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Angst dient der Menschenviehhaltung / Ich bin frei

Bekenntnisse eines Zeitgenossen.

Dank an Hans Kolpak.

thom ram, 04.05.0004 / 2016

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These zur Gewalt —>hier

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Historisch gesehen resultierten die schrecklichsten Dinge wie Krieg, Genozid oder Skaverei nicht aus Ungehorsam, sondern aus Gehorsam.
Howard Zinn

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Vorbemerkung
Die Suchmaschinenabfrage „These zur Gewalt“ erzielt nur 14 Ergebnisse. Mir kam das Thema in den Sinn, nachdem ich seit Freitag unter den Folgen zweier Hornhautverletzungen am linken Auge leide, die ich mir beim Schneiden von Ästen zuzog. Mit Schutzbrille wäre ich geschützt gewesen. Nachtrag: Seit Montag bin ich wieder beschwerdefrei.

Ich stellte mir vor, jemand steche mir mit einem Messer in beide Augen, ich krümme mich auf den Bauch und wünsche mir zu sterben. Daher entwerfe ich spontan ein Bild meiner eigenen Einsichten zu Gewalt, ohne mich auf Quellen oder Theorien zu berufen. Gewalt setzt sich ohne Lizenz oder Legimitation durch. Macht übt aus, wer sie sich nimmt.

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Wer braucht Gewalt zum Leben?

Soziopathen und Psychopathen als vermeintliche Quelle und Verantwortliche für Gewalt sind nur Teil eines Spiels, weil sie von anderer Qualittät sind als die Naturgewalten, die ebenfalls Leben und Umwelt verändern oder zerstören. Ich nenne das Spiel beim Namen: MENSCHENVIEHHALTUNG.

Gewalttätige Menschen empfinde ich als unmenschlich, weswegen ich von einer Programmierung ausgehe, die eine Gewaltorientierung von Menschen erzwingt. Es gibt Geistwesen, die von der Angst, dem Stress und dem Schmerz von Menschen leben. Für sie sind unsere Gefühle Energiequellen, die sie nutzen wie wir das tägliche Essen, Trinken und das Sonnenlicht. Deshalb haben sie im Laufe von tausenden Jahren Methoden ersonnen, täglich eine reiche Energieernte einzufahren.

Die natürlicherweise gegebenen Fähigkeiten von Menschen sind auf einen Bruchteil dessen reduziert, was in uns schlummert. Wir sind auf einen hohen Ernteertrag optimiert wie Pflanzen und Tiere in einem Zuchtbetrieb. Ganze Kulturen sind auf einen Intelligenzquotient „unter aller Sau“ reduziert. Ein Saustall von hunderten Ideologien lässt die Menscheit wie eine Schweineherde quieken und einander abschlachten. Streitigkeiten zwischen zwei Menschen genauso wie Kriege zwischen ganzen Stämmen und Völkern bestimmen unseren Alltag. Dabei ist die Erde doch groß genug für alle oder geht es immer noch um den begrenzten Inhalt einer offenen Wasserquelle in einer Wüste? Eine Zivilisation existiert nur, weil sie vorsorgt und Wasservorräte anlegt.

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Auswege

Warum missfällt mir all das? Meine Abneigung gegen jegliche Gewalt muss ich wohl schon empfunden haben, bevor ich mir meiner selbst bewusst wurde. Schlüsselerlebnisse und Leidensdruck haben sich mir schon in frühester Kindheit eingebrannt. Als ich vier Jahre alt war, wollte ich aus dieser Matrix ausbrechen. Leider kamen sich die Gewalttäter überlegen vor. Andernfalls wären sie wohl gewisser Einsichten zugänglich gewesen, die sie mir absprachen.

Mich erfüllt mit großer Dankbarkeit, wie mir gestattet wurde, aus der Matrix auszubrechen in ein entspanntes Umfeld, das mir Raum für eine freie Entwicklung gewährte. Ich war mir meiner Sache sehr sicher, denn unendlich oft zwangen mir andere Menschen ihren Willen auf, der sich als falsch oder schädlich erwies. Es gab erfahrungsbedingt gute Gründe, anderen zu widerstehen und mich ihnen zu verweigern.

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Spielfeld DZiG.de

Texte seit 2006 befinden sich auf meinem Portal, das ich 2010 startete. Begegnungen, Telefonate und Korrespondenzen belegen mir, wie ich Spuren hinterließ, die auf andere Menschen wirkten. Hier geschieht also mehr als nur eine Selbstdarstellung oder Selbstbefriedigung durch eigene geistige Ergüsse. Es sind ja auch viele Hundert Menschen, die mich geprägt und gelenkt haben. Wir sind Teil der Menschheit und belegen gerade dadurch auch unsere soziale Eigenart. Kein Mensch steht für sich allein, weil er bereits Tochter oder Sohn seiner Eltern ist.

