bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: LEBENSKUNDE

Abend für Geistiges Heilen nach Horst Krohne – 16. Juni 2017

Thema: „Die Größte Heilkraft ist die Liebe“ –

Einen schönen guten Tag,

hoffentlich hattet ihr seit unserem letzten Abend einige schöne Momente verbracht.

Hiermit möchte ich euch erneut ganz herzlich zu unserem kommenden Abend zum Thema „Geistiges Heilen“ nach Horst Krohne am 16.06.2017 einladen.

Wo?
Im Seminarhotel der Manfred-Sauer-Stiftung, Adresse: Neurott 20, 74931 Lobbach.

Wann?
19.00 – 22:00 Uhr
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„Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“

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„Man hat euch gesagt, es wäre fünf vor zwölf.
Nun geht zurück und sagt den Menschen,
dass dies die Stunde ist!

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Es gibt einiges zu überdenken:
Wo lebst du?
Was tust du?
Welcher Art sind deine Beziehungen?
Bist du in der richtigen Verbindung?
Wo ist dein Wasser?

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Kenne deinen Garten! (mehr …)

Der gute Deutsche / „Äh, wie bitte?“

Im Sinne von Bereicherung und im Sinne von Vernetzung. Schau doch mal, guter Leser, bei diesem „Äh, wie bitte?“ – Typen vorbei.

thom ram, 11.06.05, Beginn des NZ, des Neuen Zeitalters, da bereits einige Menschen sich ihrer wahren Fähigkeiten, ihrer Kreativität, ihres Witzes entsinnen. Platt gesagt: Sich ihrer selbst erinnern.

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https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/prolog/

https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/impressum/

https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2017/05/26/zurueck-zum-ursprung-losloesung-von-der-system-zeit/

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Kraft der Gedanken / Der kleine Reisversuch

Jeder kennt Dr. Masaru Emoto, ein Mann, der die Bezeichnung „Forscher“ verdient.

Ich sage den Unterschied zwischen einem Scheinforscher und einem echten Forscher.

Scheinforscher: Ich will recht haben.

Forscher: Das Phaenomen, das Experiment hat immer recht.

So einfach ist das.

Wenn des Scheinforschers Experiment und Beobachtung nicht mit seiner Theorie übereinstimmt, biegt er die „Forschungsergebnisse“ so lange zurecht, bis sie in seine Theorie gequängt werden können.

Wenn des echten Forschers Experiment und Beobachtung nicht mit seinem bisherigen Weltbild übereinstimmt, so äussert er genau das: „Leute, da ist etwas anders, als wie ich bislang gemeint habe, dass es sei“. Und beflügelt wird er dem ihm neuen Phaenomen nachgehen.

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Leben und Wirken des hoch ehrenwerten Dr. Masaru Emoto sind leicht nachzuforschen. Seine vielleicht berühmtesten Experimente sind die 1000 Bilder von von Wasser gebildeten Kristallen. Unser Auge sieht auf einen Blick und unser Gemüthe reagiert bewegt, wie Wasser, welches von guter Quelle stammt, herrliche Farben und Strukturen bildet, indes müde verschmutztes Gewässer vielleicht gerade noch knapp ein Gebilde mit sechs Armen zuwege bringt, ein unansehnliches Gebilde.

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Und nun komme ich zum Versuch.  (mehr …)

Hüthers Vorschlag-2

Im Teil 1 hatten wir das Gespräch von Dr. Hüther mit Jens Lehrich (100 Affen) nachverfolgt – nun kommen wir zum zweiten Gespräch, mit Veit Lindau (Human Trust), praktisch zum selben Themenkomplex – Wiederholungen sind daher vorhersehbar.
Luckyhans, 10. Juni 2017
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Hier wieder die Kernaussagen aus dem Gespräch.

„Die sanfte (R)evolution – Veit Lindau im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther“

Menschen wollen sich verändern.
Potentialentfaltung. Wie wächst mensch über sich hinaus.
Ohne dabei dem alten Streß und Leistungszwang zu verfallen.

Nur wenn man es wirklich will.
Das Gehirn ist nicht so sehr zum Denken da, sondern es paßt auf, daß alle die Prozesse, die im Körper und drumherum ablaufen, so geregelt werden, daß uns nichts passiert.
Das große Anliegen des Hirns gesteht darin, möglichst Energie zu sparen.
20% der vom Körper bereitgestellten Energie sind schon für den Normalbetrieb des Gehirns erforderlich.

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WiWiWi-III – Geld, Zins, Schuld

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt, in Teil II mit dem Markt und „den Märkten“, und nachgewiesen, daß alle diese Begriffsinhalte in der Praxis nichts mit den Voraussetzungen zu tun haben, nach denen sie in die bürgerliche Ökonomie eingeführt wurden.
Wir setzen unsere Betrachtung hiermit fort.
Luckyhans, 9. Juni 2017
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5. Das Geld – der Zins – die Schuld/en

Zum Thema Geld wurde bereits eine ganze Reihe falscher Annahmen herausgestellt.
Das Geld ist wohl das schwierigste Thema, weil es in der Aus-Bildung der heutigen Ökonomen ein Nischendasein fristet und sehr stark mit dogmatischen (aber durchweg unbewiesenen) Vorstellungen belastet ist.

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Syrien / Monsanto / Die Umfunktionierung

Zwar vor vielen Monaten entstanden, doch auch heute haargenau träf.

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Erst mal wird dem Mädchen eine bombastisch richtige und schlagfertige Antwort auf die plumpe Lüge des ehemaligen Oberaffen im sehr weissen Haus in den Mund gelegt. Es antwortet auf des Affens Kleinkind-plump-lüg-Ebene. Damit erreicht es, dass der Affe schnallt, dass er durchschaut ist, und das ist schon mal sagenhaft gut.

Ich würde dann mit dem Mädchen ein bisschen plaudern und ich weiss, dass es sehr rasch eine gewaltige Stufe höher steigen und dem Affen sagen würde, dass es aber einen noch wesentlich besseren Vorschlag hätte:  (mehr …)

Hüthers Vorschlag-1

Den meisten ist Prof. em. Gerald Hüther bekannt. Ebenso wie sein Kollege Prof. Manfred Spitzer hat er sich in den vergangenen Jahren um die Propagierung der neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung verdient gemacht. Die Vorträge beider Profs auf der Duröhre sind in jedem Falle sehr zu empfehlen, ebenso Spitzers Buch „Digitale Demenz“ und die vielen meist etwas dünneren Bücher Hüthers.

Im folgenden soll nun der Vorschlag des Hn. Hüther zur Umgestaltung unserer Gesellschaft nachgezeichnet und anschließend durchdacht werden.
Grundlage bilden zwei Interviews, die mit Hn. Hüther im Frühjahr dieses Jahren aufgezeichnet wurden:
„Bewusstsein schafft Lebenssinn – Gerald Hüther im Gespräch mit Jens Lehrich“ und „Die sanfte (R)evolution – Veit Lindau im Gespräch mit Gerald Hüther“ – beide auf der Duröhre zu finden.

Diese Niederschriften habe ich deshalb angefertigt, weil bei solchen Gesprächen so manches akustisch vorbei- und durchrauscht, und kaum jemand sich die Zeit nimmt, das Ganze nochmal in Ruhe und abschnittsweise anzuhören und darüber nachzusinnen.
Luckyhans, 8. Juni 2017
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Beginnen wollen wir mit der Aufzeichnung der Kernsätze der Aussagen Hüthers aus den genannten Gesprächen.

I. „Bewusstsein schafft Lebenssinn – Gerald Hüther im Gespräch mit Jens Lehrich“ – auf der Duröhre seit Februar 2017

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Tu es – jetzt!

Die Ereignisse sind in starker Bewegung – nicht nur die Show auf der Bühne wird immer verrückter, widersprüchlicher und versucht damit, unser Interesse auf sich zu ziehen.
Auch hinter den Vorhängen rumort es heftig – wir hören Stimmen, Gesang und Rufe.
Hören wir doch mal genauer hin.
Luckyhans, 7. Juni 2017
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WiWiWi-II – Markt, Märkte

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt und nachgewiesen, daß alle diese Begriffsinhalte in der Praxis nichts mit den Voraussetzungen zu tun haben, nach denen sie in die bürgerliche Ökonomie eingeführt wurden. Wir setzen unsere Betrachtung hiermit fort.
Luckyhans, 6. Juni 2017
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4. Der Markt / die Märkte

Einer der fast schon mystischen Begriffe der bürgerlichen Ökonomie ist „der Markt“ – oder heutzutage auch oft „die Märkte„.

