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Archiv der Kategorie: Meine Welt
Wohl-Stand
Er ist uns inzwischen schon lieb und teuer geworden, besser gesagt: uns lieb und für die Natur teuer – unser Wohlstand.
So ist es wohl eine Überlegung wert, wie der tatsächliche Stand ist.
Luckyhans, 21. Juni 2016
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Ja, die Frage ist: wo stehen wir, und wie wohl ist uns dabei.
Immer weiter denken, Essay
Ab und zu ist es nicht verkehrt, ein paar schon mal geäußerte Gedanken wieder hervorzuholen, etwas abzustauben und neu zu überdenken – so geschehen im Folgenden.
Luckyhans, 18. Juni 2016
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Wenn wir uns umsehen im täglichen Leben, dann bemerken wir sehr schnell, daß in der Natur alles seinen Sinn hat, seine Funktion, und daß alles ineinander greift.
Ein ungeheuer vielfältiges Zusammenspiel aller, mit gegenseitigen Abhängigkeiten und wechselseitiger “Vorteilsnahme”, ist das wichtigste Kennzeichen natürlicher Vorgänge.
In der Natur geschieht nur Sinnvolles, und sei es, daß Möglichkeiten aufgezeigt werden.
Wie gehen wir miteinander um?
Einige Besucher unserer Seite waren unlängst zurecht irritiert über die manchmal in den Diskussionen auftretenden Ausfälligkeiten, auch von Seiten der Moderation.
Klar kann man auch nett Gemeinheiten sagen, aber ab und zu kommen hier Worte vor, die nicht unbedingt zum Repertoire eines kulturvollen Menschen gehören.
Lassen wir uns doch bitte vom nachfolgenden Artikel inspirieren, der aus einem Bereich kommt, wo „unbemerkt“ (?) innerhalb von 25 Jahren aus Brüdern Feinde wurden – denn wir müssen nicht jede Erfahrung wieder neu machen.
Wo bin ich?
Habe in einem alten Buch, das mir – wohl aus dem Nachlaß eines dahingegangenen kleinstädtischen Mitmenschen – beim antiquarischen Stöbern in die Hand fiel, einen Zettel gefunden, auf dem sich dieser Gedanken gemacht hatte über sein Dasein.
Dies will ich euch, nach geringfügiger redaktioneller Annäherung an gültige Recht-Schreibregeln, nicht vorenthalten.
Luckyhans, 4. Juni 2016
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Wo Bin Ich?
Bin ich mein Leib, mein Körper? – Nie!
Nur Rackern, Schaffen und Chemie?
Mein Leib verändert sich – und wie!
Was nicht nur sichtbar werden könnt‘,
wenn Zeichnung oder Photographie
alljährlich darzustellen wär vergönnt.
Heil sein
Gesund sein – wer will das nicht. Die meisten meinen, daß „gesund sein“ die Abwesenheit von Krankheiten bedeutet: ich bin nicht krank, also bin ich gesund. Und wenn ich krank werde, wird mir der gute Onkel (oder Frau) Doktor helfen.
Wirklich?
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Ein Psychotherapeut als Heilpraktiker, der sich der Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen (Krebs, Pubertät usw.) widmet, hat den Mut, mal einiges an Fakten über das deutsche Gesundheitswesen klar zu sagen – und auch ein paar Hinweise zu geben, was man selbst für sich und seine Gesundheit tun kann.
Lehrreich, hilfreich, nachdenklich machend…
Was zu meiden ist
Wir hatten hier unlängst auf die Möglichkeiten hingewiesen, welche der kinesiologische Muskeltest jedem Menschen bietet, um Erkenntnisse über sich selbst und sein eigenes Leben zu erlangen.
Heute soll nun in Ergänzung dazu auf einige Testergebnisse verwiesen werden, die bei einer Reihe von Testpersonen in gleicher Weise zu schwächenden oder stärkenden Reaktionen geführt haben und die so weitgehend verallgemeinert werden können.
Dies ändert jedoch nichts daran, daß es jeder zu jedem Zeitpunkt selbst nachprüfen und testen sollte, wie diese oder andere Einflüsse auf seine/n Körper einwirken.
Luckyhans, 15. Mai 2016
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Gutes vom Tage
Suchen wir wieder die positiven Ansätze heraus, die sich aus den vielen „bad news“ extrahieren lassen und unterstützen diese Entwicklungen mit unserer Freude und Wohlwollen.
Luckyhans, 5. Mai 2016
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1. Da ist zunächst ein Konzert im syrischen Palmyra, das erst unlängst von den Regierungstruppen zurückerobert wurde.
Dieses Konzert wird heute auf RT deutsch ab 17 Uhr deutscher Zeit direkt übertragen.
Palmyra war bekanntlich vor seiner Befreiung von den Verbrechern des Daesh und deren Kumpanen an hunderten Stellen der historischen Altstadt vermint worden – alle diese Minen sollten beim Einzug der Befreiungstruppen zeitgleich per Mobiltelefon-Signal gesprengt werden und der Schaden den russischen Fliegern und den syrischen Regierungstruppen zugeschrieben werden.
In-stinkt-tief – Что надо знать об инстинктах
Ob etwas tief in uns „stinkt“, merkt man oft nicht sogleich. Auch weil man meist nicht intensiv genug mit sich selbst beschäftigt ist: das Leben um einen herum ist viel zu interessant, als daß man sich in jungen Jahren schon mit seinem Innenleben befassen mag. Ob das immer so gut ist?
Nun folgt eine Übersetzung aus dem Russischen, die Anregung geben kann, sich damit anzufreunden.
© Luckyhans, 30. April 2016
русский текст см. ниже.
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Über die Instinkte
So erstaunlich es klingt, aber dieser Begriff, der scheinbar seit langem auch in allgemeinbildenden Einrichtungen frei benutzt wird, und überhaupt im Alltag, ist in Wirklichkeit durch keine allgemein anerkannte Definition klar bestimmt (wobei, was auch charakteristisch ist, die Anwendbarkeit des Begriffs „Instinkt“ auf den Menschen bis heute diskutiert wird!).
Die künftige „Ökonomie“
Lieber Leser,
nun hast Du Dich (vielleicht) durch fast 60 Seiten ökonomische Darlegungen hindurchgearbeitet, entweder in kleinen oder größeren Häppchen oder am Stück, hast den Links folgend und nachdenkend Dich davon überzeugen können, daß vieles tatsächlich so sein könnte wie hier dargelegt.
Du hast gesehen, daß unser jetziges Wirtschaftssystem auf Betrug (z.B. „Werbung“ sowie Werbung als „Kosten“) und auf völlig falschen „wissenschaftlichen“ Grundlagen (z.B. der „informierte, souverän und rational entscheidende Verbraucher“ – in Wahrheit ist er desinformiert und manipuliert, in Zwängen eingebunden und emotional aufgeladen) beruht.
Daß darin Mechanismen (z.B. „Juristische Person“) eingebaut sind, welche die Wirtschaft unmenschlich machen.
