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Klima / Lüge / Wahrheit / Eine Uebersicht

Wie waren die Welt-Durchschnittstemperatur-Veränderungen der Vergangenheit wirklich?

Wie verändert sich die Welttemperatur gegenwärtig wirklich?

Was hat CO2 mit der Temperaturveränderung zu tun?

Und, kurz angetönt: Welche Absichten stehen hinter den weltweiten Posaunenfanfaren „Das Klima wird wärmer, Katastrophen werden uns heimsuchen, das CO2 ist der Verursacher.“?

Der Artikel ist mir ausnehmend dienlich, da er in Kürze das mir am wichtigsten zu sein Scheinende darlegt. Ich meine, er sei sehr gut dazu geeignet, an Menschen weitergeleitet zu werden, welchen erste Fragezeichen bezüglich Klimabehauptungen auftauchen.

Dank an Autor Larry Bell. Dank an Uebersetzer Chris Frei.

thom ram, 15.06.05 Anfang des Neuen Zeitalters, da Weltlügen auffliegen. 

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Can we discuss the climate without the hysteria?

Originale Uebersetzung durch Chris Frei: Hier.

Originaltext von Larry Bell in Englisch: Hier.

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Zu Beginn wollen wir feststellen, dass es keine „settled Science“ gibt, welche zeigt, dass menschliche Aktivitäten den Planeten gefährlich aufheizen; dass es keine auch nur halbwegs glaubhafte Umfrage gibt, die einen Konsens unter Wissenschaftlern zeigt; und dass keine vernünftige Person, die derartige falsche Repräsentationen anzweifeln, den Klimawandel leugnet oder dass es in jüngerer Zeit Erwärmung – und Abkühlung – gegeben hat. Derartige, von Agenden getriebene Behauptungen widersprechen diametral fundamentalen Prinzipien wissenschaftlicher Forschung und ehrlicher Diskussionen.

Die mittleren Temperaturen der Erde sind gestiegen, seit die Letzte einer ganzen, 90.000 Jahre langen Serie von Eiszeiten vor 12.000 bis 15.000 Jahren zu Ende ging. Außerdem war es vor etwa 2000 Jahren und dann wieder vor 1000 Jahren zumindest genauso warm wie heute; und seit dem Ende der Kleinen Eiszeit Mitte des 19. Jahrhunderts ist es nach dem Prinzip „drei Schritte vor, zwei zurück“ wieder wärmer geworden. Diese Erwärmung begann kurz nachdem General George Washington in Valley Forge im Jahre 1977 einen bitterkalten Winter überstehen und Napoleon seinen eisigen Rückzug von Moskau im Jahre 1812 antreten musste.

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts bis zu den vierziger Jahren ist es dann merklich wärmer geworden bis zu einem dem heutigen sehr ähnlichen Temperaturniveau. Dem folgte eine drei Jahrzehnte lange Phase der Abkühlung, was führende wissenschaftliche Organisationen veranlasste, eine Schlagzeilen-trächtige unmittelbar bevorstehende neue große Eiszeit zu prophezeien, verursacht durch Abgase aus der Verbrennung fossiler Treibstoffe.

Ein Jahrzehnt später wurden die gleichen Abgase verantwortlich gemacht für die entgegengesetzte Krise – dass sie nämlich die Welt unmittelbar an einen „Tipping Point“ der Überhitzung geführt hätten. Die einzige Möglichkeit zur Lösung dieses Problems soll es sein, dass entwickelte Länder dem Kohlenstoff reduzierenden Kyoto-Protokoll beitreten, Kohlenstoff-Zertifikate von Al Gores Hedge Fund zu kaufen und sehr viel Geld an die UN zu zahlen zur Umverteilung als Buße für unfaires kapitalistisches Aufblühen.

Ja – genauso wie die jüngsten Pariser Klima-Vereinbarungen.

Augenblicklich wurde für diese klimatologische Katastrophe die Pflanzen düngenden CO2-Emissionen verantwortlich gemacht (jetzt umetikettiert als „Klima-Verschmutzung“), und ein International Panel on Climate Change (IPCC) wurde zusammen getrommelt, um diese Theorie zu sanktionieren, zu predigen – und den Völkern zu verkaufen. Genau das hat das IPCC getan, und mit dessen Ausblendung natürlicher Änderungen und Einflüsse oder der Verteidigung nachweislich völlig falscher Modell-Projektionen, mit politisch gefärbten alarmistischen Summary-Berichten und von den Medien aufgebauschten aktivistischen Anti-Fossile-Klima-Besprechungen waren sie enorm erfolgreich damit.

Ottmar Edenhofer, Leitautor des AR 4 des IPCC (2007) hat die Priorität in aller Offenheit benannt. In einer Rede im Jahre 2010 führte er aus: „Man muss sich von der Illusion befreien, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Stattdessen geht es bei der Klimapolitik darum, wie wir de facto das Weltvermögen umverteilen“.

