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Der Weg sei das Ziel / Das Ziel sei der Weg

Heute mir zugefallen, und ich geniere mich schier, es hier mitzuteilen, denn fügiglich kann es als primitives Dummgedankenspiel abgetan werden.

Um mal dahinzukommen, dass der Weg das Ziel sei, dazu schon bedarf es der Veränderung der Sicht. Bitteschön. Ich bin unterwegs von Weggis nach Küssnacht, nämlich zu Fuss. Das ist ein Weg, und ich begehe ihn. Und nun soll Küssnacht der Weg sein, weil nämlich der Weg das Ziel sei?

Ich denke schon, dass 99,9% der bb Leser den Sprung in andere Dimension mittlerweile längst geschafft haben und es bejahen können: Ja, der Weg ist das Ziel, denn immer hier jetzt bin ich.

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Erstmals heute kehrete ich um.

Das Ziel ist der Weg.

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Und strandete im Verstand. Geiler unmöglicher geht es nicht, sagt er. Ich will zum Strand gehen, und der Strand ist mein Ziel, und wenn ich da unterwegs bin, dann sei der Strand das, worauf ich grad rumlatsche. No go.

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Doch gestehe ich in meiner grandiosen menschlichen Unwissenheit…dieser umgekehrte Satz hat wadd. Wenn ich da hineintauche, brandneu, da iss wadd.

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Ich bitte um Verzeihung, sollte ich engagierten Leser verführt und gelangweilt haben.

Neugierig aber bin ich schon.

Gibt es Leser, welche auf diese weitere scheinbare Verrücktheit aufzuspringen motiviert sind und ähnlicher Faszination erliegen? Mir dämmert, dass da verd Fleisch am Knochen hängt.

Thom Ram, 17.01.07

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29 Kommentare

  1. mindcontrol2017 sagt:

    Prost, weit ist der Weg.

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  2. Hawey sagt:

    @Thom, ist doch gut erkannt was willste denn. Glücklich bezeichne sich der, der noch einen Weg hat. Noch glücklicher bezeichne der sich der ihn auch sehen kann!!!

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  3. Angela sagt:

    Das Ziel ist der Weg

    Erst war der Weg das Ziel, jetzt macht sich das Ziel auf den Weg ……. haha

    Das Ziel ist der erste Schritt, den man geht, um zu ihm zu gelangen. Aber um das Ziel zu erreichen, muss man den Weg auch gehen. Wer kein Ziel hat, schwankt hin und her wie ein Rohr im Winde, ist manipulierbar und träge.

    Andersherum fallen mir sehr viel mehr Argumente ein…

    Lg von A n g e l a

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  4. webmax sagt:

    Sieh da, Konfusius:
    Dieser auf der wörtlich-gegenständlichen Sprachebene unsinnige Satz kann auf der bildhaften Ebene mehrere Bedeutungen haben und somit unterschiedlich interpretiert werden. So kann er bedeuten, dass die Erreichung des Zieles nicht wichtiger ist als die Art und Weise, wie man das Ziel erreicht hat. Er kann auch bedeuten (z. B. im Sport), dass es wichtiger ist, dabei zu sein, als zu gewinnen. Durch Nennung des Spruches kann den Sportlern der psychische Druck genommen werden, in dem Sinne: Man sollte nicht zu verbissen am Ziel festhalten. Er kann umgekehrt aber auch als Ansporn dienen für Menschen, die im Leben überhaupt kein Ziel haben, aktiv zu werden. Oder es bedeutet schlicht, dass es kein konkretes Ziel gibt, sondern der Weg an sich der eigentliche Sinn der Unternehmung ist, z. B. beim Wandern. Und schließlich lässt sich der Spruch auch als Kritik an der weit verbreiteten Maxime interpretieren, dass jede Handlung einen objektiven Sinn und effektiven Nutzen haben muss.
    Die Herkunft des Spruches ist nicht geklärt. Manche geben den chinesischen Philosophen Konfuzius (ca. 551 v. Chr. bis 479 v. Chr.) an. Dafür gibt es aber keinen Beleg. Höchstens sein Satz „Richtet den Sinn auf den (rechten) Weg“ kann in dieser Richtung interpretiert werden. Die Übersetzung von „Dao“ für „(rechter) Weg“ allerdings ist schon problematisch, da „Dao“ im Chinesischen ein vielschichtiger Begriff ist, der im Konfuzianismus und Daoismus auf eigene Weise verstanden wird. Umgekehrt besagt der Satz für mich dasselbe.
    https://www.redensarten-index.de/mobil/#suchbegriff=~~Der%20Weg%20ist%20das%20Ziel&bool=relevanz&suchspalte%5B%5D=rart_ou

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  5. Johann sagt:

    „Das Ziel ist der Weg.“

    „Beam me up Scoty“……..wenn die wüssten was wie eine bereicherung es ist den Weg zu gehen.