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Zielsetzung

Ob die Realitäten im geistigen Bereich unsere eigene Schöpfung sind oder nicht – wir sind GÖTTER, wir sind Mächtige. Als solche bestimmen wir selbst, ob wir uns von Gewalttätern auf der Nase herumtanzen lassen. Dämon = Anhänger und Wirksamkeit aus dem Hintergrund, richtig? Warum widerstehe ich den Betreibern des Rundfunkbeitrages zugunsten des Beitragsservices? Wenn andere sich Regeln ausdenken, dann ich selbst doch um so mehr! Es ist darauf geschissen, ob mich jemand tötet oder nicht! Als Erntevieh für Angst, Stress und Schmerz tauge ich nur, so lange ich lebe. Zuviel Tote mindern den Ernteertrag! ALLES KLAR?

Deshalb stehe ich auf den Barrikaden, die rund um mich errichtet worden sind. ICH HUNGERE DIESE MENSCHENWIRTE AUS DURCH LIEBE !!!

Sie ernten nur Angst, Stress und Schmerz von Menschen. Liebe, Frieden und Freude ist für diese Wesen bedeutungslos. Deshalb bewahre ich meine Beziehungen und die Früchte meiner Arbeit vor diesen VERBRECHERN. PUNKT. AUS. SCHLUSS!

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Organisierte Gewalt

Im Kleinen fallen viele Feiglinge über einen Kräftigen her und überwältigen ihn. Dann bereiten sie ihm Schmach und fügen ihm Schmerz zu, um ein abschreckenden Beispiel zu schaffen. Kinder, Verbrecher und Staatsgewaltige gehen gleichermaßen vor, weil es wirkt. Was motiviert sie zu Bösem? Etwa das Vorbild der Naturgewalten? Wohl kaum! Naturgewalten ereignen sich als Folge langwieriger Prozesse und treffen alle gleichermaßen!

Im Tierreich und im Pflanzenreich gibt es Krieg und Verdrängung nur zwischen unterschiedlichen Arten, weil gleiche Energien und Schwarmintelligenz einen Zusammenhalt erzeugen. Bei genügend Lebensraum existieren verschiedene Arten auch nebeneinander.

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Ist die Erde groß genug für alle?

Ich hoffe, sie ist groß genug und bleibt groß genug, weil bei zuviel Nachkommen die Libido nachlässt. Möge der Nachbar, der mich nicht leiden kann, weit genug entfernt sein und beschäftigt genug sein, um mich in Ruhe zu lassen. Ich habe keine Antwort und keine These zu Frieden. Oder erwartet dies jemand von mir in einer multipolaren Welt ohne Maßstäbe für Gut und Böse?

Die Voraussetzung für eine Sünde ist ein Gesetz, das übertreten wird. Offensichtlich denken sich nur Gewalttäter Gesetze aus, oder? Beispiel: Der Hitzkopf Moses, der einen Ägypter erschlug, zwei Gesetzestafeln zertrümmerte und seinem Kriegsgott als Marionette diente, damit der nicht „verhungert“. Und der soll bei weitestem der sanftmütigste aller Menschen gewesen sein? Geht’s noch? Dieser hirnverbrannte Mist wird immer noch von Christen schöngeredet. Was geht hier vor? Mir scheint, dieses ganze Gespinst aus Gedanken von Moses bis Jesus ist nur geklaut, um Menschen auf ein Weltbild zu fixieren, sie geisitg unbeweglich zu halten.

ANGST, STRESS UND SCHMERZ DIENEN DER MENSCHENVIEHHALTUNG ! ICH BIN FREI !

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http://www.HansKolpak.com
Imagefilme & Pressetexte

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21 Kommentare

  1. tulacelinastonebridge sagt:

    Gewusst wie…

    Ein Sultan hatte geträumt, er verliere alle Zähne.

    Gleich nach dem Erwachen fragte er einen Traumdeuter nach dem Sinn dieses Traumes. „Ach, welch ein Unglück, Herr!“, rief dieser händeringend aus, „Jeder verlorene Zahn bedeutet den Verlust eines deiner Angehörigen!“
    „Was erlaubst du dir?“, schrie ihn der Sultan wütend an, „Was wagst du mir da zu sagen? Verschwinde!“ Und er gab den Befehl: „Fünfzig Stockschläge für diesen Unverschämten!“

    Ein anderer Traumdeuter wurde gerufen und vor den Sultan geführt. Als er den Traum gehört hatte, rief er: „Welch ein Glück! Welch ein großes Glück! Unser Herr wird alle die Seinen überleben!“
    Da hellte sich des Sultans Gesicht auf, und er sagte: „Ich danke dir, mein Freud. Gehe sogleich mit meinem Schatzmeister und lasse dir von ihm 50 Goldstücke geben!“

    Auf dem Weg sagte der Schatzmeister kopfschüttelnd: „Du hast den Traum des Sultans doch auch nicht anders gedeutet, als dein Kollege!“ Der Traumdeute lächelte und erwiderte: „Merke dir, man kann vieles sagen, es kommt nur darauf an, wie man es sagt!“

    Verfasser unbekannt

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  2. Ludwig der Träumer sagt:

    Lieber Hans Kolpak,
    wollte meine Kommentar an anderer Stelle einschieben, aber irgendwie paßt er zu Deinen.
    Etwas nebenbei, aber dennoch bemerkenswert. Dieses „Rate This“.

