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Der Informationskrieg-2

Wir blicken weiter vom Standpunkt der Werte aus.
Information ist – entgegen der landläufigen „Lehre“ – nie „neutral“, sondern sie transportiert stets auch eine der beiden grundsätzlichen Ideen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29.12.004
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(Fortsetzung zu Teil 1)

Irgendwer bringt verstärkt in unser Leben die Behauptung ein, daß der Begriff „Scham“ ein Gefühl beschreibt, das den Menschen nur daran hindert, sich „wirklich frei“ zu fühlen.
Scham (
cтыд) kommt nach den Begriffen der „Alt-Russischen Welt“ von студ (= Kälte) – das ist das Gefühl, das die Gedanken des Menschen abkühlt, ihn ernüchtert, wenn er mit seinen Vorhaben oder Handlungen plötzlich die unsichtbare Linie zwischen Gut und Böse überschreitet.

Die Scham stoppt den Menschen an dieser Grenze und läßt ihn nicht Böses tun, aus dem Rahmen der Sittlichkeit herauszutreten.
Jegliches Gerede, daß Scham die Freiheit des Menschen einschränkt, ist der Versuch, den Menschen auf den Pfad des Teufels zu führen, ihn zu dämonisieren, oder ihn zu vertieren, in Abhängigkeit von seinem intellektuellen Niveau.
In diesem Falle kann die Sittlichkeit als
Immunschutz unserer Seele gegen die Entmenschlichung des Menschen auftreten.
(im Deutschen kommt Scham gibt es unterschiedliche Interpretationen der Herkunft, z.B. hier – d.Ü.)

Нравственность – это защитная система нашей души

Manch einer ersucht uns zu suggerieren, daß „ohne Betrug kein Durchkommen ist“.

Bei unseren Vorfahren galt als schrecklichstes Verbrechen, wenn man „einen Menschen in die Irre führt“ – dies wurde mit dem Tode bestraft.

So will man uns verstärkt aus dem Zustand der „Gemeinde“ herausholen und die Regel „der Mensch ist des Menschen Freund, Kamerad und Bruder“ durch die Regel „der Mensch ist des Menschen Feind“ zu ersetzen, und uns so voneinander loszureißen, uns zu potentiellen Gegnern, zu Feinden zu machen.

Aber wenn wir aufhören, uns gegenseitig zu helfen, wenn wir anfangen, uns gegenseitig zu betrügen, dann verlieren wir doch das Vertrauen zueinander und dann können wir uns nicht mehr vereinen, wenn ein Feind uns mit Krieg überzieht.
Und daß der Feind uns immer wieder mit Krieg überzieht, das muß nicht bewiesen werden, unsere gesamte Geschichte besteht durchgängig aus Verteidigungs- und Befreiungskriegen, aus einem ununterbrochenen Kampf für die Freiheit.
Und hier tritt die Sittlichkeit dem Betrug, der kalten Berechnung, der Heuchelei entgegen, sie wird erneut zum Immunschutz für unsere Seele.

Warum also versucht man uns verstärkt zu überreden, nach den Gesetzen der Lüge zu leben, uns gegenseitig zu betrügen, uns von den Scham loszusagen, auf das Gewissen zu spucken?

Wer wünscht unsere Sittlichkeit bis auf das Niveau der Genitalien herabzusenken und somit uns auf das Niveau des Tieres, des Männchens und des Weibchens zu erniedrigen?

Wer sind diejenigen, die in unserer Muttersprache uns fremde Begriffe und Doktrinen einbläst, dabei unsere Seelen vergiftet mit seinem Wort-Gift, unsere Sittlichkeit zerstört, sich über sie lustig macht, die Gerechtigkeit durch Doppelstandards aushöhlt und das Gewissen durch Doppelmoral?

Wer hat sie auf diese Plätze gesetzt, von denen aus sie uns lehren, daß wir eine Menschliche Wahrnehmung der Welt ablehnen und sie durch eine dämonische, konsumistische, nichtmenschliche, tierische ersetzen sollen, all das arglistig unter dem Deckmantel demokratischer Umwandlungen, ökonomischer Reformen, Modernisierungen, der Sorge um die Bürger uns nahebringend?
Und warum glauben so viele von uns denen?

