bumi bahagia / Glückliche Erde

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„Der CH Bundesrat setz ein starkes Klimaziel“ / Oh Schreck lass nach

Den Artikel im Infosperber findest du hier.

Autor Hanspeter Guggenbühl geisselt den Bundesrat, wie ich meine, zu recht. Er schreibt eingangs: „Netto-Null Treibhausgase bis 2050: Mit diesem Ziel macht sich die Landesregierung zum Anwärter auf den Maulheld-Preis.“

Doch geht es um sehr viel mehr. (mehr …)

Frankreich / Was die DACH-Medien seit Wochen und Monaten verschweigen / Brisant

MARKmobil aktuell…konkret und präzise wie gewohnt. Er beschreibt, was in Frankreich in Wirklichkeit vor sich geht. Die Mehrheit der Franzosen machen ernst. Sie geben weder nach noch auf. Sie stehen auf gegen die Minderheit derer, welche sich nicht nur auf Kosten der Mehrheit bereichern, welche vielmehr noch bemüht sind, die schuftende Mehrheit in jeder Beziehung zu verarschen und zu knechten.

Weshalb findet das in der BRD nicht statt? Meine einfache Interpretation: (mehr …)

Krieg und Frieden / Neues Zeitalter / Eine Botschaft

Die Botschaft passt nahtlos zu meinem Essay „Krieg“.

Krieg wird nicht dadurch vermieden werden, dass man Hauptkriegstreiber hinwegfegt. Fegt man sie hinweg, entsteht ein Vakuum, und genau gleiches Gesindel wird die leeren Sitze wieder einnehmen.

Ja, und nun? (mehr …)

Johannes Anunad / Quo vadis, bb?

Johannes Anunad schickte mir Bedenkenswertes.

Thom Ram, 24.06.07

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Lieber Thom Ram,

 

mit Besorgnis beobachte ich den Tenor der letzten Wochen auf dem Blog BB – sowohl bezüglich der Themenschwerpunkte von Beiträgen als auch bezüglich Ton und Inhalt von immer mehr Kommentaren…

ICH erkenne darin genau die Orientierung, die besser vermieden werden sollte: Fokus/Aufmerksamkeit auf Vergangenes, Destruktives und mehr der weniger dogmatisch vorgetragene Standpunkte anstelle des eigentlich angestrebten „offenen Geistes“, den ich vorfand, als ich, wohl im Oktober oder November 2018 etwa, auf Deinen Blog stieß!

 

HINhören (Ich interessiere mich dafür, wer DU bist, was DU mit Gesagtem/Geschriebenem ausdrücken willst) wird immer schwieriger offenbar und die Schriftform produziert ob ihrer Beschränkung zugleich mehr und mehr Missverständnisse, ist für eine „Sprachkalibrierung“, also Konsensfindung über Wortbedeutungen immer weniger ausreichend. Langatmige, freundlich gemeinte Ausführungen, wie z.B. von Hawey sind die Folge. Es bräuchte dringend das direkte Gespräch, in welchem sich Vieles sehr rasch deeskalieren ließe – weiß ich aus vielfachen Coaching-Gesprächen der jüngsten Vergangenheit.

 

Allerdings: (mehr …)

bumi bahagia, glückliche Erde / bumi bahagia?? / Keineswegs nur in eigener Sache

Seit gefühlten Steinzeiten (6 Jahren) führe ich meinen Blog, der auch dein Blog ist, du zugewandte Seele.

Hunderte Mitstreiter kamen, ein halbes Dutzend als Autor Mitwirkende, sehr sehr Viele per Kommentar sich einbringend.

Also, was wollte ich sagen.

Immer wieder so kömmet es vor, dass mir Mönsch sagt:

„So nicht. Der Titel heisst doch „Glückliche Erde“: (mehr …)

Globalisierung-NO / Inlandisierung-YES

Was ich denke, was du denkst, was wir denken – ein jeder einzelne Gedanke hat die Tendenz, sich zu materialisieren. Ausnahmslos. Immer. Das ist Axiom.

Hawey hat recht. Statt noch und nöcher zu schauen, was die Globalisierer machen, und wie sie es machen, ist unser Einer heute gerufen das zu denken noch und noch, was ich will, was du willst, was wir wollen.

Weil unser aller Denke ach so häufig unscharf ist, unklar ist, versteckte Nebengedanken mitführt, ist es sinnreich, meine deine unsere Gedanken in Sprache zu fassen. Der Vorgang des Formulierens zwingt mich dich uns, aus meinem deinem unseren Gedankensalat eindeutige Essenzen herauszufiltern.

So.

Hawey lancierte heute eine meines Erachtens hervorragende Idee. „Einfach“ selber eine Verfassung erdenken und aufschreiben! Nochmal. Was ich du wir denken, es hat die Tendenz, sich zu materialisieren. Immer.

Mein eigenes Leben ist mir hiefür Beweis genug. Soo Vieles, was ich noch und noch dachte, wurde mir zuteil. Kleines schnell, Grosses brauchte länger.

