bumi bahagia / Glückliche Erde

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SWISSINDO > GELD- UND ZEITENWENDE > DAS WILDGANSPRINZIP

A)

SWISSINDO verspricht, Menschen (geldmässig!) zu entschulden und Menschen bedingungslos mit einem Grundeinkommen zu beglücken.

Nach alledem, was ich heute weiss, bezweifele ich stark, dass eine Echtgeldschwemme ein geeignetes Mittel dafür ist, die Menschheit zu glücklicherem Leben zu verhelfen. Die Gründe erläutere ich hier nicht, ich werde sie separat auflisten.

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B)

Elisa hat uns einen Videoausschnitt von Charles Eisenstein geschickt. Danke, Elisa.

Charles Eisenstein stellt am Schlusse die Frage, wie denn ein Geldsystem aussehen müsste, damit es nicht Verderben bringend, sondern Heil fördernd sei.

Ich meine, er sei auf dem richtigen Wege. Ich meine, dass wir in einer Uebergangszeit durch Ware und Leistung gedecktes, selbstversändlich zinsloses Geld benötigen und es auch schaffen werden.

Doch bespricht er, so meine ich, von einem Etappenziel.  (mehr …)

bumi bahagia pur / DAS WILDGANSPRINZIP

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

Das Wildgansprinzip, geschaffen vom verstorbenen Hans Steinle (alias Ohnweg), strahlt als hell leuchtender Gegenpol zur SWISSINDO-Idee.

SWISSINDO ist mir suspekt, dies aufgrund einer ganzen Serie von Fragen und Einwänden meinerseits. Ich berichte jedoch davon im Sinne von: „Könnte ja sein, dass. Und: Dumm wäre es, eine gute Sache nur aus Gründen des Misstrauens unter Verschluss zu halten.“

Mein Haupteinwand:

Menschen, welche im Gefühl von Mangel leben, kann man mit Geldregen nicht helfen. Nicht nur weiss ich das aus x Berichten, vielmehr habe ich es im Laufe der letzten 7 Jahre 1:1 selber feststellen müssen.

Ich schätze, dass heute 5 von 7 Milliarden im Gefühl des Mangels hängen. Geld würde ihnen nicht helfen. Ein ganz anderes Thema wäre Hilfe zu Selbsthilfe. Davon ein ander mal.

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So.

Nochmal, und rein ins Thema:

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

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Ich hatte die erlesene Ehre und die grosse Freude, das Buch von Ohnweg gegenzulesen und in bb rauszuhängen. Ich fühlte/fühle mich ausserordentlich glücklich, dies wundervolle Werk herausgeben und es als einen der Kernartikel auf unserem Blog zeigen zu dürfen.

Weil es tief im Bauche von bb ruht, und weil wir seit seinem Erscheinen eine grosse Menge an Neulesern gewonnen haben, hole ich es herauf aus der schieren Vergessenheit. Könnte ich dir, lieber Leser, damit winken, ich würde es tun und rufen: Schau her! Das ist eine der gültigen Zukunftsvisionen! Da hin will ich, und ich weiss, dass du da hin auch willst!

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Achtung.

Dies ist ein ganzes Buch, und ich weiss, dass viele im Netz mehr als Kurzmitteilungen nicht lesen. So möchte ich deinen Leseappetitt  anregen und dir die Eckdaten zeigen 🙂

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Geld gibt es keines.

Jeder Mensch arbeitet das, was er gerne tut und gut kann.

Er tut dies täglich vier Stunden… nicht für sich, sondern für den Nachbarn, das Dorf, die Allgemeinheit. Die restliche Zeit arbeitet/tut er das, was ihm auch noch lieb und teuer ist.

Du brauchst Brot? Der Bäcker gibt es dir gerne.

Der Bäcker braucht Mehl? Der Müller gibt es ihm gerne.

Der Müller braucht Weizen? Der Bauer gibt ihn ihm gerne.

