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Rote Zöpfe / „…dann erscheint das Licht.“

Auf eine meiner Senfereien in https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com schob mir „Rote Zoepfe“ eine schöne Perle zu, welche ich hier auch für dich, lieber bb – Leser, schimmern lassen möchte:

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Thom ram Du teilst gute Inhalte mit uns.

Es ist notwendig, daß wir uns mehr und mehr der natürlichen inneren Ordnung bewußt werden und diese erneut herbeiführen, indem wir uns im Ordnen der inneren Ordnung täglich trainieren. Das kann man üben und soll man auch üben. Teilweise wird dieses Training aber falsch verstanden und falsch ausgeführt, verteufelt, verurteilt und sogar verboten.

Das innere Licht müssen wir uns nicht mit Phantasie vorstellen und auch nicht visualisieren. Das ist nicht notwendig, denn wenn wir in die Ordnung kommen, dann erscheint das Licht, einfach von selbst als Realität. Davon darf man sich allerdings nicht blenden lassen und man soll nicht glauben, das Ziel sei nun erreicht.

Das ist innere Arbeit, die allerdings stets mit der äußeren Arbeit gleichmäßig und im Gleichgewicht ausgeübt werden sollte.

Die innere Arbeit muß nicht fertig sein, daß wir Außen ein ganz normales Leben führen können. Wir müssen uns nicht viele Jahre lang von der Außenwelt zurückziehen und der Außenwelt völlig entsagen um zuerst die Innenwelt zu ordnen. Die Arbeit im Innen und Außen sollte gleichmäßig und ausgewogen sein.

Oft sind wir ratlos, wie wir uns im Außen verhalten sollen, damit alles in Ordnung ist. Wir können z.B. in einen stumpfen Idealismus verfallen. Und wir sind von diesem Idealismus so sehr überzeugt, daß wir andere Menschen dazu erziehen oder zwingen wollen. Oder wir wissen nicht, wir wir mit den Geschehnissen der Außenwelt richtig umgehen sollen. Wir wollen Heilige sein in einer Welt, die einfach nicht heilig ist. Das Wort heilig bedeutet übrigens nichts anderes als höchste Ordnung. Die Priester verklären das als göttliche Ordnung, was eigentlich überhaupt nicht notwendig ist. Verklären bedeutet, die Klarheit verlieren.

Ich glaube, es ist absolut notwendig zu versuchen, in der unheiligen Welt, einem Fehler entgegenzutreten. Wir müssen ganz klar und deutlich mitteilen daß wir mit bestimmten Dingen nicht einverstanden sind. Aber mitteilen allein wird nicht ausreichen. Wir dürfen an Dingen, die wir als falsch erkennen nicht mittun. Wir müssen uns in geeignetem Maß fernhalten von Dingen, die wir als falsch erkennen, wir müssen allerdings trotzdem dafür sorgen, daß wir eine andere geeignete Art und Weise entdecken unseren Anteil am Erleben beizutragen, beizusteuern. Wenn wir uns zurückziehen, und in Untätigkeit verfallen, dann handeln wir falsch.

Wir wissen alle, daß die Umsetzung von solchen „Weisheiten“ nicht so einfach ist wie die schön geformte Theorie, die Philosophie, die Theologie.

Theologie sollte eigentlich nur die Lehre über die Ordnung sein, nichts anderes.

Wenn wir in eine Schule gehen und eine Lehre in uns aufnehmen, dann sollte das eigentlich eher einer Schule entsprechen, die uns hilft uns Zurückzuerinnern. Wenn sich die Erinnerung öffnet, dann wissen wir, was nützlich ist. Dann können wir mit der Arbeit und dem Erleben beginnen und an die Umsetzung herangehen.

So sollte es eigentlich sein.

Nicht umsonst sind die Kinder bis zu einem gewissen Alter „offen“.
Die aktuellen Schulen, das Schulsystem, das System „schließt“ die Menschen.
Das passiert leider. Man weiß es nicht mehr anders, bzw. es gibt auch Kräfte, die wollen absichtlich „verschließen“.

Du weißt das bestimmt alles schon längst.
Aber vielleicht gibt es ein paar Leser, welche diese kleinen Hinweise ganz nützlich finden. Es sollen nur kleine Wegweiser für die eigene Erforschung des Lebens sein.

Manche Menschen werden in den gewaltsamen Krieg ziehen wollen.
Das ist nicht schön, aber nach allem was wir im Leben gedacht, gesagt und getan haben, leider völlig natürlich. Wenn wir keine andere Lösung haben, dann schläft unser Bewußtsein teilweise noch. Wenn wir uns nicht trauen, für andere Lösungen einzutreten, dann schläft unser Bewußtsein auch noch. Wenn wir uns ins eigene Schneckenhaus zurückziehen und der Welt entsagen, dann schläft unser Bewußtsein ebenfalls noch.

Es ist allerdings nicht notwendig,
daß wir überall unseren eigenen Senf dazuschmieren.

Menschen, die Kriege nicht als Lösung sehen, sollten sich nicht an dem Morden beteiligen. Sich alles gefallen zu lassen, weil man doch selbst ein guter und erhabener Mensch sein möchte, kann aber nicht richtig sein. Das ist meine persönliche Meinung.

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Dieser Beitrag steht in Kommentarform ursprünglich hier.

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Ich danke dem roten Zopf, und dies herzlich und kraftvoll.

Er (sie?) und ich und du und wir, wir sind allesamt rasant unterwegs. Steine liegen auf dem Weg. Sie zu überschreiten oder beiseite zu schieben fällt viel leichter, wenn mich, dich, ihn, uns, Freunde erinnern daran, dass wir es können und uns gegenseitig befeuern im Erinnern, was wie wann wo….wer wir eigentlich sind. 

thom ram, 15.06.05 NZ, Neues Zeitalter,

da Menschen ihr innewohnendes Licht erkennen und es leuchten lassen.

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