Ich verstehe sein Werk als Rohling. Bis Artikel 15 habe ich ihn sprachlich geschliffen, danach habe ich es aufgegeben, nicht nur weil es sehr aufwändig ist, viel mehr auch, weil ich viele Verbote in Gebote umschreiben wollte – und diesen tiefen Eingriff verbiete ich mir.

Ich möchte, dass sein Werk mich/dich/euch anrege, selber Ziele zu setzen, am besten in schriftlicher Form.

Ich fände es obersaugut, würden im Kommentarstrang nach und nach zwei Dutzend neue Verfassungen zu lesen sein.

Danke, Freund Hawey, für deine Vorreiterei. Die Stossrichtung ist für mich stimmig. Aus dem faulenden Schlamm eine gesunde Jungpflanze spriessen lassen.

Thom Ram, 14.03.07 (mehr …)

Wir wählen unser Schicksal jeden Tag neu

von Angela, 12. 03. 2019

Nehmen wir einmal an, wir kommen mit einem Lebensplan auf die Welt. Einem Lebensplan, den wir in einer früheren Inkarnation selbst entworfen und zu unserem inneren Wachstum als sinnvoll empfunden haben.

Tief in unserem Inneren spüren wir, ob wir diesem Lebensplan folgen oder nicht. Je weiter wir uns davon entfernen, desto unwohler werden wir uns fühlen, wir werden unzufrieden, vor allem mit uns selbst und wenig gelingt uns noch. Umgekehrt wird innere Zufriedenheit in uns einkehren, wenn wir uns unserem Lebensplan wieder nähern. (mehr …)

Der Weg sei das Ziel / Das Ziel sei der Weg

Heute mir zugefallen, und ich geniere mich schier, es hier mitzuteilen, denn fügiglich kann es als primitives Dummgedankenspiel abgetan werden. (mehr …)

Mehr denken als Arbeiten / 5 Tage Generalstreik für eine Revolution

Kämpferischer Ken Jebsen. Klar sprechender Detlev Hensche.

Es habe mal jemand gesagt,

dass Widerstand Pflicht sei, wenn Recht zu Unrecht, Unrecht zu Recht wird. (mehr …)

Grosses kleines Feuer / Der Marsch 2017

Grosses kleines Feuer? He ja, ich nenne alle Gedanken, Taten, Projekte, Vereinigungen, Aktionen, welche im Dienste der Schaffung einer glücklichen Erde stehen „kleine Feuer“. Das vorliegende Projekt aber ist nun nicht mehr ein kleines, sondern bereits ein grosses Feuer. Daher „grosses kleines Feuer“.

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Ich stelle ein paar Eckdaten / Kernsätze voraus:

Es ist jeder angesprochen.

Unsere Initiative ist eine Initiative des Volkes, der europäischen Menschen, überparteilich!

Es geht nicht um rechts, links, oben, unten, es geht um gemeinsame Ziele!

Wer dies versteht, wer Spaltung ablehnt, der ist bei uns richtig.

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Lasst uns einen gemeinsamen Weg gehen, denn alleine hat niemand von uns eine Chance!

Selbst wenn wir unsere Ortsgruppen zum Grillen oder Wandern nutzen, es kommt ausschließlich auf eines an:

Gemeinschaft bilden, die Menschen mobilisieren, Vertrauen schaffen und

GEMEINSAM ZEICHEN SETZEN!

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Was ist die Wahrheit?

 

In Zeiten des medialen Wahnsinns ist es sehr schwer für uns als Menschen überhaupt noch zu unterscheiden, wer uns anlügt oder die Wahrheit sagt.

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Der Marsch 2017″ organisiert keine Demonstration, „Der Marsch 2017“ organisiert Gemeinschaft, Demokratie, Zusammenhalt.

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Nur mit positivem Beispiel können wir andere bewegen, aktiv zu werden!

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Was wir wollen

Wir haben eindeutige Ziele!

  • Rücktritt der Deutschen   Bundesregierung!
  • Stop der Kriegstreiberei – Hin zu Frieden!
  • Selbstbestimmungsrecht!
  • Beendigung des Einflusses finanzstarker Lobbyisten auf die Politik!
  • Erhalt des Bargeldes als Zahlungsmittel!
  • Abschaffung des Zins- und Zinseszins-Systems!

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Beklicke mich!

Beklicke mich!

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Dank an alle Feuerentfacher, Feuerschürer, Fackelträger!

thom ram, 13.06.05 NZ, Neues Zeitalter,

da Menschen sich vereinen und sich untereinander konstruktiv inspirieren.

