bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: BÜCHER UND ZEITSCHRIFTEN

WTP/8 We The People / Tax Debt Slavery / Steuern Schuld Sklaverei

Ulrich S. 08.12.2018

 

„Gelbwesten“-Proteste: Globalisierung, Massenmigration, Arbeitslosigkeit – Wut der Franzosen hat sich lange angestaut

„Yellow-Vests“ protests: globalization, mass migration, unemployment – French anger has long accumulated

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Epoch Times 8.11.2018
Geschäfte und Sehenswürdigkeiten geschlossen, Polizei auf den Straßen, die Stimmung angespannt: Die Franzosen haben genug von ihrer Regierung und ziehen in Massen auf die Straße.

Shops and sights closed, police on the streets, the mood tense: The French have had enough of their government and are massing on the streets.

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Und in Deutschland? Kramp(f)-Karrenbauer – Nomen est Omen

CDU – weiter so rummerkeln. Bauer-Karren im politischen Sumpf/Dreck Kramp(f). Die politischen Gegner frohlocken! Merz wurde von der FDP und AfD gefürchtet. Die Grünen freuen sich (noch) und die Bonzen-SPD versinkt weiter im Sumpf der korrupten Bedeutungslosigkeit. Derweilen toben die globalen Stürme der Veränderung durch die Gesellschaften. We The People wollen nicht mehr mitmachen.

 

And in Germany? K(c)ramp-Karrenbauer – Cart-Farmer – Nomen est Omen

CDU – keep up the good Merkel work. Bauer/Farmer Karren/carts in political swamp/dirt Kramp(f)/cramp. The political opponents rejoice! Merz was feared by the FDP and AfD. The Greens are (still) happy and the SPD continues to sink into the finally meaningless swamp of corrupt socialist fat-cats. Meanwhile the global storms of change rage through the societies. We The People don’t want to join anymore.

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Heute fass ich mich kurz und es gibt „nur“ 3 Meme / Today I’ll be very brief and there’s only three memes

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WTP/5 We The People / Der Marktkonforme Mensch / Der Marktkonforme Patient / Die Marktkonforme Demokratie / NWO Merkel Eiltensprech

Ulrich S. 04.12.2018

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Fürs erste nur auf Deutsch! Ich höre ein Aufatmen. Ich verstehe, dass diese bilingualen Texte anstrengend sein können! Und ich gelobe echte Besserung. Verschlankung ist angesagt. Habe heute schon damit begonnen!

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Bei allen Hiobsbotschaften in dieser kackophonen Welt, es gibt BEWEGUNG in dem Menschheits-Haufen. Wenn sie sich nicht waschen, können sie stinken. Wenn sie zuviel Parfum auftragen, stinken sie auch. Nase zuhalten und durch! Irgendwie riechen wir alle und anders. Wir sind alle Menschen. Wir sind alle anders. Und  wir gleichen uns im grossartigen Anderssein. Pure Dichotomie. Auch das müssen wir aushalten lernen und dann kann’s auch klappen mit We The People!

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Da schaute ich ganz unschuldig KenFM’s Interview mit Daniel Harrich („Pharma-Crime“) (link weiter unten) und stöberte auch durch die Kommentare. Und da war SIE diese Hinweis-Perle!

Und so fand ich rasch die passende Webseite der Macher von:

Der Marktkonforme Patient.

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Als Frau Merkel begann, das Land Marktkonform aus-zu-merkeln so ca. 2005, hat sie das auch immer wieder gesagt! Was sagte sie immer wieder mantrenhaft und alternativlos?

Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! und Blah Blah Blah

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Bereits 2005 gingen bei mir alle Warnlampen an. Und bei Black-Urgesteins-Rock März bleiben alle Warnlampen im NWO-Warn-Modus. Ebenso bei Kramp(f)-Karrenbauer und dem saeglich spahnenden Gesundheits-Spahne(r). Die-Anderen aus dem konspirierenden Parteien-Block lasse ich heute höflich aussen vor.

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Der Marktkonforme Patient ist ganz sicher kein Lustspiel! Der Trailer verheisst nichts Gutes ausser guter Aufklärung. Jeder von uns kann morgen in den marktkonformen Gesundheitsbetrieb eingeliefert werden!

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911/13 Breaking News / Der Beginn einer offiziellen Aufarbeitung

Ulrich S.  04.12.2018

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US attorney  agreeing to comply with a Federal law requiring submission to a special grand jury … of „yet to be prosecuted 9/11 crimes.“

US-Staatsanwalt stimmt zu, ein Bundesgesetz einzuhalten, das die Einreichung bei einer speziellen Grand Jury … „noch nicht strafrechtlich verfolgter 9/11-Verbrechen“ vorschreibt.

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Josh Sigurdson talks with Richard Gage AIA of Architects & Engineers For 9/11 Truth as well as Barbara Honegger who famously exposed the truth behind the Iran Contra scandal in the 1980s as a member of the Reagan White House with her book ‚October Surprise‘ and now works with the Lawyers Committee For 9/11 Inquiry.

Josh Sigurdson spricht mit Richard Gage AIA von Architects & Engineers For 9/11 Truth sowie Barbara Honegger, die in den 1980er Jahren als Mitglied des Reagan White House mit ihrem Buch „October Surprise“ die Wahrheit hinter dem Iran Contra-Skandal enthüllte und nun mit dem Lawyers Committee für die Untersuchung am 11. September zusammenarbeitet.

