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Geschichtskritik 3 – Was geschah vor 200 Jahren?

So mancher meint – und wird darin auch durch viele laute Stimmen „bestätigt“ -, daß Geschichte nicht so wichtig sei: man lebe letztlich im „Hier und Jetzt“, und was vergangen sei, das solle man ruhen lassen.
Ist das wirklich sinnvoll?

Wie will ich die Frage beantworten, wer ich bin, wenn ich nicht weiß, woher ich komme?
Wenn ich meine Wurzeln – kulturell, völkisch, sprachlich, menschlich – ignoriere: auf was kann ich mich dann stützen?
Was wird mir Halt geben, mich mit Denkstupsern versorgen, mich dazu bringen, nach Weiterentwicklung zu streben?

Deshalb also: nimm deine Vergangenheit ernst, deine eigene wie auch die deines Volkes – und der Menschheit insgesamt.
Sie sind deine Wurzeln, die dich seelisch nähren.

Und deshalb setzen wir heute unsere Geschichtsbetrachtungen fort mit einer weiteren Fragestellung, die in einem kurzen russischen Video gestellt wird. Da dort großteils nur Text abgespult wird, sei hier eine Übersetzung – ergänzt durch einige persönliche Kommentare des Übersetzers – vorgestellt.
© Luckyhans, 8. Juli 2016
———————————–

Was geschah vor 200 Jahren?

Sankt Petersburg – die Alexander-Säule.

Offizielle Version:
Die Alexander-Säule wurde am 30. August 1834 in der Mitte des Palast-Platzes in Sankt Petersburg durch den Architekten August Richard Montferrant nach Auftrag des Imperators Nikolai I. zum Gedenken an den Sieg im Vaterländischen Krieg 1812 über Napoleon errichtet.

?????? Wer hat da gesiegt?

Hier, bei genau 1:00 min ist es sinnvoll, das Video zu ersten Mal anzuhalten und das Bild genau zu betrachten. Wir sehen den Unterbau der Säule mit der Inschrift: „Für Alexander I. vom dankbaren Rußland“ – und darüber (rot eingekreist) das „allsehende Auge“!

Die Kenndaten der Säule:
Die Gesamthöhe der Einrichtung 47,5 m
Die Höhe der Säule (des monolithischen Teils) der Kolonne: 25,6 m (12 Sazhen)
Die Höhe des Fußes: 2,85 m (4 Arschin)
Die Höhe der Figur des Engels (oben) 4,26 m
Die Höhe des Kreuzes 6,4 m (3 Sazhen)
Der untere Durchmesser der Säule 3,5 m (12 Fuß), der obere 3,15 m (10 Fuß 6 Zoll)
Die Maße des Postaments – 6,3 x 6,3 m
Die Maße der Barreliefs – 5,24 x 3,1 m
Die Maße der Umzäunung 16,5 x 16,5 m
Das Gesamtgewicht der Einrichtung 704 Tonnen
Das Gewicht der Steinsäule selbst ca. 600 Tonnen
Das Gesamtgewicht des Oberteils der Kolonne etwa 37 Tonnen.

Sazhen (ursprünglich 2,16 m, später auf 7 engl. Fuß = 2,1336 m festgelegt) und Arschin (= 1/3 Sazhen, d.h. ursprünglich 72 cm) sind alte russische Längenmaße.

Zusatzinformation: die Säule selbst stellt ein Rotationsteil dar, kegelförmig, mit einem rotierenden Fräskopf bearbeitet.

???
Wo sind die Werkzeugmaschinen, auf denen diese Säule (und noch Hunderte weitere solcher nach derselben Technologie hergestellte Säulen allein in Sankt Petersburg) bearbeitet wurde?
Wo sind diese Hochtechnologien selbst?

Von der vorhandenen Vielzahl ähnlicher riesiger Säulen kann sich jeder selbst ein Bild machen, wenn er zum Beispiel die Isaaks-Kathedrale in Sankt Petersburg anschaut (und sei es nur im Weltnetz) oder ebendort die Kasaner Kathedrale.
Ich selbst nahm Anfang Februar 1976 an einer Führung in der Isaaks-Kathedrale teil, im Verlaufe derer wir auch außen zur Kuppel des Bauwerks hinaufsteigen durften. Es war einfach gigantisch und ist daher noch gut in Erinnerung, diese vielen riesigen monolithischen Säulen dort hoch oben (genauso groß wie die unteren!) zu berühren und sich davon zu überzeugen, daß jedes wirklich „ein Stück Stein“ (monolithisch) ist, mit einer ungeachtet der 140-jährigen Einwirkung von salzhaltiger Meeresluft und Jahrzehnten Industrieabgasen sowie der eiskalten Witterung (es waren damals aktuell minus 21°C – in der Sonne) immernoch superglatten polierten Oberfläche…
Die „offiziellen“ Erklärungen, wie diese Säulen hergestellt und aufgerichtet wurden, sind schon sehr sehr fraglich – erst recht war keine klare Antwort zu bekommen, wie denn diese Hunderte Tonnen schweren runden Teile dort hinauf expediert und oben aufgestellt worden waren – „über eine schiefe Ebene“ war die Pseudo-Antwort… 😉

Ein unlängst geschehener Fund läßt eine neue, völlig unerwartete Vermutung äußern.

