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Nicht nur Gutes vom Tage

Ehrlich gesagt, es fällt zunehmend schwer, in den täglichen Meldungen viel Gutes zu entdecken, will man nicht hemmungslos die Augen verschließen vor den Realien der Gegenwart.
Da es aber sehr wichtig ist, der verlogenen Hauptströmung mit ihren „nur schlechten Neuigkeiten“ (die dann angeblich gute Neuigkeiten sind – „only bad news are good news“) etwas entgegenzusetzen,  wollen wir wenigstens versuchen, ein ausgewogenes Bild zu zeichnen zu den Ereignissen, die nicht schon anderweitig hier aktuell angesprochen sind.
Luckyhans, 3. Mai 2016
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Beginnen wir hier im Lande und blicken kurz auf die Manipulationen mit der sog. Arbeitslosen-Statistikder ganze Artikel ist hier.

„In der vergangenen Woche veröffentlichte die Bundesregierung die aktuellen Arbeitslosenzahlen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit sank die Zahl der Menschen, die keine bezahlte Arbeit haben. Der Chef der Agentur, Frank-Jürgen Weise, behauptete: „Die Arbeitslosigkeit ist im Zuge der Frühjahrsbelebung weiter gesunken. Erwerbstätigkeit und Beschäftigung sind kräftig gewachsen.“ Tatsächlich handelt es sich seit Jahren um eine frisierte Statistik, kritisiert die Partei Die Linke. …“
Und diese gibt dazu auch gleich eine Stellungnahme heraus:
„Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden bereits seit längerem nicht als arbeitslos gezählt. Viele der Arbeitslosen, die älter als 58 sind, erscheinen nicht in der offiziellen Statistik. Im Mai 2009 kam eine weitere Ausnahme hinzu: Wenn private Arbeitsvermittler tätig werden, zählt der von ihnen betreute Arbeitslose nicht mehr als arbeitslos, obwohl er keine Arbeit hat. …“
Die ganze Antwort hier – sie schließt:Zeit zu handeln statt zu tricksen.– wer wollte da widersprechen? Aber: können Marionetten „handeln“?
Also werden wir das wohl selbst in die Hand nehmen müssen.
Und „Bedarf“ an nützlichen Tätigkeiten gibt es ja zur Genüge: beginnend mit der Betreuung der Kleinsten bei Familienmuttis (anstelle der uniformierenden Kinderkrippen und Kindergärten) bis zum menschlichen Umgang mit den Ältesten – und damit meine ich beileibe nicht das „Abfüttern“ und „Ruhigstellen“, sondern ihnen eine „brauchbare“ Perspektive geben, einen Nutzen in der Gesellschaft ermöglichen…

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Schauen wir uns weiter um – da fallen uns noch andere „Trickser“ auf: die Propaganda-Medien: „wes Brot ich freß, des Lied ich sing“.
Wie weit diese „Entwicklung“ (?) schon „gediehen“ (?) ist, zeigt dieser Beitrag:

„Die moderne Medienökonomie – der Kapitalismus – hat keinen Platz mehr für dieses zentralistische und schwerfällige Modell privatwirtschaftlicher Verlage. Die Zeit der zentralen Verteilstationen für politische Informationen und Meinungen ist vorbei. Wenn die Gesellschaft weiterhin professionell erarbeitete Inhalte verbreiten will, benötigt sie ein öffentliches finanziertes Modell für eine wichtige öffentliche Aufgabe, die politische Debatte. …“
Auch hier ist der mitwirkende Mensch gefragt: Inhalte nicht nur einfordern, sondern eigene Inhalte selbst bereitstellen und gestalten, wie wir es hier auch regelmäßig (wenn auch meist mit wenig Resonanz) praktizieren.
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Worüber werden gegenwärtig die meisten Lügen verbreitet? Richtig, über die Ereignisse in jenen östlichen Ländern, in die kaum jemand von uns aktuell Zugang hat – sei es weil dort Krieg und Banditentum herrschen wie in der Ukraine, oder weil das Land seit Jahren mit Sanktionen belegt ist und wir dorthin kaum noch funktionierenden Wirtschaftsbeziehungen haben dürfen.
Der jüngste aktuelle Bericht aus der Ukraine beginnt so:
„Die extreme Rechte tritt immer brutaler auf, was die Menschen in der Ostukraine täglich zu spüren bekommen. Ein Film auf youtube.ru, hier erzählen Donbassbewohner über die ertragene Folter in der Ukraine. Ein Film, der den Schrecken zeigt, den die ultrarechten Freiwilligenbataillone verbreiten. Besonders brutal tut sich das von den USA und der EU finanzierte Nazi-Bataillon ASOW hervor. …“
Und warum lassen wir „unsere“ Marionetten nach wie vor diese Verbrecher hofieren? Obwohl sich die VSA zunehmend von ihnen distanzieren?
Zum Glück gibt es auch bei uns Menschen, welche die neofaschistischen Verbrechen in Europa nicht vergessen wollen…

