamen Zustimmung dieses „unzertrennlichen Tandems“ (Piwowarow und Panasenkow) der Vorwurf der Russophobie gegen mich persönlich aus, denn ich habe ja gegen den heiligen „unseren William Shakespeare“ ausgeholt, das heißt gegen die akademischen historischen Postulate, vor dessen Hintergrund – das versteht sich von selbst – der Vaterlandsverrat verblaßt.

Metro-Logisches

Das Experiment zur Bestimmung dessen, „wer der Russophobe in unserem Königreich ist“, kann nun wohl als abgeschlossen betrachtet werden, d.h. alle Diskussions-Teilnehmer haben ihre Sympathien und Antipathien anschaulich demonstriert) – so können wir zur Frage an die denkenden Menschen zurückkehren, wo die Metrologie einen zentralen Platz einnehmen wird – jene Wissenschaft Metrologie (von griech. μέτρον — Maß + altgriech. λόγος — Gedanke, Grund), die von den Abmessungen, den Methoden und Mitteln der Gewährleistung ihrer Einheitlichkeit und den Verfahren zum Erreichen der geforderten Genauigkeit handelt.

История – ещё одно поле битвы, на котором нас почти победили, почти...

Dies ist auch exakt jener Bereich von Wissen, den die professionellen Historiker fast genauso religiös hassen wie den Fomenko und den Nossowski. Daher ruft praktisch jeder Vorschlag, etwas auszumessen, auszurechnen und die eigenen Schlußfolgerungen an der Widerspruchsfreiheit mit anderen Wissenschaftszweigen zu überprüfen, bei den professionellen Historikern eine Hysterie hervor, die wohl nur mit der Hysterie der „Kochtopf-Köpfe“ (das bezieht sich auf jene Ukrainischen Nationalisten, die – angeblich als Schutz vor „Bestrahlung durch den russischen Geheimdienst“ – sich selbst öffentlich Kochtöpfe auf den Kopf setzen – d.Ü.) zu vergleichen ist, wenn man ihnen vorschlägt, eine Befragung auf der Krim durchzuführen (ob die Krim zur Ukraine zurückkehren solle oder nicht – d.Ü.) und dort die Anzahl derjenigen zu bestimmen, die mit ihnen im selben Staat leben wollen.

Beginnen laßt uns nicht mit den metrologischen Manipulationen selbst, sondern mit der Propädeutik, die ich glücklich von meinem Lehrer, dem Lehrstuhlleiter Metrologie an der ehemaligen rotbannerordengeschmückten Ingenieurhochschule für Zivilluftfahrt, dem Doktor der technischen Wissenschaften Georgij Sergejewitsch Utechin, hören konnte – einem der wenigen Nachkommen der Ostseedeutschen, die sich noch in den lettischen Landen erhalten haben.

Von der „Horde“

Georgij Sergejewitsch lehrte eine gruselige Geschichte, nach der zu Zeiten des „gottlosen“ – wie die Akademiker meinen – Stalin die Eroberung der Ruß nicht vom Umland der Stadt Ulan-Bator, sondern vom Wolgagebiet ausging, wo jene „Horde(gemeint ist die Eroberung Rußlands durch die sog. „mongolisch-tatarische Horde“ – d.Ü.) auch lokalisiert war und was jedem Schüler einer sowjetischen Schule bekannt war.

Daher zerschellt das Geschrei der Traditionalisten: „Was denn – soll es gar kein Joch gegeben haben?!!“ an der sachlichen und sehr verständlichen Darlegung des Geschichtsunterrichts nach stalinschen Schulbüchern: http://fremus.narod.ru/java/h01/index-book-ist774.html

Зачем нужно кидать камни в историков?