Die UN-Klimachefin Christiana Figueires bemerkte zugespitzt, dass es das wirkliche Ziel der UN-Klimakonferenz in Paris 2014 war, „das (kapitalistische) ökonomische Entwicklungsmodell zu ändern, welches seit mindestens 150 Jahren bestimmend war, seit der Industriellen Revolution“.

Jene Pariser Konferenz-Agenda erhielt einen sehr nützlichen Schub seitens Wissenschaftlern an den Regierungsagenturen NASA und NOAA, die sehr zupass kommend wiederholt Behauptungen mit „den wärmsten Jahren jemals“ hinaus posaunt hatten. Beide haben Historien, in welchen sie in Kochtöpfen einer überhitzten globalen Erwärmung herum gerührt haben mit alarmierenden und statistisch unangreifbaren Behauptungen jüngster „rekordhoher“ Temperaturen.

Während das Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA, eine kleine Klimamodellierungs-Agentur in einem Bürogebäude in Manhattan, berichtete, dass das Jahr 2014, ein El-Nino-Jahr, das „wärmste Jahr jemals“ war, war es statistisch ununterscheidbar von den Jahren 2005, 2010 und 2016.

Folgerichtig proklamierte das GISS nun das Jahr 2016 als das neue wärmste Jahr „seit Beginn moderner Aufzeichnungen“, während der Unterschied zum Jahr 2015 innerhalb eines Viertels der statistischen Fehlerbandbreite lag.

Ein Whistleblower, dem einst die Abteilung Klimadaten bei der NOAA unterstand, hat jüngst offengelegt, dass die Agentur eiligst nicht verifizierte und betrügerische Daten zur globalen Temperatur aufbereitet und veröffentlicht hat mit der Absicht, von den UN und der Obama-Regierung favorisierte Agenden bzgl. der Pariser Klimakonferenz voranzutreiben. Das Ziel war es, fortschrittliche Nationen dazu zu bewegen, ihren Verbrauch fossiler Treibstoffe zu reduzieren und gewaltige Ausgaben zugunsten von Hilfsprojekten mit Klima-Bezug zu tätigen.

In der von der NOAA politisch sensationalisierten Studie von Thomas R. Karl (2015) wurden historische Klimadaten rückwirkend geändert, um den wohlbekannten „Klimawandel-Stillstand“ zu eliminieren … also eine Periode zwischen 1998 und 2013, in welcher sich die globalen Temperaturen nicht verändert haben trotz der viel beschworenen atmosphärischen CO2-Konzentrationen. Stattdessen wurde in dem Report behauptet, dass der „Stillstand“ oder die „Verlangsamung“ der globalen Erwärmung niemals existierte und dass die Temperaturen der Welt sogar noch stärker gestiegen seien als erwartet.

Obwohl Satellitenmessungen seit dem Jahr 1979 praktisch keinerlei über die normale Fehlerbandbreite hinaus gehende Änderungen feststellen konnten, ließen die manipulierten Daten jetzt das Jahr 2010 ausreichend warm erscheinen, um die Medien zu Schlagzeilen von einem Aufwärtstrend zu veranlassen. Außerdem zeigen Ballon-Aufstiege keine Erwärmung seit Ende der fünfziger Jahre, während Aufzeichnungen auf dem US-Festland seitens der zuverlässigsten Thermometer-Messpunkte – also solche, die nicht durch „Wärmeinsel“-Einflüsse oder falsche Aufstellungsorte kontaminiert sind – während der letzten 80 Jahre keine signifikante Erwärmung zeigten. Tatsächlich gab es seit den vierziger Jahren mehr Allzeit-Kälterekorde in den USA als Hitzerekorde.

Man gewöhne sich an natürliche Klimaänderungen; es gibt keine vernünftige Grundlage, diese zu leugnen. In der Zwischenzeit sollten wir nach politischen Klimaänderungen verlangen.

Link: https://www.cfact.org/2017/05/22/honest-climate-debate-means-taking-hysteria-out/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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Can we discuss the climate without the hysteria?

  • For starters, let’s recognize no “settled science” indicates human activities are dangerously overheating the planet; no remotely credible surveys indicate a consensus among scientists that we are; and no sensible people who challenge such false representations therefore deny either that climate changes or that recent warming — and cooling — has occurred. Such agenda-driven claims are antithetical to fundamental principles of scientific inquiry and honest discourse.

Earth’s mean temperatures have been warming since the last in a series of approximately 90,000-year-long Ice Ages ended about 12 to 15 thousand years ago; was at least just as warm as now 2,000 years ago and again 1,000 years ago; and has been warming in fits-and-starts since the end of the “Little Ice Age” during the mid-1800s. That warming began soon after Gen. George Washington’s troops suffered a bitter 1777 winter at Valley Forge, and Napoleon’s undertook a frigid retreat from Moscow in 1812.

Conditions warmed up considerably during the early 1900s through the mid-1940s, with temperatures much like now. That was followed by three decades of cooling which prompted leading scientific organizations to forecast a headline-grabbing imminent arrival of the next big Ice Age caused by fossil-fueled smokestacks.