Diese Leute – es fällt schwer, sie Menschen zu nennen, leben unter uns.
Wie sind sie zu uns gekommen? Sind sie in unserer Gesellschaft geboren oder auf irgendeine Weise von außen eingedrungen?
Und wie haben sie Macht über uns gewonnen? Wer hat sie an die Macht gelassen?
Und warum dulden wir sie bis heute noch?

Wie es scheint, hat man uns irgendwann mal den Kopf verdreht, uns „verar…t“, hat es geschafft uns mit anderen Formen des gesellschaftlichen Aufbaus zu berücken, uns überzeugt, unsere gemeinschaftliche Lebensweise aufzugeben und uns mal auf die wunderbare „westliche Demokratie“ einzulassen, die in Wirklichkeit sich als Dämonokratie erwiesen hat, als Macht des Abschaums über die ehrlichen Leute?

Wenn das alles so ist, dann egibt sich die Sittlichkeit als das teuerste, das wertvollste, was man uns nehmen will, was man mit der Wurzel ausreißen will.
Und deshalb müssen wir unsere Sittlichkeit höher als alles schätzen und sie wie unseren Augapfel hüten.
Die Sittlichkeit ist der Immunschutz gegen die parasitäre Ansteckung, gegen moralischen Zerfall, gegen die Verpöbelung.

* * *

Der große russische Schriftsteller Lew Nikolajewitsch Tolstoj hat uns ein bemerkenswertes Erbe hinterlassen, als Lehre, die wir kennen sollten – „Volksmärchen“, die er mühselig gesammelt hat mit dem Wunsch, uns die Wahre Wahrheit des russischen Lebens zu bewahren. Hier wird die Erzählung aus dem Band „Volksmärchen“ von L.N.Tolstoj veröffentlicht: „Der erste Weinbrenner oder Wie sich ein Teufelchen eine Brotzeit verdiente“ (1886). (in russisch hier) – nachfolgend in der Übersetzung von LH:

Нравственность – это защитная система нашей души

L.N. Tolstoj – Wie sich das Teufelchen eine Brotzeit verdiente

Ein armer Landarbeiter fuhr aus zu pflügen, er hatte nicht gefrühstückt und nahm von zu Hause einen Brotkanten mit. Er drehte den Pflug um, löste den Gleitschuh, legte ihn unter einen Strauch; daneben legte er den Brotkanten und deckte alles mit seinem Rock zu.
Schließlich war das Pferd müde und der Landmann hungrig. Er stoppte den Pflug, spannte das Pferd aus, lies es grasen, und ging selbst zu seinem Rock, um Mittag zu essen. Der Landmann hob den Rock – kein Brotkanten da; er suchte und suchte, drehte den Rock um, schüttelte ihn aus – kein Brotkanten. Da wunderte sich der Landmann „Sonderbare Sache“, dachte er. „hab doch niemanden gesehen, und irgendwer hat trotzdem den Brotkanten weggetragen“.

Und das war ein Teufelchen, das solange der Landmann gepflügt hatte, den Brotkanten gestohlen hatte und sich dann hinter den Strauch gesetzt hatte, um zu hören, wie der Landmann fluchen wird und sich an ihn, den Teufel erinnert.

Eine Zeitlang grämte sich der Landmann.

Nun ja“, sprach er, „ich werde nicht verhungern! Hat wohl jemand gebraucht, der ihn weggetragen hat. Möge er ihn zur Gesundheit verspeisen!

Und so ging der Landmann zum Brunnen, trank sich mit Wasser satt, ruhte sich aus, fing das Pferd ein, spannte es ein und begann erneut zu pflügen.

Das Teufelchen war bestürzt, daß es den Landmann nicht zur Sünde bewegt hatte, und es ging zu dem Oberteufel berichten. Es erschien vor dem Obersten und erzählte, wie es dem Landmann den Brotkanten weggetragen hatte und der Landmann, statt zu fluchen, gesagt hatte: „Zur Gesundheit!“
Da wurde der oberste Teufel wütend.

