bumi bahagia / Glückliche Erde

Wasser (1) – Kreisläufe

Mit Schriften über das Wasser werden zukünftig noch ganze Bibliotheken gefüllt werden – auch heute schon fühlen viele Menschen, daß die bisherige „wissenschaftliche Erklärung“, Wasser sei nichts weiter als ein Atom Sauerstoff und zwei Atome Wasserstoff, die sich unter einem Raumwinkel von 108° daran angelagert hätten, wohl kaum die ganze Wirklichkeit widerspiegelt.

Und da brauchen wir noch nicht einmal zu fragen, was denn ein solches Atom wirklich sei: ein Denkmodell, über dessen Eigenschaften bis heute keine Einigkeit besteht.

Der allgemeinen Verständlichkeit halber bleiben wir jedoch in der folgenden Darstellung bei den Schul-Modellen.
Euer luckyhans
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Sogleich erinnern wir uns daran, daß Wasser eine äußerst wichtige und ganz besondere Eigenschaft aufweist: während andere Stoffe im festen Zustand ihre höchste Dichte erreichen, weist das Wasser unter normalen Druckverhältnissen bei +4°C seine höchste Dichte auf – weiter temperaturabwärts verringert sich die Dichte wieder, und beim Gefrieren, also beim Übergang in den festen Zustand, wird das Wasser erneut leichter.

So allein läßt sich erklären, warum das Eis auf dem Wasser schwimmt und nicht untergeht, und bei weiter fallenden Temperaturen es immer leichter wird, wodurch in den Polarregionen meterdicke Packeisfelder auf dem Meer entstehen können.

Nur so ergibt sich auch, daß im Winter bei starkem Frost unsere Seen von oben nach unten zufrieren, und somit Fische und Lurche unter dem Eis eine Überlebenschance erhalten: das +4°C „warme“ Wasser ist am schwersten und bleibt am Seeboden liegen – die leichteren kälteren Wasserschichten lagern sich darüber.

Diese sog. „Anomalie“ des Wassers ist also eine wesentliche Voraussetzung für das geordnete Funktionieren der irdischen Natur – wie abnorm ist es doch, so etwas als anomal, also als „nicht normal“ zu bezeichnen?

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Aus den schulwissenschaftlichen Vorstellungen von Atomen und Molekülen und dem daraus folgenden Dipolcharakter dieses Moleküls – einer ungleichmäßigen Ladungsverteilung, d.h. jedes Wassermolekül hat eine negativ geladene und eine (eigentlich zwei) positiv geladene Seite – ergibt sich ganz logisch, daß die Wassermoleküle sich gegenseitig ständig beeinflussen, daß sie miteinander in Wechselwirkung treten (plus und minus ziehen sich gegenseitig an, d.h. daß der negative Teil des einen Moleküls mit dem positiven des anderen sich gegenseitig anzieht), daß sich also größere „Verbände“ von Wassermolekülen (sog. „Cluster„) bilden werden. Diese wurden inzwischen ja auch wissenschaftlich nachgewiesen.

Jedes Wasser hat also eine natürliche innere Struktur.

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Diese Struktur ist von vielen Faktoren abhängig – nicht nur von stofflichen Beimengungen und Verunreinigungen, sondern auch von mechanischen Schwingungen und Einwirkungen – die Turbinenschaufeln unserer Wasser-Kraftwerke zum Beispiel zerschlagen die Wassermolekül-Verbände ganz brutal.

Auch „merkt sich“ jedes Wassermolekül, was es „erlebt“, d.h. es nimmt Informationen auf und trägt sie weiter. Die gesamte Homöopathie beruht auf dieser Informationsaufnahme und -übertragung durch die Wassermoleküle und Molekülverbände – entsprechende Nachweise wurden in den 80er Jahren durch den französischen Forscher Prof. Jaques Beneviste in Paris geführt.
Ebenfalls sehr interessante Ergebnisse hat der japanische Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto mit seinen EiskristallFotografien erbracht – näheres bitte dort nachlesen.

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Die vielfältigen Formen der Schneekristalle, im Volksmund Schneeflocken genannt, von denen wahrscheinlich trotz ihrer ungeheuren Anzahl keine einzige einer anderen gleicht (bisher wurden zumindest noch keine zwei genau gleichen Schneeflocken gefunden), weisen ebenfalls darauf hin, daß jeder Wassertropfen individuell anders ist und sich von seinen Nachbarn unterscheidet.

Das ist ähnlich wie beim Menschen, wo vielfältige Faktoren, wie Herkunft, Aufbau, körperliche und seelische Vorgeschichte, jeden zu einer unverwechselbaren Persönlichkeit machen.