Natürlich gab es Überfälle, und nicht nur einmal. Auch Kriege gab es, und zerstörte Städte und Einäscherungen. Das einzige, was es da nicht gab, das waren die Mongolen. Tataren und sonstige Vertreter der Ethnien, die traditionell im Wolgagebiet lebten, gab es, nur mit den Mongolen wächst das kategorisch nicht zusammen, was auch vollstndig durch moderne genetische Forschungen bestätigt wird, welche keinerlei mongolische Spuren bei den Nachkommen jener aufgefunden haben, die angeblich vor 300 Jahren von den Eroberern aus der Karakorum unterdrückt worden waren.

Dafür lebt und blüht bis heute das Astrachaner Gebiet, wo auch die Hauptstadt der Horde war, deren Spuren so erfolglos in den Steppen der Mongolei gesucht werden.
Und gestützt hat sich diese Horde nicht auf eine mythische Nomaden-Metallurgie oder (was noch lächerlicher ist) auf chinesische Trophäen, sondern auf die vielzähligen Städte an der Wolga, wo sowohl eine Metallurgie als auch eine seßhafte/halbseßhafte Bodenbearbeitung vorhanden waren, und wo die Bevölkerungsdichte ausreichend war, um eine hinreichende Anzahl Soldaten zu rekrutieren, ohne ein Risiko des Zusammenbruchs der eigenen Wirtschaft einzugehen.

Alle diese Fakten sind durchaus nicht in den häretischen Arbeiten von Nossowski und Fomenko, Buschkow und Kaluzhnyj enthalten, sondern in den wirklich akademischen Schulbüchern, die ich hier mit Vergnügen verlinke: http://fremus.narod.ru/schoolbk.html#4kl

Streicht die Mongolen aus der Horde, und sofort veschwinden alle Widersprüche mit den unsinnigen Entfernungen der mongolischen Feldzüge über tausende Kilometer, mit den unglaublichen Geschichten von chinesischen Belagerungsmaschinen, die man über 5000 Kilometer herbeigeschafft hat, um Rjasan zu belagern, zusammen mit den Märchen von chinesischen Ingenieueren, Kamelen und so weiter und so fort…
История – ещё одно поле битвы, на котором нас почти победили, почти...

Dafür erscheinen die für die modernen akademischen Historiker unmöglichen Schlußfolgerungen über die Existenz eines Staates auf dem Territorium des heutigen Rußlands, der im Mittelalter die halbe Welt erobert hatte.
Das darf man natürlich nicht zulassen, deshalb wird in den Geschichtsbüchern von mongolischen Militärs und chinesischen Ingenieuren gelenkt, deshalb Karakorum forever….

Übrigens, da wir gerade bei den Ingenieuren waren

Noch wenige Worte zu den ungeheuren Belagerungstürmen und genauso riesigen Belagerungsmaschinen, die für die Erstürmung jener Mauern vorgesehen waren, die sogar für die Mehrzahl der heutigen Artilleriekaliber nicht bezwingbar sind.
Es gab sie nicht, DIESE Wurfmaschinen und SOLCHE Belagerungstürme, wie sie in so vielen Spielfilmen und in nicht einem einzigen Dokumentarfilm gezeigt werden. Das wir euch jeder beliebige Ingenieur bestätigen.

Denn nicht nur das – diese Riesendinger sind absolut uneinsetzbar, nicht nur wegen ihres ungeheuren Gewichts, sondern weil sie auch nirgends und nie einsetzbar waren.
Die meisten Schutzeinrichtungen jener Zeit waren gewöhnliche Palisaden, für deren Überwindung ein Belagerungsturm vom Typ Wagen mit hochgezogenen Wänden völlig ausreichte – welche auch vielfach eingesetzt wurden, wie auch als mobile Befestigungen, bis ins 20. Jahrhundert, die uns bekannt sind: als „Stadt auf Rädern“ oder „Wagenburg“.

Dasselbe trifft auf die Wurfmaschinen zu, welche es natürlich gab, aber nicht in Form solche 10-Tonnen-Klopper, sondern als mobile, leicht zu transportierende Abarten von Schleudern oder Bögen mit verbesserter Mechanik.
Mit solchen Dingern konnte man natürlich möglicherweise die geschlossenen Schildreihen des schweren Fußvolks durchschlagen, vielleicht, aber damit Steinmauern zu attakieren – das ist aus derselben Arie wie das trojanische Pferd mit einer Menge Diversanten im Bauch.

