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Archiv der Kategorie: SPIRITUELLES / WEISHEIT / RELIGION / OBEN WIE UNTEN

Der „Jude“ sei es / Armageddon / Goldenes Zeitalter

Karl Friedrich Vogt im Gespräch mit Wolfgang Eggert.

Hätte ich die Macht, ich würde dieses Gespräch als Zwangslektion all denen verschreiben, welche sagen, dass „die Juden“ oder „der Islam“ oder „die XY“ Ursache für alle Uebel seien. So einfach gestrickt läuft das Weltgeschick nicht.

Eine Weile lang denke ich während des Gespräches trotzdem: „Die Religionen“ sind es, sind Wurzel aller Uebel. Zu kurz gedacht. Jede Religion birgt für die Menschen die Möglichkeit in sich, sich zu entfalten oder sich zu fesseln, wobei ich meine, dass Fesselung im Islam, Freiheit und Glück im Buddhismus näher liegen.

Ein hochinteressanter, meinen Horizont erweiternder Austausch dieser zwei guten Männer. Danke!

thom ram, 05.06.05 NZ, Neues Zeitalter,

da Menschen weder Schuld zuweisen noch Religion brauchen.  (mehr …)

Weltkrieg? Ach nee…

Entgegen den vielzähligen Unken und „Warnern“, die alle nur Angstmacher sind, kommt nachfolgend ein weiterer aufmerksamer und erfahrener Beobachter der politischen Weltvorgänge zu Wort, der die These, daß ein Weltkrieg nicht kommen wird, auf seine Weise bestätigt.
Und daraus erwächst nicht nur Hoffnung, sondern Zuversicht…

Zumal dieser Herr für die Stammleser kein Unbekannter ist.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. Juni 2017
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Jakob Kedmi: „Die Welt hat kein Geld für den Krieg“

31.05.2017 – „Der Militär-Industrie-Kurier“, Moskau

Der April und der Mai waren überfüllt mit internationalen Ereignissen, die einen sonderbaren Nachgeschmack hinterließen.
In Moskau waren zu offiziellen Besuchen die Chefin der EU-Diplomatie Frederike Mogerini, danach der Generalsekretär des OSZE Lamberto Sanier. In Sotschi empfing Wladimir Putin Angela Merkel, und bald nach ihrer Abreise telefonierte er mit Donald Trump. Der Kampf gegen den Terrorismus und die Lage in Syrien wurden bei den Verhandlungen des Präsidenten Rußlands mit dem türkischen Kollegen Erdogan erörtert.

Auf Bitte des „MIK“ wird die internationale Lage vom ehemaligen Direktor des israelischen Geheimdienstes „Naativ“, Hn. Jakob Kedmi, analysiert.

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Antifa / Ueberfall / Vergewaltigung / Drei Schlaglichter / Eine Prognose

A) Drei Schlaglichter.

a) Antifa

Auffällig gut organisiert treten militante Antifamumien auf. Schon lange gehe ich davon aus, dass die Kapuzierten unter sich nur kleinflächig organisiert, dass ihre Aktionen logistisch und finanziell von äh grösseren Fischen gestützt sind.

Hier eine anal Yse, ausgehend von der Tatsache, dass der Sohn des Herrn SPD Ralf Stegner bei Antifa mitmacht. Dies allein sagt nichts. Auch Pfarrerstöchter vergnügen sich gelegentlich vor dem heiligen Ehebund, was nicht besagt, dass ihre Eltern damit einverstanden sind. Doch bohrt die Analyse tiefer als nur der Fall Papa Sohn Stegner.

Was heisst das? (mehr …)

Das Antike Ägypten-5

Wer sich durch die ersten Teile unserer slawisch-arischen Geschichte des Antiken Ägyptens hindurchgearbeitet hat, den wird wohl nur noch weniges verwundern können.
Wir wollen euch aber nichts vorenthalten, und so folgt nun der Rest der Geschichte.
©
für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2. Juni 2017
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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts (Fortsetzung, Teil 1 hier)

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Das Antike Ägypten-4

Man mag ja gern unterschiedlicher Meinung sein darüber, was uns über das Alte Ägypten so erzählt wird. Was den Bau der Pyramiden betrifft, so hatten wir hier schon eine alternative Variante betrachtet.

Nun soll es wieder um das Ganze gehen – die ägyptische Geschichte.
Denn daß die Menschheit im warmen Afrika entstanden sein soll, ist extrem fraglich:
warum sollte ein Menschen-Affe, wenn er dort von Natur aus das ganze Jahr über mit allem versorgt ist, zum Menschen evolutionieren?
Und weiter:
warum sollte er sich DANN in nördlichere Gegenden begeben, wo das Leben ungleich schwieriger ist, weil 6 – 8 Monate hintereinander nichts Eßbares wächst?

Probieren wir also mal eine andere Geschichts-Variante, vielleicht ist die ja glaubwürdiger…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. Mai 2017
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Vorbemerkung:
Wie schon mehrfach hier auf bb dargelegt, haben die „Slawen“, „Germanen“ und „Arier“ gemeinsame Wurzeln, in der „nordischen weißen Rasse“, einer naturnahen Hochkultur, die vom Nordpol-Kontinent Hyperboräa ausgehend, die Landmassen Asiens, Europas und Amerikas besiedelt hatte.

Dann kamen die Angriffe der reptiloiden Parasiten – es waren mindestens drei Wellen -, die zu einer vollständigen Umgestaltung des Angesichts des Planeten – klimatisch wie geologisch – führten…
Deshalb bitte im nachfolgenden Artikel bei „slawisch“ bitte stets auch „arisch“ lesen – wie auch im weiteren Text vermerkt.
LH

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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts

8. Mai 2017

Unsere Geschichte wird derart verzerrt, um die ganze Wahrheit über die großartige Vergangenheit der Slawen zu vernichten. Es werden Bücher umgeschrieben, es werden Bauwerke und Artefakte zerstört. Aber egal wie sehr sich die Parasiten auch anstrengen, es wird ihnen nicht gelingen, die ganze Wahrheit zu vernichten…

Die slawische Vergangenheit Ägyptens

Die Vergangenheit Ägyptens tritt aus dem Dunkel der Jahrhunderte hervor, beginnend mit dem 11.-12. Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Schriftliche Quellen teilen uns nichts davon mit, was davor war…
Leider waren die „alten“ Pharaonen Ägyptens nur mamelukische Khans und Atamane. Sie führten eine „Kosaken-Reiterei“ an. Lange Zeit gab es keine Sklaverei in Ägypten.
Die Mameluken-Krieger sahen etwa so aus:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Славянское прошлое древнего Египта

Image ID: 813906 Mamelike, Egypt, sixteenth century. (1859-1860)

Im Ägypten des 16. – 17. Jahrhunderts! Entn. bei G. Wolja.

Aber genauso waren auch die Kosaken Kleinrußlands und die Krieger von Iwan dem Bedrohlichen (meist absichtlich-fälschlich „Iwan der Schreckliche“ genannt, wobei die russische Wurzel „gros“ in erster Linie „bedrohen“ meint – d.Ü.) gekleidet!
Einfache Landbewohner sahen natürlich einfacher aus. Halten wir fest, daß die Mameluken im Jahre 1250 die Macht in Ägypten übernommen hatten, also zu jener Zeit, da die „tatarischen Khans“
(angeblich – d.Ü.) die halbe Welt unterjocht hatten.
Die
Mameluken-Kosaken regierten in Ägypten bis zum Jahre 1517, dann von 1517 bis 1585 wurde ihre Macht durch die Verwaltung der Machthaber in Istanbul (Grad) abgelöst.
Ab 1585 sind die Kosaken-Mameluken erneut in Ägypten an der Macht und zwar bis 1798,
als Napoleon in Ägypten einfiel.

Im Jahre 1811 werden die Mameluken-Kosaken unter der Führung der Engländer vernichtet, es wird eine (ethnische – d.Ü.) Säuberung des Landes von „überflüssiger Bevölkerung“ – den Slawen – durchgeführt.
Die Geschichte Ägyptens wurde maßlos verlängert, alles wird getan, um im Bewußtsein der Menschen die Erinnerung an die Kosaken in Ägypten auszulöschen.
Allerdings kann man heute noch Daten über Slawen in Ägypten aus einigen Quellen abschöpfen…

Georgios Pachymeres (griech. Γεώργιος Παχυμέρης, * 1242 in Nizäa — Ϯ ca. 1310 in Konstantinopel) – ein byzantinischer Philosoph, Historiker, Mathematiker, Schriftsteller und Kirchenbeamter, der bei Georgios Akropolitos studiert hatte und den Posten eines Erzprotektors im Patriarchischen Klerus bekleidete – schrieb davon, daß Ägypten eine Zeit lang von einem Skythen regiert wurde, d.h. von einem Slawen, der die Streitkräfte aus seinen Stammesgenossen zusammengestellt hatte:

„Den äthiopischen Sultan veranlaßte ein anderes Begehr, mit dem Zaren in Verhandlungen einzutreten. Dieser Sultan stammte von den Komanen (Kosaken – d. Autor) ab und hatte als ehemaliger Sklave einen löblichen Grund, sich mit seinen ehemaligen Verwandten zu verbünden.
Die Leute im Norden sind überhaupt unbedarft und kaum vernünftige Wesen: sie haben keine Regeln der Wortkunst, keine Naturwissenschaften, keine Kenntnisse, keine Urteilsfähigkeit, keine Wirtschaftlichkeit im Leben, keine Kunst und auch nichts anderes, wodurch sich die Menschen von den Sprachlosen unterscheiden; sie haben nur kriegerische Neigungen und sind zielstrebig, stets bereit zum Kampfe und stürzen sich darein, wenn sie nur einer reizt.
Ihre Beziehung zueinander ist recht verwegen und bacchantisch (die gewöhnliche Vorstellung der Westeuropäer über die Russen – d.Autor), und sie dienen Arien!

Deshalb schätzten die Äthiopier auch früher schon die Skythen hoch, wenn sie diese für Sklavendienste erwarben oder zur Nutzung als Krieger nahmen; nun befand sich die Macht (in Ägypten – d.Autor) selbst in den Händen des Skythen; so wurden die Skythen dort mit großer Freude aufgenommen und stellten die Hilfsstreitkräfte.
Aber wenn sie angeworben dorthin gelangen wollten, dann konnten sie das nur über die Meerenge des Euxinischen (Schwarzen – d.Ü.) Meeres; und das war ohne Einverständnis des Zaren (Basileus – d.Autor) schwer. Daher wurden nicht selten Botschafter mit Geschenken zum Zaren gesandt, damit die auf den Schiffen befindlichen in das Euxinische Meer einfahren durften, und die für viel Geld angeworbenen skythischen Burschen mit ihnen gemeinsam zurück nach Hause gelangen konnten. Und das wurde, wie wir wissen, oft getan: dorthin wurden dem Zaren Geschenke gesandt, und von hier eröffnete sich den Schiffern der Weg zum Sultan (Ägyptens – d.Autor). Das tat der Zar offensichtlich zum Nutzen der unserigen.

Tatsächlich war, zum Erhalt des Friedens, der Durchlaß der äthiopischen (mamelukischen – d.Autor) Schiffe nützlich: aber andererseits brachte eine solche Anordnung auch großem Schaden; weil bei den oftmaligen Umsiedlungen der Burschen vom Norden das aus ihnen bestehende äthiopische Heer im Verlaufe der Zeit den Kampfgeist der Äthiopier erhöhte; so daß sie, früher mit dem Erhalt der eigenen häuslichen Sicherheit zufriedengestellt, jetzt begannen, aus ihren Grenzen herauszutreten und mit Krieg in das Leben der Christen einzudringen.
Die Äthiopier, sich stützend auf die aus den Skythen bestehenden Streitmacht, verließen ihre Orte und machten das ganze Land sprichwörtlich zur Midiischen Beute bis dahin, da sie nach und nach (weil die Italiener mit ihnen nicht in Friedensverhandlungen eintraten, weil sie sich auch Feinde des ehrlichen Kreuzes nannten) auch sogar die größten Städte angriffen und dem Erdboden gleichmachten.

