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Die Kartoffel und der Bauer / Zählen stopft den Magen nicht

Danke für die gute Geschichte, Ohnweg!

thom ram, 11,08.2014

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DIE KARTOFFEL UND DER BAUER
Ein Bauer marschierte über seinen Rübenacker und siehe da, er nimmt ein seltsames Gewächs wahr. Er riss dieses vermeintliche Unkraut heraus und an der Wurzel hing eine eigenartige Knolle die er so noch nie gesehen hatte. Fast rund und hässlich grau.Der Bauer war schlau und schmiss dieses hässliche Ding nicht achtlos weg sondern er zerschnitt die Knolle in zwei Hälften. Bei einer Hälfte achtete er darauf, dass ein sogenanntes Auge, ein Trieb, unverletzt blieb und steckte diese Hälfte mit dem Trieb nach oben wieder in den Boden. Die andere Hälfte nahm er mit nach Hause und kochte sie mit seinen gelben Rüben auf. Und siehe da, er entfernte die lockere Schale der Knollenhälfte und roch an der gekochten Knollenhälfte. Welch feiner Geruch! Er machte die Zungenprobe und da fand sein Appetit kein halten mehr. Er zermalte das Ding zwischen zeinen Zähnen. Er schob den Brei hin und her, hoch und runter in seiner Mundhöhle. Er schluckte und es schmiss ihn fast vom Hocker von der gewaltig neuen Geschmacksrichtung seiner Knollenhälfte.

Jeden Tag schaute er nach der anderen Knolllenhälfte ob sie treibt. Suchend schritt er über sein Land. Durch Wiesen, Felder und Wald. Aber er fand kein weiteres Gewächs mehr das dem aufgefundenen glich. Seltsam, seltsam, sein Knollengewachs fiel scheinbar buchstäblich vom Himmel. Als sein Knollengewächs getrieben hatte und ihn das braunfärben des oberen Krauts anzeigte, dass sich die Wurzelfrucht voll ausgebildet hatte bekam er zwei Knollen und von dieser nahm er eine zum Verzehr und die andere Knolle zerteilte er und steckte die zwei Hälften mit jeweils einem Trieb wieder in den Boden. Danach hatte er vier Knollen zur Verfügung und danach…Er konnte nur bis drei zählen und deshalb mühte er sich nicht mehr die Früchte seiner Arbeit zu zählen. Er suchte nach einem Namen nach seiner bisher unbekannten Knolle und taufte sie „Kartoffel“. Er hätte sie auch Martoffel nennen können, aber das änderte nichts an der Frucht. Sie blieb Knolle.

Er wurde von den Kartoffeln fast überschwemmt und er teilte die Kartoffeln mit seinen Mitmenschen auf. Diese nahmen sie gerne und den zehnten Teil steckten sie in den Boden und brauchten so nie wieder zu hungern. Nur ab und zu machten sich ein paar faule Menschen über ihre Ernte her.Aber der Schaden blieb begrenzt, so dass man die Faulenzer walten liess. Der Herr hat´s gegeben, der Herr hat´s genommen. Und da ja die meisten anderen sesshaften Menschen fleissig waren und sich eine Karoffelkultur über diese hässliche Knolle gebildet hatte, war alles Schlaraffenland! Nur ein paar faule Nomaden fingen an die Kartoffeln, die sie geklaut hatten zu zählen. Sie karrten sie in andere Weltgegenden und tauschten sie gegen andere Gegenstände ein und plötzlich wurde die Kartoffel als Tauschwert erkannt und es begann das Schachern. Und danach erblickte der Wucher die Welt. Und danach herrschte Mangel. Denn die Nomadenfaulenzer nahmen überhand.

Aber der schlaue Bauer blieb unberührt davon. Er zählte nicht sondern setzte Saatkartoffel nach Saatkaroffel. Und plötzlich frass die Karoffelkultur ihre Kinder und es schälten sich Nomaden heraus die andere Menschen verführten und so eine Macht bildeten um die Kartoffelbauern zu bestehlen. Die Gier war geboren und das Machtbewusstsein bekam seine unheilige Realität. Und es begann ein Zählen und Zählen. Ein Kontrollieren und ein Kontrollieren und der Kartoffelbauer hatte plötzlich sein Land an einen Staat verloren der ihm zuerst den Zehnten abforderte und dann den Fünzigsten und dann den Achzigsten. Er war nur noch Nutzvieh für die Kartoffelzähler.

Er verfluchte die verfluchten Erbsenzähler und er wand sich an den Kartoffelgott der sich in grossen Gebäuden befand die ihm erstellt wurden um darin zu wohnen. Er bekam keine Antwort. Dann erinnerte er sich, dass Gott keine Gebäude brauchte und die Kartoffeln frei auf dem Felde darbot. Dass die jetzige Unfreiheit gar nicht Gottes Willen sondern Nomadenwillen war. Er konnte nie mehr als bis drei zählen. Während alle Welt rings um ihn herum sogar das Gotteswerk in Zahlen einteilte und so Gott zwischen den Zahlen suchten und sogar darüber das säen versäumten. Also brauchten sie andere um sich zu ernähren. Sie vergassen das wirkliche schöpferische Werk Gottes. Sie wurden Erbsenzähler! Ihr Gefühl für das Schöpferische hat sich in Zahlen und Luft aufgelöst. Und heute nennen sie so etwas Babbala.