Der Bauer braucht eine Pflugschar? Die Metallwerkstätte gibt sie ihm gerne.

Die Metallwerkstätte braucht Kohle und Metalle?

Der LkW fahrer fährt sie gerne hin, er hat sie an den entsprechenden Orten geholt, wo sie ihm gerne gegeben worden sind.

Der LkW Fahrer braucht Diesel? Die Zapfstelle liefert Diesel gratis.

Und so weiter und so fort.

Das Ganze braucht auch Organisation, keine Frage!

Auch organisatorisch Begabte, sie arbeiten 4 Stunden/Tag gerne dafür, dass der Fluss von Gütern reibungslos vonstatten geht.

Und so weiter und so fort.

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Appetit angeregt? Ich hoffe sehr.

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Nein, wir erreichen das 100%ige Wildganssystem nicht morgen Montag. Ja, wir bauen es auf, Schritt für Schritt. Auch auf dieses Thema geht Hans Steinle ein: Wie lösen wir uns aus der eisernen Klammer des herrschenden Systemes und bauen neue, wirklich menschliche Systeme auf.

Viel Vergnügen, guter Leser, wünscht dir

thom ram, am 27.08. im Jahre 05 des beginnenden Neuen Zeitalters, da glänzende Ideen die Runde zu machen begannen, um im Laufe der Zeit Schritt für Schritt manifest zu werden.  (mehr …)

Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip

Die Wildgans, welche Futter findet, stürzt sich darauf und verteidigt es gegen Artgenossen.

Voll falsch !!!

Die Wildgans, welche Futter findet, macht ihre Artgenossen auf die Quelle des Ueberlebens aufmerksam!!!

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Hans Steinle, Alias Ohnweg, zeigt, wie wir ohne das zu Unheil verführende Medium Geld sehr wohl und sehr froh leben können – so wir es denn wollen. (mehr …)

Ohn’weg / Lob der Weglosigkeit

Ich kenne den Mann, der unter „Ohnweg“ schreibt und Hans Steinle heisst, persönlich nicht. Er hat das Wildgansprinzip erdacht und er arbeitet, so viel ich erspüren und herauslesen kann, mit Kopf, Herz und Hand.

„Kopf, Herz und Hand“,

das hat Heinrich Pestalozzi für die gute Schule propagiert. Der Mann war weise. Man muss dabei wissen, dass die Reihenfolge keine Wertung bedeutet. Genau so gut liesse sich sagen:

Kopf, Hand und Herz,

Herz, Hand und Kopf,

Herz, Kopf und Hand,

Hand, Kopf und Herz,

Hand, Herz und Kopf.

Trotz Bemühungen von sauguten Lehrern, es so handzuhaben, scheinen (wie mir scheint weltweit) Schulen zu fördern:

Kopf, Kopf, Kopf. Herz ist unbekannt. Hand?? Wohl zum Scheisseputzen oder was?

Das möchte ich ändern.

Davon zu schreiben war nicht meine Absicht.

Ich will von der Weglosigkeit schreiben. Weglosigkeit scheint dem modernen Menschen als Ausweglosigkeit: Haaaa, huuu, da ist kein Weg, da kann ich nicht durch. Oh Angst, oh Furcht, da ist kein Wegweiser, da komme ich wohl direkt an den Abgrund der Erdenscheibe. Hiilfe, da hat keiner einen Weg gemacht, ich kann nicht weiter.  Paanik.

Ma kucken.

Ich frage dich.  (mehr …)

Das andere Geld NG / Essay

Gescheitere Leute als ich es bin haben schon darüber nachgedacht und darüber geschrieben und davon gesprochen, was Geld sei und wie Geld sinnvoll eingesetzt werden kann. 

Damit das klar ist: Das heutige System dient der Ausbeutung von Erde und Menschheit, es spült Eigentum nach oben, zu einer verschwindend kleinen Minderheit von Leuten, in deren Haut ich nicht stecken möchte, denn sie sind von Erkenntnis so weit entfernt wie die Mücke, die mich grad sticht vom Mond, und ich denke schon, dass ihr künftiger Weg durch wahrscheinlich viele Inkarnationen sehr mühselig sein wird. Friede ihren Seelen.