История – ещё одно поле битвы, на котором нас почти победили, почти...

Wozu überhaupt Steine in den Sumf der histo(e?)rischen Wissenschaft werfen?

Wozu muß man messen, auf Widerspruchsfreiheit überprüfen, zweifeln und alternative Varianten suchen?
Warum muß man Fragen stellen und Antworten suchen?
Ausschließlich dafür, daß man sich nicht angewöhnt, alles zu schlucken, was man versucht, uns ins Hirn zu stopfen.
Ein unkritisches Verhältnis zu den herainkommenden historischen ionformationen verringert garantiert die Widerstandsfähigkeit gegen heutige Lügen, die uns durch die „hochweisen“ Politiker, Analytiker und sonstige Experten für gesellschaftliche Verhältnisse in Augen und Ohren eingetrichtert werden.

Sehr akademische und bis zum Ferkelquieken professionelle Historiker haben auch leicht die „Okkupation das Baltikums“ und den „historischen Schmerz“ der Eingeborenen akzeptiert, welche sie schon als höher einschätzen denn eine Trillion Dollar an Vorwürfen gegen die Russen. Sie haben leicht die „Mondreisen der Amerikaner“ geschluckt und leisten keinerlei Widerstand gegen die weitere Aufspaltung des russischen Volkes in Ersatzteile für die „zivilisierte Welt“.
Diese Bande an humanitären Diversanten schafft es, der russischen Jugend den Stolz auf die eigene Vergangenheit qualifizert auszutreiben und vernichtet so deren Stütze für die Zukunft…

Das heutige „Ich weiß gar nicht, wie das kommen konnte“ und das „Weiß der Geier, wie das funktioniert“ erwächst exakt aus den Lehrbuch-Dogmen, in deren Rahmen die Schüler „nicht wagen dürfen, eine eigene Ansicht zu haben“, und sogar nach der Schule soll jeder nur sein „benötigtes Häppchen“ Wissen haben, was sich logisch mit der Zeit umwandelt in „sollen doch die Pferde denken, die haben größere Köpfe…“.

Nichtzweifler sind höchst gefährlich

Wer nicht an der normannischen Theorie zweifelt, der ist auch überzeugt, daß die Wirtschaft der VSA 100500mal größer ist als die russische, deshalb ist er physiologisch nicht in der Lage, von der „größten Ökonomie der Welt“ wenigstens mal deren Schulden bei der Welt zu subtrahieren.

Wer glaubt, daß die mittelalterlichen Ingenieure leicht 10-tonnenschwere Belagerungsmaschinen durch das unwegsame Gelände transportieren konnten, der wird auch gern die Messung der Kampfbereitschaft der modernen Armeen in Dollars akzeptieren und wird bedingungslos einverstanden sein, daß dort, wo mehr Dollars sind, auch der Sieg sein wird, und daß eine doppelte Dollar-Überlegenheit eine Armee überhaupt unbesiegbar macht… (dazu paßt sehr gut unser Artikel)

Man könnte die Traditionalisten auch Konservatoren nennen, wenn es nicht deren ständige Versuche gäbe, die Menschen in gute und schlechte einzuteilen, und zwar nicht nach deren Taten, sondern nach deren Status, Herkunft, Farbe des Passes und der Form des Schädels.
Mit russischen Traditionen ist eine solche Weltsicht nicht sonderlich gut in Einklang zu bringen, aber sie paßt hervorragend zur kolonialen Verwaltung „unserer westlichen Partner“, von denen auch die meisten der geschichtlichen Grunddogmen der russischen Historie geschrieben wurden.