So liegen nun in Trümmern die ruhmreichen Antochien, darin Apamea; zerstört sind Thier und Berit; gleichfalls auch Sidon; und auf der anderen Seite stöhnt Laodizien; Tripolis auch und Ptolemaida, die großen Städte der Italiener, gelten als nicht mehr existent; und zerstört ist auch das wunderbare Damaskus, einst vormalige Grenzstadt des Römischen Imperiums zum Osten hin; und es blieb wahrlich nichts ganz, außer jenen Orten, die eine Abgabe an die Armenier zahlen.
Aber die vielzählige Bevölkerung aller dieser Städte ist über das ganze Land verstreut, außer jenen, die im Krieg oder unter quälenden Martern für ihr Nichteinverständnis, sich von ihrem Glauben loszusagen, gefallen waren.
Solch einen Nutzen, dank unserer Unvernunft, oder Böswilligkeit, unseren willkürlichen Strebungen und Wünschen, erhielt die Christenheit von den Äthiopiern.
Gleichzeitig hielten wir der Dreistigkeit der Tocharzen noch stand – nicht durch die Mannhaftigkeit der Krieger, sondern durch freundschaftliche, oder besser gesagt sklavische Abgaben, und sind mit ihnen in verwandtschaftliche Verbindung getreten und haben ihnen Geschenke gesandt, manchmal herausragende und großartige.

Solch eine war die zweite zeitliche Union, geschlossen zwischen den westlichen Tocharzen, welche unbekannt woher und mit riesigen Kräften die nördlichen Länder einnahmen, unter Führung ihres Anführers Nogaj.
Der Zar gab ihm seine zweite uneheliche Tochter zur Frau, mit Namen
Euphrosinia; wodurch es geschah, daß sie freundschaftlich das bekamen, was sie kaum mit den Mitteln des schwersten Krieges errungen hätten.“

(Byzantinische Historiker, übersetzt aus dem Griechischen bei der Sankt Petersburger geistlichen Akademie // Georgi Pachimer. DSie Geschichte von Michail und Andronike Paleologes in 13 Büchern. Band 1. Buch 3. Die Zarenherrschaft des Michail Paleologos (1255-1282) / Übersetzung unter Redaktion des Professors Karpow. – Sankt Peterburg.: Druckerei des Departments der Lehen, 1862. – S. 163-164. Aus den M-en des G. Wolja)

Pachimeris nennt die Einwohner Ägyptens Äthiopier, aber da Äthiopioen keinen Zugang zum Mittelmeer hatte, vermute ich, daß man unter Äthiopien Ägypten zu verstehen ist.
(alternativ könnte man spaßeshalber auch annehmen, daß es schon damals einen – vielleicht kleineren – „Suez-Kanal“ gegeben haben könnte, was die ganze Darlegung etwas anders anordnen würde; das darf jeder selbst mal anschaun – d.Ü.)
Die Bezeichnung der Krieger als Komanen-Reiter, Skythen und Arier läßt uns eindeutig bestimmen, daß die Rede
von Slawen ist.
Pachimeris benennt auch
die westlichen Tocharen als Slawen! Folglich gab es auch östliche Tocharen, die auf dem Territorium des heutigen West-China, des früheren Ujgurien, lebten.
Die östlichen Tocharen mußten eine slawische Sprache sprechen! L.L. Sawaszkiewicz schrieb, daß die Mameluken in Ägypten die Religion gewechselt hatten und ursprünglich Christen waren
(Leopold Léon Sawaszkiewicz . Le génie de l’Orient commenté par ses monuments monétaires. Etudes historiques numismatiques, politiques et critiques. – Bruxelles, A. Van Dale, 1846. – P. 166).

Martin Baumgarten (16. Jahrhundert) schrieb:
„Jetzt bestehen diese Mameluken alle aus christlichen Flüchtlingen, welche ihre geborenen Kleinkinder taufen. Und dies tun sie nicht aus Wohlgefallen oder der Liebe zum Christlichen Gesetz, sondern weil sie selbst einst getauft wortden waren. Deshalb kann auch keiner, weder Sarazene noch Jud oder sonstjemand Mameluke werden, wenn er nicht getauft wird.“
(M. Baumgarten, 1594, P. 102).
Weiter schreibt er auf derselben Seite als Begründung für die allgemeine Taufpflicht der Mameluken, solchen Unfug, daß ich das Zitat nicht fortgesetzt habe.
(eine sonderbare Herangehensweise, diese selektive Wahrnehmung dessen, was andere nach bestem Wissen aufgezeichnet haben – das soll wissenschaftlich sein? – d.Ü.)
Danach stellt Baumgarten fest:
„Also der größte Teil derer (Mameluken – d.Autor) besteht aus Volk verschiedener christlicher Besitzungen, wie: Albaner, Serben, Italiener, Spanier und einige Deutsche.“
Also waren die Mameluken keine Araber und keine Türken. Nach der Beschreibung des Pachimeris waren sie Slawen. Viellecht gab es unter den Mameluken auch kaukasische Stammesangehörige, da die Mameluken sich Tscherkessen nannten?

Im Jahre 1640 schrieb der Bürgermeister von Amsterdam Nicolaas Witsen im „Nördliches und östliches Tartarien“ über die Sitten, die im Kaukasus vor dem Einzug der Moskowiter herrschten:
„Die Tscherkessen, besonders die Pjatigorsker, wollen nicht, daß man sie für Tataren hält, die in großer Zahl rundum an diesen Orten leben. Und auch äußerlich sehen sie nicht so wie die Tataren aus… Die Pjatigorsker Tscherkessen, oder Tscherkessen von den fünf Bergen
(wörtlich: „s pjati gor“ – d.Ü.), welche mit den Krimtataren eine Grenze haben, leben in den Bergen. Ich habe keinerlei Beweise, daß sie Tataren sind. Sie haben weiße Gesichter und Körper, das zeugt davon, daß dies Menschen einer anderen Rasse sind.“
Und er teilt weiter mit:
„… eine bedeutender Teil der Bevölkerung von Tarki (Tarki ist eine Stadt unter den dagestanischen Schamchalen), aber auch der Krim sind
Russen und sprechen russisch.
Das sind sie, die Vorfahren der Mameluken! Witsen schreibt über die Kosaken.
(diese Logik erschließt sich mir nicht ganz, daß einer 50 – 100 Jahre später von den Vorfahren derer schreiben soll, die der Grieche vorher beschrieb – d.Ü.)

Nebenbei teilte er mit, daß im Frühjahr vor dem Beginn der Frühjahrsbestellung die Tscherkessen „einen ganzen Tag ein Getränk saufen, das sie Busa nennen, und einen Feiertag feiern, tanzen, auf Blasinstrumenten spielen und springen. Nachdiesem Feiertag beginnen sie, den Boden zu bearbeiten.“
Es ist bekannt, daß die Worte mit „busa“ (auch als Tätigkeitswort: busith, busath) nur in den slawischen Sprachen erhalten geblieben sind und sowohl eine Art Weizenkwaß als auch übermäßiges Trinken, einen Nahkampfstil wie auch die Vorbereitung zum Kampf beinhalten: „eine Busa anfangen, loslegen, streiten“.
Ungeachtet dessen, daß man meint, daß im 16. Jahrhundert eine Menge Kosaken in den Kaukasus übergesiedelt ist und dort die Grebener Kosaken-Streitmacht gebildet hat, wie es bei L. Rzhewusskij beschrieben ist, werden die kaukasischen Tscherkessen hinreichend leicht mit den Slawen gleichgesetzt, denn
Witsen hat uns ja auch einige Angaben über die Saporozher Kosaken mitgeteilt:
„Am Unterlauf des Flusses Borisfena (Dnjepr) in der Ukraine und in dessen Umgebung leben Stämme, die ebenfalls Tscherkessen genannt werden; sie sind griechisch-rechtgläubiger Glaubensrichtung und befinden sich jetzt unter der Oberhoheit des türkischen Sultans. Nach meiner Meinung ist das Unvermögen, diees Volk von den Tscherkessen am Kaspischen Meer zu unterschieden der Grund dafür, daß die einen sagen, es wären alles tscherkessische Heiden, und andere, daß sie alle Christen seien.“

Wie man merken kann, hat der Holländer berichtet, daß auch auf der Krim russisch gesprochen wurde – und dorthin haben sich die Kosaken doch nicht umgesiedelt! Übrigens hat etwas ähnliches ein Professor, der Rektor der Krakauer Universität Matwej Mechowskij (1457 – 1523), der lange vor der Umsiedelung der Kosaken in den Kaukasus verstarb, in seinem „Traktat über die zwei Sarmatien“ geschrieben, und aus seinen Aufsätzen können wir die Lebensräume der Tscherkessen erkennen:

„… nach Süden <von Tanais aus> gibt es noch irgendwelche Reste der Tscherkessen (Circassorum). Dieses sehr wilde und kriegerische Volk ist seiner Herkunft und Sprache nach ein russisches„.

Ebenso hat Engelbert Kaempfer (1651 – 1716) in seiner Arbeit über spätere Ereignisse geschrieben:
„Die Tscherkessen werden Türken genannt… Sie haben die gleiche Sprache wie die Tataren, aber der größere Teil spricht auch russisch“ (aus den M-en des G- Wolja).
Wen er da Tataren genannt ist, ist schwierig zu verstehen…

Also, es ist zu sagen, daß die Mameluken hauptsächlich Slawen waren. Die Sprache, in der sie redeten, wurde bestimmt, nachdem die Hieroglyphen-Schrift des „Antiken“ Ägyptens dechiffriert worden war.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века
Bild 1. Stahlmesser, gefertigt im 20. Jahrhundert

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века
Bild 2. Das Messer des „Tutanchamon“. Und das soll in der Bronzezeit gefertigt worden sein?

In Bild 1 sind Stahl-Messer zu sehen, die denen gleichen, welche in der „Grabkammer“ des „Tutanchamon“, direkt auf seiner Mumie gefunden wurden.
In Bild 2 sehen wir das Messer des „Tutanchamon“.

Die Anwesenheit stählerner Waffen in den Grabkammern der „antiken“ Pharaonen widerspricht vollständig der Skaligerschen Chronologie, da, wie man meint, damals die Bronzezeit noch nicht beendet war.

Übrigens sind auf der Scheide des goldenen Messers Szenen einer Hundejagd auf Huftiere zu sehen, die an Büffel oder Hirsche erinnern. Solche Zarenjagden waren in der Ruß sehr populär. Halten wir fest, daß keinerlei afrikanische Tiere, also Löwen, Nilpferde, Elefanten, hier abgebildet sind.
„Tutanchamon“ trug eine Kosaken-Ein-Schuß-Waffe
(Gasyr). Diese Gasyri sind zylindrische Behälter mit Schießpulver. Carter und ihm ähnliche hatten keine Ahnung, was ein solcher Gasyr ist, deshalb haben sie in die „Grabkammer“ auch solche „Artefakte“ gelegt, obwohl diese im Mittelalter gemacht wurden.
(was uns erneut mit der Nase darauf stößt, daß die Pyramiden erst „nachträglich“ erbaut wurden – siehe unser Beitrag dazu – d.Ü.)

Noch ein Mamelukenreich im 13. Jahrhundert existierte in Indien! Sie wurden von Slawen regiert.

Mamluk Sultanate (Delhi) (1206-1290)

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Und dies ist noch ein ruhmreicher Mameluk, der Gründer des Sultanats Delhi, welches den Türken zugeschrieben wurde, obwohl in seinerm Namen das Wort SLAVE vorkommt – na da hat man ihn kurzerhand als ehemaligen Sklaven bezeichnet! Kann sowas sein?!
Bitte lest selbst: http://commons.wikimedia.org/wiki/Aram_shah_slave

The Mamluk Dynasty or Ghulam Dynasty (Urdu: غلام خاندان, Hindi: ग़ुलाम ख़ानदान)
served as the first Sultans of Delhi in India from 1206 to 1290. The founder of the dynasty, Qutb-ud-din Aybak, was a Turkic ex-slave of the Aybak tribe who rose to command the armies and inister the territory of Muhammad Ghori in India.
Nun ruft auch ein
Majdan bei Neu-Delhi keine Verwunderung mehr hervor!
Das seien Kleinigkeiten?
Und die Festung der Mameluken in Indien, wollen wir die mal mit der Zitadelle in Kairo vergleichen:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Qila_Mubarak

Auf einer Brücke in Israel ist ein Löwe, wie bei uns im Wladimir und im Antiken Zweistromland, in Assyrien:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Baibars_Bridge

Das sind unsere in Wladimir! Direkt Brüder und Schwestern! Das sollte man den Schülern zeigen.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Die Löwen lächeln.

http://ru-an.info/Photo/News/n5175/2.jpg?uselang=ru

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Quelle: Источник

(Fortsetzung folgt)

 

Diese sonderbaren Russen

Sie sind so gar nicht wie wir, so ganz anders, so unverständlich… oder gerade so, wie wir mal waren?
Vielleicht sind sie einfach noch näher an der Natur, so wie wir es einst waren, bevor man uns vor 500 (?) Jahren einen Dreißigjährigen Krieg aufzwang, und viele viele weitere Kriege?
Bis heute?
Freilich immer mit der „Begründung“, daß es in unserem „teutonischen Naturell“ liege, Kriege zu führen, obwohl es tatsächlich genau umgekehrt ist: wir sind eines der friedliebendsten Völkchen auf dem Planeten…

Sehen wir uns also mal an, was wir alles vielleicht schon verloren haben.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. Mai 2017
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Russische Bräuche, die dem westlichen Menschen absolut unverständlich sind

29. Mai 2017

Viele Ausländer halten die Russen für seltsam, sprechen von der rätselhaften russischen Seele und absolut unlogischen Handlungen. So haben wir eine Menge Traditionen und Gewohnheiten, welche die Ausländer weder verstehen noch erklären können.
(wir probieren es trotzdem einmal – d.Ü.)