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Hüthers Vorschlag-3

Wir hatten zwei Gespräche mit dem Hirnforscher Gerald Hüther nachverfolgt, um seinen Vorschlag für eine Lösung der heutigen Probleme unserer Gesellschaft zu betrachten.
Wenn wir diesen Vorschlag ernst nehmen, dann sollen wir uns von jeglicher Bewertung und Beurteilung fernhalten, weil ja schon damit wir den Autor zum Objekt unserer Bewertung machen würden.
Ist das tatsächlich so?
Es ist wohl schwerlich zu vermeiden, etwas Gegenständliches (wie auch einen Vorschlag oder eine Ansicht) als Objekt zu betrachten, wenn man es wahrnehmen will.
Natürlich wird es hier nicht um die Person des Autors gehen, sondern um seine Ansichten, die wir diskutieren wollen.
Luckyhans, 12. Juni 2017
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Der Lösungs-Vorschlag des Professors liegt in vielem grundsätzlich ähnlich den hier schon öfter geäußerten Ideen. Wie zum Beispiel:

Daß jeder sein Leben selbst gestaltet.
Daß jeder jederzeit dazu übergehen kann, dies auch bewußt zu tun.
Daß es keinerlei Alters- oder sonstige Begrenzungen gibt, sein Leben neu und ganz anders zu gestalten.
Daß man die Veränderung auch schrittweise angehen kann und sich dabei nicht gegen das ganze existierende Gesellschafts- und Wirtschaftssystem stellen muß.
Und daß man dafür entsprechendes Wissen benötigt.

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Hüthers Vorschlag-2

Im Teil 1 hatten wir das Gespräch von Dr. Hüther mit Jens Lehrich (100 Affen) nachverfolgt – nun kommen wir zum zweiten Gespräch, mit Veit Lindau (Human Trust), praktisch zum selben Themenkomplex – Wiederholungen sind daher vorhersehbar.
Luckyhans, 10. Juni 2017
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Hier wieder die Kernaussagen aus dem Gespräch.

Die sanfte (R)evolution – Veit Lindau im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther

Menschen wollen sich verändern.
Potentialentfaltung. Wie wächst mensch über sich hinaus.
Ohne dabei dem alten Streß und Leistungszwang zu verfallen.

Nur wenn man es wirklich will.
Das Gehirn ist nicht so sehr zum Denken da, sondern es paßt auf, daß alle die Prozesse, die im Körper und drumherum ablaufen, so geregelt werden, daß uns nichts passiert.
Das große Anliegen des Hirns gesteht darin, möglichst Energie zu sparen.
20% der vom Körper bereitgestellten Energie sind schon für den Normalbetrieb des Gehirns erforderlich.

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Hüthers Vorschlag-1

Den meisten ist Prof. em. Gerald Hüther bekannt. Ebenso wie sein Kollege Prof. Manfred Spitzer hat er sich in den vergangenen Jahren um die Propagierung der neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung verdient gemacht. Die Vorträge beider Profs auf der Duröhre sind in jedem Falle sehr zu empfehlen, ebenso Spitzers Buch „Digitale Demenz“ und die vielen meist etwas dünneren Bücher Hüthers.

Im folgenden soll nun der Vorschlag des Hn. Hüther zur Umgestaltung unserer Gesellschaft nachgezeichnet und anschließend durchdacht werden.
Grundlage bilden zwei Interviews, die mit Hn. Hüther im Frühjahr dieses Jahren aufgezeichnet wurden:
Bewusstsein schafft Lebenssinn – Gerald Hüther im Gespräch mit Jens Lehrich“ und „Die sanfte (R)evolution – Veit Lindau im Gespräch mit Gerald Hüther“ – beide auf der Duröhre zu finden.

Diese Niederschriften habe ich deshalb angefertigt, weil bei solchen Gesprächen so manches akustisch vorbei- und durchrauscht, und kaum jemand sich die Zeit nimmt, das Ganze nochmal in Ruhe und abschnittsweise anzuhören und darüber nachzusinnen.
Luckyhans, 8. Juni 2017
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Beginnen wollen wir mit der Aufzeichnung der Kernsätze der Aussagen Hüthers aus den genannten Gesprächen.

I. Bewusstsein schafft Lebenssinn – Gerald Hüther im Gespräch mit Jens Lehrich – auf der Duröhre seit Februar 2017

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Martin Szwed bei Robert Stein / Im Umkreis von 500km das einzige schlagende Herz / Der Antarktis – Terrorist

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Was bin ich dankbar für das Internet. Wieder 55 Minuten, da ich gespannt horche.

55 Minuten? Wie füllt man 55 Minuten mit der simplen Tatsache, dass einer am Südpol war? Wer nun erwartet, 55 Minuten vorgekaut zu bekommen, wie ein- und mühsam der Wackel war, liegt falsch. Haha, da hängt mehr Fleisch am Knochen.

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Robert Stein führt das Gespräch fabelhaft.