Soweit der Landmann dir überlegen war, bist du selbst schuld: du hast es nicht geschafft. Wenn“, sprach er, “die Landmänner und nach ihnen auch die Weiber ein solches Benehmen zur Gewohnheit machen, dann sind wir nicht mehr dabei zu leben. Diese Sache darf man so nicht belassen!
Geh los“, sprach er, „wieder hin zu diesem Landmann und verdiene dir diesen Brotkanten. Wenn du nach drei Jahren Frist dem Landmann nicht überlegen bist, dann werde ich dich in Weih-Wasser baden!“

Da erschark das Teufelchen, rannte auf die Erde und begann zu überlegen, wie es seine Schuld abtragen könnte. Es dachte und dachte nach, und es kam drauf.

Das Teufelchen verkleidete sich als guter Mensch und ging zu dem armen Landmann als Knecht. Und er brachte dem Landmann bei, in einem trockenen Sommer das Getreide im Sumpf zu säen. Der Landmann gehorchte und säte im Sumpf. Bei den anderen Landleuten hatte die Sonne alles verbrannt, aber beim armen Landmann wuchs das Getreide dicht und hoch, mit schweren Ähren. Der Landmann hatte genug zu essen bis zur neuen Ernte, und es blieb noch viel Getreide übrig.
Im nächsten Sommer brachte der Knecht dem Landmann bei, das Getreide auf den Höhen zu säen. Und es wurde ein verregneter Sommer. Bei allen lag das Getriede darnieder, faulte und bildete keine Körner, aber beim Landmann auf den Höhen wuchs ein prächtiges Getreide heran. Und es blieb dem Landmann noch mehr übriges Getreide. Und der Landmann wußte nicht, was er damit machen sollte.

Da lehrte der Knecht den Landmann das Getreide auszureiben und Branntwein zu brennen. Und der Landmann brannte den Branntwein, begann selbst zu trinken und andere zu tränken. Da kam das Teufelchen zum Obersten und begann sich zu loben, daß er nun die Brotrinde verdient hätte. Und der Oberste ging sich das anschauen.

Er kommt zu dem Landmann und sieht – der Landmann hat die reichen Leute eingeladen und bewirtet sie mit Branntwein. Seine Hausfrau bringt den Brantwein für die Gäste. Gerade begann sie einzugießen, als sie stolperte und ein Glas verschüttete. Der Landmann wurde wütend und verfluchte die Gattin.

Welch eine teuflische Deppin!“, sprach er, „sag, ist das Spülwasser, daß du Tappige solche Wohltat auf den Boden gießt?“

Da stieß das Teufelchen den Obersten mit dem Ellbogen an: „Bemerke“, sprach’s, „wie er jetzt den Brotkanten nicht leidet.“

Der Hausherr schimpfte seine Gattin und begann selbst einzugießen. Da kommt von der Arbeit ein armer Landmann, der nicht eingeladen war; er grüßte, setzte sich, sieht die Leute Branntwein trinken; da wollte auch er vor Müdigkeit Branntwein trinken. Er saß und saß, schluckte seine Spucke, aber der Hausherr goß ihm nichts ein; er murmelte nur bei sich: „Kann man etwa für euch alle genug Branntwein bevorraten!“

Das gefiel dem obersten Teufel. Und das Teufelchen begann anzugeben: „Wart’s ab, es kommt noch besser.“

Die reichen Leute soffen, auch der Hausherr. Und es begannen alle, sich gegenseitig einzuschmeicheln, einander zu loben und schmierige lügenhafte Reden zu führen.

