bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv für das Jahr 2017

Mein nächstes Leben bereits im Testament definieren?

(Ludwig der Träumer) Üblicherweise werden  im heutigen Leben nur die materiellen und monetären  Nachlässe im Testament geregelt, falls diese nicht bereits vorfällig durch die Kraken des Staates – Politiker genannt als Geldeintreiber für eine kleine unersättliche Kaste geplündert wurden. Wie sich das kleine Arschloch freiwillig von diesen Idioten ausnehmen läßt, wurde des öfteren nicht nur von mir in bb aufgeschlüsselt. Z. Bp. hier und hier

Was wird im üblichen Testament festgelegt, falls etwas zum Verteilen bleibt? Als erstes wird das Lieblingskind mit dem Erbe beschenkt, der angepaßte Idiot, der die verbratene Vorstellung der Eltern vom Glück in der Welt fortsetzt.  (mehr …)

Die Flagge / Deutschland / BRD / Vasall / Täuschland

Ich kam nicht drum rum, es mir im Laufe meiner Bloggerei anzutun, diese vollverquere deutsche Flagge 10’000mal  ins Auge gestochen bekommen zu haben. Unten gelb. Mitte rot. Oben schwarz. 

Klar doch.

Die Erde sei Quelle des Lichtes, und der Tageshimmel sei dunkle, ruhende, bleischwere Materie? Dies doch besagt die verlogen geborene aktuelle BRD Flagge? (mehr …)

Der gute Deutsche / „Äh, wie bitte?“

Im Sinne von Bereicherung und im Sinne von Vernetzung. Schau doch mal, guter Leser, bei diesem „Äh, wie bitte?“ – Typen vorbei.

thom ram, 11.06.05, Beginn des NZ, des Neuen Zeitalters, da bereits einige Menschen sich ihrer wahren Fähigkeiten, ihrer Kreativität, ihres Witzes entsinnen. Platt gesagt: Sich ihrer selbst erinnern.

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https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/prolog/

https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/impressum/

https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2017/05/26/zurueck-zum-ursprung-losloesung-von-der-system-zeit/

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Kraft der Gedanken / Der kleine Reisversuch

Jeder kennt Dr. Masaru Emoto, ein Mann, der die Bezeichnung „Forscher“ verdient.

Ich sage den Unterschied zwischen einem Scheinforscher und einem echten Forscher.

Scheinforscher: Ich will recht haben.

Forscher: Das Phaenomen, das Experiment hat immer recht.

So einfach ist das.

Wenn des Scheinforschers Experiment und Beobachtung nicht mit seiner Theorie übereinstimmt, biegt er die „Forschungsergebnisse“ so lange zurecht, bis sie in seine Theorie gequängt werden können.

Wenn des echten Forschers Experiment und Beobachtung nicht mit seinem bisherigen Weltbild übereinstimmt, so äussert er genau das: „Leute, da ist etwas anders, als wie ich bislang gemeint habe, dass es sei“. Und beflügelt wird er dem ihm neuen Phaenomen nachgehen.

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Leben und Wirken des hoch ehrenwerten Dr. Masaru Emoto sind leicht nachzuforschen. Seine vielleicht berühmtesten Experimente sind die 1000 Bilder von von Wasser gebildeten Kristallen. Unser Auge sieht auf einen Blick und unser Gemüthe reagiert bewegt, wie Wasser, welches von guter Quelle stammt, herrliche Farben und Strukturen bildet, indes müde verschmutztes Gewässer vielleicht gerade noch knapp ein Gebilde mit sechs Armen zuwege bringt, ein unansehnliches Gebilde.

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Und nun komme ich zum Versuch.  (mehr …)

Syrien-Lage und asiatische G8

Es ist mir ein Bedürfnis, auf einige Aspekte von 2 wichtigen Meldungen hinzuweisen, die vielleicht gar nicht oder stark verzerrt bei den Lügen-Mädchen auftauchen.
Zum einen geht es um die militärische Situation in Syrien und zum anderen um die neue „asiatische G8″… wen’s nicht interessiert bitte weiterklicken.
Luckyhans, 11. Juni 2017 – ergänzt am 12. Juni 2017
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Michael Limburg / Klimawandel / Klimaschutz / Absurditäten

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Wirklich intelligente Menschen bieten einen Inhalt so an, dass auch der einfache Mann folgen kann. So Michael Limburg. In einfachen Worten legt er in sehr konzentrierter Form Ergebnisse dar, hinter welchen grosse Forschungsarbeiten stehen.

Eckwerte:

Schon immer hat sich das Weltklima erwärmt und abgekühlt, seit Jahrmillionen.

Die Ursachen sind kaum erforscht.

Klimawandel ist für die Zukunft nicht prognostizierbar.

Wir leben in der Zeit einer bislang kleinen und langsam sich entwickelnden Erwärumg.

CO2 als Ursache für diese festgestellte Erwärmung hinzustellen, das entbehrt jeglicher wissenschaftlichen Grundlage, darf getrost als dummdreiste Lüge bezeichnet werden.

Danke für Ihr Leben und Wirken, Sie guter Mann, Michael Limburg.

thom ram, 10.06.05 NZ, Neues Zeitalter, dessen Beginn im Zeichen einer langsam stattfindenden Erderwärmung steht.  (mehr …)

Hüthers Vorschlag-2

Im Teil 1 hatten wir das Gespräch von Dr. Hüther mit Jens Lehrich (100 Affen) nachverfolgt – nun kommen wir zum zweiten Gespräch, mit Veit Lindau (Human Trust), praktisch zum selben Themenkomplex – Wiederholungen sind daher vorhersehbar.
Luckyhans, 10. Juni 2017
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Hier wieder die Kernaussagen aus dem Gespräch.

Die sanfte (R)evolution – Veit Lindau im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther

Menschen wollen sich verändern.
Potentialentfaltung. Wie wächst mensch über sich hinaus.
Ohne dabei dem alten Streß und Leistungszwang zu verfallen.

Nur wenn man es wirklich will.
Das Gehirn ist nicht so sehr zum Denken da, sondern es paßt auf, daß alle die Prozesse, die im Körper und drumherum ablaufen, so geregelt werden, daß uns nichts passiert.
Das große Anliegen des Hirns gesteht darin, möglichst Energie zu sparen.
20% der vom Körper bereitgestellten Energie sind schon für den Normalbetrieb des Gehirns erforderlich.

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Das Ende eines Bourbonen

Ab und zu, bei besonders gravierender Mißachtung der Interessen und Wünsche der meisten Menschen in diesem Land, hatte ich mich gefragt: warum tut sie das?
Nachfolgend eine plausible Erklärung… und es werden wieder einige enttäuscht sein, denn es geht hier nicht etwa um die Historie der französischen Mon(o)-archie (= Allein-herrschaft), sondern um unsere jetzige Kanzler-Darstellerin, Aniela Kasmierczak.

Der russische Ausgangstext ist ein literarischer, sogar als solcher zertifiziert – aber der Reihe nach… erstmal lesen. Bilder und Links sind von uns nachträglich eingefügt.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. Juni 2017
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Das Ende eines Bourbonen

Autor: Коmmissar Katar

Das Schicksal der führenden europäischen Wirtschaft, Deutschlands, wird von jemandem gelenkt, der nicht mal mit Messer und Gabel essen kann.“
(aus den Erinnerungen des ehemaligen Kanzlers Deutschlands über den jetzigen – über Merkel)

(selbstverständlich ist – hier und im weiteren – Merkel NICHT Kanzler Deutschlands, sondern nur der BRvD – d.Ü.)

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WiWiWi-III – Geld, Zins, Schuld

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt, in Teil II mit dem Markt und „den Märkten“, und nachgewiesen, daß alle diese Begriffsinhalte in der Praxis nichts mit den Voraussetzungen zu tun haben, nach denen sie in die bürgerliche Ökonomie eingeführt wurden.
Wir setzen unsere Betrachtung hiermit fort.
Luckyhans, 9. Juni 2017
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5. Das Geld – der Zins – die Schuld/en

Zum Thema Geld wurde bereits eine ganze Reihe falscher Annahmen herausgestellt.
Das Geld ist wohl das schwierigste Thema, weil es in der Aus-Bildung der heutigen Ökonomen ein Nischendasein fristet und sehr stark mit dogmatischen (aber durchweg unbewiesenen) Vorstellungen belastet ist.

