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Archiv der Kategorie: Meine Welt
Das gesunde Kind
Der nachfolgende Beitrag wird bei so manchem auf Unverständnis und Ablehnung stoßen. Sollte das der Fall sein, bitte ich darum, darüber nachzusinnen, woran das liegen könnte.
Denn der Überbringer einer Nachricht ist in der Regel für deren Inhalt nicht verantwortlich…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. Juli 2017 – Hervorhebungen wie im Original. Habe wie immer versucht, „originalnah“ zu übertragen – wenn da manches etwas sonderbar klingt, bitte ich darum, sich ein wenig in die Worte „hineinzudenken“.
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Ist das Kind krank? Behandelt Papa und Mama.
Dieser Artikel enthält nützliche Informationen für alle diejenigen Eltern, welche denken, daß:
1. alle Kinder mal krank sind (der Organismus wächst, der Metabolismus ändert sich)
2. das medizinische System ihnen helfen wird
3. das Kind von Natur aus schwächlich ist
und so weiter.
Der Regenmacher
Wir hatten hier genau dies Thema vor einiger Zeit – welche realen Möglichkeiten hat der gewöhnliche Mensch, sein Leben tatsächlich schöpferisch zu gestalten und dabei auch seine Umgebung zu beeinflussen – bis hin zum Wetter – ja, genau diese Frage: die kann ich eine lange Trockenperiode beenden und Regen herbeirufen…
Hier nun eine Antwort aus dem sonderbaren Osten…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. Juli 2017 – Kommentare und Hervorhebungen wie üblich von uns.
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Der den Regen herbeiruft
G-2(0)-Nachtrag humorvoll
Wie gut, daß ich keinen ernsthaften Beitrag zum sog. G-2-Gipfel (Puti & Donny) schreiben will – da müßte ich sowas ablassen wie in diesem Kom:
„wie einige Dutzend dezentral organisierte Terrorgruppen im Straßenkampf tausende zentral gesteuerte Polizisten in Angst und Schrecken versetzen“ –
für mich besteht keinerlei Zweifel daran, daß diese „autonomen“ Terror-Demonstranten wohlvorbereitete, bestorganisierte und präzise gesteuerte Geheimdienstleute und deren (nicht unbedingt deutsche) Schüler waren, die dort eine praktische Übung im Straßenkampf abgehalten haben und ihre neuesten Taktiken überprüft und ausgefeilt haben.
Für das, was sie in Zukunft hier in allen Großstädten anfachen sollen: Unruhe, Durcheinander, Gewalt, Brand, Mord und Totschlag – einmal in Gang gebracht, soll sich das dann verselbständigen… Dezimieren der Bevölkerung auf „neue Weise“…
Warum durften die dort in Hamburg alle tagelang maskiert herumlaufen?
Wo doch Vermummung in der BRvD strengstens verboten ist?
Jeder einzelne Vermummte kann in der BRvD sofort und ohne weiteres ergriffen und eingesperrt werden… hat man nicht gemacht.
Trotz überall Videoüberwachung…
War also eine MIT WISSEN der offiziellen Polizeistellen durchgeführte Übung, wo die einfachen Polizisten wieder mal unwissend das Kanonenfutter spielen durften…
Dieses Hamburg erinnerte mich sehr stark an die sog. Montagsdemos in Leipzig seinerzeit, wo damals nie die heftig prügelnde Bereitschaftspolizei auftauchen durfte – damit die vielen „eigenen Leute“ von der Stasi nicht verjackt wurden…
Für mich sind diese „politischen“ Vorstellungen aller Art so durchsichtig und inzwischen langweilig geworden, weil wenn man einmal deren Hintergrund erkannt hat, sich alles, was passiert, augenblicklich erklärend auflöst als Show, als Übungen, als Vorstellungen, als Theaterstücke. …“
Also hier die „lustige“ (?) Variante das Theaters, aber kein Lust-Spiel…
LH, 14. Juli 2017
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Wir wählen jeder selbst
Nein, diesmal geht es nicht um die sinnlose Pseudo-Wahl, die uns regelmäßig aufgedrängt wird – es geht um wirklich Wichtiges – die Wahl zwischen Leben und Tod.
Nun kann die nachfolgende Erzählung aber keine „reine“ Übersetzung sein, denn im Russischen ist das (im Deutschen sächliche) Leben weiblich – eine „sie“ -, ebenso wie der Tod dort eine „sie“ ist.
Das mußte bei der Übertragung ins Deutsche entsprechend überarbeitet werden…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2. Juli 2017
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Die Menschen wählen selbst aus zwischen Leben und Tod
01. Juli 2017
„Ihr seid der Schmied?“
Die Stimme erklang so unerwartet, daß Wassili sogar zusammenzuckte. Außerdem hatte er nicht gehört, daß die Tür zur Werkstatt geöffnet worden und jemand hereingekommen wäre.
„Mal versucht zu klopfen?“ antwortete er grob, leicht verärgert über sich und den gewandten Kunden.
„Klopfen? Hm… nein, hab ich nicht“, antwortete die Stimme.
Wassili griff sich vom Tisch einen Lappen, und während er die arbeitsamen Hände abwischte, drehte er sich langsam um, dabei im Kopf die Standpauke durchgehend, die er diesem Unbekannten jetzt ins Gesicht schleudern wollte.
Aber die Worte blieben irgendwo in seinem Kopf stecken, denn vor ihm stand ein ungewöhnlicher Kunde.
Stein oder nicht Stein…
… das ist hier die Frage. Und nicht nur das.
Oft wird uns vorgespiegelt, daß ein „zivilisiertes“ Volk in Steinhäusern lebt und nur ein „unzivilisiertes“ in Holzhäusern. Abgesehen davon, daß unter bestimmten Klima-Verhältnissen ein Holzhaus die besseren Lebensbedingungen bietet: warum glauben wir diversen „Freilichtmuseen“, die uns wunderschöne Holzhäuser präsentieren und dazu erzählen, das wäre „primitiv“?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1. Juli 2017 –
Kommentare von uns, Hevorhebungen wie im Original.
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Die gestohlene Steinarchitektur der Ruß
Wir lachen über die stereotypen Vorstellungen, die sich über Rußland und die Russen fest in den Hirnen der Ausländer verankert haben. Und sind uns gar nicht sonderlich dessen bewußt, daß wir selbst uns in der Gefangeschaft ähnlicher Vorurteile über uns selbst befinden.
Zum Beispiel: welches Bild taucht in unserem Bewußtsein auf, wenn wir – als statistischer Durchschnittsbürger des heutigen Rußland – die Worte „Wladimirer Ruß“ oder „Alte Ruß“ hören?
Sicher liegt es sehr nah an der Wahrheit, wenn wir in unserer Mehrzahl diese Ruß uns so vorstellen: (mehr …)
Kritisch-Politisch-Witzig-5
Eine neue Folge unserer beliebten Serie KPW (Teil 1 hier und Teil 2 hier und Teil 3 hier und Teil 4 hier) – heute zu den Themen Liebe, Info-Krieg und ganz wenig Schweinisches.
Eigene Interpretationen bitte nicht mit dem Gesagten verwechseln… 😉
Luckyhans, 1.7.17
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Beginnen wollen wir damit, daß wir zeigen, daß es doch noch wahre Liebe (nicht verwechseln mit der sog. „Ware Liebe“ – das ist Betrug, denn da geht es immer nur um 6) gibt unter den Menschen, örtlich und zeitlich nicht limitiert:
Die Schau muß abgehen-2
Wir hatten – unter dem Motto „diese Schau muß ab- und weitergehen“ – begonnen mit einer Betrachtung zu „dämon-archischen“ Wahlen im allgemeinen und zur russischen Präsidentenwahl im Besonderen.
Heute soll ein scheinbar „ganz anderes“ Thema betrachtet werden – der Verrat in Geheimdiensten.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. Juni 2017 –
Kommentare und Hervorhebungen wie immer von uns.
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Warum gibt es im Geheimdienst auch Verräter?
20. Juni 2017 14:54 – Alexander Chaldej
Kritisch-Politisch-Witzig-4
Erneut nach längerer Pause wird nun unsere beliebte Serie (Teil 1 hier und Teil 2 hier und Teil 3 hier) endlich ergänzt – diesmal werden wir richtig international.
Falls nicht bezeichnet, sind die Zuordnungen – was gehört zu welchem Land? – selbst zu treffen…
Luckyhans, 19.6.2017
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Beginnen wollen wir mit einer kleinen historischen Übersicht – natürlich nicht ohne optimistischen (?) Ausblick:
Hüthers Vorschlag-3
Wir hatten zwei Gespräche mit dem Hirnforscher Gerald Hüther nachverfolgt, um seinen Vorschlag für eine Lösung der heutigen Probleme unserer Gesellschaft zu betrachten.
