bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Odessa

Der so ziemlich andere Lockdäun in Odessa

Herzerfrischend. Prinzip: Es ist Krieg und keiner geht hin.

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Alte Farbfotos aus Rußland

Wir hatten hier schon mehrfach historische Farb-Fotografien, sowohl nachkolorierte als auch erste „echte“ Farbfotos gezeigt – heute nun eine reine Foto-Galerie, zu der jeder seine eigenen Beobachtungen anstellen und sich Gedanken machen möge.
Luckyhans, 27. Januar 06
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Der Süden Rußlands in Farbfotografien von Ende 19. / Anfang 20. Jahrhundert – Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века

13. Januar 2018

Оdessa
Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Öffentliche Bibliothek – Публичная библиотека

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Nicht nur Gutes vom Tage

Ehrlich gesagt, es fällt zunehmend schwer, in den täglichen Meldungen viel Gutes zu entdecken, will man nicht hemmungslos die Augen verschließen vor den Realien der Gegenwart.
Da es aber sehr wichtig ist, der verlogenen Hauptströmung mit ihren „nur schlechten Neuigkeiten“ (die dann angeblich gute Neuigkeiten sind – „only bad news are good news“) etwas entgegenzusetzen,  wollen wir wenigstens versuchen, ein ausgewogenes Bild zu zeichnen zu den Ereignissen, die nicht schon anderweitig hier aktuell angesprochen sind.
Luckyhans, 3. Mai 2016
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Beginnen wir hier im Lande und blicken kurz auf die Manipulationen mit der sog. Arbeitslosen-Statistikder ganze Artikel ist hier.

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Hinweise des Tages 5.5.2015

Heute wieder unsere so wenig beliebten Hinweise auf Erhellendes, das manchen zu neuen Erkenntnissen und Schlußfolgerungen führen kann.
Zunächst verlinken wir auf die 11. AZK-Konferenz, die im April 2015 stattfand, und diesmal neben interessanten Vorträgen mehr künstlerische Darbietungen bringt.
Sodann gibt es eine Reihe von Links zur Ukraine, die wir in den vergangenen Tagen ein wenig vernachlässigt haben – da in den kommenden Tagen dort einiges an „Aktivitäten“ (vor allem den überall so beliebten „False Flag“-Aktionen) zu erwarten ist, ein wenig Hintergrund-Info.
Sodann berichten wir über Ereignisse im  Staate Israel, und zu guter Letzt lassen wir einen gläubigen Monarchisten zu Wort kommen.
Luckyhans, 5.5.2015 (mehr …)

Ein Brief aus Odessa

Dieser Brief gibt einen kleinen Eindruck dessen, was uns die Hauptströmungsmdedien vorenthalten – die Wahrheit über die Verhältnisse in der Ukraine – aus der Sicht der Menschen, die dort leben und auch dort bleiben wollen. Ich lege euch diesen Brief ans Herz. Euer Lucky.Quelle: http://www.antikrieg.com/aktuell/2014_05_19_dienazigefahr.htm–

Die Nazigefahr – ein Brief aus Odessa

Von T., einer Lehrerin in Odessa, zur Verfügung gestellt von Bruce Gagnon

Seit meiner frühen Kindheit lebe ich in Odessa und liebe diese sonnige Stadt im Süden mit ihren gastfreundlichen und geistreichen Menschen. Odessa ist eine multinationale Stadt, was sich an ihren Straßen zeigt: französische und italienische Boulevards, griechische und bulgarische Straßen, moldawischer Bezirk, usw. Odessa wurde vor über 200 Jahren errichtet aufgrund eines Dekrets der russischen Kaiserin Katharina die Große als russische Hafenstadt am Schwarzen Meer. Und es wurde gebaut von französischen und italienischen Architekten, die von Katharina eingeladen worden waren. Deshalb sagt man, dass es wie Paris aussieht …

In der sowjetischen Periode gehörte Odessa zur Sowjetrepublik Ukraine – einer der 15 Republiken, die damals die UdSSR bildeten, obwohl es russisch war, von der Bevölkerung her wie auch nach der Sprache, die gesprochen wurde. Aber das war für die zahlreichen Nationen und Nationalitäten von keiner besonderen Bedeutung, da alle die gleichen Rechte hatten und gemeinsam das sowjetische Volk bildeten. In der Schule, die ich besuchte, gab es Russen, Ukrainer, Juden und Bulgarier, und das spielte keine Rolle – wir waren Bürger ein und desselben Landes.