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Ich gebe meine Stimme ab, in die Urne

Seit Monaten stolpere ich darüber.

Wenn ich abstimme, also einen Zettel einwerfe, darauf steht, ob ich eine Vorlage annehmen oder ablehnen will, dann wird in der Szene dick fett getrompetet:  (mehr …)

Die kleinen Feuer / Wallis, Schweiz / Alternativwährung „Farinet“

Grad eben drauf gestossen bin ich worden. Die Walliser hatten schon immer einen eigenen Grind (Kopf, für nicht Deutsch Sprechende). Urner übrigens auch. Gottseidank. Ich lebte 52 Jahre in einem Kanton der extrem sich dem System Angepassthabenden, im von Napoleon I damals Zürich und Bern kaiserlichpervers abgeknabberten Kanton Aargau.

Also da gibt es Walliser, die haben erkannt, dass mit den Normalwährungen, also auch mit dem Schweizerfranken, etwas nicht so rund läuft. Nicht so rund ist schnell erklärt. Wenn du bei deiner Schwiizer Bank 1000 Franken Kredit aufnimmst, so hat deine CS oder UBS von dem Geld, welches sie dir „gibt“, lediglich einige Prozent durch Sach – oder Arbeitswerte gedeckt. Sie gibt dir also höchstens 100 richtige Franken, mindestens 900 „Franken“, die sie dir gibt, sind nichts, ich habe gesagt nichts, als die Zahl 900 im Komputer. Mindestens 90% hat sie dir weniger denn Luft gegeben – und sich damit um wenigstens 900 Franken bereichert.

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Ganz egal, wie weit sich der Farinet durchsetzen wird – er ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wer sich mit ihm befasst, denkt über die Nase des Schlafschafes hinaus, und damit ist zuallermindest wieder ein wertvoller Same gestreut.

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Frage mich grad, ob ich hier eine zinsfreie Währung lancieren sollte. Nur so im kleinen Kreise. 10 Menschen. Dann 100. Dann tausend. Mehr wäre kaum möglich, ich bin hier Gast und ein kleiner Fingerzeig genügt, und ich stehe im Hemd auf dem Flugihafi.

Fällt mir noch zu. Meines Wissens ist muslimischen Banken Kreditvergabe unter Einforderung von Zins streng verboten. Darum ist der Islam natürlich so schlecht.

Ram, 10.06.05, Neues Zeitalter, da erst nur gedecktes Geld zinsrfrei ausgegeben wird, um dann nach und nach überflüssig zu werden. (mehr …)

Syrien / Monsanto / Die Umfunktionierung

Zwar vor vielen Monaten entstanden, doch auch heute haargenau träf.

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Erst mal wird dem Mädchen eine bombastisch richtige und schlagfertige Antwort auf die plumpe Lüge des ehemaligen Oberaffen im sehr weissen Haus in den Mund gelegt. Es antwortet auf des Affens Kleinkind-plump-lüg-Ebene. Damit erreicht es, dass der Affe schnallt, dass er durchschaut ist, und das ist schon mal sagenhaft gut.

Ich würde dann mit dem Mädchen ein bisschen plaudern und ich weiss, dass es sehr rasch eine gewaltige Stufe höher steigen und dem Affen sagen würde, dass es aber einen noch wesentlich besseren Vorschlag hätte:  (mehr …)

Islam / Extremismus / Die 300 Imame

Schwarz-weiss malen ist so leicht. Klassebeispiel in der Szene:

„Der“ Jude sei es. Alle Juden seien talmudistische Heuschrecken, Vampire und einfach Abschaum.

Und ähnlich läuft es mit dem Islam:

„Der“ Islam sei es. „Der“ Islam sei Ursache für einen schönen Teil der aktuellen Tumulte in Afrika, Arabien, Europa.

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Ich kenne eine Muslima sehr gut, seit 7 Jahren. Ich kenne ihren muslimischen Mann gut. Ich kenne hier den Lebensstil von sehr vielen Muslimen, allesamt sogenannt einfache Menschen. Also die, welche Köpfe abschneiden und Gürtel mit Sprengsätzen tragen. Es ist solch Hirnverbrennung, zu sagen, dass „der“ Islam halt Gewalt postuliere. Diese Menschen haben ganz andere Sorgen, als dass sie den Nachbarn um 20cm verkürzen oder jemanden in die Luft jagen wollten.

Die Wahrheit ist: (mehr …)

Islamisierung findet nicht statt.

Wir befassen uns hier auf bb üblicherweise nicht mit den täglichen Betrügereien an der Basis, davon berichten die grossen Kloblätter mehr als genug. (Zwecks Misstrauen unter den Menschen zu säen und um von den wirklichen Problemen, den Welt – Giga – Verbrechen abzulenken.) Dass ich trotzdem auf eine derselben hinweise, hat einen Grund.  (mehr …)

Hüthers Vorschlag-1

Den meisten ist Prof. em. Gerald Hüther bekannt. Ebenso wie sein Kollege Prof. Manfred Spitzer hat er sich in den vergangenen Jahren um die Propagierung der neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung verdient gemacht. Die Vorträge beider Profs auf der Duröhre sind in jedem Falle sehr zu empfehlen, ebenso Spitzers Buch „Digitale Demenz“ und die vielen meist etwas dünneren Bücher Hüthers.

Im folgenden soll nun der Vorschlag des Hn. Hüther zur Umgestaltung unserer Gesellschaft nachgezeichnet und anschließend durchdacht werden.
Grundlage bilden zwei Interviews, die mit Hn. Hüther im Frühjahr dieses Jahren aufgezeichnet wurden:
Bewusstsein schafft Lebenssinn – Gerald Hüther im Gespräch mit Jens Lehrich“ und „Die sanfte (R)evolution – Veit Lindau im Gespräch mit Gerald Hüther“ – beide auf der Duröhre zu finden.

Diese Niederschriften habe ich deshalb angefertigt, weil bei solchen Gesprächen so manches akustisch vorbei- und durchrauscht, und kaum jemand sich die Zeit nimmt, das Ganze nochmal in Ruhe und abschnittsweise anzuhören und darüber nachzusinnen.
Luckyhans, 8. Juni 2017
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Beginnen wollen wir mit der Aufzeichnung der Kernsätze der Aussagen Hüthers aus den genannten Gesprächen.

I. Bewusstsein schafft Lebenssinn – Gerald Hüther im Gespräch mit Jens Lehrich – auf der Duröhre seit Februar 2017

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Kindesfolter / Erpressbare Spitzenleute

Mit „Spitzenleuten“ meine ich hier nicht die, welche im Hintergrund über das Geschick der Kreaturen auf unserer Erde bestimmen, seit Jahrhunderttausenden, ich meine deren Marionetten, also Juristen an hohen Gerichten, Leitende Leute in grossen Firmen, Chefredaktoren grosser Klopapiere, Chefs in TV und natürlich poli Ticker, welche schön immer von gesundem Wachstum und von Frieden plaudern, dabei Bomben schmeissen lassen und das eigene Land an die Wand fahren.

„Kindesfolter“ beinhaltet für mich das ganze Spektrum, angefangen vom kleinen Uebergriff, der dem Kinde peinlich ist und es in seiner gesunden Entwickelung stört bis hin zu den unaussprechbaren, mit höchster Raffinesse erdachten psychischen und physischen Folterungen, dazu erdacht, Folterer und Zuschauer anzukicken und ihnen ihre wichtige Nahrung zu schaffen: Angst. Die panische Angst der Kinder.

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Dass Kinder entführt oder und gezüchtet werden für das Unaussprechliche, das ist mir seit vielen Jahren bekannt.

