bumi bahagia / Glückliche Erde

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Technologie des digitalen Funks / Bist du bereit?

Dank an den Autor Luckyhans!

Noch weiter führende Gedanken und Hinweise im Artikel der Quelle! -> Dudeweblog

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Bist DU bereit?

Es geht nicht um den Mobilfunk. Es geht auch nicht um andere einzelne Komponenten der ca. 200 Millionen “modernen“, digitalen und  emittierenden Funksysteme (Funkmasten, schnurlose und mobile DECT-, UMTS– und sonstige Funktelefone, WLANs, Bluetooth, Tetra-Bündelfunk, Radar, Richtfunkstrecken, Fernseh- und Rundfunk-Sender, Babyphones, digitale Stromzähler etc.) in Deutschland.

Es geht um mehr. Genauer gesagt um ALLES: Um die gesamte Technologie des digitalen Funks und deren Auswirkungen auf Mensch und Natur.

Nun gibt es ja inzwischen hinreichendes Beweismaterial, was die Auswirkungen dieser Technologie auf die Gesundheit des menschlichen Körpers betrifft, d.h. es dürften wohl kaum noch Zweifel daran bestehen, daß diese “moderne Technik” uns schädigt.

Was für meine Begriffe in den allermeisten dieser Betrachtungen noch zu kurz kommt, das ist der Schaden, der damit auch anderen Lebewesen zugefügt wird: Tieren, Pflanzen und dem gesamten Lebensraum der Natur. Da sollten wir auch mal drüber nachdenken und nicht immer nur anthropozentrisch und egoistisch uns selbst bemitleiden.

Es hat Folgen gegen die gesamte Natur!

Den Hauptschaden richtet die digitale Funktechnik dadurch an, daß es sich um Impulse mit sehr hohen Frequenzen (Anzahl der Schwingungen pro Sekunde – “Hertz”) handelt, die dort übertragen werden. Diese sind zudem frequenz- und phasenmoduliert, was zu einem ungeheuren Oberwellen-”Reichtum” führt, d.h. zusätzlich zur Basisfrequenz (die bereits bei einigen 100 Millionen bis zu einigen Milliarden Schwingungen pro Sekunde liegen kann [Anm. d. Redaktion: Geplant sind sogar bereits Frequenzen im Terahertzbereich für Schnurlostechniken und Netzwerke]) werden auch die sog. Oberwellen (doppelte, drei-, vier-, sechs-, achtfache etc. Schwingungszahl) in gleicher Weise erzeugt.

Durch Überlagerung entstehen zusätzlich auch sehr niederfrequente Schwingungen (‘Extrem Low Frequency’ [ELF] zwischen einem und wenigen Hundert Hertz), die genau in den Bereichen liegen, in denen unsere inneren Organe “funktionieren”, d.h. mit denen diese in Resonanz gehen (“mitschwingen”).

Außerdem ist höchstwahrscheinlich ein beachtlicher Anteil an sog. Skalarwellen (Tesla-Strahlung) in allen diesen Emissionen. Als anschaulicher Beweis möge es genügen, daß aus einem Auto oder aus einem geschlossenen (und natürlich ausgeschalteten) Mikrowellenofen – was beides einen Faradayschen Käfig darstellt und damit für Hertzsche Funk-Wellen undurchdringlich ist – weiterhin Mobiltelefongespräche geführt werden können. Das kann jeder selbst ausprobieren.

Und genau diese Skalarwellen sind es, auf deren Basis menschliche und tierische Körper ihre natürlichen Nachrichten-Übermittlungs-Funktionen (“Reaktionen”) durchführen. Das schulwissenschaftliche Märchen vom Körper als einer ausschließlich chemisch-hormonell gesteuerten, “hochkomplizierten Maschine” dürfte jedem aufgeweckten Menschen schon längst “über” sein, denn damit ließen sich z.B. die menschlichen Reaktionszeiten niemals erreichen.

Wie bekannt, hat Wasser ja u.a. die Eigenschaft, Informationen aufnehmen und speichern zu können. Was sind denn das für Informationen, die unsere “moderne Digitalfunktechnik” da überall in der Natur dem Wasser “mitteilt” und welche dieses speichert?

Ob die wohl für die Natur, für Pflanzen, Tiere und Menschen zuträglich sind?

Die auschaulichen Ergebnisse des japanischen Professors Masaru Emoto mit den unterschiedlichen Kristallfotos sprechen da eher eine andere Sprache. Und auch unser Gehirn besteht (von der “modernen Hirnforschung” in der Tragweite der Konsequenz, nämlich daß dieses Wasser DER Informationsspeicher in uns ist, noch weitgehend unbeachtet) zu ca. 90% aus Wasser.

Da soll ein wenige Millimeter davon entfernt sendender Mikrowellensender, freundlich “Handy” oder “Eipätt” genannt, keinen Einfluß drauf haben?

