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Alte Farbfotos aus Rußland

Wir hatten hier schon mehrfach historische Farb-Fotografien, sowohl nachkolorierte als auch erste „echte“ Farbfotos gezeigt – heute nun eine reine Foto-Galerie, zu der jeder seine eigenen Beobachtungen anstellen und sich Gedanken machen möge.
Luckyhans, 27. Januar 06
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Der Süden Rußlands in Farbfotografien von Ende 19. / Anfang 20. Jahrhundert – Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века

13. Januar 2018

Оdessa
Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Öffentliche Bibliothek – Публичная библиотека


Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Der Palast der Rechtsprechung und die Kirche des heiligen Panteleimon – Дворец правосудия и церковь святого Пантелеймона


Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Ein kleiner Springbrunnen in der Umgebung von Odessa – Малый фонтан в окрестностях Одессы


Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Das Operntheater – Оперный театр


Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Richelieu-Straße – Ришельевская улица

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Andrejew-Mündung und Sanatorium – Андреевский лиман и лечебница

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Der Hafen. Der Fracht-Hafen – Порт. Практическая гавань

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Richelieu-Treppe – Ришельевская лестница

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Der Gefängnis-Platz – Тюремная площадь

Charkow

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века

Die Kirche des heiligen Dimitrij – Церковь святого Димитрия

Кiew

Der Kreschtschatik-Boulevard – Крещатик

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Das Kiewer Petschora-Kloster – Киево Печерская лавра


Das Kloster-Tor – Лаврские ворота

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Das Michailow-Kloster – Михайловский монастырь

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Das Michailow-Kloster – Михайловский монастырь

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Andrejew-Kirche – Андреевская церковь

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Das Askold-Grab – Аскольдова могила

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Nikolajew-Straße (eigentlich: die Nikolaische Straße) – Николаевская улица

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Nikolajew-Brücke – Николаевский мост

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Das Denkmal für den Imperator Nikolaj I. – Памятник императору Николаю I.

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Sophien-Kathedrale – Софийский собор

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Das Denkmal für den Heiligen Wladimir – Памятник Святому Владимиру

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Das Dnjepr-Ufer – Берег Днепра

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Ansicht von Podol – Вид на Подол

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 векаDie Stadt Podol – Подол

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Blick auf die Universität – Вид на университет

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Peter-Pauls-Kathedrale – Петропавловский собор

Die Кrim

Gursuf – Гурзуф

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Der Gursufer Park – Гурзуфский парк

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Forossker Kirche. Blick aus dem Tunnel – Форосская церковь. Вид из туннеля.

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Bachtschissaraj. Der Harem – Бахчисарай. Гарем

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Bucht von Jalta – Бухта. Ялта.

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Jalta. Blick vom Boulevard – Ялта. Вид от бульвара.

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Sewastopol. Die Bucht – Севастополь. Бухта.

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Alupka. Der Palast des Imperators – Алупка. Императорский дворец.

Der Каukasus

Die Stadt Pjatigorsk – Пятигорск

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Der Ort Kislowodsk. Blick zum Elbrus – Кисловодск. Вид на Эльбрус

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Der Ort Kislowodsk. Der Wasserfall in der Orechow-Schlucht – Кисловодск. Водопад в Ореховой балке

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Heeresstraße. Die Darjaler Kluft – Военная дорога. Дарьяльское ущелье

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Bagat-Kluft – Багатское ущелье

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Ein Armer – Нищий.

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Tiflis – Tiblissi

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Tifliser Festung – Тифлисская крепость

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Tiflis. Der Botanische Garten – Тифлис. Ботанический сад.

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Der Berg Kasbek und die Kirche – Казбек и церковь

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Georgische Heeresstraße – Военно Грузинская дорога

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Der Weg nahe Pasanauri – Дорога вблизи Пасанаури

Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Tatarinnen – Татарки


( Quelle )


20 Kommentare

  1. Kerstin sagt:

    Wunderschöne Fotos!

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Scharfzeichner sagt:

    Sehr beeindruckender Beitrag!

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  4. ALTRUIST sagt:

    Schoene Bilder ohne Zweifel .

    Auch auf Sputnik sind heute Farbfotos aus dem altem Russland erschienen .