Bei letzterem sind meistens die sog. Finanzmärkte gemeint, die bei näherer Betrachtung sich als einige wenige große „internationale“ Anleger bzw. deren Handlungsgehilfen entpuppen – also durchaus konkrete Personen und Organisationen, die man auch so benenen könnte – wenn man wollte.
Warum wohl tut „man“ es nicht?
Was wollen diejenigen, die diesen Begriff gebrauchen, damit wohl verschleiern?

Jeder suche sich selbst Antworten… 😉

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Friedlicher Wandel

Wir sind hier oft recht unterschiedlicher Meinung, wie genau der Wandel zu einer vernünftigen, menschlichen Gemeinschaft vor sich gehen kann oder soll – das ist gut so, denn schon die Beschäftigung mit diesem Thema bringt Gedanken in Bewegung – und wenn es gut läuft, auch Menschen. Deshalb dazu ein weiterer Beitrag.
Luckyhans, 5. Juni 2017
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Den Stammlesern ist die Wissenmanufaktur.net schon bekannt – auch deren Protagonisten Andreas Popp und Rico Albrecht. Wer dort noch nicht ein wenig „herumgelesen“ hat, der könnte dies – zur Einstimmung – mal tun. Oder auch nicht. Obwohl: deren „Plan B“ ist jedem, der gedanklich ernsthaft um einen Neubeginn bemüht ist, als Pflichtliteratur zu empfehlen.

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Christoph Hörstel / KW 22 / Bilderberger / Abschiebung gut Integrierter

Christoph Hörstel interpretiert die Zusammensetzung der Teilnehmer der diesjährigen Bilderbergerkonferenz. Medien und Bank sind stärker vertreten. Was heisst das?

Er setzt das Kidnapping eines gut integrierten eingewanderten Mädchens in der Schule und dessen Abschiebung, natürlich zusammen mit seinen Eltern, in Zusammenhang zu den Aktionierereien der BRD „Regierung“ und zum Fact, dass in der BRD nach polizeilicher Insiderschätzung mittlerweile 60’000 kampftüchtige Terroristen schlafen.

Ich setze auf die Deutsche Mitte DM. Betrachte ihr Programm, guter Leser. Bilde dir dein Urteil. Ich meine, die DM ist eine gesunde Kraft. Ich will, dass sie rasant wächst.

thom ram, 04.06.05 NZ, Neues Zeitalter. (mehr …)

Antifa Mitgliederliste / Und?

Tja, was soll das denn nun? Schweizer, schon fast Komposti, hockt in Asien und macht n Blog und hängt eine lange Liste von Adressen raus. Nicht um Anschwärzen geht es mir. Um was es mir geht, sage ich unten.

Antifa steht für mich für:  (mehr …)

Antifa / Ueberfall / Vergewaltigung / Drei Schlaglichter / Eine Prognose

A) Drei Schlaglichter.

a) Antifa

Auffällig gut organisiert treten militante Antifamumien auf. Schon lange gehe ich davon aus, dass die Kapuzierten unter sich nur kleinflächig organisiert, dass ihre Aktionen logistisch und finanziell von äh grösseren Fischen gestützt sind.

Hier eine anal Yse, ausgehend von der Tatsache, dass der Sohn des Herrn SPD Ralf Stegner bei Antifa mitmacht. Dies allein sagt nichts. Auch Pfarrerstöchter vergnügen sich gelegentlich vor dem heiligen Ehebund, was nicht besagt, dass ihre Eltern damit einverstanden sind. Doch bohrt die Analyse tiefer als nur der Fall Papa Sohn Stegner.

Was heisst das? (mehr …)

Das Antike Ägypten-5

Wer sich durch die ersten Teile unserer slawisch-arischen Geschichte des Antiken Ägyptens hindurchgearbeitet hat, den wird wohl nur noch weniges verwundern können.
Wir wollen euch aber nichts vorenthalten, und so folgt nun der Rest der Geschichte.
©
für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2. Juni 2017
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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts (Fortsetzung, Teil 1 hier)

(mehr …)

Anschlag auf das Wohnzimmer von Hannes / Die Vampire

Das „Wohnzimmer“ von Hannes ist ein Raum, da sich Menschen treffen, um sich auszutauschen.

Das war alles.

Nun sei auf dieses Wohnzimmer ein Anschlag verübt worden, Sachschaden 10 Kilo Oiro.

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Was sagt mir das?

Sehr einfach.  (mehr …)

Kleine Feuer / Unbeugsame gallische Dörfer in DACH

Gefunden in Schall und Rauch.

Freund Freeman zeigt auf Dörfer, deren Bewohner sich nicht langweilen und beklagen und beschweren, sondern welche sich ihrer Arbeitshosen erinnern, sich besprechen, sich absprechen und tun, was getan werden muss, dass aus stinklangweiligen, abstossenden Hausagglomerationen wieder Dörfer werden, da gemeinsam geschafft und gelacht wird.

Wenn das nicht die Bezeichnung „kleine Feuer“ verdient, dann weiss ich auch nix mehr. Ich empfehle jedem Menschen, allen voran mir selber, er möge sich an solchen Taten orientieren. Es belebt, es inspiriert, es macht froh.

Soll mir keiner kommen, das sei gleichbedeutend mit „schlafen“ und „Kopf in den Sand stecken“. Nö. Das Uebel, angefangen von Amalgam in der Schnörre über Kindesfolter bis zum Schuldgeldsystem will schön im Auge gehalten werden. Aber nur im Auge, nicht im Bauch; und sollte es Emotionen hervorrufen, so ist es hohes Gebot, diese Emotionen abzustreifen.

Jeder, der will, findet für sein Wollen Verbündete. Nicht denken: „Ums Verrecken müssen Velowege her.“ Sondern die Fahrradwege vor dem geistigen Auge selber bauen. Du findest deine Fahrradfreunde. Du findest deinen Verbündeten im bestehenden Gemeinderat. Unweigerlich. Und es geht um viel mehr, denn nur um Fahrradwege. Ich nehme es nur als anregendes Beispiel.

Schön!

thom ram, 31.05.05, NZ, Neues Zeitalter,

da sich Menschen gerne auf dem Dorfplatz treffen, bei Gespräch, Lachen, Film, Wein, Vortrag, Tanz.  (mehr …)

Christoph Hörstel / KW 21 / Trump / WKIII

Christoph Hörstel zeigt auf die grossen Zusammenhänge. Das Bild ist bedrohlich. Vieles erinnert an Geschehnisse vor WK II. Und I.

In dieser seiner wöchentlichen Lageburteilung spricht Christoph Hörstel etwas Selbstverständliches aus, welches jedoch seit 70 Jahren kein Politiker zu sagen gewagt hat. Es betrifft Israel in Palästina. Du hast richtig gelesen. In Palästina. Israel steht auf dem Blute der Einheimischen, der Palästinenser. Was mit Palästina und Israel zu geschehen hat…Hörstel sagt exakt das, was meine persönliche heilige Ueberzeugung ist.  (mehr …)

Das Antike Ägypten-4

Man mag ja gern unterschiedlicher Meinung sein darüber, was uns über das Alte Ägypten so erzählt wird. Was den Bau der Pyramiden betrifft, so hatten wir hier schon eine alternative Variante betrachtet.

Nun soll es wieder um das Ganze gehen – die ägyptische Geschichte.
Denn daß die Menschheit im warmen Afrika entstanden sein soll, ist extrem fraglich:
warum sollte ein Menschen-Affe, wenn er dort von Natur aus das ganze Jahr über mit allem versorgt ist, zum Menschen evolutionieren?
Und weiter:
warum sollte er sich DANN in nördlichere Gegenden begeben, wo das Leben ungleich schwieriger ist, weil 6 – 8 Monate hintereinander nichts Eßbares wächst?

