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Das Antike Ägypten-5

Wer sich durch die ersten Teile unserer slawisch-arischen Geschichte des Antiken Ägyptens hindurchgearbeitet hat, den wird wohl nur noch weniges verwundern können.
Wir wollen euch aber nichts vorenthalten, und so folgt nun der Rest der Geschichte.
©
für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2. Juni 2017
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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts (Fortsetzung, Teil 1 hier)

Das Rätsel der „Pyramidentexte“ ist bis heute nicht vollständig gelöst: darinnen werden die Forscher mit etwas konfrontiert, das sehr schwierig zu interpretieren ist. Und auch die Entdeckung selbst war, anders kann man kaum sagen, mystisch.
Im Winter 1879 hörte Professor Gaston Maspero auf einem Kairoer Basar so nebenbei davon, daß es im Inneren der Sakkara-Pyramiden einen Raum gibt, dessen Wände mit hieroglyphischen Aufschriften bedeckt sind.
Die Karriere dieses in seinen Kreisen geachteten Forschers hing davon ab, ob er diesen Gerüchten glaubt oder nicht. Zur Ehre Masperos ist zu sagen, daß er die Annahme traf: wenn niemandes Interessen davon berührt seien, dann sind diese Gerüchte eher der Wahrheit ähnlich.
Durch Befragung mehrerer Händler klärte er, daß die hieroglyphischen Aufschriften ein Beduin unbestimmten Alters gesehen habe. Am Abend erschein dem Beduinen ein an der Basis der Pyramide stehender Wüstenfuchs, welcher – und da war er bereit, auf das Wertvollste, was er hatte, zu schwören – ihm zulächelte!
Dieser Nomade nahm dieses Lächeln als ein gutes Zeichen und näherte sich der Pyramide. Direkt an deren Basis sah er eine breite Höhle. Diese Höhle brachte ihn in einen kurzen Korridor der Pyramide. Er erhob eine Fackel, zündete diese an und sah, daß die Wände mit Hieroglyphen bedeckt sind, die goldig glänzten. Maspero brauchte, nachdem er das gehört hatte, nur noch die Pyramide mit der Höhle an der Basis zu suchen

Mit den phonetischen Bedeutungen der Hieroglyphen könnt ihr euch auf dem Bild bekanntmachen (siehe S. 72-76 in Koparew E.A. „Drejnye slawjanskie Pismennosti“ (= „Alte slawische Schriften“), Moskau, Avtorskaja kniga, 2013 – http://koparev.livejournal.com/35993.html ).

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Bild 3. Mameluk-Katafraktarier

Es ist bekannt, daß die letzte Stufe in der Entwicklung der ägyptischen Sprache die koptische Sprache der christianisierten Bevölkerung Ägyptens ist… Im 17. Jahrhundert wurde sie durch die arabische Sprache verdrängt.“ [Абд ар-Рахмана ал-Джабарти «Египет в канун экспедиции Наполеона (Удивительная история прошлого в жизнеописаниях и хронике событий)». Том 2 (1776—1798 гг.). Перевод с арабского. Москва, Главная редакция восточной литературы, 1974. – С. 464]
(Abd ar-Rachman al-Djabarti „Ägypten am Vorabend der Expedition Napoleons (die wundersame Geschichte der Vergangenheit in Lebensbeschreibungen und Ereignischronik)“ Band 2 (1776-1798). Übersetzung aus dem Arabischen. Moskau, Hauptredaktion östlicher Literatur, 1974. S. 464)

Auf diese Weise war die ägyptische Sprache die Umgangssprache der christlichen Bevölkerung Ägyptens bis zum 17.-18. Jahrhundert u.Z.! Die Bevölkerung sprach in der koptischen Sprache. Und was was diese nun?