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Denn schon allein durch seine „verteilte“ Ladung ist jedes Wassermolekül ständig in Wechselwirkung mit dem sich lokal ständig verändernden Erdmagnetfeld und dem entsprechenden elektrischen Feld des Planeten – die Molekülverbände um so mehr, da auch sie nach außen hin nicht immer neutral sind – in der inneren Struktur sowieso nicht.

Wenn also Regen fällt, dann hat sich jeder einzelne Tropfen bei seiner Kondensation aus vielen verschiedenen Molekülen und Molekülverbänden zusammengesetzt und einen ganz individuellen Fall-Weg durch die genannten Felder und Ladungen (beim Gewitter) absolviert – Faktoren, die ihn ganz „persönlich“ machen, in seinen gespeicherten Informationen. Wir können also mit Fug und Recht sagen:

Jeder Wassertropfen hat eine eigene Persönlichkeit.

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Regen ist ein wichtiger Teil der Wasserkreisläufe. Die Regentropfen sind eiförmige Wasserbläschen unterschiedlicher Größe und Anzahl/Falldichte (je nach Wolkenform, Regenmenge und Temperaturverhältnissen), die durch Kondensation des Wasserdampfs der Atmosphäre entstehen, aus 200 bis über 2000 Metern Höhe herunterfallen, und dabei mit dem magnetischen und elektrischen Feld der Erde in den verschiedenen Höhen und bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten informativ und energetisch wechselwirken.

Regenwasser stellt also ein völlig andere Wasserqualität dar als Flußwasser oder Grundwasser. Leider geht ein großer Teil des besonderen energetischen Ladungs-Inhalts durch unsere metallischen Dachrinnen und Fallrohre wieder verloren – nicht umsonst wurden früher auf dem Lande Dachrinnen und Fallrinnen aus Holz verwendet.

Gleichzeitig sorgt der Regen, je nach Jahreszeit und den konkreten Temperaturverhältnissen, für eine Abkühlung oder Erwärmung der Luft, durch die er fällt, und für deren Befeuchtung.

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Viktor Schauberger unterschied den vollständigen und den halben Wasserkreislauf. Hinzu kommt vielleicht noch der lokale Wasserkreislauf.

Als lokaler Kreislauf ist die Verdunstung von Wassermolekülen sowohl durch Pflanzen, als auch direkt aus Pfützen, Bächen, Flüssen und Seen zu bezeichnen, wobei die daraus entstehenden Wolken nach relativ kurzer Zeit bereits wieder abregnen und damit das Wasser erneut den Pflanzenwurzeln, Flüssen und Seen zur Verfügung steht.

Dieser Kreislauf umfaßt etwa 15% des Regenwassers und kommt vor allem während feuchter Witterungsperioden zum Tragen.

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Der halbe Kreislauf des Wassers ist der weltweite oberflächliche Kreislauf: weitere etwa 15% des Regenwassers dringen nicht tiefer in den Boden ein, sondern werden von den Wurzeln der Pflanzen aufgenommen und über die Blätter verdunstet; ein kleiner Rest fließt mehr oder weniger oberirdisch oder in geringer Tiefe ab, sammelt sich in Bächen und Flüssen, diese fließen weite Strecken ins Meer, und vor allem dort wird das Wasser von der Sonneneinstrahlung wieder verdunstet, zieht als Wolken übers Land, regnet dort ab und der Kreislauf beginnt von vorn.

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Der vollständige Kreislauf nach Viktor Schauberger ist der Weg des Wassers durch den Boden: der Großteil des Regens (bis zu 70%) sickert in den Boden ein, fließt dort in unterschiedlichen Tiefen (mehr oder weniger horizontal) als Grundwasser mit einer Geschwindigkeit von wenigen Metern pro Jahr durch den Boden, sinkt dabei durch die Schwerkraft weiter herab, wird in größeren Tiefen durch die Erdwärme verdampft und durch andere Prozesse energetisch aufgeladen, steigt so unterirdisch bis in die Höhen der Berge hinauf, wo es als Quelle neu entspringt, sodann als Bach und Fluß ins Meer fließt, wo es erneut verdunstet, als Wolken übers Land zieht und wieder abregnet.

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Woran liegt es nun konkret, welcher Anteil des Regenwassers lokal und oberflächlich bleibt und welcher Anteil in den vollständigen natürlichen Kreislauf übergeht?

Wie fast überall in der Natur, so sind auch hier feine Temperaturunterschiede, sog. Temperaturgradienten, die Steuergrößen.