Probieren wir also mal eine andere Geschichts-Variante, vielleicht ist die ja glaubwürdiger…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. Mai 2017
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Vorbemerkung:
Wie schon mehrfach hier auf bb dargelegt, haben die „Slawen“, „Germanen“ und „Arier“ gemeinsame Wurzeln, in der „nordischen weißen Rasse“, einer naturnahen Hochkultur, die vom Nordpol-Kontinent Hyperboräa ausgehend, die Landmassen Asiens, Europas und Amerikas besiedelt hatte.

Dann kamen die Angriffe der reptiloiden Parasiten – es waren mindestens drei Wellen -, die zu einer vollständigen Umgestaltung des Angesichts des Planeten – klimatisch wie geologisch – führten…
Deshalb bitte im nachfolgenden Artikel bei „slawisch“ bitte stets auch „arisch“ lesen – wie auch im weiteren Text vermerkt.
LH

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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts

8. Mai 2017

Unsere Geschichte wird derart verzerrt, um die ganze Wahrheit über die großartige Vergangenheit der Slawen zu vernichten. Es werden Bücher umgeschrieben, es werden Bauwerke und Artefakte zerstört. Aber egal wie sehr sich die Parasiten auch anstrengen, es wird ihnen nicht gelingen, die ganze Wahrheit zu vernichten…

Die slawische Vergangenheit Ägyptens

Die Vergangenheit Ägyptens tritt aus dem Dunkel der Jahrhunderte hervor, beginnend mit dem 11.-12. Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Schriftliche Quellen teilen uns nichts davon mit, was davor war…
Leider waren die „alten“ Pharaonen Ägyptens nur mamelukische Khans und Atamane. Sie führten eine „Kosaken-Reiterei“ an. Lange Zeit gab es keine Sklaverei in Ägypten.
Die Mameluken-Krieger sahen etwa so aus:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Славянское прошлое древнего Египта

Image ID: 813906 Mamelike, Egypt, sixteenth century. (1859-1860)

Im Ägypten des 16. – 17. Jahrhunderts! Entn. bei G. Wolja.

Aber genauso waren auch die Kosaken Kleinrußlands und die Krieger von Iwan dem Bedrohlichen (meist absichtlich-fälschlich „Iwan der Schreckliche“ genannt, wobei die russische Wurzel „gros“ in erster Linie „bedrohen“ meint – d.Ü.) gekleidet!
Einfache Landbewohner sahen natürlich einfacher aus. Halten wir fest, daß die Mameluken im Jahre 1250 die Macht in Ägypten übernommen hatten, also zu jener Zeit, da die „tatarischen Khans“
(angeblich – d.Ü.) die halbe Welt unterjocht hatten.
Die
Mameluken-Kosaken regierten in Ägypten bis zum Jahre 1517, dann von 1517 bis 1585 wurde ihre Macht durch die Verwaltung der Machthaber in Istanbul (Grad) abgelöst.
Ab 1585 sind die Kosaken-Mameluken erneut in Ägypten an der Macht und zwar bis 1798,
als Napoleon in Ägypten einfiel.

Im Jahre 1811 werden die Mameluken-Kosaken unter der Führung der Engländer vernichtet, es wird eine (ethnische – d.Ü.) Säuberung des Landes von „überflüssiger Bevölkerung“ – den Slawen – durchgeführt.
Die Geschichte Ägyptens wurde maßlos verlängert, alles wird getan, um im Bewußtsein der Menschen die Erinnerung an die Kosaken in Ägypten auszulöschen.
Allerdings kann man heute noch Daten über Slawen in Ägypten aus einigen Quellen abschöpfen…

Georgios Pachymeres (griech. Γεώργιος Παχυμέρης, * 1242 in Nizäa — Ϯ ca. 1310 in Konstantinopel) – ein byzantinischer Philosoph, Historiker, Mathematiker, Schriftsteller und Kirchenbeamter, der bei Georgios Akropolitos studiert hatte und den Posten eines Erzprotektors im Patriarchischen Klerus bekleidete – schrieb davon, daß Ägypten eine Zeit lang von einem Skythen regiert wurde, d.h. von einem Slawen, der die Streitkräfte aus seinen Stammesgenossen zusammengestellt hatte:

„Den äthiopischen Sultan veranlaßte ein anderes Begehr, mit dem Zaren in Verhandlungen einzutreten. Dieser Sultan stammte von den Komanen (Kosaken – d. Autor) ab und hatte als ehemaliger Sklave einen löblichen Grund, sich mit seinen ehemaligen Verwandten zu verbünden.
Die Leute im Norden sind überhaupt unbedarft und kaum vernünftige Wesen: sie haben keine Regeln der Wortkunst, keine Naturwissenschaften, keine Kenntnisse, keine Urteilsfähigkeit, keine Wirtschaftlichkeit im Leben, keine Kunst und auch nichts anderes, wodurch sich die Menschen von den Sprachlosen unterscheiden; sie haben nur kriegerische Neigungen und sind zielstrebig, stets bereit zum Kampfe und stürzen sich darein, wenn sie nur einer reizt.
Ihre Beziehung zueinander ist recht verwegen und bacchantisch (die gewöhnliche Vorstellung der Westeuropäer über die Russen – d.Autor), und sie dienen Arien!

Deshalb schätzten die Äthiopier auch früher schon die Skythen hoch, wenn sie diese für Sklavendienste erwarben oder zur Nutzung als Krieger nahmen; nun befand sich die Macht (in Ägypten – d.Autor) selbst in den Händen des Skythen; so wurden die Skythen dort mit großer Freude aufgenommen und stellten die Hilfsstreitkräfte.
Aber wenn sie angeworben dorthin gelangen wollten, dann konnten sie das nur über die Meerenge des Euxinischen (Schwarzen – d.Ü.) Meeres; und das war ohne Einverständnis des Zaren (Basileus – d.Autor) schwer. Daher wurden nicht selten Botschafter mit Geschenken zum Zaren gesandt, damit die auf den Schiffen befindlichen in das Euxinische Meer einfahren durften, und die für viel Geld angeworbenen skythischen Burschen mit ihnen gemeinsam zurück nach Hause gelangen konnten. Und das wurde, wie wir wissen, oft getan: dorthin wurden dem Zaren Geschenke gesandt, und von hier eröffnete sich den Schiffern der Weg zum Sultan (Ägyptens – d.Autor). Das tat der Zar offensichtlich zum Nutzen der unserigen.

Tatsächlich war, zum Erhalt des Friedens, der Durchlaß der äthiopischen (mamelukischen – d.Autor) Schiffe nützlich: aber andererseits brachte eine solche Anordnung auch großem Schaden; weil bei den oftmaligen Umsiedlungen der Burschen vom Norden das aus ihnen bestehende äthiopische Heer im Verlaufe der Zeit den Kampfgeist der Äthiopier erhöhte; so daß sie, früher mit dem Erhalt der eigenen häuslichen Sicherheit zufriedengestellt, jetzt begannen, aus ihren Grenzen herauszutreten und mit Krieg in das Leben der Christen einzudringen.
Die Äthiopier, sich stützend auf die aus den Skythen bestehenden Streitmacht, verließen ihre Orte und machten das ganze Land sprichwörtlich zur Midiischen Beute bis dahin, da sie nach und nach (weil die Italiener mit ihnen nicht in Friedensverhandlungen eintraten, weil sie sich auch Feinde des ehrlichen Kreuzes nannten) auch sogar die größten Städte angriffen und dem Erdboden gleichmachten.

So liegen nun in Trümmern die ruhmreichen Antochien, darin Apamea; zerstört sind Thier und Berit; gleichfalls auch Sidon; und auf der anderen Seite stöhnt Laodizien; Tripolis auch und Ptolemaida, die großen Städte der Italiener, gelten als nicht mehr existent; und zerstört ist auch das wunderbare Damaskus, einst vormalige Grenzstadt des Römischen Imperiums zum Osten hin; und es blieb wahrlich nichts ganz, außer jenen Orten, die eine Abgabe an die Armenier zahlen.
Aber die vielzählige Bevölkerung aller dieser Städte ist über das ganze Land verstreut, außer jenen, die im Krieg oder unter quälenden Martern für ihr Nichteinverständnis, sich von ihrem Glauben loszusagen, gefallen waren.
Solch einen Nutzen, dank unserer Unvernunft, oder Böswilligkeit, unseren willkürlichen Strebungen und Wünschen, erhielt die Christenheit von den Äthiopiern.
Gleichzeitig hielten wir der Dreistigkeit der Tocharzen noch stand – nicht durch die Mannhaftigkeit der Krieger, sondern durch freundschaftliche, oder besser gesagt sklavische Abgaben, und sind mit ihnen in verwandtschaftliche Verbindung getreten und haben ihnen Geschenke gesandt, manchmal herausragende und großartige.