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PK/9 Prima REAL Klima VS / Computer-Klima-Modelle / computer climate models

Ulrich S. 02.12.2018 rev. 05.12.2018

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Klimaschwindel! Vielleicht der größte Betrug unserer Zeit mit dem ganze Ökonomien umgewälzt werden sollen. Mrd Menschen werden ständig in Angst getrieben, ihr Verhalten, würde den Planeten zerstören.

Climate swindle! Perhaps the greatest fraud of our time with which entire economies are wanted to be revolutionised. Billions of people are constantly driven into fear that their behaviour would destroy the planet.

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Und wahrlich ICH sage euch – Einiges an Verhalten zerstört den Planeten, aber CO2 tut es nicht! Wie kann ich mir so sicher sein, wo doch alle IPCC-Klimaexperten ständig anderes Posaunen und willfährige übereifrige Politiker dem Klimawahn religioes huldigen? Ja sogar der Papst predigt es von der höchsten Kanzel.

And truly I say to you – Some behaviour destroys the planet, but CO2 does not! How can I be so sure, when all IPCC climate experts constantly blow the  global warming trumpets and compliant overzealous politicians pray religiously to the climate mania false god? Yes, even the Pope preaches it from the highest pulpit. But he’s a Jesuit and highly complicit in the NWO plans hoping to keep the highest religious position ….

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Da muss man doch glauben oder? Da muss man doch gar nicht mehr nachforschen! Ist doch so klar wie Sonnenschein und deutlich sichtbares Geoengineering. Letzteres wird peinlichst verschwiegen und als Konspirationstheorie gebrandmarkt. Auch die sogenannten Grünen aus dem Block der herrschenden Eliten haben da taube Ohren und sind mit devoter Blindheit geschlagen!

You have to believe that, don’t you? You don’t even have to research it anymore! It’s as clear as sunshine and clearly visible as geoengineering „contrails“. The latter is embarrassingly concealed and branded as conspiracy theory. Also the so-called Greens from the block of ruling elites have deaf ears and blind eyes!

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Vor ein paar Tagen habe ich das Video Interview (link am Ende des Artikels) gefunden und ob der brisanten Aussagen sauber niedergeschrieben und übersetzt. Lassen wir einen wirklichen Experten zu Worte kommen! Das Wort Computer-Klima-Modelle habe ich wo nötig eingefügt, um darauf hin zu weisen, dass es sich um Modelle handelt, die auf Simulationsprogrammen beruhen. Realitäten verhalten sich nicht wie diese Modelle.

A few days ago, I found this video interview (link at the end of the article) and because of  the explosive statements i have neatly written it down and translated it. Let’s let a real expert have his say! I have inserted the word computer climate models where necessary to point out, that these are models based on simulation programs. Realities do not behave like these models.

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Dr. Patrick Michaels, director of the Center for the Study of Science at the Cato Institute, provides insight into the debate over climate change and the political games played to create policy.

Dr. Patrick Michaels, Direktor des Center for the Study of Science am Cato Institute, gibt Einblick in die Debatte über den Klimawandel und die politischen Spiele zur Gestaltung der passenden Politik.

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Aus aller Welt – 1

Unter dieser Rubrik werden nachfolgend (und wenn ihr wollt auch öfter) kurze Meldungen erscheinen, die bei den Lückenmädchen keine Aufnahme gefunden haben. Weil sie nicht ins Verdummungs- und Manipulations-Schema paßten.
Und – versprochen – die Meldungen sind keine Satire a la Postillon, sondern echt…
Luckyhans, 24. November 2018
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1. In Belgien sucht man die von den Konten des Muammar Gadaffi „verschwundenen“ Milliarden

06. November 2018

Vor 8 Jahren wurde von der Nato die „Demokratie“ nach Libyen gebracht, was das Land aus einem Musterland des allgemeinen Wohlstandes in ein Schlachtfeld rivalisierender Banden verwandelt hat, in dem Waffen-, Menschen- und Drogen-Schmuggel gedeihen.

Vereinzelt erschien in einigen europäischen Medien die Meldung, daß in Belgien eine Untersuchung angelaufen ist, wohin Gelder von den Konten des ermordeten Muammar Gadaffi „verschwunden“ sind.
Die Konten wurden bereits 2011 „eingefroren“ – allerdings gab es bezüglich der daraus resultierenden Zinsen keine Beschränkungen – so sind seit 2012 ca. 3 – 5 Milliarden Euro von dort „verschwunden“ – nun wird untersucht, wer wie und wofür diese Gelder entführt hat…
Fallen uns da „interessierte“ Personen ein?

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Holger Strohm / Die neue Weltordnung NWO

Für alle, welche längst über den Tellerrand hinausschauen ein Auffrischen von Details. Für jeden, der willens ist, die Augen aufzumachen, eine hervorragende Zusammenfassung. In lediglich 40 Minuten schafft es Holger Strohm, die (noch herrschenden, jedoch heute knirschenden) Strukturen hinter den schönen Kulissen von „Demokratie“, „Geld“, „Unterhaltung“, „Werten“, „Recht“, „Medizin“, „Bildung“, „Information“ gesamthaft in das Licht der Wahrheit zu ziehen. Er schlägt einen perfekten Bogen vom „kleinen“ Verbrechen bis hin zur grossen Organisation.

Runterladen!!! Du weisst, warum.

Thom Ram, 20.11.06 (mehr …)

Zwickauer Richter Stephan Zantke / „Wenn Deutschland so scheisse ist, warum sind Sie dann hier?“

Gerade weil ich you Risten noch und noch an den Pranger stelle, hänge ich diesen Artikel raus. Auch unter den Juristen gibt es Solche und Andere.

anonymusnews.ru stellt das Buch von Richter Stephan Zantke vor, dies in geschickter Weise, indem Schlaglichter auf einzelne Inhalte geworfen werden.