Weil der schlaue Bauer nur noch für sich selber die Saat aussäte und er nichts mehr zum Teilen hatte konnten sich die Babbalisten nicht mehr ernähren. Eben babbala mit den Kartoffeln. Die Schmarotzerbabbalisten konnten keine Kartoffeln mehr zählen und auch keine Erbsen mehr. Ihre Mundhöhle blieb so leer wie die graue Grütze über ihrer Mundhöhle vor Zahlen überfloss. Nur der schlaue Bauer, der nicht bis drei zählen konnte, legte zehn Saatkartoffeln unter die Erde und bekam einhundert dafür zurück und der Hunger war gegessen. In Prozent ausgerechnet würde dies eine Wertsteigerung von eintausend Prozent bedeuten. Eintausend Prozent die man essen kann. Bei jedem Karoffelessen bedankte er sich still und leise bei seinem Freund Gott. Der Herr hat´s gegeben weil er das Werk des Bauern für gut befunden hat.

Und die Moral von der Geschicht. Zählen stopft den Magen nicht!

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Autor Ohnweg sagt:

„Diese Story kann frei verbreitet werden jedoch für die kommerzielle Vermarktung braucht es der Genehmigung.“

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31 Kommentare

  1. ohnweg sagt:

    Ich habe meine Unterschrift darunter vergessen. Diese Story kann frei verbreitet werden jedoch für die kommerzielle Vermarktung braucht es der Genehmigung. o-h-n-w-e-g

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  2. thomram sagt:

    @Ohnweg

    Zu spät. Ich habe deine Geschichte schon an sämtliche Wochenjournals im deutschen Sprachraum verkauft. Du kriegst ein Prozent. Also das sind 1000Kröten, aber ich finde, ich handle damit äusserst fair. Ich schicke dir ein vorgedrucktes Dankesschreiben an mich. Schicke mir das umgehend unterschrieben zurück.

    Ach und noch.
    Die englischsprachigen Journale reissen sich auch drum. Aber da musst du leider passen mit Salär, denn du hast ja deutsch geschrieben.

    Sehr witzig, bravo, hahaha.

    Bitte verzeih meinen grad nicht lustigen Humor. Hier sind Klärungen im Gange, die sich gewaschen haben. Siehe Märchen mit den Glasperlen und den 240%.

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  3. jetzt können wir auch verstehen, warum diese menschen so glücklich sind: https://www.youtube.com/watch?v=MZgtDHDHWcs sie kennen keine zahlen, so können sie niemand etwas bezahlen, sondern bleiben schenkende ganz ohne führung

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  4. ohnweg sagt:

    @thomram

    ich habe leider eine schlechte Erfahrung gemacht. Und noch stecke ich im Karussell des „Systems“. Ich bin auf Geld angewiesen und ich bade nicht gerade darin. Es ist nicht schön wenn du eine Aussaat machst und andere ernten dann. Das nennt man geistigen Diebstahl. Plagiat. Der übliche Prozentsatz ist drei bis vier Prozent. Bestsellerschriftsteller können schon mal 20% einsacken wenn sie systemkonform schreiben. Das dürfte aber bei meinen Themen hinfällig sein. In einem geldlosen System ist das nicht nötig. Da braucht nichts einen Schutz. Höchstes der Namen des Urhebers für die Nachwelt.

    Bei meiner Aktion WEISSER FAHNE hatte ich Unkosten (Fahrgeld, Flugzettel usw.), aber dies mache ich aus Idealismus. Das kann jeder kopieren und ist sogar erwünscht. Aber meine Fotos dürfen für die kommerzielle Verwertung auch nicht ohne Erlaubnis missbraucht werden.Da habe ich aber weniger bedenken.

    Aber keine Angst: Bei einem üblichen Kommentar sind da keine kleinen Schranken gesetzt. Aber das oben ist eine abgeschlossene Geschichte und ich markiere sie immer mit meiner typischen Namensmarkierung. Das genügt, denn meine Schreibe ist sehr schlecht zu kopieren. Dazu braucht es gehörigen Kontakt zu seinen Intuitionen. Sie sind immer authentisch. Du musst wissen, lieber thomram, dass meine kleinen Geschichten in deinem Blog immer Erstveröffentlichungen sind. Ich bin schon ziemlich bekannt für meine schräge Schreibe. Also fühle dich geehrt, denn ich stelle mein Können nicht hinter den Scheffel. Solche Anwandlungen von Demut sind nicht meine Art.

    Ja, es ist richtig und wichtig, dass alles geklärt ist. Denn das Datum zählt und wenn einer die Geschichte kopiert und zuerst seinen Namen druntersetzt kann er sich mit fremden Federn schmücken und die Ehre und den eventuellen Profit aus dem Plagtiat einsacken. Findest du das richtig? Bei meiner nächsten kleinen Geschichte werde ich dann versuchen nicht zu vergessen meine Servus darunter abzugeben. Dann sind solche Peinlichkeiten vermeidbar. Wir leben eben in einer verrückten Welt. Da kann ich nichts dafür und ich habe mir schon sehr viele Mühe gemacht und viel Zeit aufgewendet um diese Scheinwelt zu korrigieren. Genau so wie du jetzt. Aber vielleicht hast du eine volle Kampfkasse. Ich leider nicht.