Hallo? Niemand zu Hause?

Was macht diese Strahlung mit unseren Gedanken, unseren Gefühlen, unserem Geist?

Ist sie wirklich komplett unschädlich?

Was wissen wir von den kurz- und langfristigen Einflüssen des Digitalfunks auf die Natur und deren Folgen?

Daß Radarstrahlung Menschen, Bäume und Vögel signifikant schädigt, ist tlw. seit über 70 Jahren bekannt und unbestritten.

Und der Rest?

Ist das wirklich schon in allen seinen Auswirkungen erforscht, oder befinden wir uns seit über 25 Jahren in einem “großtechnischen Feldversuch am lebenden Objekt“?

Solange darüber keine vollständige Klarheit besteht, sollte dieser Feldversuch SOFORT abgebrochen werden!

Wenn wir das nicht selbst schaffen, dann hoffe ich inständig auf einen entsprechenden Sonnensturm mit einem koronalen Masseauswurf (CME) der Intensität X20+ wie 1859, der das für uns erledigt – die Möglichkeit ist ja zu unserem Glück gegeben.

Deshalb jetzt die Kernfrage:

Seid ihr wirklich und ehrlich bereit, von heut auf morgen auf die liebgewordenen Annehmlichkeiten des Mobilfunks zu verzichten? VOLLSTÄNDIG?

Kein schnurloses Telefon, kein Mobiltelefon, kein WLAN etc., sondern alles fein verkabelt wie weiland. Öffentliche Telefonzellen statt allüberall Menschen mit digitalen Funkgeräten.

Ganz verzichten brauchen wir darauf ja nicht, denn es gibt immernoch den Draht als Alternative – allerdings fein abgeschirmt. Das wäre DIE EINZIGE wirklich durchgängig helfende Maßnahme – alles andere ist Augenauswischerei im dicksten Staubsturm!

ALSO? JA oder NEIN?

Nur wer das ehrlich und von ganzem Herzen bejaht, den würde ich weiter fragen:

  • Bist Du bereit, anderen Menschen die Notwendigkeit dieser Entscheidung klarzumachen, auch wenn Du Dir dabei deren Unverständnis, Haß und Gegenwehr einhandelst?
  • Wenn Du ausgegrenzt wirst?
  • Wenn Du fast alle Deine bisherigen Freunde und Bekannten dadurch verlierst?
  • Vielleicht auch noch den letzten (denn wenn Du aufgehört hast, mit den mobilen Funkdingen umzugehen, wirst Du von vielen “Freunden” nicht mehr beachtet werden)?

ALSO? JA oder NEIN?

Wer hier nicht zweimal laut und deutlich JA sagen kann, der möge sich bitte nicht mehr über dieses Thema aufregen und weiter seinen gesundheitsschädlichen Mikrowellenfraß in sich hineinstopfen (“geht doch so schön schnell”), ständig krampfhaft über sein X-Pad oder Tablet wischen, sowie sein und unser aller Leben dadurch enorm verkürzen.

Denn es nützt nichts, nur selbst sein Telefon wieder mit einer Schnur zu versehen, seinen Internetanschluß per Kabel in jedes Zimmer zu legen und sein “Handy” nur noch notfalls einzuschalten und zu benutzen.

Was ich übrigens tue!

Dennoch detektiert mein Laptop STÄNDIG zwischen 8 und 10 WLANs bei mir im Hause – und ich wohne nicht in der Großstadt.

Wir sind also darauf angewiesen, nicht nur allein den Digitalfunk aus unseren Wohnungen zu verbannen, sondern auch unsere Nachbarn und die lieben Menschen um uns herum dabei “mitzunehmen”.

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Buchempfehlungen von Luckyhans für weitergehende Forschung:

  • DAS Basisbuch schlechthin für das Thema Mensch und Elektromagnetismus: “Unsichtbare Umwelt” von Herbert L. König, Untertitel: “Der Mensch im Spielfeld elektromagnetischer Kräfte”, ISBN 3-923819-04-8
  • DIE Literatur- und Linksammlung zum Thema Freie Energie: “Raumenergie-Technik” von Josef Gruber, ISBN 978-3-89539-910-7
  • Energie und Kosmos” von Manfred Doepp, “Die Medizin des 21. Jahrhunderts – Grundlagen und Fortschritte der Energiemedizin”, ISBN 978-3-934672-30-7
  • Energiemedizin” von James L. Oschmann, “Konzepte und ihre wissenschaftliche Basis”, ISBN 978-3-437-57241-8
  • Elektromagnetische Umweltverträglichkeit” von Konstantin Meyl, Band 1 – 3, Band 1: ISBN 3-9802 542-8-3
  • Das Geheimnis des Lebens” von George Lakhovsky, ISBN 078-3-88699-999-6
  • Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes” von Klaus Volkamer, ISBN 978-5-89998-133-9
  • Die Wiederentdeckung des Lebendigen” von Bernd Senf, ISBN 978-3-930243-28-0

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Noch weiter führende Gedanken und Hinweise im Artikel der Quelle! -> Dudeweblog

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25 Kommentare

  1. ewald1952 sagt:

    Hat dies auf Der Geist der Wahrheit.. rebloggt.

