bumi bahagia / Glückliche Erde

Verschiedene Netzseiten (nicht nur der Dude) arbeiten sich seit längerem am heutigen Menschenbild ab – die einen sehen in ihm die intelligente „Krone der Schöpfung“, andere sprechen ihm jegliche Intelligenz ab.

Wir hatten hier vor kurzem ein mögliches Szenario der für uns von DENEN geplanten Ereignisse betrachtet – nun wollen wir konkrete Maßnahmen ins Auge fassen, die sinnvoll sind, egal welche Entwicklung uns wann ereilen wird.

Und natürlich wollen wir auch einige Aktionen betrachten, die nicht unbedingt sinnvoll erscheinen.

Alles, wie immer bei uns, als Anregung zum Mitdenken, zur eigenen Meinungsbildung und in diesem Falle auch zur eigenen Reaktion und ggf. Folgeaktion.
Wer mag, kann gern seine Gedanken dazu hier posten oder unter der bekannten Adresse an den Blockwart per E-Post schicken.
Luckyhans, 14.5.2015
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Eingangs sei daran erinnert, daß wir ausschließlich auf dem grobstofflichen Gebiet in unserer Diskussion zu keiner befriedigenden Lösung gekommen waren.

Die einen hatten angeregt, sich so schnell wie möglich aus den potentiellen Gefährdungsgebieten Mitteleuropa und VSA in dünnbesiedelte Bereiche Nord- oder Südamerikas bzw. Asiens zurückzuziehen. So manche, wie Ow, KPK, Gab-i und Thomram haben das ja bereits getan, andere planen es und sehen sich die Finca Bayano oder Anastasia-Siedlungen an.

Die andere (vor allem „träumende“) Fraktion hält „Weglaufen“ in dieser oder jener Form für keine brauchbare Lösung, zumindest nicht für die Masse der Menschen – wir sind ja nicht umsonst in dieser Zeit und an einem bestimmten Ort hier in diese Inkarnation getreten, und das auf eigenen Wunsch.
Also sollten wir schon den Kelch bis zur Neige leeren, so wir das beabsichtigt hatten.

Auch ist ja jede/r für die jetzt entstandene Situation zumindest insofern mitverantwortlich, als daß wir alle bis vor kurzem (oder immernoch?) dieses System durch unsere Mitwirkung an Leben und Funktionieren gehalten haben.
Selbst wenn wir über den wahren Charakter dessen, was hier vorgeht, uns umfassend getäuscht wurden – aber dazu gehören immer zwei: einer der täuscht, und einer der sich täuschen läßt…

Vielleicht sollten wir auch auf den Unterschied hinweisen, der in beiden Sichtweisen auf der energetisch-feinstofflichen Ebene steckt.
Die Flucht-Fraktion hält jeden Menschen für voll und ganz verantwortlich für alles, was in seinem Leben passiert, d.h. für die eigenen Handlungen sowie für die Ereignisse, die ihm „zustoßen“ – alles sind Anlässe, sich selbst zu fragen, womit man diesen oder jenen Vorgang wohl ausgelöst habe oder was er uns lehren wolle.

Die Träumer-Gruppe sieht vor allem die Verantwortung für das eigene Handeln (oder auch Nicht-Handeln, wenn man handeln sollte) – ja, auch „Zufälle“ sind ebenso gesetzmäßig wie alles andere, nur daß man die Gesetzmäßigkeit noch nicht erkannt hat.
Allerdings sind hier auch einige Gedanken dabei, die den Einzelnen nicht für alles, was auf dieser Welt geschieht, in der vollen Verantwortung sehen.

Denn die grobstofflichen Einflußmöglichkeiten sind nun mal für den Einzelnen begrenzt, und auch die Möglichkeiten, die Täuschungen als solche zu erkennen.
Hinzu kommen die jahrhundertealten Konditionierungen, Prägungen und Voreinstellungen, die in uns allen auf vielfältige Weise wirksam sind – auch in den sog. „Aufgewachten“ – siehe dazu unsere Diskussionen hier auf bb.

Aber genug der Vorrede, es sollte ja konkret werden.

Relativ klar wird es, wenn wir zuerst die feinstoffliche Seite betrachten.
Hier ist für alle die sorgfältige Aufarbeitung bezüglich der eigenen Vorurteile, Vorbehalte, Konditionierungen und Prägungen von außerordentlicher Bedeutung, denn wie sich gezeigt hat, sind diese so tief in uns verankert, daß sie vielen als solche gar nicht mehr auffallen.

Warum ist das notwendig?

Weil wir sonst kaum in der Lage sein werden, eine sachlich richtige Sicht auf die „Dinge“ in uns und um uns herum zu entwickeln. Solange wir in unserem diversen „Vor“s stecken, solange wir werten und urteilen – egal mit welcher Vorsilbe -, ist eine ungefärbte Betrachtung der Vorgänge nicht möglich – wir landen immer wieder in den vorhandenen Denk-Schienen, die uns immer wieder in dieselben Richtungen führen.

Das geht soweit, daß wir tatsächlich alle bisherigen Erfahrungen sehr kritisch betrachten sollten, inwieweit sie durch äußere Einflüsse in uns gewisse Denkstrukturen geschaffen haben, die eine ungebundene Sicht auf die Dinge behindern.

Vielleicht wird es anhand eines Beispiels deutlich.

Nehmen wir ein beliebiges Wort, zum Beispiel Geld. Augenblicklich haben wir eine bestimmte Vorstellung davon vor unserem „inneren Auge“, meist etwas aus dem täglichen Leben.
Bei etwas Nachdenken erschließt sich uns allerdings, daß alles, womit wir im täglichen Dasein unter diesem Begriff zu tun haben, mit Geld in Sinne der bürgerlichen Ökonomie rein gar nichts zu tun hat.

Weder das weltweite Buntpapier mit Copyright, genannt Euro oder Dollar oder wie auch immer, ist Geld, noch die Zahlen auf dem Kontoauszug, noch alle anderen „Wertpapiere“, noch die Plastikkärtchen, mit denen viele von uns sich „gläsern“ machen für die Banken – alles KEIN Geld.

Theoretisch ist uns das vielleicht auch klar, wenn wir überlegen, aber da wir immernoch mit allen diesen Ableitungen von Geld „bezahlen“ können (und viele sich auch danach reißen, immer mehr davon zu haben, und dafür sogar über Leichen gehen), fehlt der praktische Beweis für diese theoretische „Erkenntnis“.

Und da haben wir uns schon wieder selbst in der Konzept-Falle gefangen, denn solange wir WOLLEN, daß diese Surrogate des Geldes funktionieren, solange wir darauf vertrauen, daß wir auch morgen wieder für den bunten Schein im Supermarkt frische Bananen aus Tausenden Kilometern Entfernung von chemisch verseuchten Monokultur-Plantagen bekommen, wird sich der praktische Beweis nicht von selbst erbringen.

Wir glauben an das Buntpapier und die Zahlen auf dem Auszug, wir WOLLEN, daß damit bezahlt werden kann – und genau DESHALB funktionieren all diese Dinge noch.

Genauso ist es mit Begriffen wie Raum, Zeit, Dimension, Kraft, Energie, Masse, Impuls, Ruhe, Bewegung, Erfolg, Schuld, Macht und vielen tausenden anderen Konzepten: sie alle sind nur Surrogate, Denkmodelle, die wir uns zugelegt haben, um tatsächliche Wirkungen und Prozesse zu beschreiben.

Konzepte = unvollkommene sprachliche Beschreibungen von Wirkungen, Funktionen, Vorgängen – und wir sind soweit da hinein verstrickt, daß wir nur noch über die Konzepte reden und nachdenken, aber nicht mehr offen sind für die ursprünglichen Wirkungen und Vorgänge, mit denen wir es in der Wirklichkeit zu tun haben.

Weil wir WOLLEN, daß alles so ist, wie wir es uns (und anderen) bisher erklärt haben.

Weil wir Angst haben davor, nochmal unbefangen auf alles in der Welt zu schauen, was in uns und um uns herum so „vor sich geht“.

Warum eigentlich?

Was ändert sich, wenn die Newtonschen „Gesetze“ nur sehr begrenzt gültige Regeln sind?

Was ändert sich, wenn die bisherigen „Hauptsätze“ der Thermodynamik durch einen weiteren ergänzt werden, der eine Syntropie (früher „Negentropie“, d.h. das Gegenteil von Entropie – obwohl mir bis heute niemand verständlich erklären konnte, was „Entropie“ eigentlich ist) postuliert, weil dies sinnvoll ist und sich praktisch als relevant erwiesen hat?
Ohne den Anspruch, jetzt schon alles erfaßt zu haben, was es so gibt?

Im täglichen Leben ändert sich erstmal gar nichts. Wir lösen uns von liebgewordenen Vorstellungen und Konzepten, die wir jederzeit durch neue ersetzen können.

Wenn und soweit nötig.

Die Techniker können gern weiter nach ihren bisherigen Formeln ihre Maschinen und Anlagen berechnen, soweit diese Formeln sich bewährt haben und in der praktischen Anwendung funktionieren.

Was nicht bedeutet, daß sie alle vollständig wahr sein müssen.

Nehmen wir unsere Konzepte und Erfahrungen also, wie sie sind, und sehen sie als das an, was sie sind: Vorstellungen von Wirkungen und Vorgängen – nicht mehr und nicht weniger.