Nach dem Zusammenbruch der UdSSR wurde die ukrainische Republik zur Ukraine, begann ihren eigenen unabhängigen Staat aufzubauen und versuchte ihre Selbständigkeit zu beweisen und ein mächtiger und prosperierender Staat zu werden. Aber daraus wurde nichts. Stattdessen schaffte es der Staat, die zwei Völker, die ihn bewohnten – Ukrainer und Russen – zu spalten und gegeneinander aufzubringen. Als Lehrerin kann ich definitiv feststellen, dass in den 23 Jahren der Unabhängigkeit eine Generation von jungen Menschen heranwuchs, die in einem russophoben Geist erzogen worden war. Das war möglich aufgrund der antirussischen Politik des Staates, welcher versuchte, die Unzufriedenheit seiner Bürger von sich auf seinen Nachbarstaat Russland zu lenken (das sogenannte „Jüngerer-Bruder-Syndrom“). Aber den Hass gegen sein Brudervolk zur geistigen Grundlage des Landes zu machen ist meiner Meinung nach absurd und ein Verbrechen gegen das eigene Volk.

Die Ukraine könnte man als einen „künstlichen Staat” bezeichnen. Wenn man sich für ihre Geschichte interessiert, dann stellt sich heraus, dass der Staat in seiner derzeitigen Form noch nicht lange existiert und aus heterogenen Teilen zusammengesetzt ist. Einer der gewichtigeren Gründe für die gegenwärtige Krise in der Ukraine besteht darin, dass die Neonazi- und russophobe Ideologie eines dieser Teile, nämlich Galizien, der gesamten Ukraine aufs Auge gedrückt wird. Die Slogans des Kiewer „Maidan“ wie „Hoch die Ukraine! – Ehre den Helden!“, „Die Nation geht über alles!“, „Tod den Feinden!“ sind die Slogans von Nationalisten und Bandera-Anhängern aus dem Westen der Ukraine. Ihre Feinde sind die Russen, und ihre Helden sind Bandera, Schukewitsch und dergleichen, die im letzten Krieg faschistische Henker waren, berüchtigt wegen ihrer ungeheuerlichen Gräuel gegen die friedliche Bevölkerung in der westlichen Ukraine.

Für Odessa, das heroisch gegen Hitler und die faschistischen Eindringlinge kämpfte, für die Krim (die „nach Russland heimgekehrt ist“) und für die gesamte südliche und östliche Ukraine ist eine derartige Ideologie inakzeptabel und holt sich eine Abfuhr. Hier gibt es viele ethnische Russen und russischsprechende Menschen, die traditionell sehr an Russland hängen. Daher begannen die Menschen in vielen Städten, darunter Odessa, an friedlichen Demonstrationen teilzunehmen und insbesondere eine Volksabstimmung über die weitere Gestaltung der staatlichen Struktur zu fordern.

Sie wollen keine Menschen zweiter Klasse sein, sie wollen in dem Land bleiben, zu dem sie gehören, sie wollen ihre eigene Sprache sprechen und in Frieden leben mit ihren russischen Nachbarn und Brüdern und mit der ganzen Welt. Aber das vom Westen – den Vereinigten Staaten von Amerika an erster Stelle und hauptsächlich – unterstützte nicht gewählte faschistische Regime in Kiew will nicht ihr Recht auf ihre Kultur und nationale Identität respektieren, worauf Konfrontation und Unterdrückungsmaßnahmen begannen. Die Propaganda der ukrainischen Medien betreibt einen Informationskrieg, die Journalisten, die versuchen die Wahrheit zu sagen, müssen das Land verlassen. Die russischen TV-Kanäle sind abgeschaltet. Gegen den Parlamentsabgeordneten Oleg Tsaryow, den einzigen Präsidenschaftskandidaten, der versuchte, die Regierung und die Weltöffentlichkeit über die Meinung der Menschen zu informieren, die im Südosten leben, läuft jetzt ein Strafverfahren, und seine Abgeordneten-Immunität wird aufgehoben.