Unter einem vollständig bedeckten Boden (Wald, teilweise auch buschbestandene Wiesen) ist der Boden kühler als der Regen – hier kann das Regenwasser durch die mit fallender Temperatur zunehmende Dichte fast vollständig in den Boden eindringen – es steht zum Teil den Pflanzenwurzeln zur Verfügung, und ein Großteil sinkt auch weiter ab ins Grundwasser.

Nicht umsonst sagte Viktor Schauberger, daß ein Wald kein Wasserverbraucher ist, sondern ein Wasserproduzent.

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Was geschieht jedoch auf den immer größeren sonnenbeschienenen Flächen der landwirtschaftlich genutzten Felder?

Der Bewuchs durch die Nutzpflanzen ist nie vollständig; sog. Unkräuter werden mit Pestiziden niedergehalten, es kann sich also keine geschlossene Vegetationsdecke bilden. Dadurch kann die Sonne großteils direkt einstrahlen und den Boden austrocknen und erwärmen – die Folge ist, daß der Boden jetzt ein wenig wärmer ist als der Regen, der Lufttemperatur angenommen hat.

Die logische Konsequenz ist, daß ein viel größerer Teil des Wassers oberflächlich abfließt, da der durchgewärmte Boden einer tieferen Aufnahme entgegenwirkt – das erwärmte und damit leichtere Wasser kann nicht in den Boden eindringen und absinken, sondern nur auf dem Boden abfließen.
Und so ist es nur folgerichtig, daß es bei starken Regenfällen zu örtlichen Überschwemmungen kommen muß – was ja auch regelmäßig der Fall ist.

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Hinzu kommen die zahlreichen Flußbegradigungen, die einen nicht verwirbelten (und damit ungebremsten) oberflächlichen Abfluß des so entstandenen Wasserüberschusses zur Folge haben, wodurch einerseits durch die Verkürzung der Fließlängen eine zeitweilige Zurückhaltung und die weitere Aufnahme des Flußwassers in den Boden verhindert wird, und die andererseits dem normalen (durch die Wirbelbildung „gebremsten“) Abtransport des Restwassers diametral entgegengesetzt wirken.
Hinzu kommt, daß die Wasserwirbel den darunterliegenden und den umgebenden Boden mit Energie aufladen – was bei geraden, chaotischem (wirbellosem) Abfließen ja entfällt – energiearme und damit ertragsarme Böden sind die Folge.

Auch die resolute Einschränkung der natürlichen Überschwemmungsflächen an den Flußläufen (durch Deichbau, Ausweis von Nutzflächen und Bauland in diesen Bereichen) in den vergangenen Jahrzehnten führte dazu, daß heute die Wassermassen dort buchstäblich nicht mehr wissen wohin.

Die Eingriffe des Menschen in die natürlichen Abläufe (sowohl Landwirtschaft als auch Hydrologie) haben also mit dazu geführt, daß wir heute keine natürlich aufeinander abgestimmten Fließprozesse in den Flußsystemen mehr haben – mit den logischen Konsequenzen.

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Ein weiterer unterschätzter Gesichtspunkt ist der Unterschied in der Wasserqualität bei den verschiedenen Verdunstungsverfahren: bei direkter Verdunstung über Seen und Meeren werden die Wassermoleküle allein durch die Strahlungsenergie der Sonne vom flüssigen in den gasförmigen Zustand befördert – hierbei erfolgt sowohl der Energie- als auch der Informationsübergang direkt vom Strahl auf das Wassermolekül.

Dagegen beim Durchlauf durch die Pflanzen, von den Wurzeln bis zu den Blättern, wird das Wasser mit anderen Energien und Informationen aufgeladen, und der so „natürlich“ verdunstete Wasserdampf hat natürlich eine völlig anderen Qualität als der direkt strahlungsverdunstete.

Die verschiedenen Wolkenformen zeigten uns ein wenig von diesen Unterschieden – die unterschiedlichen Wasserqualitäten haben wir leider noch nicht erforscht – „Wasser ist in seiner Struktur und Qualität ja wissenschaftlich uninteressant, ist ja nur H2O – nur die Menge ist wichtig…“

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Für die verschiedenen Wasserkreisläufe stellen sich viele Fragen, die wir bisher nicht immer genau betrachtet haben – einige davon wollen wir hier kurz ansprechen.

Zunächst: Wenn das Grundwasser in den verschiedenen Tiefen so langsam fließt – welchen Schaden richten wir dann an, wenn wir ständig Grundwasser für unseren menschlichen Eigenbedarf entnehmen? Es kann so schnell doch gar nicht nachfließen, wie wir es abpumpen.

Und wie „alt“ ist das Grundwasser, das wir da ständig verbrauchen? Wenn es bereits einen langen quasi-horizontalen Weg hinter sich hat? Es enthält doch dann Informationen aus längst vergangenen Zeiten, die wir leider noch nicht gelernt haben, zu lesen – welch ein ungeheurer Wissensspeicher wird da jeden Tag mehr oder weniger sinnvoll durch den Abfluß gejagt?

