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Platz da – jetzt komm ich!

„Welch ein widerlicher Egozentriker – ein vollendeter Egoist.“ – so oder ähnlich reagieren viele auf diese Überschrift, so sie von jemandem ausgerufen wird. Ist das nicht ein Widerspruch?
Auf der einen Seite wollen wir unser Leben selbst gestalten, sind wir für uns selbst verantwortlich, können wir nur uns selbst wirklich verändern – auf keinen anderen Menschen haben wir wirklich langfristig und nachhaltig Einfluß.
Das Ziel unseres Lebens ist es für viele, sich selbst zu verwirklichen – was auch immer jede/r darunter verstehen mag.

Auf der anderen Seite wird jeder scheel angesehen, der wirklich konsequent nur an sich selbst denkt und für sein eigenes Wohlergehen tätig ist.

Was ist hier los? fragt sich und euch euer Luckyhans – am 17. Mai 2015


———————————————————————————–

Da geht wohl so einiges ein wenig durcheinander – versuchen wir mal, wie immer erstmal ganz rationell, uns über einige Begriffe klar zu werden.
„Begreifen“ bedeutet im wörtliche Sinne „anfassen, befühlen“ – „Begriffe“ sind also unsere Vorstellungen von etwas, wenn wir es anfassen und befühlen könnten.
Dies vorausgeschickt, fragen wir uns:

Das EGO – was ist das eigentlich?

Wenn wir den Klassikern der Psychologie folgen wollen, so ist das Ego (lat. = „ich“) ein Konzept, das laut Lügipedia, beinhaltet (Zitat):

Ego steht für:

Geht man den verlinkten „Inhalten“ nach, so landet man stets bei diffusen, meist unverständlichen „uneinheitlichen“ Begriffen, die nicht sauber definiert werden (sollen).

Weiter könnten wir uns jetzt in die Werke eines Siegmund Freud oder Carl Gustav Jung vertiefen, die dazu jeweils mehrere Bände vollgeschrieben haben und sich in Begriffen wie ICH, Über-ICH, ES und Archetypen ergehen – allerdings waren das Psychiater, also Ärzte, die sich mit seelisch kranken Menschen auseinanderzusetzen hatten – und da gehören wir doch nicht dazu, oder? 😉

Was also ist das Ego, das Ich?

Offensichtlich ist es das, was ein jeder von sich selbst denkt, hält, meint, versteht – also das rein Verstandesmäßige.
Fragt man jemanden: „Wer bist du?“, bekommt man meist als Antwort Berufe, Tätigkeiten, Qualifikationen o.ä. genannt – die meisten Menschen „definieren sich“ über ihre Arbeit oder Tätigkeit. Frauen sagen oft zuerst: „ich bin Mutter“, was aber auch so etwas Ähnliches meint.
Fragt man weiter, kommen meist Selbst-Bestimmungen über der Geschlecht, das Volk oder politische Begriffe (Europäer, Weltbürger). Es sind die vielen Masken (Personen), die wir im Verlaufe unseres Lebens zu tragen uns angewöhnt haben.

Was diese rationale Sichtweise nicht berücksichtigt, ist zum einen das Emotionale, Gefühlsmäßige, das sich verstandesmäßig nicht erfassen läßt, und zum anderen alles, was mit den feinstofflichen Prozessen zusammenhängt, also Aura, Sehen, die sog. Para-Phänomene, d.h. die außersinnliche Wahrnehmung etc.

Für die Zwecke unserer Erörterung genügt es festzustellen, daß das Ego also nur ein (kleiner?) Teil unseres Selbst ist.
Was aber ist unser Selbst?
Wissen oder fühlen wir, was dies Selbst beinhaltet?
Und sind wir uns dessen bewußt?
Daß wir deutlich mehr sind als unser Körper und unser Verstand?

Sich seines Selbst bewußt sein“ ist etwas anderes, als wir heutzutage unter dem Begriff „selbstbewußt“ verstehen – letzterer geht mehr in Richtung „selbstgefällig“ – „wir gefallen uns selbst“ so wie wir sind. Was gleichzeitig bedeutet, daß wir nicht unbedingt auf Veränderung und Weiterentwicklung aus sind.

Wenn wir uns unseres Selbst bewußt sein wollen, dann ist zuerst einmal klar zu sehen, daß wir Menschen nicht nur aus unserem physischen Körper bestehen. Zu uns gehören nicht nur mehrere („Aura“ genannte) Astralkörper und ein Emotionalkörper, sondern vor allem Geist und Seele, wie bereits dargelegt. Näheres dazu kann u.a. bei Rudolf Steiner in seinen Werken über die „Geheimwissenschaft“ nachgelesen werden.

