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Ist Rußland noch zu verteidigen? – Как сейчас защищать Россию?

Ein sehr interessantes Interview bei ITON-TV, dem russischsprachigen Kanal des israelischen Fernsehens, vom 4. März diesen Jahres möchte ich euch nicht vorenthalten.

Очень интересное интервью на русскоязычном канале израильского телевидения от 4 марта с.г. – послушайте, пожалуйста, и подумайте – ссылка чуть ниже.

Das Interview ist in russischer Sprache – Übersetzung siehe weiter unten.

Befragt wird ein bekannter israelischer Geheimdienstmann, ehemaliger Chef des „Nativ“-Dienstes, Jakow Kedmi – im weiteren JK.

Dieser Mann ist mit ziemlicher Sicherheit KEIN Freund Rußlands oder Putins, aber er sieht die Dinge recht nüchtern und realistisch – im Gegensatz zu den Traum- und Wunschvorstellungen der „deutschen“ Propaganda-Presse.

Ich finde, wir sollten uns seine Aussagen gut anhören und darüber nachdenken.

Die Fußnoten sind von mir.

lucky

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http://www.youtube.com/watch?v=lShxKVxSSOc

Der Interviewer ist Mark Gorin – im weiteren MG – Redakteur der Zeitung „Sputnik“.

Hier nun der Wortlaut:

(Gegenseitige Begrüßung)

MG: Das Thema unseres Gesprächs ist offensichtlich. Rußland hat Streitkräfte auf des Territorium eines angrenzenden unabhängigen Staates geführt.1 Ist eine weitere Bewegung der russischen Truppen schon auf das Festlandsterritorium der Ukraine möglich, kann das zu einem realen Krieg zwischen den beiden benachbarten Staaten führen, und als letztes, in welchen Formen, nach Deiner Meinung, kann sich so etwas ausdrücken, wenn es tatsächlich passiert?

JK: Um auf diese Frage antworten zu können, muß erst eine andere Frage beantwortet werden. Welches sind die Ziele Rußlands?

Die Nutzung der Armee – mit welchem Ziel – welche Ziele haben sie? Und hier wird im weiteren alles klar werden.

Das was in der Ukraine passiert ist, besonders in der letzten Woche, oder zwei Wochen: es ist eine bestimmte politische Gruppe an die Macht gekommen, die viel stärker extremistisch gestimmt ist, antirussisch, gegen die Russen, als es bei Janukowitsch und Timoschenko war.
Und wenn man diese Gruppe ansieht, dann erinnern wir uns sehr gut daran, daß eine der Zielstellungen dieser Regierung nicht so sehr der Eintritt in die Europäische Gemeinschaft war, sondern der Eintritt in die NATO.

So ist es durchaus verständlich, daß man in Rußland heute bestimmt sieht – die Leute die dafür verantwortlich sind – daß wenn die Ukraine der EU beitritt – so oder anders, schneller oder langsamer – das Endergebnis davon der Beitritt in die NATO sein wird.

Ein Beitritt der Ukraine in die NATO ist für Rußland dem Tode ähnlich. Das heißt, es ist eine tödliche Gefahr für den Staat, da militärische Stützpunkte der NATO auf dem Territorium der Ukraine das gesamte System der Raketenabwehr des gesamten Rußlands in einen Haufen Schrott verwandeln; und sogar durch Mittelstreckenraketen werden alle wichtigen Zentren Rußlands gefährdet: Rußland bleibt ohne Verteidigung.2

Davon ausgehend, soweit ich das verstehe, ist in Rußland eine Entscheidung getroffen worden, die zum Ziel hat, den Eintritt der Ukraine in die NATO nicht zuzulassen; und den Eintritt der Ukraine in die NATO nicht zulassen kann man, in dem man den Eintritt der Ukraine in Europa nicht zuläßt, d.h. dort eine solche Regierung einzusetzen, die neimals einen solchen Schritt gehen wird, der die Existenz des russischen Staates gefährdet.

Rußland sieht in dieser Beziehung – völlig zu recht – das so an, daß es keinerlei Sinn hat, die Ukraine zu zerteilen oder irgendeinen Teil davon zu nehmen. Es tritt für die Einheit der Ukraine ein, außer allen anderen Dingen, ausgehend von diesen Prinzip, weil der Teil der nicht dazu gehören würde, der pro-westliche Teil der Ukraine, im pro-westlichen Teil der Ukraine dann NATO-Stützpunkte wären. Und deswegen will Rußland, daß die ganze Ukraine, bis zum letzten Millimeter an der Westgrenze, ein einheitlicher Staat wäre, von der Krim bis nach Uzhgorod3.