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Dann: wie kommt das Wasser im Boden entgegen der „Schwerkraft“ auf die Berge, um dort als Quellen zu entspringen?
Es muß also irgendwie energetisch aufgeladen werden, daß es so weit nach oben steigen kann – durch welche Prozesse?

Wie lange dauern diese Vorgänge? Wie „alt“ ist dieses Wasser?

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Und: wie genau fließt das Wasser eigentlich auf natürliche Weise oberflächlich?

Warum „mäandert“ (schlängelt sich) jeder natürliche Wasserlauf?

Wie ist die Schichtung der unterschiedlichen Wasserdichten im natürlichen Fluß?

Was passiert dabei im Wasser?

Wie kann in einem natürlichen schnellfließenden Bach eine Forelle fast bewegungslos in der reißenden Strömung „stehen“?

Warum (und wie?) flüchtet sie, wenn sie dabei „gestört“ wird, blitzschnell nicht mit der Strömung, sondern entgegen derselben?

Es muß doch energetische Vorgänge geben, die das erklären.

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Und weiter dazu: Was richten wir an, wenn wir Bäche und Flüsse begradigen und mit Betonmauern brutal zwingen, „geradlinig“ zu fließen?

Sollte es „Zufall“ oder Folge sein, daß vom Rheingold der germanischen Sagen heute nur noch Schlamm übrig ist? Daß unsere begradigten Flüsse regelmäßig über die Ufer treten?

Daß wir vom kristallklaren Fluß-Wasser vergangener Zeiten inzwischen Lichtjahre weit entfernt sind, obwohl es erst etwa 200 Jahre her ist, daß unser Flußwasser zumindest teilweise noch trinkbar war?

Könnte es sein, daß alle diese Dinge miteinander zu tun haben?

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Alle diese und viele andere Fragen scheinen einfach nur interessant zu sein – darüber hinaus sind sie jedoch von großer Bedeutung für unser Verständnis von der Natur und ihren Vorgängen.

Was ist, wenn wir seit Jahrzehnten fröhlich das Wasser verbrauchen, das sich in Jahrhunderten im Boden angesammelt hat?

In einigen Großstädten (nicht nur in China) versiegen bereits die Brunnen, in welchen aus 30 bis 50 Metern Tiefe das Grundwasser heraufgepumpt wird…

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Für meine Begriffe ist es höchste Zeit, daß wir endlich anfangen, uns als Menschheit nicht mit irgendwelchen militärischen Rüstungs- und Raumfahrtprogrammen zu befassen und dafür gigantische Summen ausgeben, sondern daß wir umgehend beginnen, intensiv das genaue Funktionieren der natürlichen Vorgänge rund um das Wasser (das Viktor Schauberger wohl nicht umsonst als „das Blut der Erde“ bezeichnet hat) ergebnisoffen und unvoreingenommen zu erforschen – unser langfristiges Überleben dürfte davon abhängen.

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Natürlich nur, wenn es uns kurzfristig gelingt, die Gefahr der vollständigen Ausrottung der Menschheit und der kompletten Zerstörung unseres Planeten durch eben diese Rüstungsprogramme zu stoppen.

Mit denselben Maßnahmen können wir also sowohl kurzfristig als auch langfristig die Rettung der Menschheit bewerkstelligen – daher: kein Geld mehr für militärische Forschung – alle Mittel für eine friedliche Erforschung der Natur!

Es gibt viel zu tun – packen wir es an!


22 Kommentare

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

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  2. thomram sagt:

    @Lück
    Hervorragend. Danke!

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  3. ohnweg sagt:

    @Lucky

    Danke für diesen Artikel um manche Leser auf dieses so wichtige Thema Wasser aufmerksam zu machen. Wasser ist für mich geronnener Geist und ist in seinen Dimensionen nicht annähernd erfasst. Der Erwachsene Mensch besteht zu ca. 70 % aus Wasser. Das Gehirn sogar aus ca. 90 %. Wasser ist ein Informationsträger wie inzwischen viele mitbekommen haben. Wasser dürfte die Festplatte der Körperfunktionen sein. Das Gehirn ist der Mittler zwischen der feinstofflichen Welt und dem Körpergedächtnis. Das Werkzeug Verstand sitzt allerdings schön behütet im Kopf. Das Körpergedächtnis ist wie gesagt holografisch auf den ganzen Körper verteilt und damit eigentlich noch viel sicherer aufbewahrt wie der Verstand. Gut gestreute Informationen sind nicht so leicht auszuschalten. Der grosse Vorteil unserer Zeit der den Versklavern inzwischen zu schaffen macht und zum Schluss mit ihnen aufräumt. Dies nur nebenbei.