Martin Szwed, der das Unglaubliche tat, alleine zum Südpol zu gehen, auf seinen zwei eigenen Füssen, ich habe gesagt alleine, mit Schlitten im Schlepptau, in sagenhaften 14 Tagen (durchschnittliche Tagesleistung 88km, also über tausend Kilometer bei Temperaturen bis minus 50 Grad) er wurde nach vollbrachter Tat von denen, welche die GKP (grossen Klopapiere) herausgeben, nach Strich und Faden durch den Dreck gezogen, seine Tat angezweifelt, und es wurden ihm 3 Jahre Gefängnis in Aussicht gestellt, denn…

Zufällig bekam er hochrangigen Besuch, nämlich vom FBI. Ja. Der deutsche Bergsteiger Martin Szwed bekam Besuch vom FBI, nachdem er zu Fuss den Südpol besucht hatte.

Es stellte sich heraus, dass die Medienhetze von höchsten Stellen in der Bunzelrepublik ausging, und es stellte sich heraus, dass die Vergeigten Staaten von Amerika hinter dem erst mal Erstaunen erweckenden Treiben standen.

Warum? Das ganze Puzzle setzt sich im Laufe des Interviews zusammen.

Für mich herzerhebend, diesem Zeitgenossen zuzuhören. Danke, und danke nicht nur für das Interview, vielmehr für dein Leben und Wirken, Martin Szwend.

thom ram, 13.04.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen wissen, was sie Gutes tun wollen und diesem Wissen folgen.

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Nachtrag, nur unter uns Spinnern.

Sein Gang an den Südpol ist für mich Hinweis darauf, dass die mit meinem Tagesbewusstsein erlebte Erde immer noch eine Kugel ist, kein Pfannekuchen.

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9.-28. Mai / Für und in den Frieden pilgern / Friedensweg

Unzählige Friedensbewegungen gibt es, weltweit.
Vom 9.-28. Mai 2017 (0005 NZ) vereinen sie sich zu Strömen, zu Fuss, zu Ross, per Fahrrad, per Motorrad, per Auto, per Flugzeug, per Ballon, per Boot, per Schiff.
Klar und knackig zeigt uns Erich vom Friedensweg Orgateam, interviewt vom unermüdlichen Jo Conrad, was wann warum wie gedacht ist.
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Unken werden kommen und sagen, dass sich die in den Palästen den Bauch halten vor lachen über die kraftlosen Versuche, die herrschenden Systeme und die galoppierende Indoktriniertheit der Menschheit abzuschütteln.

Gähn.
Werden sie nicht.

Nichts fürchten sie so sehr wie freie Menschen, welche selbständig zu denken wieder beginnen, und… (mehr …)

Vom toten Calais zu meinem Alltag

In typischer Bescheidenheit hat Ludwig der Träumer einen Kommentar geschrieben, der für mich Artikelstatus verdient, darum hänge ich ihn hier raus, nein, nicht den Ludwig, ja, den Kommentar.

Ausgangspunkt ist Calais, welches Berichten zufolge zu grossen Teilen fest in der Hand von sehr lieben Immigranten ist, dergestalt, dass Eingeborene sich zweimal überlegen, ob sie das Risiko eingehen wollen, vor ihre Haustüre zu treten.

Endpunkt ist Ludwigs Antwort auf die Frage: Was ist zu tun?

Aus meiner Sicht verfolgt er genau die zwei Stränge, welche sinnvoll, welche angesagt, welche beherzigenswert sind:

A)

Den schwarzen Kräften keine Aufmerksamkeit angedeihen lassen, oder wenn, dann kühl gezielt, um ihre gestellten Fallen zu erkennen und sie dadurch umgehen zu können.

B)

Da wo ich stehe und atme und bin das mir Bestmögliche kreieren, pflegen, zur Entfaltung bringen. Scheinbar zweierlei, in Wirklichkeit engst verknüpft sind zwei Absichten:

  1. Für jeden Menschen ist das A und O die sorgfältige Pflege des eigenen Innenlebens. Sind da Spinnweben? Ist da ein nicht beleuchteter und nicht belüfteter Raum? Spinnweben entfernen! Licht hinein lenken! Fenster öffnen! Selbstvertrauen und Liebe zu sich selbst hegen und pflegen!
  2. Für jeden Menschen individuell verschieden ist, was er denn im „Aussen“ verwirklichen will. Nicht jeder muss flammender Redner, nicht begnadeter Landwirt, nicht guter Heiler, nicht beste Mutter, nicht dies das jenes sein. Jeder muss das verwirklichen, was ihm liegt. Bist du flammender Redner, dann rede flammend, bist du begnadeter Landwirt, beackere die gute Scholle, bist du Heiler, so heile, bist du gute Frau, sei gute Mutter. Vielleicht kannst du gut mit Kindern umgehen. Mach mit ihnen Theater und Baumhütten. Vielleicht bist du guter Schreiner. Mache deinem Nachbarn den benötigten Tisch. Vielleicht bist du toll belesen. Mach Leseabende. Vielleicht bist du guter Organisator. Organisiere den Einkauf gesunden Gemüses in deiner Nachbarschaft. Vielleicht bist du guter Schreiber. Verfasse die schwierigen Briefe deiner Bekannten. Vielleicht bist du guter Mechaniker. Reinige den Vergaser der Karre deines Cousins. Vielleicht bist du einer, der Vertrauen ausstrahlt. Höre die schlimmen Geschichten deiner Leute an, die Leute werden durch dein Ohr gestärkt. Vielleicht bist du guter Koch. Mach zusammen mit dem guten Organisator Gemeinschaftsküche.
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    Bei Ludwig zum Beispiel wird regional bestes Brot gebacken. Ist das positiv zukunftsweisend? Ja, ist es. Also einfach nur saugut. Danke für deinen Beitrag, Ludwig.
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    thom ram, 18.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da sich der Menschen gute Absichten und schönen Fähigkeiten zu bunten Teppichen weben.
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    Um die Bevölkerung in Frankreich ähnlich wie in Deutschland zugunsten des Kapitals auszubluten mit Entzug von Arbeitnehmerrechten und Einführung von Billiglohnstandards, braucht es besondere Maßnahmen. Die Franzosen nehmen das mit ihrer gesünderen Streikkultur nicht so locker und ohne Murren hin wie die Deutschen.Das was inzwischen dort abläuft ist Programm. Die Regierung braucht diese kriminellen Eindringlinge, die das Volk in Angst und Schrecken versetzt als Ablenkungsmanöver. Mit den normalen polizeilichen Mitteln und noch mehr mit dem Ausnahmezustand könnte innert kürzester Zeit Ruhe bei diesem Mob herrschen. Es ist also das größte Umbauprogramm zur Versklavung des Volks in Gange. Die Brutalität der Polizei bei ordentlichen Demonstrationen und willkürlichen Hausdurchsuchungen, sowie deren Weggucken bei der Ausländerkriminalität wird die Front National an die Regierung bringen. Vorher wird es brennen in Calais, Marseille, Nizza und Paris.

    Der Ausnahmezustand, der letztendlich nur gegen das eigene Volk gerichtet ist, wird diese Entwicklung beschleunigen. Danach wird aber etwas ganz anderes geschehen, so meine Vision. Der Schrecken vor der Front National oder dem alten bösen Lied von den Nazis wird ganz schnell verblassen. Geschichte wird sich nicht wiederholen. Die Politik wird dem Volk am Arsch vorbeigehen.
    Es werden sich kleinzellige Strukturen herausbilden, die nicht nur überlebensfähig sind, sondern auch gemeinsam mit anderen Zellen große Projekte meistern, wie Energieversorgung, Transport, Nahrungsmittel, medizinische Hilfe und sogar ein bescheidener Luxus im Überfluß, ohne den der Mensch nicht überlebensfähig ist. Ohne Luxus stirbt der Mensch, hatte ich mal in bb mit einem Artikel behauptet. Die Front National wird sich mit ihren eigenen Gedanken versenken in die neu aufblühenden Strukturen, die ähnlich dem Anastasia-Projekt sich mit dem Miteinander statt dem Trennen von Oben und Unten verbindet. Die Zeit ist reif dafür.

    Internationale nimmersatte Konzerne werden verhungern, dank Internet, durch kluge Vernetzung der Kleinen Zellen. (Daher auch die derzeitige Hysterie, das Internet zu kontrollieren.)

    Theorien um die Vernichtung der weißen Rasse halte ich für wenig plausibel. Es dreht sich ums ganz große Rad, das einige Verirrte von den künftigen Sklaven drehen lassen wollen. Gier, Macht und Geld sind die treibenden Kräfte. So blöd ist die „Elite“ nicht, daß sie die Kuh totschlägt, die sie melken will. Je mehr Humankapital für sie knechtet, desto besser. Ich mache inzwischen einen großen Bogen um solche Theorien / Behauptungen. Stelle die auf die gleiche Ebene wie die Lehre vom Fegefeuer. Seiten, die Honig über Untergangswerbung durch Laienprediger verkaufen, meide ich inzwischen genauso, wie solche Mariechen von Lourdes Gnaden.

    Was habe ich davon, wenn ich mir das täglich reinziehe? Genau das, was die Arschlöcher von selbsternannter „Elite“ sich wünschen. Ohne meine tägliche Aufmerksamkeit, die ich denen widme, wären die schon längst in der Versenkung verschwunden. Das hemmt. Lenkt mich von meinem eigenen schöpferischen Weg ab. Brauche mich also nicht wundern, daß ich in der eigenen Entwicklung nicht weiterkomme.

    Die vielen Videos mit durchaus klugen Köpfen, die auch hier in bb zur Schau gestellt werden, kann ich mir schon gar nicht mehr angucken. Ich bräuchte dazu ein fünfzig Stunden Tag. Zum einen ist mein schnelles LTE-Kontingent auf 6 GB beschränkt und danach geht’s nur noch mit 64 kbit/s, zum anderen würde ein Unbegrenztes 200 € /M. kosten. In meiner Pampa gibs nur Funknetz. Außerdem bringen die mir nix Neues mehr, nur die alte Leier.