Vor vielleicht einem Jahr jedoch geschah wiederholt etwas mich sehr Irritierendes. Was wo wie kommt das zustande, fragte ich mich.  (mehr …)

Wilhelm Tell / Nestlé / Grillen auf dem Balkon

Ich denke, die Mehrzahl unserer DACH – Leser kennen Wilhelm Tell, das Urgestein Schweiz, der, welcher den Hut des Unterdrückers Gessler nicht willens war zu grüssen so, wie es Vorschrift war, der dessentwegen auf fieseste Weise vom Tyrannen auf die Probe gestellt wurde, den Apfel auf dem Haupte seines Sohnes mittels Armbrustgeschoss zu treffen. Und so weiter, bis Tell den Tyrannen Gessler dann erschoss, zur Erleichterung des Publikums und zur Linderung der Situation desselben.

Nestlé.

Den Konzern nun kennt jeder. Nestlé Schokolade ist wirklich fein gut. Es bitzeli weniger gut ist, dass Nestlé in Af- od Ameriko gelegentlich mal Land erwirbt mit dem wahrhaftigen Gold der Erde, nämlich mit Wasserquelle, dieses Land dann einzäunt. Dass die Einheimischen danach nichts zu saufen haben und das von Nestlé per Flasche verkaufte Wasser sich nicht leisten können, das ist nicht so wichtig. Dass Nestlé dieses geraubte, gute, Nestlé fast nichts kostende Wasser weltweit schweineteuer verkauft, das ist auch nicht wichtig, denn Nestlé ist gut!

Das sieht man im untenstehenden Beitrag!

Nestlé gibt Rat für Unwissende! Sozusagen heiliger Guru! Normaloschweizer hat Problem, wenn er grillt und es dem Nachbarn stinkt! Nestlé schreitet mediativ ein! Gibt guten Rat!

Nestlé macht viel mehr noch! (mehr …)

Tu es – jetzt!

Die Ereignisse sind in starker Bewegung – nicht nur die Show auf der Bühne wird immer verrückter, widersprüchlicher und versucht damit, unser Interesse auf sich zu ziehen.
Auch hinter den Vorhängen rumort es heftig – wir hören Stimmen, Gesang und Rufe.
Hören wir doch mal genauer hin.
Luckyhans, 7. Juni 2017
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Kritisch-Politisch-Witzig-3

Nach längerer Pause setzen wir unsere beliebte Serie (Teil 1 hier und Teil 2 hier) fort mit neuen (nicht 9!) tiefschürfenden Erkenntnissen.
Selbstverfreilich sind eventuell auftretende Ähnlichkeiten oder gar Übereinstimmungen mit wirklichen Vorgängen das Werk unseres Freundes Reiner, mit Nachnamen Zufall…

Luckyhans, 6.6.2017
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Vögeli an Uschi

Ich bin grad egogesteuert böse und lasse das mal raus.

Als Trumpi Raketen auf den Flughafen in Syrien abschiessen liess, weil er es schrecklich fand, dass in Syrien Giftgas Menschen umgebracht hatte, und weil er meinte, dass es natürlich Assad gewesen sei, der gesagt habe, man solle mal wieder es bitzeli Gas rauslassen, da meinte die Finti Uschili in einer der schönen Tookschoos mit sagenhaft peinlich andere Dümmlichkeiten Sagenden, dass „dem schon mal ein Schuss vor den Bug gegeben sein musste“. Also der „dem“, damit war Assad gemeint.

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Es gibt Mönschs, die könnten diese Aeusserung des ranghöchsten Militärs der BRD besser zezieren, denn es mir gegeben ist. Ich sage mittels meiner bescheidener geistigen Fähigkeit dazu:  (mehr …)

Katar / Die Isolation

Katar wird der Tage von seinen arabischen Nachbarn geächtet, wird isoliert.

Ich Schreibtischtubeli habe mir verwundert die Augen gerieben und hatte keine Ahnung, was der Grund denn sein könnte. Sind doch alles per Oel steinreiche Araber, dort? (mehr …)

WiWiWi-II – Markt, Märkte

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt und nachgewiesen, daß alle diese Begriffsinhalte in der Praxis nichts mit den Voraussetzungen zu tun haben, nach denen sie in die bürgerliche Ökonomie eingeführt wurden. Wir setzen unsere Betrachtung hiermit fort.
Luckyhans, 6. Juni 2017
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4. Der Markt / die Märkte

Einer der fast schon mystischen Begriffe der bürgerlichen Ökonomie ist „der Markt“ – oder heutzutage auch oft „die Märkte„.

Bei letzterem sind meistens die sog. Finanzmärkte gemeint, die bei näherer Betrachtung sich als einige wenige große „internationale“ Anleger bzw. deren Handlungsgehilfen entpuppen – also durchaus konkrete Personen und Organisationen, die man auch so benenen könnte – wenn man wollte.
Warum wohl tut „man“ es nicht?
Was wollen diejenigen, die diesen Begriff gebrauchen, damit wohl verschleiern?

Jeder suche sich selbst Antworten… 😉

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Muslimdemo gegen Islamterror / CNN war dabei

Das Beispiel ist einfach zu schön beispielhaft.

Blöd, dass das Filmen gefilmt und als gefilmtes Filmen ins Netz gestellt wurde.

Tja, das ist das im Neuen Zeitalter rasant zunehmende Problem. Es wird immer schwieriger, Fake News zu schaffen und zu verkaufen.

thom ram, 06.06.05NZ

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Dazu ein kleines Videöchen, welches, ich betone, nichts beweist, doch welches illustriert, wie es äh gelegentlich vermutlich, ich sag’s ja nur, laufen könnte:

Das Interessanteste an diesem Vidöchen ist, so denke ich, dass es, kaum in YT hochgeladen, immer gleich wieder gelöscht werde.

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Wladi exzellent

Meine differenzierte Haltung zum jetzigen russischen Präsidenten ist bekannt: sie reicht von Begeisterung für manche seiner schlagfertigen Antworten über eine manchmal auch kritische Sicht auf viele seiner Aktivitäten bis hin zur klaren Benennung dessen, was er – gewollt oder nicht – einfach „ausläßt“.
Heute wieder mal ein paar positive Striche an seinem Porträt.
Luckyhans, 6. Juni 2017
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Selbstverständlich verneige ich mich vor dem gigantischen Arbeitspensum, das Wladimir Wladimirowitsch jeden Tag vollbringt, und das schon seit über 16 Jahren.

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Friedlicher Wandel

Wir sind hier oft recht unterschiedlicher Meinung, wie genau der Wandel zu einer vernünftigen, menschlichen Gemeinschaft vor sich gehen kann oder soll – das ist gut so, denn schon die Beschäftigung mit diesem Thema bringt Gedanken in Bewegung – und wenn es gut läuft, auch Menschen. Deshalb dazu ein weiterer Beitrag.
Luckyhans, 5. Juni 2017
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Den Stammlesern ist die Wissenmanufaktur.net schon bekannt – auch deren Protagonisten Andreas Popp und Rico Albrecht. Wer dort noch nicht ein wenig „herumgelesen“ hat, der könnte dies – zur Einstimmung – mal tun. Oder auch nicht. Obwohl: deren „Plan B“ ist jedem, der gedanklich ernsthaft um einen Neubeginn bemüht ist, als Pflichtliteratur zu empfehlen.

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Der „Jude“ sei es / Armageddon / Goldenes Zeitalter

Karl Friedrich Vogt im Gespräch mit Wolfgang Eggert.

Hätte ich die Macht, ich würde dieses Gespräch als Zwangslektion all denen verschreiben, welche sagen, dass „die Juden“ oder „der Islam“ oder „die XY“ Ursache für alle Uebel seien. So einfach gestrickt läuft das Weltgeschick nicht.

Eine Weile lang denke ich während des Gespräches trotzdem: „Die Religionen“ sind es, sind Wurzel aller Uebel. Zu kurz gedacht. Jede Religion birgt für die Menschen die Möglichkeit in sich, sich zu entfalten oder sich zu fesseln, wobei ich meine, dass Fesselung im Islam, Freiheit und Glück im Buddhismus näher liegen.