    Richtig geprägtes Wasser kann gesund machen oder vor Krankheit bewahren. Es kann geistig geprägt werden wie man an dem schmutzigsten Fluss der Erde sieht. Dem Ganges in Indien. Diesem Fluss werden sehr viele gute Gedanken zugetragen, so dass die darin Badenden nicht etwa krank werden sondern gesund. Mit dem Weihwasser geschieht das Gleiche. Trotz dass viele Hände das Weihwasser berühren ist es nicht gefährlich und man kann es bedenkenlos bei der Taufe über ein kleines Kind giessen. Unsere Ahnen wussten also von dem Prägen des Wassers mit guten Gedanken. Also mit Informationen zu versehen. Denn der Taufritus ist uralt und wurde nicht von den Christen erfunden.

    Dies ist nur ein winzig kleiner Ausschnitt der von den sogenannten Aussenseitern der Wissenschaft aufgegriffen wurde. Denn wer soll sich den sonst ohne staatliche Unterstützung mit diesem Thema befassen? Doch nur „verrückte Spinner“. In der Schule lernt man ja nur, dass Wasser Hazweioh ist. Drei Aggregatzustände hat, nämlich fest, flüssig und gasförmig. Dass es bei den jeweiligen Temperaturen irgendwie anders reagiert als andere Stoffe. Die akademische Ausbildung unserer heutigen Zeit hat nichts mehr mit freier Bildung zu tun sondern mit Unbildung. Gottseidank wiegen die Freidenker inzwischen das Gefälle auf. Mathematik ist übrigens die Säure die gesunden Menschenverstand untergräbt. Anstatt als Werkzeug zu behandeln werden ihr schöpferische Eigenschaften zugesprochen. Da wird wohl etwas verwechselt. Zuerst der freie Geist und dann das Erbsenzählen.

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  4. gabrielbali sagt:

    @ luckyhans

    Stuende in der Ueberschrift nur das Wort “Wasser” lautete mein knapper Kommentar bloss “Volle Zustimmung, ja, das ist enorm wichtig, packen wir es gemeinsam an und zwar sofort!”. Da lese ich aber auch den Begriff “Kreislaeufe” und damit wird in mir eine Verknuepfung mit einem anderen Problem aktiv, ein globales Problem unvorstellbaren Ausmasses, das kaum bekannt ist, aber ueber dessen Loesung ich seit Jahrzehnten grueble. Bis zum heutigen Tag allerdings ohne Aussicht auf eine umsetzbare Loesung.

    Klar, und meine Lebenserfahrung sagt mir das auch, es gibt immer eine Loesung. Man muss sie nur finden. Das von mir angesprochene Problem scheint auf den ersten Blick off topic, haengt jedoch sehr wohl auch mit der Problematik des Wassers zusammen.

    Dazu ein kurzer Blick in die Geschichte.

    Die Stadt in der ich aufwuchs – Graz in der gruenen Steiermark – ist bekannt fuer ihre bestens erhaltenen und heute noch wunderschoenen Stadtmauern, die aus dem Mittelalter stammen. Diese bis zu 12 Meter hohen und mehrere Meter dicken Steinmauern waren dazu gebaut, die Stadt und deren Bewohner vor unliebsamen Eindringlingen, wie seinerzeit die kriegerisch-angriffslustigen Tuerken, zu schuetzen. Die Stadt konnte nur tagsueber und nur durch die Stadttore betreten werden, wo die Ankommenden auch kontrolliert werden konnten. Nach Einbruch der Dunkelheit waren die Tore geschlossen und versperrt und von innen auch mit schwerem Material, wie maechtigen Baumstaemmen blockiert. Man wusste die Stadt sehr gut zu schuetzen.

    Am Morgen, nach dem Tagesanbruch wurden die Tore wieder geoeffnet und man gewaehrte den zahlreichen Bauern der Umgebung, die bereits vor den Toren mit ihren Fuhrwerken warteten Einlass. Die Fuhrwerke waren vollgepackt mit Getreide, Gemuese, Fleisch und allen moeglichen anderen baeuerlichen Produkten, wie zum Beispiel Brot und Wuerste (den Baecker oder den Metzger um die Ecke gab es dereinst noch nicht). Dazu fuehrten die Bauern auch noch leere Faesser mit sich, die die Hauptrolle in meiner Erzaehlung spielen.

