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Mein nächstes Leben bereits im Testament definieren?

(Ludwig der Träumer) Üblicherweise werden  im heutigen Leben nur die materiellen und monetären  Nachlässe im Testament geregelt, falls diese nicht bereits vorfällig durch die Kraken des Staates – Politiker genannt als Geldeintreiber für eine kleine unersättliche Kaste geplündert wurden. Wie sich das kleine Arschloch freiwillig von diesen Idioten ausnehmen läßt, wurde des öfteren nicht nur von mir in bb aufgeschlüsselt. Z. Bp. hier und hier

Was wird im üblichen Testament festgelegt, falls etwas zum Verteilen bleibt? Als erstes wird das Lieblingskind mit dem Erbe beschenkt, der angepaßte Idiot, der die verbratene Vorstellung der Eltern vom Glück in der Welt fortsetzt.  Schleift es einen Asi äh einen Assistentsarzt aus wohlhabendem Haus an – einen Doktor und schon regnet es in die Nasenlöcher der Eltern. Da können die Nachbarn nur vor Neid erblassen.

Die Tochter, die mit einem Chaoten von Künstler, Sänger, Maler, Bildhauer oder nutzlos träumenden Architekten von einer besseren Welt durchbrennt, geht leer aus oder wie in Deutschland üblich nur mit dem sog. Pflichtteil. Wenn der Pawlowsche Hund im Hirn des kleinen A den Namen Doktor hört scheucht er den Poeten und alle anderen Träumer in die Gosse. Nicht alle Töchter begnügen sich mit diesem. Die einen kassieren, die anderen prozessieren bis sie gewinnen und das Erbe an die Rechtsanwälte und Gerichte abgetreten haben, die anderen Weiterentwickelten im Schöpfers Sinne sagen ‚Leck mich am Arsch‘. Ich schlage das Erbe aus und gehe meinen Weg mit diesem Looser und sei er auch noch so unwegsam. Ich brauche das Erbe nicht, ich lebe mein Leben unabhängig von eurem Wohlwollen. Das Erbe ausschlagen, das ein lebenslanges gutbürgerliches Leben versprechen könnte ist schon ein harter Tobak in unserer Zeit.

Mit dem Testament stellt sich die elementare Frage, was soll es bewirken. Für die meisten ist es monetäre Absicherung fernab jeglicher freier Lebensqualität, die bisherigen Gewohnheiten an die Kinder weiterzugeben, die nur immer tiefer in den Untergang der Menschheit führen.

Das ‚Normale‘ Testament hält also das bisherige beschissene Leben für die meisten Nachkommen aufrecht. Materielle monetäre Anhäufungen an die Nachkommen weitergeben und so den Kreislauf des bekannten Herr – Sklave Systems aufrecht erhalten.

Das Testament, das besser Vermächtnis genannt werden sollte, beäugt nur unzureichend meinen Willen. Mein letzter Wille steht meistens am Anfang dieses Vermächtnis‘. Oft ein sich selbst belügender Wille um die Gunst der Nachfahren zu erhaschen. Wer auf materielles oder monetäres Erbe setzt, hat schon verloren in der Menschwerdung. Der Kreislauf im Hamsterrad, durch Schule und Pfaffen indoktriniert wird so nie durchbrochen. Die Pfaffen aller Couleurs ziehen den einzigen Vorteil daraus. Die sog. aufgeklärten Esos, die Geisthelfer in der Zwischenwelt zur nächsten Inkarnation propagieren ebenso.  Es geht nur um monetäre Absahne.

Da lob ich mir „Die Grabrede eines Lebendigen“ (hier nachlesen) Eine Nachschau der bisherigen Beziehungen zu meinen ach so geliebten Verwandten.

Ich habe nicht gegen Vererbung materiellen und monetären Gutes. Es ist ein natürliches Bedürfnis, den Kindern damit ihren Weg zu erleichtern. Omas Häusle und ein paar Äcker erben ist durchaus in Ordnung. Wie sieht es aber mit großer Ansammlung von Reichtum aus, den viele fleißige Hände einigen wenigen zutragen? Soll dieser nur der heutigen Erbfolge der Reichen, Schönen und Adeligen zugetragen werden, von der Erbschaftssteuer befreit, während die Arbeiter bis hin zu den ‚nutzlosen‘ Schöngeist leer ausgehen und auch noch durch Steuern um ihren Lohn geprellt werden?

