bumi bahagia / Glückliche Erde

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Plauderplauder / Mit Schülern eine Nacht im Walde

Hing auf meinem Stammstuhl an der Bar, liess meinen Gedanken die Zügel und landete bei einer Begebenheit, welcher ich mich gerne erinnere.

Es muss um 1995 rum gewesen sein. Wir hatten Konzentrationswoche. Eine Woche lang boten sämtliche Lehrer einen von ihnen frei bestimmbaren Kurs an, und zwar für alle Schüler der Klassen 6 bis 9 (Bezirksschule, entsprechend Progymnasium). Die Schüler durften unter den Kursen frei auswählen.

Ich erinnere mich nicht sicher mehr des Themas, welches ich ausgeschrieben hatte, es muss mit Kartenlesen und Natur zu tun gehabt haben.

Es war Sommer, und in meinem Kursprogramm stand unter Anderem: „Wir verbringen eine Nacht im Walde.“ (mehr …)

SEIN LEBEN

Da mag so mancher fragen: wessen Leben?
Seins?
Oder meines? Deins? Ihrs? Unseres? Eures?

Oder hat da einer ein Satzzeichen vergessen?
Sein, Leben?
Sein – Leben?
Könnte gemeint sein: Leben IST Sein?
Vielleicht im Unterscheid zum „HABEN wollen“?

Fragen über Fragen…
Luckyhans, 8. Oktober 2017
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Nicht jeder mag Fragen. Oder gar selbst fragen.
Sie zwingen zum Überlegen, zum Nachsinnen.
Wer fragt, führt.“ – eine der Teilwahrheiten, mit denen wir täglich gefüttert werden.
Klar kann mit Fragen das Gespräch „gelenkt“ werden.

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Bewusstsein leben – besser leben

Heute bin ich neu auf den Blog „Bewusstsein leben – besser leben“ gestossen.

Als erstes las ich den Artikel „Willst du die Wahrheit über dich“

und fand, was ich selber denke; fand es in anderen Farben strahlend, fand es stellenweise erweitert. Dass ich mit zwei (von unzähligen) Inhalten nicht ganz einig gehe, schmälerte meine Freude bei der Lektüre keineswegs.

Danach stöberte ich im Blog herum und dachte so bei mir: (mehr …)

Endlich! / Echt humanistisch geprägte Weltkarten!

Die Wahrheit ist, dass die uns geläufige Merkator – Projektion die Grösse der Kontinente verfälscht wiedergibt.

Dieses Zerrbild wird nun endlich auf den Mist geworfen! Halleluja und al hamdulila! Nicht mehr werden unsere zarten Kinder mit dem verheerenden Bild indoktriniert, welches Ländereien in Polnähe zu gross, Länder in Aequatornähe zu klein zeigt! Es war eine furchtbare Diffamierung aller in Aequatornähe lebenden Völker! Es war Ausdruck grotesken Grössenwahns all der Polnahen, allen voran der grausig eingebildeten Eskimos! (mehr …)

Hüthers Vorschlag-3

Wir hatten zwei Gespräche mit dem Hirnforscher Gerald Hüther nachverfolgt, um seinen Vorschlag für eine Lösung der heutigen Probleme unserer Gesellschaft zu betrachten.
Wenn wir diesen Vorschlag ernst nehmen, dann sollen wir uns von jeglicher Bewertung und Beurteilung fernhalten, weil ja schon damit wir den Autor zum Objekt unserer Bewertung machen würden.
Ist das tatsächlich so?
Es ist wohl schwerlich zu vermeiden, etwas Gegenständliches (wie auch einen Vorschlag oder eine Ansicht) als Objekt zu betrachten, wenn man es wahrnehmen will.
Natürlich wird es hier nicht um die Person des Autors gehen, sondern um seine Ansichten, die wir diskutieren wollen.
Luckyhans, 12. Juni 2017
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Der Lösungs-Vorschlag des Professors liegt in vielem grundsätzlich ähnlich den hier schon öfter geäußerten Ideen. Wie zum Beispiel:

Daß jeder sein Leben selbst gestaltet.
Daß jeder jederzeit dazu übergehen kann, dies auch bewußt zu tun.
Daß es keinerlei Alters- oder sonstige Begrenzungen gibt, sein Leben neu und ganz anders zu gestalten.
Daß man die Veränderung auch schrittweise angehen kann und sich dabei nicht gegen das ganze existierende Gesellschafts- und Wirtschaftssystem stellen muß.
Und daß man dafür entsprechendes Wissen benötigt.

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Hüthers Vorschlag-2

Im Teil 1 hatten wir das Gespräch von Dr. Hüther mit Jens Lehrich (100 Affen) nachverfolgt – nun kommen wir zum zweiten Gespräch, mit Veit Lindau (Human Trust), praktisch zum selben Themenkomplex – Wiederholungen sind daher vorhersehbar.
Luckyhans, 10. Juni 2017
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Hier wieder die Kernaussagen aus dem Gespräch.

Die sanfte (R)evolution – Veit Lindau im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther

Menschen wollen sich verändern.
Potentialentfaltung. Wie wächst mensch über sich hinaus.
Ohne dabei dem alten Streß und Leistungszwang zu verfallen.

Nur wenn man es wirklich will.
Das Gehirn ist nicht so sehr zum Denken da, sondern es paßt auf, daß alle die Prozesse, die im Körper und drumherum ablaufen, so geregelt werden, daß uns nichts passiert.
Das große Anliegen des Hirns gesteht darin, möglichst Energie zu sparen.
20% der vom Körper bereitgestellten Energie sind schon für den Normalbetrieb des Gehirns erforderlich.

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Hüthers Vorschlag-1

Den meisten ist Prof. em. Gerald Hüther bekannt. Ebenso wie sein Kollege Prof. Manfred Spitzer hat er sich in den vergangenen Jahren um die Propagierung der neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung verdient gemacht. Die Vorträge beider Profs auf der Duröhre sind in jedem Falle sehr zu empfehlen, ebenso Spitzers Buch „Digitale Demenz“ und die vielen meist etwas dünneren Bücher Hüthers.

Im folgenden soll nun der Vorschlag des Hn. Hüther zur Umgestaltung unserer Gesellschaft nachgezeichnet und anschließend durchdacht werden.
Grundlage bilden zwei Interviews, die mit Hn. Hüther im Frühjahr dieses Jahren aufgezeichnet wurden:
Bewusstsein schafft Lebenssinn – Gerald Hüther im Gespräch mit Jens Lehrich“ und „Die sanfte (R)evolution – Veit Lindau im Gespräch mit Gerald Hüther“ – beide auf der Duröhre zu finden.

Diese Niederschriften habe ich deshalb angefertigt, weil bei solchen Gesprächen so manches akustisch vorbei- und durchrauscht, und kaum jemand sich die Zeit nimmt, das Ganze nochmal in Ruhe und abschnittsweise anzuhören und darüber nachzusinnen.
Luckyhans, 8. Juni 2017
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Beginnen wollen wir mit der Aufzeichnung der Kernsätze der Aussagen Hüthers aus den genannten Gesprächen.

I. Bewusstsein schafft Lebenssinn – Gerald Hüther im Gespräch mit Jens Lehrich – auf der Duröhre seit Februar 2017

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Ins Auge schauen / Antifa

Immer ist es eine Gratwanderung, bitte beachte das, lieber Leser!

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Auf der einen Seite des Grates steht: Ich registriere die Existenz eines Uebels. Ich falle in Wut oder Trauer oder Verzweiflung oder Resignation.

Tue ich so, dann schade ich mir und der guten Sache, welche dem Uebel diamtetral gegenübersteht. Mehr. Ich gebe damit dem Uebel Energie.

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Auf der anderen Seite des Grates steht: (mehr …)

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