Das Ideal ist: Leben ohne Geld. Wenn wir eine genügend grosse Anzahl von Menschen sind, welche gerne nehmen, aber viel lieber noch geben, erübrigt sich Geld. Wenn dich das interessiert, dann schau doch mal beim Wildgansprinzip hinein.

Ich habe keine Mühe, mit Geld zu leben. Weder reizt es mich, viel Geld zu besitzen, noch reizt es mich, mit vorhandenem Geld mir möglichst viel zu kaufen. Aus diesem Grunde denke ich darüber nach, wie denn Geld eingesetzt werden kann so, dass die Menschen ihm kein Eigenleben zuschreiben, dass es einfach nur Eines ist: Praktisch, den täglichen Austausch von Ware und Leistung erleichternd.

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Mein Vorschlag ist simpel und darum wohl entweder saudumm oder wirklich praxistauglich. (mehr …)

Von der Wahl meiner Gefährten

So viele Kommentare in bb sind artikelwürdig. Wieder einmal möchte ich einen davon vorstellen. Hans Steinle widmet sich der Frage: Zu wem geselle ich mich, mit wem verbünde ich mich, wem wende ich gezielt meine Aufmerksamkeit zu. (mehr …)

Die Hölle zum Teufel / Erleuchtende (Pferde) Äpfel

Ich bin umständebedingt immer noch es bitzeli internetfern, aber was mir da von Kämpe Ohnweg als schlichten Kommentar zuflattert, das gehört rauf auf die Artikel-Veröffentlichung. Du kennst das Gleichnis vom Apfel und Pferdeapfel? (mehr …)

Die Wildgänse und die Gänseblümchen

Danke, Ohnweg, für das Bild. Sinn voll.

thom ram, 16.01.2015

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“Die Wildgänse und die Gänseblümchen”

Eine fast wahre Geschichte.

Es war ein durchwachsener Tag. Die Sonne strahlte golden zwischen den Wolken hindurch. Die Wiesen rings um die blutende Stadt waren von Gänseblümchen durchsät. Wildgänse grasten friedlich zwischen ihren Namensvettern.

Auf einmal ein Lärm und ein riesieges Stahlungetüm durchpflügte die Wiesen und zerhackten die Büsche. Die Wildgänse stoben davon. Nur die Gänseblümchen mussten still dieses “Ungewitter” ertragen. Plötzlich blieb das Ungetüm stehen und ein Donnerschlag erschallte und Rauch stob aus seinem langen Rohr. Dann rollte es weiter bis es zwischen den Büschen verschwand. (mehr …)

18.Oktober / Tag der weissen Flagge für den Frieden

Auf gehts. Auch äusserlich Zeichen setzen. Wir fördern und beflügeln uns gegenseitig.

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Die weisse Flagge hat nichts mit „ich ergebe mich“ gemein. Ganz im Gegenteil. Wenn ich sage:“Ich will Frieden“ und wenn ich, um das zu zeigen eine weisse Flagge hisse, so heisst das:

Ich setze mein Denken, meine Kreativität und mein Tun für eine frohe und gesunde Erde, für Flora, Fauna und für Menschen ein.

Beispiel. Unser Kämpfer Ohnweg schreibt in seinem —> Blog: (mehr …)

Weisse Flagge für den Frieden / 18. Oktober / TUN ist eben nichts für Weicheier

Yepp. Danke, Ohnweg.