Thom Ram, 19.11.06

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Richter sein und hart urteilen. Das merken die Kriminellen schnell.

Und der Rechtsstaat ist wieder sicher.

Eigentlich ganz einfach? (mehr …)

Das Wildgans – Prinzip leben / Einladung an Leser

Neuleser!

Das Wildgans – Prinzip, erdacht vom mittlerweile verstorbenen Hans Steinle alias Ohnweg ist eines der Kernstücke von Blog bb.

Kürzestmögliche Zusammenfassung des Buches:

Eine Wildgans sichtet Futter. Schnell verschlingt sie es, damit die anderen Wildgänse es ihr nicht wegschnappen können. Laut ruft sie ihre Genossen her, auf dass sie sich den Fund teilen!

Konkreter:

Menschen verrichten, was sie gut können und gerne machen. Sie nehmen dafür keinen Lohn, nicht der Bauer, nicht der Bäcker, nicht der Schreiner, nicht der Heiler, nicht der Verwalter, nicht der….., keiner nimmt Lohn. Jeder tut das während täglich 4 Stunden, 6 Tage pro Woche.

Jeder nimmt dankbar, was er zum Leben benötigt, ohne etwas dafür zu bezahlen, den Apfel, das Brot, den Mantel, den Cement, den Tisch, die Zahnbürste, das Buch, den……..

Ohnwegs Buch zeichnet diese zukunftsträchtige Vision im Detail.

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Leserin Diana lebt nach diesem Prinzip, weitgehend, auch heute schon. Ich gebe Diana das Wort!

Thom Ram, 15.11.06

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Das Wildgans-Prinzip Leben

Autorin: Diana. (mehr …)

MM2 K1/2 magic moments in time and space / magische Momente in Zeit und Raum / Kryon Botschaft vom 21.10.2018 / message from Kryon

MM2 K1/2 magic moments in time and space / magische Momente in Zeit und Raum / Kryon Botschaft vom 21.10.2018 / message from Kryon

Ulrich S 29.10.2018

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Seit Januar 2017 verfolge ich die Kryon Channels zeitnah und habe auch in den Archiven der Vorjahre vieles studiert. 2016 habe ich ein paar zig Stunden Barbara Marciniak Plejaden Channels fasziniert verfolgt und in der Folge auch 2 Bücher von Zecharia Sitchin gelesen über die summarischen Götter, die Annunaki, die vor rund 200.000 Jahren kamen und an der DNA des Homo Habilis geschraubt haben. Es kamen auch einige Stunden Youtube Videos dazu mit Vorträgen von Historikern über die Sumerer und auch Ägypter. Ein grosses seltsames Paket war und ist das.

Since January 2017 I have been following the Kryon Channels closely and have also studied a lot in the archives of previous years. In 2016 I followed Barbara Marciniak Plejaden Channels in fascination for a few dozen hours and subsequently red two books by Zecharia Sitchin about the Sumerian gods, the Annunaki, who came about 200,000 years ago and screwed on the DNA of Homo Habilis. There were also several hours of Youtube videos with lectures by historians about the Sumerians and Egyptians. A big strange package was and is this.

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Ausflug in die Anderswelt / Eine kleine Naturgeisterkunde von Stefan Schwidder

Eine grosse Freude ist es für mich, dieses wundergute, herzerfrischend schöne Büchlein mit freundlicher Erlaubnis des Autors Stefan Schwidder und des Malers Fritz Gerstandt hier vorstellen zu dürfen.

Es ist Zeit!

Es ist Zeit, dass wir Menschen uns der guten, kleinen, wichtigen Natur-Wesen erinnern.

Es hilft ihnen, es hilft Mutter Natur, und es hilft uns.

Thom Ram, 06.10.06

Einführung: Natur- oder Elementargeister

Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist und
wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgendeiner Blume, einer
Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart. (mehr …)

„Volk in Bewegung“, „Der Reichsbote“ / Zeitschrift

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„Volk in Bewegung / Der Reichsbote“ ist eine jährlich 6x erscheinende Zeitschrift. Ich habe sie abonniert und stelle sie hier vor.

Die Texte zu tippeln, dafür will ich die Zeit nicht aufwänden, ich hoffe, dass die Schrift auf den Fotografien gut lesbar ist.  (mehr …)

UN-Migrationspakt / Der Deep State kriecht aus den Löchern // UN Migration Pact / The Deep State crawls out of the holes

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Wer immer noch meint, in einer Demokratie zu leben, sei er Schweizer, Deutscher, Oesterreicher, sei er einem anderen der restlichen 190 Staaten zugehörig, dem ist endgültig nicht mehr zu helfen.

Mit Ausnahme von den US und Ungarn finden sich Leute in den Staatsverwaltungen, welche beabsichtigen, im Dezember nach Marrakesch zu reisen und dortens ihre Unterschrift unter ein ungeheurliches Vertragswerk zu kraxeln.

Ich nehme vorweg die Schweiz. Jeder meint, der Schweizer stimme über schwerwiegende Bundesentscheide ab.

Fehlanzeige.

Der liebe schweizerische Bundesrat findet den Migrationspakt prima und wird ihn unterzeichnen – so Parlamentarier und Volk nicht aufstehen und ihm die Kandare verpassen. Was im Bundeshaus Bern diesbezüglich geplant ist, nenne ich Verrat am Volke.