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  2. pieter sagt:

    Schade lieber Thom,dass wir zu wenig zeit hatten als wir uns trafen.
    Da hätte ich Dir zeigen können wie ich lebe.
    Für viele vieleicht primitiv, für mich nur spartanisch einfach.
    Bei mir gibt es keine DECT Telefone, alles ist verkabelt, auch kein WLan, nichts was mit irgendwelchen Funkwellen zu tun hat.
    Und glaube mir, als ehemaliger lizensierter Funkamateur mit zugewiesenem Rufzeichen (DF7MU) weiß ich auf diesem Gebiet umfassend Bescheid.
    Im Jahr 2002 habe ich meine Lizenz zurückgegeben (die wie der Führerschein lebenslang gültig ist).
    Verständnislosigkeit, Angriffe (ich würde dem Wesen und Ansehen des Amateurfunkes schaden) bestenfalls Schulterzucken, nebst dem Verlust der damaligen Freundes Gemeinde waren die Folge. Erklärungs Versuche waren vollkommen erfolglos.
    Heute, 12 ! Jahre später haben einige der Leute mit denen ich damals sprach ihre Amateurfunk Tätigkeit auch aufgegeben.
    Nicht aus mangelndem Interesse, sondern aus echter Überzeugung.
    Es besteht also Hoffnung.
    Inzwischen ist bei mir alles, aber auch wirklich alles mittels Sicherungs Hauptschalter ( nicht nur die viel gepriesene Freischaltung)zumindest nachts abgeschaltet.
    Verzichten muss ich natürlich auf Kühlschrank und Tiefkühltruhe.
    Das war schwer anfangs, und manchmal erwische ich mich heute noch essen zu kaufen das in die Kühlung gehört.
    Aber auch das habe ich gelernt und langsam lebe ich auch nahrungstechnisch gesehen gesünder (ohne Fleisch und Milchprodukte).
    Tagsüber läuft nur das notwendigste.
    Immer mal ein paar Stunden der PC, Radio und Television nur zur information was uns wieder alles vorgelogen wird.
    Heizung fällt im Sommer vollkommen flach , das übernimmt die Sonne , die heizt in einen 3000 Liter Pufferspeicher.
    Auch die nötigen Pumpen und die dazugehörige Steuerung werden nur alle 4 Stunden abgefragt ob ein Einsatz notwendig ist.
    Recht viel mehr bleibt nicht zu tun, ausser zu versuchen zu Überzeugen

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  3. haunebu7 sagt:

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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  4. @pieter
    sehr interessant und überzeugend, danke!
    kannst Du uns noch mehr erzählen – Deine Überlegungen, naturverträgliche Technik, Zusammenhänge, Details?
    würde mich sehr freuen!

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  5. thomram sagt:

    @Pieter und Urs

    Hab grad erwogen, Pieter privat anzufragen, aber deine mir zeitlich zuvorgekommene Bitte, Urs, lässet es mich hier tun.

    Pieter, gerne würde ich deine Erd- und Mensch- freundlichen Massnahmen als Artikel einstellen. Kriegen wir das gebacken?

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  6. pieter sagt:

    @Urs
    Hallo Urs
    Bestimmt kann ich das eine oder andere mehr berichten.
    Allein, dieses Thema oder besser Gebiet ist so umfangreich, dass ich gar nicht Schritt für Schrit logisch zusammenhängend berichten kann.
    Fragen zu bestimmten Dingen wären sehr vorteilhaft.
    Aber ganz bestimmt hat alles angefangen mit einer mehr oder weniger plötzlichen Erkenntnis, und die ohne Nachdenken und daraus zu ziehende Schlussfolgerungen, dass es soo in meinem Leben nicht weitergehen kann.
    Nach und nach wurde mir bewusst was alles schief läuft.
    Die dann bewusste Überlegung war dann als erstes, was kann ich tun.
    Weiter wurde klar, auch ohne Überlegen, ich muss bei mir nachsehen.
    Ja und so kams halt, dass ausgerechnet ich als absoluter Technikfreak alle Technik (bis aufs nötigste) Stück für Stück abgebaut habe.
    Beobachtungen von Natur, meinen beiden Katzen+ öffneten mir dann langsam die Augen und ich wurde mir bewusst was in unserem Leben nicht mehr natürlich ist.
    Und, der Prozezz geht immer noch weiter, dank sei dem Schöpfer

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  7. Gravitant sagt:

