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Hüthers Vorschlag-2

Im Teil 1 hatten wir das Gespräch von Dr. Hüther mit Jens Lehrich (100 Affen) nachverfolgt – nun kommen wir zum zweiten Gespräch, mit Veit Lindau (Human Trust), praktisch zum selben Themenkomplex – Wiederholungen sind daher vorhersehbar.
Luckyhans, 10. Juni 2017
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Hier wieder die Kernaussagen aus dem Gespräch.

Die sanfte (R)evolution – Veit Lindau im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther

Menschen wollen sich verändern.
Potentialentfaltung. Wie wächst mensch über sich hinaus.
Ohne dabei dem alten Streß und Leistungszwang zu verfallen.

Nur wenn man es wirklich will.
Das Gehirn ist nicht so sehr zum Denken da, sondern es paßt auf, daß alle die Prozesse, die im Körper und drumherum ablaufen, so geregelt werden, daß uns nichts passiert.
Das große Anliegen des Hirns gesteht darin, möglichst Energie zu sparen.
20% der vom Körper bereitgestellten Energie sind schon für den Normalbetrieb des Gehirns erforderlich.

Und sobald Denkprozesse einsetzen, steigt der Energieverbrauch, und da das Hirn diesen gern minimiert, landet man sehr schnell wieder bei den alten eingefahrenen Abläufen.
Und dies obwohl viele Leute mit ihrem jetzigen Leben gar nicht glücklich sind und man meint: der müßte sich doch ändern können.
Für das Hirn ist es „gefährlicher“, sich auf was Neues einzulassen.

Das Neue darf also nicht mit Anstrengungen verbunden sein – das Gehirn ist nicht so wie ein Muskel, der nur immer bewegt werden muß, damit er stärker wird.
Sondern es müßte eine Veränderung sein, die man auch wirklich will, wo es einem unter die Haut geht.
Das bringt das Hirn aus seinem kohärenten (= gleichmäßig schwingenden) Zustand.

Man muß also von der höheren Bewußtseinsebene aus ein Bild entwickeln, das größer ist als die Bewältigung des Alltags: eine Vision, was man mit seinem Leben machen will.
Dann wäre man bereit, auch Ungemach zu überwinden. (Zielorientierung)

Oder man könnte sich fragen, was man für einer sein will: „ich habe mich heute würdig verhalten“. (Selbstzufriedenheit)

Dann könnte die Veränderung gelingen, weil man in beiden Fällen langfristig einen kohärenteren Zustand erreichen kann.
Das Ganze führt zur Ausschüttung von Botenstoffen in den Belohnungszentren, als ob man Heroin und Kokain gleichzeitig genommen hat – ein tolles Gefühl.
Bis hin zu Veränderungen in der DNS, im Genom.
So stärkt sich dieses Neue im Hirn.

Damit gerät man allerdings in Widerspruch zum jetzigen gesellschaftlichen System und dessen wirtschaftlichen Interessen. Dort sind die Fragen nach dem Sinn des Seins und nach den Zielen desselben ein Tabu. Denn solche Menschen, die diesen Fragen nachgehen, werden dann nicht mehr manipulierbar.

Wie verhindere ich nun, daß die schöne Vision zum nächsten Pflichtprogramm wird?

Das kann nicht passieren. Denn ich kann ja nur versuchen, in meinen Alltagsroutinen, in die ich eingezwängt bin, mich so zu verhalten, wie ich sein möchte.
Das muß man sich natürlich deutlich klarmachen.

Beispiel Gottglaube/Gottvertrauen als übergeordnete Orientierung.

Veränderung kann mit einzelnen kleinen Begebenheiten beginnen, die uns mit uns selbst zufrieden machen. Dann erreicht man Ziele von ganz allein.

Solche Ziele sollten aber nicht allzu konkret sein (z.B. Hausbau oder Karrierestufen), weil dann mit der Zielerreichung ein Leerraum entsteht.
Es sollte also ein dauerhaftes Ziel sein, z.B. die Beziehung jederzeit zu einer Liebesbeziehung zu machen, wo jeder den anderen mehr liebt als braucht.
Oder daß man unbedingt seiner natürlichen Neugier nachgeht – da kann man nebenbei auch Professor werden, aber das gibt man ja auch irgendwann wieder ab – man braucht also Freude am Leben, die nicht vom Status abhängig ist.

Wie kommt man zu solch dauerhaften Zielen, die nicht wieder in eine Abarbeitung von to-do-lists ausarten?

Man sollte sich zuerst klarmachen, daß es kein Naturgesetz ist, alt zu werden und dabei seine Lust am Lernen und an der eigenen Weiterentwicklung zu verlieren. Die Entdecker- und Gestaltungslust, mit der wir auf die Welt kommen, ist ja unbändig.
Irgendwann ist diese dann – in einer bestimmten Situation – erstmals eingeengt worden.