    Einerseits für das Ego positiv zu bewerten, wenn ‚Daumen hoch‘. Der Kommentator fühlt sich mit seinen Gedanken in Einklang oder im Bewußtsein etwas zur Erkenntnis beigetragen zu haben. Das beflügelt ihn.
    Anders sieht es mit ‚Daumen unten‘ aus. Es kann durchaus sein, daß der berechtigt ist, weil Scheiße gedacht. Kommt in den besten Hirnen vor. Ich finde es jedoch jämmerlich, wenn anonym der Daumen fällt. Läßt einen schalen unsicheren Geschmack zurück. Die Vorstufe des feigen anonymen Cybermobbings, die moderne Form der Denunzianten. Ja, bis dahin ist es nicht mehr weit.

    Möchte das jedoch den Daumenunterhalterlnnen in bb nicht unterstellen. Vielleicht haben sie auch nur nicht die geistige Kraft, dem Kommentator etwas Konstruktives entgegenzusetzen. Nur Scheiße zu sagen, sollte der Vergangenheit gehören. Mit denen habe ich satt. Was haben sie konstruktives bisher gebracht, außer feige anonym rummaulen?

    Ich erwarte von dir lieber Daumenuntenhalter genügend Eier um es mit den Kommentatoren aufzunehmen, konstruktiv verbal. Das hilft sicher beiden um uns weiterzuentwickeln. Solltest du uns nichts entgegensetzen können, dann nimm deinen Daumen lieber zum Nasenbohren. Dort könnte er den Kanal zum Hirn freischaufeln.
    Was anderes fällt mir ein: Ich war schon in der Grundschule eine Null im Deutschaufsatz. Das geht mir bis heute nach. Deswegen versuche ich das bis heute nachzuholen. Da gab es regelmäßig Daumen unten vom Lehrer wegen sechs Rechtschreibfehler (rot unterstrichen) bei zweihundert richtigen Wörtern. Das hatte mich regelmäßig niedergemacht. War eine richtige Lusche in Deutsch. Das Ego futsch. Erst als alter Sack wurde mir bewußt, was da schieflief. Hätte der Lehrer mich für meine 196 richtigen Worte gelobt und nur auf die sechs falschen hingewiesen, im Sinne – Bub, guck dir die paar Wörter nochmal an, dann kannst du die auch richtig. Ne, ein Fehler von hundert richtigen Gedanken wird zum Verhängnis. Solche Schule macht dich ein Leben lang zum Idioten. Vermessen wird die Welt nicht an der angeborenen Intelligenz, sondern an Mangel daran – am geistigen.

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  3. Skeptiker sagt:

    @Ludwig der Träumer

    Ich kannte mal jemand, der hatte in jeden Fach eine 4, weil ihn der Schulunterricht einfach nicht interessiert hat.

    Der fand schon das Benotungssystem in der Schule völlig Idiotisch und war wohl nur rudimentär anwesend.

    Er meinte: Er wurde immer mit meiner Cousine angemacht, weil die hat die Abiklasse besucht und hatte eher Noten von 1 bis 2.

    Zumindest hatte die Mutter erhebliche Zweifel ob ihr Sohn tatsächlich so viel unintelligenter sein könnte, weil die Hobbys ihres Sohnes waren das Gegenteil von einfältig.

    =>
    Er meinte: Da hat ihn seine Mutter zum Psychiater geschickt, er bekam eine Tafel Schokolade und hatte bei diesen IQ Test der wohl eine Stunde gedauert hat, einen Wert von 178.

    =>
    Dann hat die Mutter seiner Cousine die ebenfalls zu solchen Test geschickt, in dem Glauben, die müsste den ja übertreffen.

    Aber dem war gar nicht so, die mit Abitur hatte ein IQ von unter 100.

    =>
    Er meinte dazu nur, das hätte er der auch gleich sagen können, den Test hätte die gar nicht machen müssen.

    Zumindest meinte er zu mir, er wüsste genau, das ich auch intelligent bin.
    Später habe ich ja auch so ein Test gemacht und ich war nur 10 Punkte unter den Schulversager

    =================================================
    Mein Onkel gab mir mal zur Konfirmation den Spruch in die Karte.

    Die Leute sagen immer, die Zeiten werden immer schlimmer, das stimmt aber nimmer, die Zeiten bleiben immer, aber die Leute werden schlimmer.

    =>Als ich 13 Jahre alt war, dachte ich nur, wie meint mein Onkel das?

    Zumindest braucht man sich doch nur diesen Zirkus der Politik hier anschauen, dann erkennt jeder, das mein Onkel, der 1987 verstorben ist, völlig recht hatte.

    =>Schlimmer gehts nimmer.