Dass es in der BRD ebenso läuft, ist selbstverständlich. Was an der umgeleiteten Spree sich für volksschädigendes Handeln fett bezahlen lässt, gehört entfernt und Stätten mir ehrlicher Arbeit zugeführt.

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Dank an die Aufklärer, als da sind die Herren von Meuthen, Wisnewski, Hebner & Janich.

Thom Ram, 16.09.06 (mehr …)

Die lustige Hanffibel / Und mehr

Hanf ist eine der Pflanzen, deren sich die Menschen im NZ, im Neuen Zeitalter, dankbar erinnern werden.

Ich hieve den vor fast vier Jahren hier erschienenen Artikel ins Visier der Gegenwart.

Thom Ram, 08.07.06 (06 der Neuen Zeitrechnung entspricht a.D. 2018)

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Wir wissen es. Hanf wurde verbannt. Er wurde verbannt, vordergründig, um „Menschen vor Rauschgift zu bewahren“.

In der Tat wurde Hanf verbannt, weil  (mehr …)

Satan / Luzifer / Gottessöhne

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Während des Wartens darauf, dass unsere gute Maschine meine Wäsche schleudert, machte ich, was ich so gerne tu‘, ich schlug auf’s Geratewohl auf, neugierig, was meine Fingerintuition mir offenbaren werde. Das Buch haben wir längst vorgestellt, die meisten Leser werden es kennen:

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Alf Jasinski: Thalus von Arthos / Die Offenbarung / Ein Augenzeuge berichtet über eine Zivilisation im Inneren der Erde / Aus dem Tagebuch eines Ordensmitgliedes

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Yau, ich landete also auf Seite 337 und war begeistert. Der Vrilmensch Ulluer bestätigt mein Weltbild teils, teils zeigt er mir ein mir Fremdes. Einen Punkt nehme ich heraus, ich kann es nicht lassen:  Mir sträuben sich alle nicht vorhandenen Haare, wenn einer kommt und sagt, es gelte, sich ausschliesslich am „Positiven“ zu orientieren, ausschliesslich „das Positive zu denken und zu tun“. Denn…wo bleibt dann das Negative? Unter dem Tisch? Positiv ist ohne Negativ nicht möglich, gibt es nicht. Sie bedingen sich. Wer meint, „nur Positiv“ sei machbar, erliegt einem grotesken Irrtum.

Das musste ich schnell los werden, und nun tippele ich dir, lieber Leser, das mich Begeisternde ab.

🙂 (mehr …)

27. Einwurf des Ziegelbrenners – Der vermutlich VORLETZTE

Schon mehrfach hatten wir hier den neuesten Einwurf des Ziegelbrenners verbreitet, der sich oft sehr interessant zum Thema Bücher und deren Zukunft geäußert hatte.
Nun scheinen die Mitteilungen zu Ende zu gehen – warum kann jeder selbst in der DSGVO nachlesen -, daher nochmals die Übernahme; aber bitte die Meinung des Autors nicht mit der meinigen verwechseln, die durchaus oft eine andere ist… 😉
Luckyhans übergibt jetzt kurz das Wort an den Ziegelbrenner, 21. Mai 0006
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Günter Zint, die 68er-Revolte & der ganze Rest

Liebe Leserinnen und Leser,
die „Einwürfe“ wehen nun in schneller Folge durch das virtuelle Universum.

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Nikolaj Lewaschow

Es lebte einst ein russischer Naturforscher, der verließ zusammen mit seiner Frau seine Heimat, weil er nicht an Projekten arbeiten wollte, die für die Menschen nicht förderlich gewesen wären – er verbrachte 12 Jahre in den VSA, in San Francisco, wo er unter anderem Bücher schrieb und Seminare abhielt.
Erst danach konnte er zurückkehren, nachdem in Rußland Veränderungen eintraten, jedoch wurde er weiterhin auch in seiner Heimat behindert; so wurde seine Kandidatur bei der Präsidentenwahl 2012 unter fadenscheinigem Vorwand gesetzwidrig abgelehnt, und, da er sich nicht „ruhigstellen“ ließ, sondern weiterhin durchs Land reiste und den Menschen in Vorträgen und Fragestunden seine Erkenntnisse vermittelte, wurde zuerst seine Frau Swetlana und später auch er „verstorben“.
Da es noch keine Übersetzungen seiner Bücher ins Deutsche gibt, sind hier einige thematische Auszüge aus seinen Büchern gesammelt, damit der interessierte Leser einen Eindruck bekommen kann, was Nikolaj Lewaschow an Wissen und Kenntnissen hatte.
© Luckyhans, 2018
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Aus den Büchern von Nikolaj Lewaschow