Sie sind weder die Wirkungen und Vorgänge, noch sind sie „Gesetze“, erst recht keine Naturgesetze.
Sie sind vielleicht praktische Regeln, die unter den hier herrschenden Gegebenheiten funktionieren.
Was ergibt sich daraus?

Erste praktische Maßnahmen:

Unterscheiden wir wieder zwischen der Wirklichkeit und unserer stets unvollkommenen Beschreibung derselben.

Lösen wir uns von althergebrachten Vorstellungen und schauen wir unbefangen auf alles, was in uns und um uns herum vor sich geht.

Das ist nicht einfach? Wer hat denn gesagt, daß die Veränderungen einfach sein werden?

Aber müssen wir wirklich jede einzelne Konditionierung und Voreinstellung unseres Denkens jetzt einzeln betrachten und auflösen? Das wird doch geistige Arbeit ohne Ende…

Gemach: es geht auch anders.

Dadurch, daß wir etwas betrachten, befinden wir uns bereits in Wechselwirkung mit diesem – das hatten wir auf den verschiedensten Gebieten, vom Sehvorgang und der Psychologie bis zur Quantentheorie, schon festgestellt.

Auch wenn wir etwas wertfrei betrachten, erfolgt diese Einwirkung bereits.
Wir müssen also gar nicht die schweren Geschütze unserer bisherigen Erfahrung auffahren, um einen Einfluß auszuüben.

Wie bitte? Diese Einwirkung ist nicht immer zu sehen?

Das mag ja sein, aber das ist noch kein Beweis dafür, daß es diese nicht gibt.

Möglicherweise liegt das „nicht sehen“ nur an der Unvollkommenheit unserer Sinnesorgane oder unserer Betrachtungsweise oder unserer Wahrnehmung…

Oder daran, daß wir den Vorgang einfach im unpassenden Zeitraum betrachten, der uns diese Wirkung nicht beobachten läßt.

Bleiben wir offen für neue Eindrücke und hüten wir uns, voreilige Schlüsse zu ziehen.

Und vor allem ist wichtig, auf seine Gefühle zu horchen, die uns in vielen Situationen gute Entscheidungshilfen geben, und zwar sowohl auf die „Bauchgefühl“ genannten Instinkte, als auch auf das „Herzgefühl“ (die Intuition).

Wie wir von den prominenten Hirnforschern Prof. Hüther und Prof. Spitzer wissen, sind unsere Gedanken und Gefühle stets miteinander verbunden und ohne eine innere Anteilnahmen, ja Begeisterung, ist für uns nichts Wesentliches zu erreichen.
Warum also daraus nicht das Beste machen, indem wir wieder lernen, diesen Gefühlen zu vertrauen?

Herz- und Bauchgefühl, Instinkt und Intuition helfen uns, in jeder Situation die richtigen Entscheidungen zu treffen. Vertrauen wir wieder auf die Kraft der Natur, die darin zum Ausdruck kommt.

Sehr bald werden wir merken, daß sowohl der Verstand als auch die Gefühle uns sehr wohl leiten können, ohne daß wir ständig auf „Gewesenes“ zurückgreifen müssen – damit entgehen wir genau den oben genannten Konzept-Fallen, die uns auf Schritt und Tritt umgeben.

Und genau daraus ergibt sich die unbändige Kraft, die uns dazu veranlaßt, nicht nur unseren „fleischlichen“ Neigungen ständig nachzugeben. Der Dienst am Sinnengenuß kann unser Leben nicht lenken, weil Lust und Leid immer miteinander verquickt sind.

Denn wir sind nicht unser Körper, der vor allem auf Lustgewinn in jeder Form, auf sitt und satt werden, Fortpflanzung und andere Hormonausschüttungen in jeder Form aus ist.

Wir haben einen Geist und eine Seele, egal was sich jeder Einzelne darunter vorstellen mag – die Inhalte der Begriffe sind von Mensch zu Mensch verschieden und daher ist die Kommunikation per Sprache immer unvollkommen. Es gibt aber gemeinsame Wesensmerkmale in allen Begriffen, sonst wäre gegenseitiges Verstehen und Verständnis gar nicht möglich.

„Geist“ ist nicht Verstand und auch nicht im Gehirn oder anderswo zu lokalisieren. Geist beinhaltet die Verbindung zum „großen Ganzen“, die uns unsere „Eingebungen“ und „Ideen“ bringt, den Kontakt zum morphogenetischen Feld, zur Akasha-Chronik, zu „Gott“.

Und „Seele“ beinhaltet die individuelle Summe aller Gedanken und Gefühle, aller Erfahrungen und Erkenntnisse, gespeichert in unserer DNA in jeder Zelle, und zwar in jeder Zelle ein wenig „anders“ – wie auch jeder Mensch „ein wenig anders“ ist, in der Summe aller „Individualitäten“ aber den Organismus „Menschheit“ ausmacht.

Werden wir uns dessen bewußt, daß unser Leben einen Sinn hat: zu erfahren, unsere Seele mit neuen Erfahrungen anzureichern und damit den Geist, das „große Ganze“, zu bereichern.
Und das geschieht unabhängig davon, WIE wir uns und unsere Umgebung in jedem Augenblick an-sehen, sondern DADURCH, DAß wir alles betrachten, OHNE zu werten und zu urteilen.

Und bei dieser Sichtweise kann in uns weder ein ungebremster Egoismus gedeihen, noch ist Platz für Furcht und Angst und die daraus resultierenden Gewalt. Wir können nicht mehr in Abhängigkeit gehalten werden und werden frei von allen Belastungen und Beschränkungen.
Auch der Tod tritt uns nicht mehr als Gegenstück zum Leben entgegen, sondern als Teil des Lebens, als dessen unausweichliches Ende – das Gegenstück zu unserer Geburt, und damit verliert er komplett seinen Schrecken, denn er ist „nur noch“ eine Frage der „Zeit“.

All die Konzepte, die uns bisher beherrscht haben, sind plötzlich weniger „wichtig“, verlieren ihre Macht über unser Denken, Fühlen und Handeln.

„Komme was wolle – so sei es denn“, möchte man sagen. Denn es ist völlig uninteressant, ob wir da etwas als „gut“ oder „richtig“ ansehen – ES KOMMT – und zwar alles so, wie es kommen soll.

Das mag jetzt für manchen inakzeptabel klingen: „Was denn – soll ich mir alles gefallen lassen und alles hinnehmenm, was man uns so bietet?“
Keinesfalls.

Denn das „Große Spiel“ des Kosmos besteht ja gerade darin, daß ein/e Jede/r genau das tut, wofür sie/er hierher gekommen ist, wofür sie/er sich selbst entschieden hat, das zu durchleben – sonst wird sich nichts wirklich verändern können.
Natürlich funktioniert alles nur, wenn auch wir, jede/r Einzelne, unseren Beitrag leisten, aktiv unsere Rolle in diesem großen Spiel ausfüllen – keinesfalls in Schockstarre oder Passivität verfallen – das ist nicht unsere „Aufgabe“.

Aber auch nicht Angriff oder Flucht sind gefragt – das Reptiliengehirn in uns mit seinen drei „Alternativen“ ist hier überfordert: ein weiterer Beweis dafür, daß wir nicht unser Körper sind, sondern daß da „mehr“ sein MUß.

Tun wir also zu jeder Zeit das, was wir nach dem alleinigen Verstandes-Kriterium (an Stelle jedes Beteiligten ein annehmbares Sein und gutes Fühlen: was du nicht willst, das man dir tut, das füge auch keinem anderen zu) und unserem inneren Gefühl für gut und richtig halten – im Vertrauen darauf, daß dieses ganze Uni-(oder Multi)versum seinen Sinn hat, auch wenn er sich uns nicht jederzeit erschließt.

Nicht mehr und nicht weniger.

„Liebe Dich selbst, und liebe Deine Nächsten (und alle anderen auch) genauso.“
Das ist der wahre Inhalt des bekannten Satzes von JC – als „Programm“ für das Leben in der grobstofflichen Materie immer ausreichend.

Leben wir also diese bedingungslose Liebe, helfen wir uns gegenseitig, erschaffen wir aktiv in der Familie, in der Nachbarschaft, in jeder Gemeinschaft wo wir tätig sind, ein harmonisches Miteinander, egal wie sonderbar das in den Augen des einen oder anderen Mitmenschen zur Zeit noch erscheinen mag.

Und die feinstoffliche Materie, mit der wir uns jederzeit und überall in einer intensiven Wechselwirkung befinden, hilft uns dabei. Denn sie wirkt, wie Klaus Volkamer bewiesen hat, langfristig an jedem grobstofflichen Phasenübergang auf die „grobe Materie“ ein.

Das bedeutet, daß jede Zellwand in unserem Körper, jeder „Rand“ einer Organelle in den Zellen den Kontakt zur feinstofflichen Welt hat – nicht umsonst sprechen Bruce Lipton und andere von „Zellbewußtsein„: genau dort findet ununterbrochen und von unserem Wach-„Bewußtsein“ weitgehend unbemerkt ein Informations- und Energieaustausch mit den feinstofflichen Welten, welche die grobstoffliche Materie ständig neu erschaffen, statt.