    Gruß Skeptiker

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  4. Hans Kolpak sagt:

    Lieber Ludwig,

    danke für Deine wertvolle Betrachtung. So empfinde ich auch.

    „Bestärke andere in dem, was sie gut machen!“ tönte mir aus vielerlei Zusammenhängen entgegen und strafte unsere privaten Erziehungsmethoden und unser staatliches Ausbildungssystem Lügen. Daher war es für mich sehr mühsam, im Laufe von mehreren Jahrzehnten das zu lernen, was wenigen meiner Schulkameraden bereits im Elternhaus vermittelt wurde. Diese sind glücklich zu schätzen, meisterten sie allein die Schule schon leichter und schneller als ich. Ich quälte mich und verstand nicht, warum vieles so mühsam war.

    Doch ich lebe hier und jetzt mit Privilegien, die für viele unerreichbar sind und die mir keiner mehr nehmen kann, selbst wenn ich jetzt stürbe. Daher habe ich Frieden gefunden und hadere nicht mehr über Schnee von gestern.

    Und ja, ich wünsche so manchem Herrn, „alle die Seinen zu überleben“. Mich habe ich ja auch auf 120 statt auf 65 programmiert.

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

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  5. thomram sagt:

    Skepti

    Schmunzel schmunzel. Dein IQ Geschichtchen ist mein Tagesaufheller, danke!

    Mit 14 wusste ich nicht, in welche Richtung, und ich Schulflasche wurde auch in sone Testerei geschickt, unter anderem IQ. Hatte sowas zwischen 150 und 160, das stolzierte mich, doch schüttelte ich den Kopf, wo ich mich doch nur schlecht recht durch die Schulnoten wand. Flog später auch um ein Haar ausm Lehrerseminar, wurde von sechs der Professores als dumm und hoffnungsloser Fall beurteilt. Sieben Positivstimmen retteten meinen Seminarweg.

    Na, heute kann ich meine Blödheit ohne strafende Noten ausleben, hir tsum Speibiel.

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  6. thomram sagt:

    LdT 02:26

    Es ist doch einfach nicht zu fassen. Auch du verfügst über eine scharfe Feder und eigenen Schreibstil. Und auch dir wurde in der Schule vermittelt, dass du eine Schreibflasche seiest.

    Ich habe in meinen letzten Lehrjahren umgestellt. Früher machte ich es paedagogisch korrekt:
    Zuerst loben (da sind gute Ansätze ….und soweiter), dann auf Verbesserungswürdiges hinweisen.
    Ich stellte um auf:
    Zuerst darauf hinweisen, was der Schüler eindeutig nicht der Regel entsprechend gemacht und was verbesserungsbedürftig ist –
    und nachher, abschliessend, habe ich gelobt, und zwar klar: Gute Arbeit, Robert. Prima Aufsatz, Liseli. Sehr gute Ideen, Heinz. Sehr gut geschrieben, Lotti.

    Immer das Zweite ist es, was gilt und bleibt. Also bei der zweiten Vorgehensweise der Aufsteller.

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  7. Jesuit sagt:

    Ich schätze zu 90% dient die Gewalt lediglich der Abschreckung=Angsterzeugung. Die restlichen 10% sind durch Abart erklärbar, welche Gewalt genießt. Leider ist dieser Genuß der Gewalt nicht dumpf, wie es uns suggeriert wird, sondern er ist intelligent. Ansonsten wäre es schwierig zu erklären, warum ein Genuß der Gewalt der 10%, erfolgreich mit einer Abschreckung zu 90% einhergeht und dadurch die Welt beherrschbar hält.

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  8. luckyhans sagt:

    @ Skepti & Thomram:
    Verstehe nicht ganz, wie ihr solch blöden Manipulationen wie mit dieser „Normalverteilung“ (wer bitteschön gibt diese Norm, auf die sie sich bezieht, vor?) auch nur einen Moment Glauben schenken könnt.
    Nur weil dort ein „Eliteauswahl-Institut“ unterzeichnet hat? Oder was?

    Denn je mehr ich mich mit den „gängigen“ oder „gültigen“ Vorstellungen beschäftige, desto mehr stoßen mir viele Ungereimtheiten auf, die so gar nicht „stimmen“ müssen bzw. großteils sogar gar nicht stimmen können.
    So hängt das Ergebnis jeder sog. „Stichprobe“ vollständig von den vorab definierten Auswahlkriterien ab.
    Und bekanntlich wird ja dem Auftraggeber immer das geliefert, was er an Ergebnis „sehen“ WILL…

    Wenn also der Auftrag lautet: beweise, daß die Masse der Leute nur durchschnittlich ist, und daß es genauso viele Saudoofe wie Superschlaue gibt, dann kommt solch eine Kurve doch gut, oder?
    Und nochmal:
    der IQ ist als solch ein Durchschnittswert DEFINIERT, d.h. IQ = 100 ist der Mittelwert aus der aktuellen „Stichprobe“ (siehe eben) – das sagt GAR NICHTS aus über das wahre Intelligenzniveau – abgesehen von der Frage, ob da tatsächlich „Intelligenz“ (wie ist die eigentlich definiert?) „getestet“ wird…
    Also, alles blanke Willkür, benutzt von interessierten Seiten, um bestimmte Gedanken im Volk zu verankern… „manipulare humanum est“, hätte ich jetzt fast das bekannte Sprichwort abgewandelt – wenn nicht berechtigte Zweifel an der „Menschlichkeit“ der Auftraggeber angebracht wären…