    Deshalb sei die nächste Frage erlaubt. Warum konzentrieren sich diese Klardenker nicht auf umsetzbare Visionen, die einer schönen Erde in Schöpfers Sinne würdig ist? Brauchen wir wirklich die täglichen Bad News um uns bei Laune zu halten?

    Die „Elite“ hat bereits alle – nur weiß sie es noch nicht. Das letzte Aufbäumen mit Hilfe ihrer dunklen Macht hat sie selbst eingeleitet. Diese Überzeugung genügt mir um sie nicht länger mit meiner Gedankenenergie zu versorgen.
    Ludwig der Träumer
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Freund Hawey sagt / Das grösste Geheimnis

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Dank an Autor Hawey!

thom ram, 02.09.0004NZ (Neue Zeitrechnung)

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Das größte Geheimnis…..

Liebe Leserinnen und Leser des bumi bahagia / Glückliche Erde Blogs
wie haben Sie nun reagiert bei der Überschrift, dass größte Geheimnis? Vielleicht so, oh da gibt’s ein Geheimnis da muss ich gleich mal nachschauen? Natürlich wird es die Verschiedensten Reaktionen geben, das ist mir schon klar. Ich wette Sie werden mit meiner Antwort nicht zufrieden sein. Weil das Wort Geheimnis allein schon eine Erwartungshaltung hervorbringt. (mehr …)

Der Werdegang der Frau K.*** / Exemplarisches Lernen

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Ich hole weit aus, es ist notwendig.

Der Blog heisst bumi (yang) bahagia, Erde welche glücklich, glückliche Erde. Man müsste meinen, wir sollten uns hier ausschliesslich mit Freudigem, mit Konstruktivem, mit direkt gut Zukunft Schaffendem beschäftigen, Ideen und Projekte vorstellen, welche glücklichem Leben von Erde, Flora, Fauna und Mensch förderlich sind.

Sodann, in diesem Sinne:

Freund Ludwig der Träumer monierte schon wiederholt, er wolle sich nicht mehr mit Vergangenheit und mit den heute herrschenden Uebeln rumschlagen, vielmehr wolle er sein ganzes Sinnen und Trachten in den Dienst der Gegenwart stellen, dies mit der Absicht, bumi bahagia im Alltag zu Verwirklichung zu verhelfen. Was LdT sagt, werte ich hoch.

Sodann:

Ich meine, ein Mensch kann ein gutes und erfülltes Leben führen auch dann, wenn er von unserer Vergangenheit und von dem zionistischen Wirken null Ahnung hat.

So.

Und warum stelle ich doch noch und noch Artikel ein, in welchen die Vergangenheit erforscht und in welchen die heute noch herrschenden, schauererregenden Systeme  beleuchtet werden?

Die Antwort:  (mehr …)

Achtung Achtung / Präsident Assads neueste Agenda / Spitäler und Flüchtlingslager bombardieren

MIG21 mit falscher Bemalung.

Wozu das?

Warum MIG21? Die sind Jahrzehnte alt, sind militärischer Schrott.
Oh, die Idee ist simpel, der gesamte Vorgang aufwändig.

Nett, zu sehen, welche lieben Regierungen und welche liebe Organisation daran beteiligt sind. Dass Chefsesselwärmer am künstlichen Lauf der Spree über die Vorgänge informiert sein müssen, ist erfreulich, denn da können sie doch ein weiteres Verbrechen decken.

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Die Lehre daraus, einnmal mehr: (mehr …)

Das Dorf / Die Vernetzung

Ich kenne Schlafdörfer. Du auch?

Ich kenne verschiedene Kiez in Berlin. Du auch?

Ich kenne von vielen Städten viele Stadtteile. Du auch?

Mal fragen;

In welchen Schlafdörfern / Kiez / Stadtteilen, die du kennst, fühlt sich ein Kind, ein Mittelalterlicher, ein Alter heiter, wohl und angeregt, wenn sie von A nach B gehen? (mehr …)

Ohn’weg / Lob der Weglosigkeit

Ich kenne den Mann, der unter „Ohnweg“ schreibt und Hans Steinle heisst, persönlich nicht. Er hat das Wildgansprinzip erdacht und er arbeitet, so viel ich erspüren und herauslesen kann, mit Kopf, Herz und Hand.

„Kopf, Herz und Hand“,

das hat Heinrich Pestalozzi für die gute Schule propagiert. Der Mann war weise. Man muss dabei wissen, dass die Reihenfolge keine Wertung bedeutet. Genau so gut liesse sich sagen:

Kopf, Hand und Herz,

Herz, Hand und Kopf,

Herz, Kopf und Hand,

Hand, Kopf und Herz,

Hand, Herz und Kopf.

Trotz Bemühungen von sauguten Lehrern, es so handzuhaben, scheinen (wie mir scheint weltweit) Schulen zu fördern:

Kopf, Kopf, Kopf. Herz ist unbekannt. Hand?? Wohl zum Scheisseputzen oder was?

Das möchte ich ändern.