Solch eine war die zweite zeitliche Union, geschlossen zwischen den westlichen Tocharzen, welche unbekannt woher und mit riesigen Kräften die nördlichen Länder einnahmen, unter Führung ihres Anführers Nogaj.
Der Zar gab ihm seine zweite uneheliche Tochter zur Frau, mit Namen
Euphrosinia; wodurch es geschah, daß sie freundschaftlich das bekamen, was sie kaum mit den Mitteln des schwersten Krieges errungen hätten.“

(Byzantinische Historiker, übersetzt aus dem Griechischen bei der Sankt Petersburger geistlichen Akademie // Georgi Pachimer. DSie Geschichte von Michail und Andronike Paleologes in 13 Büchern. Band 1. Buch 3. Die Zarenherrschaft des Michail Paleologos (1255-1282) / Übersetzung unter Redaktion des Professors Karpow. – Sankt Peterburg.: Druckerei des Departments der Lehen, 1862. – S. 163-164. Aus den M-en des G. Wolja)

Pachimeris nennt die Einwohner Ägyptens Äthiopier, aber da Äthiopioen keinen Zugang zum Mittelmeer hatte, vermute ich, daß man unter Äthiopien Ägypten zu verstehen ist.
(alternativ könnte man spaßeshalber auch annehmen, daß es schon damals einen – vielleicht kleineren – „Suez-Kanal“ gegeben haben könnte, was die ganze Darlegung etwas anders anordnen würde; das darf jeder selbst mal anschaun – d.Ü.)
Die Bezeichnung der Krieger als Komanen-Reiter, Skythen und Arier läßt uns eindeutig bestimmen, daß die Rede
von Slawen ist.
Pachimeris benennt auch
die westlichen Tocharen als Slawen! Folglich gab es auch östliche Tocharen, die auf dem Territorium des heutigen West-China, des früheren Ujgurien, lebten.
Die östlichen Tocharen mußten eine slawische Sprache sprechen! L.L. Sawaszkiewicz schrieb, daß die Mameluken in Ägypten die Religion gewechselt hatten und ursprünglich Christen waren
(Leopold Léon Sawaszkiewicz . Le génie de l’Orient commenté par ses monuments monétaires. Etudes historiques numismatiques, politiques et critiques. – Bruxelles, A. Van Dale, 1846. – P. 166).

Martin Baumgarten (16. Jahrhundert) schrieb:
„Jetzt bestehen diese Mameluken alle aus christlichen Flüchtlingen, welche ihre geborenen Kleinkinder taufen. Und dies tun sie nicht aus Wohlgefallen oder der Liebe zum Christlichen Gesetz, sondern weil sie selbst einst getauft wortden waren. Deshalb kann auch keiner, weder Sarazene noch Jud oder sonstjemand Mameluke werden, wenn er nicht getauft wird.“
(M. Baumgarten, 1594, P. 102).
Weiter schreibt er auf derselben Seite als Begründung für die allgemeine Taufpflicht der Mameluken, solchen Unfug, daß ich das Zitat nicht fortgesetzt habe.
(eine sonderbare Herangehensweise, diese selektive Wahrnehmung dessen, was andere nach bestem Wissen aufgezeichnet haben – das soll wissenschaftlich sein? – d.Ü.)
Danach stellt Baumgarten fest:
„Also der größte Teil derer (Mameluken – d.Autor) besteht aus Volk verschiedener christlicher Besitzungen, wie: Albaner, Serben, Italiener, Spanier und einige Deutsche.“
Also waren die Mameluken keine Araber und keine Türken. Nach der Beschreibung des Pachimeris waren sie Slawen. Viellecht gab es unter den Mameluken auch kaukasische Stammesangehörige, da die Mameluken sich Tscherkessen nannten?

Im Jahre 1640 schrieb der Bürgermeister von Amsterdam Nicolaas Witsen im „Nördliches und östliches Tartarien“ über die Sitten, die im Kaukasus vor dem Einzug der Moskowiter herrschten:
„Die Tscherkessen, besonders die Pjatigorsker, wollen nicht, daß man sie für Tataren hält, die in großer Zahl rundum an diesen Orten leben. Und auch äußerlich sehen sie nicht so wie die Tataren aus… Die Pjatigorsker Tscherkessen, oder Tscherkessen von den fünf Bergen
(wörtlich: „s pjati gor“ – d.Ü.), welche mit den Krimtataren eine Grenze haben, leben in den Bergen. Ich habe keinerlei Beweise, daß sie Tataren sind. Sie haben weiße Gesichter und Körper, das zeugt davon, daß dies Menschen einer anderen Rasse sind.“
Und er teilt weiter mit:
„… eine bedeutender Teil der Bevölkerung von Tarki (Tarki ist eine Stadt unter den dagestanischen Schamchalen), aber auch der Krim sind
Russen und sprechen russisch“.
Das sind sie, die Vorfahren der Mameluken! Witsen schreibt über die Kosaken.
(diese Logik erschließt sich mir nicht ganz, daß einer 50 – 100 Jahre später von den Vorfahren derer schreiben soll, die der Grieche vorher beschrieb – d.Ü.)

Nebenbei teilte er mit, daß im Frühjahr vor dem Beginn der Frühjahrsbestellung die Tscherkessen „einen ganzen Tag ein Getränk saufen, das sie Busa nennen, und einen Feiertag feiern, tanzen, auf Blasinstrumenten spielen und springen. Nachdiesem Feiertag beginnen sie, den Boden zu bearbeiten.“
Es ist bekannt, daß die Worte mit „busa“ (auch als Tätigkeitswort: busith, busath) nur in den slawischen Sprachen erhalten geblieben sind und sowohl eine Art Weizenkwaß als auch übermäßiges Trinken, einen Nahkampfstil wie auch die Vorbereitung zum Kampf beinhalten: „eine Busa anfangen, loslegen, streiten“.
Ungeachtet dessen, daß man meint, daß im 16. Jahrhundert eine Menge Kosaken in den Kaukasus übergesiedelt ist und dort die Grebener Kosaken-Streitmacht gebildet hat, wie es bei L. Rzhewusskij beschrieben ist, werden die kaukasischen Tscherkessen hinreichend leicht mit den Slawen gleichgesetzt, denn
Witsen hat uns ja auch einige Angaben über die Saporozher Kosaken mitgeteilt:
„Am Unterlauf des Flusses Borisfena (Dnjepr) in der Ukraine und in dessen Umgebung leben Stämme, die ebenfalls Tscherkessen genannt werden; sie sind griechisch-rechtgläubiger Glaubensrichtung und befinden sich jetzt unter der Oberhoheit des türkischen Sultans. Nach meiner Meinung ist das Unvermögen, diees Volk von den Tscherkessen am Kaspischen Meer zu unterschieden der Grund dafür, daß die einen sagen, es wären alles tscherkessische Heiden, und andere, daß sie alle Christen seien.“

Wie man merken kann, hat der Holländer berichtet, daß auch auf der Krim russisch gesprochen wurde – und dorthin haben sich die Kosaken doch nicht umgesiedelt! Übrigens hat etwas ähnliches ein Professor, der Rektor der Krakauer Universität Matwej Mechowskij (1457 – 1523), der lange vor der Umsiedelung der Kosaken in den Kaukasus verstarb, in seinem „Traktat über die zwei Sarmatien“ geschrieben, und aus seinen Aufsätzen können wir die Lebensräume der Tscherkessen erkennen:

„… nach Süden <von Tanais aus> gibt es noch irgendwelche Reste der Tscherkessen (Circassorum). Dieses sehr wilde und kriegerische Volk ist seiner Herkunft und Sprache nach ein russisches„.