Im vergangenen Jahr hat ein Moskauer Beamter ein vernachlässigtes Landgut im Süden Frankreichs, in der Umgebung von Toulon, erworben. Nach dem Eintritt in die Eigentumsrechte wollte er eine Reparatur der uralten Villa durchführen und entdeckte bei der Vorbereitung der altertümlichen Möbel zur Restaurierung in einem der Geheimfächer des Schreibtisches das Tagebuch eines gewissen Charles Artois, Leutnant der napoleonischen Armee. In diesem Tagebuch waren die Moskauer Ereignisse und die Einzelheiten der Rückkehr der Armee aus Rußland beschrieben. Jetzt durchläuft diese Handschrift eine Reihe von Expertisen, aber mit einigen Auszügen daraus konnten wir uns, dank des Entgegenkommens des Eigentümers, bekanntmachen.

Ich stand im Hof eines großen russischen Hauses. Die niedrigstehende Sonne ergoß ihr goldiges Licht auf Moskau. Plötzlich brannte eine zweite Sonne, hell, weiß, blendend. Sie befand sich zwanzig Grad höher als die erste, tatsächliche, und leuchtete nicht länger als fünf Sekunden, vermochte aber das Gesicht des Paul Bergé zu verbrennen, der auf dem Balkon ausruhte. Die Wände und das Dach des Hauses begannen zu rauchen. Ich befahl den Soldaten, einige Dutzend Eimer Wasser auf das Dach auszugießen, und nur dank diesen Maßnahmen konnte das Gehöft gerettet werden. In anderen Gehöften, die näher an dem neuerstandenen Himmelslicht gelegen waren, begannen Brände. Genau dieser rätselhafte himmlische Lichtblitz war auch der Grund für den schrecklichen Brand, der Moskau vernichtete…“

Interessant ist auch die Flucht der napoleonischen Truppen aus Rußland. Wie bekannt mußten die Franzosen (in Wirklichkeit war die Zusammensetzung der napoleonischen Armee aus mehrere Nationen stammend, eigentliche Franzosen waren dort in der Minderheit) über die verwüstete Smolensker Chaussee ihren Rückzug durchführen. Nicht ausreichende Lebensmittel und Futter, das Fehlen von Winterbekleidung verwandelten die einstmals mächtige Armee in eine Meute verzweifelter, sterbender Leute. Aber waren nur General Frost und General Hunger schuld an den Krankheiten, welche die Streitmacht heimsuchten?
Kehren wir zurück zum September 1812, die Große Armee ist noch in Moskau.

Rundum setzten sich die Brände fort. Das Gehöft, wo wir einquartiert waren, blieb ganz, aber wie zum Trotz befiel eine neue Plage unsere Reihen. Das faulige russische Wasser, die Unbeherrschtheit im Essen oder ein anderer Grund bewirkten, daß unserer Leute unter einem grausamen blutigen Durchfall litten. Schwäche in allen Gliedern, Schwindel, Brechreiz mit unüberwindlichem Erbrechen ergänzten das Unglück. Und nicht allein wir waren in dieser Lage – alle Bataillone unseres Regiments, alle Regimenter in Moskau. Die Ärzte vermuteten entweder Dysenterie oder Cholera und empfahlen schnellstmöglich die unwirtliche Stadt zu verlassen. Gerade erst kam Pierre Durois vorbei. Seine Einheit steht zehn Werst vor der Moskauer Garnison, alle sind gesund und fröhlich, allerdings machen die russischen Partisanen ihnen Sorgen. Angesichts unseres kläglichen Zustandes drehte er sofort wieder um, weil er befürchtete sich anzustecken…“

Eine Woche später stellt der Leutnant fest:
„Uns beginnen die Haare auszufallen. Ich habe diese bedauerliche Entdeckung Jeardin mitgeteilt – aber er hat dieselbe Unannehmlichkeit. Ich fürchte, bald wird unsere ganze Abteilung – und nicht nur diese, sondern das ganze Regiment, aus Glatzköpfen bestehen…“

Viele Pferde sind schwerkrank, was die Veterinäre verzweifeln läßt. Wie auch die Ärzte für die Zweibeinigen, meinen sie, daß der Grund für alles in bösartigen Miasmen liegt, die in der Moskauer Luft gelöst sind…“

Endlich kam die Entscheidung: wir verlassen Moskau. Verlassen es, so nichts erreicht habend, befallen von Gebrechen, geschwächt, siech, entkräftet. Die einzige Hoffnung, das heimatliche Frankreich wiederzusehen, gibt Tapferkeit, sonst würden wir es vorziehen, uns einfach auf die Erde zu legen und zu sterben – derart schlimm ist unser Zustand…“