https://bumibahagia.com/2018/02/18/ueber-den-kampf-und-die-verantwortung/
https://bumibahagia.com/2018/02/24/ueber-die-meditation-4/ (4 Teile)
https://bumibahagia.com/2018/02/24/kurz-zur-russischen-geschichte/
https://bumibahagia.com/2018/02/27/ueber-die-wahrheit/
https://bumibahagia.com/2018/02/28/ueber-verbrechen-und-bestrafung/
https://bumibahagia.com/2018/03/01/ueber-entwicklung-und-fuehrer/
https://bumibahagia.com/2018/03/03/ueber-religion-und-glauben-1/
https://bumibahagia.com/2018/03/03/ueber-religion-und-glauben-2/
https://bumibahagia.com/2018/03/09/ueber-den-tod-eines-nahen-menschen/
https://bumibahagia.com/2018/03/11/ueber-vergangenheit-gegenwart-und-zukunft/
https://bumibahagia.com/2018/03/12/ueber-religion-und-glauben-4/
https://bumibahagia.com/2018/03/15/ueber-den-kampf-licht-gegen-finsternis-1/
https://bumibahagia.com/2018/03/16/ueber-den-kampf-licht-gegen-finsternis-2/
https://bumibahagia.com/2018/03/16/ueber-religion-und-glauben-6/
https://bumibahagia.com/2018/03/18/ueber-den-kampf-licht-gegen-finsternis-4/ – 4 Teile
https://bumibahagia.com/2018/03/25/ueber-religion-und-glauben-7/
https://bumibahagia.com/2018/03/25/ueber-die-historische-wahrheit/
https://bumibahagia.com/2018/03/28/ueber-religion-und-glauben-8/ (8 Teile!)
https://bumibahagia.com/2018/03/31/ueber-die-chasarische-geschichte/

Aus der Lehre von Nikolaj Lewaschow

https://bumibahagia.com/2016/11/20/die-seele-im-kreislauf-des-lebens/
https://bumibahagia.com/2018/03/28/allein-den-parasiten-widerstehen/
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Eine
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bumi bahagia pur / DAS WILDGANSPRINZIP

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

Das Wildgansprinzip, geschaffen vom verstorbenen Hans Steinle (alias Ohnweg), strahlt als hell leuchtender Gegenpol zur SWISSINDO-Idee.

SWISSINDO ist mir suspekt, dies aufgrund einer ganzen Serie von Fragen und Einwänden meinerseits. Ich berichte jedoch davon im Sinne von: „Könnte ja sein, dass. Und: Dumm wäre es, eine gute Sache nur aus Gründen des Misstrauens unter Verschluss zu halten.“

Mein Haupteinwand: (mehr …)

Balthazar Gacian’s Hand-Orakel und Kunst der Weltklugheit

Uebersetzt aus dem Spanischen in deutsche Sprache von Arthur Schopenhauer.

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Balthazar Gacian’s Hand-Orakel und Kunst der Weltklugheit

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Ein Lebens-Vademecum. Vieles unterschreibe ich. Was ich nicht unterschreiben würde, es regt mich an zu sinnnieren. Und…oh, welch schönes Deutsch unseres Bruders Schopenhauer, ich liebe es.

Thom Ram, 27.04.06

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Wilhelm Landig: Wolfszeit um Thule