    Auffaellig ist fuer mich , dass in den russischen Medien immer mehr die Rede von Russland ist .
    Selbst der Soldat sagt nun mehr Ich diene Russland

    Viele der Bilder zeigen Orte , die ausserhalb des heutigen Russlands liegen aber zum russischem Zarenreich gehoerten .

    So kann man sich gedanklich entfuehren lassen . Die Gedanken sind scheinbar frei .
    Werden diese Gedanken artikuliert , werden sie zur Spekulation , weil man die Plaene der globalen Eliten nicht kennt und seine Gedanken mit dem Wahrheitsgehalt nicht belegen kann .

    Eine gleiche Bilderserie zu Deutschland in den Grenzen seiner 26 Bundesstaaten ist in der BRD nicht erwuenscht und nicht geduldet .

    Es gibt in den Medien wie auch in der Politik keine Zufaelle .

    Wenn ich die Bilder sehe vom Dnjepr-Ufer, den Tatarinnen, Kislowodsk, Кiew, Pjatigorsk und dem wunderschoenem Kaukasus dann queren gedanklich Erinnerungen und Geschichten aus ferner Zeit .

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  5. ALTRUIST sagt:

    Bei den schoenen , schlanken hochgewachsenen Tatarinnen muss man Obacht geben und das eine und andere vergessen , was man vermeint ueber Frauen zu wissen ……….

    Schade , dass hier keine Tatarin kommentiert zum Ego , zu den Bewusstseinsebenen , zum Verstand , zur Selbsterkenntnis , zum Leben und zum Tod .

    Jede Tatarin scheint ein Schamane zu sein ………

    Ein schoenes Bild mit dem Ausdruck von Stolz , Selbstbewusstsein, scheinbarer Unbezwingbarkeit und Erhabenheit .

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  6. Security Scout sagt:

    ALTRUIST
    29/01/2018 um 01:33

    100% Zustimmung.
    Stolze Menschen, ein stolzes Volk!

    Die Gebäude sind für mich griechisch, maurisch.

    Das Problem ist es gibt da „Etwas“ sehr böses.
    ES versucht die Menschen auf ein sehr niedriges geistiges Niveau herab zu ziehen.

    Ich frage mich oft:
    Wenn Satan die Menschen durch eine Person, Personen verführen möchte auf ein niedriges
    Niveau,

    WEN würde er auswählen???

    Wen wählt er als seinen „Stellvertreter auf Erden“????

    Es gibt da jemanden, damals in Babylon, ich nenne nicht seinen Namen.
    Ist er unsterblich?

    Kann er seinen Geist von einem Körper in einen anderen wechseln???
    Es gibt da Geschichten, Andeutungen…

    Der Graf von Saint Germain soll die Fähigkeit besitzen, besessen haben??

    Gibt es Menschen die durch die Jahrhundert wandern, die Körper wechseln wie andere die Kleidung???

    Je mehr ich erkenne, desto weniger weiß ich.

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  7. ALTRUIST sagt:

    Security Scout
    29/01/2018 um 03:57

    Je mehr ich erkenne, desto weniger weiß ich.

    Geht mir auch so .

    Ich bemerke bei mir immer nach einer UeberFuelle von neuen Informationen / Erkenntnissen eine Phase des selbstaendigen von mir nicht beeinflussbarem Loslassens/ Absackens und Stille in mir .

    Dann beginnt der Kreislauf von Neuem .

    Bilder anschauen und koerperliche Arbeiten sind wahrscheinlich hilfreich .

    Da ich mehr in Russland war als sonst wo , kommen dann schon laengst nicht mehr abgerufene Erinnerungen zu tage .

