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Von Elli 10 (ten)

Es hat sich eingebürgert, von den herrschenden Kreisen dieses Landes und auch anderer Firmenkonstruktionen als von den „Eliten“ zu sprechen.
Die meisten denken gar nicht darüber nach, was dieses Wort bedeutet. Wir wollen dies mal in Ruhe betrachten.
Luckyhans, 24. April 2017
———————————

Neulich schrieb einer, daß die Eliten die Welt führen.
Tut mir leid, ich kann
nirgendwo eine tatsächliche Elite entdecken.
Denn Elite sein besteht
nicht darin, sich so zu nennen oder sich so nennen zu lassen.
Elite sein ist auch
nicht dadurch gekennzeichnet, daß man gekonnt mit den Menschenmassen als Schachfiguren umzugehen weiß.
Das alles hat mit Elite gar nichts zu tun.
Warum?

Elite kommt vom lateinische „eligere“, was „auslesen, auswählen“ bedeutet, es ist also eine Auslese oder Auswahl.
Ein Auslese oder Auswahl – woraus?
Natürlich aus den Menschen – aus welchen?
Aus allen Schichten der jeweiligen Struktur – die Besten der Besten.

Um Elite zu sein, muß man also erstmal MENSCH sein.
Das ist das erste, was ich vermisse – bei ALLEN, die uns als „Elite“ präsentiert werden oder die sich selbst als solche sehen.
Das sind alles Menschenverachter.
Für sie sind die Menschen Verfügungsmasse, die sie meinen, lenken zu müssen.
Natürlich zu ihrem eigenen Wohlergehen. Nicht zu deren.
Hat also mit Elite gar nichts zu tun.

Eine Elite, die diese Bezeichnung verdient, ist also diejenige Auswahl von Menschen, die in der Lage ist, den bewußten, selbständig denkenden und eigenverantwortlich handelnden Menschen zu bilden, zu beraten, zu unterstützen und zu begleiten.
Nicht mehr und nicht weniger.

Wie können wir dann jene richtig benennen, welche heute die führenden Positionen in diesem Land und in der Welt einnehmen?

Eine deutsche Elite ist schon seit Jahrzehnten, spätestens seit 1945 nicht mehr zu sehen. Weder eine kulturelle, noch eine wirtschaftliche, noch eine politische.
Kulturell ist dieses Land spätestens seit 1990 vollständig geprägt von der VSA-Lebensweise, dem sog. „American way of life“.
Dies betrifft alle Bereiche der Kultur, von den Künsten (Film, Theater, Musik, Sprache) über die Massenmedien (Fernsehen, Rundfunk, Presse, Internet) bis hin zum Sozialen und Völkischen – überall dominieren englisch und die VSA.
Und so gut wie alle finden „nichts dabei“, sondern nehmen das bereitwillig an…

Wirtschaftlich sind alle Großunternehmen mit deutschem Namen längst vollständig oder mehrheitlich in den Händen ausländischen Fonds, Konzerne, Banken, Finanziers, denen dieses Land so egal ist wie jedes andere – diese bestimmen letztendlich darüber, wie diese Unternehmen zu handeln haben, und die Manager-Kaste ist längst mit internationalen heimatlosen geldgierigen Erbsenzählern durchsetzt, die einer völlig grundlagenfreien Pseudo-Lehre von der Wirtschaft anhängen.
Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, die mittelständischen und Kleinunternehmen, werden vom Steuersystem, dem Zoll, der Verwaltung und den Verbänden ausgepreßt, von den Banken in die Zinszwinge gelockt und so klein gehalten wie nur möglich.
Und sollten sie dennoch erfolgreich sein, werden sie genötigt, mit „Börsengängen“ viel Geld zu verbraten und den Hausherren des Geldes Anteile an den Gewinnen zu ermöglichen.

Politisch ist dieses Land nach wie vor von außen gesteuert: die sog. Kanzlerakte, in der man sich verpflichtet, zum Wohle der VSA zu handeln, muß nach wie vor von jedem „gewählten“ (?) Bundeskanzler in Washington im District of Columbia unterzeichnet werden, bevor er seinen Job antreten darf; es müssen von jedem Bundeskanzler nach wie vor die Unterwerfungsbriefe an die Alliierten unterschrieben werden, von denen Egon Bahr in seinen Memoiren so deutlich geschrieben hat.
Das Besatzungsstatut ist nach wie vor in Kraft, die sog. „Alliierten Vorbehalte“ gelten nach wie vor in vollem Umfange, und es sind nach wie vor weit über 50.000 ausländische Militärangehörige dauerhaft in diesem Land stationiert (die offiziellen Zahlen sind, wie so viele, enorm „geschönt“) – die Armee dieses Landes ist ohne Kopf (Generalstab) und in katastrophalem Zustand; sie wird, weil vollständig in die Nato-Kriegsorganisation integriert, von VSA-Generälen geführt und weltweit für Kriegsmissionen eingesetzt, statt hier das Land vor Invasoren zu schützen.
Die Politiker-Darsteller hierzulande sind – wie auch die Journalisten der Lizenzmedien dieses Landes – allesamt auf die VSA und deren Interessen ausgerichtet und nicht auf die Interessen der deutschen Volksstämme.
Das ist seit über 70 Jahren so, und
keine politische Bewegung in diesem Land denkt bis heute ernsthaft daran, dies nun endlich mal zu ändern.

Wer euch etwas anderes erzählt, der lügt: bewußt, beauftragt oder in Unkenntnis der Sachlage.

Machthaber?