Daß offensichtliche Lügen („private Unternehmen sind besser als staatliche“) gezielt immer wieder propagiert werden.
Daß andere wichtige Zusammenhänge („privare“ lat. = berauben) gar nicht verbreitet werden.
Unfähige „Eliten“
Vor einem guten Vierteljahrhundert wurde von den damaligen „Eliten“ – und es sind genau dieselben „Eliten“, die uns heute traktieren – eine historische Chance vertan: die wohl einmalige Gelegenheit, einen „Kapitalismus mit menschlichem Antlitz“ zu erschaffen.
Wir können also ziemlich gewiß sagen, daß uns heute die unfähigsten „Eliten“ aller Zeiten vorgeben zu „führen“…
Luckyhans, 9. April 2016
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Vorab:
unter „Eliten“ verstehe ich auf keinen Fall die Politiker-Darsteller – egal ob der BRiD oder der EU, die allesamt von Trilateraler Kommission, CFR und anderen Gremien gesteuert werden und uns hier das verkünden, was in VSA-“Denkpanzern“ (think tanks) ausgearbeitet worden ist, sondern darunter verstehe ich diejenigen, welche tatsächlich die Vorgaben für die Politik (auch die der VSA) machen, also die internationale Hochfinanz, die Inzis (Internationale Zionisten).
Inwieweit man da die „grauen Eminenzen“ der internationalen Politik, wie den weiland per internationalem Haftbefehl gesuchten Verbrecher Kissinger oder den Volksverhetzer Brzezinski zu den „Eliten“ hinzurechnen kann, ist „Geschmackssache“ – für mich gehören diese Leute der oberen „Umsetzung-Ebene“ an, also auch nicht zu den „Bestimmern“.
Soweit zur Begriffsdefinition.
Wer wahrscheinlich hinter diesen „Eliten“ steht, darf sich jeder selbst erarbeiten… 😉 (mehr …)
Vorausschau (4)
Heute wollen wir fortsetzen, womit wir bereits mehrfach begonnen haben: einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise erwartet.
Da wir schon lange vermuten, daß Geist und Materie gleichberechtigt sind und die Frage danach, was denn „primär“ oder „bestimmend“ wäre, wenig sinnvoll ist, nehmen wir einfach als Grundlage an, daß Geist und Materie sich gegenseitig beeinflussen können, d.h. Geist steuert Materie, und die Materie beeinflußt den Geist – eine Wechselwirkung, ein typisches „Sowohl-als-auch“, wie es uns schon mehrfach als zutreffend begegnet ist.
Wir sind geistige Wesen, die menschliche Erfahrungen machen, in vielen Inkarnationen oder Materialisationen. Dabei ist der physisch-grobstoffliche Körper das „Vehikel“ und die Energiequelle, welche das Geistwesen, die Wesenheit, für ihre Weiterentwicklung in der Grobstofflichkeit benötigt – anders können keine so vielfältigen Erfahrungen und daraus resultierende Fortschritte in der Entwicklung so relativ einfach gemacht werden: die Entwicklung im Jenseits geht bedeutend „schwieriger“ vor sich.
Перестройка = Umbau (1)
Es ist schon viel über den „Umbau“ der Sowjetunion in den 80er Jahren geschrieben worden. Ich selbst habe das alles am eigenen Leib miterlebt. Habe erlebt, wie unterschiedlich die Prozesse interpretiert wurden, am besten zu erkennen in der Auslegung der „Kampflosungen“: Perestrojka = „Umbau“ (des Sozialismus!) wurde fast nie übersetzt, „Glasnost“ = „Öffentlichkeit, Offenheit der Angelegenheiten“ im Westen einseitig als „Transparenz“ mißdeutet, und bei der „Demokratie“ oder „Demokratisazija“ = „Demokratisierung“ (der Gesellschaft) ist ja nun hinlänglich bekannt, daß darunter jeder genau das versteht, was er verstehen will.
Auch der wahre Sinn der sog. Demokratie (= Gemeindebeherrschung) wurde hier schon hinreichend beleuchtet…
Bevor wir uns jedoch einige Interpretationen dieses „Umbaus“ ansehen, ist ein Blick auf die „Vorgeschichte“, d.h. die Situation in der Sowjetunion und dem „Ostblock“ in den 70er Jahren sinnvoll, denn nur in der Kontinuität der Vorgänge ist eine Annäherung an die Wirklichkeit möglich.
Auf Links wurde verzichtet – jeder darf mit den ihn interessierenden Suchbegriffen selbst auf Entdeckungsreise gehen… 😉
Luckyhans, 8. März 2016
P.S. allen Frauen und Mädels liebe Grüße zum Internationalen Frauentag! 😉
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Geschichten – Истории (3)
Наших уважаемых русскоязычних читателей просим читать оригинал статьи, пользуясь этой ссылкой.
In unserer Reihe der alternativen Geschichtsbetrachtungen kommen wir nun zu einer Ansicht der jüngsten Vergangenheit, die ebenfalls zu verschiedenen Gedanken Anlaß bietet, je nachdem, wie man diese oder jene Prozesse sehen will.
Es geht dabei nicht um Angstverbreitung, sondern um das Anschauen alternativer Sichtweisen und deren Wahrscheinlichkeit – im Vergleich zur offiziellen oder eigenen Version dessen, was um uns herum so vor sich geht. Wobei jede Meinung ein gewisses Recht auf Existenz hat, sofern sie die Ereignisse in einen logischen Zusammenhang bringt.
Und je vielfältiger die unterbewußt als denkbar „zugelassenen“ Versionen sind, desto leichter wird es, sich von der bisherigen „fest zementierten“ eigenen Version zu trennen und „andere“ Szenarien als möglich ernst zu nehmen… und sich selbst neu zu positionieren 😉
Wie schon öfter eine nur wenig durch Erklärungen ergänzte Übersetzung aus dem Russischen – © für diese wie immer by Luckyhans.
Luckyhans, 7. März 2016
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Das parasitäre System setzt seine Versuche fort, die Bevölkerung der Erde zu beseitigen. Und die dumme Spitze der Parasiten versucht, sich vor der geplanten planetaren Katastrophe zu retten, indem sie an die Allmacht unterirdischer Städte und atombombensicherer Bunker glaubt…
2015 – 2016. Es wird eine Sprengung des Yellowstone-Supervulkans geben
Autor – vsevolod30 – 20. Februar 2016
Der Autor redet Unsinn, oder? Wozu sollte man einen Vulkan auf dem eigenen Territorium sprengen? Schaun wir mal.
Es werde Licht
Am Anfang war das Wort – die In-form-ation, welche die Materie „in Form“ brachte. Dadurch „entstand“ die Ordnung, der Kosmos – so suggeriert man uns – aus dem Chaos.
Ordnung aus dem Chaos – ordo ab chao – heute auf jedem Dollarschein, dem (An-)Schein-(von)-Geld, zu lesen.
Also alles nur Schein?
Könnte es sein, daß es eine ewige Ordnung gibt, die auch hinter jedem Chaos stand?
