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Zeugen alter Zivilisationen

Nach den beiden teilweise etwas bezweifelten Beiträgen über die Steine an der nordamerikanischen Küste nun ein weiterer Denkstupser, der auf mögliche Spuren einer der fünf (?) aufeinanderfolgenden Hochzivilisationen der wahren Menschheitsgeschichte hinweist.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 4. Juni 2017
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VSA: die Reste einer alten antiken Megapolis einer Hochzivilisation

31. Mai 2017

Wie versprochen: nun mit Hilfe von Google Earth zeige ich euch, wie frech und zynisch die Amis sind. Und zwar mit den Resten einer antiken Megapolis an der Stelle einer neuen.

Der Staat Florida in Nordamerika hat eine hinreichend angefüllte Geschichte. Nicht nur mit den ständig wechselnden Kolonialmächten, und während deren Kriegen.
Er war gleichfalls die letzte Zuflucht der „5 zivilisierten Stämme“ der Indianer, wonach deren vollständiger Untergang erfolgte, während der Expansion des Kontinents.

Und der Staat hat auf Seiten der Konföderation (des Südens) Krieg geführt, und wie wir wissen, gab es dazu viele Fragen: wer hat da mit wem und wofür gekämpft.
Weiter folgen viele Fotos.

Der moderne Staat ist nicht schlechter dran als Venedig, und an vielen Stellen deutlich im Vorteil. Das ist einfach ein Land der Kanäle, die von nirgendwoher überallhin führen. Das sind dort Tausende Kilometer. Neue, alte, große und kleine.

Mein erster Gedanke war: wozu soviele?
Bis ich begriffen habe, daß dies die Infrastruktur einer – sagen wir – späteren Vor-Epoche sein könnte.
Und zwar deshalb:

1.

2. Koordinaten 26°51′13.3″ N – 81°57′30.1″ W

3.

4.

5. Das ist überhaupt schick. 26°58‘5.11″ N – 82°22‘41.78″ W

Da bleiben wir mal ein wenig. Für eine erste Vorstellung ist das, denke ich, ausreichend.
Man könnte noch weiter suchen, für die Bestätigung der Theorie von der antiken Megapolis.

Ich denke auch an die Spuren der Kriege. Unsere geliebten kreisrunden Seen.

1.1 Was unterschiedet die von den Tscheljabinsker Seen?

1.2. auf 29°57‘45.34″ N – 81°58‘58.88″ W

Und nun das leckerste. Warum ich meine, daß die Amis die alte Infrastruktur wiederhergestellt haben und die eigene draufgesetzt.
Wie in Australien, wo man als „Anregung“ die geraden Linien genommen hat, welche den ganzen Kontinent durchziehen.

2.1 So sieht eine moderne Wohnsiedlung aus (26°50′26.9″ N – 81°59′19.1″ W )

2.2. (26°50′58.6″ N – 82°02′28.9″ W)

2.2.1. Obwohl, so ist die Ähnlichkeit besser zu sehen – Neues und Altes (26°50′58.6″ N – 82°02′28.9″ W)

2.3. Oder hier die Reste des Alten vor dem Hintergrund des Neuen. (26°54′17.4″ N – 82°03′27.6″ W)

2.4. Oder dies

2.5. Welches sich offenbar in sowas verwandelt. Damit es nicht verlorengeht. (26°51′39.8″ N – 82°13′20.3″ W )

2.6. Und dieses hier beeindruckt durch seine Abmessungen. (26°51′53.3″ N – 82°16′24.8″ W )

Seht ihr den aufgerissenen Kreis. Schauen wir uns den Riß mal an.
2.7.( 26°51′53.3″ N – 82°16′24.8″ W )

Seht ihr? Das war mal ein riesiger geschlossener Kreis, mit einem Durchmesser von 5 km. Jetzt sind davon nur noch Reste da, die beim Bau genutzt wurden, und zwar ohne viel zu verändern. Das heißt, früher war es, wie ich denke, genauso.

Unten die Reste ebensolcher Wohnviertel. Welche man noch nicht zugebaut hat. Und so gibt es dort eine Menge davon, ganz interessantes.
Aber ich denke, daß es ausreichend ist.

Übrigens, genau unter Wasser, zwischen Kuba und Philadelphia, hat man die „Kubanischen Pyramiden“ gefunden.

Meine Schlußfolgerung:
irgendwann hat man die Megalithen in New York gefunden, die mit Lastwagen antransportiert und entlang des Ufers aufgeschüttet wurden.
Ich dachte, wie können die Bürger das nicht bemerken?

Jetzt habe ich kapiert. Hier sind ganze Megapolis‘ erbaut – auf den Flächen der Ruinen der alten, und keiner kriegt das mit.
Das sind halt so Steine, manche mit Zeichnungen.
So ein Unsinn, solcher.

http://peshkints.livejournal.com/4626.html
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Ja, ein wenig konfus, der Original-Kommentar – habe absichtlich nicht „reingequatscht“, um es nicht noch unübersichtlicher zu machen.
Auf jeden Fall enthält der Beitrag interessante Anregungen für eigene Recherchen.

Ich kann das immer nur wiederholen: macht euch selbst auf den Weg und sucht – beginnt dort, wo andere schon fündig geworden sind, und sucht selbst weiter.

Bis ihr euch davon überzeugt habt, daß das keine Spinnereien sind, sondern daß da tatsächlich „was dran“ ist.
Und dann laßt euch nicht wieder davon abbringen, daß da Erklärungen her müssen.

Bloß weil einer einen Doktoren- oder Professoren-Titel trägt, bedeutet das noch lange nicht, daß er schlauer ist als ihr.
Eher im Gegenteil: er steckt in den Dogmen „seiner“ Wissenschaft fest und kann daher bestimmte Dinge einfach nicht wahrnehmen – weil er sie nicht als wahr annehmen kann.
Da ist dann der unbefangene Betrachter – also du – im Vorteil… 😉

LH


2 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt mir

  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

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