(mehr …)

Illusion und Wirklichkeit

Für manche ist die grobstoffliche Existenz, auch das eigene Leben, reine Illusion, wie auch die lineare Zeit, das Werden und Vergehen.
Andere sehen in jedem Leben eine Bereicherung ihres Erfahrungsschatzes und nehmen es gern als Aufgabe an.
Für mich liegt der Unterschied vor allem in der Betrachtungsweise, im Blickwinkel und in der Gewichtung.
Luckyhans, 26. Mai 2017
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Wenn wir uns dem obigen Thema nähern wollen, ist es sinnvoll, zunächst die Begrifflichkeiten zu klären.

(mehr …)

Schweigeminute beim deutschen Kirchentag

Danke für den Fund, Leutchtturmnetz – Marietta.
Ich unterschreibe die Schlusssätze des Kommentators im Video:
Sie labern davon, wie toll Martin Luther war, doch heutigen Martin Luther schmeissen sie raus. Eine wundervolle Entlarvung, die Szene, geeignet zur Extrapolierung auf das Verhalten anderer Clubs.
thom ram, 26.05.05, NZ, Neues Zeitalter, da Martin Luthers ans Mikrofon gebeten werden. (mehr …)

Keltisch-Druidisch: Rundbrief – Impfen

Nachdem vergangene Woche, wie gemeldet, der schwedische Rijksdag die Versuche abgeschmettert hastte, eine Zwangsimpfung für Kinder, Kitas, Schüler u.a. einzuführen, nun ein Hinweis von der KDG zum Thema.
Luckyhans, 23. Mai 2017
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Liebe Freunde,
in unseren Nachbarländern wird die Impfpflicht immer deutlicher.

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Sanft evolutionär voran

Ja, das klingt jetzt sicherlich in den Ohren mancher etwas widersprüchlich, aber so ist wohl unsere Welt – die Wege scheinen nicht so einfach zu sein.
Sind sie aber. Kaum zu glauben? Muß auch nicht. Es geht nicht um Glaubensfragen, es geht um Wissen.
Und um Zuversicht. Genau darin, daß sich etwas ändern läßt.
Luckyhans, 22. Mai 2017
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Gestern hatte ich hier den Vortrag von Prof. Mausfeld gepostet, der auf reges Interesse gestoßen ist.

Um ehrlich zu sein, hat mir zwar seine Argumentation sehr gefallen, vor allem seine Analyse, aber was mir – neben einigen falsch verwendeten Begriffen, wie Moral anstelle von natürlicher Gewissensethik – irgendwie aufgestoßen ist, das war sein Bemühen um die Schaffung eines Feindbildes.

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Ganser / Alles kommt von innen

Das Gespräch dieser beiden Männer ist dermassen inspirierend, da senfe ich nix zu, ausser: Ich mag es sowas von sehr, wenn einer spricht wie Ganser, nämlich einfach, auch für mich Nichtprofessor verständlich, jedoch gerammelt gehaltvoll. Sein Interviewer auch weiss vom Leben viel. Toll.

thom ram, 23.05.05 NZ, Neues Zeitalter. Menschen nehmen wahr, was ist. (mehr …)

Ein neuer „Mausfeld“

Wir hatten hier schon mehrfach auf die sehr klugen und betont sachlichen Analysen des Herrn Prof. Mausfeld hingewiesen, zum Beispiel hier und hier – wer das noch nicht kennt, dem seien diese beiden Gespräche erstmal ans Herz gelegt.
Luckyhans, 21. Mai 2017
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Nun liegt ein neuer Vortrag vor, der sehr zu empfehlen ist, vor allem wenn der eigene Denkapparat dabei eingeschaltet bleibt – dann wird sehr schnell klar, in was für einer idiotisch verzerrten „Demokratie“ wir hier inzwischen leben, wie wichtig der eigene Kontakt zu den eigenen Wurzeln ist und noch sehr vieles mehr.

Allen viel Freude beim Entdecken!


Nachtrag

noch mal die ersten beiden Mausfeld-Vorträge:

 

Wasserwege-1

In einer naturnahen menschlichen Gemeinschaft wird es stets darauf ankommen, sich selbst zu nützen und mit Mutter Natur so verantwortungsbewußt wie irgend möglich umzugehen – bis hin zum Verzicht auf naturschädliche „Bequemlichkeiten“.
Die nach wie vor wirtschaftlichste und naturschonendste Transportart ist der Wasserweg – sowohl übers Meer als auch über die Binnengewässer.
Erst weit danach kommt die Eisenbahn, und noch ganz viel später – sowohl in der Wirtschaftlichkeit als auch in der Naturfreundlichkeit – der Transport per Auto, auch per Lastwagen.
Es steht also Schritt für Schritt ein Umbau der Transportwege an, wenn wir an die Zukunft der Menschheit denken.

Daß es in der Vergangenheit schon sehr entwickelte Wasser-Transportwege gegeben hat, darauf weisen uns deren Reste hin: die Lage sehr vieler Siedlungen an Flüssen und Bächen, und auch so mancher alte Kanalbau – wie der nachfolgend geschilderte.
Zuvor ist es sinnvoll, anhand eines Atlas die ungeheuren Stromgebiete der mächtigen sibirischen Flüsse Ob, Angara, Lena und Jenissej einmal zu studieren, um einen Eindruck zu bekommen, wovon hier die Rede sein wird. Denn jeder dieser Flüsse übertrifft den größten europäischen Fluß, die Wolga, bezüglich der jährlich transportierten Wassermengen, beträchtlich.
Dazu als bedenkenswürdiges Detail:
die gesamte Jahres-Niederschlagsmenge dieses riesigen Gebietes Sibirien beträgt nur einen geringen Bruchteil jener abfließenden Wassermassen – trotz der „wasserverbrauchenden“ Taiga-Bäume – und das seit vielen Jahren… wie „geht das“?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 20. Mai 2017
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Der Ob-Jenissej-Kanal. Ein Wasserweg Groß-Tartariens

14. Mai 2017

(mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil I

Das Thema ist mit fast allen Lebensbereichen verbunden, daher ringt es mir das Letzte ab, statt eines flott hingeschriebenen Buchtextes einen kurzen Artikel zu verfassen, das heisst, das Wesentliche herauszudestillieren.

x Anläufe habe ich genommen, bin gescheitert. Ich hoffe, mit dem folgend Kurzgefassten richtig verstanden zu werden.

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Wer den sogenannten Bund der Ehe eingeht, legt einen Eid ab. Er beeidet, dem Partner bis zum Lebensende „treu“ zu sein.  (mehr …)

Kritisch-Politisch-Witzig-2

Anschließend an unseren ersten Beitrag zum selben Thema geht es nun weiter mit der ernsthaften Betrachtung der Re-ali-täten – denn täten das alle und öfters, dann wäre vieles anders.
Meint euer Luckyhans.

19. Mai 2017
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Was ist denn hier los? fragen sich viele – und wohl nicht ganz unberechtigt…

(mehr …)

Der Sohn eines israelischen Generals sagt die Wahrheit / Israel, Juden, Palästinenser, Zionismus

Es leben in der fraglichen Region 6,5Mio. Juden und 5,5Mio. Palästinenser. Sie haben gleiche und ähnliche Kulturen. Juden und Palästinenser können (ich habe gesagt können, denn es geschah und geschieht) friedlich zusammenleben.

Auch in Israel läuft es so: Zionistisch gesteuerte Obrigkeiten beschliessen, dass Palästinenser benachteiligt, gedemütigt, ausgehungert, verletzt, gefoltert, ausgerottet werden. Auch in Israel hat es immer noch genügend Erfüllungsgehilfen der zionisischen Obrigkeiten, so dass der Genozid an Palästinensern fröhlich Urständ feiert.

Wie lange noch?

Ich gebe diesem Treiben nur noch eine kurze Zeitspanne. Es wird so kommen, wie der Referent es sagt.

Ha. Da steht wieder mal ein richtiger Mann.

Gefunden bei TAKI.

thom ram, 19.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen sich durch die Andersartigkeit des Nachbarn freudig inspirieren lassen.  (mehr …)

Fasching im ursprünglich guten Sinne / Christoph Fasching

Eigentlich will ich seit Tagen meinen Artukl über die so heilige Ehe schreiben, doch wuselt so Vieles, was noch wichtiger mir zu sein scheint, dass ich nicht dazu komme. Heute wuselte mir ein mir bisher Unbekannter in mein Blickfeld, der Christoph mit dem schönen Nachnamen Fasching.

Passt.

Bei mir kehrt Fasching im besten Sinne ein, wenn ich dieses Mannes lausche. Wuapp. Kommt alles wie aus der Pistole geschossen, aber nicht scharf, weil Indoktriniertes wiedergebend,  sondern schnell, weil auf klar erfasster Erfahrung beruhend.

Der Mann sagt eloquenter als ich es vermag, was ich denke und fühle. Wenn dieser Kristoforus von Aufstieg spricht, was in mir gewöhnlich Widerwillen hervorruft, wenn ich davon in Esoseufzallesistschönliebgut Seiten lese, dann schmunzele ich, denn irgend einen Ausdruck muss er ja verwenden, wenn er davon spricht, was ich auch sehe: Mein Leben verändert sich. Ich denke anders, andere Gefühle kommen. Ich erkenne Spiegelungen schon viele Jahre. Ich bearbeite unangenehme Spiegelungen schon viele Jahre. Es bringt Frucht. Das Leben wird leichter, es wird im Grundzuge froher.

Lieber Leser, gönne dir die Zeit, dir das in Ruhe anzuhören!

Herzlich, thom ram, am Tage siebzehn im Monat fünf im Jahre fünf des Neuen Zeitalters.  (mehr …)

Le Grande Tartarie – Groß-Tartarien

Heute wollen wir ein sehr umstrittenes Thema anpacken, das nicht nur gegenwärtig heftig bekämpft und verleugnet wird – wir hatten es ja schon mehrfach angedeutet, daß es eine weltweite, im wahren Wortsinne menschliche Hoch-Kultur gegeben haben muß, mit einem Zentrum „im Norden“.
Hier waren wir auf den Kontinent Hyperboräa am Nordpol gestoßen, und auf die tausenden Mammuts, die bis heute eingefroren im ewigen Frostboden auf den Inseln der russischen arktischen Archipels und in Sibirien gefunden werden.
Leider sind deren Stoßzähne von gewissenlosen Geschäftemachern inzwischen schon zu einem „Business“ ausgeartet – tausende davon werden mit gedrucktem Buntpapier aufgekauft und verschwinden so – auf diese Weise wird die Erinnerung daran beseitigt – „man“ arbeitet zielgerichtet an der Geschichts“korrektur“…

Unser Thema heute soll jenes „Reich“ im Norden Asiens sein, das noch auf verschiedenen Karten aus dem 17. Jahrhundert als „Le Grande Tartarie“, also Groß-Tartarien, verzeichnet ist.
Bitte nicht mit der heutigen „Republik Tatarstan“ verwechseln – es wird seit Jahrhunderten zielgerichtet so gemacht, daß in alten Schriften das erste „r“ sorgfältig ausradiert wurde, um so diese den heute relativ unbedeutenden Tataren zuzuordnen – und somit das große „Reich“ fraglich zu machen.