Sodann ist zu beachten, daß wir in jeder Inkarnation mit einem klaren Ziel in die Grobstofflichkeit eintreten: ganz bestimmte Erfahrungen zu sammeln und in uns aufzunehmen, die unserer seelischen Weiterentwicklung dienen.

Dabei hilft es uns, die wörtliche Bedeutung der „Beschreibung“ dessen, was wir erleben, sich klar zu machen.
Es „widerfährt“ uns hier also nichts – denn es kommt uns nicht etwas „entgegen gefahren“, sondern es „passiert“ etwas um uns herum – es „geht etwas an uns vorbei“, und wir schalten uns in diese „Er-eig-nisse“ mehr oder weniger intensiv ein.
Wobei das Wort „Ereignis“ bereits die Wurzel „eigen“ enthält, was darauf hinweist, daß es sich um unsere ureigenen Erlebnisse handelt.

Und darin haben wir tatsächlichen Einfluß nur auf uns selbst und unsere eigenen Taten (wie immer verstehen wir darunter alle Bestandteile derselben: unsere Gedanken, Worte, Gefühle, Wollen, „Hand-lungen“ – eben alles was Wirkungen hervorruft).

Es spricht also vieles dafür, daß sich jeder Mensch zuerst mal an sich selbst orientiert.

Was soll jetzt so „falsch“ daran sein, ausschließlich seinem EGO zu folgen und nur an sich zu denken?

Klar, der Mensch ist ein „Herdentier“ – oder fein(stofflich)er ausgedrückt: ein gesellschaftliches Wesen – er kann nur in Gemeinschaft existieren – Familie, Sippe, Clan – wie auch immer.
Also muß er auch auf die Interessen der Gemeinschaft Rücksicht nehmen.

Nun hat aber wohl jede/r von diesen „Gemeinschafts-Interessen“ eine andere Vorstellung – wie wohl von allem.
Es muß also ständig ein Abgleich und ein Ausgleich zwischen den Interessen des Einzelnen und denen der Gemeinschaft(en), in der (denen) sich dieser Mensch bewegt, stattfinden.

Dieser Prozeß ist uns unter dem Begriff „Moral“ bekannt.

Und an den meisten Stellen haben sich die „Moral“-Begriffe und -„Vorschriften“ schon so weit von unseren menschlichen Bedürfnissen entfernt, daß uns diese Moral als überkommen und „altmodisch“ vorkommt.
Ganz abgesehen von der Doppelbödigkeit der gesellschaftlichen Moral auf vielen Gebieten, zum Teil schon seit Jahrhunderten.
Besonders sichtbar wird diese im Bezug auf Sexualität: einerseits Monogamie, lebenslange Treue zu einem Partner, andererseits ausschweifende Lustbarkeiten in Nachtbars, Table-dance-Etablissements, Puffs und auf der Straße mit käuflichem Sex.

Oder in der postulierten Forderung nach Ehrlichkeit, Seriösität und Offenheit einerseits, und der ganz offensichtlichen Bevorzugung von Lüge, Betrug und Vetternwirtschaft durch fast alle Komponenten des Wirtschaftssystems andererseits.

Diese Reihe ließe sich problemlos fortsetzen: Bildung, Erziehung, Politik – es gibt praktisch keinen Bereich, wo die Verlogenheit der gegenwärtigen „Moral“ nicht deutlich würde.

Wie also herausfinden aus dem Teufelskreis dieser offensichtlichen Schein-Moral?

Ist das konsequente Denken an sich selbst der Ausweg?

Wohl kaum, und da sind wir wieder bei denselben wenigen Sätzen, die uns Leitgedanke sein können.

„Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.“ – und:
„Was du nicht willst, das man dir tut, das füge auch keinem anderen zu.“

Die menschliche Ur-Ethik läßt sich tatsächlich sehr kompakt zusammenfassen.

Selbtverständlich müssen wir zuerst einmal uns selbst respektieren, vertrauen und lieben – wie sonst sollten wir diese Gefühle anderen Menschen entgegenbringen können?

Also „sich seines Selbst bewußt sein“, Selbstvertrauen und Eigenliebe sind unbedingte Voraussetzungen dafür, daß wir überhaupt einigermaßen dauerhafte Beziehungen, die über die Urtriebe und Instinkte hinausgehen, zu anderen Menschen eingehen können.