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  5. thomram sagt:

    @Ohnweg

    Genügt es nicht, wenn ich oben schreibe: „Danke für die gute Geschichte, Ohnweg?“
    Hm.
    Ja, du hast recht. Es genügt nicht. Ich setze fälschlicherweise voraus, dass der Leser automatisch annimmt, die Geschichte stamme von dir Persönlich, aber so wie ich es formuliert habe, könnte die Geschichte von irgend woher stammen. Fehler von mir. Ich lerne.

    Detail: Ist es von Bedeutung, den Autor über oder unter eines Textes zu nennen?

    Und recht hast du, sich mit fremden Federn zu schmücken ist peinlich hässlich – aber hihi, ich bin überzeugt, dass in absehbarer Zeit sowas niemandem mehr auch nur einfallen wird.

    Dein Text ist übrigens einwandfrei. Äh, der Dude würde natürlich Tippfehler bemäkeln. Ich nicht. Stören mich nie, wenn die Aussage nicht getrübt wird.

    Du forderst mich auf, mich geehrt zu fühlen? Wie mache rege ich das in mir künstlich an? Ich bitte um eine Anleitung.
    Ich gehe gleich meditieren: Ich fühle mich geehrt, ich fühle mich geehrt, oooohhhhmmmmmm.

    Ich habe mich gefreut, den Ohnweg auf Foto zu sehen. Hihi. Da steht er also. Ein richtiges Mannsbild. Die bb – Leute, welche es versäumen, dich auf deinem Blog zu besuchen, werden die Ehre (!) haben, dich hier auch zu sehen. Ich werde demnächst wieder was von dir rüberziehen. Deine Fahnenaktionsfotogeschichte.

    Kampfkasse.
    Alles verteilt. Ich verteile dieser Tage den letzten Rest. Ich habe genug incoming um den Blog zu führen (800 eukröten /Jahr, Internet inkl) und mal ein Bier zu saufen und dies das Kleines. Ein gutes Moped. Auto würde nicht drin liegen.

    Mir ist es nie eingefallen, für mein „geistiges Eigentum“ Geld zu verlangen. Copyrights schienen mir schon immer Ausfluss total fehlgeleiteter Gesinnung zu sein. Ich bekomme ab und zu Angebote, den Blog mit irgend welchen Tricks geldbringend zu machen. Kommt mir nicht in die Tüte. Gehts denn noch.

    Und man möge sich geehrt fühlen, hier schreiben zu dürfen, hehehehehee.

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  6. ohnweg sagt:

    @thomram

    natürlich fühle ich mich geehrt hier veröffentlicht zu werden. Ich danke dir auch herzlich dafür. Ich habe mit meinem Dank dir gegenüber nie gespart. Vielleicht habe ich mich hinreissen lassen mit dem geehrt sein. Das tut mir leid. Man kann nicht alles auf die Goldwaage legen. Ich bin halt noch vom alten Schlag. Übrigens ist meine ganze öffentliche Schreibe frei und man kann alles frei verbreiten solange der Sinn nicht verdreht wird. Auch in Auszügen. Nur für die kommerzielle Ausbeutung sollte man mich anfragen. Denn ich habe einmal einen Artikel von mir in einem Bezahlträger eingebunden gefunden. Schon öfters ist auch ein Artikel von mir etwas „frisiert“ im kostenlosen Internet aufgetaucht. Da hat sich einer mit fremden Federn geschmückt. Ich habe im Lupo Cattivo- Blog und in deinem Blog darauf hingewiesen. (Das war der „fetteste Fisch“). Damit habe ich kein Problem. Aber es wäre doch höflich gewesen den Verfasser anzugeben. Natürlich sofern man ihn kennt. Damals, als ich besagten Artikel geschrieben hatte benützte ich den Nicknamen: „Der 4. Weg“. Es war wieder ein schmerzhafter Lernprozess für mich. Es wäre besser gewesen wenn ich auf das obige Kommentar verzichtet hätte. Aber hinterher weiss man alles besser.

    Übrigens, alle meine Aktivitäten und Blogs die ich im Internet eingestellt habe wurden ohne eine kommerzielle Absicht eingestellt. (Freiwillige Spenden für den Ausgleich sind keine kommerziellen Absichten). Aber es gefällt mir nicht wenn ich Missbraucht werde. Ich bin keine Kuh die man unerlaubt melken darf. Nicht einmal die Wildganstrilogie darf ohne meine Erlaubnis gedruckt werden und dann mit einem Preis versehen werden. Gratisverbreitung einer Druckausgabe mit Nennung des Autors (am Besten mit meinem Pseudonym „ohnweg)“ schon. Da kann man in dem Gratisexemplar dann freien Werbeplatz einräumen. Wenn sich ein gewerblicher Verleger findet wird der grösste Teil meiner eigenen Einnahmen einer Stiftung gutgeschrieben. Sofern sie nennenswert sind. (Gilt nur für die Wildganstrilogie). Aber da haben du und lucky, der auch einen Teil der „Manuskriptsäuberung“ vorgenommen hat, mitzureden. Denn diese Verantwortung möchte ich nicht alleine tragen. Noch leben wir in einem Unrechtssystem. Alle meine anderen Ergüsse: Siehe oben. Es wird inzwischen überall so behandelt. Ich glaube man nennt das Common Lizens oder ähnlich. Kommentare sind natürlich nicht darin enthalten. Irgendwie muss man ja Grenzen ziehen. Ich bin kein Materialist oder habe eine kapitalistische Ader. Ich arbeite ohne Hintergedanken. Aber ein Vollidiot bin ich auch nicht. Es ist gut, dass wir diese Diskussion öffentlich führen. Wir haben nichts zu verbergen.