Und der Machtwechsel in der Ukraine muß vor sich gehen mit Hilfe der Bürger der Ukraine selbst. Deshalb wird Rußland nicht seine Truppen dort hineinführen – es sei denn, die Situation gerät völlig außer Kontrolle – dann wird man der ukrainischen Bevölkerung helfen, in den östlichen und südlichen Gebieten, seine politischen und militärischen Kräfte formieren, damit man diese Mächte, die nach russischem Verständnis nicht legitim sind, beseitigen kann, und die Macht in Kiew erringt.

Das einzige, was russische Streitkräfte einnehmen werden und das ist logisch, das sind Atomkraftwerke um Diversionen zu verhindern, deren Ergebnisse viel schlimmer sein können als Tschernobyl, (Einwurf von MG: „auf dem Festlands-Territorium der Ukraine“) – woanders gibt es keine Atomkraftwerke in der Ukraine – , also Atomkraftwerke, strategische Objekte, wahrscheinlich Objekte mit Raketen und Boden-Luft-Raketen, und es wäre sehr vernünftig, wenn die Sache darauf hinausläuft, einige zentrale Flughäfen, so wie es war, um zu verhindern, daß in die Ukraine diese oder jene Hilfe4 herangeführt wird von denen, wo Rußland nicht daran interessiert ist, daß sie helfen, und um anderen Kräften in der Ukraine zu helfen, rechtzeitig an die Stellen zu kommen, wo sie gebraucht werden.

Das heißt, das was Rußland versucht zu machen, mit seinem Einverständnis organisatorisch und militärisch die Kräfte in der Ukraine zu konsolidieren, die sich der jetzigen Macht in Kiew widersetzen, und bereit sein werden, diese zu ersetzen.

Wenn es gelingt, diese Mächte abzulösen, die auch heute der Präsident der Ukraine5 als „nicht legitim“ bezeichnet hat, auf friedliche Weise, gibt es keinerlei Probleme. Aber wenn das nicht gelingt, dann muß das mit Kraft erfolgen, aber mit der Kraft der Bürger der Ukraine und nicht der russischen Armee.

MG: Dann – unsere Zeit schmilzt dahin – möchte ich noch zwei Fragen stellen, erstens, wenn du sagst, daß sie die am meisten ernsthaften Objekte unter Kontrolle nehmen können, ich werde das nicht wiederholen, dann sind das ganz begrenzte Kontingente – was kann da die ukrainische Arrmee machen – wenn das begrenzte Kontingente sind, dann kann doch die ukrainische Armee in den Kampf ziehen, damit das nicht passiert, daß fremde Streitkräfte da auf dem Territorium der Ukraine etwas unter Kontrolle nehmen?

JK: Es gibt keine ukrainische Armee. Es gibt so etwas nicht. Die ukrainische Armee ist schon längst zerfallen und beklaut. Was es gibt, sind Menschen, die die Uniform der ukrainischen Armee tragen. Wahrscheinlich ist ein Teil davon, genauso wie Leute, die nicht die Uniform der Armee tragen, versucht dem entgegenzutreten – das spielt überhaupt keine Rolle.

In Fortsetzung dessen, was ich vorher gesagt habe, möchte ich daran erinnern: vor über 60 Jahren hat ein anderer Präsident – des Landes, das als das demokratischste bezeichnet wird – Kennedy – die Welt an den Rand eines Atomkrieges gebracht. Weil sowjetische Raketen auf Kuba aufgetaucht waren.6

Also heute wird die Führung des russischen Staates besorgt sein um die Sicherheit ihres Landes – auch in drei Jahren und in fünf Jahren – nicht weniger als sich damals Kennedy um die Sicherheit seines Staates gesorgt hat.

Und ich möchte noch einen Vergleich bringen damit, was in unserem Gebiet hier stattfindet – das wird jeder Israeli verstehen: wie würden wir reagieren, wenn die Al-Kaida oder der Iran ein gesetzliches Abkommen mit Jordanien abgeschlossen hätte und ein Luftverteidigungssystem auf der Basis neuer Raketen aufstellen würde und auch Boden-Boden-Raketen in Jordanien?