    Vor einiger Zeit griff eine Gruppe Außerirdischer sehr schnell und entschieden bei einem Geheimprojekt namens
    Boom-Box ein,bei welchem ein Empfänger in der Nähe der hawaiianischen Inseln und ein Sender vor der
    Westküste kurz vor der Westküste Amerikas platziert wurde.Auf dieser Distanz von etwa 2500 Meilen sollte
    eine Klangwelle verlaufen,mit deren Hilfe die Wissenschaftler die Temperatur auf dem Meeresgrund
    messen wollten.
    Dieses hochfrequente Signal hätte kilomerweit alle Fischpopulationen,Wale und Delphine vernichtet.
    Ein außerirdisches Fahrzeug sandte drei Energiestöße in die Atmosphäre der Erde.
    Der erste warnte die Lebensform in diesem Bereich vor dem Schiff.Der zweite durchtrenne die Kabel,
    welche das Gerät mit dem Schiff verbanden,woraufhin das Gerät in einen tiefsten Bereich des Ozeans sank.
    Der dritte beschädigte bestimmte Teile des Geräts,so das es als irreparabel galt.

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  8. pieter sagt:

    Thom,
    gerne, wie gesagt, das ganze ist ein langwieriger Prozess und so umfangreich und eben nicht durch intensieves Nachdenken meinerseits gekommen.
    Es wurde mir geschenkt und ist quasi die Geschichte meines Lebens der letzten 12 Jahre, geprägt durch Bemühungen Spiritualität zu erreichen.
    Auch da gab es einige Irrwege.
    Ich bin nicht so der Schriftsteller der da ein Konzept vor Augen hat, deshalb wäre es wiegesagt hilfreich für mich wenn ich die interessierenden Fragen gestellt bekäme
    Und noch einmal, ganz wichtig, mein Tun oder Lassen entsprang zu 90 % nicht den Folgen eigenen Nachdenkens.
    Immer bekam ich einen entsprechenden Schubser, und dann erst setzte mein Nachdenken ein.
    Über Dinge die schon längst von GROßEN der Geschichte und Technik gedacht waren, ich aber nie kapiert, beziehungsweise viel zu weit entfernt davon war

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  9. pieter sagt:

    @Gravitant
    Bitte bitte lieber Gravitant woher weißt Du das, sag Deine Quellen, oder sind es Eingebungen , Erkenntnisse, remote viewing Hellsehen, was auch immer

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  10. thomram sagt:

    @Gravitant

    Geil. Verschränkt sich perfekt mit dem, was Ohnweg eben gepostet hat, Thema „was ist auf der Materiellen Ebene zu tun angesagt“.
    https://bumibahagia.com/2014/07/09/deutschland-brazyl/comment-page-1/#comment-13657

    Als ich grad dazukam, wie eine Gruppe Jugendlicher in Berlin sich anschickte, ein junges Alleebäumchen umzusägen, da habe ich auch nicht an die Kraft meiner Gedanken gedacht – ich habe gerufen:“Stop, halt, sofort stop, das gibt es nicht, da bin ich nicht einverstanden.“ Das Bäumchen war gerettet, es hatte ein Nachspiel mit „bedrohlichem“ Gespräch, und die Sache war gegessen.

    Ich habe über das Grundstück, welches wir bewohnen, allen Nachbarn selbstverständliches Wegrecht gegeben. Seit hier ein Messer, dort eine Flasche Oel, mal im Haus ein Geldbetrag und so weiter verschwunden sind, ist das Tor geschlossen.

    Als der tierisch cholerische und eiferüchtige Expartner meiner Freundin im Dorf rumtigerte, bin ich nur mit durchgeladener Pistole im Gurt um unser Haus spaziert.

    Die Schweizer dürfen immer noch Waffen besitzen, obschon Gutmenschen immer wieder klarzumachen versuchen, dass das ein suizidförderndes Ding sei. Son Schachsinn. Wer Suizid machen will, macht Suizid, wenn das Gewehr da ist, mit dem Gewehr, wenn nicht, dann muss ein Lokführer wieder mal dran glauben. Gewehr ist besser.

    Was will ich sagen.

    In dem Masse, als ich das Gute will und schaffe, nehme ich mir auch das Recht, eine schlechte Sache zu zerstören und eine übelwollende Person angemessen in die Schranken zu weisen. Angemessen kann durchaus Bauchschuss heissen.

    Dazu noch: Ich werde den Verletzten ordentlich pflegen. Es kann sein, dass er mein bester Freund werden wird.

    Ich danke den Ausserirdischen im Namen von Fauna und mama bumi.

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  11. thomram sagt:

    @Gravi und Pieter

    Immer häufiger lauset mich hier der Affe. Schon wieder kommt mir einer zuvor. Du, Pieter, stellst die Frage, die mich auch brennt. Und grad zum zweiten Male war ich eben am Erwägen: Die Frage hier oder privat an Gravi stellen – habe mich für privat entschieden – und bevor ich zu tippelen beginne, hast du hier schon deine Frage eingestellt.