Marco Foscarino (16. Jahrh.) schrieb in seinen „Berichten“: Die Moskowiter sprechen und schreiben in Slawischer Sprache (in lingua Schiavona), wie die Dolmatiner, Tschechen (Bohemi), Polen und Litauer. Es wird übermittelt, daß diese Sprache sehr verbreitet ist: sie ist heute gut bekannt in Konstantinopol am Hofe des Sultans, und sogar in Ägypten beim Sultan Babyloniens (il Soldano di Babilonia), man kann sie gewöhnlich von den Lippen der Mamelucken (Mamelucchi) hören.“ (siehe Bild 3) [Марко Фоскарино. Донесение о Московии // Донесение о Московии второй половины 16 века / Перевод В. И. Огородникова. – М., Императорское общество истории и древностей Российских, 1913] (Marco Foscarino. Bericht über Moskowien // Bericht über Moskowien der Zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts / Übersetzung W.I. Ogorodnikow, Moskau, Imperatorische Gesellschaft für Geschichte und Altertum der Russen, 1913)

So zeugt der „Bericht“ Foscarinos davon, daß die Mamelucken Ägyptens Slawen waren, die ihre Muttersprache nicht vergessen hatten. Spricht das nicht auch dafür, daß die Mamelucken und Kopten dieselbe Sprache sprachen, und also auch Vertreter EINES Volkes waren?
Nur daß die Mamelucken der militärische Stand waren, und die Kopten die Untertanen des Sultans, welche Steuern zahlten. Die Mamelucken waren, wie auch die Kopten, Christen, wovon, wie schon früher gezeigt (im Teil 1),
Martin Baumgarten bezeugt:
„Jetzt bestehen diese Mamelucken aus christlichen Flüchtlingen, die ihre neugeborenen Säuglinge taufen.“ (siehe Bild 2)
[Баумгартен, Мартин фон (1473-1535). Посетитель и описатель святых мест, в трех частях света состоящих, или Путешествие Мартына Баумгартена, Немецкой империи дворянина и кавалера, в Египет, Аравию, Палестину и Сирию, и возвращение оттуда в Германию, содержащее в себе, описание сих стран, многих островов, городов, селений и храмов, по их положению, естественным качествам и свойствам, с пользой и приятностию сообщенное свету в трех книгах / На российский язык переведено и для пользы общества издано коллежским советником
Васильем Рубаном. — СПб.: Тип. Корпуса чужестран. единоверцов, 1794. — C. 102 ]
(Baumgarten, Martin von, (1473-1535). Der Besucher und Beschreiber heiliger Stätten, in drei Teilen der Welt stehend, oder Reise des Martin Baumgarten, Höfling und Kavalier des deutschen Reiches, nach Ägypten, Arabien, Palästina und Syrien, und Rückkehr von dort nach Deutschland, beinhaltend die Beschreibung dieser Länder, vieler Inseln, Städte, Siedlungen und Tempel, nach ihrer Lage, den natürlichen Qualitäten und Eigenschaften, zum Nutzen und Angenehm mitgeteilt der Welt in drei Büchern / In die russische Sprache übersetzt und zum Nutzen der Gesellschaft herausgegeben vom Kollegialrat Wassil Ruban. Sant Petersburg. Verlag des Korps fremdländ. Glaubensgenossen, 1794. S. 102)

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Bild 4.

Weiter teilt M. Baumgarten mit, daß die Mamelucken auf den Fersen das Zeichen des Kreuzes einbrannten. Hier, scheint es, trickst er. Es ist so, daß in Ägypten unter den Kopten bis heute die Tradition verbreitet ist, anstelle eines umgehängten Kreuzes eine Kreuz-Tätowierung auf dem Körper zu tragen. Offenbar haben die „altägyptischen“ Christen anstelle ein Kreuz zu tragen, dieses auf der Haut eingestochen. Und in früheren Zeiten, das ist durchaus möglich, wurde das eingebrannt, um die Abbildung des Kreuzes das ganze Leben zu tragen.
Dafür, daß die Mamelucken Christen waren, spricht die
riesige Anzahl christlicher Symbolik, die auf altägyptischen Denkmälern nachweisbar ist. Davon spricht auch die Nutzung der altägyptischen Tempel durch die ägyptischen Christen-Kopten als christliche Kirchen und Kapellen. Wobei bekannt ist, daß die Kopten nicht die hieroglyphischen Aufschriften in den „altägyptischen“ Tempeln angebracht haben.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Wie sich zeigt, haben noch im 16. Jahrhundert die Mamelucken und Kopten die Körper ihrer Dahingegangenen einbalsamiert (siehe Bild 5) [siehe M. Baumgarten, o.g. Werk, S. 45].
(da wird man doch irgendwie aufmerksam darauf, daß im Zuge des sog. Arabischen Frühlings gerade die ägyptischen christlichen Kopten besonders zum Ziel ethnischer Säuberungen gemacht werden, oder? die Vernichtung der tatsächlichen Geschichte durch Vernichtung der wichtige Traditionen tragenden Völker… nicht nur ein EUropa, sondern weltweit… klar, alles nur „Zufall“ – d.Ü.)