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Nun zu dem Land, das uns momentan an meisten Hoffnung macht, und von dem man uns versucht, mit allen untauglichen Mitteln möglichst fernzuhalten.
Daß dort nicht alles eitel Sonnenschein ist, haben wir hier schon öfter erläutert, und ich vertrete nach wie vor die Meinung, daß der Einsatz der Streitkräfte außerhalb der Landesgrenzen (in Syrien) nur formal „gerechtfertigt“ werden kann und nicht durch irgendwelche allgemein-menschlichen Betrachtungen gedeckt ist – für mich bleibt das Mord – ja, auch an Mördern, da ohne Prozeß – ähnlich den VSA-Drohnenmorden.

Auch innerhalb der russischen Lande gibt es genug Schwierigkeiten: Inflation, schrumpfende Wirtschaft, Preissteigerungen.
Allerdings haben die VSA-angeheizten Sanktionen vor allem Europa und deutschen Unternehmen geschadet, und die russische Wirtschaft hat sich
teilweise schon „derrappelt“: nicht nur, daß man aus den Sanktionen die richtigen Schlußfolgerungen gezogen hat (Importablösung bei Schlüsselwaren und Wende nach Osten), es ist auch gelungen, die Landwirtschaft und die staatlich dominierten Teile der Industrie auf einen Qualitäts- und Wachstumskurs zu bringen: Rußlands Landwirtschaft exportierte im vergangenen Jahr mehr Weizen als jemals zuvor.
Und daß trotz der immernoch strikt hemmenden, jegliche Investitionen abwürgenden Zinspolitik der Zentralbank…

Dabei bleibt aber das Zusammengehen von Deutschland und Rußland die einzige tatsächliche Chance auf langfristig stabilen Frieden in Europa.
So geht
der Kampf zwischen den sturen Atlantikern und den realistisch denkenden Kreisen der deutschen Wirtschaft heftig weiter – zur Zeit mit leichten Punktvorteilen für die Realisten: sie bereiten sich auf eine weitere Sitzung des „Petersburger Dialogs“ vor, während dem amihörigen Merkel nichts weiter „einfällt“ als die Bundeswehr dauerhaft an der russischen Grenze zu stationieren.
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Daß Russenhaß einem auch ökonomisch heftig aufs Bein fallen kann, lernen gerade die baltischen Länder: da Rußland seine Hafenkapazitäten um Sankt Petersburg nun ausgebaut hat, nimmt der traditionelle, bisher arbeitsplatzsichernde und bis zu 15% landeshaushaltfüllende Transit von russischen Waren über die baltischen Häfen immer mehr ab – bekanntermaßen, denn es wurde bereits vor 3 Jahren auf den russischen Hafenausbau hingewiesen.
Und den politischen „Gegenkurs“ der Balten muß Rußland nicht unbedingt noch mit wirtschaftlichen Vorteilen „belohnen“, meint man zurecht in Moskau.
Wieder drei Länder, die am „Brüsseler (von uns stark mitfinanzierten) Tropf“ hängen werden – da sagen wir doch: danke, VSA-Administration und deren Hintermänner.
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Abschließend eine scheinbar „unwichtige“ Meldung, die jetzt noch unter „Panorama“ erscheint, aber einen Ausblick darauf gibt, was schon HEUTE in dieser Bürokraten-Diktatur von VSA-Gnaden EU alles möglich ist UND GETAN wird, ohne daß sich jemand dagegen wehrt:
Chinesische Polizisten, echt wie daheim uniformiert (und bewaffnet?) tun demnächt Dienst in – ITALIEN! (und das ist leider KEIN April-Scherz!)
Natürlich ist die „Erklärung“ so, daß die Träumenden nicht über diese Meldung stolpern werden, aber die denkenden Menschen sollten sich mal fragen, was uns denn noch so alles demnächst ins Haus stehen könnte:
vielleicht werden wir demnächst ganz offiziell in Brdenien syrische, äthiopische und andere bewaffnete „Polizisten“ hier auf unseren Straßen haben, damit die Zudringlinge und Asylbetrüger sich schneller heimisch und jederzeit „in Sicherheit“ fühlen?
Ja, noch lacht ihr darüber…