Dein schnell dahingemachtes Bild ist übrigens uhuereguet. ( Un Huren gut – lässt sich, bedauerlichweise,  von Schwiizertüütsch auf keine weise auf die banale Ebene sogenannten hohen Deutsches übertragen)

thom ram, 30.09.2014 (mehr …)

Pyramiden / Neuer Blog

Blog bumi bahagia ist ein Sammelsurium, weil ich und Luckyhans schlicht einstellen, was uns grad bewegt und nicht grad privat und damit uninteressant ist. Nachteil: In die Breite und Tiefe zu gehen ist erschwert. Vorteil: Vielfältigkeit und Vernetzung von Themen.

Ohnweg (Hans) richtet nun einen Fokus auf Pyramiden, und zwar nicht auf Erforschung der bestehenden Monumente (wird querverbunden wohl auch stattfinden), sondern auf den sinnvollen Eigenbau und auf die Erforschung der Wirkungen von selbstgebauten Paramiden.

thom ram, 27.09.2014

Hier geht es zum neuen Pyramidenblog 🙂

 

Pyramidenbau / Proportionen / Wirkungen

Schon viele Jahre steht auf meiner Agenda der Bau und das Experimentiern mit Pyramiden. Ohnweg hat das Thema aufgegriffen, und hier tauschen wir unser Wissen und unsere Erfahrung aus.

thom ram, 25.09.2014 (mehr …)

Das PartEi der Besten nimmt Fahrt auf

Dank der treibenden Kraft unseres Gründers und Schreibstiftes Ohnweg nimmt der Gedanke der Partei der Besten Form an.

Häng dich mit rein! Voraussetzung: Du hast dich selber einigermassen entdeckt.

Geh mal zur Quelle! http://parteiderbesten.blogspot.com/

thom ram, 07.09.2014 (mehr …)

Gegen etwas sein / Für etwas sein

Ohnweg hat soeben im Kommentarstrang etwas Entscheidendes geäussert. Er sagt auf seine Art das, wovon ich auch überzeugt bin.

Wir haben zu erkennen, was wirklich läuft. Wir haben unsere Schlüsse daraus zu ziehen. Wir haben die Wahl, uns darin zu suhlen, dass „alles schlecht und hoffnungslos“ sei, oder uns aufzurichten, unsere Absichten zu fassen und zu sagen: (mehr …)

Freidenker/Spinner/Idioten/Vollidioten / Das PartEi der Besten

Angeregt durch den sauguten Artikel im TagesAnzeiger über die verrückten Blödmänner, welche in Island best Evolutionäres zustandegebracht haben, elektrisiert mich die Idee, dass sich die Besten (welche alle spinnen und verrückt sind) zusammenschliessen.

Ob wir das Land neu bebauen, ob wir das Schulsystem umkrempeln, ob wir Gesundheitsmedizin einführen, ob wir geldloses Leben kreieren, ob alles zusammen, und ob wir es auf der noch ein bisschen intakten Mutter Erde oder auf den Trümmern einer extrem schlimmen Zeit machen, ganz egal.

Habe ich eben einen Startschuss gehört?

thom ram, 19.08.2014

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Quelle:

http://parteiderbesten.blogspot.com/ (mehr …)

Aufstieg, Fall und Wiederaufstieg des Gärtners / Essbare Kartoffeln

DIE KARTOFFELSETZMASCHINE

Es war einmal ein Gärtner, der sich zum Bauer häutete, zum Spezialisten im Kartoffelanbau, denn er musste mit den neuen Anbaumethoden der Arbeitsteilung mitgehen. Er musste notgedrungen das Zählen lernen, aber nicht mehr die Kartoffeln sondern das neu erfundene Geld ohne das kein Geben und Nehmen mehr stattfand musste er lernen. Der Esswert der Kartoffel löste sich in Zahlen und Luft auf. Und damit verlor er den Kontakt zu seinen Feldern und zu seinen Mitmenschen, die er nur noch als Arbeitsvieh betrachtete. Der Landvogt kassierte bei ihm die Pacht und den Zehnten und er überliess seinen Knechten die auf den Feldern vergessenen Kartoffeln, die sie nach der Ernte absuchen durften. Die ehemalige Gartenkultur wurde von den Monokulturen aufgefressen.