Und daß die Ordnung aus dem Chaos nicht zu „gestalten“ ist, sondern sich entweder „ganz natürlich“ ergibt – oder gar nicht?
„Es werde Licht“ – ein Erschaffungswillen kommt hier zum Ausdruck, schöpferisch tätig sein, gestalten – aktiv sein – Gott als schaffendes, schöpferisches Prinzip.
Der Mensch als „göttergleich“ – „erschaffen nach seinem Bilde“ – aktiv, schöpferisch.
Wie aber dann ein „Luzifer“: als Licht-“Bringer“ läßt er uns „göttliche“ Menschen plötzlich teilnahmslos und unfähig erscheinen – „tretet ein in meinen (Licht-)Schein, wenn ihr wollt erleuchtet sein“… also sich unterordnen, passiv erdulden (tolerare) – braucht das ein göttlicher Mensch?
Ganz unterschiedliche Sichtweisen, oder? Widersprüchliches…
Vorausschau (1)
Mit diesem Artikel soll heute begonnen werden, einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise erwartet. Dabei wollen wir mal ganz bodenständig einige Vorsichtsmaßnahmen hinterfragen, die uns von dieser oder jener Seite so „angeboten“ werden.
Zuerst sehen wir uns 15 Minuten aus einem Interview an, das der von vielen hochgeschätzte Christoph Hörstel, der Chef der Partei „Deutsche Mitte“ – abgekürzt schön populistisch DM, dem Iranischen Radio kürzlich gab. (mehr …)
Wo ist meine Mitte?
Es gibt einige Anregungen, sich mit diesem wichtigen Thema zu befassen – als Vorschlag dazu nachfolgend eine Betrachtung, die zum eigenen Über- und Weiterdenken und zum Mittun anregen will.
Wir hören oft, daß der Mensch sich am wohlsten fühlt, wenn er in seiner Mitte ist. Das klingt erstmal gut und viele sind geneigt, das zu akzeptieren. Da dieser Begriff Mitte allerdings von den herrschenden Ideologien in der Vergangenheit, vor allem aber in der letzten Zeit systematisch mißbraucht und verwässert worden ist, wollen wir betrachten, wie man zu einer sinnvollen Verortung dieser Mitte kommt, also: wo ist nun diese meine Mitte?
Und vor allem: wie komme ich dahin?
Ruhig bleiben
Jedes durchdachte technische System reagiert auf Dauer-Überlastung mit Abschaltung. Da hat dann der Konstrukteur sich selbst abgebildet, denn genauso sind auch wir Menschen „gestrickt“…
Wir haben in den vergangenen Wochen bereits mehrmals festgestellt, daß die Verwirrung und der allseitige Druck auf die Menschen zunimmt, die Lügenpropaganda immer offensichtlicher wird und überhaupt die Ereignisse derart an Dynamik gewinnen, daß man sich an vielen Stellen einfach überfordert fühlt.
Nichts ist real, alles ist wirklich
Wir hatten uns hier schon mehrfach mit dem individuellen Erspüren der uns umgebenden Prozesse durch unsere Sinnesorgane beschäftigt und dabei auch die einzigartige Wahrnehmung und natürlich auch Sinngebung für diese Vorgänge betrachtet.
Ebenso haben wir festgestellt, daß die „Verlängerungen“ unserer Sinnesorgane durch jegliche Meßgeräte und Versuchsanordnungen nur eine sehr eingeschränkte Gültigkeit haben können.
Genauso geläufig ist uns der Einfluß des Beobachters auf die ablaufenden Prozesse und deren Ergebnisse, wobei wir uns da nicht auf theoretische Betrachtungen oder ein erdachtes Gleichungssystem wie die Quantenphysik bezogen haben, sondern dies ganz einfach aus der Verhaltensforschung an Mensch und Tier abgeleitet hatten.
Das Schein-Chaos
Nein, es geht hier nicht um die vielen Geld- und sonstigen Scheine, die ein Chaos anrichten können – es geht um mehr. Denn nicht nur die „professionellen“ Manipulations-Medien, sondern auch und gerade diverse „aufklärende“ Netzseiten und Blogs sind in diesen Tagen und Wochen voll von Meldungen, Informationen und „Hintergründen“, die beim Betrachter den Eindruck hervorrufen, man befände sich in einer ziemlich chaotischen Welt. Aber ist das wirklich so?
Die weltweit von einer Handvoll Familien gesteuerten (und natürlich deren Ansichten verbreitenden) „professionellen“ Medien sind voll von „Nach-richten“, die uns nicht nur den Eindruck einer verrückt gewordenen Menschheit, sondern meist auch gleich dazu die passenden „Schuld“-Zuweisungen liefern.
Das beginnt beim neoliberalen Manipulations-Dogma, daß „jeder selbst seines Glückes Schmied sei“ – und damit auch an seinem eigenen Unglück „schuldig“ sei – über die religiösen Ausformungen desselben Gedanken – von „Schuld-en“ bis zur Erb-„Sünde“/Beichte/Absolution – da wird jeder Mensch unabhängig von den gesellschaftlichen Gegebenheiten einfach für sein (bei den meisten) nicht unbedingt „Erfolg“-reiches Leben und Wirken verantwortlich gemacht.
Zeitläufte
Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen, und aller vorhergegangenen, und genauso wird der morgige sich als Ergebnis des heutigen und aller seiner Vorgänger präsentieren.
Mit allem, was wir jederzeit denken, sagen und tun, wirken wir auf unsere Umgebung ein, d.h. wir rufen Wirkungen hervor. Wenn ich also heute mich mit meinem Nachbarn streite, dann brauch ich mich nicht zu wundern, wenn er morgen nicht gut auf mich zu sprechen ist.
Oder wenn ich heute liebevoll mich um jemanden sorge, so wird mir morgen sein Dank, aber auch die Reaktion des morphischen Feldes (bitte bei Rupert Sheldrake nachlesen) ein entsprechendes Ergebnis zurückgeben.
Wir sind also auch im grobstofflichen Leben ganz eindeutig die Schöpfer unserer Wirk-lichkeit – eben jener Wirkungen, die wir durch denken, reden und tun hervorgerufen haben.
Und das geschieht auch dann, wenn wir uns dessen keinesfalls bewußt sind, zumindest nicht in unserem Tagesbewußtsein.
Sprache – Denken – Handeln
Wir haben uns hier schon oft mit der Sprache beschäftigt – als Machtinstrument, mit sog. „Unwörtern“, als professionelle Propaganda-PR und Lügen-„Werbung“ sowie in vielen Kommentaren, wo wir eine klare Sprache als Voraussetzung für klares Denken (und umgekehrt) herausgearbeitet haben.
Auch unser klares Wollen und Handeln wird durch das klare Denken bestimmt.
Je sorgfältiger wir auf unsere Sprache und auf die verwendeten Worte achten, desto besser werden wir auch erkennen, wo wir selbst noch „Defizite“ – unbewältigte Konditionierungen, Vorurteile, Prägungen, Glaubenssätze, Ängste usw. – haben, die uns daran hindern, in unsere Freiheit zu kommen.