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  9. thomram sagt:

    Lücki

    Was sagt der Intelligenzquotient über die Fähigkeiten eines Menschen aus? Das ist die Frage, die du stellst?
    Wenn wir das unter die Lupe nehmen wollen, dann müssen wir zusammen jeden einzelnen Test ansehen.
    Ich erinnere die symmetrischen nichtgegenständlichen Bilder. (hihi, immer hin fuffzig Jahre seither) Die Aufgabe: Assoziieren sie. Bewertung: Je reicher die Assozistionen 🙂 ausfallen, desto mehr Phantasie habe der Testant. Wenn er allerdings NIE einfach schlicht und einfach sagt: Das ist gottverdmmmch eine Scheisefledermaus, dann hat er … was? irgend eine Ecke ab, welche, das wird nicht genauer definiert. LoL.

    Dann waren geometrische Gebilde gezeigt, an welche man sich erinnern sollte. Sie waren dergestalt, dass man sie sich in der Phase des sich Merkens in eine folgerichtig aufbauende Reihenfolge gliedern konnte. Weil ich Systematik liebe und einfache Geometrie auch, schaffte ich das sehr selten Geschaffte, alle zu erinnern und zwar in logischer Reihenfolge. Auswertung: Gedächtnis, gekoppelt mit logischem Denken, sehr gut.

    Der IQ Test? Er sagt etwas über spezifische Fähigkeiten aus. Das unbedingt. Tausend andere Fähigkeiten lässt er auf der Strecke. Dürfte mit dem schiefen Turm Test gleich sein – ich habe ihn nie durchgearbeitet, vermute es.

    Mitleser
    Unter den Blut und Tränen verursachenden Weltenherrschern dürften etliche IQ 160 und mehr haben. Der IQ Test sagt über Liebesfähigkeit nichts aus. Nichts.
    Mikrokosmos:
    Es gab in meinem Leben Menschen, welche für mich und andere Trost und Schutz und Zuversicht und Freude waren. Hätte man sie einem IQ Test unterzogen, weiss nicht, ob sie 80 oder 90 erreicht hätten.

    Es wurde stets versäumt, klipp klar deutlich rauszuhängen, welche Qualitäten der IQ Test misst. Er misst Qualitäten, keine Frage. Doch wüsste man die Art der Qualität, dann wüsste man auch die Wichtigkeit des IQ „Pegels“ richtig einzuschätzen. Bedeutsam für: Ein Gebäude statisch sicher aufzurichten, einen Satelliten auf die richtige Umlaufbahn zu bringen … eins und eins zusammenzählen zu können halt.
    Dass ein Apfel und eine Birne eben zwei Apfirnen oder ein ApfBi- Muus oder oder ergeben kann, ob einer das erkennen kann oder nicht, darüber gibt der Iiiih Kuh! Test spärliche Auskunft.

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  10. luckyhans sagt:

    @ TRV:
    Ja, das ist EIN Aspekt – welche konkreten geistigen Fähigkeiten werden da „getestet“.
    Mir wurde das Glück zuteil, in den vergangenen 21 Jahren mehrere Dutzend Menschen durch diverse psychologische Testungen und psychiatrische Begutachtungen zu begleiten (als Dolmetscher) – das war sehr aufschlußreich.
    Da wurde vieles klarer.
    Denn es bestehen diverse Abhängigkeiten, welche geistigen Fähigkeiten denn überhaupt in welchen Gesellschaften/Ländern entwickelt werden.

    Und da spielen sehr viele Faktoren eine Rolle, zum Beispiel die Sprache und deren Komplexität, oder die Mentalität des Volkes, um nur mal zwei wichtige Merkmale herauszugreifen.
    Und diese beiden Faktoren werden von einer Vielzahl von anderen Komponenten beeinflußt, je nachdem aus welcher sozialen Schicht derjenige kommt, wie sein Werdegang war, welche Veränderungen in dieser Zeit in der jeweiligen Gesellschaft vor sich gingen usw. usf.

    Es kann also ein IQ-Test, der ja zur Bestimmung dieses Durchschnittswertes führen soll, stets nur in einem bestimmten Land durchgeführt werden – für jedes andere Land oder auch oft schon für andere Landesteile muß der Test zwangsläufig modifiziert werden.
    Dadurch wird aber diese „Anpassung“ der Test- und Bewertungs-Kriterien zu einem reinen Lotteriespiel, d.h. einigermaßen gültige Aussagen erhält man ausschließlich durch den Vergleich der nationalen Werte MITeinander, also innerhalb eines Landes. Vergleiche von IQ-Werten zwischen Ländern verbieten sich von selbst.