Solange sich Testamente ausschließlich auf die ‚irdischen‘ Güter beziehen, wird sich da auch nichts ändern. Da gebe ich mir keinerlei Illusionen hin. Das Herr – Sklave Syndrom bleibt bestehen solange die alte Erbfolgeregelung nicht beseitigt wird. Sie fördert geradezu die Gier. Ein bißchen an der Erbschaftssteuer rumbasteln bringt nichts. Wie wäre es, wenn alles überflüssige Erbe bis auf den eigenen Landsitz oder der kleinen Fabrik der die Familie und die Sippe ernährt dem Allgemeingut zur Verfügung gestellt wird? Ich stelle mir eine gut bemessene „Freibetragsregelung“ vor. Alles Darüberlegende fällt in einen großen Topf, aus dem dorf- und länderübergreifende Projekte finanziert werden, die die Sippe oder das Dorf nicht stemmen kann.

Es stellt sich hier die Frage, wie könnte ein Testament aussehen um aus dem Teufelskreislauf im nächsten Leben herauszukommen. Bisher konnte mir nicht mal ein ach so schlauer Kopf eine Antwort darauf geben. Dafür aber um so mehr wie wir die Scheiße im nächsten Leben ertragen sollen. Z. Bp. durch einen im Jenseits geschlossenen Inkarnationsvertrag. Fällt mir gerade Jo Conrad ein mit seinem Inkarnationsvertrag ein (googlen). Alles Durchhalteparolen – im nächsten Leben wird alles besser oder erträglicher. Wenn nicht, auch gut – du hast es ja selbstgewählt. Bleib ma ford damid. Du hast vor deiner Einsamung in das jetziges Leben, vertraglich mit deinen ach so lieben Helfern im Jenseits abgesprochen und dein jetziges Leben selbst gewählt. Also jammere nicht rum und nimm dein selbstgewähltes Schicksal an. Nichts als eine primitive Einreihung  in das Pfaffengeschwurbel. Sogar noch übler als der Oberpfaffe in Rom, der dem irdischen beschissenem Leben ein endgültiges Ende verspricht.

Wie aus dem Teufelskreis ausbrechen? Warten bis ich im Jenseits Berater finde, die mein nächstes Leben coachän(den)? Wären es wirklich die liebevollen Begleiter, die uns helfen, das nächste Leben besser zu gestalten, sähe die Welt heute besser aus. Was nach diesen Beratungen wiedergeboren wird, brauche ich nicht besonders erwähnen. Ein zunehmend angstbesessenes Erdenvölkchen, das dem finalen Ende seiner eigenen Versklavung zusteuert.

Also hinterfrage die Hilfe der Geisthelfer nach dem Tod für dein nächstes Leben. Warum erst nach dem Tod im Jenseits festlegen wie wir unser nächstes Leben gestalten wollen?

Das Testament sollte m. E. aus der Erfahrung des jetzigen Lebens mein Wirken im Nächsten festlegen, solange ich meinen Verstand noch einigermaßen beisammen habe. Mein nächster Inkarnationsvertrag wird also direkt mit mir selbst geschlossen. Den Schöpfer kann ich gerne nach seiner Meinung dazu befragen, die ich gerne einbinde. Ich mache das des öfteren, aber ohne die Arschlöcher von Pfaffen, Politiker und Juristen, die sich zwischen ihm und mir stellen, nur um abzusahnen.  Ich weiß, was ich für eine Scheiße gebaut habe, die ich nicht wiederholen will, habe meine Schwächen und Stärken erkannt. Mein Beruf, den ich liebte war nur eine Station. Die zunehmende Sehnsucht das nächste Mal etwas gänzlich anderes zu machen, etwa das Schöngeistige voll auszuleben, muß da unbedingt mit rein.

Daher schreibe ich mein Testament nur noch für mich selbst. Es ist mein Inkarnationsvertrag mit mir selbst. Ich brauche keine Berater mehr aus dem Jenseits, die ich nicht kenne.

Da steht nicht viel drin. Nur was ich im nächsten Leben anders und besser machen will und werde.