Aber: GENAUSO sollen wir allen anderen Menschen gegenübertreten – denn jeder ist nicht nur sich selbst der Nächste.

In gleichem Maße und auf dieselbe Weise wie wir uns zu uns selbst verhalten, sollen wir uns auch allen anderen Menschen gegenüber verhalten: jeden anderen Menschen genauso respektieren wie uns selbst, ihm genauso vertrauen (lernen) wie uns selbst, und ihn genauso lieben wie uns selbst.

Kurz: jeder/m anderen exakt dieselben Rechte einräumen und gewähren, wie wir für uns selbst in Anspruch nehmen.

Nur so kann eine menschliche Gemeinschaft entstehen, die dauerhaft und stabil in Fülle zu leben imstande ist.

Hinzu kommen naürlich noch die Unterstützung durch die feinstofflichen Einflüsse, die letztlich ständig dafür sorgen, daß wir mit allen Wesen, also nicht nur mit allen Menschen, sondern mit allen Wesen verbunden sind, und zwar in Echtzeit.

Die ist nicht nur durch die vorwiegend theoretischen Erwägungen der Quantentheorie belegt, sondern auch durch die Überlegung, daß wir hier auf der Erde ständig alle aus denselben Atomen und Molekülen „zusammengesetzt“ werden.
D.h. mit hoher Wahrscheinlichkeit sind in jedem Menschen sowohl Atome von Jesus von Nazareth enthalten wie auch solche von Dschingis Khan.

So sind wir auf ganz praktisch-physikalischer Ebene mit allen unseren Ahnen und Urahnen „verbunden“ – wie auch mit allen Menschen und anderen Wesen, die vor uns schon auf der Erde gelebt haben. Denn jedes Lebewesen hat auch Erinnerung und ein Bewußtsein und die „Elementarteilchen“ genannten Vorgänge haben dies auch.

Was die gleichzeitig mit uns existierenden Wesen betrifft, so unterliegen wir alle gemeinsam dem ständigen Werden und Vergehen unserer Substanz, d.h. ständig werden überall Bestandteile (bei uns die Zellen) erneuert und ausgetauscht, und dafür sind die beiden feinstofflichen Universa zuständig, die für die materielle Existenz der grobstofflichen Materie sorgen.

Es gibt also neben den morphogenetischen und anderen feinstofflichen Feldern, deren Existenz in vielfältigen Experimenten nachgewiesen ist – mehr dazu bei Bruce Lipton und Rupert Sheldrake sowie Klaus Volkamer – ganz „bodenständige“ Nachweise für die allseitige Verbindung aller mit allen.

Was dabei am wesentlichsten erscheint, ist die Tatsache, daß wir das hier keinesfalls anthropozentrisch betrachten dürfen, sondern das Ganze deutlich weiter sehen sollten.

Wenn alle (grobstoffliche) Materie nur in der Bewegung, im ständigen Werden und Vergehen existieren kann, wobei die Zeiträume des Werden und Vergehens der sog. „Elementarteilchen“ (d.h. der grobstofflich wahrnehmbaren Ereignisse dieser Vorgänge) von Sekundenbruchteilen bis in die Jahrmillionen gehen können, dann bedeutet das im Umkehrschluß, daß alle (grobstoffliche) Materie im weitesten Sinne belebt ist, denn Bewegung ist das wichtigste Kennzeichen von Leben.

Die grobstoffliche Materie besteht also komplett aus Wesenheiten, aus Lebewesen im Sinne eines Vorganges, bei dem etwas entsteht, eine zeitlang existiert und dann wieder vergeht.
Das ist doch Leben, oder wie wollen wir es sonst definieren, ohne uns in der Konzept-Falle zu verfangen?

Und nun sind wir auch an der Stelle angelangt, wo wir zum hochgelobten Buch des Herrn JS zurückkehren können, und zwar zu dessen zweitem Teil.

Dort wird gleich zu Beginn dieses Teils auf S. 126 die Katze aus dem Sack gelassen, denn im weiteren ist das Buch vor allem ein Versuch des Nachweises der Richtigkeit dieser Haupt-These und der daraus entstehenden Schlußfolgerungen.