Beginnen wir gleich mal mit den Erinnerungen von Europäern an Tartarien im 17. Jahrhundert – wie immer als Anregung, selbst nachzuforschen, was denn wirklich an diesen Dingen “dran“ ist, mit vielen Links zum selbstlesen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. Mai 2017
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Erinnerungen von Europäern an Tartarien im 17. Jahrhundert

07. Mai 2017

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Abende zum Thema „Geistiges Heilen“ nach Horst Krohne, dieses mal: Selbstachtung

Guten Tag,
hoffentlich hattet ihr alle eine gute Zeit.

Ich möchte euch wieder herzlich zu unserem kommenden Abend zum Thema „Geistiges Heilen“ nach Horst Krohne am 19.05.2017 einladen.

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Schulphysik 1 – das Sonnensystem

Es kommt immer wieder vor, daß uns Menschen begegnen, die ernsthaft versuchen, innerhalb der Vor-stellungs-welt der Schulphysik „argumentieren“ zu wollen.
Wie fraglich und widersprüchlich diese Welt ist, welche sie sich da vor die Wirklichkeit davorgestellt haben, ist vielen nicht klar. Aber dem ist leicht abzuhelfen…
Luckyhans, 15. Mai 2017
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Beginnen wir heute mit unserem Sonnensystem, und betrachten es im weiteren genau mit jenen Parametern und Vorstellungen, wie es uns in der Schulphysik entgegenkommt.

Damit das Ganze anschaulich wird, wollen wir es in eine uns vertraute Größenordnung bringen, zum Beispiel indem wir eintausend Kilomter als einen Millimeter darstellen.
Die Erde würde da durch eine Murmel mit 12 mm Durchmesser dargestellt, die Sonne hätte dann 1.380 mm Durchmesser.

Durch solch eine Maßstabierung verändern wir die geometrischen Verhältnisse zueinander nicht, sondern wir bringen nur das Ganze in für unsere alltägliche Vorstellung vertraute Abmessungen.

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Aufstieg jetzt / Neue Zeitlinie / Roman Hafner

Ich mochte das vielbeschworene Bild nie, das mir vorgaukelte, wie ich und wir (natürlich nur die Auserwählten oder/und die, welche es wirklich wollen) in „höhere“ Dimensionen aufsteigen und aufsteigen werden.

Es klang mir nach Hokuspokus und heute weiss ich, was mich daran störte: Das Bild suggeriert:  (mehr …)

Geist und Materie-2

Die verehrten Leser und -innen sind aufgerufen, für die nächsten gut 20 Minuten all ihre gewohnten Vorstellungen mal beiseite zu legen und eine „breitere“ Sichtweise einzunehmen, die alles etwas weiter erfaßt als bisher.
Oder sich einfach von den früher dargelegten Gedanken wie auch von den nachfolgenden anregen lassen – es könnte interessant sein. 😉
Luckyhans, 14. Mai 2017
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Am Anfang war „das Wort“, heißt es gewöhnlich – und in der Interpretation wird daraus dann meist „die Information“ (auch von mir leider schon so verwendet).
Damit ist man aber bereits bei einer „beliebten“ Einengung der Denkweise, die zu bestimmten Folgerungen (ver)führt.

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Brief einer Löwin

Seit Jahren lese ich die Botschaften der Jamila Peiter. Ich taufte sie „Löwin“, da ich hinter ihren Botschaften starke, mir wohltuende Kraft spürte.

Natürlich ist Jamila noch ganz Anderes denn Löwin, das durfte ich erfahren, wenn wir gelegentlich persönlichen Mailkontakt hatten. Das Gegenteil der Kampfemanze. Eine feine, sensible Frau.

Ihre heutige Nachricht  regt mich zum in mich Gehen an.

Danke, Jamila, für dein Leben und Wirken.

thom ram, 13.05.5, NZ, da Frauen ihre Weiblichkeit, da Männer ihre Männlichkeit leben, da Kinder bekommen, was sie brauchen.

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Am 12.05.2017 um 18:55 schrieb Jamila Peiter

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Heute eine längere persönliche Botschaft,  da ich für längere Zeit eine Auszeit nehme!  (mehr …)

Die satanischen Machenschaften der Geldelite / Toptopgeldfachmann / Vom Saulus zum Paulus

Topbegabt, gelangte er in leitende Position, unmittelbar unter den obersten 200 der Pyramide. Ueber die weltweiten Geldströme wusste er Bescheid, musste er Bescheid wissen, weil er Topbanker, Mafiabosse, Geheimdienstschefs, Toppolitiker, Topwirtschaftsleute beriet und nach oben Vorschläge ausarbeitete, wie im Grossen, im wirklich Grossen vorzugehen sei, auf dass die 99,9999999% weiterhin nicht merken, wie sie gigantisch belogen, betrogen und ausgebeutet werden

„Wir lachten. Die Erde, alles, die Menschen, sie waren für uns nichts. Sie waren dazu da, ausgebeutet zu werden.“

Seine Sollbruchstelle war das Miterleben von schwarzmagischem Ritual mit Kindesfolter. Dieses  Fürchterlichste brach ihn und schaffte seinem Gewissen einen Spalt.

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Für viele Leser grundsätzlich nichts Neues. Für viele Leser wie für mich selber wohl aber fesselnd, es aus dem Munde eines Topinsiders zu hören.

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Dank an den stillen Mitleser, der mir das Vid geschickt hat.

thom ram, 13.05.5 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen obwaltende Kräfte kennen.

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P.S. Er empfiehlt, was ich auch empfehle. Wer sich ein Bild über die Pläne der Schwarzen machen will, lese die Protokolle der Weisen von Zion. Ich warne. Sie beinhalten das gesamte Grauen.  (mehr …)

Ganz hermetisch-1

Ja, freilich hat der aufmerksame Leser sogleich die sinnlose Doppelung in der Überschrift entdeckt: denn wenn etwas hermetisch abgeschlossen ist, dann bedeutet das immer ganz perfekt und vollständig abgeschlossen – besser als „völlig abgeschlossen“, also nicht nur gasdicht, sondern wasserstoff-dicht.
Hermetisch ist so etwas wie: besser geht’s nicht.
Und das ist immer nur „ganz“ zu haben – „halb hermetisch“ wäre Unsinn.

Warum also diese Überschrift? Weil es um das Ganze geht… im einzelnen und im allgemeinen – für uns alle und ständig.
Luckyhans, 12. Mai 2017
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Inzwischen kennen nicht wenige Menschen die sog. hermetischen Gesetze.
Wobei mir der Begriff „Gesetz“ inzwischen viel zu abgegriffen und mißbraucht ist, denn wie hier schon mehrfach beschrieben, werden uns viel zu oft unausgegorene Theorien und Postulate als „Naturgesetze“ präsentiert, während wir uns tatsächlich nicht mal weiter als ein paar Kilometer von der Oberfläche unseres Planeten entfernt haben.

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Ganz anders-2

Wir hatten hier unlängst die vergangenen ca. 100 Jahre betrachtet und waren auf eine Menge von Ungereimtheiten gestoßen, die uns darauf hinwiesen, daß alles ganz anders gewesen sein muß.
Wir wollen diesen Gedanken noch ein wenig vertiefen…
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir sehen uns bitte die Bilder der antiken Städte im „Kolonialstil“ nochmal in Ruhe an.
Denn neben dem offensichtlich einheitlichen Baustil, der auf eine gleiche Verwendung der jeweiligen Bauten schließen läßt, die uns heute nicht unbedingt verständlich ist, sind noch andere Schlußfolgerungen zwingend, die wir klar in den Blick nehmen wollen.
Ja, auch wenn nun wieder Prägungen hochkommen werden, die an vielen Stellen heftig widersprechen werden…

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Von Dimensionen

Wir setzen fort, „ans Eingemachte“ zu gehen – es werden gewohnte Sichtweisen in Frage gestellt und neue Ansichten propagiert.
Erneut bitte ich um ausschließlich sachliche Kommentare (ohne Bewertungen, „Zensuren“ oder „Urteile“) – nach aufmerksamem Lesen und Nachsinnen.
Danke.
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir haben erkannt, daß unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten beschränkt sind.
Sie sind einerseits durch den Aufbau und die Funktionsweise unserer Sinnesorgane bedingt, welche nur einen recht schmalen Bereich der jeweils möglichen Signalumfänge bzw. -spektren erfassen können, und andererseits durch die Signalverarbeitung im Gehirn auf die im Verlaufe des Lebens erlernten Interpretationen eingeschränkt. (mehr dazu hier)

Weiterhin haben wir schon festgestellt, daß es keine „Realität“ im Sinne von feststehenden “Dingen“ (lat. res) gibt, sondern eine Wirklichkeit, d.h. ein Konglomerat von Vorgängen, die zu einer ständigen Veränderung führen; die sich gegenseitig beeinflussen und miteinander wechselwirken usw. (mehr dazu hier)

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Kritisch-Politisch-Witzig-1

Da haben sich in letzter Zeit einige darüber beschwert, daß hier im Block, der doch „Glückliche Erde“ heißt, zuviele negative Meldungen zelebriert werden.
Nun, die geschichtlichen Beiträge der vergangenen Tage und Wochen sind ja wohl auch anregend, nämlich sich Gedanken zu machen, was denn aus diesen vorhandenen Fakten alles an logischen Schlußfolgerungen abzuleiten wäre. Dazu demnächst mehr – heute noch nicht.
Luckyhans, 8. Mai 2017
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Jetzt soll ein wenig Spaß verbreitet werden, damit wieder etwas gute Laune einzieht, die Lachmuskeln betätigt werden und somit die Lymphe wieder besser fließen.
Denn im Ringen mit den Dämonen gibt es nichts besseres als Gesundheit und Freude. In diesem Sinne ein erstes Paket Kritisch-Politisch-Witziges. Wenn’s gefällt, gerne mehr.

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… ja, und dann geschah es

Alle warten auf die „offizielle“ Ankunft der Außerirdischen, obwohl es doch schon tausende Hinweise gibt, daß sie längst unter uns leben…
Aber nehmen wir einmal an, das „große Ereignis“ würde sich erst morgen ereignen…
Luckyhans, 8. Mai 2017
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Das Raumschiff der Außerirdischen landet mit viel Pomp und Trara.
Heraus springt ein netter älterer Herr mit einer Kreuzelliste und Stift, mit der er als allererstes die Menschheit in den „Katalog der vernünftigen Wesen“ aufnehmen will.
So stellt er denn seine Fragen an die ihn begrüßenden Vertreter der Menschheit.

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Heute Sonntag, 08.05.05 / Gedenken der Opfer Eisenhowers

Befreiung von der Befreiungslüge.

Heute Sonntag, 08.05.05 um 16:00 Treffen beim Mahnmal in Bretzenheim.

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In diesem Zusammenhang weise ich hin:

Auch heute noch weilen viele kriegstraumatisierte Seelen erdgebunden. Sie bedürfen der liebevollen Zuwendung und der Ermunterung, ihren Weg anzutreten.

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thom ram

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Die Welt vor dem vorigen Atomkrieg-2

Hatte diese Welt VOR dem „letzten“ (zuletzt vergangenen) Atomkrieg Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert schon einheitliche Standards, Technologien, Kultur, kurz: gab es schon eine weltweite Zivilisation?
Dieser Frage geht unser schon bekannter Freund wakeuphuman (siehe unsere Raubbau-Artikel) nun mal detailliert nach – einfach anhand der Überreste der Architektur.
Hier nun nach Teil 1, der sich mit dem weltweit verbreiteten „Kolonialstil“ befaßte, zum zweiten Fakt – einführend der Beginn von Teil 1.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. Mai 2017
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Die Geografie der einheitlichen Welt vor dem Atomkrieg am Beispiel der antiken Architektur und der Sternförmigen Festungen

Autor – Wakeuphuman

Langsam aber sicher zeichnet sich der Zeitrahmen des vergangenen Atomkrieges ab. Die Hauptaktivitäten entfallen auf die Jahre 1780-1816. Im Jahre 1816 begann schon der Atomkriegs-Winter.
Das Jahr ohne Sommer – es waren auf der Nordhalbkugel drei Jahre mit Frösten im Sommer.
In diesem Artikel will ich zeigen, daß die Welt vor Beginn dieses Krieges schon vereint war: am Beispiel der Ingenieur-Architektur-Schule, die auf dem ganzen Planeten gleich war.
Zum jetzigen Zeitpunkt kann man absolut genau zwei Fakten dazu feststellen:
Fakt 1:
Vor Beginn des Krieges 1780-1816 war die Mehrzahl der Städte auf dem Planeten in einem einheitlichen Antiken Stil gebaut. Damit meine ich die Wohngebäude.