Wenn wir diesen Vorschlag ernst nehmen, dann sollen wir uns von jeglicher Bewertung und Beurteilung fernhalten, weil ja schon damit wir den Autor zum Objekt unserer Bewertung machen würden.
Ist das tatsächlich so?
Es ist wohl schwerlich zu vermeiden, etwas Gegenständliches (wie auch einen Vorschlag oder eine Ansicht) als Objekt zu betrachten, wenn man es wahrnehmen will.
Natürlich wird es hier nicht um die Person des Autors gehen, sondern um seine Ansichten, die wir diskutieren wollen.
Luckyhans, 12. Juni 2017
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Der Lösungs-Vorschlag des Professors liegt in vielem grundsätzlich ähnlich den hier schon öfter geäußerten Ideen. Wie zum Beispiel:
Daß jeder sein Leben selbst gestaltet.
Daß jeder jederzeit dazu übergehen kann, dies auch bewußt zu tun.
Daß es keinerlei Alters- oder sonstige Begrenzungen gibt, sein Leben neu und ganz anders zu gestalten.
Daß man die Veränderung auch schrittweise angehen kann und sich dabei nicht gegen das ganze existierende Gesellschafts- und Wirtschaftssystem stellen muß.
Und daß man dafür entsprechendes Wissen benötigt.
Tu es – jetzt!
Die Ereignisse sind in starker Bewegung – nicht nur die Show auf der Bühne wird immer verrückter, widersprüchlicher und versucht damit, unser Interesse auf sich zu ziehen.
Auch hinter den Vorhängen rumort es heftig – wir hören Stimmen, Gesang und Rufe.
Hören wir doch mal genauer hin.
Luckyhans, 7. Juni 2017
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WiWiWi-I – Werbung, Verbraucher
Das WiWiWi steht für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – unsere Artikelserie vor einigen Jahren wird aus aktuellem Anlaß nachfolgend überarbeitet.
Zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. „Bürgerliche Ökonomie“ in ihren sonst nicht diskutierten Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.
Gelernte „Wirtschaftler“ (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und zu ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen.
Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen.
Luckyhans, 5. Juni 2017
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0. Grundsätzliches
Ursprünglich waren Handwerk und Industrie entstanden, um konkrete Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen – nach Ernährung, Kleidung, Kultur, Bildung usw.
Sie mußten durch Qualität und Langlebigkeit der Produkte und Dienstleistungen überzeugen.
Die Menschen waren der bestimmende Faktor, und was nicht wirklich gebraucht wurde, kaufte auch keiner – außer durch Manipulation (vor allem durch Religionen) oder Betrug.
In etwa das, was die bürgerliche Ökonomie heute einen „reinen Käufermarkt“ nennt, wo der Käufer das alles bestimmende Element ist.
Das Antike Ägypten-5
Wer sich durch die ersten Teile unserer slawisch-arischen Geschichte des Antiken Ägyptens hindurchgearbeitet hat, den wird wohl nur noch weniges verwundern können.
Wir wollen euch aber nichts vorenthalten, und so folgt nun der Rest der Geschichte.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2. Juni 2017
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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts (Fortsetzung, Teil 1 hier)
Das Antike Ägypten-4
Man mag ja gern unterschiedlicher Meinung sein darüber, was uns über das Alte Ägypten so erzählt wird. Was den Bau der Pyramiden betrifft, so hatten wir hier schon eine alternative Variante betrachtet.
Nun soll es wieder um das Ganze gehen – die ägyptische Geschichte.
Denn daß die Menschheit im warmen Afrika entstanden sein soll, ist extrem fraglich:
warum sollte ein Menschen-Affe, wenn er dort von Natur aus das ganze Jahr über mit allem versorgt ist, zum Menschen evolutionieren?
Und weiter:
warum sollte er sich DANN in nördlichere Gegenden begeben, wo das Leben ungleich schwieriger ist, weil 6 – 8 Monate hintereinander nichts Eßbares wächst?
Probieren wir also mal eine andere Geschichts-Variante, vielleicht ist die ja glaubwürdiger…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. Mai 2017
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Vorbemerkung:
Wie schon mehrfach hier auf bb dargelegt, haben die „Slawen“, „Germanen“ und „Arier“ gemeinsame Wurzeln, in der „nordischen weißen Rasse“, einer naturnahen Hochkultur, die vom Nordpol-Kontinent Hyperboräa ausgehend, die Landmassen Asiens, Europas und Amerikas besiedelt hatte.

Dann kamen die Angriffe der reptiloiden Parasiten – es waren mindestens drei Wellen -, die zu einer vollständigen Umgestaltung des Angesichts des Planeten – klimatisch wie geologisch – führten…
Deshalb bitte im nachfolgenden Artikel bei „slawisch“ bitte stets auch „arisch“ lesen – wie auch im weiteren Text vermerkt.
LH
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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts
8. Mai 2017
Unsere Geschichte wird derart verzerrt, um die ganze Wahrheit über die großartige Vergangenheit der Slawen zu vernichten. Es werden Bücher umgeschrieben, es werden Bauwerke und Artefakte zerstört. Aber egal wie sehr sich die Parasiten auch anstrengen, es wird ihnen nicht gelingen, die ganze Wahrheit zu vernichten…
Die slawische Vergangenheit Ägyptens
Die Vergangenheit Ägyptens tritt aus dem Dunkel der Jahrhunderte hervor, beginnend mit dem 11.-12. Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Schriftliche Quellen teilen uns nichts davon mit, was davor war…
Leider waren die „alten“ Pharaonen Ägyptens nur mamelukische Khans und Atamane. Sie führten eine „Kosaken-Reiterei“ an. Lange Zeit gab es keine Sklaverei in Ägypten.
Die Mameluken-Krieger sahen etwa so aus:


Image ID: 813906 Mamelike, Egypt, sixteenth century. (1859-1860)
Im Ägypten des 16. – 17. Jahrhunderts! Entn. bei G. Wolja.
Aber genauso waren auch die Kosaken Kleinrußlands und die Krieger von Iwan dem Bedrohlichen (meist absichtlich-fälschlich „Iwan der Schreckliche“ genannt, wobei die russische Wurzel „gros“ in erster Linie „bedrohen“ meint – d.Ü.) gekleidet!
Einfache Landbewohner sahen natürlich einfacher aus. Halten wir fest, daß die Mameluken im Jahre 1250 die Macht in Ägypten übernommen hatten, also zu jener Zeit, da die „tatarischen Khans“ (angeblich – d.Ü.) die halbe Welt unterjocht hatten.
Die Mameluken-Kosaken regierten in Ägypten bis zum Jahre 1517, dann von 1517 bis 1585 wurde ihre Macht durch die Verwaltung der Machthaber in Istanbul (Grad) abgelöst.
Ab 1585 sind die Kosaken-Mameluken erneut in Ägypten an der Macht und zwar bis 1798, als Napoleon in Ägypten einfiel.
Im Jahre 1811 werden die Mameluken-Kosaken unter der Führung der Engländer vernichtet, es wird eine (ethnische – d.Ü.) Säuberung des Landes von „überflüssiger Bevölkerung“ – den Slawen – durchgeführt.
Die Geschichte Ägyptens wurde maßlos verlängert, alles wird getan, um im Bewußtsein der Menschen die Erinnerung an die Kosaken in Ägypten auszulöschen.
Allerdings kann man heute noch Daten über Slawen in Ägypten aus einigen Quellen abschöpfen…
Georgios Pachymeres (griech. Γεώργιος Παχυμέρης, * 1242 in Nizäa — Ϯ ca. 1310 in Konstantinopel) – ein byzantinischer Philosoph, Historiker, Mathematiker, Schriftsteller und Kirchenbeamter, der bei Georgios Akropolitos studiert hatte und den Posten eines Erzprotektors im Patriarchischen Klerus bekleidete – schrieb davon, daß Ägypten eine Zeit lang von einem Skythen regiert wurde, d.h. von einem Slawen, der die Streitkräfte aus seinen Stammesgenossen zusammengestellt hatte:
„Den äthiopischen Sultan veranlaßte ein anderes Begehr, mit dem Zaren in Verhandlungen einzutreten. Dieser Sultan stammte von den Komanen (Kosaken – d. Autor) ab und hatte als ehemaliger Sklave einen löblichen Grund, sich mit seinen ehemaligen Verwandten zu verbünden.