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  7. thomram sagt:

    @Ohnweg

    Ja.

    Ich habe immer darüber gestaunt, wie sich so fiile Läute darüber einig sind, dass man nicht einfach alles offen auf den Tisch legen kann muss soll darf.
    Ich war zu wenig zeitgenössischer Mensch, zu sehr der, der ich wirklich bin – und die diese fiilen Läute EIGENTLICH auch sind.

    Uff, lass es schnell dämmern und Morgen werden in all den Holzkästen, welche immer noch in Holzschablonen denken.

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  8. ohnweg sagt:

    @thomram

    ja, lass es schnell Morgen werden, denn das Dämmern beginnt schon. Wie ersehne ich eine unkomplizierte Welt. Ob mit oder ohne Geld. Aber etwas mit einem imaginären Wert zu verpassen ist ja das eigentliche Problem und nicht die paar Münzen und die vollbesudelten Papierfetzen. Gib jedem nach einer Währungsumstellung 100 Euro in die Hand und unabhängig von Sachwerten haben nach einem Jahr dann die Einen wieder die Taschen voll und die Anderen können in die Röhre gucken. Weil diese Bedauernswerten das Geld nicht verstehen. Und unter Umständen auch labil sind.

    Vielleicht wäre doch ein Grundgehalt die Lösung und die Krankenversorgung kostenlos. Aber nur mit einem geldlosen Miteinander mit viel Selbstverantwortung sind wir fähig ein wahrhaft menschliches Leben zu führen. Die Mehrheit der Gesellschaften sollen bestimmen. Ob sie wohl dafür in der Lage sind?

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  9. luckyhans sagt:

    @ ohnweg:

    Meinst Du wirklich, daß ein Grundgehalt und eine kostenlose Krankenversicherung das richtige sind, um zu Eigenverantwortung zu kommen?

    Gesundheit sollte das Ziel sein, nicht die Krankheit kostenlos zu machen – von der Neuen Germanischen Medizin über Homöopathie bis zu Heilern. Wenn der Mensch sein Leben wieder im Einklang mit der Natur (= der Schöpfung) gestaltet, werden auch viele „Gründe“ (= Ursachen) für „Unfälle“ und ähnliches wegfallen und sowas daher auch nicht mehr „passieren“…

    Und ein Grundgehalt darf dann wirklich nur vor dem Verhungern und Verdursten bewahren und eine Bleibe auf geringem Niveau ermöglichen – wer es „besser“ haben will, der soll sich halt „umtun“: wie sonst soll der Mensch anfangen, sich für sich selbst verantwortlich zu FÜHLEN?

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  10. ohnweg sagt:

    @lucky

    im Grunde hast du recht. In Bolivien werden zum Beispiel die Menschen angeregt die Volkheilkunst mit Naturheilmitteln auszuüben. Dort ist es allerdings leicht, weil die Menschen von der Naturheilkunde noch nicht weit entfernt sind. Aber ansonsten ist die Krankenversorgung kostenlos obwohl Bolivien eines der ärmsten Länder Südamerikas ist. Oder vielleicht auch war, weil viel wieder dem Volk durch Gesetze zurückgegeben wurde und Bolivien inzwischen schuldenfrei ist.

    Ja, ein Grundgehalt darf nur für das Überleben garantieren. Sonst würde das Schmarotzertum von unten wie ein Pilz heranwachsen. Was genauso verwerflich ist wie das heutige Schmarotzertum von oben.

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  11. Es geht um die NULL und um die EINS
    Ein Gebender, der eine Erwartung hat ist ein Nehmender vom Gebender, das ist geistiger Materialismus und damit ein Geschäft, was mit der Liebe jenseits von Haben-Wollen nichts zu tun hat. Und man sieht an +Robin Williams ich kann noch so wunderbare Filme mitgestalten, eine Depression kommt aus der Falle zu wenig zu erhalten. Ein Schenkender kennt das nicht, weil er über die Zeiten hinausdenkt….

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  12. luckyhans sagt:

    @ promi:

    … richtig: ein Schenkender schenkt, weil er es WILL und weil es ihm Freude und innere Genugtuung verschafft und weil es ihm ein BEDÜRFNIS ist, nicht weil er darüber nachgedacht hat und/oder wirtschaftliche Betrachtungen angestellt hat.
    Und ohne Vertrauen in das „Schicksal“ geht da gar nichts…

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  13. ohnweg sagt:

    Schenken ist das Geben und ein anderer nimmt entgegen.

    Das „gib so wird dir gegeben“ ist das Gleiche. Nur die Begriffe sind verschieden. Jemand gibt und dann kann auch ein anderer etwas annehmen. (Oder auch nicht). Und wenn jeder gibt kann auch jeder nehmen. So einfach ist dieses Natursystem.
    Da gibt es keine NULL und keine EINS sondern der Ausgleich.