In Anbetracht dieser Lage meine ich, daß für das gesamte bisherige und gegenwärtige Führungspersonal der alliierten Besatzerorganisation „Federal Repblic of Germany“ der Begriff „Machthaber“ ebenfalls nicht der passende ist. Denn sie haben keinerlei wirkliche Macht.
Sie sind alle nur
Marionetten an den Strippen, die per „Atlantik-Brücke“ aus Wash.D.C. gezogen werden: die Lenkungs-Gremien sind – neben dem Weißen Haus – die „Trilateral Commission“, das „Council on Foreign Relations“, das „Comittee of 300“, bedient von diversen „Denkpanzern“ (Think Tanks) wie Stratfor, EFD, Random House usw.
Und die dortigen Strippenzieher hängen an Strippen, die aus der
Wall Street gezogen werden. Und die Wall Street Manager werden aus der City of London gelenkt.
Weitere „Steuerzentralen“ sind die
BIZ in Basel und der Vatikan, weitere Lakaien sind die UNO, die Weltbank, die Welthandelsorganisation und der Internationale Währungsfonds.
Transmissionsriemen sind vor allem die international organisierten
Lobbyisten, welche den Politiker-Darstellern nicht nur die Reden und Gesetze schreiben.
Alles wird also
im Interesse der internationalen Finanzoligarchie „erledigt“ – da bleibt für die Interessen der deutschen Völker kein Platz, ebensowenig wie für die der anderen europäischen Völker, die von dem CIA-Konstrukt „Europäische Union“, einem Verein mit einer Satzung, der die Interessen der Nato vertritt, die ihrerseits der verlängerte Arm der VSA-Army ist, welche das Inkasso-Unternehmen der Finanzoligarchen darstellt, beherrscht werden.
Soviel zum Verständnis,
womit wir es zu tun haben.
Wer Zweifel an dieser Darstellung hat: nur zu, der Gockel und die hiesige Block-Suchmaschine bieten reichlich Material zu den genannten Stichwörtern…

Ehrliche Politiker?

Für viele ist ein ehrlicher Politiker schon ein Widerspruch in sich, denn Politik ist für die meisten einfach nur ein schmutziges Geschäft. Das ist aber nicht richtig, denn Politik ist weder ein Geschäft noch „von Hause aus“ schmutzig.
Und das extra geschaffene Bild vom stets lügenden Politiker
soll ja ehrliche Menschen davon abhalten, in die Politik zu gehen.
Leider ist es aber so, daß wenn du dich nicht mit der Politik befaßt, dann diese sich mit dir befassen wird.
Wir kommen also nicht umhin, auch hier mal die Lage zu sondieren.

Gute Absichten

Nun versuche ich einmal, mich in die Lage von Menschen zu versetzen, die ehrlich sind, die gute Absichten haben und diese in unserer heutigen Zeit umsetzen wollen.
Wer heute an die (scheinbare) politische Macht will, der wird massenhaft Kompromisse eingehen müssen.
Das beginnt – neben einer obligatorischen Parteimitgliedschaft – bei der Mitarbeit in einer Geheimorganisation (entweder einer „inoffiziellen“, wie im Geheimbund der Freimaurer, in einer Loge usw., oder einer „offiziellen“, wie einem Geheimdienst oder den Lions/ Rotariern), und das endet noch lange nicht beim Verzicht auf eine echte Familie, auf echte menschliche Nähe, auf Vertrauen zu anderen „Partnern“ usw.
Er wird Spiele und Rollen mitspielen, sich an Ritualen beteiligen und Zeichen machen müssen, die er eigentlich ablehnt, und Kappen tragen müssen, die ihm eigentlich zuwider sind; er wird Leuten zulächeln müssen, die er abgrundtief verachtet, und sich bei all dem noch fotografieren lassen müssen.
Anderenfalls hätte er nicht nur eine extrem eingeschränkte Überlebens-Chance, sondern würde auch bald zwischen die Mühlsteine der Macht geraten und feingemahlen werden, aber niemals „aufsteigen“ können.
Das sind nun mal die Realien der heutigen Zeit in diesem Lande – und weit darüber hinaus.

Ob jemand dabei verhärtet oder sich selbst verliert – wer weiß, alles ist möglich, auch ein Verwachsen mit der Maske, die man 24/7 tragen muß, und wo man vielleicht wenige Tage im Jahr mit noch weniger echten Kumpels mal „man selbst“ sein kann.

Für absolut UNMÖGLICH halte ich aber, daß ein solcher Mensch, der wirklich Gutes will, sich tatsächlich innerlich den widerlichen Zielen der Kabale anschließt und dem Ungeist der anderen ergibt – und wenn er noch so müde wird vom ununterbrochenen Aufmerksamsein und Kämpfen.
Nun mag man mich als Romantiker abtun, aber ich bin fest überzeugt, daß jemand, der den wahren unmenschlichen Charakter dieses Systems in seiner ganzen Irrsinnigkeit einmal erkannt hat, niemals wieder „den Versuchungen erliegen“ kann – weil er WEIß, daß all das – der ganze „Reichtum“ und die „Macht“ – nur Schein ist und nichts Wahres dran ist.

Zurück zu den harten „Realitäten“.

Hier nun ein Ausschnitt aus einem Artikel, von mir übersetzt:

Das System der Massensteuerung setzt voraus, daß nach oben, als ‚Vorbild‘, nur Leute gelangen, die keine weltanschauliche Basis haben; anstelle dessen ist ihr Bewußtsein verzerrt durch:

1) ein oberflächliches Bewerten von Ereignissen und die Unfähigkeit, Ursachen und Wirkungen zu unterscheiden,

2) Nachsicht gegenüber den niederen Instinkten,

3) die Ansicht, daß sie selbst höher stehen als andere, wenn sie mehr Geld haben als diese,

4) das Fehlen kritischen Denkvermögens und im Ergebnis ein stark vereinfachtes Weltbild.

Für den Aufstieg in die „elitären“ Führungsriegen wird es sehr begrüßt, wenn der Kandidat erniedrigt wurde, d.h. daß er wenigstens einmal sich hat von anderen erniedrigen lassen und sich damit einverstanden erklärt hat – das ist die Philosophie eines Sklaven und Lakaien.