    Luckig, das.

    Also. Gravitant. Magst du etwas davon erzählen, wie du zu solch Buchwissen weit überragenden Informationen kömmest?

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  12. thomram sagt:

    @Pieter

    Artikel über die von dir eingesetzten materiellen Techniken.
    Verstehe.
    Sacken lassen.
    Wir machen es auf jeden Fall einfach. Ich arbeite mit Bauernverstand. Hier Hunger, hier Boden, hier Kartoffelsteckling. Boden pflegen. Steckling setzen. Natur walten lassen. Dankend das 20 Fache an Kartoppeln ausgraben und köcheln.

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  13. Gravitant sagt:

    Ist nur Buchwissen.Durch das erfahrene Medium Kahu Fred Sterling beschreibt Kiraél,
    ein geistiges Wesen aus der siebten Dimensionen,den,,Großen Wandel“als einen Prozess,
    in dem wir bereits mitten drin sind und der für die Menschheit von höchster evolutionärer
    Bedeutung ist.Die Bandbreite seine Themen reicht von Atlantis,Lemurien,Außerirdischen,
    UFOS und den drei Tagen Dunkelheit bis hin zum Christusbewusstsein und der Evolution
    der Seele.Doch auch wenn Kiraél die Hoffnung auf eine neue Welt nährt und von dem
    Aufstieg in die vierte Dimensionen spricht,lässt er keinen Zweifel daran,
    das wir hier sind,um Erfahrungen zu machen und es daher gilt,
    das Leben hier und heute so zu leben,
    wie es sich uns darbietet.
    ISBN 3-936862-55-9

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  14. pieter sagt:

    @Gravitant
    Danke
    Irgendwie beruhigt mich das. Ich weiss nicht warum. 🙂

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  15. ohnweg sagt:

    @pieter

    Die richtigen Seelen finden sich langsam zusammen. Die oft Grundverschiedenheit zwischen unseren Erfahrungen und verschiedenen Glaubensbekenntnisen (falls vorhanden) sind das Baumaterial um den Garten Eden zu realisieren. Deine Erfahrung sind sehr wichtig für die anderen Sucher. Mach keinen Roman daraus wenn dir die Fähigkeiten dazu nicht gegeben sind. Das können auch andere für dich machen. Bleib bei deinen Leisten die so unvorstellbar wertvoll für uns sind. Denn sie sind auf der realen Ebene angelangt. Taten zählen. Es ist die einzigste Möglichkeit um die Realität zu erfahren und praktikable Möglichkeiten eines neuen Miteinanders auszuprobieren.

    Du lehnst die Technik nicht voll ab. Das ist gut. Denn so kann man vieles mit vielem ausprobieren. Und dann kommen auch übergeordnete Lösungen zustande wenn das ganze herumprobieren die Intuitionen anstachelt. Man kann da auch schon viel nur durch die Fernkommunikation per Briefpost erreichen. Früher war ja dies die einzigste Möglichkeit der Wissenschaftler oder wissenschaftlichen Aussenseiter und Bastler um sich auszutauschen.

    Ohne Kühlschrank leben? Dazu gibt es schon viele gute Ideen im Internet. Schnell kann man mit diesen Bausteinen einen natürlichen Wärme-Kälte-Austauscher zusammenbasteln. Ich hatte in Paraguay fast „kostenlose“ elektrische Energie zur Verfügung. Wie alle anderen brave Bürger auch. Der Staat kümmert sich nicht viel darum, ist er doch der grösste Stromexporteur der Welt pro Kopf gesehen. Aber durch deinen obigen Kommentar kenne ich deinen Gedankengang, dass man ohne Kühlschrank natürlicher Leben kann da man immer frische Kost zur Hand haben muss. Diese Idee ist auf jeden Fall besser als einen Kühlschrank zu erfinden. Nach einem Kreislauf über die Technik geht es wieder zurück zur Natur. Nicht schlecht.

    Allerdings, die Technik richtig eingesetzt ist auch nichts schlechtes. Aber das hast du ja in deine Gedanken mit eingeschlossen. Das was @Gravitant mit den ausserirdischen Eingriffen berichtet ist nicht ganz uninteressant. Aber wir sollten auch selber ran an die Buletten. Doppelt genäht hält besser.