    Robin Williams wurde von seinen Süchten geschädigt. Also Missbrauch. Er musste dies mit Depressionen zahlen und zum Schluss hat er sich trotz Geld und Anerkennung selbst gerichtet. Sein Geist hat sich in einen furchtbaren Kreislauf eingeschwungen. Dies passiert vielen Ex-Drogensüchtigen. Das hat nichts mit zu wenig zu bekommen zu tun, im Umkehrschluss unerfüllte Gier, sondern mit etwas zu viel zu bekommen. Er ist unter einer Last zusammengebrochen.

    Liebe will ich nicht kommentieren. Dieses Wort wird zu missbraucht und falsch verstanden. Wer weiss denn noch wie man Liebe praktiziert anstatt darüber zu philosophieren? Die Esoteriker gewiss nicht. Denn die leben im 7. Stadium.

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  14. luckyhans sagt:

    @ ohnweg:

    …ja, nicht nur das Geben, sondern auch das Nehmen will gelernt sein – manchem fällt es sehr schwer, überhaupt etwas an-zunehmen und sich „nur“ dafür zu bedanken (ohne gleich gedanklich nach einer möglichen Gegenleistung zu suchen), andere kommen mit der Last des „zuviel“en Genommenen nicht zurecht – und dazwischen auch alle Abstufungen.

    Geben und Nehmen – wie schlimm, daß wir diese grundlegenden Dinge „verlernt“ haben – wie tief sind wir in Konditionierungen und Identifikationen versunken…

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  15. Gravitant sagt:

    Wenn wir unsere Fähigkeit,zu nehmen was wir brauchen,
    unnötig übertreiben,tun wir dies oft auf Kosten der Natur
    und ihrer Möglichkeiten,gerade das hervorzubringen,
    was wir begehren.Steigern wir beispielsweise die landwirtschaftliche Produktion,
    indem wir Techniken anwenden,die zur vermehrter Bodenerosion führen,
    dann setzen wir die Möglichkeit des Landes herab,
    in der Zukunft mehr Nahrung hervorzubringen.
    Und wir ignorieren häufig die schädliche Einwirkung der technologischen
    Alchimie auf natürliche Prozesse.
    Die gefährlichste Bedrohung für das Welt-Ernährungssystems
    liegt in der genetischen Erosion:Im Verlust der genetischen Vielfalt
    und der dadurch gesteigerten Anfälligkeit von Kulturpflanzen
    gegenüber ihren natürlichen Feinden .
    Ur-Pflanzen benötigen keine Chemie,aber die Konzerne planieren,
    den Garten Eden lieber mit einem Bulldozer.

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  16. ohnweg sagt:

    @Gravitant

    Ich bin voll mit deinem Kommentar einverstanden. Es ist einer der seltenen Momente, dass ich einen Link zu diesem Thema einstelle.
    http://cosmopan.de
    Es ist noch eine Seite von einem bodenständigen Denker vom alten Schlag und doch auch für Esoteriker ergiebig. Ich denke sie ist gut ausgewogen. Und was wichtig ist, es wird viel altes/neues Denken über eine Gartenkultur ausgebreitet. Auch Berechnungen was eine Gartenkultur wirklich zu Leisten fähig ist. Eine ungeschminkte und unzensierte Wahrheit die Gottseidank kaum beachtet wird. Sonst könnte es sein, dass diese Seite bei einigen Saatkonzernen für heftiges Aufstossen sorgt. Walter Sommer sollte dabei unbedingt durchgenommen werden. Ein Augenöffner!

    Ich kann jetzt nicht alles erwähnen. Es ist am Besten man stöbert etwas darin. Ich selbst habe vor einigen Jahren den Kopf nicht hochgenommen bis ich diese Seite durch hatte. Es ist für jeden etwas dabei. Der Anfang vom Vegetarismus und seine Auswirkungen auf die Umwelt. Bis zu astronomischen und esoterischen Lichtblicken. Viel Spass dabei.

    Das ist es wofür ich vollkommen einstehe. Für eine Gartenkultur nach germanischem oder/und russischem Muster (Anastasia, Megre googeln). Bitte sich nicht an diesem Ausdruck zu stören. Die germanische Kultur war alles andere als eine Gewalttätige. Einfach sich mal unvoreingenommen dazu Informationen einholen. Auch im obigen Link werden Informationen als wertvolle Beispiele für eine Gartenkultur gegeben. Wir sollten die Gartenkultur nicht mit Politik vermischen. Denn dann laufen wir sofort in die weit offene Falle und werden verwirrt.

    Mein immerwährendes Eintreten für den Aufbau eines Garten Edens ist von dieser Seite inspiriert worden. Und dann danach von dem „Anastasia Zyklus von Megre. Und dann haben mich eigene Intuitionen überwältigt. WIR ERWACHEN!