Da hörte der Oberste zu und zu, und er lobte dafür. „Soweit sie“, sprach er, „von diesem Trinken so fuchsen und sich gegenseitig betrügen, so werden wir sie alle in der Hand haben.“ –
„Wart’s ab“, sprach das Teufelchen, „was noch alles kommt; laß sie noch ein paar Gläschen saufen. Jetzt sind sie wie Füchse, wedeln voreinander mit den Schweifen und wollen einander betrügen, aber schau mal, wie sie gleich zu bösen Wölfen werden.“

Die Männer tranken noch ein paar Gläschen, und ihre Worte wurden lauter und gröber. Anstelle schmieriger Reden begannen sie zu streiten, begannen aufeinander böse zu werden, sich zu prügeln und einander die Nasen zu zerschlagen. Auch der Hausherr nahm an der Keilerei teil, und auch er wurde verprügelt.

Das sah sich der Oberste an, und auch das gefiel ihm.
Das“, sprach er, „ist richtig gut.“

Aber das Teufelchen sprach: „Wart nur, was noch alles kommt! Laß sie noch ein drittes Mal saufen. Jetzt sind sie wie Wölfe so toll, aber bald, nach den nächsten Gläschen, werden sie wie Schweine werden.“

Und die Männer soffen zum dritten Mal. Und sie gerieten völlig außer Rand und Band. Sie lallten, schrien unverständliches und hörten einander nicht zu. Schließlich gingen sie auseinander – manche einzeln, andere zu zweit, auch wer zu dritt – wälzten sie sich alle auf den Straßen. Der Hausherr kam heraus, um sie zu verabschieden, fiel selbst mit der Nase in eine Pfütze, war total verschmiert, lag da wie ein Eber, grunzte.

Und das gefiel dem Obersten noch viel mehr.
Nun“, sprach er, „ein gutes Getränk hast du da erdacht, du hast dir deine Brotzeit verdient.
Aber sag mir doch“, sprach er, „wie hast du dieses Getränk gemacht? Du mußt da doch zuerst mal Fuchsblut hineingetan haben: davon wurden die Männer schlau wie Füchse. Und dann Wolfsblut: davon wurden sie böse wie die Wölfe, Und schließlich hast du anscheinend Schweineblut hineingetan: davon wurden sie wie Schweine.“

Nein“, sprach das Teufelchen, „das habe ich nicht getan. Das einzige, was ich gemacht habe, ist, daß mehr Getreide gewachsen war.
Denn jenes Tierblut steckt jederzeit im Menschen, aber es kann nicht wirken, solange das Getreide nur für das Nötige reicht.
Damals war es ihm auch die letzte Brotrinde nicht leid, aber als Überschüsse von Getreide blieben, begann er zu überlegen, wie er sich ergötzen könnte.
Und ich habe ihn gelehrt, sich zu ergötzen – Branntwein saufen. Und als er das Gottesgeschenk zu seiner Gaudi zu Branntwein verdarb, da erhob sich in ihm sowohl das füchsige, wie das wölfische, als auch das schweinische Blut.
Jetzt braucht er nur Branntwein saufen, und er wird stets ein Tier werden.

Da lobte der Oberste das Teufelchen, vergab ihm für den Brotkanten und erhob ihn zu seinen Beratern.

Нравственность – это защитная система нашей души

Diese Erzählung, wie auch die ganze russische Weisheit, zeigt uns das Wesen, wie die menschliche Natur gebaut ist. Allerdings hat der große Meister L.N. Tolstoj aus irgendeinem Grunde uns gleichzeitg mit dieser Erzählung nicht eine andere russische Weisheit eröffent: „alle sind Leute, aber nicht alle sind Menschen“.

Sie – diese Weisheit – sagt uns, daß als Mensch jeglicher gelten will, aber nicht jeder stellt an sich der Anforderung, Mensch zu SEIN.
Und auch: nicht jeder, der mit zwei Beinen geboren wurde und der Worte aussprechen kann, ist ein Wesen Mensch. Davon hat uns ein anderer großer Schriftsteller in seinem Buch „Das Hundeherz“ erzählt.

Quellen: Источник-1, Источник-2, http://webnovosti.info/news/4911/

– – – – –
Bonusvideo für Russischkönner: Die Sittlichkeit der Menschheit – https://www.youtube.com/watch?v=yaQuGnuR-dA

– – – – –

Wozu brauchen wir Sittlichkeit?