Im Wesen besteht der größere Teil der Führungsriegen aus Lakaien, daher auch das große Mißverstehen zwischen ihnen und dem (russischen – d.Ü.) Volk, welches großteils das Lakaientum schon abgeworfen hat. …

Bei Puschkin gibt es den Ausdruck „Die Wahrheit wissen alle, außer den (aus)gewählten“ – genau da sind wir jetzt angelangt: das Volk kennt die Wahrheit, aber jene, die sich nach oben durchgesetzt haben, leben in einer parallellen Realität und versuchen, ein Territorium mit kolossalen Naturreichtümern und ungeheuren intellektuell-menschlichen Ressourcen zu lenken – wohl meinend, daß man mit diesem Volk nichts anfangen kann. …

Und das Volk reift zugleich und wird von unten die sozialen Lifte in Bewegung bringen, die nach und auf die Verwaltungspositionen normale Menschen hinaufführen, welche denken und handeln können. Und es kommt statt der (heutigen Pseudo-)„Elite“ auf Gebildetheit, Intellekt, Professionalität, Erfahrung und Können an.

(Quelle: cont.ws/@ilyaizmuroma/490549)

Und zur Verdeutlichung der Lage noch ein weiterer übersetzter und leicht bearbeiteter anderer Ausschnitt:

8 Technologien, mit deren Hilfe man uns in Entartete (Zombies) verwandelt

30. Oktober 2016
Bild: Mladen Penev

Die Mitteilungen der Verbrechensstatistik, die uns über die nächsten Ekelhaftigkeiten mitgeteilt werden, die einem gesunden Menschen gar nicht eigen sind, wurden zum Symbol unserer Zeit.
Vielfältige Vergewaltigungen von Kindern, tierische Morde, durchgedrehte Psychopathen, die zufällige Passanten umbringen – all das ist tatsächlich nicht das Herzstück, sondern nur die Spitze des Eisbergs – das ist nur jener widerliche Teil des Problems, welcher der Mehrheit sichtbar ist.
Dieser Eisberg ist riesig und vielschichtig, schier grenzenlos in seinen Erscheinungsformen, die nicht von Menschen zeugen und auch nicht von Tieren, denn für letztere wäre dies eine Beleidigung. Nein, dieser Eisberg besteht aus Wesen dritter Art, veränderten, kranken, selbstvergessenen, von verzerrten Instinkten und schlimmen Phantasien getriebenen. Diese Wesen, die nicht irdischer Herkunft sind und die Verbindung zu ihrer wahren Art verloren haben, sind Zombies, Entartete.

In der Mehrzahl der Fälle werden sie nicht als solche geboren, sondern entarten im Verlaufe ihres Lebens. Jedes Mal, wenn wir Entscheidungen entgegen unserer inneren Stimme treffen, die gegen unsere Träumen und Ideale gerichtet sind, werden wir Schritt für Schritt zu Zombies. Genauer gesagt, werden wir zu Zombies gemacht, zu einer gesichtlosen und widerlichen Biomasse, die für die Hausherren dieses Monstrums den Mehrwert erschafft.
Es ist wichtig zu erkennen, daß wir das Ziel bestimmter psychologischer Technologien sind, die massenhaft Anwendung finden. Und zwar so offensichtlich, daß Beweise für diese Verschwörungen überflüssig sind.
Und das Motiv für diese Verbrechen ist auch klar: die Erschaffung des idealen Sklaven, der mit den physischen Möglichkeiten und bestimmten intellektuellen Fähigkeiten des Menschen ausgestattet ist, aber seelenlos – verwandelt in ein ideales Werkzeug für die Vervielfältigung des Kapitals.

Es ist die Schaffung eines kurzsichtigen, bewußtlosen, primitiven Wesens ohne Weltsicht, mit einem spezifischen für es geschaffenen Wertesystem und vollständig blockiertem Höheren Bewußtsein – eines idealen Sklaven aller Zeiten und Völker, eines Entarteten.

Ein Entarteter ist sehr leicht zu lenken, denn er ist einfach „gestrickt“ und handelt vorhersehbar, er kann leicht unbemerkt manipuliert werden – dazu müssen nur die notwendigen Stimuli richtig angeordnet werden.
Und dies ist nur die nächste Etappe der Entwicklung der Sklavenhaltergesellschaft: in der Antike wurden die Sklaven in Eisen und mit Gewalt gezüchtigt, nun ist man zu viel komplizierteren Fesseln übergegangen, sozusagen in Stealth-Technologie. …

Die wichtigste Waffe ist dabei, die Seele zu töten. Und dies geschieht mit Hilfe des Austausches der Werte. Wer das verstanden hat, ist gewarnt und gewappnet.

Kurz zu den Stützen der Degradation:

1. Die Erziehung der Kinder baut auf der Stimulierung des infantilen Benehmens der Kinder auf, so wird der Prozeß der sozialen Reifung künstlich verzögert.

Dies wird getan, um die Energie der jungen Leute in der Zeit ihrer größten Aktivität (zwischen 15 und 25 Jahren) zu entsorgen. Denn zu allen historischen Zeiten kam die Hauptmasse der Tatkräftigen (Revolutionäre) eben aus dieser Bevölkerungsgruppe.
Der junge Mann hat seine Spitze der physischen und intellektuellen Aktivität mit etwa 20 Jahren – da ist er gesund, klug, heiß, prinzipienfest und kompromißlos – also gefährlich, nicht wahr?
Wir erinnern uns an Alexander den Großen, der mit 20 seine „Karriere“ begann, oder an Fürst Swjatoslaw, der zum Zeitpunkt seines Todes erst 30 war, Iwan der Schreckliche nahm Kasan mit 22 Jahren. Heutzutage, besonders in „Europa“, gelten junge Leute dieses Alters als „jugendlich“. Genau darauf ist die Erziehung zu sozialem Infantilismus aufgebaut: den geschichtsträchtigen Kämpfer in ein großes ungefährliche Kind zu verwandeln.
Und seine überschüssige Energie kann er gern irgendwo austoben, zum Beispiel in regellosem Geschlechtsverkehr, in Alkohol, Drogen oder Straßenkriminalität.

2. Die Erziehung der Knaben und Mädels nach gleicher Norm

Dies geschieht weniger dazu, den Frauen Mannhaftigkeit zu verleihen, als vielmehr diese den Männern zu entziehen.