Sehr gut zum „Daraufherumdenken“ ist dieses Gespräch über die Sprache geeignet: Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad (mehr …)
Wissen schaffen?
Unsere Wirklichkeit besteht aus einer ungeheuren Vielzahl von miteinander verbundenen, voneinander abhängigen und aufeinander einwirkenden Vorgängen – von den „kleinsten“ wahrscheinlichkeitsbasierten Elementarvorgängen bis hin zu kosmischen Dimensionen.
Wir können mit unseren Sinnen, bedingt durch deren Aufbau und Wirkungsweise, nur einen sehr kleinen Teil dieser Vorgänge wahrnehmen.
Durch Versuche und Tests können wir die Vorgänge versuchen, systematisch zu erfassen – so entsteht Wissen, das aber zu jeder Zeit nur einen Teil des jeweiligen Gesamtprozesses abbilden kann.
Dabei ist sauber zu trennen zwischen Erscheinungen und deren Wahrnehmung einerseits, und deren Interpretation und theoretischer Auslegung andererseits.
Täter und „Opfer“
Für Stammleser: dies ist die aktuelle Überarbeitung eines „älteren“ bb-Artikels.
Luckyhans, 26.12.2015
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Eine Tat ist eine in sich abgeschlossene Handlung. Und somit erstmal wertfrei.
Ob wir sie als „gute Tat“ oder als „böse Tat“ (mit den vielfältigen juristischen Detaillierungen) bezeichnen, hängt von unserem Bewertungsmaßstab und den äußeren Bedingungen ab. Bei einer „guten Tat“ wird der Betroffene allerdings nicht als Opfer bezeichnet, sondern nur bei einer „bösen Tat“.
Um die also soll es hier gehen.
Wir sprechen immer von Tätern und Opfern – wie wird man Täter oder Opfer?
Der Täter ist der aktive Teil – er tut etwas. Das Opfer ist passiv – es läßt sich etwas antun.
Ver-antwort-ung
Beim gestrigen Stöbern im örtlichen Buchladen fiel mir in der antiquarischen Abteilung die ziemlich dicke Schwarte von F.M. Dostojewski in die Hand – „Schuld und Sühne“ der deutsche Titel. Allerdings ist der russische Originaltitel mit „Преступление и наказание“ (gesprochen: Prestuplenije i nakasanije) angegeben.
Nun kann sich jeder anhand eines Online-Wörterbuches davon überzeugen, daß dieser Buchtitel des guten Fjodor Michailowitsch im Original sehr eindeutig „Verbrechen und Bestrafung“ bedeutet.
Man könnte noch, da es im Russischen keine Artikel gibt wie im Deutschen, darüber diskutieren, ob es „Das Verbrechen und die Bestrafung“ oder „Ein Verbrechen und eine Bestrafung“ oder vielleicht auch „Ein Verbrechen und die Bestrafung“ heißen müßte – aber Schuld (im russischen eindeutig „вина“) und Sühne („искупление, возмездие, расплата“)?
Warum wird uns hier im Deutschen ein derartiger Unsinn suggeriert?
Wer das Buch liest, der bemerkt sicher, daß es tatsächlich um ein Verbrechen und dessen Aufklärung und die Bestrafung des Täters geht – da ist weder von Schuld noch von Sühne die Rede, auch wenn der Autor sich sehr stark mit dem Innenleben des Täters beschäftigt und diesen nicht denunziert, sondern als Menschen in einer besonderen Situation schildert.
Elektromagnetische Hygiene
Eine sehr informative Betrachtung eines russischen Fachmannes zum Thema Elektromagnetische Felder / Frequenzen und deren Wirkung auf den Menschen, wobei dieser Fachmann sich „zeitgemäß“ sehr vorsichtig ausdrückt und einige Fragen auch unbeantwortet läßt – da darf bitte jeder selbst weiter recherchieren, auch was die Wirkung auf die Natur (Bienen, Pflanzen usw.) angeht.
Leider hat der Journalist beim „Finishen“ des Artikels wohl einiges geändert, denn manches scheint mir nicht ganz begründet – da sind Fragezeichen angebracht: also kursiv sind nur meine Bemerkungen und Erläuterungen gesetzt.
All das soll dazu anregen, sich mit dem Thema eingehender zu befassen – schließlich hat ein jeder von uns an vielen Stellen es selbst in der Hand, was er sich und der ihn umgebenden Natur zumuten will…
Luckyhans, 17. Dezember 2015
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Nichtlineare Zukunft
Zeit läuft linear ab, vom Gestern zum Heute, und vom Heute zum Morgen.
Was gestern war, ist vorbei – was heute ist, ist unser Leben – was morgen sein wird, ist zum Teil ungewiß.
Das Heute folgt aus dem Gestern, und das Morgen wird von unserem Heute bestimmt.
Tatsächlich?
„Böse“ Zungen behaupten, daß die Zeit, genau wie der Lauf der Gestirne, großen periodischen Abläufen unterworfen ist – nur daß diese Perioden so irre lang sind, daß wir das nie und nimmer mitkriegen, also z.B. 26.000 Jahre sei eine solche Periode, eine andere über 300.000 Jahre.
Schwierig zu beurteilen, nicht wahr?
Denn angeblich umfaßt die „geschriebene Geschichte“ ja nur einige Tausend Jahre… naja, vielleicht wird sich ja auch daran etwas ändern, wenn endlich die vielen Dekorationen (die „herrschenden Geschichten“) auf der Weltbühne weggeschoben werden und der wahre Gang der Ereignisse nach und nach zum Vorschein kommen wird… also wenn viele Menschen gelernt haben werden, in der Akasha-Chronik zu lesen.
Bis dahin werden wir uns noch mit dem zufrieden geben müssen, was „konventionell“ verfügbar ist.
Auf in unsere Mitte
Als „Nikolaus-Geschenk“ heute zwei hochinteressante Interviews, die bitte unbedingt beide nacheinander angeschaut werden. Zuerst das „aufbereitende“ Gespräch von Jo Conrad mit Frau Jasinski, und dann nochmal ein „vertiefendes“ von Dagmar Neubronner mit ihr.
Und es geht dort um viel mehr als „nur“ um unsere möglicherweise hohle Erde und reptiloide Wesen.
Wem diese Themenankündigung bereits zu „exotisch“ ist, der mag gern später mal auf diese beiden Videos zurückkommen – ggf. jetzt erstmal mit dem „Download Helper“ herunterladen und speichern, da niemand weiß, wie lange uns ein freies Internet noch zur Verfügung stehen wird.
Meine eigenen Eindrücke von diesen beiden Interviews mit dieser wunderbaren, bescheidenen Frau sind etwas „gemischt“ – einerseits hat vieles zu eigenen Gedanken starke Resonanzen ausgelöst, anderes wird wohl noch ein paar Denkschritte brauchen, bis ich das „so richtig“ verarbeitet haben werde.