Die Gebäude, die heutzutage als Sakral-Bauten und als Bauten unbekannter Verwendung bezeichnet werden, wie die Pyramiden von Giseh, der Maya usw. unterscheiden sich voneinander.
In Westeuropa ist die Antike Architektur am besten erhalten. In der restlichen Welt wurde der größte Teil der antiken Städte vollständig zerstört. Einige haben Teilschäden abbekommen, deshalb sind die antiken Gebäude bis in unsere Tage erhalten geblieben und werden uns als Bauten im „Kolonialstil“ vorgespielt. Das ist freilich Unsinn.
Jene, die diese Welt „umformatiert“ haben, hatten keine Zeit für den Bau von schönen Projekten während der regelmäßigen Aufstände und Kampfhandlungen.
(mehr dazu siehe Teil 1 – d.Ü.)

Fakt 2:

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Wedia Helvetia / 1. Gipfeltreffen / Allerheiligenberg Solothurn / 23.-25. Juni 05 (2017)

Das Programm spricht mich an.

thom ram, 06.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da sich Menschen bei Mutter Erde täglich bedanken.

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Freitag 23. Juni 2017

 

ab 16:16 Uhr     Einfindung | Ankunft, Massenlagerbezug (20 Plätze)                     CHF 20.- (Massenlagerplatz)

18:00 Uhr          Begrüßung | Eröffnung | Ansprache im Saal von energythom

18:18 Uhr           Feuerritual einer Priesterin des alten Wissens zur Eröffnung

(Helvetisch-keltisches Ahnenerbe) | Reinigung | Ahnenanrufug

19:00 Uhr           Abendmahl (mit Anmeldung)                                                           CHF 20.- exkl. Getränke

Salatbuffet, veg. Älplermakarone

20.30 Uhr          WEDIA HELVETIA

Multimedia-Präsentation über Selbstversorger-“Heimetli“

Familien-Landsitz | Modelle, Lösungen für alle Wohnsituationen |

Fragerunde | offene Podiums-Diskussion bis „Open End“

 

Samstag 24. Juni 2017

mit Gastreferent Frank Willy Ludwig

 

08 -10:00 Uhr    BureBrunch (mit Anmeldung)                                                            CHF 20.-

Frühstück im Berggasthof Allerheiligenberg

10:00 Uhr          Workshop: Helvetisch-keltisches Ahnenerbe (mit Anmeldung)    CHF 20.- | CHF 30.- / Fam.

Grundwissen | die wahre Geschichte unseres Volkes | 16er-Chakra System |

Ahnenanbindung | Reinigung | Einstimmiges Abstimmen |

die fundamentale Wichtigkeit des Nabelrichtens

11:30 Uhr          Workshop Pause

12:00 Uhr         Workshop: Helvetisch-keltisches Ahnenerbe

Wer war Helvetia | Herkunft der Helvetier & ihre Geschichte | Ernährung der Wissenden

13:00 Uhr         Mittagessen in der Bergwirtschaft ab Karte oder Picknick an gedeckter Feuerstelle

(ca.400m oberhalb)

14:14 Uhr          Präsentationen von versch. Selbstversorger-Modellen | Lösungen zur Autarkie &

Vorbereitungen | Planung & sinnvolle Anschaffungen

17:17 Uhr          Die Heilige Partnerschaft

Richtige Partnerfindung | natürliche Reihenfolge | Raum der Liebe | Grundlagen

des männlichen & weiblichen Prinzips

19:00 Uhr         Sonnabend-Mahl (mit Anmeldung)                                                 CHF 20.- exkl. Getränke

Gschwellti mit Saucen und Salat-Buffet

21:21 Uhr          Film-Vorführung im Saal | Offener Abend mit gemütlichem Beisammensein an der

Feuerstelle | singen | dichten | tanzen | lachen | glücklich sein

 

Sonntagsbrunch auf Anmeldung für LangbleiberInnen & Sich-Gefundene

Herrmann Hesse – BÄUME

Wir haben hier schon oft über Pflanzen, Garten, Wald und Bäume geschrieben.
Nun soll der Poet dazu zu Wort kommen – bitte, lieber Herrmann…

Luckyhans, 6. Mai 2017
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Herrmann Hesse – BÄUME

(mehr …)

Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung – Rundbrief Mai

Auch hier können wir traditionsgemäß auf eine großartige Einführung verzichten – wir legen euch diese Idee von einer möglichen alternativen Lebensweise mit diesem Rundbrief erneut ans Herz.
Luckyhans, 04. Mai 2017
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Seid gegrüßt liebe Rundbrief-Leser,

häufig sind wir uns unserer schöpferischen Fähigkeiten nicht bewusst oder stellen sie „unter den Scheffel“, jedoch haucht genau diese unsere Kraft den Dingen Leben ein: Mit unserer Absicht beseelen wir eine von uns durchgeführte Tat oder ein von uns hergestelltes Produkt.
Deswegen ist es auch so wichtig, dass wir unsere Gedankenkraft zum höchsten Wohle aller einsetzen.

Auch dieser Newsletter lebt durch uns – seine Leser – durch unsere Schöpfungen, die wir mit anderen teilen!
Hiermit bist du noch einmal von Herzen eingeladen, dein Licht für alle leuchten zu lassen:
Hast du schon ein Ahnenbäumchen gepflanzt – wie geht es ihm? Womöglich schreibst du schon am Ahnenbuch – das ist extrem interessant, magst du davon berichten? Hast du informierte Samen gepflanzt – erzähle uns doch bitte von deinen Erlebnissen! Verfasst du gern Gedichte oder Lieder – wir würden sie gern lesen und hören!

Wie verändert sich dein Leben, seitdem du die Anastasia-Bücher gelesen hast? Bitte folge deinem Impuls und bereichere uns mit deinen Schöpfungen! Wir freuen uns auf deine Beiträge!

(Yella)
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In diesem Rundbrief findest du:

– Termine
– Verbesserung des Anastasia-Index
– Austausch zum Thema: „Kann man vom Verkauf der Überschüssen auf seinem Familienlandsitz leben“
– „Leute machen Kleider“, Bericht von Yella vom Familienlandsitz „Eibenheim“
– „Eine blühende Zukunft in unserem schönen Dorf“ – eine Vision
– Zitat aus Band 6, „Frohe Botschaft“
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Termine:

3.05.2017 – 14.05.2017   Inspirations-Tage am Quellenwald
20.05.2017   Kennenlerntag: Siedlungsidee „Lebensreich“
21.05.2017   Besuchertag Lebensgarten Erdweg
03.06.2017 – 05.06.2017   Kennenlernen Lebensgarten Erdweg
10.06.2017 – 11.06.2017   Inspirationstage am Quellenwald
07.09.2017 – 10.09.2017   Anastasia-Festival

Weitere Termine von Anastasia-Leser für Anastasia-Leser sind auf www.wir-erschaffen-band9.de zu finden.
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Verbesserung des Anastasia-Index

Die bescheidene Startauflage des Anastasia-Index neigt sich wohl im Lauf des Jahres seinem Ende zu:

Laut Rückfrage beim Verlag ist an eine Folgeauflage gedacht. Dabei können wohl auch kleinere Korrekturen aufgenommen werden.

Dafür hat Konstantin eine Webseite erstellt, über die Verbesserungsvorschläge eingegeben werden können. Diese werden dann gesammelt an den Verlag weiter gereicht. Konstantin bittet jene, die Verbesserungsvorschläge für den Index haben, diese nun hier einzugeben:
www.waldgartendorf.de/anastasia-index.html
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Gedankenaustausch

Kann man von den Erträgen auf seinem Land leben?

Anfrage von F.
Ich persönlich fände ja mal einen Artikel genial, der sich damit auseinandersetzt, ob man wirklich nur vom Familienlandsitz leben kann und vom Verkauf der Überschüsse. Und da reichen vielleicht auch nur Fragen, die das eigene Denken anregen, etwas, was ja die Basis dessen ist, aus dem alles entsteht… wenn es selbst gedacht oder durchdacht wird. Oft begegnet mir die romantische und manchmal auch sehr idealisierte Vorstellung vom Leben auf dem Landsitz ohne einfach mal bestimmte praktische Erfahrungen zu sammeln und etwas pragmatischer und realistisch an das Projekt heranzugehen.

Was meinst Du? Was sind deine Ideen?

Mag jemand was dazu schreiben?
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Leute machen Kleider

Hallo ihr Lieben, mein Name ist Yella, zusammen mit meinem Mann Christoph gestalte ich seit 2009 meinen Familienlandsitz in Ungarn. Davor lebte ich ein ganz „normales“ Leben als Stadtmaus im viel zitierten Hamsterrad. Auf unserem Familienlandsitz haben wir endlich Zeit zum Nachdenken, wobei die Bedeutung vieler Dinge oftmals in ein anderes Licht gerückt wird. Heute möchte ich ein paar Gedanken zum Thema „Kleidung“ mit euch teilen:

Wie so vielen Menschen ist es auch mir wichtig, Kleidung zu tragen, die mir gefällt und in der ich mich wohlfühle. Da ich mich häufig in der aktuellen Mode nicht wiedergefunden habe, habe ich „damals“ relativ viel Zeit dafür aufgewendet, das Richtige für mich zu finden. Dabei hatte ich schon immer den Traum, mir meine Kleider selbst nähen zu können, allerdings bin ich nie mit einer Nähmaschine in Berührung gekommen und in meinem Kopf gab es das Bild, dass man das Nähen „gelernt“ haben muss, sonst kann man es eh nicht.

Ich kann mich erinnern, dass ich beim Lesen von Anastasias Beschreibung eines passenden Kleides für eine Frau beim Kennenlernen eines Mannes gedacht habe, dass das genau eines nach meinem Geschmack wäre. Aber wo soll man sowas finden?! Ist ja schließlich gerade nicht in Mode…

Als ich meinen Familienlandsitz bezog, rückte das Thema Mode erstmal in den Hintergrund – es gab so viel anderes zu lernen und zu entdecken, unsere Kleidung musste hier in erster Linie praktisch sein und dreckig werden können. Mein Traum vom Nähen war allerdings die ganze Zeit lebendig, vor allem, da ich hier die Muße hatte, darüber nachzudenken, was mir wirklich gut tut.
Ich habe über die Bedeutung des Rockes für die Frau in der wedischen Kultur gelesen, muss jedoch sagen, dass ich einen langen Rock auf dem Landsitz recht unpraktisch finde: Beim Arbeiten im Garten breitet sich eine störende Stoffblume um einen herum aus , sobald man in die Hocke geht, steht der Hund auf dem Saum, beim Weiterlaufen steht man dann ohne Rock da und beim Spazieren durch eine natürliche Blumenwiese zerren die anhänglichen Vertreter der Flora am Stoff oder man verwickelt sich in Ästen, außerdem wird der weitschwingende Rock schnell zum unfreiwilligen Krabbeltiertaxi, ganz zu schweigen von Bienen oder Wespen, die sich unter den Stoff verirren und sich den Weg freistechen müssen.

Schon früher, aber auf dem Familienlandsitz erst recht, träumte ich von bequemen, leichten Stoffhosen, die genau auf meine Größe zugeschnitten sind, ich sammelte schon lange Bilder und auch Schnittmuster von Modellen, die mir gefallen, eigens dafür gekaufter Stoff lag schon mehr als ein Jahr bereit und meine Schwiegermutter schenkte mir eine Nähmaschine, die ich lange schüchtern beäugte. Letztes Jahr nahm mich dann meine Nachbarin an die Hand und sprang mit mir über die letzte Hürde und mitten hinein in die konkrete Umsetzung: Meine erste Traumhose nahm konkrete Gestalt an! Ich war extrem glücklich und absolut fasziniert! Seitdem nähe ich „wie verrückt“ und durfte dabei viel lernen. Nicht nur über das Nähen an sich, ich wurde auch feinfühliger, was die Energien angeht, welche in die Gestaltung meiner Kleidungsstücke mit einfließt. Mittlerweile achte ich darauf, dass ich mich nur noch mit guten Gedanken und lichter Absicht an die Nähmaschine setze.