3. Das Vermitteln eines egozentrischen Weltbildes

Der Egoist ist ein Einzelngänger, wie schon Majakowski schrieb: „… der Einzelne ist nichts, eine Null – alleine kann er nichtmal einen einfachen großen Baumstamm anheben, geschweige ein fünfstöckiges Haus bauen…“.
Oder auch „teile und herrsche“, wie die alten Römer sagten.

4. Die Formung des Bildes vom „Erfolgstyp“

Genau betrachtet, ist dieser „Erfolgstyp“ auch nur ein idealer Systemsklave.
Krawatte, Jackett, schwindelerregende Karriere, ein tolles Haus, ein teures Auto, Auslandsurlaub, irischer Whisky – toll, was? Der hat es geschafft… in Wahrheit ist er ein idealer Sklave, denn er hängt wie ein Drogensüchtiger an seinen „Dingen“.
Deshalb wird er auch alles tun, um die Stabilität seiner „kleinen Welt“ zu bewahren, er wird beliebige Erniedrigungen auf seiner Karriereleiter erdulden. Er wird seine Kinderträume so tief in sich verstecken, daß er sich selbst vergißt und sich in ein nur noch menschenähnliches Wesen verwandelt, einen Zombi.

Weitere „Erfolgstypen“: der „harte“ tätowierte Typ mit dem Bierkrug in der Kneipe, die ihre Männer wie die Handschuhe wechselnde „Dame“, auch der Gangster und die feminisierte Madam – es gibt für jeden Geschmack welche, such dir aus, was dir gefällt.
Nicht vorhanden sind hier aber der Beschützer, der Kämpfer, die Mutter, der Poet, der wirklich Gelehrte usw., sondern nur verzerrte Substitute und Surrogate sich natürlich verhaltender Menschen.

5. Sex und Gewalt statt Tapferkeit und Liebe

Es ist kein Geheimnis, daß die Geschlechtsinstinkte mit die stärksten sind.
Dementsprechend kann man über das Thema „Sex“ auf den Menschen ganz bestimmten Einfluß nehmen. Mehr noch, diese Instinkte (wie eigentlich alle Instinkte) sind Teil unseres dunklen, tierischen Teils der Persönlichkeit, das Unbewußte niedrigster Ordnung.
Über die Massenmedien, Werbungstechnologien, Propaganda in wissenschaftlicher und künstlerischer Literatur sowie Computerspiele werden diese Instinkte stimuliert.

Friedrich Nietzsche sagte: „Der Mensch ist ein Tau, das zwischen dem Tier und dem Übermenschen gespannt ist – ein Tau über einem Abgrund.“
Aus psychologischer Sicht ist der Übermensch mit der höchsten Form des Unbewußten verbunden, einem Gebiet, das als Quelle des Schöpferischen, Poetischen, Wißbegierigen, der Inspiration und heldenhafter Taten gilt.
Der niedere Bereich des Unbewußten ist verbunden mit dem Tier, den Instinkten, der Gewalt, der Angst. Beide Teile sind untrennbar mit uns verbunden, nur beim einen dominiert der Übermensch das Tier, beim anderen ist es umgekehrt.

Kein Geheimnis ist, daß unsere „Hausherren“ die höhere Form des Unbewußten bei ihren Sklaven fürchten, denn dieser Teil unserer Persönlichkeit ist göttlich tief, unkontrollierbar und unvorhersehbar.
Sie haben erkannt, daß ein tierisches Gewaltmonster, das mit dem Vermehrungsinstinkt und Sex verbunden ist, viel weniger gefährlich ist für das System als die Quelle göttlicher Inspiration.

Genau deshalb hat der Psychologie-Schwindler S. Freud seine Theorie entwickeln dürfen. Freud ging es nicht um die Wissenschaft – ihn beunruhigte der „Okkultismus“ des Unbewußten, die Erscheinung einer unüberwindlichen göttlichen Kraft. Besser: diese beunruhigte seine Sponsoren; für sie war das Beispiel viel zu lebendig, wie aus dem höheren Unbewußten der germanischen Völker das scheinbar längst vergessene Bild der „Weißen Bestie“ herauswuchs und fast den gesamten Weltaufbau veränderte. Da sind doch „Sex and Crime“ viel ungefährlicher.

6. Konsumerismus in seiner negativen Ausformung – genau dies ist eine Waffe im Arsenal, die gleich mehrere Ziele trifft. Wodurch unterscheidet sich Konsumdenken von Konsumieren.

Das ist leicht an Beispielen darstellbar: deine Jacke ist kaputt oder verschlissen – dann gehst du dir eine neue kaufen – das ist Verbrauch. Kaufst du dir aber die neue Jacke, nur weil die trendy/modisch ist oder du dich von den anderen Menschen abheben willst, dann ist das Konsumdenken – mit anderen Worten, ein maßloser, nicht natürlich bedingter Verbrauch.
Dieses Konsumdenken ist der Motor des bisherigen Wirtschaftsmodells, denn es generiert ständig neuen „Bedarf“, der die Produzenten zu Wachstum anregt und das Elektorat in die Kreditzwinge treibt, ohne die das Geld-Finanzsystem zusammenbricht.

Außerdem ist Konsumdenken ein wunderbares Mittel gegen Depression, es veringert die sozialen Spannungen und gibt der Bevölkerung ein Spektrum an zulässigen Zielen.
Drittens macht es so die Leute abhängig, schwach und lenkbar.
Und viertens blockiert es, wenn auch in geringerem Maße, unser höheres Unbewußtes.

7. Das Tabu auf Edelmut

Edelmut ist gefährlich für das System, denn er macht die Menschen unvorhersagbar und unkontrollierbar in ihrem Verhalten. Solch unklare Motive werden gefürchtet – komfortabler sind Leute, die bewegt werden von Bereicherungswahn, Wollust, Gier, Abhängigkeit und Laster.