Vorwort des Verfassers

Manchmal wird es schwerfallen, die Grenzen zwischen Tatsachen, Möglichkeiten und Phantasie zu finden. Aber auch Überschneidungen führen letztlich in die Wirklichkeit zurück.
Dieses Buch beginnt mit einer harten Wirklichkeit und mit Dingen, die im allgemeinen bisher verborgen blieben. Mit der fortschreitenden Handlung rückt es mehr und mehr in das Reich des scheinbar Phantastischen vor. Aber ebenso laufen auch weit ausgreifende Pläne hintergründiger Kräfte mit dem Ziel der Errichtung eines
Weltstaates.
Wie in meinem vorausgegangenen Buche „GÖTZEN GEGEN THULE“, überschneiden sich auch hier Begriffe
und gegenübergestellte Symbole, deren Deutung jedoch nicht schwerfallen dürfte.
Das jetzige Zeitalter eilt mit Riesenschritten einer Supertechnik, manipulierten Biologie und damit auch einer
Gigantomanie im politischen Denken entgegen. Hier liegt der Schlüssel zum absoluten Machtstreben von
Großstaaten und überstaatlichen Gesellschaften.
Die Handlung dieses Buches liegt im Sog der kommenden Entscheidungen, die bereits sichtbar ihre Schatten
werfen. Einige handelnde Personen sind stellvertretend für lebende. Die hier aufgezeigten deutschen Waffenentwicklungen  waren oder sind vorhanden. Die Schauplätze und entlegenen Szenerien sind nicht willkürlich. Das Buch versteht sich als Übergang zwischen der Kapitulation der deutschen Wehrmacht an den Fronten des Zweiten Weltkrieges und der nahenden neuen Umwälzung mi dem Ende des Fischezeitalters.
Die großen Entscheidungen fallen erst. In diesem Sog und im Wettlauf der Kräfte zum Kommenden endet die
scheinbare Phantasie der Gegenwart in der Wahrheit der Zukunft . . .
Der Verfasser
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Inhaltsverzeichnis
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ERSTES BUCH
Vorspiel
Die verheimlichte Schlacht
Das weiße Rätsel
Ein Licht geht aus
Kein Weg führt zurück
Im Schatten der Anden
Gongschläge der Zeit
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ZWEITES BUCH
7.
Mimes Schmiede
Die Weisen von New York
Der zweite Tag
Die Schwarzmagier
Abschied vom Hort
Der Colonel von Hongkong
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DRITTES BUCH
Die Klauen des Hon Lon
Wissen am Weg
Der singende Wind
Feuer im Osten
Blutende Erde
Zeichen und Mächte
Erläuterungen
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KARTEN UND PLÄNE
Karte von Neuschwabenland
New Swabia Amerikanische Ausgabe
American activity in Antarctica
Flugscheibenaufriß der deutschen V7
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ISBN 3 85342 033 8
Copyright 1980
by Volkstum Verlag/Wilhelm Landi
A 1040 Wien
Umschlagentwurf: Ingrid Baldauf
Gesamtherstellung: Wiener Verlag
Printed in Austria
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Das Buch ist als Pdf herunterladbar.
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Der Verfasser hat das Gespräch zwischen den Exponenten als Hauptausdrucksmittel gewählt. Es ist nicht mein bevorzugter Stil, doch habe ich mich nach ein paar Dutzend Seiten daran gewöhnt, da der eigentliche Inhalt des Buches doch recht dicht aus den Gesprächen hervorgeht. Das Deutsch des Verfassers ist makellos, und…er wusste 1980 vom Weltgeschehen mehr als ich heute.
Thom Ram, 03.04.06
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Appetittanreger I
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Eyken machte eine Kunstpause. Der kleine Raum der Messe war von einer spürbaren Spannung erfüllt. Die Zuhörer hatten starre Gesichter und mimten Beherrschtheit.
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„Poleinwärts fallen diese Gebirgsgruppen steil zur Wegener Hochfläche ab“, setzte der Major wieder fort. „Diese abfallenden Hänge tragen den Namen ,Neumayer Steilwand‘.
Die bis zu einer Höhe von viertausend Metern reichenden Gipfel der Gebirge lassen die bereits zuvor genannte Wegener Hochfl äche bis
zu einer Weite von zweihundert Kilometern in das Landesinnere einsehen. Ich möchte dabei noch eine besondere Merkwürdigkeit erwähnen: Nördlich vom
Wohlfahrtmassiv liegt eine Seengruppe, welche nach Schirrmacher benannt wurde und deren Wässer trotz der überall herrschenden großen Kälte niemals
zufrieren. In diesem Gebirgsmassiv liegt auch das Conrad Gebirge mit den höchsten Bergspitzen, die bisher noch keine Namen haben. Hier fallen schmale
Täler stellenweise bis zu zweitausend Meter tief ab. Im Norden gibt es bei dieser Gruppe hochliegende Eckpfeiler, wie den Mentzel Berg und den etwas
halbrund liegenden Zimmermann Berg. Über einen nadelförmigen Basaltgipfel, den sogenannten Zuckerhut, geht die Gebirgsformation dann in die hohe Zackenreihe des Ritschergipfels über. Wer das alles einmal gesehen hat, weiß, daß hier die Natur unser bester Verbündeter ist. Hier haust jetzt der große Drache
aus dem Norden und wird Feuer aus dem Süden speien, wenn man ihm zu nahe kommt! „
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„Demnach wäre dies ein Stützpunkt, für den es bisher keine Vergleiche gibt“, sagte Formutt mit etwas kratziger Stimme. „Diese Darstellung halte ich für ausreichend.“
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„So ist es“, bestätigte Eyken. „Ich denke, daß Einzelheiten über Waffen und Stellungen unwesentlich sind. Man rechnet damit, daß über kurz oder lang die
Alliierten einiges herausbekommen werden und daß man einen Angriff versuchen wird. Dabei werden wir, ebenso wie die Welt, dann mehr erfahren. Bis dahin wollen wir von kommenden Überraschungen nichts vorwegnehmen. Und da wir zudem mit besonderer Order in eine Welt zurückkehren müssen, die
allerorts jetzt von den Alliierten zumindest kontrolliert wird, ist es allein schon aus Sicherheitsgründen zweckmäßig, nicht allzu viele Einzelheiten zu wissen!