 


17 Kommentare

  1. earthlove10 sagt:

    Ich meine das nächste Leben beginnt immer jetzt – oder täusche ich mich da kolossal?

    fragt sich und Euch Herr Renyisanshou Arupadhatus Mann stefanseinERselbst aus der Familie Schnepf

    :https://youtu.be/YT-ECHaz4PE
    :https://youtu.be/WRLVINLlEVE

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  2. luckyhans sagt:

    Das zeichnet den Träumer aus, daß er einfach wie im Traum die Dinge betrachtet.
    Im Traum ist alles einfach, und wenn es zu happig wird, dann wacht man einfach wieder auf…

    Ja, für wen ist das Test-amen-t? Ein Test auf das Amen im t=Tod? Oder ein Test am End? für die Nachkommen?
    Geh ma pfort…

    Die Kinder sind dann fast immer schon selbst Eltern und brauchen keine „materiellen Zuwendungen“ mehr – entweder sie haben’s bis dahin geschafft, oder sie schaffen’s auch mit dem Erbe nicht mehr…
    Die Enkel – herrje, sind noch klein, und wenn größer, dann sollen sie auch nicht „verdorben“ werden… Geld verdirbt den Charakter, sagt man ja.

    „Geld macht zwar nicht glücklich, aber es beruhigt außerordentlich.“ – den Spruch kennen viele, aber kaum einer weiß, daß er von Remarque stammt, ja von Erich Maria; und fast keiner kennt die Fortsetzung:
    „Es macht unabhängig, Liebling, das ist noch mehr.“
    Und einige Seiten später im selben Text („Drei Kameraden“):
    „Man sollte über Geld nicht verächtlich reden. Geld macht viele Frauen sogar verliebt. Die Liebe dagegen macht viele Männer geldgierig. Geld fördert also die Ideale – Liebe dagegen den Materialismus.“ 😉

    Was haben wir zu vererben, weiterzureichen an die, welche übrig bleiben, wenn wir dieses Leben abschließen?

    Oder erstmal anders herum: was nehmen wir mit in die Ewigkeit?
    Mit nehmen wir die guten Taten, die unsere Seele mit Freude und Glück gefüllt haben; die schönen Momente, die sich als neue Haltungen in unsere Seele eingegraben haben; unsere inneren Überzeugungen, die wir nach Jahren des Irrens in einem wunderbaren Augenblick erkannt und dann durch weitere Handlungen gefestigt haben; unser Wissen um das Sein und das Dasein und deren Sinn und Zweck; unsere „in Fleisch und Blut übergegangenen“ Fähigkeiten, egal ob Klavier oder Geige spielen, Singen, Tanzen, Schwimmen, Tauchen, zuhören können, verständig reden, schriftstellern, schnitzen, Glas blasen, köhlern, Stahl schmelzen, Land bebauen, gärtnern, die Natur lieben, für andere Menschen da sein…

    Was lassen wir da?
    Da lassen wir die entzündeten Gedanken und Ideen, die wir im Verlaufe unserers Lebens in unseren Nachkommen, Freunden, Bekannten, Kollegen, Nachbarn und anderen Mitmenschen hervorgerufen haben; deren Fähigkeiten, die wir ihnen geholfen haben zu entwickeln; entstandene Haltungen, zu denen wir bei anderen Menschen beigetragen haben; Erinnerungen an glückliche und traurige Momente und an unseren Charakter, samt dessen Stärken und Schwächen; einen naturnahen Garten, in dem sich jemand wohlfühlen kann; Menschen, denen wir geholfen haben, etwas zu lernen und zu erkennen…

    Ja, auch den ganzen materiellen Firlefanz, wie Land, Wald, Haus, Unternehmen, Vermögen usw. – das letzte Hemd hat keine Taschen, wie jeder weiß…
    Und es ist besser, mit warmen Händen zu geben, also zu Lebzeiten, wenn man wenigstens noch das glückliche Aufblitzen in den Augen des Beschenkten sieht – nicht weil er „reicher“ geworden ist, sondern weil er unerwartet etwas bekommen hat, was er sich schon immer gewünscht hatte…

    Wer braucht da einen Test am Ende für uns selbst und für unsere Nachkommen?