    Die Bauern kamen reich bepackt, mit all ihren Produkten und wenn es dann, ein paar Stunden spaeter wieder nach Hause, auf ihre Hoefe ging, waren sie erneut reich bepackt. Die Holzfaesser waren gefuellt mit Kot und Urin, beides Stoffe, die damals noch nicht anruechig waren, sondern – und ganz im Gegenteil zu heute – die Basis fuer ein balanciertes, gesundes Leben. Der Kot wie auch der Urin der Menschen war unverzichtbar fuer eine funktionierende, ertragreiche Landwirtschaft, was ja auch nur allzu verstaendlich ist, wenn man begreift, dass man der Natur das von ihr Entnommene auch wieder zurueckgeben muss, soll sie gesund und am Leben bleiben. Eben ein Kreislauf! Hier Lebensmittel bzw. Nahrung, da Kot und Urin zur Duengung der Felder und Gaerten.

    Seit mehr als 100 Jahren jedoch (wie lange es genau her ist weiss ich selbst nicht genau zu sagen) wird Kot und Urin der Stadtmenschen groesstenteils ueber die Wasserwege, also Baeche und Fluesse, ins Meer entsorgt. Wir sprechen hier nicht von geringfuegigen Mengen, deren Umfang nicht der Rede wert ist. Wir sprechen heute von Kot und Urin von mindestens 2 bis 3 Milliarden Menschen, die weltweit in staedtischen Bereichen leben und die sich ihrer Notdurft nicht mehr wie dereinst auf der gruenen Wiese oder im nahen Wald entledigen. Tagtaeglich geht es dabei um Millionen Tonnen an einerseits hoechst wertvollem Material, das achtlos in die Meere entsorgt wird, das jedoch, andererseits, der Landwirtschaft entgeht und den Boeden richtiggehend abgeht.

    Diese Millionen Tonnen an Exkrementen, die wir jeden Tag aufs neue achtlos in die Meere leiten (und die auf unseren Feldern fehlen!), muessen auf unseren Feldern mit Millionen Tonnen Chemieduenger ersetzt werden, die in riesigen Produktionsanlagen aufwaendig und giftig vor allem aus Rohoel hergestellt werden muessen. Ueber den Umstand, dass solche kuenstlichen Duengemittel sowohl die Pflanze, wie auch den Menschen schwaechen, der die aus solch “kunstgeduengten” Boeden erwachsenen Nahrungsmittel gedankenlos zu verzehren bereit ist, sollte hier ebenfalls kurz Erwaehnung finden.

    Als man in der Mitte des letzten Jahrhunderts bemerkte, dass diese Riesenmengen an Kot und Urin (aus den rapide wachsenden Staedten) zu einer gefaehrlichen Ueberduengung der Meere fuehrte (was u. a. wilden, unkontrollierbaren Algen- und Mikroorganismenwuchs und eine enorme Stoerung des natuerlichen Gleichgewichts der Ozeane bedeutete) begann man in den Kommunen verstaerkt mit Hilfe von “Klaeranlagen” die festen Stoffe der Abwaesser, also vorwiegend Kot und Urin von den fluessigen zu trennen. Das angeblich gesaeuberte “geklaerte” Wasser geht ueber Baeche und Fluesse nach wie vor in die Ozeane. Die Feststoffe, die noch uebrig sind, sind allerdings ein weiteres ungeloestes Problem. Es werden heute zwar und notgedrungen immerhin 40% des anfallenden Klaerschlamms als Duenger in der Landwirtschaft ausgebracht (in Deutschland), aber in Wahrheit ist ein solches Tun genauso kurzsichtig und dumm wie die Ausbringung von Chemieduengern auf unsere Felder. Im Fall von Klaerschlamm ist unser Handeln sogar kriminell, da jeder Klaerschlamm heutzutage hochgradig kontaminiert ist. Die Ursache dafuer sind vor allem die unzaehligen Wirkstoffe, die in Medikamenten enthalten sind, die, von Menschen eingenommen, zu einem Grossteil als Gift ueber Kot und Urin ausgeschieden werden und letztlich als hochgiftige und hochgradig konzentrierte Substanzen im Klaerschlamm landen.

    Ich beschreibe diese Zusammenhaenge hier, weil dieses Thema den meisten Menschen voellig unbekannt ist. Dabei waere es so einfach, das Prinzip der Kreislaeufe nachzuvollziehen und so gut es geht wieder herzustellen. Selbst Forscher und andere Wissenschaftler (darunter doppelte und dreifache Doktoren und Professoren) scheinen diese Zusammenhaenge in keiner Weise zu sehen, sonst waere bereits ein Geschrei ausgebrochen, das keiner ueberhoeren wuerde.

    Ob hier jemand (mit)liest, der das Thema be- und dann hoffentlich auch aufgreift?