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„Das ist klar wie Gletschereis“, meinte Hellfeldt. „Es ist schon fast das zuviel, was wir jetzt wissen.“
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Appetittanreger II
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Eyken winkte. ab. „Die Dinge liegen anders, als es vom Ausland her gesehen
den Anschein hat. Das eigentliche Offi zierkorps war stockkonservativ und der
nationalsozialistischen Idee gegenüber ablehnend. Für sie war Hitler nur ein
billiger Gefreiter aus dem Ersten Weltkrieg, und der alte Standesdünkel ertrug
dies nicht. Die alten Offi ziere hatten das Heft fest in der Hand, und die jungen
Nachwuchsoffi ziere konnten mit ihrer Begeisterung keinen Schaden anrichten.
Die waren gewissermaßen der Paravent der Junker.“
„Mit der Zeit mußte doch Hitler dahintergekommen sein „, meinte Hollmann.
„Warum tat er nichts gegen eine nach und nach erkennbare Entwicklung?“
„Womit? =‘ erwiderte Eyken. „Die SS allein war zu schwach, die Wehrmacht
zu ersetzen. Aber diese Frage blieb, als sich Hitler am 30. Juni 1934 selbst
entmachtete und seinen Rückhalt verlor. Genau besehen, war nämlich dieses
Datum der Todestag des Dritten Reiches!“
„Das verstehe ich nicht“, bekannte Hollmann.
„Das ist sehr einfach. Bis vor kurzem sollte eigentlich nie darüber gesprochen
werden. Aber heute muß man zugeben, daß es nie eine Wehrmachtsverschwörung
gegeben hätte, wäre Röhm am Leben geblieben.“
Verdutzt sahen die Männer Eyken an. Hollmann beugte sich vor. „Röhm hatte
hier bei uns in Bolivien einen guten Namen! Er kam nach dem Ersten Welt-
krieg hierher und reorganisierte die bolivianische Armee zu einer modernen und
schlagkräftigen Truppe. Als er nach Deutschland zurückkehrte und Oberster SA
Führer wurde, haben die Bolivianer sein Weggehen sehr bedauert. Er hatte ja,
wie wir wissen, überragende organisatorische Fähigkeiten.“
Eyken nickte abermals. Plötzlich wandte er sich an Hellfeldt, der als einziger
ziemlich gelassen dreinsah. „Wenn ich nicht irre, weißt du auch etliches zur
Röhm Affäre“
„Stimmt“, gab der Wiener ruhig zu. „Der seinerzeitige Wiener SA Führer
während der sogenannten Kampfzeit, Franz Thür, war ein alter Bekannter von
mir. Von ihm erfuhr ich mancherlei, was kaum in Berichten aufscheint. Thür
kannte Röhm. Und es ist meine Ansicht, daß mit Röhms Ende praktisch auch
das nationalsozialistische Reich aufhörte. Der Wiener SA Führer berichtete mir,
daß Röhm den Ausspruch getan hat, daß die nationale Revolution nun abge-
schlossen sei, aber die sozialistische noch ausstehe. Und das war im eigentli-
chen Sinne sein eigenes Todesurteil!“
Die Zuhörer saßen ganz still da. Krall und Hollmann wußten nichts über die
ganze Sache, Eyken überließ dem Wiener das Weitererzählen.
„Röhm plante zwei Dinge: die Fortführung der Revolution zur Erfüllung der
sozialen Forderungen, um im Sinne der propagierten Gemeinschaft die Grund-
lagen einer wirklichen Volksgemeinschaft zu sichern. Dabei lag ihm auch ins-
besondere die Verwirklichung des Parteiprogrammpunktes von Gottfried Feder,
die Brechung der Zinsknechtschaft, am Herzen. Das bedeutete allerdings ein
Ausbrechen aus der internationalen Währungsdecke und eine völlige Freima-
chung von einem direkten und indirekten Einfl uß der Hochfi nanz. Mit diesem
Streben hatte Röhm begreifl icherweise auch im Inland die mächtig gebliebenen
kapitalistischen Wirtschaftskreise gegen sich, unter denen sich noch insgeheim
alte, hohe Freimaurergrade befanden, deren Exponent bei der Regierung Hit-
lers der Hochgradfreimaurer Schacht war. Dank seinem Einfl uß hatte Schacht
das diplomatische Kunststück zuwege gebracht, einerseits für Hitler und ande-
rerseits für die Wallstreet eine Reichsmark international anerkennen zu lassen,
die sich vom Goldstandard gelöst hatte und auf dem Wert der deutschen
Arbeit beruhte. Dafür hatte er aber der Partei den Verzicht auf den Programm-
punkt Feders abgerungen, was wiederum die Hochfi nanz zufriedenstellte. Hitler
konnte ohnedies nicht aus der Schlinge heraus, die ihm durch die Finanzquel-
len in der Kampfzeit gelegt worden waren. Samuel Untermeyer hatte bereits
im Jahre 1933 über den Sender WABC in Amerika ausposaunt, daß die
Hochfi nanz das Hitler Unternehmen mit 128 Millionen Reichsmark fi nanziert
habe. Die Wallstreetspekulationen sind voll aufgegangen und wurden eine
der gewinnreichsten Unternehmungen der Geschichte. Sidney Warburg hatte
seine Verhandlungen mit Hitler und die daraufhin erfolgten Geldtransaktionen
in Protokollen festgehalten und nachher über einen holländischen Verlag im
Jahre 1933 veröffentlicht. So fand Schacht von Haus aus eine zwangsläufi ge
Kompromißatmosphäre vor, die Hitler mehr an die Wirtschaft band als an
Röhm. Auf der gleichen Linie bewegte sich auch Göring, der voll und ganz
einen bürgerlichen Konservativismus vertrat. Er war ein gutbürgerlicher Macht-
politiker, mit vielen in und ausländischen Millionären befreundet und konnte
von diesem Milieu nicht loskommen. Göring wußte zudem genau, daß die Gold-
standardfrage und das Zinsensystem der Lebensnerv der Hochfi nanz waren, und
er dachte seinerseits nicht daran, den Schacht Frieden durch Röhms Ambitio-
nen stören zu lassen. Er hegte deshalb auch ein großes Mißtrauen gegen Gregor
Strasser, von dem er wußte, daß er sehr zu Röhm neigte. Der Oberste SA Führer
verkörperte für Strasser und seine Freunde die Erfüllung der antikapitalisti-
schen Sehnsucht und des Planwirtschaftsgedankens. Da sich die alten Kämpfer
der SA vorwiegend aus Arbeiterkreisen rekrutierten, war begreifl icherweise der
soziale Gedanke ein maßgeblicher Faktor ihres politischen Drängens. Schon
vor der Machtübernahme revoltierte in den harten Kampfjahren bei den Ausein-