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt und kommentierte:
    MAL WAS NEUES ::

    https://geistblog.org/2017/06/11/prof-dr-jur-david-duerr-die-ethik-der-gesetzlosigkeit/

    DU BIST WAS DU BIST und DU TUST WAS DU TUST
    GRÜSSELE von LUISE

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  4. luckyhans sagt:

    zu ea-10 um 04:38
    Soll das „normal“ sein, daß eine deutsche Sängerin freiwillig nur englisch singt?

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  5. earthlove10 sagt:

    zu Hans im Glück? 5:05

    Vielleicht singt sie englisch, weil es ihr nicht so sehr auf die Worte ankommt. Du scheinst ja sehr verliebt in einen Fevel für Worte zu haben, nicht wahr? (Ich auch) Hinter Worten kann man sich auch sehr gut verstecken, hat uns einmal eine Deutschlehrerin gesteck. Und beim Sprechen ist ja die Melodie, der Sound wichtig.
    Manches, was sich gut liest, lässt sich schlecht, bzw. schwierig, stotternd sprechen habe ich bei mir festgestellt.
    Eine persönliche Frage erlaube ich mir, luckyhans zu sellen: „Abgesehen vom Worte machen; wie sieht dein persönllcher Tanz durchs Leben aus und mit wem tanzt du so mit mehr oder weniger Freude herum? Und wen liebst Du wirklich? fordert Agnes Obel im Lied auf es wissen zu wollen.

    Agnes Obel: gollden green

    All I have or should
    Want to be but never could
    It’s coming out, it’s coming out, it’s coming out
    It’s coming out, it’s coming out my heart
    To spoil my soul with fire

    All my eyes can see is
    Born out of your imagery
    It’s coming out, it’s coming out, it’s coming out
    It’s coming out, it’s coming out my heart
    To scorch the earth with fire

    Tell me who you really love
    Tell me who you really love
    Tell me who you really love

    Who are you to take over my mind
    With your eyes on me
    All for you I am climbing the sky
    Of golden green

    Angel green and blue
    I’m gonna leave my mind with you
    I know, I see, I wanna be just free (It’s coming out, it’s coming out, it’s coming out)
    I know, it craves, it’s running through my veins
    To spoil my soul with fire

    Tell me who you really love
    Tell me who you really love

    Who are you to take over my mind
    With your eyes on me
    All for you I am climbing the sky
    Of golden green

    Read more: Agnes Obel – Golden Green Lyrics | MetroLyrics

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  6. HaseundIgel sagt:

    Hallo,

    darf ich zu den Vorgängen in den zurechtgezimmerten Astralwelten auch von der Phase der Vorindoktrikarnation sprechen ????

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  7. Jochen sagt:

    „Nur was ich im nächsten Leben anders und besser machen will und werde.“

    Wann wurde jemals der hieb- und stichfeste Beweis dafür erbracht, daß es für uns ein weiteres Leben nach dem Tod gibt?

    Es handelt sich dabei einfach um eine Idee, die mit dem aufkam, was sich Religion nennt. Es wundert mich in dieser Hinsicht immer wieder, wie gläubig plötzlich ansonsten Ungläubige bzw. Religionsfeinde werden, wenn es darum geht, die eigene Angst vor dem Tod zu kaschieren.

    All die Mumien, die man alleine in Ägypten gefunden hat, denen ist immer wieder ein neues Leben geschenkt worden, so daß sie heute als Wiedergeborene unter uns leben?
    Lazerus, wo bist du? Liest du das hier jetzt vielleicht? Kannst du uns nicht etwas über den Jesus Christus erzählen, der dich von den Toten auferweckt hat, mit dem du gegessen und getrunken hast?

    Oder der Adolf, der lebt jetzt als Wiedergeborener mitten unter uns? Ist er vielleicht im Körper der Merkel reinkarniert, und ist sie deshalb beim gemeinen Volk so beliebt?

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  8. thom ram sagt:

    Haseundigel 17:06

    Alles, was vor Indoktrinationen war, ist von Interesse.

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  9. thom ram sagt:

    Jochen 17:34

    Es gibt Millionen Hinweise für Bewusstsein vor und nach einer Inkarnation, sowie von Inkarnationen vor dieser Inkarnation. Diese Hinweise sind von solcher Aussagekraft, dass sie für mich, zusammengenommen, beweiskräftig sind.

