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Die Hölle zum Teufel / Erleuchtende (Pferde) Äpfel

Ich bin umständebedingt immer noch es bitzeli internetfern, aber was mir da von Kämpe Ohnweg als schlichten Kommentar zuflattert, das gehört rauf auf die Artikel-Veröffentlichung. Du kennst das Gleichnis vom Apfel und Pferdeapfel?

Natürlich nicht, denn es stammt nicht von Dschiises Kreist, sondern von Dschiises Ohne Weg und ist eine Neuschöpfung. Gott sei Dank gibt es den, ich meine den Ohne Weg. Was Joshuas Wege nicht abwertet.

Danke für deine göttliche Urigkeit, Ohnweg.

thom ram, 15.04.2015

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Ich schicke die Hölle zum Teufel. Und damit hat es sich. Und eine Laus die es sich in meinem Haar ohne zu nützen bequem macht und von meinem Blut saugen will zerquetsche ich zwischen den Daumennägeln. Und wenn einer auf meine Kinder oder meine Frau eine Waffe richtet knalle ich ihn ab wie einen Hasen.

Und wenn mir einer hilft Bohnen anzupflanzen bekommt er einen oder vielleicht auch zwei Teller Suppe (Wasser gibts im Brunnen) und darf auch im Heu übernachten. So bin ich. Ich bitte den Höchsten nicht aber manchmal bedanke ich mich bei ihm. Aber vorausgesetzt es geht mir gut. Wenn es mir nicht gut geht suche ich die Schuld bei mir. Das nenne ich den freien Willen ausleben und das Schicksal in die eigene Hand nehmen. Alles andere ist dahergezogene Haarspalterei. Für den gesunden Menschenverstand nicht akzeptabel und unnützes Zirkeldenken. Beweist mir das Gegenteil. Aber bitte, kommt mir jetzt nicht mit den Synapsen. Und vor allem nicht mit den Priesterreligionen. Wozu auch der Buddhismus gehört. Das diamantene Fahrzeug habe ich schon längst davonschweben lassen. Und um alles wo ein Rosenkranz heruntergeleiert wird mache ich einen Riesenbogen. Dreigroschenesoterik ist nichts für mich. Und Schafszuchtanstalten verachte ich.

Einige Pyramidenforscher die auch die ägyptische Esoterik untersuchten behaupten, dass ägyptische Priesterzöglinge 30 Jahre dazu brauchten um danach zu wissen was höheres Bewusstsein ist. Im Kindergarten habe ich dazu ein Jahr gebraucht. Ich habe es so gemacht: In die linke Hand habe ich einen Pferdeapfel und in die rechte Hand einen gut gereiften Apfel genommen. Da ist mir bewusst geworden, was das höhere Bewusstsein bedeutet. Mit dem Tastsinn habe ich festgestellt, dass das höhere Bewusstsein etwas hartes ist und das niedere Bewusstsein etwas weiches, das man noch formen kann. Mit dem Geruchssinn habe ich festgestellt was himmlisches Bewusstsein ist. Mit dem Geschmacksinn habe ich festgestellt, dass ein Apfel wesentlich besser schmeckt als ein Schlag Pferdeäpfel. und mit dem Augensinn habe ich festgestellt, dass ein Apfelbewusstsein wohlgeformt ist. Und an den roten Apfelbacken sah ich, dass das höheres Bewusstsein gesund ist.

Ein Jahr habe ich dazu gebraucht weil in den Hungerjahren nach dem Krieg zwar Pferdeäpfel zu bekommen waren aber erst im Herbst fielen die Äpfel von den Bäumen. Newton hatte dabei auch eine höhere Bewusstseinsstufe erreicht. So einfach kann Erleuchtung sein. Für ihn zwar etwas spät, aber er hat sie bekommen.


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