Die Sittlichkeit bestimmt das Benehmen des Menschen, sie ist im wesentlichen, sein Wertesystem. Oft tun Menschen, die eine sittliche Lebensweise führen, dies nicht ganz bewußt, sie wissen einfach, daß es so richtig ist.
Aber warum muß man ein sittlicher Mensch sein? Was gibt uns das?

Tatsächlich ist alles sehr einfach. Die Sittlichkeit hat ganz gewöhnliche und verständliche Ziele. Man kann sie leicht sehen und verstehen, wenn man sich mal aufrichtet und auf die Gesellschaft und das Land von oben schaut.

Sittlichkeit ist wie ungeschriebene Regeln der menschlichen Gesellschaft, welche ihr ein harmonisches Leben und Entwicklung ermöglichen. Damit ein Land, ein Staat, ein Volk eine lichte Zukunft aufbauen kann, muß das System im Ganzen und jedes seiner Elemente im Einzelnen (freiwillig!) diesen Regeln des Zusammenlebens folgen.

Stellen wir uns zwei Extremfälle vor.
Im einen Land leben nur sittenlose Menschen. Dort herrscht Unzucht, der Alkohol fließt in Strömen, alle rauchen, sind krank, denken nur an sich. In einer solchen Gesellschaft kann man nicht leben, man kann nur überleben, indem man ständig mit seiner Umgebung kämpft.
Jegliches Problem, dessen Lösung gemeinsame Anstrengungen erfordert, kann das letzte für dieses Land sein.
Eine sittenlose Gesellschaft ist zum Sterben verurteilt und kann nur entarten.

Im anderen Land leben alle Menschen sittlich, jeder kennt seine Sache, alle leben gesund, alle Eheleute sind einander treu. Jeder Bursche und jede Maid suchen ihre (passende) Hälfte, um eine feste Familie zu bilden und das ganze Leben hindurch einander treu zu sein. Alle Menschen versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen, an die Zukunft zu denken, sich um die Kinder zu sorgen. Dies ist ein Land, in dem sich die Menschen entwickeln und nach hohen lichten Idealen streben.
Diese Land hat eine Zukunft. Und genau hier ist eines der grundlegenden Ziele die Sittlichkeit.

Natürlich sind diese beiden Extreme in der heutigen Welt kaum anzutreffen, aber mit jeder Handlung und mit jeder Entscheidung macht ihr einen Schritt in die Richtung eines dieser Extreme.
Und nur mit einer sittlichen Handlung geht der Schritt in die richtige Richtung.

Sittelose Handlungen zerstören das Land, das Volk und die Persönlichkeit von innen, während sittliche das Volk stärker machen, der Gesundheit zuträglich sind und der Geschlossenheit der Gesellschaft, sie erhöhen den Menschen.

Jeder von uns ist verantwortlich dafür, was er in diese Welt einbringt, verantwortlich für seine Zukunft und die Zukunft seines Landes.

Lebt bewußt!

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=GNVH0Rx96Ws

– – – – – – – – – – – – –

Na, das waren ja ganz heftige „Belehrungen“, oder?

Wie nun: beeindruckt oder bedrückt?

Klar, einiges ist etwas naiv, anderes durchaus strittig, vor allem wenn man seine Vorurteile und Prägungen mit in die Überlegungen einbezieht.
Und ohne dies kann kaum jemand nachdenken…

Bist du wirklich mit offenem Herzen an diesen zugegeben recht langen Artikel herangegangen?
Oder sind wieder die üblichen „Überzeugungen“ wichtiger gewesen?

Wie willst du neue Erkenntnisse gewinnen, wenn du immer wieder in deinen alten Konditionierungen hängenbleibst?

Oder geht es immer nur darum, die eigenen Vorurteile zu bestätigen?
Dann kann man aber doch gleich vor der Glotze liegenbleiben…

Gut, zurück zum Thema.