Ein hochinteressanter, meinen Horizont erweiternder Austausch dieser zwei guten Männer. Danke!

thom ram, 05.06.05 NZ, Neues Zeitalter,

da Menschen weder Schuld zuweisen noch Religion brauchen.  (mehr …)

WiWiWi-I – Werbung, Verbraucher

Das WiWiWi steht für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – unsere Artikelserie vor einigen Jahren wird aus aktuellem Anlaß nachfolgend überarbeitet.

Zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. „Bürgerliche Ökonomie“ in ihren sonst nicht diskutierten Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.

Gelernte „Wirtschaftler“ (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und zu ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen.
Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen.
Luckyhans, 5. Juni 2017
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0. Grundsätzliches

Ursprünglich waren Handwerk und Industrie entstanden, um konkrete Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen – nach Ernährung, Kleidung, Kultur, Bildung usw.
Sie mußten durch Qualität und Langlebigkeit der Produkte und Dienstleistungen überzeugen.
Die Menschen waren der bestimmende Faktor, und was nicht wirklich gebraucht wurde, kaufte auch keiner – außer durch Manipulation (vor allem durch Religionen) oder Betrug.
In etwa das, was die bürgerliche Ökonomie heute einen „reinen Käufermarkt“ nennt, wo der Käufer das alles bestimmende Element ist.

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Zeugen alter Zivilisationen

Nach den beiden teilweise etwas bezweifelten Beiträgen über die Steine an der nordamerikanischen Küste nun ein weiterer Denkstupser, der auf mögliche Spuren einer der fünf (?) aufeinanderfolgenden Hochzivilisationen der wahren Menschheitsgeschichte hinweist.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 4. Juni 2017
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VSA: die Reste einer alten antiken Megapolis einer Hochzivilisation

31. Mai 2017

Wie versprochen: nun mit Hilfe von Google Earth zeige ich euch, wie frech und zynisch die Amis sind. Und zwar mit den Resten einer antiken Megapolis an der Stelle einer neuen.

Der Staat Florida in Nordamerika hat eine hinreichend angefüllte Geschichte. Nicht nur mit den ständig wechselnden Kolonialmächten, und während deren Kriegen.
Er war gleichfalls die letzte Zuflucht der „5 zivilisierten Stämme“ der Indianer, wonach deren vollständiger Untergang erfolgte, während der Expansion des Kontinents.

Und der Staat hat auf Seiten der Konföderation (des Südens) Krieg geführt, und wie wir wissen, gab es dazu viele Fragen: wer hat da mit wem und wofür gekämpft.
Weiter folgen viele Fotos.

Der moderne Staat ist nicht schlechter dran als Venedig, und an vielen Stellen deutlich im Vorteil. Das ist einfach ein Land der Kanäle, die von nirgendwoher überallhin führen. Das sind dort Tausende Kilometer. Neue, alte, große und kleine.

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Der Transport

Früher sog ich WKII Filme gierig rein, in einem Gemisch von Staunen, Grausen und gläubiger Ungläubigkeit, wie zackich eiseskalt meine grossen Brüder im Norden damals gewesen sein sollen.

Heute meide ich WKII Filme. Sie langweilen mich, oder bestenfalls widern sie mich an, da jedes kurze Hineinschauen mir zeigt, welch stinkverlogener Propaganda sie dienen, zum Zwecke gemacht, dem deutschen Zeitgenossen Schuld einzubläuen.

Das ist geil, denn es funzt saugut.  Fühlt sich ein Volk schuldbeladen, kann man mit ihm alles machen. Man kann ihm eine „Regierung“ verpassen, welche es endgültig an die Wand fährt, man kann diesem Volke durchaus auch auferlegen, Leistungen zu erbringen für Länder und Völker, denen es nichts schuldet, allen voran einem sogenannten Volke, welches lebt auf dem Blute der verjagten und ermordeten Einheimischen.

Wer ist „man“? (mehr …)

Christoph Hörstel / KW 22 / Bilderberger / Abschiebung gut Integrierter

Christoph Hörstel interpretiert die Zusammensetzung der Teilnehmer der diesjährigen Bilderbergerkonferenz. Medien und Bank sind stärker vertreten. Was heisst das?

Er setzt das Kidnapping eines gut integrierten eingewanderten Mädchens in der Schule und dessen Abschiebung, natürlich zusammen mit seinen Eltern, in Zusammenhang zu den Aktionierereien der BRD „Regierung“ und zum Fact, dass in der BRD nach polizeilicher Insiderschätzung mittlerweile 60’000 kampftüchtige Terroristen schlafen.

Ich setze auf die Deutsche Mitte DM. Betrachte ihr Programm, guter Leser. Bilde dir dein Urteil. Ich meine, die DM ist eine gesunde Kraft. Ich will, dass sie rasant wächst.

thom ram, 04.06.05 NZ, Neues Zeitalter. (mehr …)

Big Pharma / Das überfällige Verbot

Heute schätze ich, dass Big Pharma hinter Big Bank mit FED und Co. der weltweit zweitgrösste Vamp ist.

Das Thema ist heiss, denn auch bei Big Pharma ist die Gefahr gegeben, dass ich das Kind mit dem Bade ausschütte. Zwar weiss ich, dass impfen nie nützt und immer schadet, doch bin ich dankbar auch heute, wenn ich bei bestimmen Symptomen auch mal zu einem Antibiotikum greifen kann. Das heisst: Big Pharma könnte eine segenbringende Einrichtung sein, hätten denn die Kapitäne das Wohl der Menschen und nicht das Wohl ihrer Konti als Kursvorgabe in ihren Sinnen.

Autor Sven Böttcher fächert das in seinem Artikel in der fabelhaften neuen Seite „Rubikon“ sehr schön auf.

thom ram, 04.06.05 NZ, Neues Zeitalter,

da Big Pharma Heilung von Krankheiten anstrebt.  (mehr …)

Weltkrieg? Ach nee…

Entgegen den vielzähligen Unken und „Warnern“, die alle nur Angstmacher sind, kommt nachfolgend ein weiterer aufmerksamer und erfahrener Beobachter der politischen Weltvorgänge zu Wort, der die These, daß ein Weltkrieg nicht kommen wird, auf seine Weise bestätigt.
Und daraus erwächst nicht nur Hoffnung, sondern Zuversicht…

Zumal dieser Herr für die Stammleser kein Unbekannter ist.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. Juni 2017
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Jakob Kedmi: „Die Welt hat kein Geld für den Krieg“

31.05.2017 – „Der Militär-Industrie-Kurier“, Moskau

Der April und der Mai waren überfüllt mit internationalen Ereignissen, die einen sonderbaren Nachgeschmack hinterließen.
In Moskau waren zu offiziellen Besuchen die Chefin der EU-Diplomatie Frederike Mogerini, danach der Generalsekretär des OSZE Lamberto Sanier. In Sotschi empfing Wladimir Putin Angela Merkel, und bald nach ihrer Abreise telefonierte er mit Donald Trump. Der Kampf gegen den Terrorismus und die Lage in Syrien wurden bei den Verhandlungen des Präsidenten Rußlands mit dem türkischen Kollegen Erdogan erörtert.

Auf Bitte des „MIK“ wird die internationale Lage vom ehemaligen Direktor des israelischen Geheimdienstes „Naativ“, Hn. Jakob Kedmi, analysiert.

(mehr …)

Antifa Mitgliederliste / Und?

Tja, was soll das denn nun? Schweizer, schon fast Komposti, hockt in Asien und macht n Blog und hängt eine lange Liste von Adressen raus. Nicht um Anschwärzen geht es mir. Um was es mir geht, sage ich unten.

Antifa steht für mich für:  (mehr …)

Erderwärmung / Pariser Abkommen / Trump steigt aus / Mini anal Yse

Dass menschengemachtes oder von Kühen gefurztes CO2 Ursache für eine angeblich stattfindende Erderwärmung Ursache sei, bezweifle ich vom Schreibtisch aus auf Grund dessen, was ich an Informationen darüber reingezogen habe die letzten 10 Jahre.

Die Absicht hinter der verbreiteten Schauermähr mit verzweifelt im Meer paddelnden Eisbären und überflutetem Norddeutschland und viel grösserer Gegenden ist zweierlei: (mehr …)

Sonntagsmeldung / Welch ein Mann!