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Bild 5.

Vielleicht waren die Mamelucken keine Slawen, sondern Türken?
Es ist so, daß es im Mittelalter und auch zu Beginn der Neuzeit durchaus schwierig war, die einen von den anderen zu unterscheiden. So kannten die Terer Kosaken, die in Staatsakten des Russischen Imperiums (RI) „Grusinier“ genannt werden, nicht nur wunderbar die russische Sprache, sondern auch die türkische Sprache, d.h. sie hatten zwei Muttersprachen, was zu damaliger Zeit nichts außergewöhnliches war.
(was auch heute noch der Fall ist: so kommen mir öfter als Dolmetsch-Kunden für die russische Sprache Griechen unter, die aus Grusinien/Georgien stammen; sie sprechen völlig frei griechisch, georgisch, russisch und türkisch – von den letzten beiden konnte ich mich selbst in praxi überzeugen; das Russische sprechen sie zwar mit Akzent, aber ganz natürlich, wie eine Muttersprache, auch wenn bestimmte z.B. juristische „Fachbegriffe“ ihnen nicht so geläufig sind – d.Ü.)
Zum Beispiel stellt der Offizier des RI
Sergej Pleschtschejew, der Ägypten im 18. Jahrh. besuchte, fest, daß auf Bitten des Sülfigar-Bei, eines ägyptischen Würdenträgers, ein gewisser „Grusinier“ Ossip Paramonow (was nun ein typisch russischer Name ist und kein „grusinischer“ – d.Ü.), der die russischen Diplomaten bewachte, ständig „türkische Lieder“ sang, womit er das Gehör des genannten Beis erfreute… [Плещеев С. Дневныя записки путешествия из Архипелагского, России принадлежащая острова Пароса въ Сирию и к достопамятным местам, в пределах Иерусалима находящимся, с краткою историею Алибеевых завоеваний Российскаго Флота Лейтенанта Сергея Плещеева в исходе 1772 лета. — СПб., 1773. — C. 7.]
(Pleschtschejew S. „Tagesbuchnotizen der Reise aus dem Archipel der zu Rußland gehörenden Insel Paros in Syrien und zu Sehenswürdigkeits-Orten bei Jerusalem befindlich, mit einer kurzen Geschichte der Alibejewer Eroberungen der Russischen Flotte des Leutnants Sergej Pleschtschejew im Ausgang des Sommers 1772, Sankt Petersburg, 1773, S. 7)
Eher konnten die Mamelucken (und auchdie Kopten) sowohl die russische als auch die tatarische Sprache, welche beide für sie Muttersprachen waren.