Auf jeden Fall kann ich jedem, der bereit ist, von bisherigen „Überzeugungen“ auch mal abzuweichen und ein Fenster zu öffnen zu „unorthodoxen“ Vorstellungen, nur empfehlen, sich die beiden Gespräche – aber bitte komplett – anzuhören: er wird mit völlig neuen Gedanken und Gefühlen herausgehen – versprochen. 😉
LG
Luckyhans, 6. Dezember 2015
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Wirksam sein (2)
Wir knüpfen an an den vorherigen Beitrag und wiederholen eingangs nochmal den letzten Absatz desselben, um den richtigen Anschluß zu finden.
Jeder Mensch ist weitgehend selbst der Gestalter seines eigenen Lebens und damit auch seines eigenen Schicksals.
Und jeder Mensch befindet sich zu jedem Zeitpunkt an einem ganz individuellen Punkt seines eigenen Entwickelungs- und Erkenntnisprozesses.
Deshalb kann es auch keine „Kochrezepte“ geben, denen man nur folgen muß, um zur Freiheit und Selbstbestimmung zu gelangen.
Sondern jeder hat jederzeit seine eigenen Schritte zu gehen, die ihm keiner abnehmen kann und bei denen ihn keiner beraten kann.
Denn er würde tatsächlich nur raten, was zu tun sei – um doppelten Sinne dieses Wortes… 😉
Wirksam sein (1)
Nützt es was, eine Wand anzuschreien? Oder eine Matratze zu treten? Im Winter Sommerblumen zu säen? Bei Regen die Wäsche zum Trocknen aufzuhängen? Sich vor eine heranrollende Dampfwalze zu stellen? Darauf zu hoffen, daß die Autofahrer schon aufmerksam sein und rechtzeitig bremsen werden, wenn ich ohne mich umzusehen einfach über die Straße renne?
Verhalte ich mich immer sinnvoll?
Ausgangspunkt:
Meine Gespräche mit Menschen (Familie, Freunde), Personen und Angestellten (in den jeweiligen „Behörden“ und „Ämter“ genannten Firmen) laufen immer darauf hinaus, daß letztlich derjenige einfach blockiert, weil selbst die sanftesten Hinweise auf die tatsächlichen Verhältnisse und Vorgänge inzwischen derart massiv am „heile-WELT-BILD“ der meisten Leute kratzen, daß die Angst davor, seine Welt-Anschauung grundlegend ändern zu müssen, derart groß ist, daß keiner das Risiko eingehen mag, sich selbst aufzuschlauen: es könnte ja sein, daß der Hinweisende doch recht hat, und dann …
Motto: „Es ist eh schon schwer genug, in der heutigen Welt ‚den Anforderungen gerecht (?) zu werden‘ und seinen Anteil immer gut und rechtzeitig ‚abzuliefern‘, da sind grundsätzliche Veränderungen ganz ‚unpassend’…“ (mehr …)
Selbstliebe
Die nachfolgenden Gedankenskizzen und -splitter sind einem hochinteressanten Gespräch entnommen, das Jo Conrad (www.bewusst.tv) mit Robert Puglnig aus Kärnten (www.puglnig.at) führte.
Da sie ausschließlich auf meiner Rezeption dieses Interviews beruhen, besteht keinerlei Anspruch auf Allgemeingültigkeit – sie sollen dazu angeregen, sich mit diesem Thema/Video zu befassen – mir scheint, daß es eine der essentiellen Fragen unseres Seins betrifft.
Luckyhans, 20.11.2015
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„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ – diese „Vorgabe“ haben wir schon mehrfach hier auf bb diskutiert und waren zu dem Schluß gekommen, daß der zeitlich primäre und hochwichtige Teil davon eben genau die Selbstliebe ist: wenn ich meinen Nächsten „wie mich selbst“ lieben soll, dann muß ich mir ERSTMAL darüber klar werden, wie ich mich denn selbst überhaupt liebe.
Er-Kenntnis
So mancher Leser hat sich gewiß schon gefragt, warum denn hier – neben aktuellen politischen und wirtschaftlichen Themen sowie den „rein esoterischen“ Beiträgen – immer wieder allgemeine Fragen der Erkenntnis berührt werden – einige Beispiele dazu sind die folgenden Artikel:
https://bumibahagia.com/2015/10/08/meine-welt-ist-nicht-deine-welt/
https://bumibahagia.com/2015/10/10/ein-stueck-weltenzyklus/
https://bumibahagia.com/2015/05/24/ein-einheitliches-weltmodell-1/
https://bumibahagia.com/2015/05/29/ein-einheitliches-weltmodell-2/
https://bumibahagia.com/2015/05/31/ein-einheitliches-weltmodell-3/
https://bumibahagia.com/2015/06/02/4-ein-einheitliches-weltmodell/
https://bumibahagia.com/2015/06/05/5-ein-einheitliches-weltmodell/
https://bumibahagia.com/2015/06/19/die-digitale-illusion/
https://bumibahagia.com/2014/02/17/der-teilchen-mythos/ – Teil 1
Teil 2: https://bumibahagia.com/2014/11/02/luckys-nachtgedanken-6-blicke/
Teil 3: https://bumibahagia.com/2014/11/03/luckys-nachtgedanken-7-das-ungeteilte-ganze/
Teil 4: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-8-resonanz/
Teil 5: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-9-ewig/
Das liegt ganz einfach daran, daß wirklich wirksame und langfristig stabile Veränderungen in unserer heutigen Welt nur dann zustande kommen können, wenn es uns gelingt, unsere Vorstellungen von der uns umgebenden Wirklichkeit möglichst nahe an die tatsächlichen Gegebenheiten und Prozesse heranzubringen.
Projektionen
Um ein möglichst vollständiges Verständnis zu erzielen, wird gebeten, die nachfolgende Ausarbeitung – soweit es geht – ohne jegliche Zwischen-Bewertungen vollständig durchzulesen.
Zur Erkenntnis der uns umgebenden Wirklichkeit, d.h. der Prozesse und Vorgänge in der grobstofflichen Materie, benutzen wir Projektionen, die uns in die Lage versetzen, diese Vorgänge in Modellen darzustellen.
Ziel ist dabei das Verstehen und Berechnen von Teilvorgängen.
Wir wollen uns das anhand eines Beispiels verdeutlichen.
Ein Stück Weltenzyklus
Es ist ein Entwurf geblieben – trotz mehrfacher Vervollkommnungsversuche – das ist festzustellen.
So möge jeder ein wenig „daraufherumdenken“, ob es so oder anders sein könnte, oder wo was klarer auszudrücken wäre – Ergänzungen und Anregungen sind stets willkommen.
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Es war – das ungeheure SEIN – sich seiner Selbst bewußt: „ICH BIN“.
Ewig war es so – zufrieden mit sich.
Ruhig und friedlich war es – wunderbar.
ICH BIN – ja – ich fühle: es ist so. —
„ES“ ist so? Was bitte ist „so“? Und wer bitte bin „ich“? – Denk denk denk…
ICH BIN DER ICH BIN.