Zunächst werden Wahrnehmung (als „biologischer Prozeß vom physikalischen Signal, das unsere Sinnesorgane empfangen, über die Datenverarbeitung in den Sinnesorganen und im Gehirn bis hin zur intellektuellen Bewertung und Speicherung der extrahierten Informationen“), Bewußtsein (als „Wesenskern des Menschen, es ist das, was übrig bleibt wenn man alle mit dem Körper und dem Gehirn verbundenen Eigenschaften und Interpretationen wegnimmt“, als „derjenige Aspekt von uns, der sich selbst beobachtet“) und Information („Information ist Information, nicht Materie oder Energie“) als Begriffe eingeführt, worauf dann die Behauptung folgt: „Wir erschaffen unsere Realität selbst.“

Die nachfolgenden Seiten bis S. 346 versuchen, anhand verschiedenster Modelle, Vorstellungen und Theorien den Nachweis dafür zu erbringen – extrem interessant und lehrreich, und für viele sicherlich eine große Bereicherung.
Zumal ab S. 247 ganz konkrete Hinweise zur Gestaltung unserer Wirklichkeit gegeben werden (zwar als „persönliche Realität“ bezeichnete, wobei beide Begriffe sehr zu hinterfragen sind, aber da darf jede/r selbst mitdenken und eine eigene Position dazu beziehen).

Es sei also nochmals ganz nachdrücklich dieses Buch zum aufmerksamen eigenen Studium empfohlen, da viele „Dinge“ bei richtiger Betrachtungsweise durchaus nützlich und anwendbar sind.

Abschließend der summare Hinweis:

Abgesehen davon, daß es eine „Realität“ nach meinem Verständnis nicht gibt, denn es gibt keine „objektiv“ existierenden oder zu „erschaffenden“ ‚Dinge‘, sondern nur Vorgänge, die mehr oder weniger deutlich und zeitlich ausgedehnt in für uns wahrnehmbare Erscheinung treten, sollten wir uns doch bitte endlich von dieser unsäglichen Selbstbespiegelung lösen, die uns und nur uns diese Fähigkeit zur Mitgestaltung zuschreibt.

Demnach wäre also exakter zu formulieren:

Alle Vorgänge werden von allen Wesenheiten, die es gibt unmittelbar, und mittelbar auch von jenen, die es schon gab (denn aus diesen bestehen die heutigen Wesenheiten ganz materiell), beeinflußt.
Und wir können dies an den Wirkungen dieser Vorgänge, an den für uns wahrnehmbaren Erscheinungen erkennen, indem wir diese wertfrei betrachten.

Ob wir daraus dann die „richtigen“ Modelle, Begriffe, Konzepte, Theorien etc. ableiten, oder ob unsere Interpretationen und daraus rational resultierenden Wissenschaften von Grund auf in die Irre gehen, hat weder mit der Wirklichkeit noch mit deren Wahrnehmung etwas zu tun – das alles ist unser „Welten-Bild“, das wir um diese wahrgenommene Wirklichkeit herum uns aufgebaut haben.

Das ist es, was sich aus dem Nachweis der feinstofflichen Welten und deren Wirken, dem Erzeugen der grobstofflichen Wirklichkeit, nach meinem Empfinden klar ergibt.

Man kann gern darüber diskutieren, wie groß oder klein der Einfluß der jeweiligen Gruppe von Wesenheiten ist, und ob dem Menschen darin eine besondere Rolle als Mitschöpfer (angeblich „geschaffen nach dem Bilde Gottes“) zukommt.
Nach meiner Auffassung ist das nicht der Fall, sondern alle Wesenheiten sind völlig „gleichwertig“, aber da viele Menschen noch in den jahrtausendelang implantierten geistigen Modellen der Religionen („Krone der Schöpfung“ etc.) feststecken, wird es wohl nur wenige geben, die dieser Auffassung folgen werden.
Nun, die Zeit wird darüber entscheiden… 😉


6 Kommentare

  1. Petra von Haldem sagt:

    Uff…………….

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  2. Ohnweg sagt:

    Erkenntnisse erreicht man nicht durch Denken sondern durch Eingebungen. Denken ist Glückssache. Das Ich ist ein Produkt von Materie und Geist und die ewige Flamme darüber ist die Seele. Der Seelenfunken. Also die Dreieinigkeit. Und das ist das Ich. Es kann sich bei Überbeanspruchung zurückziehen. Teilweise oder ganz. Das nennt man dann Verblödung und bei Totalrückzug den Tod. Die Seele bleibt erhalten. Die Materie und der Geist zerfällt. Denn ohne Seelenfunken kein Leben. Der Seelenfunken sucht wieder die Dreieinigkeit zu vervollkommnen. Dazu braucht er wiederum die Knetmasse und den Knetarm. Also Materie und Geist. Das Leben ist ein Sandkasten Freunde. Nun dann sandelt mal schön. Dazu braucht man keine Atome aber Sand.