Im mameluckischen Ägypten war ein Pelzmantel ein Symbol einer hohen Stellung nicht nur unter der zivilen Bevölkerung, sondern auch bei geistlichen Personen:
„Der Scheich Hassan al-Chafrawi wurde durch den Mufti der Schafiiten abgesetzt und von seinen Pflichten entbunden… an seiner Stelle wurde der Scheich Achmad ibn Jusuf al-Chalifi eingesetzt, indem er den Ehrenpelzmantel umgehängt bekam.“ (natürlich ein Zobel-Pelz – d.Autor) [Абд ар-Рахмана ал-Джабарти «Египет в канун экспедиции Наполеона (Удивительная история прошлого в жизнеописаниях и хронике событий)». Том 2 (1776—1798 гг.). Перевод с арабского. Москва, Главная редакция восточной литературы, 1974.- С. 50]
(Abd ar-Rachman al-Jabarti „Ägypten am Vorabend der Expedition Napoleons (die wundersame Geschichte der Vergangenheit in Lebensbeschreibungen und Ereignischronik)“ Band 2 (1776-1798). Übersetzung aus dem Arabischen. Moskau, Hauptredaktion östlicher Literatur, 1974. S. 50)
Aber wie wir wissen, kommt der Zobel in der Levante nicht vor. Zobelpelze sind gut bekannt in der Ruß. Hier wurde er im Einzelnen benutzt als Symbol der Macht und der hohen Herkunft. So wurden zum Beispiel mit Zobelpelzen die Kopfbedeckungen der russischen Zaren geschmückt. So sehen wir, daß nicht nur die russischen Zaren in Zobelpelzen wandelten, sondern
auch die ägyptischen Mamelucken.
So müssen wir zu der Schlußfolgerung von der russischen Abstammung der Mamelucken kommen. Offenbar gehörten sie ein und derselben herrschenden Klasse eines einheitlichen Staates an, der in Eurasien und Afrika gelegen war. Oder meint ihr, daß die Sklaven, die auf dem Sklavenmarkt gekauft wurden, wie uns die Pseudohistoriker überreden wollen, die stabile Gewohnheit hatten, sich
in Zobelpelze zu kleiden wie die russischen Fürsten? Deren „Sklaven-Situation“ wäre sehr verlockend, wenn man dabei Zobelpelze tragen kann.
Selbstverständlich waren die Mamelucken keine Sklaven im üblichen Sinne des Wortes, weil sie nur dem Sultan Babylons ergeben waren (jetzt liegt anstelle Babylons Kairo), dem Statthalter des Imperators in Ägypten.

Die ägyptischen Pyramiden sind aus Erde gemacht und mit einer dünnen Schichte von aus geopolimerem Beton gegossenen Blöcken umgeben. Innerhlab der Pyramiden sehen die Touristen ein paar Kammern, einige Durchgänge, Schächte, aber was sich außerhalb dieser Kammern befindet, weiß keiner genau.
Nicht nur daß die Pyramiden Ägyptens auf natürlichen Hügeln gebaut sind. Auf diese Hügel wurde Erde aufgeschüttet, entsprechend planiert und dann mit gegossenen Blöcken rundum belegt.
Die Pyramiden Chinas sind auch auf der Basis von natürlichen Erhebungen erschaffen. Mit Betonblöcken brauchten sie nicht belegt werden.
Die chinesischen und ägyptischen Pyramiden erinnern sehr stark an die skythischen Hügelgräber.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Oft ist zu sehen, daß Pyramiden in heutiger Zeit mit Blöcken belegt werden, um deren Zerstörung zu verhindern. Bald werden alle Pyramiden mit modernen Platten verkleidet werden, und den Touristen wird man sagen, daß es so schon seit Jahrtausenden gewesen sei – schon immer.
Und natürlich werden die das glauben, denn niemand mag sich gern als betrogen fühlen. Aber es muß sich keiner betrogen fühlen, denn die Skythen waren ja Slawen. So haben die Griechen die Slawen bis ins 15. Jahrhundert hinein genannt!

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Rüstungen des Mamelucken. Aber das sind doch katafraktarische Rüstungen!

Quelle: Источник
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Bonusvideos für Russisch-Könner:
Новая находка в Египте. Пирамиды построили славяне – Neue Funde in Ägypten. Die Pyramiden haben Slawen gebaut – https://www.youtube.com/watch?v=17xJ9Mno74E

Русь запредельная- Индия и Египет тоже РУСЬ – Ruß unbegrenzt – Indien und Ägypten sind auch Ruß – https://www.youtube.com/watch?v=7woMfa78DuI

Quelle: http://webnovosti.info/news/5175/
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Ja, starker Toback, nicht wahr? Da werden so manche heutige Aktivitäten Rußlands in Syrien und Ägypten verständlicher, oder?
Gut, man muß nicht alles in allen Details glauben. Gern kann man auch selbst ein wenig nachforschen in den Bibliotheken und Sammlungen, die nach und nach digitalisiert werden und somit nicht nur wenigen professoralen Forschern zur Verfügung stehen, sondern über das Weltnetz der Allgemeinheit.
Und davon gibt es inzwischen einige…

Auf jeden Fall ist es inzwischen ein Leichtes, sich davon zu überzeugen, daß die „offizielle“ Geschichte vorn und hinten nicht stimmt, ja – nicht stimmen kann.
Und wenn schon mal mit Lügen begonnen wurde, dann ist es schwer, wieder davon zu lassen – das kennt jeder aus eigener Kindheits-Erfahrung.