Auf diese Weise sind wir jederzeit und „in Echtzeit“ mit der Feinstofflichkeit („Gott“), aber auch mit allen Wesenheiten, nicht nur allen Menschen, Tieren, Pflanzen, Gesteinen, Planeten, Sternen, Devas, Engeln, Naturgeistern (alles nur „Begriffe“) in dauerhafter Verbindung und bilden mit allen ihnen gemeinsam das, was wir seit Urväterszeiten „Kosmos“ (= Ordnung) nennen.

Gibt das nicht ein gutes Gefühl? Stimmt das nicht zuversichtlich? 😉

Gut, möglicherweise ist das hier Gesagte nicht für alle gleich überzeugend – geht ja auch nicht, denn überzeugen kann sich jeder immer nur selbst von etwas.

Dazu ist es aber erforderlich, sich auf diese und ähnliche Gedankengänge einzulassen, die für viele von uns (noch?) nicht alltäglich sind… 😉

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Ja, da hat sicher der eine oder andere unterm Lesen schon ein paarmal laut aufgelacht – „nicht nur reden“ – und dann schreibt der hier seitenlange Erörterungen.

Klar – man kann auch einfach loslegen – operative Hektik verdeckt meist die geistige Windstille… 😉

Und wer meint, daß die vorgeschlagenen praktischen Maßnahmen nicht konkret genug seien, der muß sich die Frage gefallen lassen, ob er denn auch wirklich verstanden hat, was da jeweils gemeint ist.

In diesem Sinne: frohes Überlegen!  😉


50 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Ohnweg sagt:

    Flüchten kann auch sich retten bedeuten. Seinen Körper vor Verletzungen zu bewahren. Denn immerhin ist er das Vehikel des Geistes/Seelenfunkens. Durch den Lebensinstinkt fordert er über den Verstand sein Recht auf Weiterleben bis zum halbwegs natürlichen Tod. Und dem soll man vernünftigerweise nicht mit fadenscheinigen Gründen ausweichen.

    Ich selbst bin 1984 wegen der deutschen Bürokratie ausgewandert. Heute würde ich es wegen den Umständen in Europa als Flüchten bezeichnen. Ein Land oder Gebiet das mir nichts mehr geben kann ausser Ungemütlichkeiten ist es nicht wert zu bleiben. Den Soldat zu spielen, dazu bin ich zu alt und zu lebenserfahren. Und in nationalen Grössen zu denken habe ich vor Kurzem aufgegeben. Mitmenschlichkeit kann ich besser geben wenn das Umfeld im grossen und ganzen mitmenschlich gestaltet ist und nicht alle halbverückt vor Angst vor einem potenziellen Krieg ist den Mächte herausfordern denen man nicht gewachsen ist. Das wahre Heldentum spielt sich jeden Tag in der unmittelbaren Umgebung ab. Und da kann man Einfluss nehmen.

    Der Geist beeinflusst die Materie aber im Umkehrschluss die Materie auch den Geist. Beide können hungern wenn man nicht die richtige Wahl trifft.
    Wir Durchblicker könnten eine neue Kultur gründen. Die Kylpkultur. http://ohnweg.simplesite.com. Die Hippies konnte man noch ausbremsen. Uns erfahrene Lebenskünstler kann man das nicht mehr so einfach. Dezentralität, weitgehende Anonymität und länderübergreifende Graswurzelkultur kann es ermöglichen.

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  3. Petra von Haldem sagt:

    ***Herz- und Bauchgefühl, Instinkt und Intuition helfen uns, in jeder Situation die richtigen Entscheidungen zu treffen.***
    *** Vertrauen wir wieder auf die Kraft der Natur, die darin zum Ausdruck kommt.***

    Mehr oder weniger „bekanntermaßen“ sind durch Implantate (z. B. im und nach dem WII durch Impfungen) genau diese Bereiche entweder lahm gelegt oder fremdgesteuert, sprich blockiert.
    (z.B. ist der fanatische Positivismus auch so ein gesteuertes Extraprogramm!).

    Das heißt wir haben erst einmal daran zu arbeiten, dass diese Bereiche wieder in UNSERE Kraft kommen.
    Selbstverständlich hat auch das mit eigener Innenarbeit zu tun und unserem geistig-seelischen „Mitarbeiter-Team“.
    Auch hier ist das Wissen drum und das Daraufschauen als Tatsache schon das Erste-Hilfe-Programm 😉 🙂

    Der Titel „handeln-nicht-nur-reden“ heißt geistig übersetzt: „handeln-nur-reden“

    Wie wäre es mit : *Handeln und Reden* oder *Reden und Handeln* oder *Reden ist durchaus auch Handeln* 😉 🙂

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  4. luckyhans sagt:

    @ PvH:

    Leider ist der allererste Link mit einem Lied aus den 70ern, das genau mit den Worten der Überschrift beginnt, für die Brd gesperrt – klar, „Zufall“.
    Aber:
    Worte sind auch Taten. Sogar Gedanken haben Kraft und wirken, vor allem wenn sie mit Gefühlen vereint sind.

    Also keine Panik: es kommt wie es kommt, und es ist gut so. 😉 Und das ist ein Aufruf zur Aktivität… 😉

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  5. Ohnweg sagt:

    Was ist die Quanten-Theorie? Beeinflussung der Materie mit den Gedanken. Früher hat man Magie dazu gesagt. Aber wie alles ist die Theorie grau und trocken und nur für Mathematikgenies geeignet. Und sind sie bis jetzt an ihr Ende, oder besser gesagt an den Anfang aller Dinge gekommen? Mitnichten! Nur die Handwerker haben etwas geleistet. Landwirte sind nur Handlanger der Schöpfung. Jeder Kleingärtner kann diese „Kunst“ begreifen. Er muss nur den Grashalmen lauschen wie sie wachsen. Den Rest macht die Natur wenn sie als Mitarbeiter sinnvoll eingesetzt wird.

    Also ist das Handwerk die Krone des menschlichen Geistes. Denn aus ihr gebiert sich die ganze, anfassbare Technik. Es ist die Symbiose zwischen Materie und Geist. Architekten sind da nur die Formengeber die sie früher in Skizzen an die Handwerker weitergaben. Und die haben den Plan in die Realität gezogen. Magie und Quantenquark war da unbewusst mit im Spiel. Statik wurde erfühlt.

    Früher hatten die Freimaurer mit einem Hämmerchen auf den zu bearbeiteten Stein geklopft und der hat ihnen verraten für was sie nützlich sind. Als tragendes Teil oder als Füllmaterial. Und heute masst sich ein Klub namens Freimaurer an die Welt zu verstehen. Die Ägypter waren noch ein Abklatsch der wahren Freimaurer. Und nur die gotischen Kathedralen-Baumeister waren noch als Handwerker mit eigener Erfahrung des Materieaufbaus in der Lage die tiefe Erkenntnis der materiellen Welt auszudrücken. Gleich nach ihnen waren die Gesellen die wahren Magier der Welt. Heute sind sie billige Arbeitskräfte geworden. Verkommenheit auf allen Ebenen.

    Damit will ich ausdrücken, dass nur das Anfassen und Anpacken auf der menschlichen Ebene gilt. Und nicht das Sinnen nach dem Ursprung. Das ist Anmassung die sich nur die Priester erlauben können weil sie Sprachgauner sind. „Soll das Werk den Meister loben doch der Segen kommt von oben.“ (Friedrich Schiller). Diese Dichter und Denker hatten noch Bodenhaftung. Und die sollten wir wiedergewinnen wenn wir glücklich sein wollen. Stein auf Stein mit gutgemischtem Mörtel oder Verbindungsklammern. Verbinden und nicht trennen. Aufbau und nicht Teilung. Übrigens das Wasser spielt eine Hauptrolle in den Bindekräften von Mörtel. Wasser gut gewirbelt dann kann der Mörtel tausende von Jahren haltbar sein. Ein kleines aber wichtiges Detail das die heutigen Schluderer vergessen haben. Deren Mörtel oder Beton hält höchstens 200 Jahre. So wie unsere heutige Kultur auch. Sie fängt schon an zu zerbröseln. Das Wahre ist immer einfach.

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  6. luckyhans sagt:

    @ Ohnweg:

    Nun auch du in der Konzept-Falle? 😉 „Quanten-THEORIE“ – das Wort sagt es doch – hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun.

    Man schaue sich auf der Duröhre an, wie Hans-Peter Dürr, den ich für seine Offenheit sehr schätze, die Gespräche mit seinen QT-Vordenkern schildert – die konnten sich nicht mal konkret ausdrücken, worüber sie reden – aber irgendwie haben sie sich einander mitgeteilt… 😉

    Also: in der QT beeinflußt der Experimentator in einem GEDANKEN-Experiment das Ergebnis – klar doch, geht ja auch gar nicht anders – aber das dann als weltbewegende Erkenntnis herauszustellen, was jedem normaldenkenden Menschen trivial erscheint – dazu gehört schon Chuzpe, oder? 😉

    Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jedes Wort, jedes Wollen, jede Handlung führt zu einer WIRKUNG – das nennt man dann WIRK-lichkeit, auch wenn wir meist diese Wirkung nicht wahr-nehmen (= nicht als wahr annehmen) wollen… 😉

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  7. gabrielbali sagt:

    Luckyhans, grundsaetzlich kann ich jedes Wort und jeden Gedanken den Du da heute preisgibst unterschreiben.
    In zwei Punkten moechte ich allerdings etwas hinzufuegen.