Davon zu schreiben war nicht meine Absicht.

Ich will von der Weglosigkeit schreiben. Weglosigkeit scheint dem modernen Menschen als Ausweglosigkeit: Haaaa, huuu, da ist kein Weg, da kann ich nicht durch. Oh Angst, oh Furcht, da ist kein Wegweiser, da komme ich wohl direkt an den Abgrund der Erdenscheibe. Hiilfe, da hat keiner einen Weg gemacht, ich kann nicht weiter.  Paanik.

Ma kucken.

Ich frage dich.  (mehr …)

Die Bilderberger mit Licht beglücken

In mehreren Foren lese ich von Menschen, welche Mittel und Wege suchen, Leute wie die Bilderberger auf andere Pfade zu bringen. Grad habe ich gelesen davon, dass über der aktuellen Konferenz eine magische Schwarze Halbkugel gespannt sei, welche man nur mit einer Art Liebeslaser durchdringen könne, um dann innerhalb der Kugel gute Energie zu verbreiten. Eine andere Variante, auch grad gelesen, ist, die magische Halbkugel mit Hilfe von guten Erdgeistern unterirdisch zu unterwandern (zu unterkriechen, hihi). (mehr …)

Platz da – jetzt komm ich!

„Welch ein widerlicher Egozentriker – ein vollendeter Egoist.“ – so oder ähnlich reagieren viele auf diese Überschrift, so sie von jemandem ausgerufen wird. Ist das nicht ein Widerspruch?
Auf der einen Seite wollen wir unser Leben selbst gestalten, sind wir für uns selbst verantwortlich, können wir nur uns selbst wirklich verändern – auf keinen anderen Menschen haben wir wirklich langfristig und nachhaltig Einfluß.
Das Ziel unseres Lebens ist es für viele, sich selbst zu verwirklichen – was auch immer jede/r darunter verstehen mag.

Auf der anderen Seite wird jeder scheel angesehen, der wirklich konsequent nur an sich selbst denkt und für sein eigenes Wohlergehen tätig ist.

Was ist hier los? fragt sich und euch euer Luckyhans – am 17. Mai 2015


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(mehr …)

Seitenblick

Wir, die Massgebenden für Blog bumi bahagia, wollen schwergewichtig gute Ideen verbreiten und gute Projekte bekanntmachen. Wir stützen uns dabei auf unsere Ueberzeugung, dass bumi bahagia (die glückliche Erde) parallel zu noch stattfindendem Uebel entsteht. Wir wollen unsere Tatkraft in den Dienst dieser parallel wachsenden Art des Lebens auf und mit Mutter Erde stellen.

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Wenn du mit bester Absicht durch schwieriges Gelände gehst, hältst du deine Augen offen. Du nimmst einen nahenden Truck wahr, du meidest das heimtückische Loch, und damit Schlangen rechtzeitig aus dem Weg gehen, trittst du vielleicht auch mal hart auf, damit sie gewarnt sind.

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Ich möchte den Blick auf Truck, Loch und Schlange als „Seitenblick“ bezeichnen.

Truck, Loch und Schlange haben meinen Fokus nicht, aber es kann mich gefährden, wenn ich Truck, Loch und Schlange nun einfach nicht hören und sehen will. Ich kann sie im Auge behalten und zu gleicher Zeit meinen Willen dorthin lenken, wo meine Füsse mich hintragen sollen.

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Unter „Seitenblick“ erscheinen in der Folge also üble Infos, von denen ich meine, ich sollte Kenntnis davon haben.

thom ram, 09.01.2014

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Lahmlegung der GEZ / Mit Vorbehalt die richtige Richtung

Ob die GEZ lahmgelegt wird oder nicht, das lässt die lieben Leute in ihren Ledersesseln mit ein paar roten Knöpfchen in praktischer Reichweite kalt.

Und es lässt sie nicht kalt.

Oh, da machen ja ein paar Untertanen sowas wie „selber denken“. (mehr …)

Wie weiter ? / Plan B

Langfristig werden wir bumi bahagia gestalten, das heisst, ein Zusammenleben, da Menschen einander freudig dienen und damit allesamt reich sind. Geld wird kein Thema mehr sein, es wird nicht mehr gebraucht werden.

Irrsinn?

Nö, es wird so kommen. Hier ist bereits eine ganze Menge darüber in Erfahrung zu bringen 🙂

Nun, zu heute, denn heute ist heute… (mehr …)

Hindernisse zur Menschwerdung…Märchen und Prognosen

Dank an den Autor Ludwig der Träumer!

thom ram, 03.10.2014

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Hindernisse zur Menschwerdung – Märchen und Prognosen.

Wer sich intensiv mit Märchen beschäftigt – mit dem ‚Es war einmal‘, wird sich auch mit der Frage beschäftigen müssen:

Gab es wirklich einmal eine bessere Zeit, wo stets das Gute über das Böse siegte oder das Böse keinen Zugang hatte?