Die Leute im Norden sind überhaupt unbedarft und kaum vernünftige Wesen: sie haben keine Regeln der Wortkunst, keine Naturwissenschaften, keine Kenntnisse, keine Urteilsfähigkeit, keine Wirtschaftlichkeit im Leben, keine Kunst und auch nichts anderes, wodurch sich die Menschen von den Sprachlosen unterscheiden; sie haben nur kriegerische Neigungen und sind zielstrebig, stets bereit zum Kampfe und stürzen sich darein, wenn sie nur einer reizt.
Ihre Beziehung zueinander ist recht verwegen und bacchantisch (die gewöhnliche Vorstellung der Westeuropäer über die Russen – d.Autor), und sie dienen Arien!
Deshalb schätzten die Äthiopier auch früher schon die Skythen hoch, wenn sie diese für Sklavendienste erwarben oder zur Nutzung als Krieger nahmen; nun befand sich die Macht (in Ägypten – d.Autor) selbst in den Händen des Skythen; so wurden die Skythen dort mit großer Freude aufgenommen und stellten die Hilfsstreitkräfte.
Aber wenn sie angeworben dorthin gelangen wollten, dann konnten sie das nur über die Meerenge des Euxinischen (Schwarzen – d.Ü.) Meeres; und das war ohne Einverständnis des Zaren (Basileus – d.Autor) schwer. Daher wurden nicht selten Botschafter mit Geschenken zum Zaren gesandt, damit die auf den Schiffen befindlichen in das Euxinische Meer einfahren durften, und die für viel Geld angeworbenen skythischen Burschen mit ihnen gemeinsam zurück nach Hause gelangen konnten. Und das wurde, wie wir wissen, oft getan: dorthin wurden dem Zaren Geschenke gesandt, und von hier eröffnete sich den Schiffern der Weg zum Sultan (Ägyptens – d.Autor). Das tat der Zar offensichtlich zum Nutzen der unserigen.
Tatsächlich war, zum Erhalt des Friedens, der Durchlaß der äthiopischen (mamelukischen – d.Autor) Schiffe nützlich: aber andererseits brachte eine solche Anordnung auch großem Schaden; weil bei den oftmaligen Umsiedlungen der Burschen vom Norden das aus ihnen bestehende äthiopische Heer im Verlaufe der Zeit den Kampfgeist der Äthiopier erhöhte; so daß sie, früher mit dem Erhalt der eigenen häuslichen Sicherheit zufriedengestellt, jetzt begannen, aus ihren Grenzen herauszutreten und mit Krieg in das Leben der Christen einzudringen.
Die Äthiopier, sich stützend auf die aus den Skythen bestehenden Streitmacht, verließen ihre Orte und machten das ganze Land sprichwörtlich zur Midiischen Beute bis dahin, da sie nach und nach (weil die Italiener mit ihnen nicht in Friedensverhandlungen eintraten, weil sie sich auch Feinde des ehrlichen Kreuzes nannten) auch sogar die größten Städte angriffen und dem Erdboden gleichmachten.
So liegen nun in Trümmern die ruhmreichen Antochien, darin Apamea; zerstört sind Thier und Berit; gleichfalls auch Sidon; und auf der anderen Seite stöhnt Laodizien; Tripolis auch und Ptolemaida, die großen Städte der Italiener, gelten als nicht mehr existent; und zerstört ist auch das wunderbare Damaskus, einst vormalige Grenzstadt des Römischen Imperiums zum Osten hin; und es blieb wahrlich nichts ganz, außer jenen Orten, die eine Abgabe an die Armenier zahlen.
Aber die vielzählige Bevölkerung aller dieser Städte ist über das ganze Land verstreut, außer jenen, die im Krieg oder unter quälenden Martern für ihr Nichteinverständnis, sich von ihrem Glauben loszusagen, gefallen waren.
Solch einen Nutzen, dank unserer Unvernunft, oder Böswilligkeit, unseren willkürlichen Strebungen und Wünschen, erhielt die Christenheit von den Äthiopiern.
Gleichzeitig hielten wir der Dreistigkeit der Tocharzen noch stand – nicht durch die Mannhaftigkeit der Krieger, sondern durch freundschaftliche, oder besser gesagt sklavische Abgaben, und sind mit ihnen in verwandtschaftliche Verbindung getreten und haben ihnen Geschenke gesandt, manchmal herausragende und großartige.
Solch eine war die zweite zeitliche Union, geschlossen zwischen den westlichen Tocharzen, welche unbekannt woher und mit riesigen Kräften die nördlichen Länder einnahmen, unter Führung ihres Anführers Nogaj.
Der Zar gab ihm seine zweite uneheliche Tochter zur Frau, mit Namen Euphrosinia; wodurch es geschah, daß sie freundschaftlich das bekamen, was sie kaum mit den Mitteln des schwersten Krieges errungen hätten.“
(Byzantinische Historiker, übersetzt aus dem Griechischen bei der Sankt Petersburger geistlichen Akademie // Georgi Pachimer. DSie Geschichte von Michail und Andronike Paleologes in 13 Büchern. Band 1. Buch 3. Die Zarenherrschaft des Michail Paleologos (1255-1282) / Übersetzung unter Redaktion des Professors Karpow. – Sankt Peterburg.: Druckerei des Departments der Lehen, 1862. – S. 163-164. Aus den M-en des G. Wolja)
Pachimeris nennt die Einwohner Ägyptens Äthiopier, aber da Äthiopioen keinen Zugang zum Mittelmeer hatte, vermute ich, daß man unter Äthiopien Ägypten zu verstehen ist.
(alternativ könnte man spaßeshalber auch annehmen, daß es schon damals einen – vielleicht kleineren – „Suez-Kanal“ gegeben haben könnte, was die ganze Darlegung etwas anders anordnen würde; das darf jeder selbst mal anschaun – d.Ü.)
Die Bezeichnung der Krieger als Komanen-Reiter, Skythen und Arier läßt uns eindeutig bestimmen, daß die Rede von Slawen ist.
Pachimeris benennt auch die westlichen Tocharen als Slawen! Folglich gab es auch östliche Tocharen, die auf dem Territorium des heutigen West-China, des früheren Ujgurien, lebten.
Die östlichen Tocharen mußten eine slawische Sprache sprechen! L.L. Sawaszkiewicz schrieb, daß die Mameluken in Ägypten die Religion gewechselt hatten und ursprünglich Christen waren (Leopold Léon Sawaszkiewicz . Le génie de l’Orient commenté par ses monuments monétaires. Etudes historiques numismatiques, politiques et critiques. – Bruxelles, A. Van Dale, 1846. – P. 166).
Martin Baumgarten (16. Jahrhundert) schrieb:
„Jetzt bestehen diese Mameluken alle aus christlichen Flüchtlingen, welche ihre geborenen Kleinkinder taufen. Und dies tun sie nicht aus Wohlgefallen oder der Liebe zum Christlichen Gesetz, sondern weil sie selbst einst getauft wortden waren. Deshalb kann auch keiner, weder Sarazene noch Jud oder sonstjemand Mameluke werden, wenn er nicht getauft wird.“ (M. Baumgarten, 1594, P. 102).
Weiter schreibt er auf derselben Seite als Begründung für die allgemeine Taufpflicht der Mameluken, solchen Unfug, daß ich das Zitat nicht fortgesetzt habe. (eine sonderbare Herangehensweise, diese selektive Wahrnehmung dessen, was andere nach bestem Wissen aufgezeichnet haben – das soll wissenschaftlich sein? – d.Ü.)
Danach stellt Baumgarten fest:
„Also der größte Teil derer (Mameluken – d.Autor) besteht aus Volk verschiedener christlicher Besitzungen, wie: Albaner, Serben, Italiener, Spanier und einige Deutsche.“
Also waren die Mameluken keine Araber und keine Türken. Nach der Beschreibung des Pachimeris waren sie Slawen. Viellecht gab es unter den Mameluken auch kaukasische Stammesangehörige, da die Mameluken sich Tscherkessen nannten?
Im Jahre 1640 schrieb der Bürgermeister von Amsterdam Nicolaas Witsen im „Nördliches und östliches Tartarien“ über die Sitten, die im Kaukasus vor dem Einzug der Moskowiter herrschten:
„Die Tscherkessen, besonders die Pjatigorsker, wollen nicht, daß man sie für Tataren hält, die in großer Zahl rundum an diesen Orten leben. Und auch äußerlich sehen sie nicht so wie die Tataren aus… Die Pjatigorsker Tscherkessen, oder Tscherkessen von den fünf Bergen (wörtlich: „s pjati gor“ – d.Ü.), welche mit den Krimtataren eine Grenze haben, leben in den Bergen. Ich habe keinerlei Beweise, daß sie Tataren sind. Sie haben weiße Gesichter und Körper, das zeugt davon, daß dies Menschen einer anderen Rasse sind.“
Und er teilt weiter mit:
„… eine bedeutender Teil der Bevölkerung von Tarki (Tarki ist eine Stadt unter den dagestanischen Schamchalen), aber auch der Krim sind Russen und sprechen russisch“.