Ebenso hat Engelbert Kaempfer (1651 – 1716) in seiner Arbeit über spätere Ereignisse geschrieben:
„Die Tscherkessen werden Türken genannt… Sie haben die gleiche Sprache wie die Tataren, aber der größere Teil spricht auch russisch“ (aus den M-en des G- Wolja).
Wen er da Tataren genannt ist, ist schwierig zu verstehen…

Also, es ist zu sagen, daß die Mameluken hauptsächlich Slawen waren. Die Sprache, in der sie redeten, wurde bestimmt, nachdem die Hieroglyphen-Schrift des „Antiken“ Ägyptens dechiffriert worden war.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века
Bild 1. Stahlmesser, gefertigt im 20. Jahrhundert

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века
Bild 2. Das Messer des „Tutanchamon“. Und das soll in der Bronzezeit gefertigt worden sein?

In Bild 1 sind Stahl-Messer zu sehen, die denen gleichen, welche in der „Grabkammer“ des „Tutanchamon“, direkt auf seiner Mumie gefunden wurden.
In Bild 2 sehen wir das Messer des „Tutanchamon“.

Die Anwesenheit stählerner Waffen in den Grabkammern der „antiken“ Pharaonen widerspricht vollständig der Skaligerschen Chronologie, da, wie man meint, damals die Bronzezeit noch nicht beendet war.

Übrigens sind auf der Scheide des goldenen Messers Szenen einer Hundejagd auf Huftiere zu sehen, die an Büffel oder Hirsche erinnern. Solche Zarenjagden waren in der Ruß sehr populär. Halten wir fest, daß keinerlei afrikanische Tiere, also Löwen, Nilpferde, Elefanten, hier abgebildet sind.
„Tutanchamon“ trug eine Kosaken-Ein-Schuß-Waffe
(Gasyr). Diese Gasyri sind zylindrische Behälter mit Schießpulver. Carter und ihm ähnliche hatten keine Ahnung, was ein solcher Gasyr ist, deshalb haben sie in die „Grabkammer“ auch solche „Artefakte“ gelegt, obwohl diese im Mittelalter gemacht wurden.
(was uns erneut mit der Nase darauf stößt, daß die Pyramiden erst „nachträglich“ erbaut wurden – siehe unser Beitrag dazu – d.Ü.)

Noch ein Mamelukenreich im 13. Jahrhundert existierte in Indien! Sie wurden von Slawen regiert.

Mamluk Sultanate (Delhi) (1206-1290)

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Und dies ist noch ein ruhmreicher Mameluk, der Gründer des Sultanats Delhi, welches den Türken zugeschrieben wurde, obwohl in seinerm Namen das Wort SLAVE vorkommt – na da hat man ihn kurzerhand als ehemaligen Sklaven bezeichnet! Kann sowas sein?!
Bitte lest selbst: http://commons.wikimedia.org/wiki/Aram_shah_slave

The Mamluk Dynasty or Ghulam Dynasty (Urdu: غلام خاندان, Hindi: ग़ुलाम ख़ानदान)
served as the first Sultans of Delhi in India from 1206 to 1290. The founder of the dynasty, Qutb-ud-din Aybak, was a Turkic ex-slave of the Aybak tribe who rose to command the armies and inister the territory of Muhammad Ghori in India.
Nun ruft auch ein
Majdan bei Neu-Delhi keine Verwunderung mehr hervor!
Das seien Kleinigkeiten?
Und die Festung der Mameluken in Indien, wollen wir die mal mit der Zitadelle in Kairo vergleichen:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Qila_Mubarak

Auf einer Brücke in Israel ist ein Löwe, wie bei uns im Wladimir und im Antiken Zweistromland, in Assyrien:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Baibars_Bridge

Das sind unsere in Wladimir! Direkt Brüder und Schwestern! Das sollte man den Schülern zeigen.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Die Löwen lächeln.

http://ru-an.info/Photo/News/n5175/2.jpg?uselang=ru

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Quelle: Источник

(Fortsetzung folgt)

 

Diese sonderbaren Russen

Sie sind so gar nicht wie wir, so ganz anders, so unverständlich… oder gerade so, wie wir mal waren?
Vielleicht sind sie einfach noch näher an der Natur, so wie wir es einst waren, bevor man uns vor 500 (?) Jahren einen Dreißigjährigen Krieg aufzwang, und viele viele weitere Kriege?
Bis heute?
Freilich immer mit der „Begründung“, daß es in unserem „teutonischen Naturell“ liege, Kriege zu führen, obwohl es tatsächlich genau umgekehrt ist: wir sind eines der friedliebendsten Völkchen auf dem Planeten…

Sehen wir uns also mal an, was wir alles vielleicht schon verloren haben.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. Mai 2017
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Russische Bräuche, die dem westlichen Menschen absolut unverständlich sind

29. Mai 2017

Viele Ausländer halten die Russen für seltsam, sprechen von der rätselhaften russischen Seele und absolut unlogischen Handlungen. So haben wir eine Menge Traditionen und Gewohnheiten, welche die Ausländer weder verstehen noch erklären können.
(wir probieren es trotzdem einmal – d.Ü.)

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Gefälschte Geschichte – der Krimkrieg

Was uns der sog. „Krimkrieg“ der 1850er Jahre angeht? Mehr als so mancher meint – so er einen offenen Geist sein eigen nennt. Denn es gibt immer was hinzuzulernen…

War der als „Krimkrieg“ verniedlichte Konflikt Mitte des vorvorigen Jahrhunderts ein unbedeutendes lokales Ereignis?
Wer kämpfte da wo gegen wen? Und welches waren seine Ergebnisse?

Probieren wir mal, diese Fragen von einem anderen Standpunkt aus und ohne Beachtung der bisher üblichen Interpretationen zu betrachten – vielleicht ist da ja was ganz Ungewohntes zu entdecken…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. Mai 2017
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Die Fälschung der Geschichte: Wie der Sieg Rußlands über Britannien im „Krimkrieg“ zur Niederlage gemacht wurde

14. Mai 2017

“Wenn du an dem Gitter des Elefanten-Käfigs die Aufschrift „Wisent“ liest,
glaube deinen Augen nicht.“
Kosma Prutkow.

Seit der Schulbank wird jedem von uns mit einer Beharrlichkeit, die einer besseren Verwendung würdig wäre, eingebleut, daß Rußland den „Krimkrieg“ verloren hat.
Die meisten versuchen nicht mal, die Richtigkeit dieser Seite der Geschichte unserer Heimat anzuzweifeln.
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Illusion und Wirklichkeit

Für manche ist die grobstoffliche Existenz, auch das eigene Leben, reine Illusion, wie auch die lineare Zeit, das Werden und Vergehen.
Andere sehen in jedem Leben eine Bereicherung ihres Erfahrungsschatzes und nehmen es gern als Aufgabe an.
Für mich liegt der Unterschied vor allem in der Betrachtungsweise, im Blickwinkel und in der Gewichtung.
Luckyhans, 26. Mai 2017
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Wenn wir uns dem obigen Thema nähern wollen, ist es sinnvoll, zunächst die Begrifflichkeiten zu klären.

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Schweigeminute beim deutschen Kirchentag

Danke für den Fund, Leutchtturmnetz – Marietta.
Ich unterschreibe die Schlusssätze des Kommentators im Video:
Sie labern davon, wie toll Martin Luther war, doch heutigen Martin Luther schmeissen sie raus. Eine wundervolle Entlarvung, die Szene, geeignet zur Extrapolierung auf das Verhalten anderer Clubs.
thom ram, 26.05.05, NZ, Neues Zeitalter, da Martin Luthers ans Mikrofon gebeten werden. (mehr …)

Kleine Feuer / Berlin – Moskau / Zweite Freundschaftsfahrt 23.07. – 13. 08. 05 (2017)

Habe ich gesagt „kleine Feuer“? Das ist nun eine Untertreibung. Das ist bereits ein grosses Feuer.