Warum haben die Menschen diese wunderbare Zeit verlassen? (mehr …)

Gegen etwas sein / Für etwas sein

Ohnweg hat soeben im Kommentarstrang etwas Entscheidendes geäussert. Er sagt auf seine Art das, wovon ich auch überzeugt bin.

Wir haben zu erkennen, was wirklich läuft. Wir haben unsere Schlüsse daraus zu ziehen. Wir haben die Wahl, uns darin zu suhlen, dass „alles schlecht und hoffnungslos“ sei, oder uns aufzurichten, unsere Absichten zu fassen und zu sagen: (mehr …)

Anti…. oder Kontra….oder Kampf dem….

Früh schon war ich in der Orgelszene, der Kirchenorgelszene involviert. Es gab und gibt verschiedene Meinungen, wie eine gute Orgel beschaffen sein soll. Es gab und gibt Orgelkreise, welche vehement bis fanatisch (wahr!) den einen oder anderen Orgeltypus proklamieren.

Ein befreundeter Organist startete damals eine Kampagne. Die Kampagne hiess:

„Kampf dem Orgelfanatismus“.

Klingt gut, oder? Man will nicht, dass fanatisch gekämpft werde, also muss man das Kämpfen bekämpfen .

Hä?Wie jetzt?

(mehr …)

Charlie Chaplins Brandrede

Die Schlussrede im Film „Der grosse Diktator“.

 

 

Es tut mir leid, aber ich möchte nun mal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht. Ich möchte weder herrschen noch irgendwen erobern, sondern jedem Menschen helfen wo immer ich kann; den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen. Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt. Wir sollten am Glück des Anderen teilhaben und nicht einander verabscheuen.

Haß und Verachtung bringen uns niemals näher. Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden, und Mutter Erde ist reich genug um jeden von uns satt zu machen. Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein, wir müssen es nur wieder zu leben lernen! Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet, und Mißgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderben und Blutschuld geführt.

Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehengeblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten, und sie denken auch für uns. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart.

Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig.

Aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen. Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und und Güte. Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert.

 

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Aeroplane und Radio haben uns einander nähergebracht. Diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen von Mensch zu Mensch, die erfassen eine allumfassende Brüderlichkeit, damit wir alle Eins werden.

Millionen Menschen auf der Welt können im Augenblick meine Stimme hören.Millionen verzweifelter Menschen , Opfer eines Systems, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unschuldige zu quälen und in Ketten zu legen. Allen denen, die mich jetzt hören, rufe ich zu “Ihr dürft nicht verzagen!”. Auch das bittere Leid, das über uns gekommen ist, ist vergänglich. Die Männer die heut die Menschlichkeit mit Füßen treten, werden nicht immer da sein! Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Haß. Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben, wird ihnen dann zurückgegeben werden. Auch wenn es Blut und Tränen kostet, für die Freiheit ist kein Opfer zu groß.

Soldaten, vertraut Euch nicht Barbaren an, Unmenschen, die Euch verachten und denen Euer Leben nichts wert ist; Ihr seid für sie nur Sklaven, Ihr habt das zu tun, das zu glauben und das zu fühlen. Ihr werdet gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt und seid nichts weiter als Kanonenfutter. Ihr seid viel zu schade für diese verwirrten Subjekte, diese Maschinenmenschen mit Maschinenköpfen und Maschinenherzen.

Ihr seid keine Roboter, Ihr seid keine Tiere, Ihr seid Menschen! Bewahrt Euch die Menschlichkeit in Euren Herzen und haßt nicht! Nur wer nicht geliebt wird, haßt! Nur wer nicht geliebt wird. Soldaten, kämpft nicht für die Sklaverei, kämpft für die Freiheit!

 

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Im 17. Kapitel des Evangelisten Lukas steht: “Gott wohnt in jedem Menschen”. Also nicht in einem oder einer Gruppe von Menschen.

Vergeßt nie, Gott lebt in Euch allen, und Ihr als Volk habt allein die Macht, die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden. Ihr als Volk habt es in der Hand, dieses Leben einmalig kostbar zu machen, es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu bedringen. Daher im Namen der Demokratie: laßt uns diese Macht nutzen, laßt uns zusammenstehen! Laßt uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt, die Jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten Sicherheit gewährt.

Versprochen haben die Unterdrücker das auch, deshalb konnten sie die Macht ergreifen. Das war Lüge, wie überhaupt alles, was sie Euch versprachen, diese Verbrecher!

Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich, das Volk soll versklavt bleiben. Laßt uns diese Ketten sprengen, laßt uns kämpfen für eine bessere Welt, laßt uns kämpfen für die Freiheit in der Welt, das ist ein Ziel für das es sich zu kämpfen lohnt!

Nieder mit der Unterdrückung, dem Haß und der Intoleranz.

Laßt uns kämpfen für eine Welt der Sauberkeit, in der die Vernunft siegt, in der Fortschritt und Wissenschaft uns allen zum Segen gereichen. Kameraden! Im Namen der Demokratie, dafür laßt uns streiten!”

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