Die Seiten, welche den Rückweg beschreiben, sind schwer und kummervoll: die Abteilung von Artois verlor jeden Tag Leute, aber nicht im Kampf – zum Kämpfen fehlte die Kraft – sondern vor Schwäche und Auszehrung, hervorgerufen durch die geheimnisvolle Krankheit. Sogar die mangelhafte Versorgung, welche es gelang zu ergattern, brachte keine Hilfe, sie konnten sie einfach nicht verwerten. Die Soldaten waren mit Eiterbeulen und Geschwüren bedeckt. Es starben Menschen und Pferde. Gegen die Russen verteidigten sie diejenigen Abteilungen, welche nicht nach Moskau hineingekommen waren, aber auch deren Reihen schmolzen dahin, während die Armee der Russen nur immer stärker wurde.

Der größere Teil der napoleonischen Armee verstarb in den Weiten Rußlands. Charles Artois hatte Glück: sein starker Geist unterwarf den siechen Körper. Die Krankheit machte ihn zum Invaliden. Deshalb nahm er gleich nach seiner Rückkehr nach Frankreich seinen Abschied, lebte aber nicht mehr lange und verstarb im Alter von zweiunddreißig Jahren kinderlos.

Der neue Eigentümer des Landgutes (dazu noch Doktor der physikalisch-mathematischen Wissenschaften) äußerte, nachdem er die Handschrift studiert und sich mit Fachleuten beraten hatte, folgende Vermutung: die Armee, welche 1812 Moskau okkupiert hatte, war einem atmosphärischen Atomschlagii erlegen! Die Lichtstrahlung rief die Brände hervor, und die durchdringende Strahlung – eine schwere Strahlenkrankheit, welche die Armee niederschlug.

Auszüge von der Xerokopie des Tagebuches des französischen Offiziers hat der Schriftsteller W.P. Schepetnjew in sein Buch „Choristen der Hölle“ (Певчие Ада) aufgenommen. Das Buch erschien in einer Reihe für SF-Literatur, deshalb sind diese Texte bis zum Leser gelangt und wurden nicht vernichtet.

(Film-Laufzeit hier 5:00 min)

Gehen wir weiter…

Die Theorie des Malthus

Als wichtigstes Postulat seiner Theorie befand Malthus die folgende Gesetzmäßigkeit:
„Die Bevölkerung, wenn nichts ihre freie Reproduktion stört, verdoppelt sich alle 25 Jahre, mit anderen Worten: in einer geometrischen Progression.“

Die Theorie des Peter Stolypin

Die Bevölkerung verdoppelt sich alle 20 Jahre, wenn nichts ihre freie Reproduktion stört.

????

(05:40 min) Tabelle:
Archivmaterialien und Berechnungen zur Bevölkerung in der Zeit von 1400 bis 1725:
Kopfzeile: linke Spalte: Teil der Anzahl der Bevölkerung Rußlands, rechts daneben: Jahr mit bekannter Bevölkerung, 3. Spalte: Bevölkerungszahl, Mio. Menschen, 4. und 5. Spalte wie 2. und 3. entsprechend; letzte Spalte: Bevölkerungszuwachsrate
rot gekennzeichnet: 1725 – 15,7 Mio. Menschen

(05:50 min) Tabelle 2
Bevölkerungszahl des Russischen Imperiums (ohne Finnland) zur Jahresmitte nach Daten der ZSK (das Zentrale Statistische Komitee) und „Berichten“ der UGWI (die Verwaltung des Haupt-Arzt-Inspektors), Mio. Menschen
links Spalte: Jahre, 2. Spalte: Daten der ZSK, 3. Spalte Daten der UGWI
rot gekennzeichnet: 1913 – 173 Mio. und 166,7 Mio. Menschen

1725 – 15,7 Mio. Menschen, 1913 – 166,7 Mio. Menschen

Nehmen wir einen Taschenrechner: 1725 → 15,7 x2 = 31,4 1750 → 31,4 x2 = 62,8
1775 → 62,8 x2 = 125,6 1800 → 125,6 x2 = 251,2 1825 → 251,2 x2 = 502,4
1850 → 502,4 x2 = 1,048 Mrd. 1875 → 1,048 Mrd. x2 = 2,096 Mrd.
somit erhalten wir für das Jahr 1900 die Zahl 2,096 Mrd. Menschen

?????

Was geschah vor 200 Jahren?