    Übrigens, alle sogenannten Ebenen sind materiell. Für mich gibt es nur zwei Ebenen. Materie und Geist. Nur die Seele ist inmateriell. Also das Nichts in dem alles enthalten ist. Und damit haben wir Kontakt mit allem. Zeitlos und ewig. Am engsten mit dem Schöpfer. Allerdings ohne Geist und Materie könnten wir kein Ich haben wie wir es kennen. Den Seelenfunken können wir nicht erfassen. Das kann nur Gott. Das Allwissen im Nichts. Da hilft auch kein Denken und auch keine Mathematik. Da hilft nur noch Gottvertrauen. Nicht glauben sondern vertrauen.

    Im Astralraum sind wir immer noch materiell. Nur der Geist herrscht dann über diese Materie. Das hat aber der Mensch vergessen. Er lässt sich manipulieren. Sein Ich wurde schwach. Er hat das Urvertrauen in die Schöpfung verloren. Er wurde Ängstlich. Und dadurch wird er die Schmerzen des Körpers noch stärker zu spüren bekommen. Ein Jammer. Aber durch Schaden wird man klug.

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  3. Petra von Haldem sagt:

    Wer ist ich?
    Was ist ich?
    Ist irgendetwas „außer“ mir ich??

    Nach den Ausführungen oben müsste es so sein.
    Wegen der geschilderten Allesverbundenheit.
    Hat deshalb in Bezug auf die Eigenerkenntnis jemand* gesagt, dass das ich sich von Außen entgegenkäme?

    heißt das, das alles, was Luckyhans und ohnweg und und und geschrieben haben und mir von außen entgegenkommt…
    ich bin ??

    nochmal uff……………………. 😉 🙂

    *Rudolf Steiner

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  4. Ohnweg sagt:

    Um zu erkennen sollte man auch fragen, aber nicht die Antwort herbeidenken, sondern nach Innen fühlen. Und alle die so gefragt haben bekommen als Antwort: „Ich bin“. Alles was man empfängt ist das Ich. Alles was man gibt ist das Du.

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  5. Dude sagt:

    „daß das Ego also nur ein (kleiner?) Teil unseres Selbst ist.“

    Quatsch mit Sauce! Das Ego – Ahankara – ist genau das Gegenstück vom wahren Selbst. Das, was Dich von Dir Selbst entfremdet…
    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/07/bewusstsein-und-existenz/

    Ps. https://dudeweblog.wordpress.com/2014/04/09/ewiges-leben-und-scheinbare-verganglichkeit-der-tod-als-blosser-ubergang-im-zeitlosen-leben-des-ewigen-bewusstseins/

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  6. Vollidiot sagt:

    Das Ego ist doch stammesgeschichtlich dem Stammhirn verwandt.
    Lebens- und Arterhaltung incl..
    Liebt das Astralische.
    Und Menschsein heißt damit und davon leben – aber als Menschenaufgabe, hier auf dem Planeten des Menschen, dieses Ego zu bearbeiten und zu verwandeln.
    Dazu muß das „Selbst“ oder „Ich“ entwickelt werden (Faust).
    Wir können uns auf die Hilfe des „Wesens“ (Dürkheim) oder anderer Wesenheiten, die in uns wirksam sein wollen, verlassen.
    Aber, das ewig janusköpfige in uns, bietet uns Ausflüche und Bequemlichkeiten an.
    Und so braucht es mein Mittun um den rechten (nasofrei) Weg einzuschlagen und zu verfolgen.
    Weg von der Entfremdung – hin zu innigstem Miteinender mit meinem persönlichen Engel.
    Eines sehr schönen, noch fernen Tages ist die Schwingung meines Ich Bin die des Ich Bin.
    Die Aufgabe des individuellen Menschen in der Gemeinschaft ist erreicht und auch die Erde wird dann ihre Aufgabe erfüllt haben.
    Die Symbiose Erde-Mensch ist an einem glücklichen Ende – beide, Mensch und Erde bedürfen keiner Materie mehr.
    Bis dahin aber ringen, bitt schön, egal ob Freistil oder Griechisch-Römisch.
    Und, wenns geht, nackicht.

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