Im Internet wurde vor kurzem das Telefongespräch zwischen Tsaryow und dem zweitreichsten ukrainischen Oligarchen Kolomoysky (von dem gesagt wird, dass er hinter der Finanzierung und Organisation der ungeheuerlichen Provokation des Massakers in Odessa steht, sowie hinter der Organisation von Straftrupps, die gegen die Freiwilligenmilizen in den östlichen Regionen der Ukraine vorgehen) veröffentlicht, in dem Kolomoysky Tsaryow und dessen Familie bedrohte. In der Folge fühlen sich Millionen Menschen im Südosten ungeschützt und suchen Schutz und Rettung bei ihren slawischen Brüdern in Russland. Aus diesem Grund wurden bei ihren friedlichen Protestmärschen die Slogans „Russland!“, „Nein zur Junta!“, „Nein zum Faschismus!“ und „Putin!“ gerufen. Diese Tausende Menschen sind weder „Separatisten“ noch „Terroristen“, als was sie oft von den pro-Kiew-Medien bezeichnet werden, es sind friedliche Bürger, die gehört werden wollen.

Die Spaltung in der Ukraine hat jetzt zu einem richtigen Krieg gegen deren eigenes Volk geführt, mit einer großen Anzahl von Opfern. Das schreckliche Massaker und die Verbrennung von Dutzenden Menschen in Odessa ist meiner Ansicht nach ein Gipfelpunkt im Bruderkrieg. Ich bin keine Politikerin, Expertin noch Ermittlerin, daher kann ich nicht exakt beurteilen, welche Kräfte hinter diesen Ereignissen stecken. Aufgrund der vielen Informationen und Kommentare, die ich im Internet gelesen habe, verstehe ich, dass es sich definitiv um eine Provokation in dem schmutzigen Spiel der großen Politiker und Oligarchen in ihrem Kampf um die Neuaufteilung der Welt, der Macht und des Geldes handelt. Jetzt verstehen nur mehr Kinder nicht, warum der Westen die Wahrheit über die Vorgänge in der Ukraine nicht sehen will, weil es um geopolitische Ziele geht. Der Kampf geht um die Hegemonie auf der Welt zwischen Russland und den Vereinigten Staaten von Amerika, und die Ukraine liegt zufällig als Schlachtfeld zwischen diesen beiden „großen Mächten“. Es ist ganz natürlich, dass Russland nicht die NATO „vor seiner Tür“ haben will und eine Marinebasis der Vereinigten Staaten von Amerika in Odessa. Auch die Russen, die hier leben, wollen das nicht.

Ob das Verbrechen in Odessa untersucht werden wird oder nicht, ist eine große Frage. Ich bin mir dessen keineswegs sicher. Es ist aber unmöglich, sich mit der Tatsache abzufinden, dass 48 Menschen aus Odessa (laut Gerüchten waren es viel mehr) bei lebendigem Leib verbrannt wurden wie in dem weißrussischen Dorf Khatyn. Wir haben ihre verkohlten Leichen im Schlaf gesehen und uns die Augen ausgeweint, wenn wir an ihr Leiden dachten. Ein derartig schreckliches Verbrechen gegen die Menschlichkeit hat es seit dem Krieg 1941-1945 in Odessa nie gegeben. Damals kämpften meine Eltern gegen die Hitlereindringlinge, mein Vater bekam viele Orden und Medaillen, auch meine Mutter hatte zwei Medaillen – eine „Für die Verteidigung von Stalingrad“ und eine weitere „Für den Sieg über Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg“. Ich kann also nicht akzeptieren, dass Neonazismus und Faschismus, wie sie durch die derzeitige Junta (es gibt keine andere Bezeichnung für diese ungesetzliche und kriminelle Regierung) repräsentiert werden, sich in der Ukraine breitmachen. Nach dem Khatyn in Odessa wird es nie eine einzige und vereinigte Ukraine geben. Faschismus/Nazismus ist ein furchtbares Übel, und wenn es nicht sofort aufgehalten wird, wird es weiter wachsen und sich ausbreiten wie ein Krebsgeschwür.