    Solltest du zu suchen beginnen, wirst du finden. Ohne das vierblättrige Kleeblatt gesucht zu haben ist es billig zu behaupten, vierblättrige gebe es nicht.

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  10. thom ram sagt:

    Jochen 17:34

    Zufällig liest Lazarus mit. Der könnte dir davon erzählen, wie es zustandegekommen ist, die Mär‘ vom Kreuzestod und der leiblichen Auferstehung Joshuas.

    Die Seelenfamilie Adolfs hat mit der Seelenfamilie der Frau Kasner wenig zu tun. Der Körper Kasner ist gänzlich andersartig befeuert denn damals der Körper des AH.

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  11. Renate Schönig sagt:

    thom ram
    12/06/2017 UM 17:59
    —————————–

    Ergänzend zu deinem Kommentar Ram hab´sch mal einen Auszug aus Kössner´s Buch rausgesucht … pdf hier zu finden:

    https://bumibahagia.com/2017/02/25/der-letzte-akt-der-dunkelmaechte/

    S.65/66 : ALLES WIRD GLEICHZEITIG

    „JETZT ist die Zeit, wo diese Summe, die Essenzen der Inkarnationen als ein GANZES in Erscheinung treten.

    Wir ziehen förmlich alles Frühere an Uns, zu Uns, vor allem alle Elemente, vor denen wir über viele Inkarnationen geflohen sind, und immer wieder haben diese Uns eingeholt. JETZT findet das Wunder statt, wo Jeder stehen bleibt und Alles Frühere einsammelt, an sich zieht, gleichsam wie ein Magnet, der alles, was er im Laufe seiner Inkarnationen in Gedanken, Worten und Werken ausgesendet hat, zurückbekommt. Wir ziehen alles zu Uns heran, insbesonders aber das, was Wir bisher verweigert hatten.

    Darum mußten Wir alle immer wieder karmische Erfahrungen sammeln – auch heute noch; solange, bis Wir das alles begriffen haben, daß das, was zu Uns gehört, das, was von Uns ausgesendet wurde, nur zu Uns zurück will und auch muß.

    Denn Jeder ist primär für sich zuständig!

    Du mußt deine Essenzen in Liebe annehmen. Auch die, besonders diejenigen, die Du bisher “verweigert” hast.“

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  12. haluise sagt:

    Renate Schönig
    12/06/2017 um 18:56

    ICH LIEBE DICH, DEINEN GEIST, DEIN HERZ ALLET, WASDU BIST…
    IST DAS NICHT FEIERLICH ?

    BIN LUISE Rah’Nea

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  13. Luckyhans sagt:

    zu ea-10 um 10:57
    „Vielleicht singt sie englisch, weil es ihr nicht so sehr auf die Worte ankommt.“ –
    das wäre für mich ein Kriterium, ihr gar nicht zuzuhören. Es hat mich seinerzeit schon sehr geärgert, daß nur wenige (erste) Songs von den Beatles auch auf deutsch gesungen wurden, hat doch deren Karriere erst in Hamburg so richtig begonnen… Dankbarkeit war also nicht. Wir haben damals vor allem auf deutsch gesungen, teilweise selbst nachgedichtet…

    Und von wem ich mich was fragen lasse und beantworte, das entscheide ich selbst… ein Mensch muß auch einer Antwort würdig sein, sonst ist schweigen eine gute Antwort… (da kann ja jeder kommen) 😉

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  14. Lo Cypher sagt:

    Hallo Jochen ( Jochen 12/06/2017 um 17:34 )

    Hieb- und stichfeste Beweise gibt es genug! Das muss Dir keiner mehr beweisen. Die Beweise sind einfach zu finden und finden kannste die selber.
    Aber eine persönliche Empfehlung von mir: Justiere deine Sinne und Bewusstsein um einiges feiner, dann brauchste keine Beweise von irgend jemanden. Du wirst fernab von Glauben und Wissen in Deine persönliche Gewißheit hineinstolpern, so oder so…. Versprochen 🙂
    Ob Du allerdings die Konsequenzen daraus vertragen kannst, wäre eine Herausforderung!