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  17. @OHNWEG es geht mir viel zu weit, was du über Robin William sagst, das ist für mich Verurteilung, ich habe versucht zu verdeutlichen, was Depression ist. nicht einverstanden sein, mit dem was ist, und somit kann jedes Gewinnstreben eine Depression auslösen, auch ohne Drogen, wie wir das bei Burnoutpatienten beobachten können, die nur noch das Gefühl haben zu verlieren. Die Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft ist die Liebe im Augenblick und nicht die Erinnerung an bessere oder schlechtere Zeiten. Übrigens auch Biobauern setzen Machinen ein, nur eben keine chemischen Mittel, ich habe etwas gegen Technikverteufelung, sonst müssten wir alle sofort den PC abschalten, ich sehe hier nicht die Bauern, die nur bis drei zählen und das tun, sondern ich sehe, wir verschenken Gedanken, und die kann jeder für sich anwenden oder auch nicht, und nur mit dieser freiheit wandelt sich die Welt zur null und eins was vor der eins ist die null, und aus aus einer einer kartoffel kann eine null werden, wenn sie sich verschenkt an viele neue kartoffeln

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  18. ohnweg sagt:

    @Axel

    Ich verurteile Robin nicht sondern urteile. Ich habe mir dies nicht aus den Fingern gesaugt sondern habe mich nach den Auskünften seiner Familie gerichtet. Und da wird Drogen(Kokain) und Alkoholmissbrauch erwähnt. Robin war einer meiner bevorzugten Schauspieler auf Grund von seinem Talent Menschlichkeit darzustellen. Das gelingt nur wenigen. Für mich wird er im Herzen weiterleben. So wie er sich in seinen Filmen dargestellt hat.

    Ich bin nicht gegen Technik sondern gegen Monokulturen. Das habe ich in der Geschichte eigentlich auch gestreift. Man muss sie nur voll verstehen und nicht das Negative darin suchen.
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    Fragen wir doch einmal die Kartoffeln selber!

    Wir nehmen als Kartoffeldurchschnitt drei Kartoffeln. Die PELLKARTOFFEL, die BRATKARTOFFEL und die SÜSSKARTOFFEL.

    Frage an alle: Was hält ihr von Technik?
    Antwort Pellkartoffel: Nun, eigentlich ist es mir egal wer mir die Pelle von der Knolle zieht.
    Antwort Bratkartoffel: Ich lasse mich nicht gerne verbraten. Ich hasse Technik.
    Antwort Süsskartoffel: Ich finde die Technik süss.

    Fazit: Eine Kartoffel ist neutral. Eine Kartoffel lehnt die Technik ab. Eine Kartoffel liebt die Technik.

    Kommentar: Wir sind also genau so klug wie vorher. Das eine hebt das andere auf. Die Kartoffelgesellschaft ist gespalten. Aber auf der höheren Ebene bleiben sie Kartoffelbrei. Denn alle sind eins.

    Nun wollen wir den Bauern mit seiner Technik fragen was er von diesem Ergebnis hält?
    Antwort: Ob die Kartoffel gepellt, gebraten oder einen süssen Geschmack hat ist mir egal. Hauptsache diese Burschen werden geschält serviert.
    Hat man da noch Töne?

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  19. ohnweg sagt:

    Übrigens, ich habe fünf Jahre als Hippie verbracht und viele Drogenschicksale verfolgen können. Und alle die den Entzug geschafft hatten haben mir von granatenmässigen Psychosen berichtet. Viele sind daran auf die eine oder andere Weise früh ums Leben gekommen. Meistens durch Selbstmord mit einem goldenen Schuss oder einer Überdosis von verscheibungspflichtigen Medikamenten. Ich spasse nicht mit solchen Schicksalen. Es waren oft wertvolle Menschen darunter. Sie haben aber das Leben mit seinen Widersprüchen nicht verstanden und nicht geschafft. Sie waren Systemopfer.

    Hätten sie einige Jahre auf dem Bau gearbeitet würden sie heute noch leben. Ich kenne einige die diesen Weg gewählt haben. Ich spreche nicht von mir. Ich war noch nie suchtgefährdet. Von den sogenannten Psychologen halte ich gar nichts. Vorübergehende harte Arbeit auf dem Bau oder dem Feld ist das beste Mittel um nicht nur den Körper zu entziehen sondern auch den Geist. Alp- und sonstige Phantasien verlieren sich. Man landet wieder auf dem Boden. Aber da kann die Pharmaindustrie natürlich keinen Umsatz machen.

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  20. luckyhans sagt:

    @ gravi & OW:

    Kann es sein, daß wir uns schon so sehr auf „Landwirtschaft“ und Kartoffeln eingestellt haben, daß wir „vergessen“, daß die Kartoffel erst durch den Alten Fritz zur Volksspeisung gekommen ist? Also vor ca. 200 Jahren erst?
    Vorher haben unsere Vorfahren fast nur von Grützen gelebt – „der süße Brei“ ist ein entsprechendes Volksmärchen. 😉

    Und noch viel früher hat uns der Wald vollständig ernährt. Auch heute könnte ein Hektar Wald genauso viele Menschen ernähren (und erwärmen!) wie ein Hektar Ackerland – mit viel heilsameren Auswirkungen auf Mutter Natur: gesundes reichhaltiges Wasser – eine DER Lebensgrundlagen…

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  21. ohnweg sagt:

    @lucky

    warte bis morgen und ich werde mir etwas „grütziges“ einfallen lassen. Heute Nacht noch wird das Ei gelegt. In allem Ernst. Denn Spass verstehen die Wenigsten.