Es geht darum, allen Menschen vor Augen zu führen, daß es im WESENtlichen nur diese beiden „Lebensarten“ gibt: entweder ich bin naturnah „sittlich“ schaffend, oder ich gehöre zum naturfeindlichen „raffenden“ parasitären System.
Und jeder kann sich jederzeit für dies oder jenes entscheiden – es liegt bei uns selbst.

Und wer hier Sittlichkeit nur als „den Sitten entsprechend“ (oder gar noch mit den unnötigen Beiwort „gute“ Sitte versehen) aufgefaßt hat, der zeugt bereits von der eingeengten, weil nur äußerlichen, „modernen“ Sicht, die diesem wichtigen Begriff heute von interessierter Seite zugeordnet wird.

Denn die Sittlichkeit kommt von innen – sie ist das innere Wertesystem, das uns ohne jegliche äußere Anwandlungen jederzeit ganz präzise „sagt“, was Gut und was Böse ist.
Sie ist der innere Kompaß des wahren Menschen.

Und das Gewissen ist der Wachhund, der uns sofort anbellt, wenn wir uns unsittlich (unmenschlich) verhalten, und der uns keine Ruhe läßt, bis wir unser Fehlverhalten eingesehen und korrigiert haben.
Daher auch von vielen Leuten als „das schlechte Gewissen“ verrufen: das zeigt, wie wenig sich diese Menschen Gedanken gemacht haben – denn das Gewissen ist immer Gut, es hilft uns, uns sittlich, menschlich zu verhalten.

Und:
Unsere beiden Autoren haben einige Fragen gestellt, die sie selbst nicht beantwortet haben. Wir wollen versuchen, dies gemeinsam nachzuholen.

(Fortsetzung folgt)


7 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. SecurityScout sagt:

    Interessante Geschichte.
    Genau so wie in der Geschichte wurde das Osmanische Reich vernichtet.

    Lehre die Menschen die Laster zu genießen und du hast sie in der Hand.

    Passiert nicht HEUTE das Gleiche mit dem Deutschen Volk???
    Wer hat denn den Wohlstand, das MATERIElle „über alles gesetzt?
    Gleiches auch in den VSA.

    Wo ist der Teufel?
    Wer ist der Teufel?
    WER sind seine „wohlgefälligen Diener“ auf der Erde????

    Wie blind sind die Menschen, daß sie die Wahrheit nicht erkennen???

    Darumm nochmals:
    Ich sehe die Entwicklung sehr positiv in Europa!!!

    Mach sie wieder arm und sie werden aufwachen!!!

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  3. Usul sagt:

    Habe vorgestern die schwarzen Anzugträger gesehen, nach ihrem Treffen. Alle im gleichen Outfit!
    Habe einige gefragt wer sich da trifft, weil ja alle so gleich aussehen!?
    Die Antwort: Sagen wir nicht!

    Dann sah ich die maltesische Flagge vorm Freimauer-logen-Haus getakelt! Und ja die frafen sich dort.

    Ich bin auf die Hoempage und habe geschaut was die dort machen.

    Also offiziell und den Worten zu Folge ist das ja nur ein Guter Club!

    http://www.freimaurer-kiel.de/index.html

    Was mich nun wundert, das sie das gleiche Wappen benutzen wie die Handelsflagge von Malta die laut NTV-FAKENEWS ab 2017 die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen sollen.
    Ebenso haben die Malteser (Rettungsdienst) das gleiche Wappen.

    Früher hat man mir erzählt, das wenn man Mitglied bei den Freimaurern ist, helfen die einem dreimal!
    Danach muß man sich den Strick nehmen. Ein einmal geleister Eid (schwur?) gilt für das gesamte irdische Leben!

    Kann das einer bestätigen?

    Was ich interessant fand, ist das dort „Jeder“ Mitglied werden kann, unabhängig vom finanziellen und gesellschaftlichem Stand, solange er sich an die Grundwerte (Ordensregeln) hält und bekennt.

    Diese Ordensregeln habe ich gelesen und sie hören sich gut an. (So ethisch, Brüder im Geiste)

    MUSS ICH NUN ANGST HABEN?
    Haben Sie Macht, oder gestehen wir ihnen Macht zu, indem wir sie mystifizieren?