Das sind sie, die Vorfahren der Mameluken! Witsen schreibt über die Kosaken.
(diese Logik erschließt sich mir nicht ganz, daß einer 50 – 100 Jahre später von den Vorfahren derer schreiben soll, die der Grieche vorher beschrieb – d.Ü.)
Nebenbei teilte er mit, daß im Frühjahr vor dem Beginn der Frühjahrsbestellung die Tscherkessen „einen ganzen Tag ein Getränk saufen, das sie Busa nennen, und einen Feiertag feiern, tanzen, auf Blasinstrumenten spielen und springen. Nachdiesem Feiertag beginnen sie, den Boden zu bearbeiten.“
Es ist bekannt, daß die Worte mit „busa“ (auch als Tätigkeitswort: busith, busath) nur in den slawischen Sprachen erhalten geblieben sind und sowohl eine Art Weizenkwaß als auch übermäßiges Trinken, einen Nahkampfstil wie auch die Vorbereitung zum Kampf beinhalten: „eine Busa anfangen, loslegen, streiten“.
Ungeachtet dessen, daß man meint, daß im 16. Jahrhundert eine Menge Kosaken in den Kaukasus übergesiedelt ist und dort die Grebener Kosaken-Streitmacht gebildet hat, wie es bei L. Rzhewusskij beschrieben ist, werden die kaukasischen Tscherkessen hinreichend leicht mit den Slawen gleichgesetzt, denn Witsen hat uns ja auch einige Angaben über die Saporozher Kosaken mitgeteilt:
„Am Unterlauf des Flusses Borisfena (Dnjepr) in der Ukraine und in dessen Umgebung leben Stämme, die ebenfalls Tscherkessen genannt werden; sie sind griechisch-rechtgläubiger Glaubensrichtung und befinden sich jetzt unter der Oberhoheit des türkischen Sultans. Nach meiner Meinung ist das Unvermögen, diees Volk von den Tscherkessen am Kaspischen Meer zu unterschieden der Grund dafür, daß die einen sagen, es wären alles tscherkessische Heiden, und andere, daß sie alle Christen seien.“
Wie man merken kann, hat der Holländer berichtet, daß auch auf der Krim russisch gesprochen wurde – und dorthin haben sich die Kosaken doch nicht umgesiedelt! Übrigens hat etwas ähnliches ein Professor, der Rektor der Krakauer Universität Matwej Mechowskij (1457 – 1523), der lange vor der Umsiedelung der Kosaken in den Kaukasus verstarb, in seinem „Traktat über die zwei Sarmatien“ geschrieben, und aus seinen Aufsätzen können wir die Lebensräume der Tscherkessen erkennen:
„… nach Süden <von Tanais aus> gibt es noch irgendwelche Reste der Tscherkessen (Circassorum). Dieses sehr wilde und kriegerische Volk ist seiner Herkunft und Sprache nach ein russisches„.
Ebenso hat Engelbert Kaempfer (1651 – 1716) in seiner Arbeit über spätere Ereignisse geschrieben:
„Die Tscherkessen werden Türken genannt… Sie haben die gleiche Sprache wie die Tataren, aber der größere Teil spricht auch russisch“ (aus den M-en des G- Wolja).
Wen er da Tataren genannt ist, ist schwierig zu verstehen…
Also, es ist zu sagen, daß die Mameluken hauptsächlich Slawen waren. Die Sprache, in der sie redeten, wurde bestimmt, nachdem die Hieroglyphen-Schrift des „Antiken“ Ägyptens dechiffriert worden war.

Bild 1. Stahlmesser, gefertigt im 20. Jahrhundert

Bild 2. Das Messer des „Tutanchamon“. Und das soll in der Bronzezeit gefertigt worden sein?
In Bild 1 sind Stahl-Messer zu sehen, die denen gleichen, welche in der „Grabkammer“ des „Tutanchamon“, direkt auf seiner Mumie gefunden wurden.
In Bild 2 sehen wir das Messer des „Tutanchamon“.
Die Anwesenheit stählerner Waffen in den Grabkammern der „antiken“ Pharaonen widerspricht vollständig der Skaligerschen Chronologie, da, wie man meint, damals die Bronzezeit noch nicht beendet war.
Übrigens sind auf der Scheide des goldenen Messers Szenen einer Hundejagd auf Huftiere zu sehen, die an Büffel oder Hirsche erinnern. Solche Zarenjagden waren in der Ruß sehr populär. Halten wir fest, daß keinerlei afrikanische Tiere, also Löwen, Nilpferde, Elefanten, hier abgebildet sind.
„Tutanchamon“ trug eine Kosaken-Ein-Schuß-Waffe (Gasyr). Diese Gasyri sind zylindrische Behälter mit Schießpulver. Carter und ihm ähnliche hatten keine Ahnung, was ein solcher Gasyr ist, deshalb haben sie in die „Grabkammer“ auch solche „Artefakte“ gelegt, obwohl diese im Mittelalter gemacht wurden.
(was uns erneut mit der Nase darauf stößt, daß die Pyramiden erst „nachträglich“ erbaut wurden – siehe unser Beitrag dazu – d.Ü.)
Noch ein Mamelukenreich im 13. Jahrhundert existierte in Indien! Sie wurden von Slawen regiert.
Mamluk Sultanate (Delhi) (1206-1290)

Und dies ist noch ein ruhmreicher Mameluk, der Gründer des Sultanats Delhi, welches den Türken zugeschrieben wurde, obwohl in seinerm Namen das Wort SLAVE vorkommt – na da hat man ihn kurzerhand als ehemaligen Sklaven bezeichnet! Kann sowas sein?!
Bitte lest selbst: http://commons.wikimedia.org/wiki/Aram_shah_slave
The Mamluk Dynasty or Ghulam Dynasty (Urdu: غلام خاندان, Hindi: ग़ुलाम ख़ानदान)
served as the first Sultans of Delhi in India from 1206 to 1290. The founder of the dynasty, Qutb-ud-din Aybak, was a Turkic ex-slave of the Aybak tribe who rose to command the armies and inister the territory of Muhammad Ghori in India.
Nun ruft auch ein Majdan bei Neu-Delhi keine Verwunderung mehr hervor!
Das seien Kleinigkeiten?
Und die Festung der Mameluken in Indien, wollen wir die mal mit der Zitadelle in Kairo vergleichen:

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Qila_Mubarak
Auf einer Brücke in Israel ist ein Löwe, wie bei uns im Wladimir und im Antiken Zweistromland, in Assyrien:

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Baibars_Bridge
Das sind unsere in Wladimir! Direkt Brüder und Schwestern! Das sollte man den Schülern zeigen.

Die Löwen lächeln.
http://ru-an.info/Photo/News/n5175/2.jpg?uselang=ru
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Quelle: Источник
(Fortsetzung folgt)
Diese sonderbaren Russen
Sie sind so gar nicht wie wir, so ganz anders, so unverständlich… oder gerade so, wie wir mal waren?
Vielleicht sind sie einfach noch näher an der Natur, so wie wir es einst waren, bevor man uns vor 500 (?) Jahren einen Dreißigjährigen Krieg aufzwang, und viele viele weitere Kriege?
Bis heute?
Freilich immer mit der „Begründung“, daß es in unserem „teutonischen Naturell“ liege, Kriege zu führen, obwohl es tatsächlich genau umgekehrt ist: wir sind eines der friedliebendsten Völkchen auf dem Planeten…
Sehen wir uns also mal an, was wir alles vielleicht schon verloren haben.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. Mai 2017
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Russische Bräuche, die dem westlichen Menschen absolut unverständlich sind
29. Mai 2017
Viele Ausländer halten die Russen für seltsam, sprechen von der rätselhaften russischen Seele und absolut unlogischen Handlungen. So haben wir eine Menge Traditionen und Gewohnheiten, welche die Ausländer weder verstehen noch erklären können.
(wir probieren es trotzdem einmal – d.Ü.)
Illusion und Wirklichkeit
Für manche ist die grobstoffliche Existenz, auch das eigene Leben, reine Illusion, wie auch die lineare Zeit, das Werden und Vergehen.
Andere sehen in jedem Leben eine Bereicherung ihres Erfahrungsschatzes und nehmen es gern als Aufgabe an.
Für mich liegt der Unterschied vor allem in der Betrachtungsweise, im Blickwinkel und in der Gewichtung.