(ab 6:45 min folgt eine Reihe von Satellitenaufnahmen mit fast kreisrunden Kratern und „Löchern“ in der Erdoberfläche)

(Videolink)

Ja, nun kann man überlegen, woran man zweifelt – an Malthus‘ Theorie oder an der Vermutung des Autors, aber so wie die „offizielle“ Version der Geschichte uns „beigebracht“ (welch wunderbar entlarvendes Wort) wird, kann es auf jeden Fall nicht stimmen…

Anmerkung:

iiAtomschlag: es werden verschiedene Arten unterschieden, je nachdem, wo die Bombe gezündet wird:
unterirdisch, unterseeisch, auf der Erde, in der Atmosphäre oder in der Hochatmosphäre, und dementsprechend unterscheiden sich die Schadbilder; entsprechende Videos sind auf der Duröhre zu finden;
bei tief unterirdischer Zündung entstehen nur relativ kleine Trichter; bei unterirdischer Zündung nahe der Oberfläche entstehen meist fast kreisrunde riesige Krater mit deutlichen Wällen der ausgeworfenen Erde ringsum – im Unterschied zu Asteroiden-Einschlägen, die fast immer oval sind und ihren Erdauswurf nur auf einer Seite haben;
bei Zündungen in der Atmosphäre wird die Erdoberfläche meist nur eingedrückt oder, bei größerer Höhe, kaum beschädigt; in der Hochatmosphäre ist dann der Elektromagnetische Puls (EMP) die entscheidende Wirkung – an der Erdoberfläche kommt dann keine Druckwelle mehr an.


31 Kommentare

  1. thomram sagt:

    Ooooberspannend.

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  2. Prisma sagt:

    Im Netz bin ich schon über drei längere Geschichts-Dokus aus einer russischen Quelle gestolpert (mit deutschen Untertexten).
    Ich vermute, daß es möglich sein müßte, akriebisch den einzelnen Punkten nachzugehen, um die Wahrheit herauszufinden.
    Beim Thema Atom und Verstrahlung muß ich daran denken, daß uns früher erzählt wurde, daß in den Gegenden, wo eine A-Bombe explodierte über Jahrtausende kein Leben möglich sei.
    Interessant in diesem Zusammenhang ist ein aktueller Sachverhalt:
    Die Zentrale des Auto-Konzerns Mazda befindet sich schon seit vielen Jahren in Nagasaki. ???

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  5. haluise sagt:

    WAS IST GESCHICHTE ???
    entweder sie verblüfft wie oben … oder …
    sie wurde bewusst gefälscht von machtmenschen … ODER

    bleibt die VERBINDUNG mit dem INNEREN und die ERDUNG für die STÄRKE = GEHEIMES WISSEN ?

    WISSEN vom ICH BIN LUISE

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  6. luckyhans sagt:

    @ prisma:
    Ja, wenn man die Bilder von Hiroshima und Nagasaki von 1945 und von heute vergleicht, nach gut 70 Jahren, dann kann es „so schlimm nicht gewesen sein“ – auch wenn uns nach wie vor eine Riesenangst eingejagt wird mit der Gefahr eines Atomkrieges.

    Leider gibt es aber auch die Kehrseite, d.h. die Befürworter einer Atomaren Auseinandersetzung versuchen im gleichen Maße, die Folgen vom massenhaften Atombombenexplosionen herunterzuspielen.

    Am anderen Ende gibt es im Netz auch schon Leute, welche die Atombomben überhaupt in das Reich der Phantasie verbannen und durch Vergleich der Bilder mit Tokyo nach den Phosphor-Flächenbombardements postulieren, daß es nie Atombombenabwürfe auf die beiden anderen Städte gegeben habe…

    Es ist also – in der heutigen Zeit der ungehemmten Lüge und Verdrehung in ALLEN Medien, einschließlich Weltnetz – es extrem schwierig, sich eine Meinung zu erarbeiten, welche den Realitäten gerecht wird…

    Fakt scheint jedenfalls zu sein, daß die Folgen relativ WENIGER Atombombenexplosionen sich zeitlich wohl in Grenzen halten – die Atomkraftwerke mit ihren langlebigen Spaltungsprodukten, wie Cs-137, sind im Falle eines atomaren Konfliktes die größeren und längerfristigeren Bedrohungen…

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  7. Hawey sagt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  8. Meli sagt:

    Danke, lieber Hans im Glück. 🙂

    Wieder was zum Kauen, Durchkauen, Hochkauen…
    Deine Übersetzungen aus’m Russischen haben schon einige Fans in meinem Freundeskreis gefunden.

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  9. Chris sagt:

    Klingt sehr interessant und würde vielleicht auch erklären, warum im Phosphatdünger radioaktive Schwermetalle enthalten sind,…. Da gab es mal recht interessante Doku im ÖR…

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  10. Jesuit sagt:

    Aus meiner Sicht ist es bereits ausreichend eine „Grande Armee“ in die Weiten Russlands zu locken, um sie dann dort ausbluten zu lassen. Das hat Napoleon mit seinen geliebten Soldaten gemacht und Herr Hitler ebenfalls. Es ging um die Vernichtung der großen und kampfkräftigsten Nationen. Also genauer um ihre Soldaten und noch genauer um ihre jungen Männer.
    Angriffe auf Russland wurden immer nur dazu inszeniert, um daran sowohl Russland, als auch ganz Europa ausbluten zu lassen. Denn der Kampf der NWO ist immer ein Kampf gegen unsere Männer, welche nach Möglichkeit bereits in der Jugend ihr Leben lassen sollten und uns dadurch die Hoffnung auf eine gedeiliche Zukunft zerstört wurde.
    Im russischen Winter lässt sich die Kampfkraft der Nationen, in Form ihrer Männer, ganz hervoragend gut zerstören. Die Grande Armee ist in Russland nicht an den Folgen einer atomaren Explosion gestorben, denn das war gar nicht nötig. Die Grande Armee fand in Russland verbrannte Erde vor und war weitgehend abgeschnitten von nötiger Verpflegung. Die Taktik Napoleons, war die Armee sich grundsätzlich aus den eroberten Gebieten ernähren zu lassen und dadurch war ein Nachschub an Proviant nicht vorgesehen.
    Uns fehlt wohl nur etwas die Vorstellungskraft, was andauernder Hunger, also auch Nährstoffmangel in Verbindung mit kräftezerrendem Winter bei den Männern ausrichten konnte. Die Taktik des Verhungern lassens der Feindarmeen scheint eine altbewährte Taktik des Systems zu sein und es ist ja auch eine der grausamsten Waffen, Menschen in seine Abhängigkeit zu bringen, um ihnen dann alles entziehen zu können. Dazu muß man sich nur der Unterwürfigkeit der Führer der feindlichen Armeen versichern, die ihre Männer dann in Erfüllung ihres Auftrages bewusst ins Verderben führen.
    Ich finde nicht nur diese Taktik der bewussten Vernichtung von jungen Männern widerlich, sondern vielmehr auch die Bereitschaft der falschen Führer, welche teilweise bis heute noch geliebt werden, ihre Männer nach einem perfiden Plan der totalen Vernichtung preiszugeben. Wir würden schon viel gelernt haben wenn wir erkennen würden, daß die Geschichte großer Heerführer und Helden, im Grunde nichts weiter ist als die Geschichte großer Schlächter des eigenen Volkes nach dem Willen menschenfeindlicher Schweine.

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  11. Vollidiot sagt:

    Ohne Mampf kein Kampf.
    Und auf dem Rückzug wurden dann Soldaten zu Kannibalen.
    Dieser Mampf reichte für wenige um wieder nachhause zu kommen.

    EIN Zeuge spricht nun von einer 2. Sonne.
    Ich muß in solchen Funf-Fällen immer an den Generalankläger der Nürnberger Prozesse denken, der das Wannseeprotokoll fand, rein zufällig.
    Hatte wohl son Gefühl, oder vulgo, hattes im Urin, was wichtiges zu finden – ging hin – und fand.

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  12. luckyhans sagt:

    @ Jesuit:
    Dieser weitgehend mit dem „offiziellen“ übereinstimmende Standpunkt ist bekannt – allerdings gibt es keinerlei Beweise dafür, daß die „Grande Arme“ auf „verbrannte Erde“ gestoßen sei – kein verantwortungsbewußter Heerführer wird ernsthaft befehlen, die eigenen Landsleute in den besetzten Gebieten dem Hungertod preiszugeben – erst recht kein russischer – wer dieses Volk und seinen völkischen Zusammenhalt kennt, der weiß das.
    Und worauf sollten sich dann die Partisanen stützen? Die sollen doch kämpfen und sich keine Sorgen um ihr Essen machen müssen… nein, das ist mir alles zu dünn als daß es so gewesen sein könnte.

    Es gibt im Netz eine sehr anschauliche Karte dazu: Napolean-invasion-of-Russia-staggering-losses.jpg, zu finden u.a. hier: https://en.wikipedia.org/wiki/French_invasion_of_Russia
    DAS ist mit „normalen“ Argumenten nicht erklärbar… 😉

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  13. thomram sagt:

    Jesuit 22:17

    Meines Wissens hatte Napoleon Grossmachts – Ambitionen. Warum sollte er dann seine Armee ins Verderben geführt haben sollen?
    Adolf Hitler werden die gleichen Ambitionen nachgesagt (was ich für Lüge halte). Warum, wäre es wahr, hätte er seine Armeen verheizen sollen?
    AH nochmal, so wie ich ihn sehe: Er hat Deutschland innert fabelhaft kurzer Zeit, innert nur 6 Jahren zu Prosperität verholfen. Hat er das gemacht, um danach die Blüte des Volkes verrecken zu lassen?

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  14. thomram sagt:

    WP schreibt, und ich kann das nicht rausnehmen, ich antworte Jesuit. Das trifft nicht zu. Ich spreche hier jeden Interessierten gleichermassen an.