8. Die Zerstörung der Familienwerte

Dies deckt sich teilweise mit Sex und Gewalt, hat aber eine eigene Spezifik. Die Zerstörung der Familie und ihrer Werte begünstigt sowohl die Vernichtung der nationalen Kulturen, als auch die Atomisierung der Gesellschaft, wie auch die Stimulierung des Egoismus und vertierten Verhaltens.

Die hier aufgezählten 8 Methoden sind bei weitem nicht das ganze Waffenarsenal, das eingesetzt wird, um deine und meine Seele zu töten.
Die beste und universale Medizin dagegen ist: sich selbst als ewig zu erkennen und daran zu erinnern.

Man braucht nicht seine Ideale für grünbedruckte Baumwollappen hergeben, man darf nicht gegen seine innere Stimme handeln, auch wenn dies rational erscheint.

Der Intellekt ist das wichtigste Werkzeug, aber vieles ist nicht mit trockener Logik erklärbar. Der Mensch hat nicht nur Verstand, sondern auch Emotionen, Gefühle, Intuition.
Der gesunde Mensch hat alle vier Aspekte entwickelt.

Und nur deine Seele ist in der Lage, diese widersprüchlichen und unverbundenen Teile deiner Persönlichkeit zu vereinen.
Verkaufe sie nicht, auch nicht bei Gefahr des Todes oder der Armut – leben mit verkaufter Seele ist sehr schmerzhaft und sinnlos.
Denn gerade die Seele kennt deine wahre Vorbestimmung. …

Das wichtigste ist: laß dich nicht zum Zombi machen…

Andrej Romanow

Quelle: http://www.cluber.com.ua/lifestyle/psihologiya-lifestyle/2014/10/8-tehnologiy-s-pomoshhyu-kotoryikh-nas-prevrashhayut-v-vyrodkov
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Epilog – Was bleibt?
Was treibt euch an?

Was treibt nun diese machtgeilen Typen an, die selbst alle auch nur Lakaien sind, aber sich an dem ihnen zeitweilig verliehenen kleinen Zipfelchen Macht geradezu berauschen?

Ist es nur die Gier nach „Reichtum“?
„Mein Haus, mein Auto, meine Yacht, mein Pferd, mein …“
Der Drang nach Absicherung in einer immer unsicherer werdenden Welt?
Pensionen, Privilegien usw.
Das ist eher was für die „Kleinen und Mittleren“…

Oder ist es das Gefühl der scheinbaren Überlegenheit über andere, das sie auskosten, solange es ihnen erlaubt wird?
Wissend, daß ihre scheinbare „Macht“ sehr beschränkt ist – zeitlich wie umfänglich?
Und weil sie genau wissen, daß sie zwangsläufig bald wieder in der von ihnen so verachteten „grauen Masse“ untertauchen werden?

Sind sie tatsächlich nicht in der Lage, den Widersinn ihrer Tätigkeit zu erkennen?
Warum prostituieren sie sich so bereitwillig?
„Nach mir die Sintflut“?
Kein Gedanke daran, was dauerhaft bleibt von ihrem „Wirken“?

Kein Selbstbewußtsein, kein Gestaltungswille, kein Verständnis der tatsächlichen Sinnzusammenhänge?
Nur dieses Radfahrerdasein: nach oben buckeln, nach unten treten?
Sich aufreiben lassen wie alle anderen, von ihnen Verachteten in der Masse, auch?

Nicht mal die Einsicht, daß die wahrhaft Mächtigen zwar den Verrat lieben, aber nie die Verräter?
Daß sie also nicht mal Achtung erwarten können, wenn sie die Interessen ihrer Völker derart vehement mit Füßen treten?

Sie haben doch garantiert schon die Erfahrung gemacht, daß in ihrer Welt Dank und Anerkennung nie ehrlich ausgesprochen werden, sondern immer nur formal-rituell und nutzensgebunden „verteilt“ werden.
Was also treibt sie an?

Und wie wollen sie ihren Kindern und Enkeln, die vielleicht mal ein etwas tieferes Verständnis von Leben und Wirken haben werden, später erklären, was sie da angerichtet haben?

Fehlt ihnen etwa das Verständnis für selbstregelnde Systeme?
Daß man zwar solche Gebilde sehr wohl mal in die eine oder andere Richtung „auslenken“ kann, daß aber die Rückkehr in das dynamische Gleichgewicht stets mit einem „Überschwingen“ in die entgegengesetzte Richtung verbunden sein wird?
Bevor es sich dann wieder um die relative Gleichgewichtslage einschwingt?

Was also Wunder, daß auf die Globalisierung mit ihrer hirnrissigen „Internationalisierung von allem und allen“ als Antwort ein allfälliger durchdringender übertriebener Nationalismus zu erwarten ist, der momentan beginnt sich durchzusetzen?

Daß die Reaktion auf die Versuche, die Menschen massenhaft zu verblöden und zu verprimitivieren immer sein wird, daß die Menschen wieder beginnen werden, sich um ihre geistig-kulturelle Entwicklung stärker zu kümmern?

Daß die allseitige Bevorzugung des Grobstofflich-Materiellen (und pekuniären) ganz logisch eine Stärkung des Geistigen und Feinstofflichen (und esoterischen) nach sich ziehen muß?

Daß die umfassende Benutzung von übertriebener Angst als Steuerungsinstrument ganz zwangsläufig die überwältigende Liebe als Gegenpol auf den Plan rufen wird?

Jetzt aber bitte nicht umschwenken zu „aber genau das wollten wir doch“ – DAS glaubt euch KEINER!
Denn diese Entwicklungen sind zwar gesetzmäßig, aber es sind nicht eure Gesetze, nach denen dies abläuft, sondern die natürlichen Regeln des Ausgleichs und der Stabilität, mit denen IHR rein gar nichts zu tun habt.