Keiner mehr wollte sich mit Gartenarbeit die Hände schmutzig machen. (mehr …)

Die Kartoffel und der Bauer / Zählen stopft den Magen nicht

Danke für die gute Geschichte, Ohnweg!

thom ram, 11,08.2014

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DIE KARTOFFEL UND DER BAUER (mehr …)

Meine Damen und Herren, wir schreiten weiter. Wir wenden uns nun unserem gesunden Menschenverstand zu.

Die Lebensphilosophie „Wildgans“ ist nun als komplettes Buch hier les- und runterladbar. Bitteschön: Hier.

Das Buch „Das Wildgansprinzip“ ist Teil einer Trilogie.

Mit Vergnügen folgt nun, wieder Kapitel für Kapitel, die Erläuterung der in der Wildgans wiederholt angetönten drei Mitteilungskanäle,

denen wir uns zu öffnen gerufen sind, um das zu erreichen, was uns vorschwebt: (mehr …)

Neuer Blog / Aktion weisse Fahne

Verbreiten!

Verlinken!

SELBER die weiss Flagge hissen…und Anderes mehr!

Kucken du

http://aktionweissefahne.blogspot.com/

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Depesche vom Planeten Erde No11 / Zum besseren Verständnis

Liebe Leser. Einer unserer Mitarbeiter auf dem Planeten Erde beobachtet seit Längerem eine Menschenseele, welche sich durch eine besonders unabhängige und eigenverantwortungs-bewusste Lebensführung auszeichne. Diese Menschenseele habe heute in der für sie typischen, schnörkellosen und konzentrierten Form kurz gefasste Weisheiten veröffentlicht.

Der Grund, warum wir dir, lieber Leser, die Weisheiten der genannten Seele weitergeben, ist einfach. Es kann dir einmal mehr helfen, dir ein Bild vom geistigen Gefängnis zu machen, in welchem die meisten Menschenseelen darben. Was uns hier in unserem Alltag Selbstverständlichkeiten sind, seien dort, auf Planet Erde, eben besondere Perlen der Einsicht, welche im alltäglichen Leben keineswegs selbstverständlich wirkten, sondern auf welche fortgeschrittene Seelen noch und noch hinwiesen in der Hoffnung, auch andere Seelen mögen sich dazu entschliessen, geistige Gefängnismauern nun niederzureissen.

Hier nun die Verse – für uns tägliches Leben –  dort angeblich besondere Weisheit.

In Verbundenheit, eure Depeschenagentur Planet Erde, 07.07.2014 (mehr …)

Fabel 2 / VON GÄNSEN UND GOLDENEN EIERSCHALEN

Autor: Ohnweg

Danke 🙂

VON GÄNSEN UND GOLDENEN EIERSCHALEN

Es verbreitete sich in Windeseile: Ein Gänsezüchter hatte Gänse gezüchtet die goldene Eier legten. Zwar war nur die Eierschale aus Gold, aber das genügte schon um die zukünftige Welt zu revolutionieren. Der Züchter wusste zwar nicht wie ihm geschah, wollte er doch nur Gänse mit besonders grosser Leber züchten um sich mit der Gänseleberpastete das Leben zu vergolden. Aber seine Freude und seine Blödheit war so gross, dass er sein Glück lauthals hinausposaunte. Eine staatliche Abordnung kam und konfiszierte seine Gänse die goldene Eier legten. Und bei der, wissenschaflichen Untersuchung kam heraus, dass der gengepanschte Mais, mit dem die Gänse gefüttert wurden, die Ursache der goldenen Eierschalen war.

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(mehr …)

Wir sind nicht die Ersten / Leben ohne Geld

Danke an Autor ohngeld!

thom ram, 02.05.2014

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Ein von mir vorgenommener Auszug aus dem Buch: „Wir sind nicht die ersten“ von Andrew Thomas.