Wärest du auf die Idee gekommen? Du bist mit deinen zwei kleinen Kindern in deiner Wohnung im 5. Stock wegen einer Feuersbrunst eingeschlossen. Der Rauch in deiner Wohnung ist lebensgefährlich. Was tätest du? Was tätest du? Nochmals, da ist kein Fluchtweg! (mehr …)

Antifa / Ueberfall / Vergewaltigung / Drei Schlaglichter / Eine Prognose

A) Drei Schlaglichter.

a) Antifa

Auffällig gut organisiert treten militante Antifamumien auf. Schon lange gehe ich davon aus, dass die Kapuzierten unter sich nur kleinflächig organisiert, dass ihre Aktionen logistisch und finanziell von äh grösseren Fischen gestützt sind.

Hier eine anal Yse, ausgehend von der Tatsache, dass der Sohn des Herrn SPD Ralf Stegner bei Antifa mitmacht. Dies allein sagt nichts. Auch Pfarrerstöchter vergnügen sich gelegentlich vor dem heiligen Ehebund, was nicht besagt, dass ihre Eltern damit einverstanden sind. Doch bohrt die Analyse tiefer als nur der Fall Papa Sohn Stegner.

Was heisst das? (mehr …)

Das Antike Ägypten-5

Wer sich durch die ersten Teile unserer slawisch-arischen Geschichte des Antiken Ägyptens hindurchgearbeitet hat, den wird wohl nur noch weniges verwundern können.
Wir wollen euch aber nichts vorenthalten, und so folgt nun der Rest der Geschichte.
©
für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2. Juni 2017
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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts (Fortsetzung, Teil 1 hier)

(mehr …)

Karl Albrecht Schachtschneider / Rechtsbrüche / Verratenen Prinzipien

Leser wissen, dass Deutschland nicht existiert; seit 1945 ist es besetztes Land, Vasall der damaligen militärischen Sieger. Die Regierung entscheidet nichts selbständig, sie hängt direkt an Washington, Washington seinerseits hängt an der City of London, und diese Siti muss schön aufpassen, es dem vati Kan recht zu machen.

Ich stelle das Buch ungelesen hier ins Schaufenster, weil die Einführung durch den Kopp Verlag schön auflistet, was in der BRD an nicht so Schönem über die Bühne ging und geht, und weil „Schachtschneider“ Qualitätsstempel schlechthin ist.

Rückmeldungen von Lesern des Buches heisse ich willkommen.

thom ram, 02.06.05, Beginn des Neuen Zeitalters,

da kluge und mutige Menschen wie Professor Schachtschneider aufstehen und sagen, was vom aufgeführten Theaterspiel zu halten ist.  (mehr …)

Was uns betrifft macht nicht betroffen?

(Ludwig der Träumer) „Mit Trauer und Entsetzen verfolge ich die Berichte aus Manchester…“ (OT Angela Merkel) Wo bleibt ihr Entsetzen über den Staatsterror und die grenzenlose Gier der sog. Leistungsträger, die vielen Menschen den Tod auf Raten bescheren?

Da z. Zt. die Vorbereitungen auf unser Mühlenfest an Pfingsten s. hier. laufen, mag man es mir nachsehen, daß ich keine große Einleitung zu dem Fund eines  Klardenkers mache, den ich sehr schätze. Es spricht ohnehin für sich, was er zu sagen hat. Lassen wir den Eifelphilosoph sprechen: (mehr …)

Le Figaro / Wladimir Putin / Hochform

Schon was er explizit sagt, ist einfach nur saugut. Was ich per Körpersprache wahrnehme, ist noch besser.

Unken mögen weiterhin quaken, er werde sich als Teil des Systems entpuppen. (mehr …)

Anschlag auf das Wohnzimmer von Hannes / Die Vampire

Das „Wohnzimmer“ von Hannes ist ein Raum, da sich Menschen treffen, um sich auszutauschen.

Das war alles.

Nun sei auf dieses Wohnzimmer ein Anschlag verübt worden, Sachschaden 10 Kilo Oiro.

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Was sagt mir das?

Sehr einfach.  (mehr …)

Aukrug / Tivoli / Schöner Erfolg

Ein schöner Erfolg für die vaterlandstreuen Ordnungshüter Deutschlands! Beispielhaft mutig und selbstlos haben sie erwirkt, dass der Sauladen eines Sauschweines, welches den Verbrechern der AfD Räumlichkeiten vermietet hatte, dicht macht. Halleluja. Ein Ort weniger, da die destruktiven Gestalten der AfD sich verkriechen können.

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Was haben sie gemacht? Fanatisiert und rückenmarkgesteuert haben sie den Inhaber des Tivoli telefonisch bedroht, haben seinen Wagen beschädigt, haben sein Haus verschmiert, haben Scheiben eingeschlagen. Was veranlasst diese Kreaturen, Solches zu tun? (mehr …)

Privatisierung deutscher Autobahnen / Deutsche par lament Arier

Wer immer noch meint, an der umgeleiteten Spree werde für das deutsche Volk gerungen, sollte spätestens jetzt aufwachen. Wurde die gesamte DDR schon privatisiert, sind im Westteil viele Werte bereits in der Hand der lieben grossen Drahtzieher, so entblöden sich die an der umgeleiteten Spree nicht, entschieden und tatkräftig dafür zu sorgen, dass als nächste kleine Tranche die Autobahnen von Privaten übernommen werden sollen.

Dies wird morgen, den 2. Juni über die Bühne gehen. Heute ist der einzige Tag, da du deinen Abgeordneten anrufen und mit Mails eindecken kannst.

thom ram, 01.06.05, Beginn des Neuen Zeitalters,

da die alten Strömungen noch stark sind.  (mehr …)

Hebe deine Augen auf / Gesegnete Momente / Zack, hin zu heute

Hebe deine Augen auf zu den Bergen,
von welchen dir Hilfe kommt.
Deine Hilfe kommt vom Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Er wird deinen Fuss nicht gleiten lassen,
und der dich behütet, schläft nicht.

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Ich stiess soeben in der Kosmischen Tagesschau darauf und wurde, stracks, in helle Erinnerungen geworfen.

Wir sangen das damals auch. (mehr …)

Kleine Feuer / Unbeugsame gallische Dörfer in DACH

Gefunden in Schall und Rauch.

Freund Freeman zeigt auf Dörfer, deren Bewohner sich nicht langweilen und beklagen und beschweren, sondern welche sich ihrer Arbeitshosen erinnern, sich besprechen, sich absprechen und tun, was getan werden muss, dass aus stinklangweiligen, abstossenden Hausagglomerationen wieder Dörfer werden, da gemeinsam geschafft und gelacht wird.

Wenn das nicht die Bezeichnung „kleine Feuer“ verdient, dann weiss ich auch nix mehr. Ich empfehle jedem Menschen, allen voran mir selber, er möge sich an solchen Taten orientieren. Es belebt, es inspiriert, es macht froh.

Soll mir keiner kommen, das sei gleichbedeutend mit „schlafen“ und „Kopf in den Sand stecken“. Nö. Das Uebel, angefangen von Amalgam in der Schnörre über Kindesfolter bis zum Schuldgeldsystem will schön im Auge gehalten werden. Aber nur im Auge, nicht im Bauch; und sollte es Emotionen hervorrufen, so ist es hohes Gebot, diese Emotionen abzustreifen.

Jeder, der will, findet für sein Wollen Verbündete. Nicht denken: „Ums Verrecken müssen Velowege her.“ Sondern die Fahrradwege vor dem geistigen Auge selber bauen. Du findest deine Fahrradfreunde. Du findest deinen Verbündeten im bestehenden Gemeinderat. Unweigerlich. Und es geht um viel mehr, denn nur um Fahrradwege. Ich nehme es nur als anregendes Beispiel.