Warum?  (mehr …)

Keltisch-Druidisch: Rundbrief – Impfen

Nachdem vergangene Woche, wie gemeldet, der schwedische Rijksdag die Versuche abgeschmettert hastte, eine Zwangsimpfung für Kinder, Kitas, Schüler u.a. einzuführen, nun ein Hinweis von der KDG zum Thema.
Luckyhans, 23. Mai 2017
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Liebe Freunde,
in unseren Nachbarländern wird die Impfpflicht immer deutlicher.

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Sanft evolutionär voran

Ja, das klingt jetzt sicherlich in den Ohren mancher etwas widersprüchlich, aber so ist wohl unsere Welt – die Wege scheinen nicht so einfach zu sein.
Sind sie aber. Kaum zu glauben? Muß auch nicht. Es geht nicht um Glaubensfragen, es geht um Wissen.
Und um Zuversicht. Genau darin, daß sich etwas ändern läßt.
Luckyhans, 22. Mai 2017
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Gestern hatte ich hier den Vortrag von Prof. Mausfeld gepostet, der auf reges Interesse gestoßen ist.

Um ehrlich zu sein, hat mir zwar seine Argumentation sehr gefallen, vor allem seine Analyse, aber was mir – neben einigen falsch verwendeten Begriffen, wie Moral anstelle von natürlicher Gewissensethik – irgendwie aufgestoßen ist, das war sein Bemühen um die Schaffung eines Feindbildes.

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Ganser / Alles kommt von innen

Das Gespräch dieser beiden Männer ist dermassen inspirierend, da senfe ich nix zu, ausser: Ich mag es sowas von sehr, wenn einer spricht wie Ganser, nämlich einfach, auch für mich Nichtprofessor verständlich, jedoch gerammelt gehaltvoll. Sein Interviewer auch weiss vom Leben viel. Toll.

thom ram, 23.05.05 NZ, Neues Zeitalter. Menschen nehmen wahr, was ist. (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil III

In Teil I habe ich gesagt, was mir an der Ehe in christlichen, muslimischen und hinduistischen Ländern nicht gefällt.

In Teil II habe ich die Paarbeziehung in den Hintergrund gestellt und Visionen besseren Zusammenlebens in Gemeinschaften skizziert.

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Ich will nun ein paar Gedanken zum Zusammenleben äussern. Das ist nun wirklich ein Essay, ein Versuch. Ich habe keinen fertig gewobenen Teppich zu bieten. Sollte ich dich, lieber Leser, zu weiterführenden Gedanken anregen, so habe ich mein Ziel erreicht.

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Es gibt keine zwei gleiche Menschenleben. Es gibt keine zwei gleiche Beziehungen. Weltweit nicht, während der gesamten Weltzeit nicht. (mehr …)

Ein neuer „Mausfeld“

Wir hatten hier schon mehrfach auf die sehr klugen und betont sachlichen Analysen des Herrn Prof. Mausfeld hingewiesen, zum Beispiel hier und hier – wer das noch nicht kennt, dem seien diese beiden Gespräche erstmal ans Herz gelegt.
Luckyhans, 21. Mai 2017
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Nun liegt ein neuer Vortrag vor, der sehr zu empfehlen ist, vor allem wenn der eigene Denkapparat dabei eingeschaltet bleibt – dann wird sehr schnell klar, in was für einer idiotisch verzerrten „Demokratie“ wir hier inzwischen leben, wie wichtig der eigene Kontakt zu den eigenen Wurzeln ist und noch sehr vieles mehr.

Allen viel Freude beim Entdecken!


Nachtrag

noch mal die ersten beiden Mausfeld-Vorträge:

 

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil II

In Teil I habe ich sinngemäss gesagt, dass Menschen durch die Ehe gefesselt sind so, dass sie sich in ihrer Entwicklung auf die Dauer mehr behindern denn fördern. Glückliche Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ich habe damit nichts gegen Familie gesagt. Ich habe vom Bund der Ehe gesprochen.

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Gegen etwas sein ist zwar legitim doch billig, wenn kein Vorschlag für Besserung folgt. Hier sage ich, wie das Zusammenleben besser gestaltet werden kann.

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Dem Zusammenleben muss die Freiheit zugrunde liegen. Menschen müssen wissen: Ich darf jederzeit gehen, die Gemeinschaft verlassen. Das ist einer der  Kernpunkte kreativen Zusammenlebens. (mehr …)

Mit-Landsitzer-Familien gesucht

Aus dem „Netzwerk für Familienlandsitz-Siedlungen“ erreichte uns heute die Anfrage einer Familie, die ein entsprechendes Stück Land für 6 – 7 Familien gefunden hat und nun weitere Mit-Siedler sucht. Alles weitere siehe unten.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Es geht um ein Landstück, für das Christoph und Fatima Gleichgesinnte suchen.
Bitte wendet euch bei Interesse direkt an: lichtsicht@gmx.de

Land in Sicht

Bist Du bereit für Deinen Familienlandsitz ?!

Bist Du auch schon lange unterwegs auf dem Weg zu einem Familienlandsitz in Gemeinschaft und doch scheint der eigene Landsitz nicht in greifbarer Nähe zu sein? Du fragst: Wo kann es das geben in deutschen Landen? – Doch jetzt ist es real:

Es gibt geeignetes Land.

Bebaubar, in Seenähe, zusammenhängend in Siedlungsgröße, bezahlbar, ohne eine besondere Belastungssituation, in reizvoller Landschaft … !

(mehr …)

Mutmacher der Woche KW 20/17

Es mehren sich die kleinen Ereignisse, die von den Lücken-Mädchen weitgehend unbeachtet bleiben oder mit gehässigen Kommentaren versehen werden, die aber ein wenig Bewegung „in die richtige Richtung“ anzeigen.
Wir wollen diese kleinen Schritte nicht unbeachtet lassen, auch wenn sie scheinbar keine große Wirkung haben: für diejenigen, welche es direkt betrifft, sind es oft Meilensteine…
Wir werden auch in erster Linie auf der grobstofflich-materiellen Ebene bleiben – das Feinstoffliche mag jeder selbst erfühlen, und das Geistige ebenso.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Diese Woche war reich an positiven Ereignissen, wir werden einige nur antippen – wer mag, kann sich gern näher damit befassen.

(mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil I

Das Thema ist mit fast allen Lebensbereichen verbunden, daher ringt es mir das Letzte ab, statt eines flott hingeschriebenen Buchtextes einen kurzen Artikel zu verfassen, das heisst, das Wesentliche herauszudestillieren.

x Anläufe habe ich genommen, bin gescheitert. Ich hoffe, mit dem folgend Kurzgefassten richtig verstanden zu werden.

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Wer den sogenannten Bund der Ehe eingeht, legt einen Eid ab. Er beeidet, dem Partner bis zum Lebensende „treu“ zu sein.  (mehr …)

Kleine Feuer / Die Extremgärtnerin aus Graben-Neudorf / Auch du?

Was fällt mir dazu ein? Ach ja. Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.

Mein Dank geht an den guten Geist dieser Frau.

Du hast Zeit übrig?

In so vielen Schulen sind Lehrer, welche offen sind für analoge Ideen. Oder du wendest dich in deinem Kiez an Familien mit Kindern :

Du bist begnadeter Schrauber? Biete einen Kurs an: Mopedvergaser. Mopedbremsen. Mopedgetriebe.

Joggen, aber richtig.

Krafttraining, aber richtig.

Gekonnt fotografieren.

Die Sprache der Hunde.

Vogelgesänge.

Körpersprache.

Judo. Yoga. Karate.

Zaubertricks.

Spontantheater.

Wasserräder.

Windräder.

Ballons.

Flugzeuge. (mehr …)

Horst Mahler in Ungarn / Brief an den ungarischen Botschafter in Berlin

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Horst Mahler sei in Ungarn festgenommen worden. Ungarische Behörden seien aktuell am Beraten, wie sie den Fall weiterführen werden. Ich habe an den ungarischen Botschafter in Berlin geschrieben:

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Guten Tag, Herr Dr. Györkös, 

ich gelange mit einer Bitte an Sie. Bitte schenken Sie mir einen Moment Gehör.
Danke!