    Ich gehe davon aus, dass die Geschichte zutrifft, wonach Moskau evakuiert wurde, sodass Napoleons Armee eine Geisterstadt nicht eroberte, sondern betrat.
    Den Feind ins Leere laufen lassen, das hat etwas. Er hat sein Ziel erreicht, aber zu fressen gibt es nichts.
    Doch ist es so einfach? Die napoleonische Armee war immer noch stark. Was hätte dagegen gesprochen, dass Teile davon ausschwärmen, mit der einfachen Aufgabe, Lebensnotwendiges herzuschaffen?
    Die Vorstellung, dass es die A Waffe gab, dass Moskau evakuiert wurde, auf dass das Gros der Grande Armée dort, sich sicher fühlend, frei rumlatschte, um eine A Bombe mit Sprengpunkt hoch zu zünden, scheint mir kriegstechnisch genial – weil einfach und wirksam.

    Die Symptome, welche in den Aufzeichnungen des Leutnands beschrieben sind, sind Symptome von atomarer Verstrahlung, wenn mich nicht alles täuscht.

    Aber eben. Was Lücki aufwirft, das ist nicht nur die Frage nach den „kleinen“ äh Verschiebungen in der offiziellen Geschichte (Deutsche vergasten Juden in LkWs, in der Tat vergasten Juden liebe Feinde auf diese Art in Russland), sondern auch die grosse Frage, welche wir hier neulich aufgeworfen haben:
    Könnte es sein, dass die Geschichtsschreibung vor 1750 die abslolute gigageske Lüge ist, dass Vieles Ueberlieferte zwar real Geschehenes antönt, dass aber alles in der Sache und in den Jahreszahlen kompeletto verbogen ist?

    Um laut weiterzudenken, und ich hoffe, dass auch wenigstens ein Leser, mit mir kommt:
    Könnte es sein, dass die offizielle Geschichte (Rütlischwur 1291 zum Beispiel) eine gültige Realität ist, dass es aber andere, auch gültige, nein, „stärker gültige“ Realitäten gleichermassen auch gibt? Wie wäre es mit Krümmung der Zeit? Von Krümmung des Raumes ist schon lange die Rede, obschon sich ein Normalhirni wie ich es habe nix darunter vorstellen kann. Krümmung der Zeit. Gefällt mir.
    Jeder Alte sagt, dass die Zeit schneller gehe als früher, da er jung war. Was soll so ein Blödsinn? Der Tag hat 24 Stunden, oder etwa nicht? Und es ist real, weil so erlebt. Alles, was wir erleben, ist real, auch ein Hologramm. Ist eben ein Hologramm, ein Reales.

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  15. Jesuit sagt:

    Warum sollte die Geschichtsschreibung lügen in Bezug auf die „verbrannte Erde“. Wie gesagt, führte Napoleon für seine Armee die Regel der Versorgung aus erobertem Gebiet ein. Dies diente der Reduktion seines Versorgungstrosses, welcher aus seiner Sicht die vormarschierenden Truppen nur verlangsamte. Nicht vergessen das Napoleons Stärke seine Beweglichkeit war.
    Da dies dem Feind mittlerweile bekannt war, nahm er der Grande Armee diese Möglichkeit der Versorgung durch die Taktik der verbrannten Erde. Das ist logisch und effektiv.
    Es entspricht nicht unbedingt der gängigen Geschichstschreibung, denn die besagt eher die Vernichtung des Landes durch die marodierenden Truppen Napoleons, anstatt durch die Russen selber aus taktischer Notwendigkeit.
    Ich rede auch nur von der Grande Armee die dies betraf. Die Russen waren besser versorgt und das genau erlaubte ihnen ihren Gegner von allen Seiten aus der Herde herauszuschiessen.

    Eine der grundsetzlichen Geschichtslügen ist für mich die, daß es sich dabei um unsere selbstgemachte Geschichte handeln soll. Also um Katastrophen die von uns selber ausgelöst wurden, weil wir angeblich z.B. der Gier nach Macht verfallen. Dabei ist die Geschichte im Grunde eine einzige Abhandlung des Missbrauchs der Menschen für fremde Zwecke und somit ein Beleg unserer stetigen Vergewaltigung.

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  16. Jesuit sagt:

    Napoleon hat seine Männer aus den gleichen Gründen wie Hitler ins Verderben geführt, nämlich weil diese Herren die Vollstreckungsgehilfen unserer Feinde waren. Der Krieg ist ein absolut dreckiges Spiel, welcher von falschen Führen auf allen Seiten ausgelöst wird und einzig und allein der Vernichtung aller gegenteiligen Anlagen des Menschen dient.

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  17. luckyhans sagt:

    @ Jesu:
    Es entspricht unserer Konditionierung durch die Mächtigen, daß wir auch absolut Unmenschliches als „militärisch effektiv“ ansehen.
    Klar sind Kriege insgesamt unmenschlich, aber die Teilnehmer sind stets konkrete Menschen, und der einzelne Heerführer muß seine Befehle auch vor seinen Leuten verantworten – das ist nicht ganz einfach, weil er ja auf die Kooperation eines jeden einzelnen von Ihnen angewiesen ist – er kann ja nicht alle standrechtlich erschießen lassen.
    Und einen Krieg gegen das eigene Volk, was eine „Taktik“ (?) der Verbrannten Erde ja bedeutet, kann kein russischer Heerführer jemals führen… auch Stalin hat das nicht getan, trotz Evakuierung eines Großteils der Menschen in den Ural.