    @webmax

    „So kann er bedeuten, dass die Erreichung des Zieles nicht wichtiger ist als die Art und Weise, wie man das Ziel erreicht hat. Er kann auch bedeuten (z. B. im Sport), dass es wichtiger ist, dabei zu sein, als zu gewinnen.“

    Genau das ist es. Denn wo Gewinner sind, Produziert es Automatisch auch verlierer. Wirklich weiter kommt nur die Menschheit wenn alle Gewinnen.
    Es geht nähmlich nicht ums gewinnen im Leben, es geht ums spielen, um die freude am Spiel. Darum ist der Satz „Der Weg ist das Ziel“ einer der weisesten den es gibt.

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  6. mindcontrol2017 sagt:

    wenn ihr Sesselfurzer nichts weiter zu philosophieren habt, der Weg ist steinig…räumt endlich die Steine mit aus dem Weg.

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  7. Ralah sagt:

    mindcontrol2017,
    besserwisserin ein: du bist nicht mehr up to date, s’is scho 2019, haha. besserwisserin aus.
    Warum liest du das dann? Räumst DU die Steine aus deinem Weg? Laß‘ doch mal hören, welche, wie und was.

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  8. petravonhaldem sagt:

    Das erinnert mich an meine Großeltern und Eltern, die ’45 sich auf den Weg machen durften (weil sie es karmisch wohl so gewählt hatten)
    und zielfrei erst mal nur ihre Leben zu retten gedachten.
    Da sie vorher im schönen Polenland gesiedelt hatten, war die Richtung gen west „vorgegeben“.

    Als sie dann „am Ziel“ waren, abonnierten sie eine Vertriebenen-Zeitung mit dem Namen „Weg und Ziel“, was ich als Kind immer las und hörte wie:
    „wekk….und Ziel“, also sie mussten weg und suchten somit ein Ziel.

    Bei meinen Ahnen war der Weg keineswegs das Ziel, das haben sie dem „ewigen Herumwanderer“ zu gesprochen….
    Sie hatten verloren und zwar die „Heimat“ und hatten zum Ziel, hahaha, Integration und somit kommen wir in der Gegenwart an.

    „der Weg ist das Ziel“ (Hermann Hesse) ist eine „ins Leben gerufene“ Logendevise für die „sich-innerlich-entwickelnden“
    als Möhre am Stecken, die vor dem Esel baumelt.
    Zusätzlich ist es der Beginn der Sprachverdrehung.
    Der Weg ist der Weg.Und. Das Ziel ist das Ziel.
    Dass der Weg zu einem Ziel führen kann ist genauso möglich wie dass das Ziel zu einem (weiteren) Weg führen kann.

    Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose!

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  9. mindcontrol2017 sagt:

    ich lese, weil ich mich nur noch wundern kann, wie rückständig ihr seit. Ihr meint, ihr seit die Erwachten, dabei steckt ihr noch mitten drin im Nebel. Man muss wohl erst auf die Schnauze fallen, um zu erkennen, was die Wahrheit ist. Ihr beschmust euch doch nur gegenseitig, wartet es ab, wenn euch der Spiegel vorgehalten wird. So wie du reagierst, hast „Du“ nicht begriffen , was die Zeit uns sagt und wo wir stehen. „Wer auf einem zu hohem Ross sitzt, kann schnell herunterfallen „

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  10. Ralah sagt:

    Genau, mindfcontrol, so isses. Wer runterfällt, ist immerhin geerdet 😉

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  11. Auf der anderen Seite……hmmmm……für mich ist Beides stimmig.
    Wenn ich ein Ziel habe, dann kann ich es focussieren, klar einstellen, kann die Richtung bestimmen.
    So ganz ohne Ziel, das sieht man ja an Heranwachsenden heutzutage, die sind ziemlich verwurschtelt in sich, ohne klare Ziele.