Diese negative Bewertung hat die bis dahin eigenständige Gestaltung des eigenen Lernprozesses (laufen lernen, sprechen lernen usw.), das Subjekt sein, beendet: jemand machte uns erstmals zum Objekt seiner Bewertung, Belehrung, Maßnahmen usw.

Das verletzte 2 Grundbedürfnisse: die Sehnsucht nach Zugehörigkeit und angenommen sein, und das Bedürfnis nach Kompetenz, Wachstum, Autonomie und Freiheit.
Diese Verletzung der eigenen Subjekthaftigkeit aktivierte die Schmerzzentren im Gehirn.

Die Umwelt war jedoch durch uns als Kinder nicht veränderbar – was nun?
2 Lösungsstrategien:
a) man macht den anderen auch zum Objekt (das ganze Leben wird zu einem Spiel von Objektbeziehungen), oder
b) man ist bereit, sich selbst zum Objekt zu machen (man mag sich selbst nicht mehr).

Das ist jedoch das Kennzeichen einer Konsumgesellschaft: sie benötigt genügend manipulierbare Objekte. Viele machen sich auch zum Objekt ihres eigenen Zieles.
Also gar keine Ziele mehr?

Ich kann bis ins hohe Alter nochmal was Neues machen, was ganz wichtig ist für mich.
Die Emanzipation des Objekts zum Subjekt kann jederzeit erfolgen. („nein“ sagen)
Dazu muß ich aber wissen, was ich für einer sein will. (wozu ich „ja“ sage)

Solche Emanzipation geht gemeinsam noch leichter. (Wende in der DDR)
Menschen müssen aus ihren Objektrollen herausgehen, dann gibt es auch im Westen eine friedliche Revolution.
Und sie dürfen aber dann nicht wieder dahinein zurückfallen.

Menschen müssen sagen: „ich will nicht mehr so behandelt werden“ – überall, wo sie als Objekte behandelt werden.
Und auch: „ich mache mich nicht mehr zum Objekt meiner eigenen Versuche, mich selber zu optimieren.“

Jeder Mensch hat sich als Kind in seiner Subjekthaftigkeit erlebt – das ist im Gehirn verankert – man braucht sich nur daran zu erinnern.
Wir wissen, wie es sein müßte. (Referenz) Und „vergessen“ das auch nicht.

Am einfachsten ist es, jemanden anzulächeln: indem ich lächele, mache ich mich zum Subjekt und gebe dem anderen die Chance, sich auch als Subjekt zu zeigen.

Jede unangenehme Erfahrung, die man macht, ist ja nur deshalb so unangenehm, weil gleichzeitig im Gehirn die Referenz aktiviert wird, daß das jetzt „nicht paßt“.
Solange mir noch wehtut, wenn andere mich verletzen, wird auch diese Referenz, wie es „richtig“ sein müßte, gestärkt und kann nicht verloren gehen.

Und wenn man plötzlich dieses „richtig sein“ wieder mal erlebt, dann ist es wie eine Erinnerung an die besten Jahre der Kindheit. („ihr müßt werden wie die Kinder“?)
Und da will man nicht wieder weg davon.
Daraus werden Menschen, die sich nicht mehr benutzen lassen.

Wenn ich weiß, WER ich sein will, werden sich viele Ziele automatisch „abhaken“.

Was man möchte, muß positiv emotional aufgeladen sein.

Allein sich verändern ist schwer.
Weil die bisherigen Konflikte ja vor allem von anderen Menschen aufgelöst wurden, ist deren Bewältigung im Kontakt mit anderen sinnvoll.
– – –

Zuschauerfragen:

1. Flüchtlinge – „Rechtsradikale“

Jeder muß erstmal Frieden in sich selber finden.
Dann Fragen: was willst du sein? Haßprediger oder Friedensstifter?
Und: warum engst du selbst deine Welt ein? und nagelst dir ein Brett vorn Kopp?

Der Anspruch an dem, was man inder Welt verändern will, muß sich an dem orientieren, was man auch schaffen kann. (die Latte nicht zu hoch legen – dann springt keiner)

Beziehung (Subjekt-Objekt) oder Begegnung (Subjekte miteinander)?

Sich selbst zeigen → Subjekthaftigkeit.

Krishnamurti: „Die Liebe ist die einzige Revolution.“ (nicht Konfrontation und Machtwechsel)
Man muß aufhören, über andere Macht erreichen zu wollen.
Man würde aufblühen – man braucht dann nicht mehr viel.