Ich war so froh, als ich dank Olga die Gelegenheit bekam, mit dir Kontakt aufzunehmen: jetzt haben wir etwas Hoffnung, die Wahrheit über Odessa und die Ukraine zu den Menschen in aller Welt zu bringen. Ich wäre glücklich, wenn mein Brief dir zumindest ein bisschen bei deiner edlen und wichtigen Tätigkeit helfen würde, dem Kampf für den Frieden.

Die Weiterverbreitung dieses Textes ist durchaus erwünscht – dabei bitte die Angabe der Webadresse www.antikrieg.com nicht vergessen!

erschienen am 18. Mai 2014 auf > WarIsACrime.org> Artikel

Ukraine, 15.05.2014

Und weiter geht es im Text. Die Fronten sind klar. Einerseits eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung, welche regionenweise ihr Joch abschüttelt, anderseits eine internationale, verschwindend kleine Minderheit in Politik, Wirtschaft und Medien, geleitet von oben, von den Spezialfreunden mit Bezeichnung Zionisten.

Mögen untergeordnete Stellen in Politik, Medien, Wirtschaft, Geheimdiensten und Militär sich darauf besinnen, dass wir alle Menschen sind und nicht dazu berufen, Leid zu säen, sondern Segen zu bringen. Mögen sie sagen: Nein. Ich bin nicht das Sprachrohr und nicht die Kanone derer, welche meinen, sie dürfen Erde und Menschen unterdrücken und ausbeuten.

Ein frommer Wunsch? Ja. Mein Herzenswunsch.

Ich übernehme mit Dank den Artikel von:

http://berlin-athen.eu/index.php?id=205&tx_ttnews%5BbackPid%5D=78&tx_ttnews%5Btt_news%5D=4034&cHash=db00e0c5650b854e7f124182821e2c53

thom ram, 15.05.2014

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Die ukrainischen Mörder und Deutschland

Bei dem aktuellen Geschehen in der Ukraine handelt es sich um nichts anderes als um eine unmittelbare Aggression der USA gegen Russland und eine anschauliche Warnung für Deutschland

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Der 9. Mai – „Tag des Sieges“

Ich danke dem Autoren Luckyhans für diesen klärenden Artikel.

Oh wie wäre es, würden Luckyhansens in den öffentlichen Medien schreiben. Entspannung und gegenseitiges Sich Verstehen wäre die Folge…

thom ram 12.05.2014

Es hat gestern wieder viele, teilweise recht gehässige Kommentare gegeben zur Sieges-Parade auf dem Roten Platz und dem Besuch auf der Krim durch W.Putin. Mit diesem Artikel möchte ich ein wenig Verständnis wecken für die „russische Sichtweise“ auf diesen „Tag des Sieges über den Hitlerfaschismus“, wie der 9. Mai dort offiziell heißt.

Die Geschichte

Wir werden uns wohl einig sein, daß der Kampf zwischen den Deutschen Hitlers und den Russen Stalins damals gezielt herbeigeführt worden ist, durch Intrigen der Angelsachsen-Führer – mehr siehe auf der Duröhre: Gerd Schulze-Ronhoff „Der Krieg der viele Väter hatte“ oder die Doku „Der zweite Dreißigjährige Krieg“.

Und wer da im Einzelnen auf beiden Seiten diesen Krieg wie geführt hat, ist heute noch schwierig zu beurteilen, da wir mehr oder weniger alle nur die „herrschende Geschichte“ (laut K. Marx stets die „Geschichte der Herrschenden“) oder die „Geschichte der Sieger“ kennen.
Überlassen wir diese Nachforschungen und die Verbreitung deren Ergebnisse einer Zeit, da nicht mehr bestimmte Aussagen zu geschichtlichen Ereignissen durch gesetzliche Vorschriften verboten oder vorgeschrieben sein werden.
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