    Du schreibst

    “Die andere (vor allem ‘träumende‘) Fraktion hält ‘Weglaufen’ in dieser oder jener Form für keine brauchbare Lösung, zumindest nicht für die Masse der Menschen – wir sind ja nicht umsonst in dieser Zeit und an einem bestimmten Ort hier in diese Inkarnation getreten, und das auf eigenen Wunsch. Also sollten wir schon den Kelch bis zur Neige leeren, so wir das beabsichtigt hatten.”

    Ich vermute mal, dass Du im letzten Nebensatz ein “wie” vergessen hast, und zwar zwischen dem “so” und dem “wir”. Sollte meine Vermutung zutreffen, dann ergibt der Hauptsatz auch mehr Sinn. Trifft meine Vermutung aber nicht zu, dann ist der gesamte Satz sinnentleert, denn was wissen wir schon darueber, was wir “damals” tatsaechlich beabsichtigten, als wir das Drehbuch zu diesem Leben geschrieben haben? Wer erinnert sich denn noch daran?

    Meine “hoehere Instanz”, die das Drehbuch fuer mich geschrieben hat, hat interessanterweise von Anbeginn eine grosse Ortsveraenderung eingeplant, in etwa nach dem ersten Drittel meiner gesamten Lebensspanne (ich bin nach 47 Jahren auf vorwiegend katholisch-blutiger Erde auf bali-hinduistische (und wahrscheinlich nicht weniger blutige) Erde gewechselt. Da war nichts im besagten Drehbuch von wegen im Heimatland bleiben oder “Kelch bis zur Neige leeren”, da stand viel mehr sehr deutlich “Szenenwechsel und Flexibilitaet sind angesagt”, also “Ortsveraenderung”.

    Selbstverstaendlich habe ich den Start meiner Inkarnation selbst und bewusst in die Steiermark positioniert, aber eben nicht, wie so viele andere “Mit-Menschen”, um unsere schoenen steirischen Heimatlieder bis zum letzten meiner Atemzuege zu jodeln. Fuer spaeter hatte ich bereits im urspruenglichen Drehbuch eine Ortsveraenderung vorgesehen und die habe ich dann auch durchgezogen.

    Der Beweis dafuer ist, DASS ES SO STATTGEFUNDEN HAT. Waere es fuer mich nicht dran gewesen, haette ich es nicht durchziehen koennen. SO EINFACH IST DAS! Wir muessen nur endlich realisieren, dass keiner von uns etwas falsch machen kann und jeder von uns sich zu jedem Zeitpunkt seines Lebens am richtigen Ort befindet. Schwer zu begreifen, ich weiss, aber ich kann es nicht aendern (und will dies auch gar nicht).

    Solange wir allerdings noch an Fehler glauben wollen bzw. an dieses umfassende (und sogar fehlerhafte!) Konzept mit all den moeglichen und unmoeglichen Fehlern, werden wir in unserem Leben (wenn auch nur scheinbar) Fehler machen, Fehler erleben und gewiss auch ganz sicher sein, dass es Fehler sind.

    Allerdings allein der Glaube an ein solches “Fehler-Konzept” koennte wahrscheinlich der einzige Fehler sein…

    Hahaha…

    Klar, diesen Gedanken konsequent zu Ende zu denken, wuerde Leute wie Dude schier in den Wahnsinn treiben. Wenn ich behaupte, dass Angela Merkel noch nie einen Fehler machte, da alles was sie tat und tut, im Einklang mit dem grossen Plan ist, MIT UNSEREM GROSSEN PLAN, dann fliegen bei den meisten Menschen alle Sicherungen raus, gewiss nicht nur beim Dude. Auch Cheney und Rumsfield haben keine Fehler gemacht und Clinton, Bush und Obama auch nicht. Monsanto macht auch nur das, wofuer die Menschheit sich reif gemacht hat. Es ist alles laut Plan, auch wenn es kaum einer glauben mag und es kein besonders beeindruckendes Licht auf uns selbst wirft…

    Selbstverstaendlich duerfen wir unsere Drehbuecher jederzeit umschreiben und wahrscheinlich sollen wir das sogar – und damit veraendern wir den ganzen Plan. Ganz im Sinne von “das einzig Konstante in unserer Welt ist die Veraenderung”.

    Uebrigens, mit der Wahl des Begriffes “Weglaufen” hast Du das, was man eventuell treffender – und vor allem weniger bewertend – “Ortsveraenderung” nennen sollte, bereits abgewertet und damit in eine Richtung gelenkt, die die “Daheimgebliebenen” und “Durchhaltenden” weit besser wegkommen laesst, als all die “Feiglinge”, die als “Fluechtende” davonrennen, statt die Heimat zu schuetzen und zu verteidigen. Ich bin ueberzeugt, Du hast es nicht bewusst gemacht, aber unbewusst damit Deine innere Einstellung bzw. Ablehnung zum Ausdruck gebracht. Darf ich mir sicher sein und sogar darauf wetten, dass Du, Luckyhans, einer jener Mutigen und Bewundernswerten bist, die durchhalten und nicht weglaufen werden?

    Ach ja, Du schreibst davon, dass man etwas “wertfrei” betrachten koennte und vielleicht sogar sollte. Das ist meineserachtens bestenfalls fuer Kinder oder Schwachsinnige moeglich, die zu bestimmten Begriffen noch keine Erfahrungen in ihrem persoenlichen Speicher, keine Daten in ihren Files und Folders haben und deshalb auch gar nicht bewerten koennen, selbst wenn sie dies wollten. Oder fuer Alte, die bereits vergesslich geworden sind und daher in ihrem System keine Erfahrungsdaten mehr finden koennen. Haben wir jedoch griffbereite Erfahrungsdaten zu einer Sache, laeuft nichts mehr mit “wertfrei”. Wir koennen innerhalb unserer persoenlichen Gedanken bestenfalls einen harmonisierenden Ausgleich herbeiargumentieren (in unserem internen Gedankenaustausch), aber “wertfrei” wird es nie und nimmer. Irgendeine der zwei Moeglichkeiten wird fuer uns immer zumindest etwas mehr an Wert darstellen und das ist auch gut so.

    “Handeln, nicht nur reden” heisst das Thema. Deshalb rate ich jedem, der hier liest, sofort zu handeln, indem er gleich einmal sein eigenes Handeln kritisch zu hinterfragen beginnt – und das immer und immer wieder. Aber auch unsere Gedanken sollten kritisch hinterfragt werden. Dasselbe mit unseren Ueberzeugungen, mit unseren Merksaetzen und all dem Muell, den wir vor uns hertragen und vielfach noch stolz hochhalten.

    Wir sollten auch langsam damit aufhoeren, unsere eigenen Ansichten fuer unfehlbar zu halten und die anderen Menschen, die nicht unsere Ueberzeugung teilen, fuer entsprechend “zurueckgeblieben”. Wir sollten endlich damit beginnen, das Goettliche nicht nur in uns selbst wahrzunehmen und uns damit zu erhoehen trachten, sondern auch allen anderen Menschen zuzugestehen, dass sie genauso goettlich, einzigartig und vollkommen sind. So gestehen wir dies auch einer Frau Merkel und einem Herrn Schaeuble zu, den US-amerikanischen Friedensnobelpreistraegern, dem Papst, der sich Franziskus nennt, dem Rentner Ratzinger, Herrn Netanjahu und wie all die anderen vielen Sympathietraeger dieser Welt noch heissen moegen.

    Unser Handeln darf sich vorerst einmal durchaus darauf beschraenken, unsere eigene Weisheit voranzubringen (was allerdings und ohnehin auch “Tun” in vielerlei Hinsicht erfordert). Damit waere schon sehr viel getan und damit wuerden wir auch eine wesentliche Verpflichtung erfuellen, die wir unseren Kindern und Kindeskindern gegenueber haben, naemlich weise zu werden. Allein indem die Alten aktiv, gesund und fit bleiben, und das bis ins hohe Alter, unterstuetzen sie bereits die junge Generation. Dazu gehoert auch, so weise zu sein und den Besitz so rechtzeitig loszulassen und den Jungen zu uebertragen, dass sie damit noch etwas Sinnvolles tun koennen, bevor sie selbst alt geworden sind. Ja, dazu braucht es Weisheit, die derzeit allerdings eher selten anzutreffen ist…

    So aber vererben heutzutage achtzig-, neunzigjaehrige Greise ihre Vermoegen an Sechzig- bis Siebzigjaehrige, die selbst schon deutlich greisenhaft sind und das Geerbte auf Grund ihres vorgerueckten Alters und der daraus resultierenden Unfaehigkeit gar nicht mehr fuer die Allgemeinheit nutzbringend einzusetzen imstande sind.

    Wuerden diese vielen, vielen Alten, die heute fast ausnahmslos ihre Besitztuemer bis ins hohe Alter festhalten, weise sein und diese Besitztuemer bereits 30, 40 Jahre frueher der naechsten Generation zur Verfuegung stellen, gaebe es kaum mehr arbeitslose junge Menschen. Diese Vermoegen wuerden schnell wieder in die Kreislaeufe der Wirtschaft kommen und da lebendig werden und nicht in die Blasen der Finanzspekulanten versickern, die mit diesem Kapital nur ihr persoenliches Vermoegen zu vergroessern trachten.

