bumi bahagia / Glückliche Erde

Gegen etwas sein / Für etwas sein

Ohnweg hat soeben im Kommentarstrang etwas Entscheidendes geäussert. Er sagt auf seine Art das, wovon ich auch überzeugt bin.

Wir haben zu erkennen, was wirklich läuft. Wir haben unsere Schlüsse daraus zu ziehen. Wir haben die Wahl, uns darin zu suhlen, dass „alles schlecht und hoffnungslos“ sei, oder uns aufzurichten, unsere Absichten zu fassen und zu sagen:

„Auf geht’s.“

Nochmal: Es ist entscheidend, ob wir Ersteres oder das Zweite wählen.

Herrliches Wochenende dir, lieber Leser.

thom ram, 23.08.2014

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ohnweg commented on Einar Schereth / Mit offenen Augen durch Venezuela

Ach ja, bevor ich es vergesse: Wir sollten nicht die Bemühungen von ehrlich meinenden Präsidenten und sonstigen Verantwortungsträgern schlecht machen. Sie können nicht so einfach vollständig aus dem System steigen. Ihre Volksangehörigen müssten dafür mit Blut bezahlen. Besonders in Südamerika gehen die menschlich denkenden Präsidenten ein hohes Risiko ein. Aber sie erzielen schrittweise Erfolge und strahlen aus. Auch sie warten auf die kommenden Umwälzungen an denen sie zum grossen Teil mit beigetragen haben und noch beitragen werden. Schaut einmal die Geschichte und die Lebensweise des jetzigen Prasidenten von Uruguay an. Euch wird so langsam ein Licht aufgehen was da in Südamerika für ein Menschenschlag heranwächst. Das fehlt in Europa. Nicht alle politischen Menschen sind schlecht. Es sind die Knebelsysteme. Und natürlich das Gesocks dahinter. Man muss differenzieren. Wir sollten froh auch an dem kleinsten Fortschritt sein und das Gute dahinter sehen. Alles strömt ja dem Guten entgegen. Es nimmt immer mehr gutherzige Menschen mit. WIR WERDEN SIEGEN!!! Nosotros vamos a ganar. Jetzt müssen wir begeistern anstatt meckern.

Die letzten Jahre galten der Aufklärung. Und wer sich bis jetzt noch nicht selbst um seine Aufklärung gekümmert hat wird es auch in Zukunft nicht tun. Es gibt tausende von Blogs und Seiten die nur den Schmutz aufrühren. Mir persönlich hängt dies zum Hals heraus, weil ich mich schon fünfzig Jahre damit befasst habe. Die Informationen waren damals noch schwierig im deutschen Sprachraum zu bekommen. Und auch ziemlich teuer, weil man da noch Bücher kaufen musste. Jan van Helsing war der erste, umfassende Aufklärer im deutschen Sprachraum. Von da an machte die Aufklärungsszene einen Sprung. Ich kenne ihn persönlich. Er besuchte mich einmal in Südamerika/Paraguay. Kein Spinner. Nicht überheblich. Und das zeigte mir, dass er einer von uns ist. Eine ehrliche Haut. Ich habe Zeit meines Lebens mit Arbeitern verbracht weil ich Monteur und Bautiger war. Da bekommt man ein Gefühl für Ehrlichkeit. Körperlich schwer arbeitende Menschen können dich beim Pokern bescheissen aber nicht mit ihrer Gesinnung zurückhalten. Nicht ihre Meinung verbergen. Man kann sie einschätzen. Was ich von Akademikern nicht unbedingt behaupten kann. Denn die Intelligenz kann sehr schnell korrupt werden. Ein Arbeiter nicht.

WIR MÜSSEN FÜR ETWAS SEIN UND NICHT GEGEN ETWAS! WIR MÜSSEN HELLE BEGEISTERUNG FÜR DIE NEUE ZEIT WECKEN! WIR MÜSSEN UNS GEISTIG AUF DEN GARTEN EDEN VORBEREITEN!
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4 Kommentare

  1. ohnweg sagt:

    Dreimal „müssen“ im letzten Absatz bei dem obigen Artikel. Das ist eben so. Man kann nicht immer alles umschreiben oder gross erklären. Was ich aber hiermit doch mache. Wir müssen/sollten mehr direkt und im Klartext vorgehen, denn dann wird man kaum missverstanden. Einwände kann man ja jederzeit machen und der Verfasser kann dann den Text in seinem Sinn klarstellen.

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  2. thomram sagt:

    @Ohnweg
    Dein drei Mal „müssen“ wird schon richtig verstanden. Natürlich müssen wir nix. Jeder DARF nix tun oder im Lotos auf Erleuchtung warten und dabei in den Knien das Feuer im Elsass erleben oder als Wörkohohhliker seinem „Beruf“ nocheseckle (hinterhereilen). Jeder darf Bomben schmeissen oder Leute oder Kinder foltern oder Bohnen ziehen.

    Dein Müssen hat im Hintergrund:
    Wenn wir bumi bahagia schaffen wollen, dann müssen wir. Wir müssen auf unsere feinsten Stimmen hören und ihnen Folge leisten. Dette iss es.

    Wir müssen nix. Wenn wir eine Absicht gefasst haben, dann gibt es gelegentlich ein Müssen, das heisst, gegen innere Widerstände etwas TUN.

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  3. ohnweg sagt:

    @ thomram

    Dem brauche ich wohl nichts mehr hinzufügen. Danke!

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  4. thomram sagt:

    @Ohnweg

    Gern geschehen. Und hiemit habe ich doch das letzte Wort noch geschnappt, hehe.

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