Das war nun aber schon kein Gefühl mehr – in diesem Bewußtsein schälte sich diese Erkenntnis als etwas Eigenständiges heraus – eine Idee.
Die Willkür der Faust
Worte formen Bilder – bewußt und unbewußt. Wenn wir also Begriffe verwenden, die in sich einen Widerspruch darstellen (sog. Oxymoron), dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn unsere Welt so voller Widersprüche ist.
Im Zusammenhang mit dem Einsatz der russischen Flugzeuge und Hubschrauber in Syrien, der ja auf Bitten der rechtmäßigen Regierung und zum Schutz des syrischen Volkes vor den Gewalttaten der islamistischen Extremisten erfolgt, war unlängst wieder mal vom „Recht des Stärkeren“, vulgo auch „Faustrecht“ genannt, zu lesen.
Da fragt man sich doch ganz besorgt, wie solche Begriffe zustande kommen. Denn wenn jemand der Stärkere ist, dann braucht er kein „Recht“, sondern er kann sich „kraft seiner Wassersuppe“ auch so durchsetzen und machen, was er will.
Er kann seine Faust gebrauchen, ohne sich darum zu kümmern, was tatsächlich Recht ist und was nicht. Er kann selbstherrlich „festlegen“, was gerade als „Recht“ oder „Unrecht“ anzusehen ist.
Meine Welt – ist nicht Deine Welt
Hier nochmal eine Kurzfassung des damaligen Artikels, der aus bisher unerfindlichen Gründen samt den Kommentaren von der Seite „verschwunden“ wurde – es geht um unsere Wahrnehmung, d.h. das, was wir als wahr (an)nehmen.
Luckyhans, 8. Oktober 2015
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Jeder Mensch lebt in einer eigenen Welt – das ist natürlich und auch gut so.
Das ist schon bedingt durch den Aufbau und die Begrenztheit unserer Sinnesorgane.
Das Enden der Finsternis
Wohl jeder, der schon einmal eine schlaflose Nacht verbracht hat, wird die Relativität des Begriffes Finsternis bestätigen. Und daß betrifft nicht nur denjenigen, der in der modernen Großstadt die ganze Nacht hindurch den zweifelhaften Segnungen der optischen Vergewaltigung der natürlichen Umwelt, wie der Beleuchtung leerer Straßen, der stetig flackernden Leuchtreklamen ohne Betrachter, der rund-um-die-Uhr-leerlaufenden Werbe- und sonstigen Verblödungs-Bildschirme, unterworfen war.
Auch der schlaflose Übernächtige im abgelegenen Landgasthof inmitten von Weinbergen wird nicht nur den Sternenhimmel in seiner ganzen gewaltigen Vielfalt und Sonderbarkeit – dem Blick in Raum und Zeit, denn das Licht von den fernen Sonnen dringt ja nicht nur aus ungeheuren Entfernungen, sondern auch aus längst verflossenen Zeiten zu uns – mit der mehr oder weniger breiten Mondsichel als Beleuchtung der inzwischen fast überall nur noch pseudo-natürlichen Landschaft genießen können.
Syrien – die Sachlage
Heute nun, am Montag dem 28. 9.2015, wird der russische Präsident Wladimir Putin vor der UNO-Generalversammlung sprechen und seinen Plan für die Regelung im Nahen Osten darlegen. Er hat ihn vorher mit allen unmittelbar Betroffenen nochmals abgestimmt: mit der Regierung Assad über seine Vertreter vor Ort in Syrien, mit dem israelischen Regierungschef Netanjahu am 21.9. in in Novo-Ogarjowo, mit Palästinenser-Chef Abbas am 22.9. in Novo-Ogarjowo, mit dem türkischen Präsidenten Erdogan am 23.9. in Moskau, mit dem Nationalen Sicherheitsrat am 25.9. in einer speziellen Beratung, mit dem saudi-arabischen König Salman ben Abdel Aziz Al Saud am 26.9. in einem Telefongespräch.
In Ergänzung zu unserer ausführlichen Betrachtung sollen hier die Ausgangspositionen klargestellt werden, denn es wird erwartet, daß das Engagement Rußlands in Syrien nun über die traditionellen Waffenlieferungen hinausgehen wird.
Unsere Sinne
Nein, heut soll es ausnahmsweise nicht um DEN SINN gehen und wie er von „es“ gemacht wird. 😉
Hier sind unsere Empfindungen gemeint, die wir näher betrachten wollen.
Gewöhnlich werden unsere fünf Basis-Empfindungen als Sinne bezeichnet: das Hören, das Sehen, das Riechen, das Schmecken und der Tastsinn. Daneben gibt es komplexe Empfindungen, wie Schmerz, Lust, Wollust.
Betrachten wir mal die „einfachen“ Sinne.
Auf in die Freiheit
So wenig auch von den demokratischen Freiheiten, den Menschenrechten und überhaupt vom Rechtsstaat hier in diesem Land noch vorhanden sein mag: es wird heftig weiter daran gesägt und zertrümmert – TTIP, TISA, CETA, Kommerzialisierung (Umwandlung in Firmen) aller vormals staatlichen Einrichtungen und der Staaten selbst – es ist noch viel im Gange …
Vor kurzem wurde hier darauf hingewiesen, was alles bereits „verkehrt gelaufen“ ist, und es wurde gefragt, wie tief wir schon gesunken sind, ohne uns zu rühren.
Hier nochmal die ersten Zeilen des Artikels:
Regierung Merkel – Das Vertrauen in den Staat wurde verspielt
18. September 2015 (von Jean Taulier) Kanzlerin Merkel hat entweder vorsätzlich oder auf Grund unvorstellbarer Unfähigkeit das Vertrauen des Bürgers in den Staat verspielt, um es wohlwollend auszudrücken. An Hand der folgenden Thesen will ich erklären, weshalb diese Entwicklung nicht mehr bestreitbar ist.
Zuerst einmal eine Aufstellung nur der eklatantesten Fehlleistungen unter der Regierung Merkel: … (weiterlesen bitte hier)
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Nun wird nochmal „scharf nachgewaschen“:
Staatliches Terrormanagement oder Versagen? Angriff auf die Freiheit und Widerstandsrecht
19. September 2015 Publizist und Regierungsberater Christoph Hörstel hat das Vertrauen der Bundesregierung nicht nur längst verloren, sondern es gibt auch umgekehrt kein Vertrauen seinerseits in die Herrschenden in Berlin: Er hält das Berliner Regime für eine kriminelle Gruppe von Hochverrätern, die in Deutschland im Auftrag der USA ein Terror- und Chaosmanagement betreiben, um gezielt soziale und wirtschaftliche Unruhe zu schaffen und die friedliche Ordnung des Landes zu zerstören.
„Christoph Hörstel: Staatliches Terrormanagement oder Versagen?“ (40 min – bitte anhören!)
Diese Behauptung kommt nicht von ungefähr. Hörstel führt an, daß die Berliner Politkaste eine Liste von Handlungen unternommen hat, die nur als gezielt deutschlandfeindlich und hochverräterisch interpretiert werden können.