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P.S. eine Bekannter sagte mir unlängst, sein Chef habe ihn nachdrücklich vor gewissen Medien gewarnt hat, sie würden vor allem Propaganda betreiben.
Ihr könnt euch wohl denken, welche er gemeint haben könnte?
Die Hauptströmungs-Propaganda-Presse? I bewahre.
Er meinte genau die beiden Organe (Sputnik, RT deutsch), aus denen ich hier heute zielgerichtet einen Großteil meiner Hinweise entnommen habe… 😉


5 Kommentare

  1. Gernotina sagt:

    Was die Schweiz angeht ist wohl auch einiges im Busch. Gewisse Kräfte wollen im schweizer Waffenschrank aufräumen, wohl damit die Schweizer gegenüber anderen Europäern bei ihrer Selbstverteidigung nicht mehr allzu große Vorteile haben sollen.

    http://www.nzz.ch/schweiz/aktuelle-themen/waffenrecht-eu-will-im-schweizer-waffenschrank-aufraeumen-ld.5543

    EU will mit Gewehren in der Schweiz aufräumen
    19.2.2016, 16:26 Uhr
    Das angespannte Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU steht vor einer weiteren Belastungsprobe. Nach den Terroranschlägen von Paris arbeitete die EU-Kommission eine Verschärfung des Waffenrechts aus, die in der Schweiz schon jetzt für rote Köpfe sorgt.

    (sda) Der Entwurf liegt seit Mitte November auf dem Tisch. Damit soll laut EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verhindert werden, «dass Waffen in die Hände von Terroristen fallen». Junckers Pläne betreffen die Schweiz ganz direkt: Als Schengen-Staat muss sie das europäische Waffenrecht übernehmen.

    Vorgesehen ist ein Verbot des Online-Handels, weil der Angreifer im Thalys-Zug zwischen Amsterdam und Paris Teile seiner Waffe im Internet gekauft hatte. Bei den Anschlägen in Paris sollen reaktivierte Gewehre eingesetzt worden sein. Die EU-Kommission will darum strengere Regeln für unbrauchbar gemachte Waffen.

    Verbot von Sturmgewehren

    Das sind noch relativ unproblematische Vorschläge. Andere jedoch betreffen den Kern des Schweizer Waffenrechts. Verboten werden sollen zum Beispiel halbautomatische zivile Feuerwaffen, die wie vollautomatische Kriegswaffen aussehen. Das sind jene halbautomatischen Sturmgewehre, die heute mit einem Waffenerwerbsschein gekauft und im ausserdienstlichen Schiesswesen breit eingesetzt werden.

    Nach dem Willen der EU-Kommission wäre es Armeeangehörigen künftig auch nicht mehr möglich, nach dem Ende der Dienstpflicht Ordonnanzwaffen mit nach Hause zu nehmen. Der Entwurf erklärt nämlich auch zu Halbautomaten umgebaute automatische Sturmgewehre zu verbotenen Waffen. Die EU-Kommission hält halbautomatische Kriegswaffen und umgebaute Maschinenwaffen unter anderem wegen der hohen Munitionskapazität für sehr gefährlich. Ausserdem könnten manche halbautomatischen Waffen einfach zu automatischen Waffen umgebaut werden, heisst es in einem Bericht. …

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  2. luckyhans sagt:

    @ Ger-a:
    Das Herumgetue mit automatisch und halbautomatisch und so ist alles nur Ablenkung – jede moderne Waffe hat heutzutage eine Nachladeautomatik, ob Pistole oder Sturmgewehr, alles andere ist waffentechnisch Steinzeit.
    Natürlich unterschieden sich die Waffen in ihrer Kadenz (mögliche Schußfolge pro Sekunde) und Magazingröße, aber es gibt für alles „Lösungen“…
    Das „Kill-Potential“ hängt also vielmehr von Ausbildung, Situation und Gewissenlosigkeit der Akteure ab als von der Waffentechnik. Und es geht da eindeutig um eine Entwaffnung der Menschen überall…

    Das „Problem“ für die noch Mächtigen: der Staat (sofern es ihn gibt) hat NUR DANN ein „Anrecht“ auf ein (selbst so definiertes) Gewaltmonopol, solange er die Sicherheit seiner Bürgen gewährleisten kann.
    DIES IST in der gesamten EU (!) NACHWEISLICH seit der ersten Migrantenwelle 2015 NICHT MEHR DER FALL!