    Weiter.
    Diese Tests werden ja laufend „vervollkommnet“, d.h. jemand der heute mit 115 getestet wurde, kann schon in zwei Jahren mit denselben Testergebnissen bei 95 landen – das liegt aber nicht daran daß er so „katastrophal verblödet“ wäre oder in seinem Land die Masse der Menschen plötzlich derart aufgeschlaut worden wäre.
    Sondern das kann einzig und allein ein „Ergebnis“ der inzwischen veränderten Test- und Bewertungs-Kriterien sein.
    Und noch etwas.
    Diese Testungen sind beileibe nicht „objektiv“, denn sie werden von Menschen an Menschen ausgeführt und bewertet, und da spielt bekanntlich der wenige Sekunden nach dem ersten Zusammentreffen zweier Menschen gebildete unterbewußte „Eindruck“ eine dominierende Rolle…

    Es gäbe noch viel dazu zu sagen – klar und ehrlich ist es einzig, wenn eine Bayerin sagt: „I Kuh!“ – das ist wahre Einsicht in hoher Potenz. 😉

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  11. Hans Kolpak sagt:

    ENDLICH eine lebensnahe Bewertung von diesem Zauber!

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  12. thomram sagt:

    Lücki

    Ja, kompeletto einverstanden. Bloss in einem Punkte nicht, da scheinen wir auf verschiedenen Ebenen zu reden.

    Ich kann den gleichen Test sehr wohl in allen 200 Ländern der Welt durchführen und danach wahrheitsgemäss sagen: In Hinterpfupfen, da hat der Durchschnitt die Fähigkeit „Kopfrechnen“ 90, in Vorderpupslingen, da hat der Durchschnitt die Fähigkeit „Kopfrechnen“ 110.

    Dass man „Kopfrechnen“ noch genau definieren muss, versteht sich von selber.

    Lieber Lücki, ich kann dir flüstern.
    Ich war ja Lehrer. Und als Solchiger war ich per Ueblichkeit verpflichtet, Noten zu erteilen. Bei Mathe war das wenn auch aufwändig, so doch im Prinzip einfach (ich gab für jeden richtigen Schritt eine plus, für jeden unlogischen Schritt eine Null, ich gab selten Noten nach richtig/falsch Schlussresultat. Ausser die Rechnung hiess 2×2.

    Ich flüstere dir. Bewerte mal einen Aufsatz. Da kommsde als denkender Mensch ins Denken. Rechtschreibung: Einfach zu benoten. Satzbau: Schwer, gerecht zu benoten. Inhalt: Schwer, gerecht zu benoten, was soll das, was dem Einen wichtig, ist des Anderen vernachlässigbarer Scheis.

    Ich lach mich kapott, dass wir über IQ Tests debattieren. Hier muss eine Mauer her. Du IQ haben wie viel? Du also nicht können Betong mischn, weil du IQ nur 88. / Du mir übersetzen Text dieser. Du können weil du IQ 180. / Du ich heiraten wollen. Aber nicht wollen weil du IQ nur 97, kennen Mädchen ander haben IQ 99, darum besser kochen Supp.

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  13. luckyhans sagt:

    @ Thomram:
    Das ist ja der Trick, daß nicht die einzelnen Komponenten oder Fähigkeiten „bewertet“ werden, sondern daß daraus diese unglaubliche „Zahl“ zusammengemanscht wird, die in keinerlei Hinsicht brauchbare Aussagen erlaubt – wie Du richtig festgestellt hast… 😉

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  14. thomram sagt:

    Lühüück

    Ja und ja und ebend dette isses.

    Die Führung des dritten Reischeschs habe einen IQ von zwischen 130 und 170 gehabt. Ohh, wauwau, dolldoll, da muss ja alled jut jewesn sein.

    Du sagtest es, ich sagte es, du wiederholst es und ich wiederhole es ein viertes Mal. Wer nicht schnallt, dass ein Test Aussage über ein definiertes, also eingeschränktes Feld liefert, wer ein Testergebnis raufschraubt auf Höhe „generell sehr guter und fähiger Mensch“ oder runterschraubt auf „generell sauschlechter und unfähiger Trottel“, der ist in die Falle getappt – hehe, in die Falle seiner eigenen Dummheit, lach, IQ sajn wea ma 60 minus.Doppel LoL.

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  15. Jesuit sagt:

    Wenn ich die Aussagen der Führung des dritten Reiches anhöre, oder ihr wirken beurteile, dann ändert an dieser Beurteilung doch eine hinzugewonnene Information nichts, welche den Leuten einen hohen IQ attestiert.
    Meine Mom hat immer gesagt: „Dumm ist nur wer dummes tut“.
    AH z.B. war kein Erleuchteter, sondern jemand dem Insiderinformationen zukamen.