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  16. pieter sagt:

    Hallo Ohnweg
    Danke für Deine Einschätzung.
    Und ja ich glaube ich bin schon auf dem richtigen Weg.
    Leider sehr spät, aber macht nix.
    Zur Zeit versuche ich aus meinem Gärtchen , sprich Wiese mit Mini Treibhaus eines auf dem Boden und ein zweites auf dem Balkon im ersten Stock
    mit automatischer Regenwasser Bewässerung optimale Ernten zu gewinnen.
    Auch da gibt es ganz erstaunliches mit der Methode von Grabovoi.
    Ja, und selbstgemachte EM sind natürlich auch mit dabei.
    Und so weiter

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  17. Salve Pieter,
    Grabovoi für den Garten? Auch mit Zahlenkombinationen? Beschreibt er das irgendwo oder bist Du selbst darauf gekommen?
    EM selber machen, oder aus EM1?
    LG Urs

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  18. pieter sagt:

    Hallo Urs.
    richtig, die kosmische Zahl von Grabovoi :für Gemüse ist 811120218. Habs aus einem Buch seiner Zahlen. Also nur eine Zahl
    Die steht in größter Schrift eingesiegelt zwischen Tomaten und Paprika.
    Verblüffend war jedenfalls, dass ein schwächliches Tomatenpflänzchen von gerade mal 20cm Höhe (alle anderen waren schon 1mtr hoch) am Ende der Saison größer und kräftiger als die anderen war und auch reichlich Früchte trug.
    Ja, EMa aus EM1. Habs versucht EM1 zu machen, aber die richtigen Bakterien in richtigem Verhältnis zusammen zu bekommen gelang nicht.Aber eine Brutverbesserung hab ich erreicht. Ich speise den Heizer nicht mit Wechselstron sondern mitGleichstrom in Gräz Gleichrichtung und Glättung mit Kondensatoren.
    So kann man das 50 Herz wechsel Magnetfeld vermeiden und ich bilde mir ein, die Ausbeute wird etwas größer und aktiver.
    Auch ein sichtbares Zeichen war : ein mit diesem EMa gegossener Komposthaufen etwa 1 Kubik meter war dort wo gegossen war bis fast zum Boden vollständig aufgefressen nur ein Rand rundrum stand noch.
    Eigene Terra preta bei meinen Gemüsepflanzen (alle in 20 Ltr Töpfen) kann ich noch nicht beurteilen. Dafür war das Wetter zu wechselhaft und in der Nacht zu kalt

    LG,P

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  19. eben habe ich meine 4 Tomate dieses Jahres genossen 🙂 Berner Rose.
    Ich hatte die Samen in der Greenbox (Guido Ebner), bin aber nicht sicher, ob das wirklich etwas gebracht hat, weshalb auch immer…
    Zur Stärkung gegen Pilzkrankheiten, Braunfäule spritze ich Schachtelhalmtee, mir scheint, das bewähre sich.
    Habe ich bei den Öpfelbäumchen auch gemacht, ich hoffe, sie erholen sich…
    Bis die Ochsenherzen reif werden geht es noch ein grosses Weilchen…
    Gerne probier ich diese Grabovoi-Zahl, besten Dank!
    EM – aus Bequemlichkeit verwende ich nur noch die EM-Keramik – Pulver und Röhrli.
    Liegt Dein Garten in höherer Region? (Wir sind auf 430müM)
    Garten ist doch super für die Bodenhaftung 🙂
    LG Urs

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  20. pieter sagt:

    Also Urs
    Du hast schon recht, wann immer es mir möglich ist bin ich im Garten, eben der Haftung wegen 🙂
    Berner Rose hab ich auch gesetzt, dazu noch eine neue Sorte aus Sibirien, die Sasha Altai, die angeblich schon im märz wachsen und gedeihen soll, abernicht so richtig will, und dazunoch die Schlesische Himbeere eine Gutschmeckende Fleischtomate.
    Die wächst bis jetzt am Besten. Aber so weit wie Deine sind sie noch lange nicht. Vor allem die Berner Rose lässt mich heuer im Stich, das sind grad mal Pflaumen große Früchte dran.Die Schlesische imbeere ist fast überall schon faustgroß. Das bei automatischer Bewässerung und regelmäßigenGaben von Mineralien und organischem Dünger, ganz in Maßen. Schachtelhalm ist gut Brennessel auch, grad bei Tomaten und anderen Stark Zehrern.
    Ich bin ziemlich genau 50 meter höher. Irgend wie ist heuer alles später dran bei uns. Die Gurken und Bonen erst anfang bis Mitte Juni gesetzt, die explodieren jetzt gerade.
    Pilz Krankheit und Braunfäule hatte ich noch nie, allerdings entferne ich fast alle Blätter und Stiele bis zur halben Pflanzenhöhe.

    LG,P 🙂

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  21. thomram sagt:

    @ Meine Technik – und Pflanzenfreunde.

    Vor zwei Jahren hatte ich, nahe eines Mäuerchens, ziemlich alleinstehend, voll sonnenexponiert, eine Tomatenstaude, die explodierte schier vor Lebenslust und schenkte über einen weit überdurchschnittlich langen Zeitraum eine unglaubliche Zahl an Tomaten.
    Zwei Jahre hatte ich Misserfolg, Samen wollten schon nicht mal keimen, oder Keimlinge gingen ein, wollten wohl die dargebotene Erde nicht.