Meine Artikel schreibe ich natürlich nicht, um mit den Akademikern Piwowarow-Panasenkow zu streiten, sondern für diejenigen, die nicht damit einverstanden sind, daß die Russen genetisch nicht vollwertig sind, die nicht in der Lage waren, einen eigenen Staat ohne die Normaennen zu errichtenund die „unbedingt niedriger im Entwicklungsniveau“ stehen als die Steppen-Nomaden.
Aber nicht einverstanden zu sein ist heutzutage zuwenig. Man muß seinen Standpunkt in diesem erbitterten Kampf mit den professionellen Akademikern-Russophoben und deren Adepten verteidigen. Die Verweigerer müssen Gegenargumente finden, ausarbeiten und schärfen, und die sozialen Netze sind dazu bestens geeignet.

Das nächste Treffen werden wir der Lesung akademischer Hochschul-Lehrbücher für Geschichte widmen. Da gibt es viele Fragen. Langweilig wird’s nicht werden – versprochen…

Quelle oder hier

– – – – – – –

Ketzerische“ Nachbemerkung Luckyhans

Na, drauf gekommen, worin der heutige und künftige Profit derjenigen besteht, die so großzügig jegliche Veränderung, Verfälschung, Herabsetzung und Lächerlichmachung jeglicher Geschichtslehren sponsern?

Vorschlag:
Wer keine Wurzeln hat, der kann leicht weggespült werden – da genügt dann schon ein kleines Rinnsal nach einem Regenguß.

Wer dagegen fest in seiner wahren Volksvergangenheit verwurzelt ist, der kann auch mit einer Sturmflut nicht entwurzelt und irgendwohin fortgeschwemmt werden, wo er gerade „gebraucht“ wird.

Es geht also um Beherrschung, Unterdrückung und Ausbeutung – und da kann die Geschichte keine geringe Rolle spielen, sonst würde nicht soviel Aufwand getrieben werden, um sie zu verfälschen, zu verniedlichen und „unwichtig“ zu machen.

Dies sei auch jenen ins Stammbuch geschrieben, die davon träumen, nur im „Hier und Jetzt“ leben zu können und dabei ohne solche „belastenden“ Dinge wie „Geschichte“ auskommen zu können – viel Spaß beim entwurzelten Dahintreiben! 😉


12 Kommentare

  1. Piet sagt:

    Danke, LH für Deinen klärenden Nachtrag, zu wenig verstehe ich die russische Geschichte, zu wenig haben wir gelernt und die Hintertreiber und ihre Nachkommen, die seit 6.000 Jahren auf der Erde sind und sich „Allianz“ nennen und „Widerstandsbewegung“/Resistance movement“ (übrigens gegründet vom MI6), werden fuchteufelswild, wenn man an ihre eigenen Wurzeln wil. Warum nur ?

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  2. „Wer keine Wurzeln hat, der kann leicht weggespült werden – da genügt dann schon ein kleines Rinnsal nach einem Regenguß.

    Wer dagegen fest in seiner wahren Volksvergangenheit verwurzelt ist, der kann auch mit einer Sturmflut nicht entwurzelt und irgendwohin fortgeschwemmt werden, wo er gerade „gebraucht“ wird.“

    Ja so ist es luckyhans, wenn man nicht verwurzelt ist, ist es ziemlich schwierig das Hier und Jetzt zu bewältigen. Die Zugehörigkeit zu einem Stamm, ener Familie, einer Ethnie ist sicherlich ein wichtiger Aspekt in unserer Sozialisation gewesen, und ist es immer noch, obwohl man, wie Piet es eben schon erwähnt hat, daran heftigst am Arbeiten ist, es komplett zerstören zu wollen.

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  3. ALTRUIST sagt:

    Tataren und sonstige Vertreter der Ethnien, die traditionell im Wolgagebiet lebten, gab es, nur mit den Mongolen wächst das kategorisch nicht zusammen, was auch vollstndig durch moderne genetische Forschungen bestätigt wird,
    …………………………………….