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  15. Renate Schönig sagt:

    haluise
    12/06/2017 UM 20:36

    🙂

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  16. Hab nix mit neuer Religion basteln am Hut. Schon gar nicht aus Angst vor dem Tod. Wenn der mir Angst machen würde, hätte ich dem ein Schnippchen geschlagen und mich vorher umgebracht. Ernst beiseite.

    Die Gewißheit meiner Reinkarnation hat nichts mehr mit Glauben zu tun. Sie ist Bestandteil meines jetzigen Lebens in meinem Handeln – im Umgang mit meinen Mitmenschen und allem Lebendigen.

    Welch ein Irrsinn, Leid und Verdruß entsteht, der durch die ‚klassischen‘ Religionen, die ein einmaliges Leben auf der Erde predigen, brauche ich sicher nicht aufzählen. Gucke nur die täglichen Nachrichten. Nicht einmal die Erfindung des Fegefeuers schreckt von Greueltaten ab. Was taugen also all die Predigten der Pfaffen von Zurück in Gottes Schoß, mit oder ohne Ablaßhandel?

    Hier ein früherer Gedanke dazu: https://bumibahagia.com/2015/03/27/bewust-sein-3/

    Selbst die Jungfrauen in Allahs Schoß widert der Fanatismus seiner Gläubigen von einem einmaligen Leben an.


    Bildquelle: Lupe der Satire Blog

    Mein nächstes Leben ist eine Blaupause – die nicht nur meine jetzigen Erfahrungen, was kann ich besser machen prägt, sondern auch die der Mitmenschen. Gibt es was Schöneres als diese Vorstellung? Ein einmaliges Leben mit all den Behinderungen, die wir hier erfahren ohne uns weiterentwickeln zu können – danach sofort wieder zurück in Gottes Schoß oder in die Hölle, ist die größte Scheiße, die sich Menschen ausdenken konnten.

    Ich betrachte die klassischen Religionen als Gotteslästerung. Er müßte das größte Arschloch aller Zeiten sein, wenn er den Menschen nur dazu geschaffen hätte um sich kriechende Sklaven zu halten, die wegen ihrer Leiderfahrung sofort wieder in seine sadistische Schöpfung sich zurücksehnen.

    Was wollen wir wirklich? Uns weiterhin selbstkasteien oder uns weiterentwickeln? Dazu ist die Vorstellung der Reinkarnation allemal besser. Die übt die die Folge unseres Handelns. Eine Flucht ist nicht mehr möglich. Sonst bleibt alles bein Alten. Leid, Elend, Haß und sonstiger verschwendeter Energie.

    Nachtrag: Gucke nur in die toten Augen der der Pfaffen und Politiker, die uns Religion und Wohlstand predigen oder in die Gesichter des letzten evangelischen Kirchentags. Für wen predigen die das? Spätestens jetzt müßte es dich frieren lieber Leser.

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  17. earthlove10 sagt:

    Luckyhans: „Und von wem ich mich was fragen lasse und beantworte, das entscheide ich selbst… ein Mensch muß auch einer Antwort würdig sein, sonst ist schweigen eine gute Antwort… (da kann ja jeder kommen) “

    Dies sehe ich ein wenig anders: Wen ich etwas frage und was und wie, obliegt meinem Herrschaftsbereich und meinem Hoheitsrecht und ob Du mir antwortest und wie obliegt den deinigen Bereichen und Rechten, nicht wahr?
    Und hier mag ich Dir ein mir zauberhaft lecker schmeckendes Bonbon anbieten: Ein deutscher Text, der zu meinen Lieblingsgedichten gehört, vertont und bebildert, hier lauschend hörend zu sehen: :https://youtu.be/MMO2lrwF9ko
    Und gewisse Melodien von Musik mit englischen Texten haben mich veranlasst, mich mit den Worten und der englischen Sprache auseinander zusetzen, worüber ich eine tiefere Qualität, mehr vom Reichtum meiner Muttersprache erfuhr. Es ist nicht einfach poetische fremdsprachige Texte in die Muttersprache zu übersetzen, dafür muss man Gefühl entwickeln, und dem Gefühl hilft die dazugehörige Musik/Melodien, nicht wahr?

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