Diese jetzige Gesellschaft braucht möglichst viele unzufriedene unglückliche Menschen, die nie um ihrer selbst willen geliebt worden sind. (sich natürlich bedeutsam gefühlt haben)

Männer sind dafür besonders anfällig – Grund: Partnerwahl – Frauen bevorzugen, gemäß Umfragen weltweit, Männer mit hohem Sozialstatus – damit zwingen sie die Männer, sich wie Pfauen zu gebärden.

Lösung: Man muß nur dem anderen deutlich machen und ihm das Gefühl vermitteln, daß man glücklich ist, weil er einfach nur DA IST.
Daß nicht wichtig ist, was er alles „leistet“, sondern nur daß er da ist.

Eine neue Begegnungskultur: andere, auch fremde, Menschen einfach ansehen – und wahrnehmen. Das wäre die subversive, aber durchdringendste Revolution.

Dann wären alle heutigen Strukturen dieser Gesellschaft überflüssig: Behörden, Verwaltungen usw.
Eine Gemeinschaft bilden, eine Bruderschaft:
Jeder stellt seine Partikularinteressen hintenan für ein gemeinsames Ziel.

2. Können offene Menschen wieder eingeengt werden?

Klar, das ist eine natürliche Schutzreaktion. zu viel Offenheit → Durcheinander → Angst (bis hinunter zum Reptiliengehirn) → entsprechendes Verhalten
Ein gemeinsames Ziel würde da vieles ändern.

3. Akademie für Potentialentfaltung in Gemeinschaften, Göttingen/Wien/Zürich

Ziel: Modelle entwickeln, wie Menschen künftig zusammenleben könnten

bisher: Gemeinschaften nur als Zweckgemeinschaften
künftig: Wachstumsgemeinschaften für jeden Einzelnen

wie muß man sich begegnen, damit jedes Mitglied der Gemeinschaft wächst?

Akademie = Marktplatz → eine Bewegung draus machen?

4. Suchtkranken helfen

Objekt unserer Belehrung, Konditionierung, Behaviorismus, veraltet, weil damit nur unter Druck ein anderes Verhalten erzeugt wird → es muß die Haltung geändert werden

besonderes Merkmal Suchtkranker: keine gute Beziehung zu sich selbst, sich zu spüren, ihre Sehnsüchte und Bedürfnisse → ändern, aber ohne Zwang

der Suchtkranke hatte ein Problem/e und hat eine „Lösung“ dafür gefunden, d.h. wenn er z.B. hinreichend betrunken war, war sein Prolem erstmal „nicht mehr da“ – nicht mehr zu bemerken; diese Erfahrung hat sich dann im Gehirn „eingeschliffen“ und bestimmt das ganze Denken, Fühlen und Handeln

Strategie (subjekthaft): denjenigen einladen, ermutigen, inspririeren, neue andere günstigere Erfahrungen machen zu wollen, mit sich selbst, im Kontakt zu anderen und zur Welt, und diese würden dann im Hirn neu verankert; aus deren Summe wird dann eine Art Meta-Erfahrung, die man Haltung nennt – diese kann verändert werden

sie wollen sich in eine Gemeinschaft einzubringen, sie haben meist ein hohes Bindungsbedürfnis und suchen Nähe… z.B. in der Arbeit mit Kindern Erfüllung finden? eine Möglichkeit finden, auch für andere da zu sein…

traditionelle Suchttherapie: heute 60% Rückfallquote

Anonyme Alkoholiker: 80% Erfolgsquote – Geheimnnis: sie nehmen sich gegenseitig als Subjekte extrem ernst → Zeichen von Liebe

5. Gruppenkurse in Potentialentfaltung?

selbst etwas tun, eine Gruppe aufbauen, dann in Kontakt treten – alle Ideen erstmal versuchen, selbst umzusetzen – dem anderen nichts abnehmen, sondern machen lassen → Eigenverantwortung

6. Traumatherapie abgeschlossen, aber immernoch alte Handlungsmuster

Trauma: schlimm – man ist immer nur Objekt, meist in der Beziehung; Vertrauensverlust, Hilflosigkeit usw. – Erinnerungen sind abgespeichert → wenn ähnliches passiert, dann kommt alles Alte wieder hoch: Versagensängste usw.

neue Therapien: die eigene Einstellung zum Ereignis verändern → positiv

annehmen, gut daß es noch da ist – es ist Teil von mir… es hat mir auch geholfen…

der Körper merkt sich alles, und das ist gut – Leid gehört auch dazu → Folgen mildern, nur noch Erinnerungsspuren → als Erfahrung annehmen: ich wäre nie der geworden, der ich jetzt bin, wenn nicht … – aber es ist vorbei

man macht im Leben manche Dinge durch, wo wir alle nichts dafür können, daß sie passieren, und daß die dann aber auch überwunden werden können, aber auch immernoch zu einem gehören können; „danke, daß du dich wieder meldest, aber es ist überstanden…“

(Fortsetzung folgt)


6 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. earthlove10 sagt:

    „Man muß aufhören, über andere Macht erreichen zu wollen.“

    Bei diesem Satz bleibe ich hängen: irgendetwas an der Formulierung stört mich. Jetzt kann ichs benennen, die Generalisierung, die Wörtchen: Man und muß: Hier habe ich das Gefühl, der Schreiber übt Macht über mich als Leser aus.