    Zum Beispiel das Ziel eine Bumi Bahagia zu erreichen.
    Dafür ist es gut diese Welt bldlich zu sehen und vor Allem zu fühlen, zu riechen, zu schmecken……am Besten bis ins kleinste Detail.
    Dann schaue ich auf die Landkarte, welche Wege gibt es.
    Der eine Weg schaut ganz kurz auf der Karte aus, ist aber in der Realität extrem steil und steinig und gefährlich.
    Der andere Weg windet sich wie ein Tatzelwurm durch die Landschaft, durch hügeliges Gelände……ist dadurch auch nicht so einfach.
    Der dritte Weg ist ziemlich gerade, nur eine Steigung, dann wieder ebene Strecke…..hört sich gut an, aber er ist voller Wachposten, die uns daran hindern Bumi Bahagia zu erreichen.
    Dann gibt es da noch so einen kleinen Feldweg, ist nicht so richtig ausgewiesen auf der tollen Landkarte, ist eher ein Wanderweg auf dem auch
    ältere Menschen entlanggehen können. Ab uns an läuft mal ein wilderes Tier über den Weg, kann sogar sein man wird angeknurrt von ihm……und dann wieder kann man den schlauen Füchsleins, den weisen Eulen, den schnellen Hasen, den stolzen Hirschen, den tirilierenden Nachtigallen zuschauen und zuhören.

    Auf welchem Weg seht ihr Euch gerade ?

    Mit besten Grüßen von Marietta, die zur Zeit mehr Dinge für sich regeln muß und nicht so viel Zeit für Bumi Blog und Schreiben hat,

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  12. Apropos Weg Thom……
    Ist das der Weg der zuhause in der Schweiz am Fluss entlang führt ?
    Oder ist das dort bei Dir auf Bali ?

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  13. Johann sagt:

    @mindcontrol2017

    „…….rückständig…………mitten drin im Nebel……..erst auf die Schnauze fallen……….der Spiegel vorgehalten wird……hast „Du“ nicht begriffen…….wo wir stehen…………kann schnell herunterfallen.“

    Ich sehe nur das du in deinen eigenen Spiegel schaust. So wie jeder andere (mich eingeschlossen) in seinen eigenen guckt wenn er andere kritisiert.

    @Ralah

    „Wer runterfällt, ist immerhin geerdet.“………..(ich ergegänze)….und wer nicht runterfällt kommt schneller weiter. „No risk no fun.“

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  14. petravonhaldem sagt:

    Erwacht ist der, der den Nebel erkennt !
    Schlafende sehen keinen Nebel.

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  15. Vollidiot sagt:

    Auch der Ziellose kann auf dem Weg sein.
    Wo aber führt er hin?
    Die Selbststeuerung hülfe.
    Oder ist die Zielvermeidung das eigentliche Ziel.
    Viele Zeitgenossen haben eine ausgeprägte Vermeidungsstrategie.
    Schon in der wenig verstandenen Bibel steht: Herr lehre auch mich, daß ein Ende mit mir haben muß und mein Leben ein Ziel hat.
    Punkt.

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  16. Robert Loxley sagt:

    Der ( spirituelle ) Weg ( der SELBST – Verwirklichung ) ist das Ziel. ( aller Inkarnationen ) stupid

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  17. Thom Ram sagt:

    Marietta

    Du meinst die grosse Foto oben? Sie stammt von Raffaelit, ich weiss nicht, wo er sie geschossen hat. Der Weg und die Vegetation beim Weg könnten gut CH sein. Das Gewässer lässt mich nicht CH assoziieren, kann aber an der wundervollen Sonderbeleuchtung im Hintergrund liegen.

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  18. Thom Ram sagt:

    mindcontrol 02:15

    Vielen Dank für deine wertvollen Hinweise.

    Ich habe Bitten an dich, du Guter.

    Wenn du dich an ein „du“ wendest, dann bitte teile mit, wen du meinst. Danke.

    Du kennst die Wahrheit. Ich bitte dich, etwas davon zu erzählen. Danke.

    Du warnst davor, auf zu hohem Ross zu sitzen. Bitte teile mir mit, wo man niedrige Rösser kriegt. Danke.

    Ich wundere mich über deine Anwendung des Wortes „seit“. In meinem Deutsch kann man sagen „seit ich deinen Kommentar gelesen habe, weiss ich mehr über mich“. In meinem Deutsch kann man aber nicht sagen „ihr seit rückständig“, das ergibt eigentlich nur Wirrunsinn, also so erscheint es mir auf zu hohem Ross Sitzenden. Wie wäre es mit „ihr seid rückständig“?
    Auch richtig geschrieben ist die Aussage recht gewagt, mein Guter.