    Mehr Weisheit von unseren Alten und entsprechendes, rechtzeitiges Handeln waere nicht nur ein Segen fuer die gesamte Wirtschaft, es waere ein Segen fuer die ganze Menschheit, deren junge Generation seit geraumer Zeit bereits von verknoecherten Alten und dementen Ur-Alten ausgetrocknet wird. Es geht dabei nicht nur um ein paar Jahre, die durch den egozentrierten Lebensstil der Alten den Jungen gestohlen werden, es geht um mehrere Jahrzehnte!

    Jeder Einzelne ist gefragt, seinen Teil zur Entspannung der bestehenden Misere beizutragen und sein Geld nicht noch laenger den vielen Finanzhaien anzuvertrauen und es ihnen damit in die Haende zu spielen. Sie verwenden dieses Geld ohnedies nur als Spielkapital, um ihr gigantisches, weltweites Spekulationskarussel am Laufen zu halten und sagenhaft hohe persoenliche Gewinne zu lukrieren…

    In Indonesien haben wir das Glueck, ein sehr weises, altbewaehrtes System immer noch am Laufen zu haben. Im Normalfall uebertragen in Indonesien die Alten ihr Vermoegen an den aeltesten Sohn, wenn dieser selbst Familie gruendet, was meist im Alter von 24 oder 25 Jahren der Fall ist. Da sind die Alten selbst gerade mal 50 Jahre alt, oft sogar noch etwas juenger. Zum Glueck haben wir es hier nicht mit einer voellig ausgeuferten Ego-Gesellschaft zu tun, in der die Alten bestrebt sind, ihr Vermoegen selbst “zu geniessen” und “durchzubringen”, was genaugenommen eine Frechheit gegenueber den Nachkommen ist, die selbstverstaendlich ein entsprechendes Startkapital brauchen, um ihre Einkommenssituation und ihre finanzielle Zukunft fuer die Familie bzw. Sippe ausreichend abzusichern.

    Zur fruehen Uebertragung des Vermoegens an die Nachkommen, kommt bei uns in Indonesien noch dazu, dass die Alten, also die Eltern, ihren inzwischen erwachsen gewordenen Kindern 7 Tage in der Woche hilfreich zur Seite stehen, sei es in der Landwirtschaft, falls eine zu betreuen ist, sei es in einem kleinen Produktions- oder Handelsbetrieb oder was immer Hilfe erfordert. Ist dies alles nicht vorhanden, helfen die inzwischen selbst zu “Alten” gewordenen in Haus und Garten und uebernehmen dazu die Betreuung der Enkelkinder, waehrend deren Eltern entspannt und stressfrei ihrem Beruf nachgehen koennen. Dies erklaert auch, weshalb wir in Indonesien kaum Kitas oder Kindergaerten haben und diese auch gar nicht brauchen, was ein Segen fuer unsere Kinder ist. Sie wachsen fast alle im Umfeld ihrer eigenen Familie und im eigenen Heim auf und werden niemals in irgendwelche dazu geschaffenen Aufbewahrungsstaetten abgeschoben. Muss ich noch erwaehnen, dass die Jungen mit der Familiengruendung auch das Haus (oder den Hof, falls vorhanden) der Eltern zur eigenen Nutzung uebertragen bekommen?

    Auch das Auto bzw. Motorrad wird mituebergeben und die “Alten” (die eigentlich noch ziemlich jung sind!) ziehen sich auf ihren Altenteil zurueck, der meist aus einer kleinen Kammer besteht, die den mittlerweile zu Grosseltern gewordenen Eltern vollauf genuegt. Der “Verlust” von Auto bzw. Motorrad/Moped wird insofern wettgemacht, dass die Alten von ihren Kindern bzw. Enkelkindern auf Wunsch (vorerst mit ihren ehemals eigenen Fahrzeugen) ueberall hingebracht werden, wo sie hinwollen, sei es zum Arzt, zu Freunden und Bekannten oder wohin auch immer sonst. Selbstverstaendlich werden sie auch wieder abgeholt und brauchen sich somit nicht mehr selbst um ihren Transport zu sorgen. Dies alles traegt auch entscheidend dazu bei, dass die Beziehungen zwischen den Alten und den Jungen (inklusive den Enkelkindern) warmherzig und liebevoll ist und auch bleibt. Man braucht einander, man ist fuereinander da und man hilft einander, wann immer Hilfe gebraucht wird…

    Das sind weise Wege, miteinander zu leben und bestens miteinander auszukommen. Wir Menschen in den modernen Industrielaendern koennten eine Menge von den Menschen aus den armen Laendern lernen. Denn arm sind sie hoechstens, wenn man die finanzielle Situation zwischen ihnen und den Leuten in den reichen Gebieten der Erde vergleicht. In Wahrheit sind hunderte Millionen Menschen rund um den Erdball, die als arm angesehen werden, um ein Vielfaches reicher als die meisten “Reichen” in westlichen Gesellschaften. Zumindest dann, wenn man Reichtum nicht an Geld und materiellem Vermoegen misst, sondern an der Lebensqualitaet…

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  8. rositha13 sagt:

    Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt.

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  9. Vollidiot sagt:

    Luckl

    Ich will nur noch auf der „feinstofflichen“ Ebene die Idee von der „Sphäre der Ideen“ einbringen.
    Aus dieser Sphäre kann geschöpft werden und wenigen ist es gegeben daraus großes zu erhalten (für einen Menschheitsentwicklungsschub). Das ist ein Kommunikationsweg zwischen den Inkarnierten und Nichtinkarnierten.

    Gaba hängt noch dem Sippengedanken an.
    Das hat was gemütliches.
    Besser ist es die Gemeinschaft aus freien Stücken zu leben.
    Das ist weniger gemütlich.
    Lieber freies Tun als sippenhaft handeln.
    Meine provokante These.

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  10. Ohnweg sagt:

    @Lucky

    Aus diesem Grund habe ich Quantentheorie so geschrieben: „Quanten-Theorie.“ Und eine Theorie kann man nur als Anstoss nehmen um sie weiter zu entwickeln oder sie aufzugeben. Ich bin also in keine Konzeptfalle getreten. So langsam solltest Du wissen, dass ich auf kein Konzept eingehe sondern meine eigene Weltanschauung habe. Aus diesem Grund schlage ich auch die ganze Atom-Theorie aus und webe meine eigene Welt in Gedanken zusammen. Meine Theorie. Unberechenbar weil nicht auf Mathematik begründet sondern auf meine Eingebungen. Die Welt des grossen KYLP! 🙂

    Übrigens ist es mir nichts Neues, dass man mit den Gedanken einzelne Wolken zum verschwinden bringen kann. Probiert es einmal aus. Wolken sind sehr leicht weil da antigravitative Kräfte mitspielen. Und, dass Wasser mit den Gedanken beeinflussbar ist dürfte inzwischen ein alter Hut sein. Es geht übrigens auch mit Schall. (Trommelzeremonien, Singsang). Chemie ist da gar nicht nötig. Aber die Chemtrails zum Beispiel haben ja andere Zwecke. Aber auch die kann man wegdenken. Cloudbaster sind im Prinzip auch nur Gedankenverstärker. Je reiner und klarer die Gedanken umso mehr wirken sie. Harmonie im Denken ist das Geheimnis. Das gilt auch für jede Tätigkeit. Geist und Materie sind eins! Ich werde da ab und zu noch wohlbegründete Hinweise in meine Kommentare einstreuen. Beweisbare Hinweise, wohlbemerkt und keine schnöden Theorien. Viktor Schauberger, Wilhelm Reich usw. sind meine Vorbilder. Lernende und Lehrende zugleich. Sie haben einfach die Natur als Lehrer genommen. Peter Plichta ist wieder zu weit abgetrieben mit seiner Erbsenzählerei. Obwohl seine Siliciumtechnik (Kieselsäure) mir sehr imponiert. Aus Sand Treibstoff machen ist ja nicht gerade alltäglich und relativ unbekannt. Also bitte, handeln nicht reden!

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  11. Vollidiot sagt:

    Luck

    ***Hier ist für alle die sorgfältige Aufarbeitung bezüglich der eigenen Vorurteile, Vorbehalte, Konditionierungen und Prägungen von außerordentlicher Bedeutung, denn wie sich gezeigt hat, sind diese so tief in uns verankert, daß sie vielen als solche gar nicht mehr auffallen.***

    Das ist für ein Leben aber verdammt viel verlangt, so ultimativ wie das überkimmt.
    Warum geht kaum einer darauf ein, daß der Mensch mehr Zeit hat?
    Die Kirchen als Häretiker, Du, Luck, und die Vielen, die nach Goethe trübe Gäste auf der Erde sind.
    Unsere DNA-Stränge und unse Stammhirn sind doch so konzipiert, daß wir lernen können, in Stufen.

    Und immer nur weiter, weiter dem Bache nach (Müller -Lieder).

    Wenn alles in einem Leben zu erledigen wäre, wären wir keine Menschen.
    Das Konzept der Natur ist Wechsel, Spiralen, Kommen und Gehen, Werden und Vergehen.
    Lernen ist unsere Aufgabe – nicht unter Zwang – sondern unter dem „Konzept“ von Liebe (incl. Geduld) und Verantwortung (wird wachsen bei Tätigsein).
    Eines dabei nicht vergessen: es gibt auch Zeiten zwischen den irdischen Leben. In diesen Zeiten findet auch eine Kommunikation und eine Art Nahrungsaufnahme statt.