(mehr …)

Fasching im ursprünglich guten Sinne / Christoph Fasching

Eigentlich will ich seit Tagen meinen Artukl über die so heilige Ehe schreiben, doch wuselt so Vieles, was noch wichtiger mir zu sein scheint, dass ich nicht dazu komme. Heute wuselte mir ein mir bisher Unbekannter in mein Blickfeld, der Christoph mit dem schönen Nachnamen Fasching.

Passt.

Bei mir kehrt Fasching im besten Sinne ein, wenn ich dieses Mannes lausche. Wuapp. Kommt alles wie aus der Pistole geschossen, aber nicht scharf, weil Indoktriniertes wiedergebend,  sondern schnell, weil auf klar erfasster Erfahrung beruhend.

Der Mann sagt eloquenter als ich es vermag, was ich denke und fühle. Wenn dieser Kristoforus von Aufstieg spricht, was in mir gewöhnlich Widerwillen hervorruft, wenn ich davon in Esoseufzallesistschönliebgut Seiten lese, dann schmunzele ich, denn irgend einen Ausdruck muss er ja verwenden, wenn er davon spricht, was ich auch sehe: Mein Leben verändert sich. Ich denke anders, andere Gefühle kommen. Ich erkenne Spiegelungen schon viele Jahre. Ich bearbeite unangenehme Spiegelungen schon viele Jahre. Es bringt Frucht. Das Leben wird leichter, es wird im Grundzuge froher.

Lieber Leser, gönne dir die Zeit, dir das in Ruhe anzuhören!

Herzlich, thom ram, am Tage siebzehn im Monat fünf im Jahre fünf des Neuen Zeitalters.  (mehr …)

S+G, Stimme und Gegenstimme / Kostprobe / Jugoslawienkrieg

S+G bringt Themenkreise in konzentrierte Form, meines Erachtens sorgfältig erarbeitet, in der hier hineinkopierten Ausgabe brisante Hintergründe des Jugoslawienkrieges. Ich empfehle dir, S+G mal anzuschauen.

Du kannst S+G bestellen in Internet unabhängiger Form, oder in jeweils per Mail zugeschicktem pdf.

Der einführende Text zu den unten stehenden Artikeln:  (mehr …)

Le Grande Tartarie – Groß-Tartarien

Heute wollen wir ein sehr umstrittenes Thema anpacken, das nicht nur gegenwärtig heftig bekämpft und verleugnet wird – wir hatten es ja schon mehrfach angedeutet, daß es eine weltweite, im wahren Wortsinne menschliche Hoch-Kultur gegeben haben muß, mit einem Zentrum „im Norden“.
Hier waren wir auf den Kontinent Hyperboräa am Nordpol gestoßen, und auf die tausenden Mammuts, die bis heute eingefroren im ewigen Frostboden auf den Inseln der russischen arktischen Archipels und in Sibirien gefunden werden.
Leider sind deren Stoßzähne von gewissenlosen Geschäftemachern inzwischen schon zu einem „Business“ ausgeartet – tausende davon werden mit gedrucktem Buntpapier aufgekauft und verschwinden so – auf diese Weise wird die Erinnerung daran beseitigt – „man“ arbeitet zielgerichtet an der Geschichts“korrektur“…

Unser Thema heute soll jenes „Reich“ im Norden Asiens sein, das noch auf verschiedenen Karten aus dem 17. Jahrhundert als „Le Grande Tartarie“, also Groß-Tartarien, verzeichnet ist.
Bitte nicht mit der heutigen „Republik Tatarstan“ verwechseln – es wird seit Jahrhunderten zielgerichtet so gemacht, daß in alten Schriften das erste „r“ sorgfältig ausradiert wurde, um so diese den heute relativ unbedeutenden Tataren zuzuordnen – und somit das große „Reich“ fraglich zu machen.

Beginnen wir gleich mal mit den Erinnerungen von Europäern an Tartarien im 17. Jahrhundert – wie immer als Anregung, selbst nachzuforschen, was denn wirklich an diesen Dingen “dran“ ist, mit vielen Links zum selbstlesen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. Mai 2017
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Erinnerungen von Europäern an Tartarien im 17. Jahrhundert

07. Mai 2017

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Cyber warfare – der Computer-Internet-Krieg

Wir hatten hier vor kurzem ein Interview mit Igor Aschmanow gebracht, in dem über den aktuellen Stand der Überwachung mithilfe der sogenannten (un-)sozialen Medien und deren Gerätetechnik gesprochen wurde.
Heute nun wollen wir einen Artikel desselben Autors in der Wochenzeitschrift „Argumente und Fakten“ anbieten, der sich mit dem CyberWar, dem Informationskrieg im Internet, beschäftigt.

bb-Stammleser wissen, daß ich jeglicher Art „Xpärden“ gegenüber sehr kritisch eingestellt bin, weil diese oft – wegen ihrer eingeengten „Fachbrille“ – viele allgemeine Prozesse nicht erkennen oder falsch einschätzen; so bitte ich den geneigten Leser auch hier um maximal wache und kritische Rezeption aller Aussagen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 16. Mai 2017
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IT-Experte Igor Aschmanow: „Zwischen den Ländern tobt der Cyber-Krieg“

Artikel aus der Zeitung: Wochenschrift „Аrgumente und Fakten“ Nr. 16 vom 19/04/2017

Darüber, warum die Daten im Internet das neue Erdöl sind, und wie Computer-Viren auch Atomreaktoren außer Funktion setzen, erzählte einer der IT-Experten Rußlands, Igor Aschmanow, den „AuF“.

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Schulphysik 1 – das Sonnensystem

Es kommt immer wieder vor, daß uns Menschen begegnen, die ernsthaft versuchen, innerhalb der Vor-stellungs-welt der Schulphysik „argumentieren“ zu wollen.
Wie fraglich und widersprüchlich diese Welt ist, welche sie sich da vor die Wirklichkeit davorgestellt haben, ist vielen nicht klar. Aber dem ist leicht abzuhelfen…
Luckyhans, 15. Mai 2017
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Beginnen wir heute mit unserem Sonnensystem, und betrachten es im weiteren genau mit jenen Parametern und Vorstellungen, wie es uns in der Schulphysik entgegenkommt.

Damit das Ganze anschaulich wird, wollen wir es in eine uns vertraute Größenordnung bringen, zum Beispiel indem wir eintausend Kilomter als einen Millimeter darstellen.
Die Erde würde da durch eine Murmel mit 12 mm Durchmesser dargestellt, die Sonne hätte dann 1.380 mm Durchmesser.

Durch solch eine Maßstabierung verändern wir die geometrischen Verhältnisse zueinander nicht, sondern wir bringen nur das Ganze in für unsere alltägliche Vorstellung vertraute Abmessungen.

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Aufstieg jetzt / Neue Zeitlinie / Roman Hafner

Ich mochte das vielbeschworene Bild nie, das mir vorgaukelte, wie ich und wir (natürlich nur die Auserwählten oder/und die, welche es wirklich wollen) in „höhere“ Dimensionen aufsteigen und aufsteigen werden.

Es klang mir nach Hokuspokus und heute weiss ich, was mich daran störte: Das Bild suggeriert:  (mehr …)

Geist und Materie-2

Die verehrten Leser und -innen sind aufgerufen, für die nächsten gut 20 Minuten all ihre gewohnten Vorstellungen mal beiseite zu legen und eine „breitere“ Sichtweise einzunehmen, die alles etwas weiter erfaßt als bisher.
Oder sich einfach von den früher dargelegten Gedanken wie auch von den nachfolgenden anregen lassen – es könnte interessant sein. 😉
Luckyhans, 14. Mai 2017
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Am Anfang war „das Wort“, heißt es gewöhnlich – und in der Interpretation wird daraus dann meist „die Information“ (auch von mir leider schon so verwendet).
Damit ist man aber bereits bei einer „beliebten“ Einengung der Denkweise, die zu bestimmten Folgerungen (ver)führt.

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Brief einer Löwin

Seit Jahren lese ich die Botschaften der Jamila Peiter. Ich taufte sie „Löwin“, da ich hinter ihren Botschaften starke, mir wohltuende Kraft spürte.

Natürlich ist Jamila noch ganz Anderes denn Löwin, das durfte ich erfahren, wenn wir gelegentlich persönlichen Mailkontakt hatten. Das Gegenteil der Kampfemanze. Eine feine, sensible Frau.