    Es scheint richtig zu sein , wenn man die Mongolen ausklammert . Die Tataren sollen in der Steppe gelebt haben und von den russischen Siedlungen und Staedten Tribut eingetrieben haben .

    Zurueck geblieben sind bei den Russen aus dieser Zeit das sogenante Kaempfen durch Leiden und eine der russischen Sprache fremde Fluchsprache , deren Wurzel nicht russisch ist .
    Diese Kraftausdruecke sind zwischenzeitlich in Russland mit Strafe belegt .

    Das die Tataren eine hochentwickelte Wissenschaft und Technik hatten, zweifle ich an .

    Wer waren also die Bewohner der Wolga Staedte und Siedlungen, wer baute und konstruierte die Kriegstechnik ? Die Tataren ?


    Die drei Bogatyri, ein Gemälde des bekannten russischen Malers Wasnezow. In der Mitte befindet sich Ilja Muromez, links Dobrynja Nikititsch und rechts Aljoscha Popowitsch.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ilja_Muromez

    Der Russe ist friedfertig . Bevor Iwan vom Liegeplatz auf dem warmen russischen Ofen auf steht , muss schon eine Menge passieren , wie der Einmarsch der napoleonischen Truppen .

    So bleiben viele Fragen weiter offen , die Hstoriker haben viel zu tun auch bezueglich der arischen Veden , die die hoechste Pyramide in der Welt errichtet haben sollen .

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  4. ALTRUIST sagt:

    mariettalucia
    26/02/2017 um 18:40

    Wer keine Wurzeln hat, der kann leicht weggespült werden – da genügt dann schon ein kleines Rinnsal nach einem Regenguß.

    Das ist auch aus meiner Sicht das Wesen und das Anliegen der russischen Historiker , die Wurzeln auf zuzeigen .
    Die russische Politik ermutigt ihre Historiker diese Wurzeln zu erforschen und dem Volk auf zuzeigen .
    Die deutschen Historiker haben ein Verbot im Auftrag der Politik das zu tun .

    Das ist ein wesentlicher Unterschied .

    Alles was arisch vedisch ist, wird an der West Grenze von der Wurzel her ausgeloescht, nur ein Beispiel :

    Das Land Berlin lässt Millionen Euro in Flüchtlingsunterkünfte fließen, die entweder gar nicht oder nur zu einem kleinen Teil belegt sind, wie die „Berliner Morgenpost“ am Sonntag berichtet.
    https://de.sputniknews.com/politik/20170226314680855-berlin-millionen-unbewohnte-fluechtlingsunterkuenfte/
    So werden wir auf weitere millionenfache Besuche im Austausch vorbereitet , denn freier Platz ist ausreichende vorhanden .

    Eine Frauenquote ist auch schon in Vorbereitung , damit die wurzelllosen Neusiedlier sich paaren koennen und ueber ihre Kinder und Enkel Wurzeln legen koennen .

    Das Tragische ist , das die weisse Rassen weltweit verschwinden wird ……..

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  5. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  6. Richard d. Ä. sagt:

    KINDER, WURZELN, FLÜGEL

    Auch mir hat der Nachtrag mit dem Hinweis auf die Wichtigkeit der WURZELN besonders gefallen.

    Unser immer für Zitate gute J.W. Goethe hat dies auch speziell für Kinder formuliert:

    „ES GIBT ZWEI DINGE, DIE WIR UNSEREN KINDERN MITGEBEN SOLLTEN: WURZELN UND FLÜGEL.“

    Kinder als die künftig handelnde Generation sind die Zielscheibe der Hochfinanz-Manipulatoren (HM), sie sollen „abgerichtet“ werden. Nichts ist den HMs dabei wichtiger, als die Ausbildung kräftiger WURZELN (Identität, Selbstbewußtsein, eigene Meinung, Heimatliebe) und von FLÜGELN (Kreativität, selbständiges Denken und Handeln) bei den Kindern so früh wie möglich, am liebsten schon bei Säuglingen, zu blockieren.