Es passt zum Thema: Welt ohne Geld“.
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IST DER SOZIALISMUS EINE NEUE IDEE?
In der Geschichte hat es eine hochentwickelte Kultur gegeben, in der alle natürlichen Vorkommen des Landes und alle Produktionsmittel dem Staat gehörten. Dieser Staat besaß nicht einmal Münzen oder Banknoten, die in sozialistischen Ländern noch heute im Umlauf sind. Die Bevölkerung dieses Staates ließ sich auch von dem echten sozialistischen Ideal leiten, daß Arbeit der eigentliche Lebenszweck und kein unvermeidliches Übel ist. Dieser Staat war das sozialistische Reich der Inkas. (mehr …)

Aktion statt Reaktion. Tage der Selbstbesinnung.

Bruder Ohnweg lanciert hier eine gute Idee. Lasst uns die mal breein stoormen.

Aktion statt Reaktion schreibt er, der Ohnweg. Ja! Erwachen ist der erste Schritt. In der Pfanne liegen bleiben bringt nichts. Aufstehen und genüsslich ans Werk gehen…DAS ist es!

thom ram, 15.05.2014

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Man sollte es eigentlich wie die heutigen Machthaber machen und die Menschen langsam anstatt z.B. auf Gender, auf Boykott weichkochen. Mal einen Tag des Generalstreiks (abgeschwächte Variante Kaufboykotts) einführen. Aber bitte nicht am 1. Mai sondern am ersten Samstag vor Heiligenabend. Dann einen Tag der Selbstbestimmung anstatt der Fremdbestimmung einläuten. Und so weiter. Ich werde mir ein paar Gedanken darüber machen und dann meinen Erguss daraus auf allen Kommentarspalten der einschlägigen Blocks verbreiten. Aktion anstatt Reaktion.
Tag der Aufklärung.
Tag der Selbstbestimmung
Tag der ….
Später dann:
Woche der Aufklärung
Woche der Selbstbestimmung
Später dann:
Monat…
Dann Jahr und dann wissen alle wo der Hase lang läuft und die Machtkröte ist gargekocht.

Ein Paraguayer war es der den Freundschaftstag anregte. Heute ist er weltweit publik.
Ein Deutscher wird es sein der den Boykottag eingeführt hat.
Die Menschheit ist es irgendwann die das Jahr des Garten Edens feiern wird.
So Gott und besonders die Menschheit es WILL!

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Die Sonne

Zu meinem grossem Vergnügen trudeln auf Blog bumi bahagia immer mehr immer noch ganz gar andere Sichtweisen auf unsere liebe schöne Welt ein, von weiblicher Seite eher durch das dichtende Mittel von Analogien, von männlicher Seite eher durch das Mittel der Analyse.

Ein Hochgenuss. 

Es komme mir keiner und sage, was der Ohnweg hier zum Besten gibt, sei falsch. Jeder hingegen ist willkommen, der ein ganz und gar anderes, ebenso „ver rück res“ Bild bringt!

Wir sind unbegabt dafür, einspurige Wahrheit formulieren zu können. Wir sind begabt dafür, durch verschiedene Sichtweisen das, was man als Wahrheit bezeichnen könnte, zu ahnen.

bumi bahagia dankt Freund Ohnweg für seinen Blick auf unseren Lebensspender SONNE.

thom ram 29.04.2014

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DIE SONNE

(Artikel aus meinem Ex-blog “der4weg.blogspot.de” vom 13. Januar 2013).
Ich bin keine Freimaurer und kein Kabbalist. Ich bin Handwerker und arbeite mit einer realen Kelle und mit realem Lot und Winkel und werde wütend wenn unser Handwerkszeug mental von Faulpelzen und Schmarotzern missbraucht wird. Die Weltkathedrale kann nicht verbessert werden sondern nur vermurkst durch die Verdrehung und den Missbrauch von den Idealen der Handwerker die noch bodenständig sind. Auch die Bauern und Gärtner schliesse ich hiermit ein).

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(mehr …)

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