Ihre heutige Nachricht  regt mich zum in mich Gehen an.

Danke, Jamila, für dein Leben und Wirken.

thom ram, 13.05.5, NZ, da Frauen ihre Weiblichkeit, da Männer ihre Männlichkeit leben, da Kinder bekommen, was sie brauchen.

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Am 12.05.2017 um 18:55 schrieb Jamila Peiter

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Heute eine längere persönliche Botschaft,  da ich für längere Zeit eine Auszeit nehme!  (mehr …)

Ganz hermetisch-1

Ja, freilich hat der aufmerksame Leser sogleich die sinnlose Doppelung in der Überschrift entdeckt: denn wenn etwas hermetisch abgeschlossen ist, dann bedeutet das immer ganz perfekt und vollständig abgeschlossen – besser als „völlig abgeschlossen“, also nicht nur gasdicht, sondern wasserstoff-dicht.
Hermetisch ist so etwas wie: besser geht’s nicht.
Und das ist immer nur „ganz“ zu haben – „halb hermetisch“ wäre Unsinn.

Warum also diese Überschrift? Weil es um das Ganze geht… im einzelnen und im allgemeinen – für uns alle und ständig.
Luckyhans, 12. Mai 2017
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Inzwischen kennen nicht wenige Menschen die sog. hermetischen Gesetze.
Wobei mir der Begriff „Gesetz“ inzwischen viel zu abgegriffen und mißbraucht ist, denn wie hier schon mehrfach beschrieben, werden uns viel zu oft unausgegorene Theorien und Postulate als „Naturgesetze“ präsentiert, während wir uns tatsächlich nicht mal weiter als ein paar Kilometer von der Oberfläche unseres Planeten entfernt haben.

(mehr …)

Die Rotwild-Insel

Ein interessantes Beispiel für die gegenseitige Abhängigkeit der Teile der Natur voneinander kommt in der nachfolgenden verkürzten Übersetzung einer wahren Geschichte zum Ausdruck – ein Denkstupser für alle, ihr Verhältnis zur Natur unseres Planeten vielleicht mal einer detaillierten Prüfung zu unterziehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 12. Mai 2017
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Die Rotwildinsel

4. September 2008 um 23:25

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Kleine Feuer / Waldmühle e.V. Russheim / Einladung 05.06.0005 (2017)

Ich war dort. Es war schön dort.

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Hörmann / Deutsche Mitte / Deutsche Verzagtheit

Wo nur soll ich anfangen.

Seit Jahrzehnten fällt mir auf, und ich habe mich pfertami oft fremdgeschämt, wie deutsche poli Ticker ein Parlamentarium dazu verwenden, um auf die anderen einzuschlagen, statt eigene Lösungsvorschläge zu bieten,  der Gegenparteien Lösungsvorschläge offen entgegenzunehmen, um dann sich zusammenzusetzen und das zu finden, was dem Volke unter dem Strich am besten dient. Das Ding an der umgeleiteten Spree? Frau Wagenknecht, eine der noch Besten, sie will das Gute, doch auch sie tut falsch. Sie klagt mehrheitlich an, statt hauptsächlich zu sagen, was sie will.

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Franz Hörmanns Professur ehre ich. Der Mann hat offensichtlich nicht abgeschrieben. Ich räume ein, dass ich stellenweise nicht verstehe, was er meint, da er Begriffe verwendet, die mir so fremd sind, dass ich nicht folgen kann. Da muss er unbedingt dazulernen, wenn er will, von jedem Bunzel wie ich es bin, verstanden zu werden. Wenn ich nur schon „Giralgeld“ zum Beispiel höre, dann brauche ich jedesmal drei Sekunden, um annähernd den Sinn zu erkennen, doch in diesen drei Sekunden hat er bereits weiteres Wichtiges gesagt. Wenn er in einem Satz mehrere solche Begriffe verwendet, dann schnalle ich den Sinn nicht.

Ich werde dem von mir hochgeschätzten Manne eine Mail schreiben und ihn darauf aufmerksam machen, dass er für ihn scheisegeläufige Fachbegriffe dann, wenn er zum Volke spricht, definieren muss, so er will, dass er Gehör findet. Dass er Gehör finde, das will ich.

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Dass er, unbeabsichtigt, Motivator für die schweizerische Volksinitiative für Vollgeld war, ist mir neu. Wundert mich aber keinen Deut.

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Ich setze auf die Deutsche Mitte.

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Professor Franz Hörmann ist, als Oesterreicher, Gastmitglied der Deutschen Mitte. Er ist Sprecher in Finanzen für die Deutsche Mitte.

Wenn solch Klardenker sich in führender Position für die DM einsetzt, so bestärkt das mich.

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Dass hier auf bb diesbezüglich Abmahnen passiert, irritiert mich keine Bohne. (mehr …)

8 Minuten Lebenskunde

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Die gewählte Form der Kreatoren des vorliegenden kleinen Comics ist schwerlich straffer und einfacher zu fassen. Ich habe das Filmchen bei meinen/unsern Leuchtturmfreunden gesehen, erst gezögert, es hier auch rauszuhängen, und nun stelle ich es ein, denn…

ich bin aktuell wenig motiviert, etwas zu sagen, zu belehren, zu lobpreisen und hinzuweisen. So stelle ich andere Kreative auf die Bühne, und dies mit Vergnügen, denn der Film ist saugut.

Es kann sein, dass die 3,5 Jahre Intensivbloggens bei mir nach und nach an der Motivation knabbern, weiterhin laut zu reden. Oh, nicht dass ich etwa resigniert hätte! Das nicht. Doch alles zu seiner Zeit. Es gibt Zeit der Stille, es gibt Zeit der Kundgebung.

Bin grad mehrheitlich, Frieden schaffend, zu zweit mit mir.

Leser, welche sich auch schon mehrere Jahre mit dem Kannibalismus und Vampirismus und Kinder fress Ismus und poli Tick ismus und juris Schleimduckismus und Talmudismus und heil dir Zion Ismus und Hololügismus und medialem Huren Ismus (und so weiter, ich will dir dienen, dich nicht langweilen, guter Leser), kennen das wahrscheinlich von sich selber. Es gipt Pfaasen, da lieg ich auf dem Raasen, will nicht posaunen, will nicht mal raunen.

Keine Bange. Ich bin sauschnell. Vielleicht bin ich morgen schon wiedero vollo bebeelo fito. Genial, wie grad jetzt, da ich bebee-dösig bin, der Lück mit irrwitzig guten Artikeln reinhaut. Sein „Von Dimensionen“…sowas klar Gedachtes bringt uns so schnell Keiner.

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So.

Und nun also zu Papa, Kind, NWO – Maschinerie, Gefühl, Gedanke, Einsicht.

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Herzlich.

Ram, 09.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da Väter mit Kindern spassen und tollen, statt sie uniformieren zu lassen in den Stollen.

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Nachtrag.

Bei mir war es eben so: Beim zweiten Male Angucken habe ich noch viel mehr gesehen.

Geniale Creatores.

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… ja, und dann geschah es

Alle warten auf die „offizielle“ Ankunft der Außerirdischen, obwohl es doch schon tausende Hinweise gibt, daß sie längst unter uns leben…
Aber nehmen wir einmal an, das „große Ereignis“ würde sich erst morgen ereignen…
Luckyhans, 8. Mai 2017
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Das Raumschiff der Außerirdischen landet mit viel Pomp und Trara.
Heraus springt ein netter älterer Herr mit einer Kreuzelliste und Stift, mit der er als allererstes die Menschheit in den „Katalog der vernünftigen Wesen“ aufnehmen will.
So stellt er denn seine Fragen an die ihn begrüßenden Vertreter der Menschheit.

(mehr …)

Frau Marine le Pen / Frau Angela Merkel – Kasner

Ich schicke voraus: Wie immer kann ich von Menschen getäuscht werden.

Heute aber sage ich:

Es braucht Grips, einen komplexen Sachverhalt auf solch einfachen und stimmigen Nenner zu bringen. Die Frau le Pen hat, nebst anderen guten Eigenschaften, Grips.

Sie sagt nämlich (anlässlich der aktuellen Wahlen in Frankreich): (mehr …)