Luckyhans, 26. Mai 2017
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Wenn wir uns dem obigen Thema nähern wollen, ist es sinnvoll, zunächst die Begrifflichkeiten zu klären.
Kritisch-Politisch-Witzig-2
Anschließend an unseren ersten Beitrag zum selben Thema geht es nun weiter mit der ernsthaften Betrachtung der Re-ali-täten – denn täten das alle und öfters, dann wäre vieles anders.
Meint euer Luckyhans.
19. Mai 2017
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Was ist denn hier los? fragen sich viele – und wohl nicht ganz unberechtigt…
Aus der Vogelperspektive
Nein, das ist diesmal ganz wörtlich gemeint: es geht tatsächlich um das Schauen aus der Perspektive eines Vogels, allerdings nicht mit den Augen eines Vogels – das wäre auch ein lohnendes Thema, aber ein ganz anderes -, sondern mit unseren eigenen bzw. mit denen der von uns Menschen für uns Menschen geschaffenen Kameras.
Luckyhans, 19. Mai 2017
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Dank der Verfügbarkeit, und Bezahlbarkeit und daraus folgenden Verbreitung von Drohnen auch für rein zivile Zwecke, und natürlich dank dem Weltnetz, gibt es heute für uns die Möglichkeit, andere Ländern und Städte zwar nicht in Echtzeit, aber in sehr aktueller Form zu betrachten.
Ganz hermetisch-1
Ja, freilich hat der aufmerksame Leser sogleich die sinnlose Doppelung in der Überschrift entdeckt: denn wenn etwas hermetisch abgeschlossen ist, dann bedeutet das immer ganz perfekt und vollständig abgeschlossen – besser als „völlig abgeschlossen“, also nicht nur gasdicht, sondern wasserstoff-dicht.
Hermetisch ist so etwas wie: besser geht’s nicht.
Und das ist immer nur „ganz“ zu haben – „halb hermetisch“ wäre Unsinn.
Warum also diese Überschrift? Weil es um das Ganze geht… im einzelnen und im allgemeinen – für uns alle und ständig.
Luckyhans, 12. Mai 2017
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Inzwischen kennen nicht wenige Menschen die sog. hermetischen Gesetze.
Wobei mir der Begriff „Gesetz“ inzwischen viel zu abgegriffen und mißbraucht ist, denn wie hier schon mehrfach beschrieben, werden uns viel zu oft unausgegorene Theorien und Postulate als „Naturgesetze“ präsentiert, während wir uns tatsächlich nicht mal weiter als ein paar Kilometer von der Oberfläche unseres Planeten entfernt haben.
Von Dimensionen
Wir setzen fort, „ans Eingemachte“ zu gehen – es werden gewohnte Sichtweisen in Frage gestellt und neue Ansichten propagiert.
Erneut bitte ich um ausschließlich sachliche Kommentare (ohne Bewertungen, „Zensuren“ oder „Urteile“) – nach aufmerksamem Lesen und Nachsinnen.
Danke.
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir haben erkannt, daß unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten beschränkt sind.
Sie sind einerseits durch den Aufbau und die Funktionsweise unserer Sinnesorgane bedingt, welche nur einen recht schmalen Bereich der jeweils möglichen Signalumfänge bzw. -spektren erfassen können, und andererseits durch die Signalverarbeitung im Gehirn auf die im Verlaufe des Lebens erlernten Interpretationen eingeschränkt. (mehr dazu hier)
Weiterhin haben wir schon festgestellt, daß es keine „Realität“ im Sinne von feststehenden “Dingen“ (lat. res) gibt, sondern eine Wirklichkeit, d.h. ein Konglomerat von Vorgängen, die zu einer ständigen Veränderung führen; die sich gegenseitig beeinflussen und miteinander wechselwirken usw. (mehr dazu hier)
Kritisch-Politisch-Witzig-1
Da haben sich in letzter Zeit einige darüber beschwert, daß hier im Block, der doch „Glückliche Erde“ heißt, zuviele negative Meldungen zelebriert werden.
Nun, die geschichtlichen Beiträge der vergangenen Tage und Wochen sind ja wohl auch anregend, nämlich sich Gedanken zu machen, was denn aus diesen vorhandenen Fakten alles an logischen Schlußfolgerungen abzuleiten wäre. Dazu demnächst mehr – heute noch nicht.
Luckyhans, 8. Mai 2017
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Jetzt soll ein wenig Spaß verbreitet werden, damit wieder etwas gute Laune einzieht, die Lachmuskeln betätigt werden und somit die Lymphe wieder besser fließen.
Denn im Ringen mit den Dämonen gibt es nichts besseres als Gesundheit und Freude. In diesem Sinne ein erstes Paket Kritisch-Politisch-Witziges. Wenn’s gefällt, gerne mehr.
Alles rodscher, oder?
Alle Leute um mich herum sind mit irgendetwas intensiv beschäftigt – die einen damit, sich brav in die Anforderungen der täglich immer irrer werdenden Welt einzupassen, andere damit, den verschiedensten aktuellen Verschwörungspraktiken auf den Grund zu gehen, manche auch damit, sich immer tiefer in die esoterischen Scheinwelten vom „alles ist eins“ zu vergraben… Kaum einer hat mehr Zeit dafür, den Blick zu heben und die „großen“ Prozesse zu betrachten, die tatsächlich rings um uns vor sich gehen… schaun mer mal?
Luckyhans, 27. April 2017
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Jeder von uns lebt in seiner eigenen Vorstellungswelt, ja: jeder in seiner. Ist auch in Ordnung so, geht ja nicht anders.
Schwierig wird’s nur, wenn man die Dinge, die tagtäglich auf einen einstürmen, beginnt, mit Fleiß „zurechtzuerklären“ – so daß sie in die eigene bisher geschaffene Weltansicht hineinpassen.
Also nicht mehr wahrzunehmen (= etwas für wahr anzunehmen), was da um mich herum vor sich geht, sondern alles so zurechtzuinterpretieren, daß es mit der vorgefaßten Welt-Anschauung kompatibel ist.
Jedoch ist nichts so konstant wie die Veränderung – sie umfängt uns zu jeder Sekunde, ob wir wollen oder nicht – alles ist in Bewegung, d.h. in Veränderung. Es wäre also nicht sehr klug, sich den sowieso passierenden Abläufen entziehen zu wollen, indem man verharrt, d.h. auf seinen Vorurteilen beharrt.
Krieg heute – 1
Es ist wohl ganz bestimmt nicht “zufällig”, daß die Menschen zu allen Zeiten noch sehr jung, mit 17 oder 18, zum Militärdienst eingezogen (!) wurden und werden.
Zu dieser Zeit sind die meisten jungen Leute noch in der spätpubertären Findungsphase, was ihre “Werte fürs Leben” betrifft, und selten schon gefestigt in ihre Anschauungen.
So (miß-)braucht man sie…
Luckyhans, 26. April 2017
Zuallererst muß deutlich gesagt werden, daß jegliche Kriege völlig unmöglich wären, wenn es in der modernden Gesellschaft nicht die durchgängige Erziehung zum Gehorsam gäbe („notwendige Voraussetzung“).
Dadurch werden die Menschen von ihren inneren Gefühlen getrennt, weil nur noch „gefragt“ ist, zu funktionieren und die Anforderungen der Außenwelt zu erfüllen – beginnend mit den Eltern in der frühesten Kindheit wird „Liebe“ auf Anforderung „gewährt“, und damit der junge Mensch seiner natürlichen Autonomie beraubt.
Fortgesetzt wird das in einer Gesellschaft, in der es überall am wichtigsten ist, sich „anständig“ zu benehmen.
So werden alle Menschen dazu „erzogen“, statt ihren inneren Regungen und Gefühlen nur den äußeren „Anforderungen“ zu „gehorchen“ – Gehorsamspflicht und daraus resultierende Gehorsamsbereitschaft sind die Stichworte.
Wer sich näher damit befassen möchte, dem sei das schmale Büchlein von Arno Gruen ans Herz gelegt – „Der Wahnsinn der Normalität“, mit dem Untertitel „Realismus als Krankheit: eine Theorie der menschlichen Destruktivität“.
Von Elli 10 (ten)
Es hat sich eingebürgert, von den herrschenden Kreisen dieses Landes und auch anderer Firmenkonstruktionen als von den „Eliten“ zu sprechen.
Die meisten denken gar nicht darüber nach, was dieses Wort bedeutet. Wir wollen dies mal in Ruhe betrachten.
Luckyhans, 24. April 2017
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Neulich schrieb einer, daß die Eliten die Welt führen.
Tut mir leid, ich kann nirgendwo eine tatsächliche Elite entdecken.