Israel würde reagieren und sich an die UNO wenden, oder an die Gesellschaft für Begrünung der Natur; d.h. hier ist die Rede in diesem Falle von einem lebenswichtigen Problem für Rußland, und deshalb wird Rußland vor nichts stehenbleiben, und keinerlei Sanktionen werden da helfen. Und nicht nur das – Rußland wird kaum irgendwelche Vereinbarungen mit dem Westen eingehen, weil schon früher nichts eingehalten wurde – die Vereinbarung über die Auflösung des Warschauer Vertrages, die Gorbatschow versucht hat abzuschließen7, und auch die Vereinbarung über Libyen8, wie auch die letzte Vereinbarung, die verkündet wurde, mit Janukowitsch9 – sie existierte zwanzig Minuten oder eine halbe Stunde. Das heißt, Rußland wird kaum auf irgendwelche Abkommen eingehen, die ja nicht mal das Papier wert sind, auf dem sie aufgeschrieben sind.

MG: ich möchte bemerken, daß ein Unterschied in der Legitimität von Al-Kaida an unseren Grenzen und sogar den bewaffneten Kräften der NATO-Länder eine anderer ist. Aber wir reden jetzt nicht darüber.

JK: Raketen fragen nicht nach Legitimität. Eine Rakete fragt nicht. … Die Raketen der NATO, im Unterschied zu den Raketen der Al-Kaida, haben einen Atomsprengkopf. Und das fragt nicht nach Legitimität, und zur Frage der Legitimität: ich gebe ein anderes Beispiel. Es passiert das, was in Ägypten vor sich gegangen ist: man hat Mursi weggenommen. (Einwurf MG:“Ja.“) Die Vereinigten Staaten haben das zu einem Militärputsch erklärt und haben Sanktionen gegen die neue Macht in Ägypten auferlegt, sowohl wirtschaftliche als auch militärische, obwohl das was in der Ukraine jetzt erfolgt ist, in keiner Weise zu vergleichen ist mit dem, was in Ägypten passiert ist. Aber in Ägypten ist die Regierung nicht legitim und die Amerikaner benutzen Sanktionen, aber das was in Kiew auf dem Majdan gemacht wurde, das ist – ja, demokratisch nach denselben Standards. Das heißt, Legitimität ist in diesem Falle bedingt, gefälscht, nachgemacht und hat keinerlei Beziehung – um so mehr als die Rede ist von Raketen und nicht von bürokratischen Populisten.

MG: Ich möchte bemerken, daß ich niemals die Position der Amerikaner zwischen Sisi (?) und Mursi gutgeheißen habe, aber darum geht es nicht. Mich beunruhigt eine andere Frage, und sicher auch uns Juden alle. Was sollen die ukrainischen Juden machen? Man sagt, daß dort 250.000 davon leben – was sollen die – Rußland unterstützen, oder die Macht in Kiew, oder einfach nach Israel weglaufen und dann hat sich das?

JK: Das muß jeder Jude für sich entscheiden, auf welcher Seite er steht. Aber er soll sich dann nicht fertigmachen, wenn er für seine unrichtige Entscheidung mit seinem Hintern bezahlt.

MG: Eine gute Antwort. Eine gute Antwort – ich verstehe. Nun denn, jüdische Freunde, mit dieser, würde ich sagen, nicht eindeutigen Note beenden wir heute dieses Gespräch, unsere Sendezeit ist vorbei, obwohl ich nochmals sagen muß, daß die Ereignisse so in aller Schnelle vor sich gehen, sowohl politisch als auch militärisch, daß wir nicht nur einmal zu diesem nicht einfachen und schmerzhaften Thema zurückkehren werden.

Vielen Dank, Jascha, danke allen, die in diesen Minuten auf dem Kanal ITON-TV dabei waren.

—–

1 das stimmt natürlich so nicht, da sich laut Abkommen zwischen Ukraine und Rußland bis zu 25.000 russische Soldaten ganz legal auf der Krim aufhalten DÜRFEN – diese Zahl ist bei weitem nicht erreicht.

Auch ist die Frage des „unabhängigen“ Staates zu überlegen – denn die jetzige Kiewer Regierung ist nicht durch das ukrainische Volk legitimiert – ob sie also „unabhängig“ zu nennen ist, darf bezweifelt werden…

2 hier sei an meine Einschätzung vom 23.2.14 erinnert: https://bumibahagia.com/2014/02/22/zur-lage-in-der-ukraine/

3 Uzhgorod ist die westlichste größere Stadt der Ukraine, nah an der Grenze zur Slowakei und Ungarn.

4 hier sind wohl vor allem Waffenlieferungen der Nato oder anderen Stellvertreter der VSA, wie Saudi-Arabien, gemeint, daher wäre „Hilfe“ eher in Anführungsstriche zu setzen

5 offensichtlich ist hier Herr Janukowitsch gemeint!!!