    Wenn ich Eltern mit Ihren Kindern beobachte, wie verzweifelt sie zun vermeintlichen Besten Macht über ihre Kinder auszuüben versuchen…..
    wenn ich von jemanden angegriffen werde, versuche ich Macht über den Angreifer auszuüben. Ich brauche doch Macht über Objekte, um mit ihnen handeln zu können, sonst könnte ich nicht diese Zeile schreiben.

    Ist es wirklich so, dass man aufhören muß, über andere Macht erreichen zu wollen: Ist es nicht die Macht, die mich zum „Subjekt-Objekt“ m a c h t.
    Wichtig ist für sich zu entscheiden, welcher Macht, welchem Menschen vertraue ich mich wie an:
    Z.Bsp. vertraue ich mich der Macht des Feuers bis zu einer gewissen Grenze an. das Feuer übt Macht über mich aus. Ich vertraue mich der Macht eines anderen an oder ich bemächtige mich eines Verletzen, Bewusstlosen, um ihn zu helfen oder was auch immer.
    Es gilt mehr zu erkennen, dass von vielen Seiten Macht über mich ausgeübt wird, als auch zu erkennen, wo ich überall Macht über andere ausübe.
    Es ist mir nicht möglich, keine Macht über andere auszuüben, wage ich aufgrund meiner Beobachtungen zu behautpen.
    Schon diese Zeilen über Macht über die Leser aus…..?????

    Hier ein mich faszinierendes Beispiel über Machtausübung:

    :https://youtu.be/T02_U9F5Xvw

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  3. thom ram sagt:

    earthli 12:07

    Dein Exkurs über Macht deckt sich mit meiner Sicht. Besonders bedenkenswert die Feststellung, dass ich, wenn ich über andere Macht auszuüben trachte, mich damit selber zum Machtsubjekt mache. Es scheint grotesk, ist aber so: Der, welcher über andere Menschen Macht auszuüben versucht, zum Beispiel der Mann, der seine Partnerin im Streit anschreit, zeigt damit, dass er sich machtlos fühlt. Folterknechte? Bedauernswerte Schweine. Zionisten mit NWO-Ziel? Bedauernswerte Schweine.

    Ich prognostiziere ihnen lange steinige Wege bis zur Selbsterkenntnis, welche auch in ihrem Werdegang hier in der Polarität anstehen wird.

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  4. earthlove10 sagt:

    Sehr bemerkenswerter thomram,

    Eure Wertschätzung meines Exkurses ist mir mindestens einen GoldTaler wert. Wann und wie kann ich Ihn Euch zu kommen lassen?

    Hochachtungsvoll
    bei allem Respekt
    SEINERseits/IHRERseits/Eurerseits/meinerseits
    mit freundschaftlichen + herzlichen Grüßen
    von HERRn
    Renyisanshous Arupadhatus
    Mann stefan seinER+/+IHR+/+ESselbst
    aus der Familie Schnepf

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  5. thom ram sagt:

    earthli 22:03

    Goldtaler nachts um drei, unter der Brück, da man sich bück, da Ratten huschen und Hatten ruschen, maskiert und undefiniert, doch muss der Taler schon sein Goldes pur, denn das zählt nur.

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  6. Luckyhans sagt:

    zu ea-10 um 12:07
    „Es ist mir nicht möglich, keine Macht über andere auszuüben“ –
    da arbeitet einer aber ganz heftig daran, den Begriff der Macht von der stets damit verbundenen Gewaltausübung reinzuwaschen – indem er alle Beziehungen zu Machtfragen macht.

    Beziehungen zeichnen sich dadurch aus, daß sie stets Subjekt-Objekt-Beziehungen sind.
    (Zwischen Subjekten können nur Verbindungen entstehen, keine „Beziehungen“.)

    Und die Unterscheidung, ob ich jemanden als Objekt ansehe oder als Subjekt, treffe ich selbst – es hängt also allein von mir ab, ob ich „Macht ausübe“ oder nach einer Verbindung zum anderen Menschen strebe.

    Vielleicht nochmal beide Interviews von vorn lesen oder anhören?

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