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  16. thomram sagt:

    Jesuit

    Lach.
    Es gibt aber Zeitgenossen, die listen die NS Führung mit zugeordneten IQ Pegeln auf – wohl um damit zum Ausdruck bringen zu wollen, dass die ….weiss nicht so recht ….. besonders recht hatten?

    Ich sage jetzo einfach: Obimbo hat IQ 150. Also ist die Versauung der Ukraine okay, und die Unterstützung des IS auch. Denn das Oberscheffchen, es hat IQ 150. Klar?

    In welchem Masse AH Momente der Erleuchtung hatte, weiss ich nicht. Ich vermute, er hatte keine – was ich bedauere. OH ja, Insiderinformationen hatte er. Und Einflüsterungen von schwarzen Insidern hatte er auch. Letztere liessen ihn partiell blind sein. Er sah nicht die Rolle des Aldes der Engelländer. Er liess sich zum Kind mit dem Bade ausschütten verleiten: „Jeder Jude ist ein Zionist / Talmudist“. Allgemein: Die schwarzen Einflüsterer liessen ihn zu schwarz weiss Denken verleiten.

    Mann, in seiner Haut hätte ich nicht stecken mögen. Er hatte sich WIRKLICH einer guten Aufgabe verschrieben – und wurde partiell zum Spielball von Verderben wollenden Kräften.

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  17. luckyhans sagt:

    @ Thomram:
    Oh nein, bitte nicht wieder in diese schrecklichen Stereotype verfallen – auf heutiger Sicht die damaligen Dinge zu beurteilen.
    Damals war die Zeit der Monarchien noch nicht lange her – und das englische Königshaus ist schließlich ein „Abkömmling“ einer deutschen Adelsfamilie, und das wußte AH ganz genau.
    Daher sein „Glauben an eine Gemeinsamkeit der Werte“ mit den verlogenen Angelsachsen…

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  18. Ludwig der Träumer sagt:

    @Lucky 22:04,
    danke für den Klartext. Ich ging in einem früheren Beitrag noch einen Schritt weiter und behauptete, der IQ hängt von der eigenen Tagesenergie ab und vor allem paßt er sich er sich jeweiligen Situation an, mit der ich konfrontiert werde. Da spielt mein Gegenüber die wichtigste Rolle. Er ist also nichts Statisches. Er fällt und wächst mit dem Umfeld in das ich mich begebe. Manchmal denke ich, es ist sogar überlebenswichtig, sich auf den kleinsten Nenner einzulassen um zu überleben. Was habe ich davon, wenn ich meinen hohen IQ über Schwache stelle und raushänge? Die kann ich nur auf ihrer Ebene erreichen und wenn ich etwas verändern will, und sie dort abhole. Noch was: Eine Einteilung in IQ-Klassen halte ich für eine perverse Idee, die Menschen – den Zusammenhalt zu spalten. Wem nützt das? Jeder bringt das ein, was er kann, sollte die Maxime sein. Ob IQ 20 oder 200 ist scheißegal. Der IQ 20 kann in seiner unbeholfenen „Blödheit“ mehr dem 200dertem für die Menschwerdung beibringen als umgekehrt, wie so viele Beispiele zeigen. Viele von denen können nur reine Liebe und Dankbarkeit fürs Leben ausdrücken, aber keine A-Bomben bauen wie die Intelligenzija. Da muß sich der Intelligente wirklich in Kopp greifen um festzustellen ob er wirklich der Intelligentere ist. Vor allem, diejenigen, die sich mit Krawatten (dem Schlangensymbol) und Talaren zur Schaustellung ihrer Intelligenz brüsten. Noch schlimmer in Sachen IQ sind die kreuz- und halbmondsüchtigen in Rom und Mekka. Die wahre unfehlbare Intelligenz auf Erden. LoL.
    Und noch was: so lange Intelligenz durch Uniformierung des Hirn in den Schulen und Pfaffenhäusern bewertet wird, ist kein friedliches Miteinander in Aussicht. Jeder ist einzigartig und trägt seinen Beitrag zur Menschwerdung bei, solange die Intelligenzija außen vorbleibt. Wozu bin ich Mensch? Um mit einem Zertifikat zu gockeln oder einen Beitrag zur wunderbaren Schöpfung zu leisten. Sie weiterzuentwickeln und wertzuschätzen. Die irdische Intelligenz hat hier bisher versagt. Die Intelligenztests sind also auf den Niveau vom Media-Markt: Ich bin doch nicht blöd, also bin ich.

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  19. luckyhans sagt:

    @ Lutwich:
    Jenau, mein Lieba,
    Du stellst die Frage nochmal in anderer Form: was ist Intelligenz?
    Und wie wichtig ist sie?