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  8. mkarazzipuzz sagt:

    Lieber Security Scout,
    es ist einfach, er wählt den Pabst. Er ist der Stellvertreter des SATANS. Niemand anderes. Er zeigt es auf Fotos von ihm sogar deutlich.
    Ich war in Rußland nun insgesamt 3 mal und bin in 2017 8000 km mit dem Auto bis auf die Krim und zurück gefahren. Das war nur ein winziger Abriß vom großen Rußland, nicht mal den Ural habe ich mit meinem Kumpel „angekratzt“, aber tolle Leute kennen gelernt.
    Das sind nicht unsere Feinde, es sind unsere Freunde, die genau so hervorragende Dichter und Denker haben, wie wir. Wir sind Brüder im Geiste. Die Amis sind unsere Feinde (natürlich nicht das Volk; das ist nur verblödet).
    Lieben Gruß
    Krazzi

    Gefällt mir

  9. mkarazzipuzz sagt:

    An Lucky, dem Spender,
    sehr schöne Fotos, die unsere „Feinde“ in unsere Freunde wandeln sollten.
    Danke dafür.
    Krazzi

    Gefällt 1 Person

  10. thom ram sagt:

    In der Mehrzahl der Fotos mit Gebäuden ist etwas, was mich zurücktreten lässt, was mich nicht anzieht, mir nicht heimlich ist.
    Ob das meiner Persönlichkeit/Vergangenheit oder dem den Gebäuden innewohnenden Geiste geschuldet ist, weiss ich nicht.

    Die Fotos von Natur, die sind für mich schön.

    Gefällt mir

  11. Vollidiot sagt:

    Thom

    Laß die Bilder einer Ausstellig in Deinem Kopf erklingen – so als Ergänzig.

    Gefällt mir

  12. thom ram sagt:

    Volli 19:44

    Die Fotos regen in mir Emooschens an, dass es klöpft. Mehrheitlich wenig angenehme Emooschens. Um gänzlich ehrlich zu sein, auch einige der Fotos, die die Natur wiederzugeben scheinen. Was die Ursache ist, darüber hürne ich gerade.

    Gefällt mir

  13. Vollidiot sagt:

    Thom

    Die Richelieu-Treppe an Panzerkreuzer Potemkin?
    An den Kinderwagen, der die Treppe hinunter rollt?
    Das etwas Rohe – oder Urwüchsige?
    Das Wartende?

    Gefällt 1 Person

  14. mkarazzipuzz sagt:

    Hallo Ram,
    man muss sich nicht mit den Denkmälern identifizieren und ja, schöne Fotos aus der Natur sind unübertrefflich.
    Ich gebe dir nur mal an die Hand, dass ich als Ungläubiger eine Kirche schön finden, eine orthodoxe Kathedrale überwältigend und die Mönche die an deren Glocken (denen der Kathedrale ;-)) rum turnen und die Klöppel mit den Händen und Füßen gleichsam im Takt schlagen.

    Ja, ich finde menschliche Bauwerke auch schön, ganz ohne zu vergessen, wozu sie oft so monumental geschaffen wurden. Ich weiß also, dass sie der Unterdrückung und Kleinhaltung ihrer Besucher dienten (und dienen?). Keine Ahnung, Bei mir verfehlen sie diese Wirkung vollständig. Ich erstarre nicht in Ehrfurcht, ich bestaune was die Meister in der Vergangenheit und Gegenwart so alles zustande brachten.

    Ich verkneife mir auch eine Korrektur nicht, wenn der Führer einer Turistengruppe den Peter den II als „Schöpfer“ eines Monuments angibt, denn er war ja maximal ein kunstversessener Aristokrat, der „Die Seinen“ um die Früchte ihrer Arbeit brachte.
    Aber ist das heute anders? Nein, ich finde auch die Villen in und um Blankenese (Hamburg) schön, wohl wissend, dass sie ohne „gestohlenes Geld“ nie finanziert werden könnten.
    Lieben Gruß
    Der krazzi

    Gefällt mir

  15. ALTRUIST sagt:

    thom ram
    30/01/2018 um 18:45

    Die Gebäude haben mir russisch nicht unbedingt was zu tun .

    Ueber die gezeigten Landstriche sind ja viele Voelker mit ihren Kulturen gezogen .

    So findet man von jedem etwas , die hier mal Eroberer und heimisch waren , aller grosssen asiatischen und europaeischen Voelker .

    Etwas typisch russisches habe ich nicht gefunden .

    Da muss man schon nach Pskow und Novgorod sowie das alte Kiew und eine Reise nach Weissrussland tun .
    Und selbst dann weiss man nicht , ob es nicht das Erbe der Wikinger ist …….

    Die vergoldeten Zwiebeln der Gotteshaueser lassen sogar auf einen Einfluss der Templer schliessen , die auf russischer Erde Asyl erhalten haben .