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  12. Garten-Amsel sagt:

    @ Oh-We & Voll-Y:
    Danker ! 😉
    Ihr MiA Freude gemacht 😀 … 😉
    Das Wandan ihiss däes Müül-Herrs Lust, das Wahandärn.
    Das muß ein schlehechteher Müller sein,
    dem niemals fihil dahas Wandern ein,
    dem niemals fiel das Wandern ein,
    das WAHANDÄRN…
    😉

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  13. robertknoche sagt:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    So lange wie wir nur Reden, wird nicht gehandelt! Aber jede Handlung muss auch geplant sein.

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  14. Petra von Haldem sagt:

    Beim Aufarbeiten-Wollen meiner Vorurteile stelle ich fest, dass ich gar keine habe. 🙂 🙂 🙂

    Ich stelle fest, dass vor allem alle anderen Vorurteile, Prägungen, Konditionierungen und son Kram haben.

    Ähemm….könnte das mit dem geheimnisvollen Mysteriensatz etwas zu tun haben, der da sinngemäß heißt:

    Das Ich eines Menschen kommt sich von Außen entgegen………….
    *
    *
    *
    Oh jee………….
    Wenn das so ist…….
    *
    Nun bin ich dankbar für die Anti-Stress-Worte unseres Vollidioten, das balsamt…… 😉

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  15. luckyhans sagt:

    @ Ow:
    … war auch nur ein Denkschubser – wer sich selbst für unfehlbar hält, der ist schon geistig versteinert… 😉 aber Du bist viel zuviel in Bewegung, als daß da etwas verhärten könnte, oder? 😉

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  16. luckyhans sagt:

    @ Volli:
    Nein, es ist durchaus nicht nötig, sich die „Vor“s einzeln vorzunehmen und aufzulösen – wie oben geschrieben. Die einfache Lösung, die gewiß bei vielen auch mehr als eine Inkarnation „braucht“, ist eben der Schritt heraus aus allen Denk-Ghettos.
    „Werdet wie die Kinder“ – seht jeden Tag die Welt NEU, unvoreingenommen … 😉

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  17. luckyhans sagt:

    @ Gab-i:

    Jeder liest, was es lesen WILL.
    „Weglaufen“ stand genau deshalb in Gänsefüßchen, WEIL es ironisierend gemeint war – sonst hätte ich die Strichelchen weggelassen… 😉

    „Ortsveränderung“ ist vor allem Milieuveränderung – „andere Länder, andere Sitten“ lernt man kennen. Bei mir fanden die Ortsveränderungen in jungen Jahren statt: mehrere Umzüge mit den Eltern, Studium im Ausland, Arbeit weit weg von „zuhaus“, enorm viele „Dienstreisen“ in andere Länder, Job im Ausland, Umzüge mit der eigenen Familie – nun seit über 20 Jahren „ganz woanders“ endlich „seßhaft“ geworden – so verschieden kann das sein. 😉
    Wichtig ist, aus all diesen „Wirren“ etwas mitzunehmen: Verständnis für andere Denk- und Handlungsweisen, die Fähigkeit nicht alle gleich bewerten und beurteilen zu wollen, u.v.a.m.

    „In der Konzept-Falle sein“ bedeutet nicht „Fehler machen“, sondern in seiner eigenen Denkweise gefangen sein – „falsch“ ist das nie, immer lehrreich, so man will und es erkennt.

    >>> Wir sollten auch langsam damit aufhoeren, unsere eigenen Ansichten fuer unfehlbar zu halten und die anderen Menschen, die nicht unsere Ueberzeugung teilen, fuer entsprechend “zurueckgeblieben”. <<<
    Wo bitte hast Du hier so etwas vorgefunden?

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  18. Ohnweg sagt:

    @Lucky
    Ja, da hast Du recht, ich bin viel zu beweglich um zu geistig zu verknöchern. Und ausserdem lernfähig und korrigiere mich auch bei neuen Einsichten. Sturheit und Stolz hilft keinem.

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  19. Ohnweg sagt:

    Übrigens, einen winzigen Teil meiner physikalischen Weltauffassung kann man einsehen wenn man meinen Nicknamen anklickt. Einige werden dabei gähnen, weil ich sie hier schon unterbreitet habe.

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  20. Ohnweg sagt:

    Ein Beispiel von Korrektur und Lernfähigkeit: Ich habe mich erst vor kurzem von meinem Patriotismus verabschiedet. Das war die letzte Hürde um mich total frei zu fühlen und damit auch danach zu handeln. Es hat lange gebraucht um mich von dieser Konditionierung zu verabschieden. Aber um frei zu sein war dies unerlässlich. Alle Grenzen sind für mich dadurch verschwunden. Ich brauche mich nur noch um das Wichtigste zu kümmern. Um das sich Wohlfühlen an allen Orten der Welt. Und wenn ich mich Wohlfühle strahlt das aus. Und Dummköpfen und Fanatikern weiche ich eben schweigend aus. Es gibt in dieser Hinsicht keine eigene Meinung mehr für mich. Um wieviel leichter wird da das Leben. Auf jeden Fall wird es ruhiger. Und der Kopf wird freier. Man hat mehr Zeit für die kleinen Dinge des Lebens die sich unmittelbar vor den eigenen Augen abspielen.

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  21. Einfach davonlaufen ist zum Davonlaufen. Eine echte Flucht träte ich vielleicht auch an.

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  22. Ohnweg sagt:

    @Magnus Göller,
    Es ist wirklich alles schwierig. Ich habe gemeint, ich könnte in Stuttgart etwas aufbauen. (Ein geldloses Miteinander). Aber keinerlei Rückhalt habe ich bekommen. Jetzt gebe ich halt meine letzte Kraft meinem Gastland Paraguay und versuche vor Ort zu helfen. Aber ob dies Sinn hat weiss ich auch nicht. Das Geld hat alles im Griff. Sogar die Armen. Die wollen nur nehmen und nicht geben. Was kann man da noch tun? Resignieren ist nicht meine Sache. Es ist wirklich eine unheimliche Situation. Ich bin entschlossen nur noch in meiner unmittelbarer Umgebung Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Natürlich nur was in meiner Macht steht. Und das ist herzlich wenig. Obwohl…Vielleicht strahle ich doch einmal aus?

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  23. luckyhans sagt:

    @ Magnus:
    Jeder muß und wird das tun, was er zu jedem Zeitpunkt für sich als richtig empfindet. Am besten läßt man sich (unabhängig von seinen bisherigen Konditionierungen) von seinen Gefühlen leiten – das Herz entscheide, und der Verstand darf dann umsetzen, WIE es zu tun ist, was das Herz (die Intuition) entschieden hat… 😉

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  24. @ luckyhans

    Ich will und werde das laufende Umvolkungsprogramm nicht noch aktiv unterstützen. Außerdem: Wie viele Schwaben habe ich auf Bali oder in Paraguay in meinem näheren Umkreis?
    Im übrigen ist der Bauch auch nicht alles. Der hat auch nicht immer recht.

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  25. thomram sagt:

    Es gibt zwei Moeglichkeiten, wenn man einen Raum verlassen und einen andern Raum aufsuchen will.
    WEGgehen wollen oder HINgehen wollen.

    Im Artikel wurden Leute wie ich verallgemeinenrd so dargestellt, als ob sie eine Flucht ergriffen haetten. Das war bei mir in meinem Leben nie der Fall, auch nicht ansatzweise.
    Mit 50 war ich nicht der Schweiz ueberdruessig, sondern ich WOLLTE eine Grossstadt, und meine Wahl fiel auf Berlin. Dort HIN wollte ich.
    Mit 60 bin ich in keiner Art und Weise von Berlin geflohen, ich liebe Berlin auch heute heiss, viel mehr WOLLTE ich NACH Bali.

    So ich morgen ein kraeftiges Motiv im Bauch habe, werde ich unverzueglich neben ein AKW oder in Ramsberg oder wo auch immer, wo die ersten Bomben fallen wuerden, ziehen.

    Also dette musste jetzt klipp klar gestellt werden.

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  26. @ thomram

    Du bist glaubwürdig. Dette meene icke.

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  27. Ohnweg sagt:

    Auch ich habe keinerlei Interesse jemanden mitzuziehen. Allerdings ist Stuttgart kein Schwabenland mehr wenn ich durch die Gassen gehe. Das kann man abhaken. Die Paraguayer sind mir genauso lieb geworden wie die Deutschen. Bei den Deutschen bin ich allerdings nicht mehr so ganz klar darüber. Die letzten drei Jahre in Stuttgart haben mich aufgerüttelt. Das war dann der letzte Wecknagel um meinen Patriotismus abzulegen. Man lernt eben nie aus. Auch nicht mit 69.

    Ich wollte ja in Stuttgart meinen Lebensabend verbringen. Jetzt bin ich wahrlich am Flüchten. Aber nicht vor irgendwelchen Bomben sondern von der ganzen Scheiße hier. Hier rede ich mit Wänden. Keine Zufriedenheit in den Gesichtern. Kein Frohsinn mehr ausser beim Saufen. In Paraguay unterhalte ich mich mit meiner Hauskröte Fritz, meiner Hauskatze Olympia, meinem 90 Kg schweren Haushund Satan und mit meinen Hühnern. Die verstehen mich und labern mich nicht an. Die lieben mich sogar und zeigen es auf ihre Weise. Und natürlich steht auch meine Familie hinter mir. Denn alle gehen wieder nach Paraguay zurück. Sie haben die Nase gestrichen voll.