Denn Elite sein besteht nicht darin, sich so zu nennen oder sich so nennen zu lassen.
Elite sein ist auch nicht dadurch gekennzeichnet, daß man gekonnt mit den Menschenmassen als Schachfiguren umzugehen weiß.
Das alles hat mit Elite gar nichts zu tun.
Warum? (mehr …)
Wahr – alles ganz anders?
Je weiter wir in die Geschichte zurückgehen, desto unsicherer sind unsere Kenntnisse.
Das liegt vor allem daran, daß die „aufgezeichnete“ Geschichte immer nur von den „Siegern“ dargestellt wird – die „Verlierer“ treten darin, wenn überhaupt, nur in einer extrem verzerrten Form auf – meist finden sie gar nicht mehr statt, je weiter die Ereignisse entfernt sind.
Oder als weiter entfernt dargestellt werden…
Gedanken zur Geschichtsschreibung von Luckyhans, 17. April 2017
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Jeder heutige Mensch kann, wenn sein Leben naturgemäß zur Neige geht, etwa zwischen 50 bis bestenfalls 70 Jahre seiner eigenen Geschichte bewußt überblicken.
Mehr ist nicht drin – von ganz vereinzelten Ausnahmen abgesehen, die mit über 100 Jahren noch geistig total rege und fit sind.
Große Bäume
Da dieser Tage ein wenig Zeit sein sollte zum Lesen, möchte ich als Appetithäppchen eine kleine, aber feine Bildergalerie nebst Videos zum Thema der großen Bäume anbieten.
Vielleicht einfach nur mal ganz entspannt die Fotos betrachten…
Ver-Antwort-ung
Es scheint mir angebracht, den nachfolgenden Artikel, der bereits vor einiger Zeit hier erschien, „aus der Versenkung zu holen“ und nochmals zur Diskussion zu stellen – was hiermit geschieht.
Luckyhans, 12. April 2017
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Beim gestrigen Stöbern im örtlichen Buchladen fiel mir in der antiquarischen Abteilung wieder mal die ziemlich dicke Schwarte von F.M. Dostojewski in die Hand – „Schuld und Sühne“ der deutsche Titel. Allerdings ist der russische Originaltitel mit „Преступление и наказание“ (gesprochen: Prestuplenije i nakasanije) angegeben.
Nun kann sich jeder anhand eines Online-Wörterbuches davon überzeugen, daß dieser Buchtitel des guten Fjodor Michailowitsch im Original sehr eindeutig „Verbrechen und Bestrafung“ bedeutet.
Man könnte noch, da es im Russischen keine Artikel gibt wie im Deutschen, darüber diskutieren, ob es „Das Verbrechen und die Bestrafung“ oder „Ein Verbrechen und eine Bestrafung“ oder vielleicht auch „Ein Verbrechen und die Bestrafung“ heißen müßte – aber Schuld (im russischen eindeutig „вина“, gesprochen „Wina“) und Sühne („искупление, возмездие, расплата“ – gespr. „Iskuplenije, Wosmesdije, Rasplata“)?
Warum wird uns hier im Deutschen ein derartiger Unsinn suggeriert?
Wer das Buch liest, der bemerkt sicher, daß es tatsächlich um ein Verbrechen und dessen Aufklärung und die Bestrafung des Täters geht – da ist weder von Schuld noch von Sühne die Rede, auch wenn der Autor sich sehr stark mit dem Innenleben des Täters beschäftigt und diesen nicht denunziert, sondern als Menschen in einer besonderen Situation schildert.
Warum also solche Scheinmoralbegriffe, wie „Schuld“ oder „Sühne“ oder gern auch „Sünde“, die bis heute so manche Rede von Pastoren, Politiker-Darstellern und Presstituierten „verzieren“?
Geist und Materie-1
Es ist schon erstaunlich – immer wieder neigen manche Menschen dazu, auf dem Weg der Erkenntnis sich selbst Steine vor die Füße zu legen, indem gewisse Grundprinzipien der Natur vernachlässigt werden, die allgemein gültig sind und sich überall wiederfinden.
Auch beim o.g. Thema.
Luckyhans, 2. April 2017
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Der Mensch als Geistwesen, mit einer (feinstofflichen) Seele und einem (grobstofflichen) Körper, das hier in der Materie periodisch inkarniert (wörtlich: „ins Fleisch geht“) und dabei Erfahrungen sammelt, um seine unsterblichen Anteile, Geist und Seele, bis zu einer gewissen „Perfektion“ weiterzuentwickeln – das ist eine Grundvorstellung, die vielen Menschen schon sehr geläufig ist, mit vielen unterschiedlichen Ausformungen im Detail.
Wie ist dieses Verhältnis zwischen Geist und stofflicher Materie gestaltet?
Passiert
Passiert wird Spinat = durch ein Sieb gedrückt; der Zug hat das Signal passiert = er ist daran vorbeigefahren; der Reisende hat die Grenzkontrolle passiert = er ist hindurch gekommen; auch Ereignisse können passieren = es kann so vieles geschehen.
Was ist nun hier gemeint?
Luckyhans, 1. April 2018
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Ja, nun ist ES also passiert. Es hatte sich ja auch lange und deutlich genug angedeutet.
Eigentlich begonnen hat alles vor genau einem Jahr, am 1. April 2017. Es grummelte, und wenige Tage später wurde – für manche ein sehr unpassender „verspäteter Aprilscherz“ – das Ableben der englischen Königin verkündet – wie sich später herausstellte, war sie schon viele Monate vorher praktisch verstorben, und ihre tiefschwarze Seele war in die ewigen Jagdgründe eingegangen. Jedoch wurde ihr physischer Körper noch maschinell in Funktion gehalten, bis man mit den Bemühungen, die Folgen ihres Ablebens möglichst günstig für die „führenden Kreise“ zu gestalten, endgültig gescheitert war.
Das heißt, man war natürlich der Meinung, nun alles „richtig“ geregelt zu haben, aber der Gedanke der eigenen Unfehlbarkeit ist immer der erste Schritt in Richtung Untergang… (mehr …)
Wabenerde-5
Der nachfolgende Artikel setzt die bisher auf bumibahagia.com erschienenen drei Wabenerde-Artikel und die in Teil 4 begonnene Erzählung fort.
Letztere beinhaltet eine Interpretation der Verhältnisse hier auf dem Planeten, die wohl genauso „realistisch“ ist wie manche andere auch; sie ist das Protokoll eines Textes aus einem russischen Video.
An einigen Stellen habe ich eigene Ergänzungen kursiv farblich eingebracht, an anderer Stelle ein wenig gekürzt, was jedoch nicht heißt, daß ich mit allem anderen übereinstimme.
Jeder möge sich bitte seine eigene Meinung dazu erarbeiten…
© by Luckyhans, 31. März 2017
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„… Hier sind einige der Worte der Weisheit, die uns unsere Vorfahren hinterlassen haben:
„Folgt nicht den dunklen Wegen, sondern den Weg der Leichtigkeit und des Lichts, denn diejenigen, die düstere Wege gehen, werden umkommen.
Hört nicht auf diejenigen, die Lügen sprechen und betrügen, sondern erkennt die Wahrheit.
Hört nicht auf diejenigen, die sagen, daß das Leben endet, und hört nicht auf diejenigen, die sagen, daß euer Nächster euer Feind sei, sondern hört auf diejenigen, die sagen, daß euer Nächster euer Freund ist.
Die Wabenerde-3
Nach den für viele etwas heftigen „Flutwellen“ der ersten beiden Teile der Wabenerde haben einige Leser eingefordert, nicht immer nur die grobstoffliche Seite darzustellen, sondern auch Feinstoffliches und Geistiges zu berücksichtigen. Geht das?
Luckyhans, 26. März 2017
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Dazu ist es leider erforderlich, daß wir uns nochmal kurz mit unseren „angelernten“ Vorurteilen und Vorbehalten befassen. Diese gehen nämlich viel tiefer als wir uns das meistens selbst eingestehen wollen.
Rufen wir uns einfach nochmal kurz einige der recht unsinnigen Denkmodelle in Erinnerung, die bisher die unumschränkte Herrschaft über unsere Gedankenwelt ausgeübt haben.
Versuch einer Er-Klärung
Schlafschafe, Zombies, Enddegenerierte – das sind noch nicht die heftigsten erniedrigenden Begriffe, mit denen so mancher Pseudo-Aufklärer die „träge Menschenmasse“ in diesem Land und in seiner Umgebung bezeichnet.
Abgesehen davon, daß ein Mensch, wenn man ihn so oder ähnlich beleidigt, dann garantiert nicht mehr zuhört oder weiterliest: wo liegen denn die Ursachen ebenjenen Verhaltens, das so treffend durch die 3 kleinen Äffchen dargestellt wird?