Wenn wir mal von der vordergründig-“slawischen“ Interpretation absehen, kommen wir zu dem Ergebnis, daß – egal wie wir das Reich nun nennen wollen – es einen großen Staat gegeben haben muß, der von Schweden bis Ägypten, vom Nordpol bis China, von Alaska bis Südamerika (?) den größten Teil der Welt erfaßt haben muß.
Sehr wahrscheinlich auch weitere „untergegangene“ (vernichtete) Kontinente, wie Atlantis, Hyperboräa, Mu usw.

Wir kommen zu dem Schluß, daß dieser Planet ursprünglich von einer einheitlichen Weißen Hochkultur belebt war, mit einer natürlichen, herrschaftsfreien Lebensweise.
Denn echte Kultur entsteht nur, wenn Menschen frei von Ausbeutung und Unterdrückung ihren schöpferischen Neigungen nachgehen können.
Und solche Menschen lassen sich nicht in irgendwelche „herrschaftlichen“ Strukturen hineinzwängen…

In dieser freien Hochkultur wurden alle uns heute bekannten (und auch nicht mehr bekannten) kulturellen Errungenschaften der Menschheit geschaffen. Zeugnis davon geben die sog. Artefakte (bitte als Suchwort bei derDuröhre eingeben, die Vorträge anschauen und staunen…) und Bauten in aller Welt, die bis heute „unerklärlich“ sind.

Diese freie Hochkultur wurde mehrfach auf brutalste Weise mit den schlimmsten Waffen angegriffen: Erdbeben-, Zunami-, Wetterwaffen; Atom- und Wasserstoffbomben und energetische Plasmoide; es wurden ganze Kontinente versenkt, ganze Völker ausgerottet, ganze Landstriche verwüstet (im Wortsinne).

Und solange nicht zu den gemeinsten, hinterhältigsten Waffen der psychologischen Beeinflussung gegriffen wurde, war diese Hochkultur unbesiegbar.
Erst mit der Zerstörung der geistigen Grundlagen dieser Kultur ist es gelungen, eine irrsinnige Ausbeuter-Gesellenschaft auf diesem Planeten an die Macht zu bringen.

Aber da unrecht Gut nicht gedeihen kann, weil es nur zerstören, aber nichts Langlebiges aufbauen kann, trägt es den Keim der Zerstörung in seinem ureigenen Aufbau in sich.
Und so kommt es ganz gesetzmäßig, wie es kommen muß: die alte Unordnung zerstört sich selbst, und die Menschen werden um eine weitere Erfahrung reicher sein.

Und weil in der Natur nichts wirklich verloren gehen kann, werden sich die Menschen auch künftig – egal wie wenige den Endkampf, die Agonie der Unterdrückungsmacht, überstehen – auf jeden Fall wieder ihrer Wurzeln erinnern können und, wenn sie wollen, eine neue, wahrhaft menschliche Gemeinschaft aufbauen.

Ob diese eine technologisch orientierte sein wird, wage ich zu bezweifeln.
Denn alle Technologie, das hat die bisherige Entwicklung gezeigt und zeigt es weiterhin, kann immer nur ein Surrogat, einen schlechten Ersatz für das geben, was von Natur aus schon lange im Menschen als natürliche Fähigkeit vorhanden war, bevor man es künstlich unterdrückte.
Telepathie ist stärker und natürlich – da kommt keine Mobil- oder Funktelefonie mit, vor allem nicht in den Auswirkungen auf Mensch und Natur – wir werden es (vielleicht sogar in diesem Leben?) noch erleben…
LH


3 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. […] angewendet wurde. Und vielleicht ja auch schon im „Alten Ägypten“ – siehe auch hier. […]

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