    Ich habe als Gerüstbauer früher noch Geld zur Seite bekommen und jetzt? Vom Boden zum Hoden. Vom Hoden zum Nabel. Vom Nabel zum Schnabel. Prost Mahlzeit. Mein Sohn, der seit 2 Jahren die Stellung in Paraguay hält und dort ein Transportunternehmen innehat verdient mit 2 Kipper-LKW, die im Strassenbau eingesetzt werden ca. 5000 Euro netto im Monat. Das ist echt ein Spitzengeld in Paraguay. In Deutschland? Na ja. Als Gerüstbauer hatte er zeitweise 2400 Netto im Monat gehabt. Aber die Lebenshaltungskosten sind erdrückend geworden. Das Geld für den ersten Gebraucht-LKW hat er mit aller Mühe in 4 Jahren in Deutschland zusammengespart. Früher hätte ich ein Jahr dazu gebraucht. Auf Deutschland ist geschissen! Das war nicht Türkisch sondern Deutsch.

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  28. gabrielbali sagt:

    Zitat Petra: „Der Titel “handeln-nicht-nur-reden” heißt geistig übersetzt: “handeln-nur-reden” – Wie wäre es mit : *Handeln und Reden* oder *Reden und Handeln* oder *Reden ist durchaus auch Handeln*“
    .

    Schoen, dass es ausser mir noch jemanden gibt, der dieses wichtige Thema aufgreift! Danke, liebe Petra!

    „Reden und handeln“ wuerde die Absicht, die hier vorgegeben wird (mal sehen ob sie tatsaechlich die Oberhand gewinnt) bestens auf den Punkt bringen. Der (noch) Titel hat den starken Fokus auf „nur reden“, denn das „nicht“ ist nichts wert. Es ist zwar nicht wirkungslos, aber es wirkt nur als Taeuschung, taeuscht etwas vor, was es in der Realitaet gar nicht bringen kann.

    Vor vielen Jahren, als ich noch in Oesterreich lebte, musste ich abends oft stundenlang lange Strecken fahren und da nuetzte ich die Zeit, um vom fix installierten Autotelefon mit Dachantenne aus, immer wieder mit meiner Mutter zu telefonieren, die einsam in den Bergen lebte. Zum Abschied, nach einem langen Gespraech, sagte sie einmal zu mir „Fahre vorsichtig, komm gut nach Hause und vor allem ’schlafe nicht ein!'“. Das sagte sie allerdings nur einmal. Ich erklaerte ihr, was sie mir da tatsaechlich wuenschte („Schlaf ein!“) und ich warnte sie, sie nie mehr vom Auto aus anzurufen, wenn sie da nicht sofort umdenkt. Sie liebte meine Anrufe, wollte sie gewiss nicht missen, war lernfaehig und verstand. Sie kreierte auf der Stelle ein „Bleib wach!“ und damit war die Welt wieder in Ordnung.

    Es passiert mir selbst – auch heute noch, nach jahrzehntelangem Ueben – und seltsamerweise immer wieder, dass ich statt „das musst du nachher mitnehmen“ im Selbstgespraech ein „das darfst du nicht vergessen“ formuliere und prompt vergesse ich es dann auch, JEDES MAL. Der geniale Kurt Tepperwein sagt es sehr treffend: „Das Leben ist bereit, alles zu liefern, aber es liefert nur das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten“. Negationen taeuschen uns etwas vor, was mit ihnen niemals erreichbar ist. Dem Geliebten zum Abschied ein „Vergiss‘ mich nicht“ ins Ohr zu hauchen, mag ja romantisch und lieb toenen, ist jedoch der Startschuss fuer genau dieses Vergessen, das damit vielleicht sogar eingeleitet und energetisch auf alle Faelle entscheidend unterstuetzt wird.

    Ich wundere mich, dass der Titel hier, trotz Petras Hinweis, immer noch so dasteht, wie er kreiert wurde und dass keiner der hier Verantwortlichen schnallt, wie wichtig es ist, praezise und nur das zu formulieren, was angestrebt wird und daher den Titel umgehend aendert.

    Das ist fuer mich schon sehr merkwuerdig, zeigt aber auch schoen auf, dass sich „nur reden“ hier immer noch gegenueber dem „Handeln“ durchsetzt…

    .

    Osho hat in „I Am the Gate“ einen bemerkenswerten Text zum Thema Handeln veroeffentlicht. Hier ist er:
    .

    „Vertiefe deine Bewusstheit. Das ist alles, was du tun kannst. Es ist passiv, denn Bewusstheit ist kein Tun. Bewusstheit ist keine Handlung.

    Immer, wenn du bewusst bist, gibt es kein Handeln. Handlungen halten inne, wenn du bewusst bist. Wenn du bewusst wirst, hält sogar das Atmen inne. Wenn ich einen Dolch auf dich richte, stoppt sogar der Atem. Du wirst so bewusst, dass alles stoppt. Du wirst in dein Zentrum geworfen. Bewusstheit ist keine Handlung. Die Sucht zu handeln ist nur die Flucht vor Bewusstheit. Und wir alle sind süchtig: man muss etwas tun, man muss immer etwas tun. Diese Sucht unterstützt ständiges Handeln.“
    .
    Wunderbar!

    Und typisch Osho. „Die Sucht zu handeln ist nur die Flucht vor Bewusstheit. Und wir alle sind süchtig: man muss etwas tun, man muss immer etwas tun. Diese Sucht unterstützt ständiges Handeln“.

    Osho initiiert und unterstuetzt jeden Perspektivenwechsel und wer ihn macht, erlebt eine wahre Erleuchtung… 🙂

    .

    .

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  29. @ gabrielbali

    Dir zum Bedenk.

    http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/03/10/osho-noch-ein-schlechter-lehrer/

    Es gibt noch mehr von der Sorte auf meiner Seite.

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  30. luckyhans sagt:

    @ Magnus:
    Der Bauch ist der Instinkt, das Herz ist die Intuition – das ist nicht dasselbe. Darum war gesagt: „lasse das Herz entscheiden“ (nicht den Bauch) … 😉

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  31. luckyhans sagt:

    @ Thomram:
    Es tut mir leid, aber es ist in so einem Artikel kaum möglich, differenziert allen gerecht zu werden – zwecks Kürze muß ab und zu verallgemeinert werden, und damit tut man zwangsweise dem einen oder anderen unrecht – auch hatte ich „Flucht“ und „Weglaufen“ stets in Gänsefüßchen gesetzt, damit also nicht wörtlich aufzufassen gebeten. Es ging eben nicht um Personen, sondern um „Standpunkte“…

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  32. luckyhans sagt:

    @ Gab-i:
    Mich wundert, daß erneut auf einem Thema herumgeritten wird, zu dem bereits gesagt wurde, was zu sagen war: „Worte sind auch Taten, und auch Gedanken wirken.“ Überlesen? 😉

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  33. luckyhans sagt:

    @ Magnus&Gab-i:
    Wollt ihr euch hier tatsächlich wegen eines „Gurus“ fetzen? Wer braucht noch Gurus?

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  34. @ luckyhans

    Ich fetze mich wegen dieses Gurus nicht. Er ging und geht mir nur deshalb nicht völlig am Arsch vorbei, weil manche so viel Wind um seine Höchstheiligkeit machen.

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  35. Osho hätte Goethe heiraten können. Heute. Viele hätten das „cool“ gefunden. Ich auch. Gesocks zu Gesindel.

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  36. […] genannte) Astralkörper und ein Emotionalkörper, sondern vor allem Geist und Seele, wie bereits dargelegt. Näheres dazu kann u.a. bei Rudolf Steiner in seinen Werken über die […]

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  37. Früher hätten Osho und Goethe noch mit irgendeinem Hühnchen Kinder gemacht, wegen der Tarnung. Zum Glück ist das vorbei.

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  38. gabrielbali sagt:

    Thema Bhagwan/Osho.

    Auch wenn ich Luckyhans recht gebe, dass es sich kaum lohnt, wegen eines Gurus zu fetzen, aber wenn einer wie Magnus so brutal ueber einen Menschen wie Osho drueberfaehrt und dazu noch ueber all die „Nullen“, wie er sie nennt, die sich an Bhagwan anlehnten, dann mache ich meinen Mund auf!

    Ich habe Osho, auch als er sich noch Bhagwan Shree Rajneesh nannte, nie als erleuchteten Meister angesehen, als Guru (Lehrer) taugte er allemal, wenn auch nicht fuer jeden. Alle, die ihm folgten und die sich entschieden, ein Stueck des Weges mit ihm und vielleicht auch „unter ihm“ zu gehen als „Nullen“ zu bezeichnen und ihren Weg zu beschmutzen, bringt den, der das sagt, selbst stark in Richtung einer „Null“. Ob dem Beschmutzer bewusst ist, dass er sich damit vor allem selbst beschmutzt und letztlich auch disqualifiziert?