Auch was den Stoff angeht bin ich sensibler geworden: Am liebsten verwende ich Materialien, die ich von meiner Familie bekommen habe, beispielsweise aussortierte Hemden meines Vaters oder Laken von meiner Oma. Diese Stoffe, von mir verarbeitet, ergeben für mich das perfekte Kleidungsstück: etwas, dass mir wirklich gefällt, passt, in dem meine schöpferische Absicht und die Energie meiner Ahnen steckt! Ich wertschätze meine selbst genähten Kleider viel mehr, sie werden gehegt und gepflegt und sind mir fast zu heilig zum Anziehen. Ich fühle mich jedes Mal ‚besonders‘ in ihnen, fasziniert davon, dass ich selbst Schöpferin eines Alltagsgegenstandes bin. Das mag etwas albern klingen, aber genau so ist es: besonders wir Deutschen haben bisher gelernt, dass wir für alles einen Schein haben müssen, um etwas zu können. Ich hatte keinen „Nähschein“ und die Erfahrung, etwas „trotzdem“ zu können hat für mich auch nach acht Jahren „learning by doing“ noch immer etwas Faszinierendes, jede dieser Erfahrungen bringen uns ein Stück mehr in unsere Souveränität als göttliche Schöpfer.
In diesem Sinne wünsche ich dir einen schöpferischen Mai!
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Eine blühende Zukunft !

Eine Vision von Cornelia und Andreas vom Familienlandsitz: „Familien-Lebensgarten am Quellenwald“

„Wir sehen das Dorf erblühen. Nach und nach finden immer mehr Menschen, die im Einklang mit der Natur blühende Paradiesgärten erschaffen, am Quellenwald ihr neues Zuhause.

Es wird ein Fest gefeiert. Alle tragen dazu bei. Es gibt einen bunten Markt mit alten Handwerken, Produkten aus den Gärten und liebevoll hergestellten Dingen. An dem schmackhaften Essen freuen sich alle Dorfbewohner. Sie lachen, tanzen und singen miteinander.

Die Dorfbewohner sind inspiriert. Sie spüren, dass auch sie Schöpfer einer neuen Zeit sind und das Leben im Dorf wieder lebenswert ist. So beginnen auch sie. Sie reißen ihre Betonflächen auf, säen Blumen und verwandeln öde Rasenflächen in blühende Wiesen. Unnötige Gebäude werden zurückgebaut.

Ehemalige Landwirte haben wieder eine sinnerfüllte Aufgabe. Mit ihren Maschinen und ihrem großen Wissen helfen sie den Menschen bei der Gestaltung der Hektare. Aus Rapsfeldern werden Blumenweiden, Streuobstwiesen und blühende Familien-Lebensgärten. Schreiner, Schmiede, Schneider und viele andere Handwerker sorgen dafür, dass wieder alles, was zum Leben benötigt wird, vor Ort vorhanden ist.

Alte und junge Frauen sitzen abends zusammen und spinnen Wolle, stricken Strümpfe, Jacken und Pullover aus der Wolle von den Tieren der Landbewohner. Viele junge Familien, die hier ihren Heimatort gefunden haben, verwandeln die Felder um den Ort herum in Lebensoasen für Mensch, Tier und Pflanzen. Sie pflanzen Büume, legen Gemüsegärten und Teiche an, bauen kleine Häuser mit den natürlichen Materialien aus der Umgebung. Auch alleinstehende und ältere Menschen fühlen sich im Dorf sehr wohl und haben ihre Aufgabe.

Es ist genügend für alle da. Die Menschen beliefern die Region mit köstlichem Gemüse und Obst aus ihren Gärten. Viele Menschen kommen von weit her, um dieses nun wieder autarke Dorf zu erleben. Auch die einzigartigen selbsthergestellten Produkte sind ein Magnet für Gäste.

In der alten Dorfkirche finden Konzerte statt. Die, in der Natur eingebettete, Freilichtbühne wird für die verschiedensten Veranstaltungen gerne genutzt. Einmal in der Woche ist auf dem Dorfplatz ein Markt, zu dem Menschen aus der ganzen Region strömen.

Menschen aller Altersgruppen sind glücklich, eine sinnvolle Aufgabe zu haben. Sie sind glücklich, die Erde aufblühen zu sehen und Teil einer lebendigen Dorfgemeinschaft zu sein. Und sie sind glücklich, dass ihre Kinder, Enkel und Urenkel wieder eine lebenswerte Zukunft haben.“

Diese Vision ist 2014 entstanden und wir verabeiten darin die Erfahrungen, die wir mit dem Aufbau unseres Familien-Lebensgartens in unserem Dorf machen.

www.quellenwald.de
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Frohe Botschaft
aus Anastasia – Das Wissen der Ahnen, Seite 246

„In vielen Religionen zu allen Zeiten wurde über Gott gesprochen, aber in keiner wurde etwas von dem Offensichtlichen erzählt, und zwar davon, dass der Mensch, wenn er bewusst mit der Natur kommuniziert, er mit dem Göttlichen Gedanken kommuniziert. Den Raum verstehen – heißt Gott verstehen. Und sogar allein nur der Gedanke, der Traum vom Familienlandsitz, wo alles in Harmonie mit einem ist, ist in seinem Kern Gott näher als die vielen und ausgeklügelten religiösen Rituale der Menschen. Die Geheimnisse des Alls werden sich dem Menschen öffnen. Fähigkeiten wird der Mensch plötzlich in sich entdecken, die heute noch nicht einmal in den kühnsten Vorstellungen existieren. Und der Mensch wird in Wirklichkeit zu Gott, der Mensch, der beginnt, eine göttliche Welt um sich herum zu schaffen.“
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www.Familienlandsitz-Siedlung.de
Kontakt@Familienlandsitz-Siedlung.de

Geheimnisse der Pyramiden / Experiment I

Leider bin ich nicht in der Lage, jemanden darüber aufzuklären, was es mit den weltweiten Pyramiden auf sich hat. Sie bergen Geheimnisse, welche dann gelüftet werden werden, wenn Menschen mit diesen Geheimnissen fruchtbringend umgehen können werden.

Ich rede jetzt von den Cheopspyramiden.

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Bekannt ist mir, dass sie Gegenstände enthält, zum Beispiel ein Gerät, was man heute Flugzeug nennen würde. Sie wurden vor 24’000 Jahren erbaut. (mehr …)

Die Rückseite des Paradieses

Leben wie Gott in Frankreich“ – eine unserer unterbewußt aufgenommenen Prägungen, mit diesem Sprichwort, das vor gar nicht so langer Zeit von der französischen Wein- und Tourismusbranche „erfunden“ wurde: Manipulation pur – wir sollen nach etwas streben, was wir uns maximal ein paar Wochen im Urlaub leisten können, wofür wir aber das ganze restliche Jahr wie die Irren rackern müssen… Klar – auch nicht jeder Franzose lebt „wie Gott in Frankreich“ – aber sie sind deutlich entspannter als wir Deutschen. Und das liegt nicht am höheren Weinverbrauch…

Ähnlich wurde den Russen das Leben in den VSA, „God’s own country“, (meist oberflächlich „Amerika“ genannt) immer als erstrebenswert vorgehalten – sie wurden damit hingehalten – und angehalten, immer mehr zu arbeiten, nach etwas zu streben, was sie nie oder extrem selten erreichen konnten – wie sich doch die Bilder gleichen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7.1.2017
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Möchte ich, daß es in Rußland sei wie in Amerika:
die Rückseite des Paradieses auf Erden

05. Januar 2017
Хочу чтобы в России было как в Америке: Оборотная сторона Рая на Земле

Ich schalte den Fernseher ein und höre unserem Präsidenten zu.
Demokratie, freier Markt, geringe Zinsen, Investitionen, ein entwickelter Fondsmarkt, Liberalismus, Modernisierung…
Je mehr ich höre, desto aufdringlicher wird das Bild des amerikanischen Wohlstandsbürgers, der Popcorn kaut und seinem Präsidenten zuhört.
Instinktiv schaue ich aus dem Fenster – Gott sei dank, immernoch derselbe vermüllte Innenhof und der herrenlose Hund Sawelij. Erneut höre ich dem Präsidenten zu.
Freier Handel, amerikanische Erfahrungen, Silicon valley, WTO, Kredite.
Wieder schaue ich aus dem Fenster, als ob ich dort Rettung suche – hinter dem Herbstnebel scheinen Wolkenkratzer und amerikanischer Jazz zu flimmern. Aber Gott sei dank, der nasse und hungrige Sawelij ist nach wie vor an seinem Platz. Ich schalte den Ton ab, Erleichterung macht sich breit.

Was wissen wir heute über das amerikanische Leben außer dem Hollywood-Glamour und MacDonalds? Wieso ist unser Präsident so überzeugt, daß eine demokratische Gesellschaft die einzig mögliche Zukunftsvariante ist?
Vielleicht schauen wir mal die Gesellschaft näher an, von der wir eine Kopie werden wollen.

Einstmals war Amerika ein Traum. Ein Traum von unbegrenzten Möglichkeiten und estaunlichen Geschichten schwindelerregenden Reichtums innerhalb einer Nacht. Diese märchenhaften Landschaften aus Wolkenkratzern und Festtagsbeleuchtung, schicke Autos und Läden, die mit Klamotten für jeden Geschmack vollgestopft sind.
Das war nicht mal ein Märchen, das war das Paradies auf Erden. Die Grenzen beliebiger Träume lebten in Manhatten nicht weiter als die 5th Avenue. Leben in Amerika hieß das paradiesische Ufer erreichen. Aber so war es. (zumindest in den Hollyschutt-Schinken der 1950er bis 70er Jahre – d.Ü.)

Das heutige Amerika ist immer noch ein Paradies, aber für einen sehr kleinen Kreis von Leuten. Nach der grandiosen Reaganschen Liberalisierung im 1980er Jahr ist in Amerika ein nie gesehenes Wachstum des Finanzmarktes vor sich gegangen. In der Zeit von 1980 bis 2008 wuchs er um das Hundertfache!
Die Welt der Spekulationen und ihrer Ableitungen – Derivate, Swaps, Optionen, Futures – erreichte ungeahnte Ausmaße und verwandelte Amerika in das „Casino Wall Street“.

Der Markt realer Waren verringerte sich auf lächerliche 12% des BIP.
Die absolute Deregulierung des Finanzmarktes ermöglichte den Banken und allen möglichen Hedge-Fonds ungeheure Gewinne.
Die Finanzlobby in Amerika gilt heute als die mächtigste. Sie ist in der Lage, solche Gesetze durchzusetzen, gegen die die römische Sklaverei ein Picknick auf der Wiese ist.

Хочу чтобы в России было как в Америке: Оборотная сторона Рая на Земле

Und was ist mit den einfachen Menschen – die einstmalige Mittelklasse Amerikas galt als vielzähligste in der Welt?
Sie nennen heute ihr Leben in Amerika „Schuldenzwang“.

Das Leben im heutigen „paradiesischen Land“ kann man sich unmöglich ohne Kredite vorstellen. Das wichtigste Dokument in Amerika ist nicht der Paß oder das Diplom über die Hochschulbildung, sondern die persönliche „credit history“.
Bei der Einstellung auf Arbeit wird in erster Linie ein Dokument über die persönliche Kreditgeschichte gefordert. Wenn diese „o.k.“ ist, dann gibt es keine Probleme – wenn nicht, dann retten euch weder Qualifikation, noch Erfahrung, noch Meisterschaft.

Amerika ist zuzusagen verrückt geworden.
In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Struktur der Kreditbeziehungen derart verkompliziert, daß es einfach unmöglich geworden ist, sich in dem Gemisch von Obligationen, Swap-Operations, Kreditdefaults, securitysierten Subprime-Kredite und anderen exotischen Finanzderivaten zurechtzufinden.

Wenn man erfahrenen Brokern und Bankern vertrauen kann, dann sind die Leute einfach in eine totale Abhängigkeit von Finanzinstrumenten geraten, von denen sie die Mehrzahl überhaupt nicht verstehen.