Denn genauso, wie ihr versucht, die Dinge in die eine Richtung zu übertreiben, genauso wird der Rückschwung diese in die andere Richtung „überborden“ lassen – es wird also erstmal eine übersteigerte Form aller „Gegenteile“ eure Nachkommen und auch euch in den nächsten Inkarnationen davon überzeugen müssen, daß man ALLES übertreiben kann, und daß jegliche Übertreibung nicht gerade angenehm ist…

Also haltet ein, bremst ab, zügelt eure Gier, laßt das ungesunde Streben nach „zuviel“.
Wie der Kabarettist Volker Pispers treffend sagte: „Auf dem Grabstein des Kapitalismus wird einmal geschrieben stehen: ‚Zuviel war nicht genug!‚ …“

Kommt zu euch, bevor ihr mit eurer Gier die Natur dieses Planeten soweit zerstört habt, daß sie in ein neues biologisches Gleichgewicht umkippt, in dem womöglich für den Menschen – und damit auch für euch – keine Nische mehr vorhanden sein wird…


17 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt und kommentierte:
    WO ER RECHT HAT, HATTER RECHT
    gier stimmp, rücksichtslosigkeit stimmp, machtgelüste stimmpen

    das schlimmste, das bedrückendste und sich langfristig steigernde ist DIE angst, ist a n g s t, sagen ICH.
    die spitze der pseudo-elite hat ebenfalls grosse angst, keine angst vor hunger
    JEDOCH
    vor dem sterben, vor der begegnung mit dem GÖTTLICHEN, dem ALLMÄCHTIGEN, dem GRÖSSEREN als dem luciferischen 666, nämlich 999.
    angst vor nicht-existentem VERTRAUEN …
    so oder so ähnlich … BIN LUISE

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  2. luckyhans sagt:

    Hier noch ein wunderbar aktuelles Beispiel von der absoluten Unfähigkeit der Manager-„Eliten“ dieses Landes, das die von mir schon mehrfach beanstandeten Unfähigkeit der Bundeswehr zur Verteidigung dieses Landes belegt – aber die Teilnahme an Auslandseinsätzen soll erweitert werden:
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-04/bundeswehr-bestand-ausruestung-panzer

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  3. gabrielbali sagt:

    Guter Beitrag! – Lesenswert!

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  4. gabrielbali sagt:

    @ Haluise

    Nur Angst vor dem Sterben?

    Ich denke, die von Dir Zitierten haben noch viel mehr Angst vor dem Leben. Viele der heutigen Menschen, die nun eben auch in Fuehrunspositionen, also „Leader“ geworden sind, hatten gar keine Vorbilder, die ihnen vorleben konnten wie man „richtig“ lebt, wohl auch deshalb, da es ihren Vorfahren auch niemand vorleben konnte.

    So verlagerte sich die Aufmerksamkeit vieler Menschen mehr und mehr auf materielle Werte, Geld und auch Macht und das Allerwichtigste, das Herz, die Gefuehle, die Menschlichkeit, die Liebe blieben auf der Strecke. Besinnen wir uns und gehen wir eventuell ein paar Schritte zurueck koennen wir sie sehen und auch aufheben. Sie liegen noch – unbeachtet – auf dem Weg. Wir muessen uns nur buecken und die Schaetze (auf)heben…

    Ja, und statt sie zu beschimpfen und zu verunglimpfen sollten wir sie daran erinnern, was sie versaeumen, wenn sie nicht lernen zu leben. Vorleben und ein gutes Beispiel abgeben, das sind die Elemente, die wir einsetzen sollten. Das wird, zumindest langfristig, ganz gewiss zum Erfolg fuehren…

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  5. Lücki

    Ich schicke dir meinen Dank für das Uebersetzen und für deine eigenen Gedanken dazu.
    Hätte ich einen Blog, ich würde deinen Artikel sofort dick fett raushängen, hihihi.

    Ich ziehe ihn auch unter die Rubrik „Kernartikel“.

    Zum Gebrauch des Begriffes „Elite“ für die Vordenker irdischer Permanentkatastrophe:
    Ich selber verwende dieses Wort gelegentlich auch für diese lieben Leute. Ueberfordere ich damit einen Teil der Leser? Ist es nicht sonnenklar, dass ich das rabenschwarz zynisch meine?

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  6. delledschäck sagt:

    bin vollentzüggt, dieses trifft mein Innerstes ganz punktgenau. Der Umgang mit jenen, welche sich Mensch nennen, denn meinereiner will sich als solcher nicht mehr bezajchnen _viel angenehmer ist mir die Benamsung als ‚Erdaner‘. Doch leider,leider kommt mer nicht umhin da man ist ein solcher-doch von ganz anderer Natur den die Vielen.
    Eine meiner größten Anstrengungen ist möglichst keine Spuren zu hinterlassen, was mir als Holzwurm/Tsimmermann fast nicht möglich ist. Durch Neubebauung wird Natur zerstört, das Material jener gestohlen, also bleibt nur Altes, schon bestehendes zu erhalten, ergo summ bin ich ein erzkonservativer Typ, der seine Klamotten trägt bis sie in Fetzen hängen, um dann im Folgendem noch nach Abstufung als Lappen benutzt zu werden.
    Oftmals ist es klasse sich austauschen zu können, so daß mer sich nicht so ganz allain fühle auf dieser faszinierenden Welt, doch im Großen und Ganzen bin ich von überzeugt, das die Entwicklung der Sprache eher einem evolutionären Rückschritt gleicht, aber nicht im Sinne bäg tuse ruuts, sondern zur Barbarei, als Werkzeug für Lug und Trug.
    Dennoch ist die Hoffnung am blühen, denn es gibt sie, die Erdaner, die friedlichen die miteinander…….und es sind bestimmt nicht wenige.
    Bin mir recht sicher die sog.elli10tn haben und noch viele mehr haben ein bsüchischsß Prolehm und gans viel Angst vor sich selbst und dem Leben schlechthin, also nicht nur vorm dem Ableben (wat’nWort)_warum sollte ich Angst haben vor Dingen die kajner kennt, kajna wat wajß?
    im übrigen nennt man es besser Dressur denn Erziehung
    solche Äußerungen haben mich im Laufe der tsehnJahre zur personna non grata gemacht, alle wech, keine Familie, keine Freunde mehr.