7 hier hatten die VSA und England zugesichert, daß es keinerlei Osterweiterung der NATO in die ehemaligen Mitgliedstaaten der Sowjetunion geben würde – aber längst sind die baltischen Staaten und Georgien in der NATO…

8 die UNO-Resolution sah eine Flugverbotszone vor – und was wurde draus gemacht? ein dauernder Luftangriff…

9 gemeint ist die Vereinbarung mit den Außenministern der BRD, Polens und den Majdan-Vertretern


6 Kommentare

  1. ewald1952 sagt:

    Hat dies auf Der Geist der Wahrheit.. rebloggt.

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  2. luckyhans sagt:

    Nochwas für die russischsprachigen – wen die Lage in der Ukraine interessiert:

    Sergej Rasumowski, Chef der ukrainischen Spezialeinheit „Kaskad“, eine der wenigen Ordnungskräfte im Lande, die noch funktionieren, spricht am 2. März gut eine Stunde über die realen Verhältnisse in der Ukraine, über die Wahrscheinlichkeit einer russischen Besetzung und vieles andere.

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  3. jauhuchanam sagt:

    Ich danke dem Lieben Gott, dass Russland Atomwaffen hat, die es gegen diese Verbrecher aus den USA auch einsetzen wird.
    Ist dann halt bedauerlich für die Deppen doofe Bevölkerung der USA und Europas, aber selbst verursacht, das sich hier ja von
    Verbrechern regiert werden lässt, die das Völkerrecht seit mindestens 70 Jahren mit Füßen treten und gerade die letzten Tage
    ständig das Wort Souveränität und Selbstbestimmungsrecht der Völker und legitim in den Mund nehmen und gleichzeitig mit der
    Atomaren Auslöschung Russlands drohen.

    Also Leute, wenn die „Amis“ nicht bald ihre gottlose Fresse halten und die Menschen in ganz Europa, die Verbrecher, die so tun
    als ob es sich um freigewählte Regierungen handelte, aus ihren Ämtern jagen, anklagen und verurteilen, dann macht es wieder
    Bumm Bumm, immer wieder Bumm Bumm.

    Ich rufe also zum Widerstand gemäß Artikel 20 GG auf „(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen,
    haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Dies soll aber gleichzeitig auch so verstanden werden, dass ich überhaupt zum Umsturz der BRD aufrufe, denn sie ist illegitim.

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  4. luckyhans sagt:

    @ Jauhu:

    Mein lieber Freund, Du hast früher schon die VSA-Corporation Inc. als Instrument (Prügelknecht) der Internationalen Hochfinanz erkannt – jetzt keine Rückfälle bitte.
    Der Vatikan als Spirituelles, die „City of London“ als Finanzielles und der „District of Columbia“ als Militärisches Zentrum der Weltbeherrscher (alle 3 natürlich exterritorial) sind ja inzwischen auch allgemein bekannt.
    Auch „die Juden“ sind nur einer der vielen „Vorhänge“, mit denen eine ganz kleine Kaste Psychopathen auf Kosten aller Menschen ihre Ziele in Richtung Weltherrschaft (für wen?) verfolgt – „die Juden“ (falls es sowas gibt) sind real genauso versklavt wie wir alle (auch wenn sie es wohl noch schwerer erkennen werden als wir) – die „Verwirtschaftung“ aller Staatlichkeit und Versklavung aller Menschen (c.d.m., unas sanctam) seit dem Mittelalter hast Du ja oft genug dargestellt.

    Also bitte:
    wir brauchen keine „Ordnung“ beseitigen oder „Widerstand leisten“ – wir selbst SIND die „Ordnung“ oder „das System“ – ob wir wollen oder nicht.
    Und wenn die meisten von uns sich ab morgen entschließen würden, nicht mehr mitzumachen, dann wäre spätestens übernächste Woche der ganze Spuk vorbei – ohne Blutvergießen und Terror – und wir könnten in Ruhe anfangen, eine menschliche Gesellschaft zu gestalten.

    Es ist also wirklich nichts weiter zu tun als nicht mehr mitzumachen bei dem Irrsinn – jede/r so gut es geht und so weit möglich.

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  5. monopoli sagt:

    Hat dies auf Politisches Marionettentheater rebloggt.

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  6. […] Einschätzungen des ehemaligen israelischen Geheimdienstchefs (Nativ von 1992 – 1999) Jakob Kedmi zur Lage in der Ukraine nahezubringen. Vor einigen Tagen wurde er von der Nachrichtenagentur von Novorossija befragt, […]

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