    Gefällt mir

  16. luckyhans sagt:

    zu ALTRUIST 31/01/2018 um 00:56
    „Etwas typisch russisches habe ich nicht gefunden.“ –
    was halt ein jeder so für „typisch russisch“ hält…

    „ob es nicht das Erbe der Wikinger ist“ –
    bitte schau dir mal den Rjurik-Film vin Sadornow an…

    „Die vergoldeten Zwiebeln der Gotteshaueser “ –
    die hat es schon weit weit vor den Templern gegeben – die hatten nämlich eine Funktion in der naturnahen Energiegewinnung… dazu demnächst mehr.

    Gefällt mir

  17. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    31/01/2018 um 02:11

    Zur Zeit Napoleons bestand Moskau vorwiegend aus Holzhauesern .

    Die aeltesten russisch orthodoxen Kirchen und die Zeit des Templer Ordens sind in etwa zeitgleich , so ist fuer mich ein weit vor dem wie Du schreibst, schwer nach vollziehbar .

    Nun ist alles moeglich auch bzgl . der naturnahen Energiegewinnung , was Du schreibst, aber auch ich habe meine Erkenntnisse aus Quellen .

    Aus Quellen von Menschen , welche sich auch irren koennen .

    So muss sich jeder seine Erkenntnisse selbst aufbauen und vertreten . Je mehr man Zeit hat , desto mehr kann man Quellen ordern und verarbeiten .

    Aber Themen , welche interressant sind, gibt es ausreichend und die Zeit fuer alles hat man einfach nicht und dann sollte man auch alles erst einmal anzweifeln.

    Im russischen Sprachraum gibt es auch aktuell vermehrt Einzel Tendenzen die russische Vergangenheit zu glorifizieren , um das Selbstbewusstsein zu erhoehen .

    Templereinfluss oder die naturnahe Energiegewinnung , schauen wir mal , welche es dazu Ekenntnisse gibt .

    Zu meinen Kommentaren ist es ganz einfach , ich fordere jeden auf Inhalte anzuzweifeln , zu ueberpruefen und seine eigenen Erkenntnisse zu kommentieren .

    Damit habe ich keine Probleme .

    Dein Kommentar habe ich gelesen und zur Kenntnis genommen .

    Vielen Dank .

    Gefällt mir

  18. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    31/01/2018 um 02:11

    was halt ein jeder so für „typisch russisch“ hält…

    Das ist richtig .
    Es gibt keine Verordnung darueber , was man fuer typisch russisch zu halten hat .
    Das legt nun mal jeder fuer sich selber fest und kann es frei kommentieren .

    Und , ist Tiblissi oder der Kaukasus mit den dort lebenden Voelkern und ihrer Architektur etwa typisch russisch ?

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  19. luckyhans sagt:

    zu Altruist um 02:53
    Lieber Altruist, da du in der Lage bist, auch russische Originalquellen zu lesen und anzuschauen, wundert mich diese etwas oberflächlich scheinende Anwort, aber vielleicht sind Fomenko und Nossowski in Rußland ähnlich verfemt wie Topper und andere hier im Lande. Aber vielleicht findest du ja unter Запретная история oder ЭНЕРГЕТИКА ПРОШЛОГО selbst genug interessantes zum anschauen – es ist mehr als genug Interessantes zu entdecken.

    Unsere nicht russischsprachigen Leser darf ich auf unsere bb-Geschichtsartikel hinweisen, wie „Vorsicht, ausgedachte Geschichte,“ oder „Geschichtskorrektur heute“ oder „Wozu die Historiker steinigen“ und andere.

    Was den Kaukasus betrifft, so ist wohl Konsens, daß der russische Einfluß dort seine Spuren mindestens ebenso hinterlassen hat wie andere Einflüsse.

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  20. ALTRUIST sagt:

    Russlandbilder aus vergangener Zeit und im heute fotografiert :

    Pilger und Touristen besuchen die Solowezki-Inseln normalerweise nur im Sommer oder Herbst. Im Winter bleiben dort nur die Einwohner und Mönche.

    So sieht das Solowezki-Kloster in dieser Zeit aus – klicken Sie sich durch die Fotos von Sputnik!

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