Schön!

thom ram, 31.05.05, NZ, Neues Zeitalter,

da sich Menschen gerne auf dem Dorfplatz treffen, bei Gespräch, Lachen, Film, Wein, Vortrag, Tanz.  (mehr …)

Christoph Hörstel / KW 21 / Trump / WKIII

Christoph Hörstel zeigt auf die grossen Zusammenhänge. Das Bild ist bedrohlich. Vieles erinnert an Geschehnisse vor WK II. Und I.

In dieser seiner wöchentlichen Lageburteilung spricht Christoph Hörstel etwas Selbstverständliches aus, welches jedoch seit 70 Jahren kein Politiker zu sagen gewagt hat. Es betrifft Israel in Palästina. Du hast richtig gelesen. In Palästina. Israel steht auf dem Blute der Einheimischen, der Palästinenser. Was mit Palästina und Israel zu geschehen hat…Hörstel sagt exakt das, was meine persönliche heilige Ueberzeugung ist.  (mehr …)

Kriegsdeserteure in Friedenszeit

Den Hauptteil, das Interview Irma Schiffer / Ronald Bernard habe ich hier schon einmal präsentiert.

Warum also nochmal?

Die Enthüllungen des Roland Bernard sollten täglich an alle Wände geschlagen werden. Er war im Weltfinanzsystem ganz oben, kennt alle Massgebenden, kennt eine Horde von Cheferfüllungsgehilfen. Und er packt aus.

Der Hauptgrund aber, warum dies Interview hier nochmal kommt, ist der Vorspann.

Die Sprecherin von KlagemauerTV spricht zu unseren Polizisten, Kriminalbeamten und Juristen. 

Wie gross ist der Rest von Polizisten, Kriminalbeamten und Juristen, welche ihre Aufgabe wahrnehmen? (mehr …)

Das Antike Ägypten-4

Man mag ja gern unterschiedlicher Meinung sein darüber, was uns über das Alte Ägypten so erzählt wird. Was den Bau der Pyramiden betrifft, so hatten wir hier schon eine alternative Variante betrachtet.

Nun soll es wieder um das Ganze gehen – die ägyptische Geschichte.
Denn daß die Menschheit im warmen Afrika entstanden sein soll, ist extrem fraglich:
warum sollte ein Menschen-Affe, wenn er dort von Natur aus das ganze Jahr über mit allem versorgt ist, zum Menschen evolutionieren?
Und weiter:
warum sollte er sich DANN in nördlichere Gegenden begeben, wo das Leben ungleich schwieriger ist, weil 6 – 8 Monate hintereinander nichts Eßbares wächst?

Probieren wir also mal eine andere Geschichts-Variante, vielleicht ist die ja glaubwürdiger…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. Mai 2017
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Vorbemerkung:
Wie schon mehrfach hier auf bb dargelegt, haben die „Slawen“, „Germanen“ und „Arier“ gemeinsame Wurzeln, in der „nordischen weißen Rasse“, einer naturnahen Hochkultur, die vom Nordpol-Kontinent Hyperboräa ausgehend, die Landmassen Asiens, Europas und Amerikas besiedelt hatte.

Dann kamen die Angriffe der reptiloiden Parasiten – es waren mindestens drei Wellen -, die zu einer vollständigen Umgestaltung des Angesichts des Planeten – klimatisch wie geologisch – führten…
Deshalb bitte im nachfolgenden Artikel bei „slawisch“ bitte stets auch „arisch“ lesen – wie auch im weiteren Text vermerkt.
LH

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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts

8. Mai 2017

Unsere Geschichte wird derart verzerrt, um die ganze Wahrheit über die großartige Vergangenheit der Slawen zu vernichten. Es werden Bücher umgeschrieben, es werden Bauwerke und Artefakte zerstört. Aber egal wie sehr sich die Parasiten auch anstrengen, es wird ihnen nicht gelingen, die ganze Wahrheit zu vernichten…

Die slawische Vergangenheit Ägyptens

Die Vergangenheit Ägyptens tritt aus dem Dunkel der Jahrhunderte hervor, beginnend mit dem 11.-12. Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Schriftliche Quellen teilen uns nichts davon mit, was davor war…
Leider waren die „alten“ Pharaonen Ägyptens nur mamelukische Khans und Atamane. Sie führten eine „Kosaken-Reiterei“ an. Lange Zeit gab es keine Sklaverei in Ägypten.
Die Mameluken-Krieger sahen etwa so aus:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Славянское прошлое древнего Египта

Image ID: 813906 Mamelike, Egypt, sixteenth century. (1859-1860)

Im Ägypten des 16. – 17. Jahrhunderts! Entn. bei G. Wolja.

Aber genauso waren auch die Kosaken Kleinrußlands und die Krieger von Iwan dem Bedrohlichen (meist absichtlich-fälschlich „Iwan der Schreckliche“ genannt, wobei die russische Wurzel „gros“ in erster Linie „bedrohen“ meint – d.Ü.) gekleidet!
Einfache Landbewohner sahen natürlich einfacher aus. Halten wir fest, daß die Mameluken im Jahre 1250 die Macht in Ägypten übernommen hatten, also zu jener Zeit, da die „tatarischen Khans“
(angeblich – d.Ü.) die halbe Welt unterjocht hatten.
Die
Mameluken-Kosaken regierten in Ägypten bis zum Jahre 1517, dann von 1517 bis 1585 wurde ihre Macht durch die Verwaltung der Machthaber in Istanbul (Grad) abgelöst.
Ab 1585 sind die Kosaken-Mameluken erneut in Ägypten an der Macht und zwar bis 1798,
als Napoleon in Ägypten einfiel.

Im Jahre 1811 werden die Mameluken-Kosaken unter der Führung der Engländer vernichtet, es wird eine (ethnische – d.Ü.) Säuberung des Landes von „überflüssiger Bevölkerung“ – den Slawen – durchgeführt.
Die Geschichte Ägyptens wurde maßlos verlängert, alles wird getan, um im Bewußtsein der Menschen die Erinnerung an die Kosaken in Ägypten auszulöschen.
Allerdings kann man heute noch Daten über Slawen in Ägypten aus einigen Quellen abschöpfen…

Georgios Pachymeres (griech. Γεώργιος Παχυμέρης, * 1242 in Nizäa — Ϯ ca. 1310 in Konstantinopel) – ein byzantinischer Philosoph, Historiker, Mathematiker, Schriftsteller und Kirchenbeamter, der bei Georgios Akropolitos studiert hatte und den Posten eines Erzprotektors im Patriarchischen Klerus bekleidete – schrieb davon, daß Ägypten eine Zeit lang von einem Skythen regiert wurde, d.h. von einem Slawen, der die Streitkräfte aus seinen Stammesgenossen zusammengestellt hatte:

„Den äthiopischen Sultan veranlaßte ein anderes Begehr, mit dem Zaren in Verhandlungen einzutreten. Dieser Sultan stammte von den Komanen (Kosaken – d. Autor) ab und hatte als ehemaliger Sklave einen löblichen Grund, sich mit seinen ehemaligen Verwandten zu verbünden.
Die Leute im Norden sind überhaupt unbedarft und kaum vernünftige Wesen: sie haben keine Regeln der Wortkunst, keine Naturwissenschaften, keine Kenntnisse, keine Urteilsfähigkeit, keine Wirtschaftlichkeit im Leben, keine Kunst und auch nichts anderes, wodurch sich die Menschen von den Sprachlosen unterscheiden; sie haben nur kriegerische Neigungen und sind zielstrebig, stets bereit zum Kampfe und stürzen sich darein, wenn sie nur einer reizt.
Ihre Beziehung zueinander ist recht verwegen und bacchantisch (die gewöhnliche Vorstellung der Westeuropäer über die Russen – d.Autor), und sie dienen Arien!