Nachfolgend der Versuch einer Erklärung.
Luckyhans, 23. März 2017
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Viele Menschen, die sich um eine neue Gemeinschaft der Menschen bemühen und dazu versuchen, ihre Mitmenschen aufzurütteln, aufzuklären, in Bewegung zu bringen, wundern sich immer wieder, wie tief und fest viele „schlafen“.
Diese wollen – ungeachtet aller Bemühungen der „Aufklärer“ – einfach nicht sehen, was tatsächlich um sie herum an Ungereimtheiten, Widersprüchen und gerade grotesken Absurditäten alltäglich geschieht.
„Steht ja nicht in der Zeitung“, „kam ja nicht im Fernsehen“ sind solche völlig unverständlichen Antworten, die man da manchmal bekommt. (mehr …)
Begrifflichkeiten
Mein Denken erfolgt in Worten und Begriffen. Obwohl doch mein Unterbewußtsein nur mit Bildern etwas anfangen kann. Aber ich bin so konditioniert und denke in Begriffen. Wer noch?
So wie ich denke, so rede ich auch. Und jeder kann anhand meiner Rede erkennen, wie (nicht was – das verrät nur die Körpersprache) ich denke. Ob das nur bei mir so ist?
In diesem Sinne will ich mich nachfolgend erneut und diesmal „herzerfrischend destruktiv“ mit der deutschen Sprache beschäftigen.
Luckyhans, 14. März 2017
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Begriffe sind Worte, verbunden mit mehr oder weniger genau definierten Inhalten.
Sie wollen etwas begreifbar, anfaßbar machen, mit den Händen greifbar, daher werden sie ja auch Be-griffe genannt.
Es sind als handgreifliche Dinge, die „angetatscht“ werden können, Konkretes, Gegenständliches – das sind Begriffe. Damit denke ich.
Die Wabenerde-1
Der nachfolgende Artikel ist von so grundsätzlicher Art, daß er nicht kurz gehalten werden kann. Daher wird der verehrte Leser gebeten, sich mit vorzüglicher Geduld zu wappnen und alles langsam, Stück für Stück, aufzunehmen und zu genießen – stets mit der Maßgabe, das Dargelegte auch seiner kritischen Durchsicht zu unterziehen.
Für alle aus der kompletten Lektüre folgenden sachlichen, begründeten Anmerkungen schon jetzt ein ganz herzliches Dankeschön!
Und wer von sich weiß, daß er diese Geduld nicht aufbringen kann oder will, der möge bitte hier aufhören zu lesen und sich woanders nach Kurzweil umsehen – vielen Dank.
Luckyhans, 11. März 2017
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Sachverhalte, die von anderen hinreichend klar und bündig dargestellt wurden, braucht man weder zu wiederholen, noch dem Versuch einer Verbesserung zu unterziehen – denn meist kommt dabei eine „Verschlimmerung“ heraus.
Daher bitte ich den geduldigen Leser, sich die Zeit zu nehmen und dieses Video in Ruhe anzuschauen – denn dessen Argumentation ist die Grundlage für alles, was hier nachfolgend dargelegt werden wird. Vielen Dank.
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Irrungen und Wirrungen
„Wer fragt, führt“ – lautet einer der üblichen Rhetorik-Lehrsprüche. Was in einer Diskussion vielleicht zutreffen mag, kann sich im harten Alltag als recht schwierig erweisen… meint Luckyhans am 9. März 2017.
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Jeder Mensch lebt – bedingt durch den Aufbau und die Wirkungsweise seiner Sinnesorgane – in einer eigenen Welt. (genauer)
Unser Wissen über diese Welt hat sich jeder aber nur ganz begrenzt wirklich selbst erarbeitet – das meiste davon hat er im Verlaufe seines jeweiligen Lebens von anderen – mehr oder weniger kritiklos – einfach übernommen.
Insofern ist es nicht verwunderlich, daß so mancher im Verlaufe seines Lebens feststellt, daß vieles von dem, was er bisher als „richtig“ und „logisch“ angesehen hatte, sich „plötzlich“ als völlig verquer und – schlimmer noch – als ungeeignet erweist, die ihn umgebende Wirklichkeit adäquat widerzuspiegeln.
Kein Betreff?
„Das betrifft mich nicht“ – wie oft hört man dies von Zeitgenossen, oft in „moderneren“ Formen, wie „das geht mir am Arsxx vorbei“ oder „gehobener“ auch „das tangiert mich nur peripher“.
Schutzbehauptung? Fehleinschätzung? Schaun wir uns das mal an…
Luckyhans, 24.1.005
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„Geht mich nix an“ – die „klassische“ Flucht vor Verantwortung, derer wir glauben uns entziehen zu können. Ich nehme etwas wahr, was nicht in Ordnung ist, erkenne dies auch, aber ich will (oder kann scheinbar) nichts dagegen unternehmen. Dann flüchte ich aus dieser Realität auf diese Weise.
Was aber ein Trugschluß ist, denn Verantwortung kann man nicht delegieren.
Jeder ist in vollem Maße verantwortlich für sein eigenes Leben und für das seiner Umgebung, ob das einem paßt oder nicht.
„Es geht mich an“ – schon die Worte sagen doch, daß hier etwas auf mich zukommt, mich „belästigt“, in Anspruch nimmt – das kann nichts unwichtiges sein.
Allgemein Bekanntes
Vieles ist uns bekannt und geläufig, aber wir nehmen es selten in den Blick, weil wir in der täglichen Hatz kaum Zeit finden, mal zu pausieren, aufzublicken und uns zu verdeutlichen, was vor sich geht.
Hier ein Versuch einer solchen Fünf-Minuten-Denkpause.
Luckyhans, 20.1.005
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Der heutige Mensch kann nur das wahrnehmen, was er für möglich hält, und sei es auch unbewußt, d.h. aus einer möglichen seelischen Akzeptanz heraus, also aus der Erfahrung früherer Inkarnationen, die als Eindruck in der Seele gespeichert ist.
Volksfront-Ziele
Nehmen wir mal an, daß den Menschen in diesem Land – dank den „Bemühungen“ der jetzigen Politiker-Darsteller – die sog. repräsentative Demokratie auf Basis von Parteien endlich richtig über ist, oder zumindest bis Oberkante Unterlippe steht.
Wobei die Gründe dafür egal sind – es kann sein, daß man der ständigen Lügen aus allen Parteilagern müde ist, oder daß man erkannt hat, daß alle „demokratischen“ Parteien im wesentlichen dieselbe Politik machen, oder daß einfach nur die Lust auf „was anderes“ da ist.
Es soll um die Gemeinsamkeit gehen, nicht um die Unterschiede in den Auffassungen, daher wird das Ganze so betrachtet, als ob das, was uns gesagt wird, auch wahr wäre.
Es wird also gebeten, mal die tieferen Erkenntnisse über den Charakter der Parteien, deren Führungspersonal und der Wahlen als solche, als auch über die Organisationsform dieses Landes zurückzustellen, damit wir eine möglichst breite Basis finden.
Und bitte jegliche Wortmeldungen auf ergänzende und kritische Bemerkungen zu den Zielen reduzieren. Danke.
Luckyhans, 12.1.005
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Parteien – das sagt schon der Name – vertreten immer nur partielle Interessen, d.h. die Interessen eines Teils der Bevölkerung.
Somit werden ganz systematisch IMMER, bei jeder Konstellation in einer Parteien-Herrschaft, die Interessen weiter Teile der Bevölkerung nicht berücksichtigt.
Denn die sog. Opposition hat keinerlei Möglichkeiten, irgendwie Korrekturen an der Politik der Regierenden zu erwirken – sie hat ja nicht mal ein Einspruchs-Recht bei offensichtlichen Verstößen gegen das Grundgesetz.
Wer die Macht hat, der macht halt – was er will – vier Jahre lang.
Mensch sein
Von vielen gewünscht, und nur wenigen gegeben, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt: Mensch sein.
Abgesehen vom nachfolgend skizzierten juristischen Status, setzt ein solches auch ein ganz bestimmtes Verhalten (denken, wollen, reden, tun) voraus – „menschlich sein“ heißt in allererster Linie:
immer menschenfreundlich, also freundlich zu allen Menschen; zu jedem Zeitpunkt friedlich, also auch in Konfliktsituationen; jederzeit mitfühlend, also sensibel mit allen Wesen fühlend; stets naturverbunden, also die Natur achtend und pflegend, nicht zerstörend; weise, also über den jetzigen Zeitpunkt hinausdenkend, und noch so einiges.
wer kann das schon von sich behaupten?