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  5. gabrielbali sagt:

    Zusatz:

    Was ich des besseren Verstaendnisses wegen zum obigen Beitrag noch hinzufuegen will, ist schnell gesagt. Auf Grund der hohen Anteile an Medikamenten-Wirkstoffen ist der Kot wie auch der Urin des modernen Menschen als Duenger gar nicht mehr zu gebrauchen (selbst wenn wir wieder damit beginnen wuerden – ausser man nimmt in Kauf, seine Felder und Boeden nachhaltig zu vergiften und die ausgebrachten Wirkstoffreste unkontrollierbar vermischt und vermengt ueber die Nahrung erneut aufzunehmen).

    Zum besseren Verstaendnis des gesamten Problemkreises. Nach bestehender Gesetzeslage hinsichtlich Kontaminierung des Grundwassers, duerften auch menschliche Leichname wegen der in ihnen enthaltenen, meist enormen Medikamenten-Wirkstoffe schon laengst nicht mehr erdbestattet werden. Menschliche Leichnahme sind heutzutage wegen ihrer Giftigkeit fast immer dem Sondermuell zuzuordnen. Verbrennen und die Asche als Sondermuell in einer verschlossenen Urne aufbewahren scheint demnach die einzige Loesung zu sein. Ob die Katholen, die ja die Erdbestattung gegenueber der Verbrennung nach wie vor favorisieren da erfolgreich ihr Veto eingelegt haben und damit die gesamte Problematik heuchlerisch unter den Teppich kehren?

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  6. Petra von Haldem sagt:

    Danke für die sehr schönen und lebendigen Beiträge zum Wasser und den Kreisläufen.

    Dass Wasser Informationen aufnimmt, weitergibt und transportiert, können wir uns gar nicht oft genug bewußt machen.
    Welche Informationen nehmen wir auf und welche Informationen geben wir hinein, bevor wir es aufnehmen?

    Wie Emoto es uns zeigt, sind die jeweils letzten Informationen, die neuesten updates, das, was das Wasser uns bringt, wenn wir es trinken 🙂
    Auch da wieder: halte ich ein Glas Wasser in der Hand, geht die Gesinnung und gehen die Gedanken oder auch Worte als Schwingung in das Wasser über. Ich mache also durchaus bei der „Endgestaltung“ mit….

    Von Wilfried Hacheney, den ich vor zig Jahren kennenlernen durfte, habe ich unendlich viel über das Wasser gelernt.
    Zum Beispiel, dass Wasser eigentlich in einem kolloidalen Zustand ist, wenn es „gesund“ ist, d.h. es unterliegt weder der Gravitation noch der Levitation.Und wäre als Tropfen immer ein Kügelchen (siehe Quecksilber).

    Mit seinem Sohn zusammen hatte er viele Wasser, Quellwasser, aus der ganzen Welt, untersucht auf den kolloidalen Zustand.
    Das Ergebnis war, dass wir es zunehmend mit „schwerem Wasser“ zu tun haben.
    Das ist nicht so spaßig und ich lasse es hier mal so stehen.

    Hacheney ist Ingenieur und hatte beruflich zunehmend das Problem, dass der Beton nicht mehr so richtig „halten“ wollte.
    Das war der Ausgangspunkt dafür, sich mit dem W a s s e r zu beschäftigen.

    Er entwickelte dann eine Maschine, die das Wasser wieder in den kolloidalen Zustand bringen sollte, was ihm auch gelang.
    Das Ganze hatte zu Beginn absolut nichts mit Trinkwasser zu tun, sondern nur mit der Abbindung seines Betons für die N.Y. Kanalisation 🙂

    Im Weiteren wurde es dann aber klar, dass das gesamte Wasser der Erde eben krank ist / war?
    Und es somit ein Gesamtlebensthema ist.
    Sicher kennt der eine oder andere levitiertes Wasser, das in vereinzelten Bioläden zu kaufen ist und mittlerweile haben einige Lebensmittel verarbeitende Firmen eigene Levitationsmaschinen, um ihr Wasser zu „erleichtern“.

    Was der eine oder andere davon hält, ist ein Extrathema.
    Als Ergänzung zum Thema Wasser ist es gemeint.