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  7. Vollidiot sagt:

    Immer diese Romanows.
    Auch hier wirklich liebenswert.
    Das ist der Gegenentwurf zum Gutmenschen.
    Den hat Teifi im Griff (er, der GuMe merkt nicht, daß er, der Teifi, ihn am Kragen HAT)
    Der Gutmensch als Wesen, geführt von demokratischen Reflexen, wenn er aufsteht – dann nur als Anständiger (mit Kerze), denkt nicht was er nicht denken soll, hat verinnerlicht, daß Politiker nur die Wahrheit sagen und man deshalb sie ehrt und wählt. In moralischen Fragen ist der Kirchenfürst das Maas (veraltet Maß) aller Dinge.
    Seelische Nahrung bezieht er aus dem Fernsehprogrom m und aus Qualitätsmedien (SZ, seien sie anspruchsvoll).
    Seinen Kindern ermöglicht er optimale Schulbildung basierend auf herausragenden Leerplänen (incl. Sexualuntericht, auch in vivo) mit dem Anspruch beste Schulnoten von der Nachzucht zu erhalten.
    Und ganz wichtig: er erkennt sofort was nicht gut ist für ihn – da hat er sofort aversive Reaktionen in seiner Physis (z.B. bei störenden historischen Reizen verfällt er in hysterisches Schreien oder zeigt konvulsivische Zuckungen (und macht damit bekannt, daß sein Gegenüber sich eines Gedankenverbrechens schuldig gemacht hat).
    Morus hätte seine volle Freude an seinem real existierenden Utopia.
    Dafür wurde er, wegen Geheimnisverrates, ja auch Ritualgemordet.

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  8. thom ram sagt:

    Delli 15:27

    Angesprochen fühl‘ ich mich
    als Tröster grad benutz ich dich
    deine Worte sind mir hehr
    wissen tu‘ ich auch nicht mehr.

    🙂

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  9. Kinnlade am Boden sagt:

    Endlich wird „Elite“ thematisiert !

    Was ich dazu zu sagen habe ist einfach: DEUTSCHE ELITE sind: Schiller, Beethoven, Kant, Bach, Goethe, Mozart, Fichte, Herbert und Jakob Böhme, Meister Eckehardt, Leibnitz, Liebig, Gauss, Hamer (Arzt), … und viele, viele Andere – „in dieser Richtung“; Sie (Leser) dürfen weiter ausfüllen (die Liste ist nicht klein) ………………………………………….

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  10. luckyhans sagt:

    zu KaB um 20:47
    „Endlich wird „Elite“ thematisiert !“ –
    wieso „endlich“? Im Artikel allein drei bb-Links dazu… überlesen?

    Und: willst du tatsächlich alle von dir Genannten zu den Eliten zählen?
    Siehe meine Definition im Artikel… 😉

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  11. Kinnlade am Boden sagt:

    Lieber luckyhans (22:15).
    Ja, mein Kommentar wurde schon etwas „voreilig“ eingestellt. Ich war einfach begeistert dass, allgemein betrachtet (also, nicht allein auf „bb“ bezogen) jemand dieses Thema mal aufgreift. Das ergab sich weil ich schon länger es sat bin immer dieses Wort so verdammt eintönig und „alternativlos“ auf Menschen bezogen höre/sehe/lese, die es keinesfalls verdienen als solche „gefeiert“ zu werden.
    Ist doch nicht so schlimm… verstanden habe ich es schon und bin sehr dankbar für das Einstellen !

    So, und über die Namen/Personen die ich erwähnte: damit wollte ich doch nur bekräftigen was ich, beispielweise, unter Elite verstehe – wie nachlesbar, sind (m.E.) darunter kein Einziger „Politdarsteller“ und kein Einziger „Finanzhai“ und/oder „Milliardär“. Dass nicht Alle (Deutsche?) mit meine (kleine) Auswahl übereinstimmen könnten ist mir bewusst, deshalb liess ich Platz frei für Ergänzungen . . .

    (Mein Verdacht: das „Problem“ liegt wohl bei Dr. Hamer ?! oder beim Auslassen von Nietzsche ? – das war absichtlich, gerade wegen der „üblichen Kontroversen“ . . . .) . Einen den ich wirklich (in der Eile) „vergessen“ habe war Wagner, und das „verzeihe ich mir nicht“ !!!

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  12. luckyhans sagt:

    zu KaB um 21:50
    „das „Problem“ liegt wohl bei“ –
    nein, ich wollte nur andeuten, daß ich eine etwas andere Definition von Elite im Artikel herausgearbeitet hatte, die von dir durch die angeführten Beispiele indirekt angezweifelt wurde… 😉
    Wobei mir deine Aufzählung sehr gefällt…

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  13. gabrielbali sagt:

    Zu KaB um 21:50

    Zitat: “Darunter kein Einziger ‘Politdarsteller’”

    Das sehe ich auch so, aber sogar als Nicht-Deutscher faellt mir da – und wohl als einziger unter den vielen Politikern – Richard von Weizsäcker ein, der Bundespraesident, der, fuer mich zumindest, hoechst positiv ein “wahrer Mensch” und gleichzeitig gewiss auch “elitär” war und deshalb seinen Platz auf Deiner Liste bekommen sollte.

    Weiteres Zitat: “Mein Verdacht: das ‘Problem’ liegt wohl bei Dr. Hamer”

    Da habe ich auch und tatsaechlich groesste Bedenken, wenn es um wahres “elitäres” Verhalten geht, was auch immer das sein mag. Was Hamer herausfand mag ja bedeutend sein (ist auch nicht ganz neu, “alt aber gut”!) und mag im Bereich der Diagnose sogar nuetzlich sein. In bezug auf Therapie hat der gute Mann (Hamer) allerdings, teilweise zumindest, Loesungen, die haarstraeubend sind und die auch nicht funktionieren, sogar eher schaedigen.