So ist der transatlantische „Handelsvertrag“ TTIP, welcher im Geheimen verhandelt wird und im Widerspruch zum deutschen Recht immer weiter der Ratifizierung entgegen geht, eine De-Facto-Umwälzung der Demokratie in Deutschland. Die Deutschen wären nach Abschluß von TTIP nicht mehr Herr im eigenen Lande, sondern Spielball internationaler Unternehmen, die der deutschen Bevölkerung ihren Willen aufzwingen könnten – egal, was die Parlemente bestimmen und der Souverän möchte.
Auch sei die grenzenlose Staatsverschuldung und Steuermittelverschenkung – z.B. an Großbanken – ein Raub an dem deutschen Wohlstand, den die deutsche Bevölkerung erarbeitet habe.
Überdies werde die Bundeswehr unter dem Namen RSU – regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte – zur Eingreiftruppe im eigenen Land umgebaut, was ganz klar dem Grundgesetz widerspricht. …
(weiterlesen bitte hier)
Weitere Informationen auch hier: www.christoph-hörstel.de
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Bleibt die bange Frage, wie wir aus dieser Zwickmühle herauskommen wollen.
Freiwillig werden die Marionetten-Repressanten der deutschen Völker und deren Strippenzieher nicht aufhören, ihre Ziele zu verfolgen – dazu steht für sie zuviel auf dem Spiel – das ist klar.
Was können wir also machen?
Müssen wir gegen die „Feinde der zivilisierten Menschheit“ (lt. Hörstel) vorgehen?
Wenn ja: mit welchen Mitteln?
Sind die 70.000 Menschen auf Demo in Berlin tatsächlich ein Druckmittel, vor dem sich die Politiker-Darsteller-Marionutten fürchten?
So langsam müssen wir feststellen, daß die belogenen und betrogenen Massen – uns eingeschlossen – schon viel zu lange den hochverräterischen Machenschaften dieser Clique zugesehen und diese geduldet haben, ohne sich zu rühren.
Und die Analyse, daß erst jetzt, mit dem Vorliegen dieses „Paketes“ an Hochverrats-Tatbeständen, jeder Bürger das Recht auf Widerstand habe, ist zu bezweifeln – das war gewiß auch früher schon der Fall, und möglicherweise ist Herr Hörstel da auch in wenig in seinen Prägungen festgeklemmt.
Egal – es ist jetzt so wie es ist, und wir werden unter sich stetig verschlechternden äußeren Umständen die weiteren Ereignisse er- und durchleben müssen.
Und da ist es so, daß jeder für sich selbst entscheiden kann, welche Wege er gehen will.
Denn es gibt keine „falschen“ Wege mehr, und alle Aktionen, die solche Zeichen setzen, d.h. die zeigen, daß wir mit dieser Entwicklung nicht einverstanden sind und uns dies nicht mehr bieten lassen wollen, sind zu unterstützen: Petitionen, Demonstrationen, Mahnwachen, andere (noch) zulässige Aktionen – es dürfen auch gern mal Flash-mobs oder „kreative“ sein.
Irgendwann werden dann wieder Plakate geklebt, Handzettel und Flugblätter verteilt, Wände mit Losungen „verziert“ werden müssen etc.
Parallel dazu ist es wichtig, vertrauenswürdige Gleichgesinnte zu finden, damit man nicht als Einzelner der Willkür der Schergen (solange sie noch „funktionieren“) ausgeliefert ist – auch unter Berücksichtigung dessen, daß sich das Internet nicht nur überwachen, sondern auch in weiten Teilen abschalten läßt – oder der Zugang für Einzelne oder ganze Gruppen gezielt blockiert werden kann.
Für eine vollständige Briefkontrolle ist gegenwärtig die Infrastruktur wohl noch nicht vorhanden – da könnte es ein offenes Zeitfenster geben, und ob sich dann später noch genügend gewissenlose Schergen finden werden, die sich dazu hergeben, ist noch nicht ausgemacht.
Und nach wie vor das mit Abstand Allerwichtigste ist die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, d.h. aufhören, sich selbst zu betrügen, sich seinen Konditionierungen und Prägungen zu stellen und diese zu erkennen und aufzuarbeiten.
Also selbst sein Leben wieder in die eigenen Hände nehmen.
Das kann anfangs sehr unangenehm sein, ich weiß das aus eigener Erfahrung, wenn man sich plötzlich darüber klar wird, wie weit – oder wie tief in uns – diese äußeren Einflüsse schon Herrschaft über unser Denken gewonnen haben.
Meist wird das ein relativ langer, recht aufreibender Prozeß, deshalb ist es so wichtig, möglichst bald damit zu beginnen, sich seinen eigenen „dunklen Seiten“ zu stellen und diese zu betrachten.
Dabei ohne zu bewerten oder zu beurteilen erstmal nur erkennen, wo überall in mir „fremde“ Gedanken und Vorschriften mich und mein Denken lenken – „das was am meisten als ausgemacht gilt, auch am intensivsten zu hinterfragen“ (frei nach Lichtenberg).
Rat suchen bei den Klassikern – Bücher können eine große Hilfe sein. Freunde – wahre natürlich – einbeziehen, die einem offen die Wahrheit sagen (oder zumindest das, was sie momentan dafür halten), hilfreiche Artikel im Weltnetz suchen – auch hier auf Bumi Bahagia ist da einiges zu finden – dabei kritisch bleiben zu sich selbst und allen anderen.
Und keine Angst haben davor, daß man sich mal einige Zeit nicht so gut fühlt – es hilft sich zu verdeutlichen, daß es vielen Menschen noch so gehen wird, und daß an dieser Selbstaufarbeitung kein Weg dran vorbeiführt.
Denn wir können nicht erwarten, daß sich das Leben um uns herum ändert, wenn wir nicht bereit sind, uns selbst zu verändern – und zwar zuerst.
Und entscheidend ist, daß wir sofort, und mit zunehmender Erkenntnis immer intensiver beginnen, unser Denken und Handeln zu verändern, egal was „früher“ war.
Leben wir einfach das Leben so, wie wir es uns wünschen, daß es alle so leben – mit Freude, Lust, Ehrlichkeit, Offenheit, Mitgefühl, Liebe, Klarheit, Freundlichkeit, Achtung, und in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit für jedermann, furchtlos und zukunftsgewiß.
Denn es wird so sein… nur weiß noch keiner wann. 😉
So oder anders wird es
Viele helle Köpfe reiben sich heutzutage damit auf, daß sie sich mit den Schandtaten der wahrhaft Mächtigen und ihrer selbsternannten „Eliten“ sowie deren Maulhuren, Presstituierten und Politmarionutten eingehend und immer wieder tiefgehender befassen.
Ich frage mich langsam, wie notwendig es noch ist, sich mit diesem Gesocks auseinanderzusetzen – egal in welcher Form.
Gegen jegliche „handgreiflichen Aktionen“ werden sie sich zu schützen wissen – und solange es genug Schafe gibt, die immer noch glauben, daß sie Schäferhunde seien, wird auch Schutz für sie da sein – also wahrscheinlich lange genug.