    Von der Kartoffel zur Grütze. Von der Versteppung zur Waldfeuchte und -frische. Wenn das nicht ein schöner Griesbrei wird. Und danach, das verspreche ich, werde ich den Ernst der Lage wieder voll respektieren. Ich musste nur meine Synapsen etwas umordnen. Eine Balance zwischen Spass und Ernst schaffen. Sonst bekomme ich noch den Herzkasper.

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  22. thomram sagt:

    @Ohnweg

    Wenn du wüsstest, wie du mir aus dem Herzen sprichst und meine eigene Ueberzeugung wiederspiegelst. Ich war immer heilig davon überzeugt, dass der Mensch Kopf, Herz und Hand (Heinrich Pestalozzi) ausgewogen fördern und fordern muss, um glücklich zu leben. Wer im Ungleichgewicht ist, hat so gut wie IMMER keine Betätigung der Hand. Nennt mir ein einziges Beispiel eines Menschen, der die Scholle beackert oder irgend ein Handwerk ausübt, der labil / süchtig / grundunglücklich ist.

    Ich habe Beispiele von schwer geschädigten Kindern gesehen, welche das unverschämte Glück hatten, von einer Gruppe fähiger Paedagogen, welche diesen Namen verdienen, in die Berge versetzt worden zu sein, wo sie das Wasser vom Bach, 500 Meter weiter unten, das Holz für das Feuer aus dem Wald holen mussten, wo sie ihre Behausung selber in Ordnung hielten, wo sie Geschichten hörten und in einfache handwerkliche Tätigkeiten eingeführt wurden. Sie kamen als gewandelte Wesen zurück nach nur drei Monaten – und eine Sehnsucht nach diesem naturverbundenen Leben war in ihnen geweckt.

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  23. ohnweg sagt:

    Wie recht doch Pestalozzi hat. Ich habe mir über diese Feststellung eigene Gedanken gemacht als ich Ex-süchtige auf dem Bau sah wie sie wieder bodenständig wurden. An Leib UND Seele gesundet sind. Sicher ist das noch besser mit einer entsprechenden Umgebung zu bewältigen. Es dürfen nur keine sogenannten Psychologen diesen Prozess unterbrechen. Besser sind bodenständige Menschen geeignet mit ein bisschen pädagogischen Gefühl.

    Für Menschen, wie Robin die im öffentlichen Leben stehen und Marionette spielen müssen ist dies natürlich sehr schwer zu realisieren. Viele fallen auch sogenannten Modeärzten und Modepsychologen in die Hand und ich bin mir gewiss, dass die nur den Profit sahen. Oh ja, ich kenne die verruchte Seele in Jedem. Bin ich doch selber ab und zu nicht frei davon. Für die körperlichen Leiden sind die Kräuterweiber die besten Ärzte. Für seelische Probleme gestandene Bauern und Handwerker. Da gilt ANPACKEN! Die Balance macht es.

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  24. thomram sagt:

    @Ohnweg

    Dein Urteil über Psychologen ist verallgemeinernd negativ. Damit stellst du dich selber unnötigerweise ins Unrecht.
    Ich selber habe zum Beispiel über Familienstellen mal einen Knoten lockern können, und ich habe bei andern Menschen gesehen, wie sie etwas haben annehmen können, was sie seit Jahren geplagt hatte.

    Es gibt gute Psychologen.
    Ueber das Rückführen in meine Kindheit UND in einige frühere Leben wurde mir der Start ermöglicht, ziemlich heftige Scheissprogramme (verzeihung, Gabriel, ich könnte treffender sagen: Angstprogramme) in mir einzuordnen und ihre mir unbewusst laufende Dauerdominanz zu eliminieren.

    Bitte, Ohnweg, schütte das Kind nicht mit dem Bade aus.
    Du willst ja anprangern, dass der guten Hände Arbeit so gering geachtet wird, und dass so Viele etwelchen Psychologennieten nachrennen, statt einen Garten zu pflegen oder einen Tisch zu zimmern. Wir verbessern nix, indem wir alle Psychologen in einen Topf schmeissen. Es gibt solche und solche.

    Und manche male ist es ganz gut, Tisch zu zimmern UND gelegentlich unter Anleitung ins Innenleben zu kieken.

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  25. ohnweg sagt:

    @lucky

    ich kann meine Intuitionen nicht erzwingen, deshalb möchte ich meine Antwort auf die Grütze unverhüllt und ohne Marzipan und Salzmandeln garniert auf bodenständige/anständige Weise geben.

    Die Kartoffel, so gesund sie ist, wird meistens im halbwegs trockenen Zustand verspeist. Und da kann der Wasserhaushalt des Körpers darunter leiden. Und da ist die Grütze natürlich die bessere Wahl. Das Verhältnis von ca. 70% Wasser und der Rest feste Nahrung ist ideal. Und dies sollte nicht getrennt eingenommen werden. Auch Obst hat in etwa dieses Verhältnis. Und der menschliche Körper auch. Ein göttliches Mass also. Und deshalb ist gebackenes, wie Brot auch nicht besonders als Hauptnahrungsmittel geeignet. Genauso wie bei Monokulturen wo der Boden langsam aber sicher austrocknet und seine Bodenlebewesen absterben die von der Feuchtigkeit abhängig sind. Auch die gesunden Darmbakterien brauchen Feuchtigkeit. Aus Profitgier hat sich der Mensch vollständig von den natürlichen Kreisläufen entfernt.