    Ich weiss wovon ich rede, hatte ich doch selbst intensivste, langwierige Reparaturarbeit zu leisten. Ein Hamer-Patient und gleichzeitig Hamer-Experte (und damals zumindest sogar immer noch erklaerter Fan von Hamer!) suchte mich vor ein paar Jahren bereits, hier in Bali auf, schwer enttaeuscht von seinem, durch Jahre hindurch bewunderten Meister. Der Leidende kam mit der Bitte, die gewaltigen Schaeden, die die Hamer Therapie bei ihm ausloesten, ungeschehen zu machen. Es ging unter anderem um Angst- und Panikzustaende, schwerste Beziehungsprobleme mit der dominanten Mutter des 50-Jaehrigen und dazu noch Laehmungserscheinungen, die den Bedauernswerten bereits seit mehreren Jahren in den Rollstuhl zwangen. Es benoetigte ein halbes Jahr intensiver, nahezu Rund-um-die-Uhr-Betreuung meinerseits, bis der Mann aus seinem Drama und Dilemma und – damit auch wieder aus seinem Rollstuhl – herauskam. In diesem halben Jahr wurde auch ich ein Hamer-Experte (was zwar nicht beabsichtigt, aber dennoch lehrreich und wertvoll war) dank meines Patienten, der mich in Sachen Hamer’s Theorien und Lehren sehr gut unterrichten konnte und dies auch Tag fuer Tag, ein halbes Jahr lang, hervorragend tat.

    Genauso haarstraeubend, wie manche von Hamer’s Therapieloesungen war wohl auch Hamer’s merkwuerdige Art, seine “Lehre” unter die Menschen zu bringen. Er kaempfte zwar aggressiv und wie ein planlos Gehetzter um sich schlagend, gegen all die “Feinde”, die sich ihm entgegenstellten, statt einfach beherzt FÜR – und NUR FÜR – seine Sache einzutreten und ihr damit einen guten Dienst zu erweisen.

    Von “elitär” bemerke ich an Hamer’s eher unreifem, tragischen Verhalten wenig, denn er selbst war Derjenige, der seiner Sache am meisten schadete und eine angestrebte weite Verbreitung seiner Lehren am Ende gaenzlich verhinderte. Da wird auch kein Schuh mehr draus, beim besten Willen nicht, zu brutal hat der Meister selbst sein Lebenswerk verbeult und beschaedigt. Hamer haette besser getan, seine Energie dafuer einzusetzen, den Therapiebereich seiner Lehre auf einen aehnlich guten Sockel zu heben, wie er es im Bereich der Diagnose bereits laengst getan hat. Hamer verausgabte sich allerdings mit “Kaempfen”, noch dazu gegen eine schier unbezwingbare Macht, wie es die Krankheitsmafia eine ist. Dieser Mafia kann man nur mit ausgekluegelter Diplomatie und mit Intelligenz (und auch mit Herz, also “beherzt”!) beikommen. Gegen diese enorm machtvolle Mafia im direkten Kampf anzutreten ist aussichtslos und kann niemals erfolgreich sein. Da muss mit gaenzlich anderen Strategien vorgegangen werden, die ich hier, an dieser Stelle, nicht weiter ansprechen werde (“Feind” liest mit, kann man da nur sagen und ich waere straeflich dumm, jenen Herrschaften (und “Damen”) hier mehr zu verraten…) 😉

    Hamer und Elite? Das sehe ich so nicht, deshalb gehoert Hamer, im Gegensatz zu allen anderen gut Ausgewaehlten, wohl kaum auf Deine Liste…

    Gruss aus Bali!
    .

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  14. gabrielbali sagt:

    Fuer jene Interessierten, die sich eventuell gerne ein genaueres Bild von Richard von Weizsäcker machen wollen, hier zwei Videos. Das erste beleuchtet die helle Seite des Mannes, das zweite die angeblich dunkle. Beide Videos finde ich hoch interessant…

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  15. gabrielbali sagt:

    Komisch, ich stelle den richtigen, mehrmals von mir kontrollierten Link rein und es kommt immer das falsche Video. Ich probiere es jetzt noch ein letztes Mal:

    Sollte es nicht klappen, bitte auf Youtube finden unter dem Titel:

    KarlHeinz Deschner on [the dirty past of Richard „von“] Weizsäcker

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  16. gabrielbali sagt:

    Sorry, ich habe mich sehr bemueht, aber wohl ohne Erfolg… 😦

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  17. Vollidiot sagt:

    Garibali
    „Richard von Weizsäcker ein, der Bundespraesident, der, fuer mich zumindest, hoechst positiv ein “wahrer Mensch” und gleichzeitig gewiss auch “elitär” war und deshalb seinen Platz auf Deiner Liste bekommen sollte.“

    Ja, Slberlocke war ein wahrer Mensch.
    Über Tote redet man nicht schlecht, dieses hat er nun mit anderen Politikern gemein.
    Bis auf die Ausnahmen, über die man dann doch schlecht redet, den Adi, den Nixon oder den Pol Pot z.B..
    Darum sag ichs positiv.
    Er hat, u.a., mal den Briten gesagt, nur zum Schutz unserer Befreier und damit sie im Trockenen stehen, daß die Russen den Hess entlassen wollen. Das hat den Briten eine Menge Ärger erspart. Und ein Berliner Abrißunternehmer hatte dann auch gut zu tun, aber auch nur weil er sich bereit erklärte das Spandauer Gefängnis in Rekordzeit und umgehend abzureißen. War echt eine Wirtschaftsförderung.
    Ein wahrer Mensch hat alles – Stärken (er konnte super Reden halten) und Schwächen (hat ab und an zuviel …… erzählt, die Möglichkeit verbaler altersbedingter Inkontinenz kann man deshalb ausschließen)………………………
    Beim „braunen“ Lübke lags ganz anders.
    So kann man eigentlich auch hier mit „Es war einmal ein wahrer Mensch, war wahrer Politiker und er hieß……………….
    anfangen und enden mit ……….seit er gestorben ist betrachtet er peinvoll seine Taten.

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