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  7. luckyhans sagt:

    @ ohnweg:
    Vielen Dank für Deine ergänzenden Gedanken – ich werde das Thema Wasser weiterführen und die vielen „Anomalien“ (besser: Besonderheiten) versuchen nahezubringen – leider gibt es im Netz sehr viel „Sperrfeuer“, wo jegliche weiterführenden Gedanken als Spinnerei abgetan werden und alles auf die Schulmeinung reduziert wird, und wo die Aktivisten verunglimpft werden.
    Aber man kann mit ein wenig Ausdauer auch einige sehr interessante Artikel finden, wo auch Schulwissenschaftler zu neuen Erkenntnissen gelangen – die Wahrheit läßt sich nicht aufhalten. 😉

    @ Garibaldi:
    Danke für die Ergänzung – ich hatte bereits in einer früheren Post-Antwort auf den Kreislauf bzw. die Verwendungsmöglichkeit der Fäkalien hingewiesen – Urin verdünnt an die Baumwurzeln geben, Kot in den Komposthaufen einarbeiten – ganz wichtig ist es beides zu trennen, denn der Herrgott hat uns nicht umsonst mit zwei verschiedenen Austrittsöffnungen dafür ausgestattet!
    Komposthaufen: am besten das Ei vom Schauberger bauen.
    Diese Verwendung der Abfälle ist auch die Lösung, wenn mal später nach einem Crash oder militärischen Angriff nichts mehr funktionieren sollte – wie entsorge ich meine „Abprodukte“: ich gebe sie der Natur zurück, denn sie sind gehaltvoller „Wertstoff“ – vorausgesetzt ich ernähre mich „richtig“…
    Wie überhaupt eine vollständige Kreislaufwirtschaft wie sie die Natur uns jeden Tag vorführt, die einzig richtige und würdige Existenzweise für uns Menschen sein kann.

    @ PvH:
    Besten Dank für die Ergänzung – Hacheney ist einer der Wasser-Pioniere – weitere sind Callum Coats und Olof Alexandersson (als Autoren). Levitiertes Wasser ist auch ein sehr interessanter Suchbegriff… 😉

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  8. Dude sagt:

    Kommentar geht irgendwie nicht raus? Oder liegt das am Cache?

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  9. Dude sagt:

    Ah jetzt hat’s geklappt. Alle guten Dinge sind noch immer drei. *lol*

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  10. gabrielbali sagt:

    @ luckyhans

    Danke fuer die wertvollen Hinweise!

    @ Dude

    Danke fuer das wertvolle Video!

    Hast Du Lust bei uns in Bali so etwas mit uns umzusetzen? Ich denke da ganz besonders an Nusa Penida, das sonst bald vertrocknet sein wird. Thomas ist da gewiss auch mit dabei…

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  11. thomram sagt:

    Dude 05:59…hab den eben aus dem WP Spam gefischt. Nur zur Info.

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  12. Dude sagt:

    @Gabriel

    Gern.
    Auf Penida müsste dringend etwas in diese Richtung getan werden – und es wäre, noch, pädestiniert dafür, zumal die multi-Verbrechersyndikate das Inseli noch nicht für sich entdeckt haben (was aber ruckzuck gehen kann von Lembogan aus…). Allerdings benötigt man dazu ein genug grosses Grundstück dort. Allfällig weiteres per Ebrief.

    @thomram

    Lag womöglich wegen blankem Clip im Spam? Mir rätselhaft.

    Ps. Lösch doch das Doppel. 🙂

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  13. Gravitant sagt:

    Nicht vergessen,sollte man die URLÖSUNG.EFFEKTIVE MIKROORGANISMEN.
    Der BODENHILFSTOFF ist vielseitig einsetzbar.
    Man braucht ihn,nur einmal kaufen,dann alle 4 Wochen neu ansetzen,
    mit Zuckerrübensirup.
    Die Keramik zur Wasserbelebung ist vielleicht auch nicht zu verachten.
    EM Technologie
    http://www.em-inntal.de

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  14. ohnweg sagt:

    Viktor Schauberger darf man bei den Wasserpionieren auch nicht vergessen!

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  15. […] auschaulichen Ergebnisse des japanischen Professors Masaru Emoto mit den unterschiedlichen Kristallfotos sprechen da eher eine andere Sprache. Und auch unser Gehirn […]

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  16. […] auschaulichen Ergebnisse des japanischen Professors Masaru Emoto mit den unterschiedlichen Kristallfotos sprechen da eher eine andere Sprache. Und auch unser Gehirn […]

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  17. […] Viktor Schauberger ist der Wald eines der wichtigsten Elemente in der “Wasserwirtschaft” der Erde – er ist Wasserspeicher und […]

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  18. […] Viktor Schauberger ist der Wald eines der wichtigsten Elemente in der “Wasserwirtschaft” der Erde – er ist Wasserspeicher und […]

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  19. […] – Viktor Schauberger nennt das natürliche Wasser „das Blut der Erde“. Wir hatten hier schon mehrmals etwas zum Wasser gesagt – hier nun ein Artikel aus russischen Quellen (siehe ganz unten). Zur […]

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