    Ich wünsche dir einen herrlichen fraulichen Tag, du Fortgeschrittener.

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  19. Ishani Diana sagt:

    Für mich macht dieser Satz keinen wirklichen Sinn 🙂
    Wenn ich aus einer höheren Ebene betrachte, was ich erreichen will, so ist mein Ziel klar….
    Bin ich auf der niederen Ebene inkarniert, fehlt mir der Überblick, um den Weg zu sehen der zum vergessenen Ziel, führen sollte…
    Doch ist es unerlässlich, dich selbst zu Bewegen um dein Ziel zu erreichen.
    Also sollte es Lauten:
    ***Der Weg führt dich zum Ziel*** 🙂
    Kein Mensch soll den Pfad eines Anderen gehen, sondern,
    >>>jeder geht seinen eigenen Weg und hinterlässt eine Spur/Wegmarker oder Samen. <<<
    So kann jeder Einzelne zum Tsunami der "Bedingungslosen Liebe" seinen Beitrag leisten 😉

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  20. Johann sagt:

    @Ishani Diana

    „***Der Weg führt dich zum Ziel***“

    Das ist genau der irrtum den die meisten Glauben und dann scheitern. Das wahre bewusstsein ist keine Olympiade. Wenn ich es einmal erreicht habe habe ich den Titel und dann ist gut. Sondern muß immer wieder neu erschaffen werden. Dabei kommen auch mal höhen, dann wieder tiefen und wieder höhen. Das ist keine konstante die einmal da für immer bleibt. Natürlich wird es mit der Erfahrung immer leichter dieses Level zu halten. Auch weil man garnicht mehr zurück möchte wenn man diesen zustand erreicht hat. Darum ist „Der Weg ist das Ziel“ auch die befreiung vom ständigen gewinnen wollen das auch ein Konstrukt des Ego ist.

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  21. Ishani Diana sagt:

    Lieber Johann
    Na ja dann scheinst du was besonderes zu sein 😉 Dann müsstest du dein Ziel schon bei deiner Geburt gekannt haben…. Bravo 🙂

    Ich hatte nur die Aufgabe alles zu Heilen. Das war, und ist mein Weg.
    Und auf diesem Weg, habe ich nach und nach Erkannt, das ich ja, wie viele Andere auch, den Aufstieg zum Ziel habe 🙂
    Für mich war das Leben kein Wettrennen, denn ich weis um meine Herkunft, was auch der Grund dafür ist, das ich vieles mit anderen Augen sehe als Andere 🙂
    Na ja…. Für das neue Leben, habe ich das Ziel vor Augen, jedoch der Weg der sich mir öffnen wird, den kenne ich noch nicht wirklich 😉

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  22. Johann sagt:

    @Ishani Diana

    Liebe Diana,

    „Na ja dann scheinst du was besonderes zu sein 😉 Dann müsstest du dein Ziel schon bei deiner Geburt gekannt haben…. Bravo“

    wie kommst du darauf ?……….warst du von meiner Geburt bis heute anwesend 😉

    Wenn du aber die Erkenntnis meinst die ich über das bewusstsein Erfahren habe, dann bin ich wirklich erst 2 Jahre alt geworden 😉

    „Ich hatte nur die Aufgabe alles zu Heilen.“………wirklich alles !!

    Ich bin da bescheidener, ich heile nur mich selber. Andere kann ich nur unterstützen sofern sie es möchten auf ihren Weg.

    „Na ja…. Für das neue Leben, habe ich das Ziel vor Augen, jedoch der Weg der sich mir öffnen wird, den kenne ich noch nicht wirklich“

    Es sind ein Paar Eckpunkte die ich erreichen möchte, das kann sich aber schnell wieder ändern. Den größten Teil meines weges kenne ich auch nicht, und will ich auch nicht kennen. Das Leben hat viel mehr Fantasie als ich es mir je Vorstellen kann.
    Auf der ebene des bewusstsein gibt es keine Ziele mehr, nur noch das sein, nur noch den Weg den man geht. Damit ist dieser Satz auch ursprünglich gemeint. Ziele hat nur ein Ego, im ich verhaftet mit all seinen Wünschen und leiden, und auch Glücksmomente. Das ist auch ok, solange man sich nicht damit identifiziert. Es ist nur ein Teil von mir.