    O-Ton „Olaf Scholz“ vor ca. 15 Jahren als SPD-Generalsekretär: „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“. (https://www.welt.de/print-wams/article122357/Lufthoheit-ueber-Kinderbetten.html )

    Offensichtlich haben HMs diesen Weg unter größtem Einsatz, mit stetem Abbau unserer Bildungssysteme, mit der Verbreitung von Smartphones, von Computerspielen, durch Abgewöhnung des Bücherlesens etc. etc. sowie unter Verwendung von Unsummen Geldes seither durchaus erfolgreich beschritten. Unsere Kinder sollen zu der verformbaren Masse abgerichtet werden, die die HMs künftig zur Durchsetzung ihrer NWO-Pläne benötigen.

    Beim Widerstand der Eltern gegen diese Entwicklung ist noch viel Luft nach oben.

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  7. haluise sagt:

    UNTER HIER und JETZT versteh ICH durchaus ::: in der MITTE den platz einnehmen …
    ICH kenne MENSCHEN, die rücklings umkippen, weil sie an der vergangenheit kleben, …
    ICH kenne MENSCHEN und TIERE (aus menschenhaltung) angstgepeinigt vorwärts in die zukunft rennend, um da vorn oder um die nächste ecke panisch sich illusionäre gefahren reinzuziehen, die es NICHT gibt.
    DENN
    WENN ICH MICH IN DER MITTE BEFINDE UND GUT UND TIEF ATME … DANN … BIN ICH VERWURZELT

    BIN LUISE Rah‘ Nea

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  8. haluise sagt:

    IN MEINEM VERSCHWUNDENEN KOMMENTAR … BEFASSTE ICH MICH MIT DER ENERGETISCHE VERWURZELLUNG, WEIL ICH MICH IN MEINER M I T T E BEFINDE, es gibt kein kleben an der vergangenheit und keine panische rennerei in die zukunft, um schnellst möglich die illusionäre gefahr zu erkennen, die es dann doch NICHT gibt.

    BIN LUISE Rah’Nea

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  9. rechtobler sagt:

    Hochinteressant – besten Dank an LH für seine Geschichts-Nachhilfestunden. Ehrlich, darüber habe ich mir nie Gedanken gemacht obschon ich als Junge die Geschichtsstunden in der Schule geliebt und alles gelesen habe was mir untergekommen ist. 😉 Es ist wohl dasselbe wie mit den Märchenstunden, die habe ich auch noch als den Jungs erzählender Vater geliebt. 🙂
    Wie sieht das wohl aus mit der Geschichte meiner engeren (Appenzellerland) und weiteren (Schweiz) Heimat? Das wäre mal interessant, die Geschichte der Schweizer Urkantone, etc. – gäll Thom 😉

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  10. luckyhans sagt:

    zu Alt-t um 19:33
    Dir als Russisch-Könner sollte es möglich sein, den Unterschied zwischen „Tartarien“ und den „Tataren“ zu verstehen. Bitte gib mal „Grand Tartarie“ auf der Duröhre ein und schau dir ein paar Videos an.

    Und für alle:
    empfehle ich die hochinteressanten Videos von Georgi Sidorov, die es zum großen Teil inzwischen auch schon in deutscher Sprache gibt. #https://www.youtube.com/results?search_query=georgi+sidorov#
    GS ist ein Historiker, der selbst auf Expeditionen geht, Bücher schreibt und Videos macht.
    Zum Beispiel:

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  11. haluise sagt:

    WER SICH ERDEN KANN, HAT WURZELN
    UND
    WER SICH MIT DEM BEWUSSTSEIN VERBINDEN KANN, HAT FLÜGEL

    so I die LUISE

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  12. haluise sagt:

    WER SICH ERDEN KANN, DER HAT WURZELN
    WER SICH MIT SEINEM BEWUSSTSEIN VERBINDEN KANN, DER HAT FLÜGEL
    sog I die LUISE

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