    Und die RegGIERenden überall WISSEN DAS!
    Daher die Angst vor einem bewaffneten Volk, das seine Sicherheit berechtigterweise (!) in die eigenen Hände nimmt – EU-weit.
    Und es wird kein Weg daran vorbeiführen… 😉

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  3. Gernotina sagt:

    @ Lucky

    Ich bin zwar kein Experte, lerne aber durch einen Experten vieles über Verteidigung und die Problematik ist mir klar. Auch dass die potentiellen Angreifer vor allem Dauerfeuer können und das nur, solange die Munition reicht. Großartige Strategen sind sie gewiss nicht, vor allem, wenn ihre Handys ausfallen oder ihre Anführer.

    Ich finde es nur so abgefeimt, was die Menschheitsverbrecher mit den Rechten der Schweizer (die schon länger nicht mehr souverän sind, sondern eng assoziiiert an die EUDSSR- vermute durch Erpressung) vorhaben, mit der Freiheit der Reservisten, ihre Waffen zu behalten. Darin hat sich ja die größere Freiheit der Schweizer gespiegelt und es war für die Verteidigung ihres Volkes und ihrer Grenzen ein großer Vorteil.

    http://www.nzz.ch/kampf-ums-sturmgewehr-1.8644466

    Jeder hat alles Recht der Welt, sich, seine Familie, sein Volk zu verteidigen gegen solche Angriffe – das sehen sogar Christen so, nur Dummbeutel nicht. Ganz interessant, was Clustervision dazu sagt.

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  4. luckyhans sagt:

    @ Gern-a:
    Das mit dem wirksamen Dauerfeuer ist ein weitverbreiteter Irrtum, denn die Waffe im Dauerfeuer „wandert“ durch den umgelenkten Rückstoß ziemlich unkontrolliert – meist nach oben und seitlich – insofern ist es für einen maximalen Effekt besser mit kurzen Feuerstößen a 2 – 3 „Kugeln“ zu arbeiten.

    Moderne Waffen haben auch ein solche Einstellung und schicken 2 Geschosse raus, bevor der Rückstoß die Waffen „verreißt“, d.h. beide Geschossen kommen ziemlich genau am Ziel an – sofern überhaupt gezielt wurde.
    Und – richtig: wenn das Magazin leer ist, dann muß ein neues eingesetzt werden, was allerdings bei geübten Schützen nur Sekundenbruchteile dauert.

    Aber:
    die Statistik aller Feuergefechte zeigt, daß etwa 90% (!) aller Schüsse vorbeigehen (liegen meist zu hoch). 😉
    Also keine Angst vor Schußwaffen – der Adrenalin-Pegel im Gefecht ist nur bei ganz abgebrühten Söldnern nur leicht erhöht: die meisten sind derart aufgeregt, daß mit den Schützenwaffen (aber auch mit Missile Launchern!) nur ganz annähernd gezielt und meist einfach „ungefähr in Richtung des Gegners“ geschossen wird – diverse Duröhren-Videos vom Syrien-Krieg beweisen dies.
    Nur kalte gewissenlose Profis sind in der Lage, im Einsatz wirklich „effizient“ zu schiessen – der „Normalo“ hat viel zu viele Hemmungen – zum, Glück… 😉

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  5. Gernotina sagt:

    Ich meinte auch nur (hab ich von einem erfahrenen Kämpfer), dass die Angreifer, die man uns als Invasoren ins Land geschickt haben, mit Dauerfeuer arbeiten, weil sie es nicht anders können.
    Gut ausgebildete europäische Kämpfer tun dies hingegen nicht.

    Ein Taxifahrer aus Pakistan hat mir vorgestern bestätigt, dass sehr viele Invasoren hier sind, um uns Deutsche zu ermorden. Er findet dies nicht gut, hat es mir jedoch bestätigt. Er wusste einiges, auch wer dahinter steckt.

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