Luckyhans, 6.1.005
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Aber bleiben wir noch kurz bei der augenblicklichen rechtlichen Situation.
Momentan ist wichtig: es gibt Menschen – das sind in der Regel zweibeinige Wesen, die vollständig eigenständig leben, d.h. die tatsächlich vollständig (!) tun und lassen können, was sie wollen.
Je nach innerem Wertesystem sind das dann gute oder weniger gute Menschen, aber sie sind jedenfalls komplett selbstbestimmt.
ALLE ANDEREN Zweibeiner sind Sklaven – ob sie es selbst erkennen oder nicht, ganz „objektiv“, denn sie befinden sich in Abhängigkeiten, aus denen sie sich selbst nicht lösen können oder wollen.
Sie sind also keine Menschen, sondern sprechende Werkzeuge.
Ausblick 2017
Angesichts der immer chaotischer anmutenden Vorgänge fragen sich gerade viele kritische, wache Menschen, wie es denn weitergehen solle und ob das alles überhaupt noch einen Sinn hätte.
Dazu soll eine sachliche Betrachtung der Aussichten für das bevorstehende Jahr beitragen, ein wenig Klarheit zu schaffen.
Luckyhans, 31.12.2016.
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Jede Krise birgt stets auch Chancen – diesen Satz hat wohl jeder schon gehört, aber kaum einer mag ihn so recht glauben.
Schade… denn tatsächlich können gerade aus chaotischen Verhältnissen durchaus nachhaltige Veränderungen erwachsen.
Jedenfalls besteht keinerlei Grund zur Sorge, denn irgendwie wird es in jedem Falle weitergehen, und der unsterbliche Seelenanteil wird immer eine neue wertvolle Erfahrung mitnehmen, egal wohin…
Infokrieg-3 – Die Spiel-Struktur
Es gibt nur zwei grundlegende Arten von Verhalten: das gute, schöpferische, aufbauende, und das parasitäre, zerstörende – darauf lassen sich alle Gedanken, Reden und Taten zurückführen.
Einfach, aber genial, denn nun kommt alles an seinen Platz.
Luckyhans, 30.12.004
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Wir wollen nun den Fragen nachgehen, die von unseren beiden Autoren in Teil 1 und 2 aufgeworfen, aber nicht beantwortet wurden. Listen wir die gestellten Fragen zunächst mal auf.
1. Wer kämpft da gegen die Menschen?
2. Und warum sehen die Leute das nicht?
3. wie soll man die Dämonen und Parasiten aus der Politik hinausbekommen?
Wie die Politik reinigen von Gaunern aller Art?
4. Wie kann man dem Virus des Parasitentums widerstehen, wie kann maan verhindern, daß man it der parasitären Idee angesteckt wird? Wie kann man aufhören, ein Akku zu sein? Hat denn der Mensch keinen Schutz dagegen?
5. Und wer wird schließlich und endlich die Welt vor dem Bösen schützen?
6. Oder gibt es etwa kein Böses?
Der Informationskrieg-2
Wir blicken weiter vom Standpunkt der Werte aus.
Information ist – entgegen der landläufigen „Lehre“ – nie „neutral“, sondern sie transportiert stets auch eine der beiden grundsätzlichen Ideen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29.12.004
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Irgendwer bringt verstärkt in unser Leben die Behauptung ein, daß der Begriff „Scham“ ein Gefühl beschreibt, das den Menschen nur daran hindert, sich „wirklich frei“ zu fühlen.
Scham (cтыд) kommt nach den Begriffen der „Alt-Russischen Welt“ von студ (= Kälte) – das ist das Gefühl, das die Gedanken des Menschen abkühlt, ihn ernüchtert, wenn er mit seinen Vorhaben oder Handlungen plötzlich die unsichtbare Linie zwischen Gut und Böse überschreitet.
Die Scham stoppt den Menschen an dieser Grenze und läßt ihn nicht Böses tun, aus dem Rahmen der Sittlichkeit herauszutreten.
Jegliches Gerede, daß Scham die Freiheit des Menschen einschränkt, ist der Versuch, den Menschen auf den Pfad des Teufels zu führen, ihn zu dämonisieren, oder ihn zu vertieren, in Abhängigkeit von seinem intellektuellen Niveau.
In diesem Falle kann die Sittlichkeit als Immunschutz unserer Seele gegen die Entmenschlichung des Menschen auftreten.
(im Deutschen kommt Scham gibt es unterschiedliche Interpretationen der Herkunft, z.B. hier – d.Ü.)
Alles und ich
Wie auch immer unsere momentanen Vorstellungen von uns selbst aussehen mögen, also egal ob wir uns als rein materielle Wesen mit nur einem Leben begreifen oder uns als beseelte Geistwesen im Rad der Inkarnationen verstehen, wir sind Wesen, die in einer Wirklichkeit leben, mit der wir durch ein Vielzahl von Beziehungen und Kontakten verbunden sind.
Und wir befinden uns in ständigen Wechselwirkungen mit dieser uns umgebenden Wirklichkeit.
Luckyhans, 23.12.004
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Um diese Wirklichkeit und unsere vielfältigen Verflechtungen mit selbiger auch unbefangen wahrnehmen zu können, ist es sinnvoll, alle zur Verfügung stehenden Wahrnehmungskanäle zu nutzen.
Dazu gehören in jedem Falle unsere sog. Sinne, von denen wir viel mehr haben als die landläufig bekannten fünf (hören, sehen, tasten, riechen, schmecken).
Die darüber hinausgehenden Sinne müssen jedoch genauso sorgsam und geduldig entwickelt werden wie es mit den genannten fünf Basis-Sinnen im Verlaufe des kindlichen Lebens geschieht, bevor man ihnen wirklich trauen kann.
Alle besonderen „Fühligkeiten“ müssen also genauso trainiert und geschult werden, wie das Gehör und alle anderen Sinne.
Daß der Mensch da erstaunliche Leistungen vollbrigen kann, zeigt uns jeder Blinde, der mit geschultem Gehör und sensibilisiertem Tastsinn das fehlende Sehen weitgehend ersetzt. (mehr …)
Karten-Spiele
Das, was am meisten als ausgemacht gilt, das sollten wir am stärksten hinterfragen – so ähnlich lautete der Tip von Georg Christoph Lichtenberg.
Auch deshalb haben wir uns hier schon gefragt, warum der Flug von Perth, Australien nach Johannisburg, Südafrika über Dubai führt und nicht auf der Erdkugel über den indischen Ozean direkt erfolgt. Oder von Südamerika nach Neuseeland wird über Nordamerika geflogen und nicht über den Südpazifik, usw. Während im Norden der Flug von Madrid nach New York über das nördlicher (und westlicher!) gelegene London erfolgt und nicht direkt über den Atlantik – warum? Und warum fliegt man im Süden nicht direkt, ggf. über die Antarktis?
Australien-Südamerika, über den „Südpol“ – keine Verbindung!
Die Reichweite moderner Flugzeuge würde dies ohne weiteres zulassen…
Und nun kommt noch einer, der uns verdeutlicht, daß die Karten, denen wir seit unserer Kindheit vertrauen, alle nur ziemlich willkürliche Projektionen der Wirklichkeit seien – schaun wir uns das mal an.
Und bitte dabei beachten, daß der Autor sich ausschließlich im Rahmen der Schulwissenschaft bewegt!
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16.12.004
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Karten, die es uns erlauben, die Welt unverzerrt anzusehen
15. Dezember 2016
Die Gelehrten sind bis heute nicht zu einer einheitlichen Meinung gekommen, wie das Relief eines kugelförmigen Planeten am besten auf einem flachen Blatt Papier abzubilden sei.
Das ist dasselbe, wie wenn ihr eine Karte auf eine Mandarine zeichnet, dann die Schale abpellt und versucht, diese zu einem Rechteck zurechtzurücken.
Klar daß die Bereiche, welche den „Polen“ am nächsten liegen, stark auseinandergezogen werden müssen.
An alle bumi bahagia-Leser
Aus aktuellem Anlaß – wie es so schön heißt – möchte ich auf eine Veränderung in diesem Blog hinweisen.
Ab sofort gilt – selbstverständlich in Abstimmung mit dem Blockwart – nur für Artikel von Luckyhans und deren Kommentierung eine zusätzliche Blog-Regel, die da lautet:
„Kommentare, die nicht zum Thema gehören, unsachlich sind oder den Blogregeln zuwiderlaufen, werden umgehend und ersatzlos gelöscht.„
Eine solche Regel gilt auf vielen Blogs grundsätzlich, und sie wirkt sich dort positiv auf die Sachlichkeit der Atmosphäre aus.