Eine tiefgehende Veränderung stelle ich mir dergestalt vor: daß alle Menschen beginnen, miteinander so umzugehen, wie sie wünschen, daß mit ihnen umgegangen wird.
Sorgsam leben – bewußt essen
Vieles kann jeder in seinem Leben verändern, wenn er beginnt, jede einzelne Handlung ganz bewußt auszuführen.
Und mit „jede Handlung“ ist auch wirklich jede gemeint.
Heute soll die Nahrungsaufnahme (im weitesten Sinne) betrachtet werden.
Nahrung benötigen unsere diversen Körper (der physische Leib, der Ätherleib, der Astralleib) und auch der Geist und vor allem die Seele.
20 Grundregeln ehrlicher Berichterstattung und Information
Da erregen wir uns täglich über die Tumbheit der alliierten Lügenmedien, über das Marionetten-Theater, das uns die alliierten Politiker-Darsteller vorspielen und die Zeit und Nerven, die sie uns mit beidem klauen.
Natürlich hat das Methode und geschieht aus eben diesem kühlen Grunde:
wir sollen davon abgehalten werden, uns mit den wichtigen Fragen des Lebens zu befassen – und es soll uns das Hirn zugekleistert werden mit ständig neuen (und meist verlogenen) Info-Häppchen, die schon keiner mehr in sinnvolle Zusammenhänge einordnen kann – eben WEIL sie so klein, verlogen und deren so viele sind.
Und daher ist es an der Zeit, daß wir „alternative Informanten“ uns selbst eine Art „Regelwerk“ geben, wie denn ehrliche Information und Berichterstattung aussehen könnte – ganz in Sinne der „üblichen“ sog. Selbstverpflichtungen, mit denen die Groß-Industrie stets den scheinbaren „unangenehmen“ Regulierungsvorhaben der von ihnen abhängigen und gesponserten europäischen Lobby-Marionutten regelmäßig „zuvorkommen“ darf.
Wer erlöst uns? Und wie?
Aus aktuellem Anlaß soll ein Text hier neu erscheinen, der sich ein wenig detaillierter mit dem Weg der Veränderung befaßt – in der Überzeugung, daß die bevorstehenden Ereignisse von allen angenommen und bewältigt werden können.
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Die Er-Lösung liegt ausschließlich in einer Veränderung der täglichen Handlungsweise von möglichst vielen Menschen, die “plötzlich” ganz normal und menschlich miteinander umgehen – sowohl mit den eigenen “Volksgenossen” als auch mit ALLEN “Andersartigen” – lokal, regional, national, international und kosmisch.
Gedanken zum Tage – von einem Seel-Besorgten
Unser heutiger „besonderer“ Gast ist Padre Lucio aus Bayern, der euch gern seine Gedanken zum heutigen Tage darlegen möchte – bittesehr, Padre.
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Meine lieben Mitmenschen,
bitte – ich frage euch – sagt es mir – JETZT: gehört sie euch noch – eure Seele?
Oder habt ihr sie schon dem schnöden Mammon geweiht?
Tanzt ihr wie so viele auch um das “Goldene Kalb”, seid auf der Jagd nach den bunt bedruckten, einer anderen Einrichtung gehörenden Papierchen ohne eigenen Wert?
Die ihr kaum erworben, wieder ganz anderen Institutionen abgebt, die sie euch jederzeit ganz oder teilweise vorenthalten oder, wenn sie mögen, auch stehlen können?
Wahrlich, dies fragt euch bitte jetzt und hier – zu eurem eignen Nutz und Frommen.
Was ist Geist?
Wir sprechen immer so locker davon, daß der Mensch aus Körper(n), Geist und Seele besteht und nur in seiner Ganzheit richtig verstanden werden kann.
Bei näherer Betrachtung kommt man aber schon darauf, daß es nicht nur unseren (grobstofflichen) physischen Körper gibt, sondern auch noch (feinstoffliche) – sog. Auren, die unseren physischen Körper umgeben und sich bis auf einige Meter um diesen herum ausdehnen können.
Aber dies ist ein Thema für getrennte Betrachtungen, genau wie die Frage, was denn die Seele sei.
Hier soll der Frage nachgegangen werden, was denn unter diesem „Geist“ zu verstehen sei.
Die orthodoxe Wissenschaft postuliert, daß der Geist des Menschen im Gehirn lokalisiert sei. Als „Beweis“ führt sie die mit heutigen technischen Mitteln immer besser nachweisbaren Hirnfunktionen an, welche die menschlichen Denkprozesse begleiten.
Die wissenschaftliche Identitätstheorie geht sogar soweit zu behaupten, daß geistige Tätigkeit nichts weiter als die subjektive Erfahrung von Hirntätigkeit sei.
Was ist zu tun?
Es gibt eine ganze Reihe von Beiträgen hier auf bb zu diesem Thema – jeder kann oben bei „Suchen“ einfach eingeben „Was tun“, und schon erscheint eine Auswahl.
Da wir uns allerdings immer schneller den recht dramatischen Ereignissen der anstehenden Veränderung nähern, soll eine Überarbeitung der alten Artikel zu einer Betrachtung der aktuellen Vorgänge sowie der Re- und Aktions-Möglichkeiten führen.
Denn viele früher geäußerte Hinweise, wie die Beschäftigung mit Dutzenden interessanter Büchern oder die zeitaufwendige Recherche in diversen Gesetzestexten, wird recht bald nicht mehr möglich sein, weil die sich überschlagenden äußeren Ereignisse uns zu weiteren inneren Veränderungen zwingen werden – und das ist gut so.
Es wird vor allem darum gehen, die Stimme des Herzens wieder wahrnehmen zu lernen und ihren „Zielvorgaben“ zu folgen – der Verstand ist ein prima Ratgeber, wenn es darum geht herauszufinden, WIE man dahin kommt… 😉
Luckyhans, 24. August 2015
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Grundlagen
a) WIR SIND DAS SYSTEM! Wir alle stellen es durch unsere Handlungen jeden Tag her.
Wenn wir uns ändern, wird sich auch das System ändern.
b) jeder Mensch kann genau einen Menschen ändern – sich selbst.
Niemand kann jemanden anderen (von etwas) überzeugen – es kann sich immer nur jede/r selbst (von etwas) überzeugen.
die Gemeinschaft steuern
Eines der interessantesten Themen auf dem Wege in eine wahrhaft menschliche Gesellschaft ist die Frage nach der Lenkung und Leitung von Wirtschaft und Gesellschaft.
Natürlich könnte man einfach sagen, daß die Wirtschaft wieder dem Menschen dienen muß und zur Befriedigung seiner Bedürfnisse da ist – das wäre unstrittig, aber wohl kaum ausreichend.
Hier steckt mehr dahinter: die Frage nach Strukturen und “Hierarchien”, nach Gesetzen und Regeln, nach Disziplin und Freiheit – ein sehr weites Feld – hier werden mal einige Aspekte kurz angerissen.