A decade later, those same smokestacks were blamed for an opposite crisis . . . the world was suddenly at a calamitous overheating “tipping point.” The only hope for salvation was for developed nations to join a carbon-capping Kyoto Protocol, to buy carbon offsets from Al Gore’s hedge fund, and to give lots of money to the U.N. for redistribution in penance for unfair capitalistic prosperity.

Yes — much like the current Paris Climate Accord.

Immediately pinning the blame for this climatological catastrophe upon plant-fertilizing CO2 emissions (now re-branded as “climate pollution”) an International Panel on Climate Change (IPCC) was convened to sanctify, sermonize — and sell this theory. In doing so, their dismissals of natural changes and influences, persistent defenses of provably failed computer model projections, politically-edited alarmist summary reports, and media-hyped activist anti-fossil climate confabs have succeeded brilliantly.

Ottmar Edenhofer, lead author of the IPCC’s fourth summary report released in 2007 candidly expressed the priority. Speaking in 2010, he advised, “One has to free oneself from the illusion that international climate policy is environmental policy. Instead, climate change policy is about how we redistribute de facto the world’s wealth.”

Or, as U.N. climate chief Christina Figueres pointedly remarked, the true aim of the U.N.’s 2014 Paris climate conference was “to change the [capitalist] economic development model that has been reigning for at least 150 years, since the Industrial Revolution.”

That Paris conference agenda got a useful boost from U.S. government agency scientists at NASA and NOAA who conveniently provided “warmest years ever” claims. Both have histories of stirring overheated global warming stew pots with alarming and statistically indefensible claims of recent “record high” temperatures.

Whereas NASA’s Goddard Institute for Space Studies (GISS), a small climate modeling shop located in a Manhattan Midtown office building, reported that 2014, an El Nino year, was the “warmest year in the modern record”, it was statistically indistinguishable from 2005, 2010 and 2016.

GISS subsequently proclaimed 2016 as a new warmest year “since modern recordkeeping began,” whereas the difference versus 2015 was within one-quarter of the statistical margin of error.

A whistleblower who formerly directed NOAA’s climate data section has recently charged that the agency hurriedly prepared and released unverified and flawed global temperature information in order to push policy agendas favored by the U.N. and Obama administration at the U.N.’s 2015 Paris climate conference. The goal was to influence advanced nations to commit to sweeping reductions in their uses of fossil fuel and huge expenditures for climate-related aid projects.

NOAA’s politically sensationalized 2015 Thomas R. Karl study retroactively altered historical climate change data to eliminate a well-known “climate change hiatus” . . . a temperature period between 1998 and 2013 during which global temperatures remained flat despite much ballyhooed record atmospheric CO2 concentrations. Instead, the report claimed that the “pause” or “slowdown” in global warming never existed, and that world temperatures had been rising even faster than expected.

Although satellite measurements since 1979 show virtually none outside underreported margins of error, the altered record data now makes 2010 appear just enough warmer to suggest a media headline-prompting upward trend. Moreover, balloon recordings of the Earth’s atmosphere show no overall warming since the late 1950s, while U.S. surface records obtained from the most reliable thermometer stations — those not corrupted by local “heat island” influences such as instrument relocations, urban developments or other man-made changes — show no significant warming over the past 80 years. In fact, there have been more all-time U.S. cold records than heat records since the 1940s.

Get used to natural climate changes, there’s no sane basis for denying them. Meanwhile, let’s demand political climate changes as well.

About the Author: Larry Bell

Larry Bell

CFACT Advisor Larry Bell heads the graduate program in space architecture at the University of Houston. He founded and directs the Sasakawa International Center for Space Architecture. He is also the author of „Climate of Corruption: Politics and Power Behind the Global Warming Hoax.“


3 Kommentare

  1. mkarazzipuzz sagt:

    Ich habe hier ein interessantes Interwiew:

    Glauben ist eben nicht alles…

    Lieben Gruß
    Martin

    Gefällt mir

  2. Renate Schönig sagt:

    Gute Aufklärungs-Seite mit VIELEN weiterführenden links :

    https://www.weather-modification-journal.de

    Gewünschtes „Thema“ anklicken … dann scrollen 🙂

    Gefällt mir

  3. thom ram sagt:

    Krazzi 17:55

    Ich habe dies Vid vor gefühlt Urzeiten mit höchster Faszination zweimal mir angehört und angesehen. Das erinnere ich genau. Ob ich es in bb rausgehängt habe, weiss ich nicht mehr sicher (Scheisgedächtnis aber auch), denke aber schon.
    Bin aber zu faul, um meinen eigenen Blöck nun daraufhin zu untersuchen, ob es drin steht oder nicht.

    Doch…das Interview der zweifelsfrei gute Absicht in sich tragender Frau mit dem, der die Sache (Klima) gründlich durchforstet hat, es ist der Hammer. Es zeigt, wie Menschen, welche ehr redlich Gutes tun wollen, dermassen krass indoktriniert sind, dass sie sich unbewusst in den Dienst derer stellen, welche Erde und Kreatur krank haben wollen, weil sie dann nämlich am bestialisch stinkenden Knochen wohlig knabbern können, diese sauarmen saubedauernswerten Sauschweine.

    Gefällt 1 Person

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