Deshalb schätzten die Äthiopier auch früher schon die Skythen hoch, wenn sie diese für Sklavendienste erwarben oder zur Nutzung als Krieger nahmen; nun befand sich die Macht (in Ägypten – d.Autor) selbst in den Händen des Skythen; so wurden die Skythen dort mit großer Freude aufgenommen und stellten die Hilfsstreitkräfte.
Aber wenn sie angeworben dorthin gelangen wollten, dann konnten sie das nur über die Meerenge des Euxinischen (Schwarzen – d.Ü.) Meeres; und das war ohne Einverständnis des Zaren (Basileus – d.Autor) schwer. Daher wurden nicht selten Botschafter mit Geschenken zum Zaren gesandt, damit die auf den Schiffen befindlichen in das Euxinische Meer einfahren durften, und die für viel Geld angeworbenen skythischen Burschen mit ihnen gemeinsam zurück nach Hause gelangen konnten. Und das wurde, wie wir wissen, oft getan: dorthin wurden dem Zaren Geschenke gesandt, und von hier eröffnete sich den Schiffern der Weg zum Sultan (Ägyptens – d.Autor). Das tat der Zar offensichtlich zum Nutzen der unserigen.

Tatsächlich war, zum Erhalt des Friedens, der Durchlaß der äthiopischen (mamelukischen – d.Autor) Schiffe nützlich: aber andererseits brachte eine solche Anordnung auch großem Schaden; weil bei den oftmaligen Umsiedlungen der Burschen vom Norden das aus ihnen bestehende äthiopische Heer im Verlaufe der Zeit den Kampfgeist der Äthiopier erhöhte; so daß sie, früher mit dem Erhalt der eigenen häuslichen Sicherheit zufriedengestellt, jetzt begannen, aus ihren Grenzen herauszutreten und mit Krieg in das Leben der Christen einzudringen.
Die Äthiopier, sich stützend auf die aus den Skythen bestehenden Streitmacht, verließen ihre Orte und machten das ganze Land sprichwörtlich zur Midiischen Beute bis dahin, da sie nach und nach (weil die Italiener mit ihnen nicht in Friedensverhandlungen eintraten, weil sie sich auch Feinde des ehrlichen Kreuzes nannten) auch sogar die größten Städte angriffen und dem Erdboden gleichmachten.

So liegen nun in Trümmern die ruhmreichen Antochien, darin Apamea; zerstört sind Thier und Berit; gleichfalls auch Sidon; und auf der anderen Seite stöhnt Laodizien; Tripolis auch und Ptolemaida, die großen Städte der Italiener, gelten als nicht mehr existent; und zerstört ist auch das wunderbare Damaskus, einst vormalige Grenzstadt des Römischen Imperiums zum Osten hin; und es blieb wahrlich nichts ganz, außer jenen Orten, die eine Abgabe an die Armenier zahlen.
Aber die vielzählige Bevölkerung aller dieser Städte ist über das ganze Land verstreut, außer jenen, die im Krieg oder unter quälenden Martern für ihr Nichteinverständnis, sich von ihrem Glauben loszusagen, gefallen waren.
Solch einen Nutzen, dank unserer Unvernunft, oder Böswilligkeit, unseren willkürlichen Strebungen und Wünschen, erhielt die Christenheit von den Äthiopiern.
Gleichzeitig hielten wir der Dreistigkeit der Tocharzen noch stand – nicht durch die Mannhaftigkeit der Krieger, sondern durch freundschaftliche, oder besser gesagt sklavische Abgaben, und sind mit ihnen in verwandtschaftliche Verbindung getreten und haben ihnen Geschenke gesandt, manchmal herausragende und großartige.

Solch eine war die zweite zeitliche Union, geschlossen zwischen den westlichen Tocharzen, welche unbekannt woher und mit riesigen Kräften die nördlichen Länder einnahmen, unter Führung ihres Anführers Nogaj.
Der Zar gab ihm seine zweite uneheliche Tochter zur Frau, mit Namen
Euphrosinia; wodurch es geschah, daß sie freundschaftlich das bekamen, was sie kaum mit den Mitteln des schwersten Krieges errungen hätten.“

(Byzantinische Historiker, übersetzt aus dem Griechischen bei der Sankt Petersburger geistlichen Akademie // Georgi Pachimer. DSie Geschichte von Michail und Andronike Paleologes in 13 Büchern. Band 1. Buch 3. Die Zarenherrschaft des Michail Paleologos (1255-1282) / Übersetzung unter Redaktion des Professors Karpow. – Sankt Peterburg.: Druckerei des Departments der Lehen, 1862. – S. 163-164. Aus den M-en des G. Wolja)

Pachimeris nennt die Einwohner Ägyptens Äthiopier, aber da Äthiopioen keinen Zugang zum Mittelmeer hatte, vermute ich, daß man unter Äthiopien Ägypten zu verstehen ist.
(alternativ könnte man spaßeshalber auch annehmen, daß es schon damals einen – vielleicht kleineren – „Suez-Kanal“ gegeben haben könnte, was die ganze Darlegung etwas anders anordnen würde; das darf jeder selbst mal anschaun – d.Ü.)
Die Bezeichnung der Krieger als Komanen-Reiter, Skythen und Arier läßt uns eindeutig bestimmen, daß die Rede
von Slawen ist.
Pachimeris benennt auch
die westlichen Tocharen als Slawen! Folglich gab es auch östliche Tocharen, die auf dem Territorium des heutigen West-China, des früheren Ujgurien, lebten.
Die östlichen Tocharen mußten eine slawische Sprache sprechen! L.L. Sawaszkiewicz schrieb, daß die Mameluken in Ägypten die Religion gewechselt hatten und ursprünglich Christen waren
(Leopold Léon Sawaszkiewicz . Le génie de l’Orient commenté par ses monuments monétaires. Etudes historiques numismatiques, politiques et critiques. – Bruxelles, A. Van Dale, 1846. – P. 166).

Martin Baumgarten (16. Jahrhundert) schrieb:
„Jetzt bestehen diese Mameluken alle aus christlichen Flüchtlingen, welche ihre geborenen Kleinkinder taufen. Und dies tun sie nicht aus Wohlgefallen oder der Liebe zum Christlichen Gesetz, sondern weil sie selbst einst getauft wortden waren. Deshalb kann auch keiner, weder Sarazene noch Jud oder sonstjemand Mameluke werden, wenn er nicht getauft wird.“
(M. Baumgarten, 1594, P. 102).
Weiter schreibt er auf derselben Seite als Begründung für die allgemeine Taufpflicht der Mameluken, solchen Unfug, daß ich das Zitat nicht fortgesetzt habe.
(eine sonderbare Herangehensweise, diese selektive Wahrnehmung dessen, was andere nach bestem Wissen aufgezeichnet haben – das soll wissenschaftlich sein? – d.Ü.)
Danach stellt Baumgarten fest:
„Also der größte Teil derer (Mameluken – d.Autor) besteht aus Volk verschiedener christlicher Besitzungen, wie: Albaner, Serben, Italiener, Spanier und einige Deutsche.“
Also waren die Mameluken keine Araber und keine Türken. Nach der Beschreibung des Pachimeris waren sie Slawen. Viellecht gab es unter den Mameluken auch kaukasische Stammesangehörige, da die Mameluken sich Tscherkessen nannten?

Im Jahre 1640 schrieb der Bürgermeister von Amsterdam Nicolaas Witsen im „Nördliches und östliches Tartarien“ über die Sitten, die im Kaukasus vor dem Einzug der Moskowiter herrschten:
„Die Tscherkessen, besonders die Pjatigorsker, wollen nicht, daß man sie für Tataren hält, die in großer Zahl rundum an diesen Orten leben. Und auch äußerlich sehen sie nicht so wie die Tataren aus… Die Pjatigorsker Tscherkessen, oder Tscherkessen von den fünf Bergen
(wörtlich: „s pjati gor“ – d.Ü.), welche mit den Krimtataren eine Grenze haben, leben in den Bergen. Ich habe keinerlei Beweise, daß sie Tataren sind. Sie haben weiße Gesichter und Körper, das zeugt davon, daß dies Menschen einer anderen Rasse sind.“
Und er teilt weiter mit:
„… eine bedeutender Teil der Bevölkerung von Tarki (Tarki ist eine Stadt unter den dagestanischen Schamchalen), aber auch der Krim sind
Russen und sprechen russisch.
Das sind sie, die Vorfahren der Mameluken! Witsen schreibt über die Kosaken.
(diese Logik erschließt sich mir nicht ganz, daß einer 50 – 100 Jahre später von den Vorfahren derer schreiben soll, die der Grieche vorher beschrieb – d.Ü.)