Zum Beispiel eröffnet man euch eine Kreditlinie für ein bestimmtes Finanzierungsvolumen, und als Bestätigung schickt man euch eine Bankkarte. Ihr entscheidet euch, eine bestimmte Summe von dem angebotenen Volumen zu nutzen. Für die von euch genannte Geldsumme wird ein Zins festgelegt, wobei dessen Höhe geringer ist, je weniger ihr die Gesamtsumme der mit euch vereinbarten Kreditlinie ausschöpft.

Ihr nutzt das Geld und freut euch des Lebens.
Aber zu einem bestimmten Zeitpunkt entscheidet die Bank, das Volumen der Kreditlinie zu kürzen – mit euch wird diese Frage gar nicht erörtert, denn es gibt einen solchen Begriff „Universal-Default“.
Im Ergebnis wird die von euch genutzte Summe im prozentualen Verhältnis zur Summe der Kreditlinie höher. In Übereinstimmung mit der Vereinbarung wächst damit aber auch die Höhe des Zinssatzes, und zwar nicht etwa proprotional, sondern wie es die Bank gerade entscheidet.
Im Ergebnis dieser Operation sind eure Kosten für die Zinsen auf den Kredit stark gestiegen.

Ihr könnt natürlich zu jedem Zeitpunkt die Auszahlungen ablehnen, hingehen und den Kredit zurückzahlen und die Karte zurückgeben. Aber in Amerika bedeutet das, die Kreditgeschichte zu verderben, und das ist eine sehr ernsthafte Scharte auf eurer persönlichen Karteikarte.
So wirkt der Mechanismus des „Schuldenzwangs“.

Das angeführte Beispiel ist aber nur einer von hunderten Zwangsmechanismen. Das einträglichste ist der credit overdraft (die Überziehung des Kredits – d.Ü.).
Die Operationen zum overdraft sind zu einem komplizierten Mechanismus in Form von Gebühren und Strafen verwoben. Heute hat sich in Amerika eine Multimilliarden-Overdraft-Industrie herausgebildet, und sie bringt den Banken Hunderte Milliarden Dollar Einnahmen.

Dem Kreditkunden ist es praktisch unmöglich, sich in die verwickelten Algorithmen der Gebühren und Strafen hineinzufinden, und daher fallen täglich Hunderttausende Amerikaner auf diesen Mechanismus herein.
Das Wachstum des Zinses für Overdraft kann bis zu 10.000% erreichen!
Wie die Amerikaner scherzen: die Mafia nimmt weniger.

Ich lese den Fachvortrag von T. Gurowa auf dem Jarowslawler Politischen Weltforum.
Das hellste und erfolgreichste Beispiel der organischen Modernisierung ist zweifellos das Projekt VSA, im Rahmen dessen es gelungen ist, die Konzeption der von einer Vererbungs-Elite freien Gesellschaft zu verwirklichen, wo jeder Erfolg haben kann.
Madame Gurowa träumt offensichtlich in den Hollywood-Filmen herum, oder wie soll man solche Sentenzen auffassen?
Noch dazu in einem wissenschaftlichen Vortrag? Lesen wir weiter.
… im Verlaufe einer sehr langen Zeit und sogar bei Erreichen eines extrem hohen Wohlstandsniveaus der Bürger bleiben die VSA ein Land mit innovativem Geist.

Und jetzt lese ich den Artikel des amerikanischen Ökonomen Michael Dorfman, der etwas früher als der Vortrag von Gurowa erschienen ist:
„Die Welt der Finanzspekulationen, die mit Wertpapieren – Derivaten, Swaps, Optionen und Futures (Termingeschäfte) – durchgeführt werden, wird immer komplizierter, und die Finanzindustrie wollte sich gegen jegliche Versuche des Staates, hier klare Regeln einzuführen, absichern.
Diese Möglichkeit hat ihr das zweite Gesetz – die „Modernisierung“ der Termingeschäfte, ermöglicht. Das Gesetz hat die Begrenzungen für außerbörsliche Geschäfte aufgehoben – und für die Schaffung von spekulativen Brokerbüros, die mit Werten spielen, die sie faktisch nie hatten.

Wall Street begann sich in ein Casino zu verwandeln.
Heute, da die Mehrzahl der Amerikaner in diesen Spielen 20 – 40% ihrer Pensionsrücklagen verloren hat, wurde „Wall Street Casino“ zu einem Schimpfwort.
Damals jedoch sprach man von Modernisierung und Liberalisierung, von der Einbeziehung der Sparer in den nationalen Reichtum, von freiem Markt und einer Gesellschaft der Eigentümer.“

Heute beträgt die summare Kredit-Verschuldung der amerikanischen Haushalte über 300%! (Prozent wovon? vom Durchschnitts-Vermögen? vom Monats- oder Jahreseinkommen? – d.Ü.)
Die Wirtschaft ist so aufgebaut, daß die Amerikaner einfach nirgends das Geld erarbeiten können – man kann keinen Kredit zurückzahlen, wenn man als Pizza-Ausfahrer arbeitet.

Worin liegt, sagt mir bitte, die Innovation eines solchen Wirtschaftsmodells, wo ist da der innovative Geist?
In den nie gekannten Arten des Ausraubens des Geldes der Bevölkerung?

Bei Einkünften von 70 Tausend Dollar im Jahr ist es unmöglich, Pensionsrücklagen zu tätigen. Und diese Summe übersteigt schon das mittlere Einkommen in den VSA.

Хочу чтобы в России было как в Америке: Оборотная сторона Рая на Земле

Die gesamte Macht des amerikanischen Wirtschaftsmodells gründet sich auf die Macht der Gelddruckpresse.
Amerika konnte sich beliebige Ausgaben für beliebige Zwecke leisten, bei Selbstkosten für eine 100-Dollar-Note von 3 Cent.
(heute, im Computer-Zeitalter, muß das Schein-„Geld“ nicht mal mehr gedruckt werden – es kann auf Knopfdruck in unbegrenzter Menge zu jedem Zeitpunkt „generiert“ werden – aus der Luft; und wir erinnern uns: „Giralgeld“ ist weder Geld, noch gesetzliches Zahlungsmittel – d.Ü.)

Warum wird das elektronische Geld so aktiv promotet?
Weil dessen Selbstkosten unterhalb der wirtschaftlichen Berechnung liegen, mit anderen Worten:
Computergeld kostet gar nichts.
Und deshalb kann Amerika sein Erdöl kostenlos beziehen. Und nicht nur Erdöl. Beliebige andere Waren und Ressourcen.
Allerdings ist ein solcher Einfluß auf die Weltwirtschaft der eines Fremdkörpers
(Parasiten – d.Ü.) im lebenden Organismus.
Der Organismus verfault. Was wir heute auch sehen.
Die getroffenen Maßnahmen monetären Charakters sind ähnlich „wirksam“ wie Tabletten gegen Durchfall bei einer Gelbsucht (oder Geldsucht? – d.Ü.).

Und unsere Eliten sind einfach verrückt nach den amerikanischen Erfahrungen des betrügerischen Aussaugens des Volkes.
Sogar wissenschaftliche Vorträge werden geschrieben, nur ist weder Wahrheit in diesen Vorträgen, noch wissenschaftliche Logik.

Die größte Gefahr für die amerikanische Gesellschaft, und in der Perspektive auch für die russische, wird die Formierung der Ideologie eines (total) freien Marktes, wo die ganze Freiheit sich in einen unbeschränkten Kreditdruck verwandelt.
Der Gesellschaft wird der Gedanke aufgedrängt, daß die Verzerrung in Richtung des Finanzmarktes eben jener freieste Markt sei.

Der aufblasbare Finanzmarkt wurde über die ganze Welt verbreitet. Dieses Know-how hat eine Reihe von EUropäischen Staaten in einen Schuldenabsturz geführt: Griechenland, Spanien, Italien und andere.
Die absolute Absurdität wird uns als höchst innovativer Mechanismus verkauft.
Die Volumina der Kredit-Swaps hat 1,2 Quadrillionen Dollars erreicht!
(das sind aber Quadrillionen nach amerikanischer Zählweise – in europäischer Rechnung sind das 1,2 Billiarden, als Zahl 1 200 000 000 000 Dollar – eine eh unvorstellbare Größe – d.Ü.)
Das ist das Zwanzigfache des Welt-BIP (eines ganzen Jahres – d.Ü.)!

Sind sich diese Wunder-Ökonomen überhaupt darüber im klaren, daß eine solche Pyramide die freie westliche Welt zum vollständigen Zusammenbruch führen kann?
(nun, wir wissen inzwischen, daß dieser Prozeß gezielt und gesteuert abläuft und keineswegs „zufällig“ – und der Crash wird genau dann kommen, wenn alle materiellen Werte dieser Welt sich in den wenigen gierigen Krallen jener Wesen befinden werden, die das Ganze angezettelt haben – das wird der Moment der Chance sein: wenn alle versklavten Menschen nichts mehr zu verlieren haben, außer ihrem Leben – d.Ü.)

Und unsere Super-Ökonomen – wovon träumen die – von den Overdrafts?
Und uns schlagen sie vor, uns amerikanisch zu modernisieren, aber wir haben keine Gelddruckpresse.
Für uns bedeutet das ewige Sklaverei.

Man muß mit dem eigenen Kopf denken und es ist an der Zeit, zu Vernünftigem zurückzukehren und diesem Kapitalismus ein Ende zu bereiten.

Quelle: http://webnovosti.info/n/41961/

Für Russisch-Kenner als Bonus-Video:
Die Alchemie des Geldes – alchimija deneg –
https://www.youtube.com/watch?v=6ZEcnv5DA6E

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Ja, da haben wir mal – aus anderer Sicht – einen Blick auf den galoppierenden Wahnsinn dieser Welt.
Und da uns alles, was in Amerika „innovativ“ eingeführt wurde, kurze Zeit später nach bester kolonialer Tradition auch erreicht, können wir uns ausmalen, wie die weitere Entwicklung bei uns gehen soll.

Indien hat bekanntlich vor einiger Zeit ein faktisches Bargeldverbot eingeführt, was für Millionen Menschen der sichere Tod sein soll – oder endlich hinreichend vielen die Erkenntnis bringt, daß das Geld im Leben gar nicht wichtig ist.

Offensichtlich braucht der Mensch – auch der deutsche – einen hinreichend großen Leidensdruck, um zu brauchbaren Aktionen angeregt zu werden.
Bringen wir also weiter
unsere Gedanken von einer künftigen friedlichen, menschlichen Welt unter die Leute, auf daß sie sich am Tage X daran erinnern mögen…
LH, 4. Mai 2017

Von der Wissen schafft

In diesem Artikel gehn wir nun wieder „ans Eingemachte“ – es werden gewohnte Sichtweisen in Frage gestellt und neue Ansichten propagiert.
Gleich vorab:
wer mir mit allgemeinen Vorwürfen, wie ich sei ein „Wissenschafts-Feind“ oder ähnlichem Geschmarre kommen will, der möge bitte anderswo seinen Frust über das widerspruchreiche Pseudo-Wissen, das er von der heutigen dogmatischen Wissenschaft übergeholfen bekommen hat, auslassen.
Hier bitte ich um ausschließlich sachliche Kommentare (ohne Bewertungen, „Zensuren“ oder „Urteile“) – nach aufmerksamem Lesen und Nachsinnen.
Danke.
Luckyhans, 3. Mai 2017
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Bevor wir uns dem eigentlichen Thema widmen, sei vorab ein Ausflug in die Welt der Schulwissenschaften gestattet, damit wir eine Grundlage haben für die weitere Erörterung.
Hier fällt vor allem auf, daß es eine ganze Reihe von Begriffen gibt, die nicht richtig definiert sind. Und solange wir uns in solchen Gefilden bewegen, wird es schwierig sein, hinauszufinden aus dem Labyrinth der Dogmen.
Aber zur Sache.

Was ist Energie?
Was ist Impuls?
Was ist Kraft?

Sind das nicht alles nur theoretische „Erklärungen“ für beobachtete Wirkungen?
Erklärungen, die in sich weder logisch noch sinnvoll sind?
Nicht?
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Krieg heute – 2

Wir hatten uns hier unlängst Gedanken gemacht, wie sich der Charakter der Krieges in der heutigen Zeit verändert hat und welche vielfältigen Möglichkeiten der Machtausübung in der globalisierten Welt vorhanden sind.
Heute wollen wir den ganzen Wahnsinn betrachten, der für Kriege heute noch getrieben wird, einschließlich der Entwicklungen, die gegenwärtig vom Militär-Industrie-Komplex (MIK) der ganzen Welt durchgeführt werden.
Luckyhans, 28. April 2017

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Denn bevor wir zu der alles entscheidenen Frage kommen „Wie kommen wir zu einem langanhaltenden Frieden?“ ist es möglicherweise sinnvoll, sich kurz mit den heutigen Entwicklungen der Waffentechnik befassen – denn ohne Kenntnis dessen, was da vor sich geht, werden wir vielleicht Wichtiges außer acht lassen.