    Die einzigste Lösung ist die Gartenkultur die alle Menschen locker mit gesunden Lebensmitteln versorgen könnte. Und die Bevölkerungsdichte würde sich auf ein natürliches Mass einpendeln. Man braucht da keine Angst vor Überbevölkerung haben. Wo Natürlichkeit waltet braucht es keine unnatürlichen Eingriffe. In eine Gartenkultur bräuchten nicht alle Menschen eingespannt zu werden. Vielleicht 10 Prozent der Menschen. Den Rest, wie die Verteilung und naturgerechte Verarbeitung und Konservierung würden andere Menschen übernehmen. So wie heute auch. Im Prinzip ist die Gartenkultur leicht zu bewältigen. Auch ohne Maschinen. Das Zeugs wächst ja von selber. Und wo genug Feuchtigkeit da ist kommen die Wasserquellen wieder nach oben. Obwohl ich nicht gegen Technik bin. Mechanische Erntehilfen sind nicht das Problem. Und eine Waschmaschine ist im Haushalt das nützlichste Dienstmädchen.

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  26. Wer hat denn Angst vor Überbevölkerung? Das sind doch nur die Gruppen, die nicht mit dem unerschöpflichen Reichtum der Natur verbunden sind, wie das die Guidestones belegen; also Menschen die nach Macht streben und nicht in jedem Menschen einen Bruder erkennen. Also, ich brauche keine Sklaven oder „Dienstmädchen“, sondern Menschen, die etwas aus Begeisterung auf Augenhöhe gerne tun, und so fühlt sich ein „Dienstmädchen“ nicht.

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  27. ohnweg sagt:

    @thomram

    Nun gut. Ich messe eben mit meinem Masstab und der braucht keine Quacksalber und Schwätzer. Hilf dir selbst so hilft dir Gott. Das ist einer meiner Leitsprüche. Und der andere ist: Wenn die eine Türe zugeht. öffnet sich die Andere. Meine Lebenserfahrung. Ich respektiere aber die Hilfesuche wenn man nicht mehr weiter weiss. Als ich meinen Tumor hatte habe ich mir auch an mir herumfingern lassen. Da war es aber sehr knapp. Das nächste Mal lege ich mich zur Seite und warte auf das Ende. Die Fahrt hinüber kostet ja nichts. Aber in mein Leben hat keiner mit seinem Geschwätz hineinzupfuschen. Da bin ich eisern. Priester und Psychologen haben bei mir Hausverbot.

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  28. Nun ich kenne Pater Anseln Grün ein wunderbarer Begleiter, wenn ich mich jedoch in meinem GUTES GEWISSEN eingerichtet habe und das als INTUITION bezeichne, bin ich nur eine Art von anderem Krieger der alles ausschließt was ihn nicht passt und somit zum Kriegshetzter wird, so wie dieser Nuntius http://www.vaticanhistory.de/wordpress/?p=9465 UND ER GEHÖRT ZU SPIEL – ES SOLLTE NUR AUFGEDECKT WERDEN!

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  29. thomram sagt:

    @Ohnweg 18:55

    Du bist untragbar und unmöglich.
    LoL.
    Ich mag deine Art und Weise total. Kriegerknurrlis mochte ich immer. Grad heute hatte ich eine Auseinandersetzung mit einem jungen Freund / Partner / Helfer / ein bisschen schutzbefohlenen Balinesen, den ich seit 11 Jahren kenne. Ich war wahrlich richtig böse und habe ihn akustisch zur Sau gemacht. Der aber ist ein richtiger jugner Mann, haha, kann Contra geben, dass es kracht, so haben wir uns kurz mal inner Art angeschruut, dass die Nachbarn dachten, wir bringen uns um. War aber nix. Während der ganzen Wut und Schreierei habe ich im Innersten sowas von gelacht. Schon lustig. Ob er innerlich gelacht hat, das weiss ich nicht. Ich denke nein. Da ist er noch nicht.

    Chapeau.

    Schau einer an. Die Wildgans denkt noch am Himmelstor an Kosten.
    Nochmal LoL.

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  30. Wir diskutieren noch viel zu sachlich doch unsere Heilung kommt durch unsere Fröhlichkeit hier ein Hinweis: In dem Buch: Das Sonnenkind von Guliana Conforto fand ich auf S. 45 folgenden Hinweis: Ein Wissenschaftler hatte seine Frau zu einer MRT-Untersuchung begleitet und mit dem diensthabenden Radiologen Freundschaft geschlossen. “Schau sagt der: “Deine Frau hat nichts” und deutete auf die soeben aufgenommenen Bilder. “Woran erkennst du das?” “An der Ausrichtung des Kernspins. Sie sind geordnet. Wäre dort ein Tumor wären sie ungeordnet”
    “Welche Kraft kann dem Spin eine Ordnung verleihen?”
    “Die Fröhlichkeit!”, hatte ihn der Radiologe, ein MRT- Experte verblüfft…http://www.amazon.de/Das-Sonnenkind-Geburt-inneren-Sonne/dp/393471952X

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