    Warum sollte uns die „Geschichtsschreibung“ das vorlügen?
    Warum lügt sie uns massenhaft Dinge vor?
    Wird wohl einige Gründe dafür geben… 😉

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  18. Vollidiot sagt:

    Luck

    meinst das ernst, daß Stalin kein „Krieg gegen das eigene Volk“ geführt hat?

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  19. @ Und auf dem Rückzug wurden dann Soldaten zu Kannibalen.

    Das ist doch mal wieder so ein unerträglicher Unsinn!!!

    Lediglich das Fleisch von bereits gestorbenen Menschen wurde verzehrt —

    Das ist doch etwas vollkomen ganz total anderes als Kannibalismus!

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  20. @ „Wie gesagt, führte Napoleon für seine Armee die Regel der Versorgung aus erobertem Gebiet ein. Dies diente der Reduktion seines Versorgungstrosses, welcher aus seiner Sicht die vormarschierenden Truppen nur verlangsamte. Nicht vergessen das Napoleons Stärke seine Beweglichkeit war.“

    Nun, das hatte Napoleon ja bei Sun Tsu im Buch die Kunst des Krieges gelesen: „Beweglichkeit plus Versorgung durch ein erobertes Gebiet, sind die Voraussetzungen, um überhaupt einen Krieg gewinnen zu können.“

    Aber vielleicht ahnte er nicht, dass dieses überaus bedeutende Werk von Sun Tsu den „Russen“ schon länger bekannt war, als dem ‚Westen‘ und so wurden die ’noch zu erobernden Gebiete‘ schon geräumt, so dass sich die Armee Napoleons so gut wie gar nicht vom dann eroberten Gebiet versorgen konnte. Aber Napoleon hat eben auch einen genauso wichtigen Rat von Sun Tsu ‚in den Wind geschrieben‘ – also außer Acht gelassen -, nämlich vor dem Feldzug sich über die klimatischen Verhältnisse Wissen zu verschaffen, damit nicht in Winterkleidung in ein heißes Klimagebiet und nicht mit Sommerbekleidung in ein bitterkaltes Kilimagebiet einmarschiert werde.

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  21. Vollidiot sagt:

    Jauhu

    Die bestanden doch nur aus Haut, Flexen und Knochen.
    Warst Du dabei?
    Haben die wirklich solange gewartet bis die Leich steifgefroren (totenstarr) war?
    Oder nur umgefallen war.

    Robinsonartig wars natürlich nicht, schächten, ausnehmen und so.

    Entschuldige meine nicht präzise Ausdrucksweise.

    Ich frage mich immer, warum er (Napi) nicht konsequent die Idee der Landung in GB verfolgt hat.
    Damit Du Dich nicht so unerträglich erregen mußt: England, net GB.

    Da sich die Geschichte später wiederholt, stellt sich die Frage: wer steckt hinter so einem Unsinn.

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  22. Warum sollte er einen Verbündeten (England) “überfallen“ und dann dort landen. Auch so ne Napies machen bloß, was ihnen geheißen wird …

    … und echt: da rede ich Tag und Nacht vom KULT des TODES mit seinen knapp zwei Milliarden Mitgliedern und 23 Kirchen, 33 Orden, 212 Kardinälen, >6.000 Bischöfen, >40.000 Diakonen, >70.000 Mönchen, >430.000 Tschandalas, >750.000 Nonnen, >1,2 Millionen Angestellten, >3 Millionen Blockwarten, 100-Tausenden von Unternehmen, Eigentümerin aller westlichen Kapitalgesellschaften: „der Hure Babylon“, die mit den Herrschern der Welt ihr Bett teilt und der die Magnaten der Welt ihren ‚Reichtum‘ verdanken … unfassbar: Die Geschichtsbücher sind voll davon, was im letzten Buch der Bibel über dieses System des Todes aussagt. … und soll sich mal keiner täuschen lassen: Alle anderen, sogenannten ‚protestantischen‘ Kirchen, sind eine Gründung Roms, was die Reformatoren uns da auch für ein Schauspiel geliefert haben … Ach ja: Bitte das sollte nicht mit der „Ostkirche“ verwechselt werden: schon „theologisch“ bekommt die keiner unter einen Hut!

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  23. luckyhans sagt:

    zu Vollidiot 12/07/2016 um 13:52
    „Stalin kein „Krieg gegen das eigene Volk“ geführt hat“ –
    natürlich nicht – was sollte er davon gehabt haben?
    Nein, jetzt bitte nicht mit dem „üblichen“ Quatsch vom psychopathischen Diktator kommen, das war er mit Sicherheit nicht. Ein psychopathischer Diktator handelt nicht so wie er. Man schaue sich allein den Wiederaufbau nach 1945 genauer an…

    Und warum wurde er vergiftet? (das ist inzwischen in Rußland dokumentarisch belegte Tatsache)
    Wir werden noch sehr viele historische Tatsachen neu und anders betrachten, wenn wir die wahren Verhältnisse und nicht die Lügenpropaganda der jeweiligen „Sieger der Geschichte“ anschauen lernen.