    Habe noch kein klares Bild.

    Hier wird von Sittlichkeit und Scham gesprochen!

    Die Freimaurer sprechen von Vernunft, Sebsterkenntnis, Ethik, Moral, Demut im Glück, Geduld im Leid, EHRENRECHT, Vaterlandsliebe…..

    ALLERDINGS keine Rechtsform erkennbar. Muß man in Deutschland nicht zumindest irgendeine Rechtsform nach außen haben?

    Spokki beam me up!

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  4. Luckyhans sagt:

    zu Usul um 00:34
    In jeder Organisation, egal ob Verein, Orden, Bund, Sekte, Kirche, Staat, ist es so, daß in den unteren Ebenen mit sehr wohlklingenden Begriffen gearbeitet wird – natürlich NICHT mit denen, die nicht interpretierbar sind, wie im obigen Artikel.
    Allerdings sind die unteren Ebenen in ALLEN Organisationen stets nur das „Kanonenfutter“, d.h. man läßt sie – im Wahn der „guten“ Ziele – rackern, ohne daß sie dafür größere Vorteile haben; vor allem werden ihnen Informationen nur häppchenweise „verkauft“.
    Dabei wird genau beobachtet, wie jeder reagiert, und es werden sie „charakterlich passenden“ für einen „Aufstieg“ ausgesucht.

    Je höher man steigt, desto mehr bekommt man Informationen über die wahren Ziele der Organisation. Gleichzeitig wird die Abhängigkeit VON DER Organisation massiv verstärkt, auf die eine oder andere Weise: entweder rein materiell, oder man wird durch Teilnahme an (offiziell verbotenen) Ritualen erpreßbar gemacht.

    Ganz nach oben, wo es tatsächlich dann zur Sache geht, d.h. um die wahren Ziele der Organisation, kommen nur ganz ganz wenige, die sich als skrupellos genug erwiesen haben… nein, über Leichen gehen und sich selbst aufgeben muß man schon viel früher – ganz oben gilt nur noch der bedingungslose (meist auch angstgesteuerte) Dienst am „Herrn“, und in den meisten Organisationen entpuppt sich dieser als Satan persönlich…

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  5. ALTRUIST sagt:

    Usul

    auf You Tube findest Du eine grosse Anzahl von Aufklaerungsvideos zum Thema.

    Viele Gruesse

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  6. Usul sagt:

    Das mit youtube ist so eine Sache, da ist heute genauso viel Fake drin, das einem die Birne schwirrt, bevor man auch nur das dritte Video gesehen hat.

    In Zeiten von Photoshop und digital-forming, glaube ich prinziepiell ersmal nur mir selbst.
    Die Information das die Freimaurer einem dreimal helfen und der Bund fürs dies irdische Leben lang gilt, ist noch aus Zeiten vorm Internet.

    Ich dachte ja auch eher an die Symbolik, ob einer was weiß über Malta?
    Und der EU-Ratspräsidentschaft!

    Also nochmal zum Verein:ich bin in einem Angelverein, ehrlich da gehts um andere Dinge.
    Und in einem Sportverein, alles über einen Kamm scheren ist nicht sinnvoll!

    Handelsrecht, Seerecht, Informationskrieg, bringt mir nichts, Vatikan und Luzifergedöns prallen bei mir ab.

    Die Kreutzritter hatten auch das Malta-wappen. Das ist doch alles bekannt. Ich will wissen wie es weiter geht?
    Achso weiß keiner, na dann bin ich beruihgt, bleibt ja spannend.

    Sorry aber ich bin heute auchmal schreibwütig!

    Danke für die Hinweise. Ich werde mal meinen Ram-speicher löschen, sonst stack-overflow
    Lg

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  7. […] sind wir von den beiden grundsätzlich verschiedenen Weltanschauungen über die Ansicht der Modelle wieder bei unserem „Lieblingsthema“ gelandet – was ist praktisch zu […]

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