    Nun endlich sind Keimlinge da, welche bereits mehr als die zwei Keimblätter treiben. Klar habe ich eben die magische Zahl dazugesteckt.
    Wie das nur funktioniert, wenn es funktioniert?

    Na, ist interessant, aber zweitrangig. Wenn ich bei der Inazuma (Suzuki) den Hahn aufdrehe, muss ich auch nicht verstehen, was eine Explosion ist, mein Ohr freut sich auch so.
    🙂

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    Es gibt die Theorie, wonach Nachtschattengewäxe, Tomate, Kartoffel, generell dem Menschen mehr schaden als nützen. Ich merk nix von, liebe Tomate und Härdöpfu sehr. Was wisst ihr darüber?

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  22. luckyhans sagt:

    @ Thomram:

    Bei allen Informationen muß man vorsichtig sein. Solange ich nicht weiß, wer für die Veröffentlichung bezahlt hat, bin ich skeptisch – zuviele Gefälligkeitsgutachten habe ich schon an unterschiedlichen Stellen erlebt – Du kennst ja meinen „Zweitberuf“. 😉
    Und da jeder „Wissenschaftler“ oder „Journalist“ ja auch leben will, macht so mancher von ihnen für Geld eben, was verlangt wird…
    Hier zum Beispiel ist klar (aber positiv) die bayerische Bauernlobby an Werk: http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/ernaehrung/kartoffeln-kohlenhydrate-kalorien-kohlehydrate100.html 😉

    Ganz grundsätzlich haben die Menschen in Mitteleuropa auch ohne die Nachtschattengewächse (die Kartoffel kam ja erst Anfang 17. Jahrhundert aus Südamerika nach Europa, und wurde erst 150 Jahre später „Volksnahrung“ – dank dem „alten Fritz“ übrigens – siehe http://www.lebensmittellexikon.de/k0000860.php) viele Jahrhunderte sehr gut gelebt: Basisnahrung waren hauptsächlich die verschiedenen Grützen (https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCtze) – ich esse regelmäßig Hirse, Buchweizen, Hafer, Gerste als Grütze oder in der Suppe – aber vielleicht gibt es da auch noch so manche vergessene Körnerart. Und „Grütze im Kopp“ soll ja auch nicht von Nachteil sein… 😉

    Während heutzutage schon wieder gegen die Körner gewettert wird, daß sie nicht zuträglich seien – Zauberwörter wie Glutenunverträglichkeit etc. führen, nachdem der Weizen die anderen Getreidearten beim Brot weitgehend verdrängt hat, zu neuer Angstmache – wobei JEDE Monokultur (auch die des Weizens in der Massenernährung) nur schaden kann.

    Nachtschattengewächse gelten meist als Giftpflanzen, aber wohl nur bestimmte Pflanzenteile oder unreife Früchte (http://www.garten-treffpunkt.de/lexikon/nachtschattengewaechse.aspx) – sagt die Gartenlobby – aber Du weißt ja – erst die Dosis macht das Gift. 😉
    Andere berichten da von „aphrodisierenden“ und „berauschenden“ Wirkungen…

    Ich sag es mal so: egal was Du ißt – es wird sich immer jemand finden, der Dir sagen wird, daß das nicht das Richtige für Dich ist – und Dir gleich darauf „seine“ Alternative verkauft… 😉
    Vorschlag:
    solange es Dir schmeckt (und nicht das Leben anderer Wesen fordert, das dafür hingegeben werden muß), solltest Du essen was Du magst. 😉

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  23. thomram sagt:

    @Lücki

    Danke dir für die Hinweise.
    Ich lebe in einer Kombination von intuitiv das zu mir nehmen, wonach mich gelüstet und bewusstem Steuern auf Grund von Ueberzeugungen.

    Von der Töterei mal abgesehen ist „Huhn“ hier ein Klassebeispiel. Es kommt vor, dass mich nach einem Hühnerbein gelüstet, so wie es hier die Leute zubereiten. Huhn aus Mastzucht, in billigem Oel frittiert. Auch ohne Glutamat schmeckt mir das ausgezeichnet – doch esse ich es sehr selten, weil ich davon Kunde habe, was die Hühner zu futtern bekommen, weil ich gesehen habe, wie ein Huhn in einer Massenzucht „gelebt“ hat, weil mir bekannt ist, dass mir dieses Oel nicht bekömmlich ist und weil ich eine Abneigung gegen die Hochgadige Erhitzung habe. Wenn bei mir Fleisch, dann Prinzip Garen, also etwas länger bei relativ niedriger Temperatur. Wenn Huhn, dann Ayam campung, Huhn Land, ein Huhn, welches ein natürliches Leben mit rumlaufen, scharren, Eier legen und auf den Bäumen schlafen gelebt hat, aber auch das nur, wenn ich „hoher Gast“ bin und mir zur Ehre ein Hühnchen angeboten wird.