    Jetzt sag ich noch: Stalin war meiner Überzeugung einer der ganz wenigen tatsächlich überzeugten Kommunisten, die ihre Ideale auch gelebt haben.
    Sein „Nachlaß“ bestand aus drei Uniformen und etwas Unterwäsche. Nach 30 Jahren „Alleinherrschaft“ in einem der reichsten Länder der Welt.
    Allein dies sollte jedem zu denken geben…

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  24. … wenn ich mir so die alten angeblich “rein religigiösen Schriften“ anschaue:

    Atomwaffen gab es wohl schon vor 3.000 bis 4.000 Jahren und die “neusten“ Ausgrabungen in China erinnern einen an Flugmaschinen eines SF-Romans, bzw. Films …

    … aber was können Säuger wie wir schon wirklich wissen?

    Von den Menschenhaltern arm und von den Religionen blöde gehalten … 😉

    Eine schöne Woche!
    wünscht euch Georg

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  25. thom ram sagt:

    Uhu,

    möcht nur mal kurz rübergrüssen. Eine schöne Woche wünsch ich dir auch.

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  26. Vollidiot sagt:

    Luck

    Stalin und Lenin und Jelzin verfolgten den Plan der Hintergründigen, so wie andere Leute in Deutschland – jeder Russe und jeder Deutsche weniger ist gut.
    Daß Lenin und Stalin in den letzten Jahren nicht mehr so funktionierten wie sie sollten, brachte ihnen den „rechtzeitigen Tod“.
    In der Stadt der „lebenden Mumien“ wird schon ein bestimmter Geist gepflegt.

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  27. Luckyhans sagt:

    zu Volli um 15:09
    Mein Guter,
    wir wollten uns bitte nicht auf das Niveau der Kopfgesteuerten begeben, welche nicht in der Lage sind zu differenzieren.
    Auch wenn manches so scheint, ist nicht gesichert, daß es auch so war.
    Zu Lehn-ihn d’accord, den Stahligen halte ich für eine Ausnahmeerscheinung… 😉
    Und Jelzmann ist unterste Schublade – kein Vergleich zu den eben genannten Geistern.

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  28. Vollidiot sagt:

    Luck

    das Beseitigen von Russen ist elementarer Wunsch, wie es gemacht wird ist eher unwichtig.
    Man kann es heimlich, offen, brutal, elegant machen.
    Und, bitte nicht auf das Cluster von Jüdischem hinweisen, das dort wirkte und wirkt.
    Das Thema Russen/Deutsche beseitigen ist von höheren Interesse.
    Es spricht nur unterschiedlich an – so ja auch bei Resistance-Gruppen.
    Jelzalkogas war ein Mensch ohne eigene Ideen.
    Die anderen 2 hatten schon.
    Nur haben beide in sozialistischem Geist das Individuum mißachtet – das stört mich, als bekennenden Anarchisten, grundsätzlich.
    Und mit dem Leben von Mumien als Arbeitsprogramm an Menschen halte ich mit aus diesem Grund für verwerflich.

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  29. luckyhans sagt:

    zu Volli um 21:38
    „Nur haben beide in sozialistischem Geist das Individuum mißachtet “ –
    mag sein, muß aber nicht. Auf jeden fall darf man die Motivationen dafür nicht „vereinheitlichen“ – sie waren durchaus verschieden.
    Und für den Stahligen ein zeitweiliges notwendiges Übel. Man achte nur mal darauf, wie er – trotz Kriegszerstörungen und Atomwettlauf – von 1946 bis zu seiner Ermordung für den Wohlstand des einfachen Volkes gesorgt hat.

    Und, mein lieber Anarchist: auch du wirst dich und deine Bestrebungen oft den Interessen der Gemeinschaft unterordnen lernen… 😉

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  30. Vollidiot sagt:

    Luck

    Sag ich doch (mit Paulus).
    Jeder bringt sein Bestes für die Gemeinschaft.

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  31. luckyhans sagt:

    zu Volli um 22:09
    „Jeder bringt sein Bestes für die Gemeinschaft.“ –
    Richtig.
    Es gibt dennoch einen kleinen, feinen Schiedunter: Die Gemeinschaft kann auch ohne jeden Einzelnen existieren, aber nicht der Einzelne ohne jede Gemeinschaft.
    Klar, je stärker die Individualitäten in der Gemeinschaft, desto stärker ist die Gemeinschaft als Ganzes.
    Aber sich selbst auf Kosten der Gemeinschaft „individuell verwirklichen“ – das funktioniert nicht wirklich.
    Das Individuelle zeigt seinen Wert erst im Dienst für die Gemeinschaft… 😉

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