    Ich selbst hatte nie den Drang, Oshos Schueler zu werden, obwohl ich viele seiner Aussagen koestlich fand, sehr, sehr treffend und nahezu immer amuesant. Ich denke, ich habe auch einiges dank dieses Mannnes gelernt und dafuer bin ich auch dankbar!

    Ich glaube, dass viele seiner, ihn oft ueber alle Massen bewundernden Sannyasins in Osho einen Ersatzvater gefunden haben, was in einer Zeit, in der viel zu viele junge Menschen (genaugenommen waren es sogar viele Millionen!) von ihren Eltern sehr vernachlaessigt aufwuchsen, fuer diese Vernachlaessigten ein wahrer Segen war. Die Nachkriegszeit und der Wiederaufbau machten es gar vielen Eltern – und da vor allem Vaetern – kaum moeglich, sich ausreichend ihren Kindern zu widmen. Genaugenommen war das aber ein Verbrechen an den Kindern, denn kein Wiederaufbau kann so wichtig sein, dass man deshalb seine Kinder – mehr oder weniger – vergisst und sich groesstenteils selbst ueberlaesst. Dazu kommt, dass gleichzeitig eine ganze Generation von grottenschlechten Lehrern, dem damaligen Nachwuchs den Rest gab. Gute Lehrer waren damals genauso Mangelware, wie gute Eltern und das war eine Katastrophe, die kaum einer bemerken wollte. Davon waren vorwiegend die Geburtsjahrgaenge zwischen 1945 und 1965 betroffen, von welchen sich dann erstaunlich viele von Bhagwan angezogen fuehlten.

    Insofern war Osho/Bhagwan ein Segen fuer viele Menschen. Wenn so mancher von ihnen mit seinem Leben trotzdem nicht zurande kam, sollte man dies nicht dem „Ersatzvater“ in die Schuhe schieben. Ich bin ueberzeugt, dass dieser alles in seiner Macht stehende tat, den Verirrten in ihrer Not beizustehen und dass Osho vielen von jenen, die Magnus „Nullen“ nennt, entscheidend geholfen hat, ihr Leben folglich besser zu meistern. Ob Magnus und all die anderen Osho-Kritiker diesen wichtigen Aspekt jemals in ihre Ueberlegungen einbezogen haben? Wohl eher nicht…

    Ich neige grundsaetzlich dazu, in jedem und in allem eher das „Gute“ zu sehen, so auch in der (auch berechtigt) umstrittenen Persoenlichkeit Osho/Bhagwan. Ich bin ueberzeugt, unsere Welt wuerde ganz anders aussehen, waeren mehr Menschen dafuer zu begeistern, es auch so zu halten. Wie man auch hier gut sehen kann, sind jedoch diejenigen, die lieber meckern und an allem etwas auszusetzen haben, weit in der Ueberzahl. Ja, und dann sind diese notorischen Meckerer, die kein einziges gutes Haar an einem Menschen lassen, noch davon ueberzeugt, die Wahrheit zu verkuenden…

    Deshalb melde ich mich noch einmal zu Wort.

    .

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  39. Vollidiot sagt:

    Osho und Goethe als Hühnerficker.
    Höchstgeistige Sodomie.
    Ich versteh nur nicht, daß diese Zeit vorbei sein soll.
    Ich weiß, daß es noch „Hennevechler“ gibt – hab das aus einer Unterhaltung, also mitgehört.
    Bei Goethe bin ich mir ziemlich sicher, daß er nur menschliche „Hennen“ gfechelt het.

    Dann versteh ich nicht, daß es gut sein soll, wenn sich Leute an einen Sektenguru klammern.
    Der Mechanismus ist verständlich, logo.
    Ein Guru ist ja auch Guru, weil er Macht ausüben und Zaster machen kann. Wann stärkt ein Guru das Ich seines Verehrers??
    Am Verhältnis zum Geld ist die „Qualität“ eines Gurus auszumachen.
    Es gibt so ein paar Unterschiede zwischen Gosho und oethe.
    (auf 3 beschränkt)
    Guru vs. Nichtguru.
    Dicke Autos vs. Kutsche.
    Werke von Rothschild nicht an Veröffentlichung gehindert vs. verhindert.

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  40. luckyhans sagt:

    Nett wie jemand sagen kann: „ich tu es nicht“, und dann doch solange provoziert, bis es dann („durch andere“) doch passiert.

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  41. gabrielbali sagt:

    Es ist stets der (ungluecklicherweise meist verdraengte und daher fuer sie selbst gar nicht wahrnehmbare) Neid, der Menschen dazu verfuehrt, sich selbst erhoehen zu wollen, indem sie andere, wann immer es ihnen moeglich ist, erniedrigen. Diese „uralte, edle Sitte“ ist wahrscheinlich genauso alt wie die Menschheit, weshalb ich es auch passend finde, diejenigen, die noch immer nicht aus der Geschichte gelernt haben und das immer noch tun, als „zurueckgeblieben“ zu bezeichnen…

    Ob es gelingen wird, sie da abzuholen, wo sie sich immer noch befinden?

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  42. Vollidiot sagt:

    Dazu gehört auch zu schreien: gib uns Barrabas – der Andere hat Gott gelästert.

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  43. Petra von Haldem sagt:

    @“ Halbidiot“!!
    Wer soll denn das verstehen?
    Du redest in Hüroglüfen…….

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  44. Vollidiot sagt:

    Was kann man denn von einem Idioten erwarten?
    Füroglühen – wenn der Winter fertrieben wird.
    Idioten sind unmittelbar, keine Impulskontrolle da.
    Klaro?
    Und wenn mir Barrabas in den Sinn kommt, dann macht das den Sinn, weil ohne Impulskontrolle eben, nicht auf Barrabas zu verweisen, sondern auf Mechanismen, die in nicht wenigen des Volkes virulent sind und dazu Gotteslästerung als hohes Gut schätzen und darum das Verbrechen goutieren.
    Gebs zu – kryptisch – aber halt so ein unkontrollierter Erguß.
    Oscho weist auf die Sucht des Handelns hin, die im Gegensatz zu Bewußtheit steht.
    Handeln braucht aber nicht unbedingt Bewußtsein/heit – denke so an Automatismen, gut geübte Handlungsketten, die ich fast im Schlaf kann.
    Von daher bräuchte es erstmal Begriffsdefinitionen.
    Sonst bleibt das wenig präzis.
    Das könnte jetzt ein Berührungspunkt zu Barrabas sein.

    Wie wird es nun so stille wieder
    so war mir oft in der Kinderzeit
    Die Bäche gehen rauschend nieder
    in der dämmernden Einsamkeit………………

    (Eichendorff)

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  45. Petra von Haldem sagt:

    @ Vollidiot

    Da ich ja nur meine Vorstellung habe, gebildet aus gehörtem gelerntem Vorgemachtem
    und ein/zwei klitzkleinen Denksplittern aus der „eigenen“ Werkstatt,
    bitte ich um Deine Wersjohn von:
    Und wer ist Barras…….ähhh Barrabas, den das Volk angeblich haben wollte.
    Und zusätzlich noch: wer ist das Folg??

    Und hat das alles was mit reden und handel(treiben)zu tun??

    *
    mein Selbst, es drohet zu entfliehen,
    vom Weltenlichte mächtig ANGEZOGEN……………………..

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  46. Vollidiot sagt:

    PVH
    Schön, wenn das Selbst vom Weltenlichte angezogen wird und heimgeht, echt, würde da nicht entfliehen sagen.

    Barrabas ist der, den das Volk von Pontius Pilatus frei haben wollte.
    Da hatten sich ein paar vom Glatzen vom BND drunter gemischt und die schrieen am lautesten und alle schrieen mit – Barrabas.
    Nix angeblich – echt.
    So ist das mit dem Neid und mit Anderen erniedrigen und mit sich selbst erhöhen und falsches Zeug reden und Andere verurteilen.
    Das trifft sich dann mit Bewußtheit und Handeln und Handeln ohne Bewußtheit und Bewußtheit ohne Handeln.
    Reden und Schreien und Handeln – Denken, Fühlen, Wollen – nicht Handeln.
    Reden/Schreien und Handeln gibts schon ewig.

    Zum Weltenlichte findet das Selbst eher mit Denken, Fühlen, Wollen – nur mit Handeln wirds schwer.
    Hier komme ich wieder zu Oscho: Er spricht nur von Handeln und Bewußtheit.
    Läßt unbeantwortet ob Bewußtsein und Wollen kompatibel ist.

    Eine idiotische Sicht auf Reden und Handeln.
    Und mehr (z.B. BND).

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  47. Ludwig der Träumer sagt:

    Wie sagte schon einst Konfurzius:

    Wer Götter und Gurus braucht und zitieren muß, hat sein Bewußtsein verloren.

    Es gibt nur eine Regel: So du mie, so i die – alles andere ist Mißhandlung des Verstands.

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  48. luckyhans sagt:

    @ LdT:
    Auge um Auge – und die halbe Welt ist blind… 😉
    Nein, die Lüge, daß „tit for tat“ die effizienteste Strategie in der Spieltheorie sei, wird uns seit vielen Jahren von interessierter Seite eingebläut – aber durch häufige Wiederholungen werden Lügen nicht wahrer… 😉

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  49. Vollidiot sagt:

    LDT

    Du redest schon wie Konfurzius.
    Es stimmt, diese Sprache versteht jeder: So do mie, so i die.
    Knapper gehts nicht.

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