    Bildung allein ist es sicher nicht, denn:

    „Es ist ein Irrglaube, dass mehr Bildung
    zugleich mehr Menschlichkeit bedeutet.“
    © Fritz P. Rinnhofer,
    österreichischer Manager, Publizist und Aphoristiker, * 1939

    Was hat nun Intellgenz mit Menschlichkeit zu tun?
    Und da fällt mir ein:

    „Alles ist mir so einfach und deutlich geworden,
    was vorher unklar war.
    Wäre ich Pfarrer, so würde ich
    jeden Feiertag darüber predigen, daß man
    ein warmes Herz und guten Willen zeigen und hilfreich sein soll;
    denn das ist der rechte Willensweg,
    ist anderen wie uns selber gedeihlich.“
    Tygve Gulbransson, norwegischer Schriftsteller
    * 15. Juni 1894 in Kristiania; † 10. Oktober 1962 in Eidsberg)

    Denn geistige Fähigkeiten (bitte nicht mit „geistlichen“ verwechseln!) sind keinesfalls ein Kennzeichen für menschlich „hochstehendes“ – emotionales ist ebenso wichtig wie auch einfach gutherziges, mitfühlendes und vieles andere.
    Diese Fokussierung auf das Geistige ist ein Kennzeichen der heutigen Zeit, und wir sehen gerade, wohin uns dieses geführt hat…

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  20. Mro00 sagt:

    „Was wir Seele nennen, wird ein Roboter nie besitzen und die Natur wird sich auf irgendeine Art und Weise dagegen wehren.“ (https://dudeweblog.wordpress.com/2016/06/21/auf-dem-weg-in-die-transhumanistische-weltdiktatur/)

    Von denen die Menschen geknechtet werden bzw. von denen sich die Menschen knechten lassen, das sind aber keine Roboter, vielmehr wollen sie aus uns allen mit Hilfe des RFID-Chips Roboter machen, sondern das sind auch bloß Menschen. So wie auch der „scheinheilige Vater“ in Rom kein überirdisches Wesen ist, das Wort „Gott“ kann übrigens auf Alles und Nichts bezogen werden, kann sich also auch auf ein Stück Holz, einen Lichtstrahl, einen Menschen oder einen bestimmten Körperteil eines Menschen beziehen (z.B. den „heiligen Bimbam“ = Penis), sondern der auch nur ein alter Mann aus Fleisch und Blut ist. Und das ist gut so, denn gegen einen TERMINATOR (einen Roboter) wie aus dem Film, hätten wir Menschen keine Chance. Ein Mensch aber kann einfach von anderen Menschen entmachtet werden, und zwar auf denkbar einfachste Art, indem man ihn einfach nicht mehr beachtet, was zugleich die schlimmste Strafe für einen Menschen ist, denn dadurch wird er zu einem Nichts, zu einem Wurm.

    Psalm 22:6 Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.

    Ein Tütenüggel ist der „scheinheilige Vater“ dazu noch! Das Wort meint einen Täuscher und Blender. Denn der große Obelisk, der mitten im Vor-Hof des Apostolischen Palastes steht, das ist der „heilige Bimbam“, das Machtzepter des Papsttums – ein großer steinerner Pimmel. Warum die Menschen das nicht kapieren wollen, ist mir schleierhaft. Aber an dem Punkt setzt wohl die Geschichte mit dem Gekreuzigten ein und verhindert wegen des Mitleids mit diesem armen Menschen das, was man als ERKENNTNIS bezeichnet, wodurch alleine ein Mensch dadurch befähigt wird, aus einem Alp-Traum gerissen zu werden, in dem die ganze Menschheit gefangen zu sein scheint, seit dem Jahre Null nach unserer heutigen Zeitrechnung.

    „Thumelicus, ein Name und dessen Bedeutung“
    https://otsiut.blogger.de/stories/2592789/

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  21. Vollidiot sagt:

    Mroo

    Der heilige Vater in Rom gesteht nur sich den Vaterstatus zu, seinen untergebenen Bischöfen bzw. Priestern nicht.
    Da ist er wieder, der Egoismus und die Hoffahrt der Machtgeilen.
    Selber Wein saufen, also Vater sein, und dem Fußvolk Wasser predigen, also Keuschheit als Vorschrift.
    Er lebt sich als Vater testosteronal aus, reproduziert lauter kleine Päpstlinge und die Prolls müssen zu Salben greifen um ihre Pickel zu kaschieren, denn Testosteronübermaß läßt sich in Pickel ausdrücken.
    Wie in der Natur, der Leitbulle hat das Recht seine Kühe zu bespringen, die Minderbemittelten jagt er mit ein paar Stßen davon, wenn sie sich nicht von alleine davonmachen, infolge des strengen, herrschaftbeanspruchenden Geruches, des Leitbullen. Das ist die tiefere Sicht in das Geheimnis des Obelisken.
    Hier ist der Pornifex, mit dem alleinigen Recht der zielgerichteten Errektion.
    Ihr, all ihr Niedrigen, begebt euch in die gekrümmte Haltung.
    Was hat das jetzt aber mit dem Gekreuzigten, der ja auferstanden ist und gen Himmel fuhr, zu tun,
    Der hat auf Obelisken verzichtet, auf steinerne halt.
    Und, das ist nirgends vermerkt, er hat auch nichts verboten, seinen Leuten.
    Wahrscheinlich weil er Sohn war.

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