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  23. Angela sagt:

    @ Johann

    Zitat: „… Auf der Ebene des Bewusstsein gibt es keine Ziele mehr, nur noch das Sein, nur noch den Weg den man geht….“

    Ja, so sehe ich es auch, – und auf dieser Seins-Ebene ist es dann gar kein Weg mehr im herkömmlichen Sinn. Er geht in die Tiefe und vollzieht sich nur im gegenwärtigen Augenblick.

    Jeder andere Weg benötigt Zeit und auf der Ebene des Bewusstseins gibt es keine Zeit. Auf der persönlichen Ebene allerdings werden Ziele gebraucht, da geht es um äußerliche Dinge.

    Auf der Seins-Ebene genügt es , – und das ist nicht einfach, weil das Ego immer dazwischenfunkt,- entspannt im Hier und Jetzt zu leben und dabei wach zu sein, zu beobachten, zu reflektieren…..

    Ich sehe das Leben nicht als eine Aufgabe an, die Dinge kommen auf einen zu, aber wenn ich nicht ganz wach und bewusst bin, erkenne ich nicht, wozu mich die jeweilige Situation herausfordert. „Erkenne dich selbst“, diese Aufforderung halte ich für den wesentlichsten Satz überhaupt.

    Wissen kann man sich aneignen, zum Ziel setzen, aber Weisheit nicht. Sie kommt durch Erkenntnis, durch Liebe, nicht durch Logik.

    Lg von A n g e l a

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  24. Gravitant sagt:

    E
    Ein wahrer Schenkkreis schenkt ohne Erwartung einer Gegenleistung von innen nach außen.
    Immer nur das geben,was man selbst im Überfluss besitzt.
    Jeder Atemzug bringt neuen Sauerstoff in die Lungen.

    Gefällt 3 Personen

  25. Norbert Fuchs sagt:

    Angela.
    Denken ohne Gehirn teilweise auch möglich,Bewusstsein wo Artikel keine Reaktion hier,Bewusstsein untergegangen.

    Gruß Norbert Fuchs

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  26. Norbert Fuchs sagt:

    Thom
    Mintcontroll macht uns bewusst wo es hingeht ein mutiger Bursche.

    Gruß Norbert Fuchs

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  27. HansL sagt:

    Fahre ich mit Krad ist der Spruch hinfällig, denn ich fahre ’nur‘ des Weges wegen, das Ziel ist möglichst an schönem wohlwollenden Orte spontan zu nennen, sollte kein solcher Ort vorgefunden worden sein, ist der Weg das Ziel bis es Nacht ist und der Bock mich abschüttelt…..
    Kommt der olle Volkswagen T2a Bj 1971 , möglichst mit Canoè auf’m Dach zum Einsatz, so ist das Ziel bestimmt, nämlich die Wässerung der Dachlast. Doch während der Fahrt mit dem Töff, wenn es so schiggert und schnauft, alle Gänge braucht, so wird die Fahrt zum Erlebnis, zum Ereignis welches dem Ziele nicht im Mindesten nachsteht. Wenn denn Eile mit Weile getankt wird, so ist’s Gewiss, die Fahrt ein Hochgenuß

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  28. Ralah sagt:

    Norbert Fuchs
    20/01/2019 um 19:37 ,
    mir wird übel…

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  29. Veronika sagt:

    Wer vom Ziel nicht weiß

    Wer vom Ziel nicht weiß,
    kann den Weg nicht haben,
    wird im selben Kreis
    all sein Leben traben;
    kommt am Ende hin,
    wo er hergerückt,
    hat der Menge Sinn
    nur noch mehr zerstückt.

    Wer vom Ziel nichts kennt,
    kann’s doch heut erfahren;
    wenn es ihn nur brennt
    nach dem Göttlich-Wahren;
    wenn in Eitelkeit
    er nicht ganz versunken
    und vom Wein der Zeit
    nicht bis oben trunken.

    Denn zu fragen ist
    nach den stillen Dingen,
    und zu wagen ist,
    will man Licht erringen;
    wer nicht suchen kann,
    wie nur je ein Freier,
    bleibt im Trugesbann
    siebenfacher Schleier.

    Christian Morgenstern (1871 – 1914)

    Gruß Veronika

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