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Alles rodscher, oder?

Alle Leute um mich herum sind mit irgendetwas intensiv beschäftigt – die einen damit, sich brav in die Anforderungen der täglich immer irrer werdenden Welt einzupassen, andere damit, den verschiedensten aktuellen Verschwörungspraktiken auf den Grund zu gehen, manche auch damit, sich immer tiefer in die esoterischen Scheinwelten vom „alles ist eins“ zu vergraben… Kaum einer hat mehr Zeit dafür, den Blick zu heben und die „großen“ Prozesse zu betrachten, die tatsächlich rings um uns vor sich gehen… schaun mer mal?
Luckyhans, 27. April 2017
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Jeder von uns lebt in seiner eigenen Vorstellungswelt, ja: jeder in seiner. Ist auch in Ordnung so, geht ja nicht anders.
Schwierig wird’s nur, wenn man die Dinge, die tagtäglich auf einen einstürmen, beginnt, mit Fleiß „zurechtzuerklären“ – so daß sie in die eigene bisher geschaffene Weltansicht hineinpassen.
Also nicht mehr
wahrzunehmen (= etwas für wahr anzunehmen), was da um mich herum vor sich geht, sondern alles so zurechtzuinterpretieren, daß es mit der vorgefaßten Welt-Anschauung kompatibel ist.

Jedoch ist nichts so konstant wie die Veränderung – sie umfängt uns zu jeder Sekunde, ob wir wollen oder nicht – alles ist in Bewegung, d.h. in Veränderung. Es wäre also nicht sehr klug, sich den sowieso passierenden Abläufen entziehen zu wollen, indem man verharrt, d.h. auf seinen Vorurteilen beharrt.

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KDG-Rundbrief April 2017

Regelmäßig kommen hier auf bb Gruppen und Richtungen zu Wort, die sich auf den Weg in eine andere Zukunft gemacht haben, vom Anastasia-Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung bis zur Keltisch-Druidischen Glaubensgemeinschaft. Dies soll darauf hinweisen, daß unterschiedliche, aber ganz praktische Schritte schon heute gegangen werden können – Anregung sich damit bekanntzumachen.
Luckyhans, 27. April 2017
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Liebe Freunde,
es ist schon erstaunlich, wie sehr sich ein Mensch innerhalb weniger Tage scheinbar um 180 Grad drehen kann. Es scheint, als ob Donald Trump mittlerweile in dasselbe Horn bläst wie alle seine Vorgänger, nur emotionaler und unberechenbarer. Manch einer glaubt, er sei erpresst worden und knicke deshalb ein. Es wird viel spekuliert und das Rätselraten über die Wende wird wahrscheinlich so schnell nicht abbrechen.

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Krieg heute – 1

Es ist wohl ganz bestimmt nicht “zufällig”, daß die Menschen zu allen Zeiten noch sehr jung, mit 17 oder 18, zum Militärdienst eingezogen (!) wurden und werden.
Zu dieser Zeit sind die meisten jungen Leute noch in der spätpubertären Findungsphase, was ihre “Werte fürs Leben” betrifft, und selten schon gefestigt in ihre Anschauungen.
So (miß-)braucht man sie…
Luckyhans, 26. April 2017


Zuallererst muß deutlich gesagt werden, daß jegliche Kriege völlig unmöglich wären, wenn es in der modernden Gesellschaft nicht die durchgängige Erziehung zum Gehorsam gäbe („notwendige Voraussetzung“).
Dadurch werden die Menschen von ihren inneren Gefühlen getrennt, weil nur noch „gefragt“ ist, zu funktionieren und die Anforderungen der Außenwelt zu erfüllen – beginnend mit den Eltern in der frühesten Kindheit wird „Liebe“ auf Anforderung „gewährt“, und damit der junge Mensch seiner natürlichen Autonomie beraubt.

Fortgesetzt wird das in einer Gesellschaft, in der es überall am wichtigsten ist, sich „anständig“ zu benehmen.
So werden alle Menschen dazu „erzogen“, statt ihren inneren Regungen und Gefühlen nur den äußeren „Anforderungen“ zu „gehorchen“ – Gehorsamspflicht und daraus resultierende Gehorsamsbereitschaft sind die Stichworte.
Wer sich näher damit befassen möchte, dem sei das schmale Büchlein von Arno Gruen ans Herz gelegt – „Der Wahnsinn der Normalität“, mit dem Untertitel „Realismus als Krankheit: eine Theorie der menschlichen Destruktivität“.

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Michael Winkler / Ostaras Welt

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Michael Winklers Tageskommentare und Michael Winklers Pranger sind zwei Welten, geschaffen von einem Menschen. Man hat mir schon zugeflüstert, Michaels Tageskommentare sei endlose Fischerei im Trüben, ironisch sarkastisch zynisch destruktiv. Wer das sagt, negativ wertend, ist mit Michaels Tageskommentaren überfordert, spürt nicht die Weite, welche hinter der Monothematik der Tageskommentare besteht.

Anders ausgedrückt: Wer das sagt, trägt selber in sich zu wenig von dem, was Michael in seinem Pranger aufleuchten lässt. Nix zynisch, nix destruktiv. Vielmehr im aufbauenden Sinne visionär. Der in sich sicher ruhende Kreative kann Winklers bissige Tageskommentare lesen und befreit lachen.

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Was Michael hier anbietet, spiegelt, im grossen Bogen, mein eigenes Weltbild wider.

Warum, thom ram, sagst du es denn nicht selber, lässest einen andern sagen, was du denkst? Oh, die Banane ist einfach darum krumm: Ich habe mein Bild und meine Visionen, auch bin ich mit emene bitzeli Eloquenz gesegnet, doch so bunt und reich, wie der Michael das zeichnet, das kriege ich nicht hin. Soweit klar?

🙂

Herzlichen Dank für deinen Pranger 606, Michael. Und im Umgang mit den lieben Behörten, äh Betörten, eh Behörden bist du der Leuchtturm, bist du einer von den Leuchttürmen. Warum fallen mir grad Möllemann, Haider, Udo Ulfkotte, Andreas Clauss, Horst Mahler und Frau Haverbeck ein? Komisch, was mein Hürni immer so macht.

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Leser, gönne es dir. Tauche ein in Ostaras Welt und was dazugehört.

thom ram, 26.04.5 NZ, Neues Zeitalter, da sich Spreu und Weizen trennen, da Spreu und Weizen gleichermassen heilig nicht nur sind, sondern gleichermassen heilig gelten.  (mehr …)

Brutus / Unsere Aufgabe

Der Brutus hat sich wieder mal bei mir gemeldet und etwas mitgeschickt, was mir gefällt.

Danke, Brutus!

thom ram, 25.04.5 NZ, Neues Zeitalter, da der Mensch seine Aufgabe kennt.

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Lichte Gedanken – Teil Eins

Autor: Brutus (mehr …)

Von Elli 10 (ten)

Es hat sich eingebürgert, von den herrschenden Kreisen dieses Landes und auch anderer Firmenkonstruktionen als von den „Eliten“ zu sprechen.
Die meisten denken gar nicht darüber nach, was dieses Wort bedeutet. Wir wollen dies mal in Ruhe betrachten.
Luckyhans, 24. April 2017
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Neulich schrieb einer, daß die Eliten die Welt führen.
Tut mir leid, ich kann
nirgendwo eine tatsächliche Elite entdecken.
Denn Elite sein besteht
nicht darin, sich so zu nennen oder sich so nennen zu lassen.
Elite sein ist auch
nicht dadurch gekennzeichnet, daß man gekonnt mit den Menschenmassen als Schachfiguren umzugehen weiß.
Das alles hat mit Elite gar nichts zu tun.
Warum?
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Fünf Grundregeln

Ein interessanter Versuch, die komplexe heutige Welt mit Hilfe weniger einfacher Regeln durchschaubar zu machen. Die Vielzahl der eingefügten Ergänzungen und Kommentare wird den Leser bald davon überzeugen, daß ein solches Vorhaben immer nur bedingt gelingen kann – man hat nie ALLES im Blick.
Aber jeder „fremde“ Versuch bringt auch eigenen Erkenntnisgewinn mit sich.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23.12. 2016
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Fünf Grundregeln, die man wissen muß, um zu verstehen,
was in der Welt vor sich geht die letzten Jahre

02. August 2016

Quelle: Balalaika24.ru.

1. Grundsatz. Wir haben keine Finanzkrise in der Welt.

Was wir haben, ist der Zusammenbruch der Dollar-Pyramide des Federal Reserve Systems (VSA).

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Zerschellte Globalisierung

Es tut mir leid, ich habe es nicht übers Herz gebracht, zuerst eine Übersetzung des Artikels zu machen und dann eine „Gegendarstellung“ zu schreiben – zu tief steckt das neoliberale Denken im Autor des „kritischen“ Beitrages drin.
Deshalb bitte ich um Verständnis und Geduld beim Lesen der nachfolgenden, ausführlich kommentierten Übersetzung – © wie immer by Luckyhans, 25.12.2016

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Wie die „Titanic“ der Globalisierung am goldenen Eisberg zerschellte

 

Die Grundlage von allem bildet das Geld.“

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Wirtschaftswachstum ohne Geld

Klingt erstmal sonderbar, nicht? Wie soll das gehen?
Sind wir doch alle voll darauf konditioniert, daß
ohne Geld gar nichts geht
Aber lassen wir doch die Vorurteile und „Überzeugungen“ einen kurze Weile beiseite und lesen mal weiter.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29.12.2016
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Die geniale Erfindung der stalinschen Ökonomen könnte uns zugutekommen

23. Dezember 2016

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Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Guten Morgen,
hoffentlich hattet Ihr alle ein schönes Osterfest im Kreise der Familie.

Ich möchte hier wieder die Gelegenheit nutzen, euch zu unserem kommenden Abend zum Thema „Geistiges Heilen“ nach Horst Krohne am 21.04.2017 einzuladen.

Wo? Im Seminarhotel der Manfred-Sauer-Stiftung, (Adresse: Neurott 20, 74931 Lobbach).

Wann? 19.00 – 22:00 Uhr.
Um Voranmeldung wird gebeten. Energieausgleich 10 Euro.

Nächster Termin: Freitag 21.4.2017

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Wahr – alles ganz anders?

Je weiter wir in die Geschichte zurückgehen, desto unsicherer sind unsere Kenntnisse.
Das liegt vor allem daran, daß die „aufgezeichnete“ Geschichte immer nur von den „Siegern“ dargestellt wird – die „Verlierer“ treten darin, wenn überhaupt, nur in einer extrem verzerrten Form auf – meist finden sie gar nicht mehr statt, je weiter die Ereignisse entfernt sind.
Oder als weiter entfernt dargestellt werden…
Gedanken zur Geschichtsschreibung von Luckyhans, 17. April 2017
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Jeder heutige Mensch kann, wenn sein Leben naturgemäß zur Neige geht, etwa zwischen 50 bis bestenfalls 70 Jahre seiner eigenen Geschichte bewußt überblicken.
Mehr ist nicht drin – von ganz vereinzelten Ausnahmen abgesehen, die mit über 100 Jahren noch geistig total rege und fit sind.

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Ooschter-Gschänkli 0005

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Lieber Leser.

Unabhängig voneinander haben unsere so verschiedenen Kämpen Luckyhans und Ludwig der Träumer zwei Ostergeschenke rausgehängt. Ich als schlichter Handwerker habe zusammen mit Agus (siebenjähriger Hindu) Ostereier gefärbt und ich hoffe, dass das Föteli des Resultates dich freuen möge, lieber Leser.

Feiere diesen besonderen Tag auf deine Weise so, dass du das dir innewohnende Licht warm und schön spürst!

Mit Herzensgruss.

thom ram, Ostersamstag 0005, im neuen Zeitalter, da der Mensch die Heiligkeit auch des unbemalten Eies spürt.  (mehr …)