    Von der Tomate geht die Sage, dass ein Mayakönig dem Spanischen Cheferoberer die Tomate als Geschenk gegeben habe, dies im Wissen, dass die Tomate die weisse Rasse schädigen werde – als stille Rache für das Leid, welches die Weissen gebacht haben (und bringen).

    Fällt mir ein.
    Ich dachte: „Mir passiert das nicht“ – und es ist mir voll passiert:
    Es ist bekannt, dass viele Besucher von Mayapyramiden scheusslichen Durchfall bekommen. Montezumas Rache.
    Ich war beim Besuch und Besteigen in Hochform, kerngesund, und am nächsten Tag klappte es mich zusammen, aber wie, oben und unten zu gleicher Zeit rausrausraus.

    Sachen giptz.

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  24. Gravitant sagt:

    Wichtig wäre ,auf Milch und Fleisch zu verzichten.Wenn dies alle machen,reichen die jetzigen
    Ackerflächen aus,die Menschen zu ernähren.Dann könnte auf der Erde ein riesiger Wald wachsen,
    von dem wir uns auch ernähren können.Die Massenmedien machen nur Propaganda für das Fleisch
    und den Tod.Der Satans-Kult darf halt nicht unterbrochen werden.Zudem soll das Tiermehl wieder
    erlaubt werden.So ist die Entsorgung der kranken und verendeten Tiere auch gesichert,
    Guten Appetit.

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  25. luckyhans sagt:

    @ thomram:

    Es gibt da eine nette Geschichte aus dem Hause Tolstoj, der ja überzeugter Veganer war (von ihm stammt der Spruch, daß es solange Schlachtfelder geben wird, solange es Schlachthäuser gibt).
    Eine der Damen aus der Familie hatte die Angewohnheit, sich immer bei Tisch darüber aufzuregen, daß es kein Fleisch gäbe, und sie bestand einmal sehr heftig darauf, zum nächstem Mahle ein Huhn zubereitet zu bekommen.
    Als sie zum nächsten Mittagessen an ihren Platz kam, war dort ein lebendiges Huhn angebunden, und ein großes Messer lag daneben. Was das soll, fragte entrüstet die Dame. Olle Tolstoj, das Grinsen mühsam zurückhaltend, antwortete: „Wenn Madam ein Huhn zu essen wünsche, so würde es ihr doch wohl nichts ausmachen, es auch selbst zu töten?“ 😉
    Ja, so ehrlich sollten wir dann auch sein – wer Huhn essen will, soll Huhn selbst aufziehen und dann auch selbst schlachten.

    @ gravi:

    Richtig – für ein Kilo Fleisch wird zwischen der 7- (Geflügel) und 12-fachen (Rind) Menge an Getreide verfüttert – d.h. anstelle des einen Kilo Rindfleisch könnten also 12 kg Getreide der menschlichen Ernährung zugeführt werden – jeder kann sich selbst ausrechnen, wieviele Menschen diese Erde zum jetzigen Zeitpunkt auf die jetzige Art (nur ohne Fleisch) problemlos ernähren könnte – auch wenn nicht jeder das Gen-Soja mag, mit dem die Rindviecher gefüttert werden.
    Mehr hier: http://www.umweltinstitut.org/fileadmin/Mediapool/Druckprodukte/Landwirtschaft/PDF/Broschuere_Oekolandbau_web.pdf

    Klicke, um auf Faltblatt_Bluehende_Wiesen_glueckliche_Tiere_web.pdf zuzugreifen

    Hinzu kommt, daß täglich etwa ein Drittel der bereits angelieferten Nahrung (Brot, Nahrungsmittel) in den Großstädten des Westens schlicht weggeworfen wird – zum größten Teil weil das Zeug nicht verkauft wurde oder die MHD überschritten ist – also im Laden oder Supermarkt, aber auch in den Haushalten – EIN DRITTEL !
    Tja, der Frischewahn (ähnlich dem Jugendwahn): „Brot von gestern verkauft sich nicht“… Nun ja, in Ingolstadt gibt es einen Laden: „Gutes von gestern“, wo zum halben Preis das Brot und der Kuchen vom Vortag verkauft werden – fast täglich mittags ausverkauft…
    Und MHD heißt „MINDEST-Haltbarkeits-Dauer“ und diese wird, man höre und staune, vom Hersteller der Ware festgelegt – wenn also der Hersteller eines Joghurts meint, daß er wieder etwas mehr verkaufen müsse, weil er einen neue Fertigungslinie aufgebaut hat, so braucht er nur die MHD etwas heruntersetzen, schon läuft der Zusatz-Umsatz völlig „marktkonform“ und unbemerkt durch – und die Reste holt sich die Tafel.

    Bei „meinem“ damaligen Berliner Bäcker hing ein Spruch im Verkaufsraum: „Brot von gestern ist nicht hart. Gar kein Brot – das ist hart.“
    Wir werden das wohl erst wieder am eigenen Leibe erfahren müssen…

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