Nebenbei teilte er mit, daß im Frühjahr vor dem Beginn der Frühjahrsbestellung die Tscherkessen „einen ganzen Tag ein Getränk saufen, das sie Busa nennen, und einen Feiertag feiern, tanzen, auf Blasinstrumenten spielen und springen. Nachdiesem Feiertag beginnen sie, den Boden zu bearbeiten.“
Es ist bekannt, daß die Worte mit „busa“ (auch als Tätigkeitswort: busith, busath) nur in den slawischen Sprachen erhalten geblieben sind und sowohl eine Art Weizenkwaß als auch übermäßiges Trinken, einen Nahkampfstil wie auch die Vorbereitung zum Kampf beinhalten: „eine Busa anfangen, loslegen, streiten“.
Ungeachtet dessen, daß man meint, daß im 16. Jahrhundert eine Menge Kosaken in den Kaukasus übergesiedelt ist und dort die Grebener Kosaken-Streitmacht gebildet hat, wie es bei L. Rzhewusskij beschrieben ist, werden die kaukasischen Tscherkessen hinreichend leicht mit den Slawen gleichgesetzt, denn
Witsen hat uns ja auch einige Angaben über die Saporozher Kosaken mitgeteilt:
„Am Unterlauf des Flusses Borisfena (Dnjepr) in der Ukraine und in dessen Umgebung leben Stämme, die ebenfalls Tscherkessen genannt werden; sie sind griechisch-rechtgläubiger Glaubensrichtung und befinden sich jetzt unter der Oberhoheit des türkischen Sultans. Nach meiner Meinung ist das Unvermögen, diees Volk von den Tscherkessen am Kaspischen Meer zu unterschieden der Grund dafür, daß die einen sagen, es wären alles tscherkessische Heiden, und andere, daß sie alle Christen seien.“

Wie man merken kann, hat der Holländer berichtet, daß auch auf der Krim russisch gesprochen wurde – und dorthin haben sich die Kosaken doch nicht umgesiedelt! Übrigens hat etwas ähnliches ein Professor, der Rektor der Krakauer Universität Matwej Mechowskij (1457 – 1523), der lange vor der Umsiedelung der Kosaken in den Kaukasus verstarb, in seinem „Traktat über die zwei Sarmatien“ geschrieben, und aus seinen Aufsätzen können wir die Lebensräume der Tscherkessen erkennen:

„… nach Süden <von Tanais aus> gibt es noch irgendwelche Reste der Tscherkessen (Circassorum). Dieses sehr wilde und kriegerische Volk ist seiner Herkunft und Sprache nach ein russisches„.

Ebenso hat Engelbert Kaempfer (1651 – 1716) in seiner Arbeit über spätere Ereignisse geschrieben:
„Die Tscherkessen werden Türken genannt… Sie haben die gleiche Sprache wie die Tataren, aber der größere Teil spricht auch russisch“ (aus den M-en des G- Wolja).
Wen er da Tataren genannt ist, ist schwierig zu verstehen…

Also, es ist zu sagen, daß die Mameluken hauptsächlich Slawen waren. Die Sprache, in der sie redeten, wurde bestimmt, nachdem die Hieroglyphen-Schrift des „Antiken“ Ägyptens dechiffriert worden war.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века
Bild 1. Stahlmesser, gefertigt im 20. Jahrhundert

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века
Bild 2. Das Messer des „Tutanchamon“. Und das soll in der Bronzezeit gefertigt worden sein?

In Bild 1 sind Stahl-Messer zu sehen, die denen gleichen, welche in der „Grabkammer“ des „Tutanchamon“, direkt auf seiner Mumie gefunden wurden.
In Bild 2 sehen wir das Messer des „Tutanchamon“.

Die Anwesenheit stählerner Waffen in den Grabkammern der „antiken“ Pharaonen widerspricht vollständig der Skaligerschen Chronologie, da, wie man meint, damals die Bronzezeit noch nicht beendet war.

Übrigens sind auf der Scheide des goldenen Messers Szenen einer Hundejagd auf Huftiere zu sehen, die an Büffel oder Hirsche erinnern. Solche Zarenjagden waren in der Ruß sehr populär. Halten wir fest, daß keinerlei afrikanische Tiere, also Löwen, Nilpferde, Elefanten, hier abgebildet sind.
„Tutanchamon“ trug eine Kosaken-Ein-Schuß-Waffe
(Gasyr). Diese Gasyri sind zylindrische Behälter mit Schießpulver. Carter und ihm ähnliche hatten keine Ahnung, was ein solcher Gasyr ist, deshalb haben sie in die „Grabkammer“ auch solche „Artefakte“ gelegt, obwohl diese im Mittelalter gemacht wurden.
(was uns erneut mit der Nase darauf stößt, daß die Pyramiden erst „nachträglich“ erbaut wurden – siehe unser Beitrag dazu – d.Ü.)

Noch ein Mamelukenreich im 13. Jahrhundert existierte in Indien! Sie wurden von Slawen regiert.

Mamluk Sultanate (Delhi) (1206-1290)

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Und dies ist noch ein ruhmreicher Mameluk, der Gründer des Sultanats Delhi, welches den Türken zugeschrieben wurde, obwohl in seinerm Namen das Wort SLAVE vorkommt – na da hat man ihn kurzerhand als ehemaligen Sklaven bezeichnet! Kann sowas sein?!
Bitte lest selbst: http://commons.wikimedia.org/wiki/Aram_shah_slave

The Mamluk Dynasty or Ghulam Dynasty (Urdu: غلام خاندان, Hindi: ग़ुलाम ख़ानदान)
served as the first Sultans of Delhi in India from 1206 to 1290. The founder of the dynasty, Qutb-ud-din Aybak, was a Turkic ex-slave of the Aybak tribe who rose to command the armies and inister the territory of Muhammad Ghori in India.
Nun ruft auch ein
Majdan bei Neu-Delhi keine Verwunderung mehr hervor!
Das seien Kleinigkeiten?
Und die Festung der Mameluken in Indien, wollen wir die mal mit der Zitadelle in Kairo vergleichen:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Qila_Mubarak

Auf einer Brücke in Israel ist ein Löwe, wie bei uns im Wladimir und im Antiken Zweistromland, in Assyrien:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Baibars_Bridge

Das sind unsere in Wladimir! Direkt Brüder und Schwestern! Das sollte man den Schülern zeigen.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Die Löwen lächeln.

http://ru-an.info/Photo/News/n5175/2.jpg?uselang=ru

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Quelle: Источник

(Fortsetzung folgt)

 

Unmöglich?

Für alle Liebhaber des Unmöglichen hier vielleicht ? – nein, ganz sicher: der unschlagbare Beweis, daß die Nasa längst über die Technologie verfügt, ohne Skaphander, nur mit der Nasa-Basball-Cap bekleidet, im offenen Kosmos an der ISS Arbeiten auszuführen.

(mehr …)

Diese sonderbaren Russen

Sie sind so gar nicht wie wir, so ganz anders, so unverständlich… oder gerade so, wie wir mal waren?
Vielleicht sind sie einfach noch näher an der Natur, so wie wir es einst waren, bevor man uns vor 500 (?) Jahren einen Dreißigjährigen Krieg aufzwang, und viele viele weitere Kriege?
Bis heute?
Freilich immer mit der „Begründung“, daß es in unserem „teutonischen Naturell“ liege, Kriege zu führen, obwohl es tatsächlich genau umgekehrt ist: wir sind eines der friedliebendsten Völkchen auf dem Planeten…

Sehen wir uns also mal an, was wir alles vielleicht schon verloren haben.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. Mai 2017
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Russische Bräuche, die dem westlichen Menschen absolut unverständlich sind

29. Mai 2017

Viele Ausländer halten die Russen für seltsam, sprechen von der rätselhaften russischen Seele und absolut unlogischen Handlungen. So haben wir eine Menge Traditionen und Gewohnheiten, welche die Ausländer weder verstehen noch erklären können.
(wir probieren es trotzdem einmal – d.Ü.)

(mehr …)