andersetzungen mit den kommunistischen Stoßtrupps ein Großteil der Berliner
SA unter ihrem Führer Stennes, und dann sprang Otto Straßer ab. Er gründete
mit seinen Anhängern die ,Schwarze Front‘ der revolutionären Nationalso-
zialisten, doch vermochten diese Absplitterungen letzten Endes nicht gegen
Hitler aufzukommen. Die uneinnehmbare Bastion vor dem Führer war Röhm.
Aber dies konnte Spannungen auch innerhalb der Partei nicht verhindern. Die
gehemmte Linie der ursprünglichen nationalsozialistischen Vorstellungen ver-
hinderte gesellschaftspolitische Umwälzungen und ein Ausbrechen aus dem
kapitalistischen System der Weltwirtschaftsbindungen. Die Machtübernahme
der Partei lief in demokratisch bürgerlichen Formen ab und sicherte mit
Ermächtigungsgesetzen die alleinige Regierungsgewalt der Partei. Politische
Gegner, vorerst nur Kommunisten und auch Asoziale, wurden in Sicherheitsver-
wahrung genommen und in Lager gebracht. Das alles weiß man. Aber was so
schnell vergessen wird, war die damalige Lage in Deutschland. Weimar hatte
als Regierungssystem bankrott gemacht, die Demokratie hatte völlig versagt
und die Arbeitslosigkeit eine Rekordhöhe erreicht. Der Parteienstreit vermochte
mit keinem Problem mehr fertig zu werden. So stand Deutschland nur vor der
einzigen Alternative: entweder eine Regierungsübernahme durch Hitler und
seine Partei oder ein kommunistischer Rätestaat unter Thälmann zu werden.
Was letzteres bedeutet hätte, hatte man aber noch in ziemlich guter Erinne-
rung, wenn man an die Räteregierung unter Kurt Eisner in München mit den
Geiselerschießungen oder das Blutregime von Bela Kun in Ungarn dachte. Die
weitere politische Folge war ebenso erkennbar: Ein kommunistisches Deutsch-
land mit einer liquidierten Intelligenzschichte hätte den Auftakt zu einer kom-
munistischen Machtübernahme in Europa gegeben und Lenins These erfüllt, daß
ein kommunistisches Deutschland der Weltrevolution zum Sieg verhelfen würde.
Das sind historisch harte Tatsachen! Eine dritte Möglichkeit gab es in Deutsch-
land nicht mehr. Unter dem Aspekt des Entscheidungskampfes um Deutsch-
lands Schicksal zwischen den beiden geschichtlich zwangsläufi gen Alternativen
wird die Sicherheitsverwahrung der auf einen gewaltsamen Umsturz gedrillten
Rot Front Kräfte verständlich, und es ist sehr anzuzweifeln, ob sich im ande-
ren Falle, also bei einer kommunistischen Machtübernahme, Thälmann damit
begnügt hätte, die Nationalsozialisten und die gesamte Bourgeoisie nur in Lager
zu bringen. Die vorangegangenen geschichtlichen Beispiele zeigten erschrec-
kende Bilder. Schon zur Zeit der französischen Jakobinerrevolution schleppte
ein entfesselter Pöbel Bürger und Adelige scharenweise zu den Guillotinen.
Stand und Herkunft genügten als Hinrichtungsgrund. Ebenso watete die bol-
schewistische Oktoberrevolution in einem Meer von Blut. Auch hier genügten
der adelige oder bürgerliche Herkunftsstand und der Intelligenzquotient für
ein formloses Todesurteil. Dies alles traf nach der nationalsozialistischen
Machtübernahme nicht zu. Wer sich außerhalb der Partei ruhig und loyal ver-
hielt, hatte nichts zu fürchten. Erst einundeinhalb Jahre später fraß das Regime
des Reiches einen Teil der alten Väter aus den eigenen Reihen. Und Röhms
Tod konnte den Gegnern des Regimes nur gelegen kommen. Diese Gegner, von
denen sich ein großer Teil steter Freiheit erfreute, waren besser daran als die
Opfer vergangener Revolutionen oder gewesener Räteregierungen; sie gaben
sich nachher als Dulder aus und schrien lauthals nach Rache. Sie waren ja
besser daran als die Opfer der Jakobiner, der Bolschewiken und Räte. Die von
den roten Systemen Liquidierten konnten bestenfalls mit klappernden Gebei-
nen, umhüllt von schemenhaften Schleiern, in der Geisterstunde nach Mitter-
nacht in den alten Gemäuern der Hinrichtungskeller oder über eingefallenen
Massengräbern herumschweben, ein Gespensterstöhnen von sich geben und
spuken.“
„Das ist nur allzu wahr“, mußte Hollmann nachdenklich zugeben.
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Appetittanreger III
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Seite 449
Young Chul, der noch in der Nähe stand, hatte die Worte des Wieners mitgehört. Jetzt, wo er nicht mehr den Druck des Partisanenlagers verspürte, war er selbstbewußter und freier geworden. Ernst fügte er hinzu: „Ich habe erkennen müssen, daß das koreanische Volk um die Erhaltung seiner Freiheit gegen die schlimmste Tyrannei, die je in der Geschichte der Menschheit erfunden wurde, kämpfen muß. Es geht hier nicht mehr um Unterschiede von Systemen, sondern um Freiheit oder Sklaverei. Die Ssoryon Saram, die Russen, haben mit dem Kommunismus das Böse nach Asien gebracht und die Völker unseres Erdteils vergiftet. Und der Westen hat ihnen noch geholfen und die Ssoryon Saram unterstützt. Stimmt das nicht?“ „Leider“, gab Eyken sofort zu. „Aber dahinter stehen Kräfte, die von den asiatischen Völkern noch nicht klar erkannt wurden. Hütet euch davor, Logen Fuß fassen zu lassen oder andere verwandte internationale Organisationen. Unter dem Tarnmantel einer kranken Demokratie zersetzen sie eure Freiheit und Unabhängigkeit. Nicht die Völker des Westens, sondern deren Zersetzer halfen den Ssoryon Saram zu überleben und stärker zu werden.“
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Über die Chasarische Geschichte

In der 5. und 6. Folge der „Glauben-Serie“ hatte N. Lewaschow bereits einiges zur Geschichte Chasariens erzählt – nun etwas mehr zu jenen Jahrhunderten und den Vorgängen drumherum.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. März 0006

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Artikel gelöscht.

Tut mir leid, lieber Luckyhans, tut  mir leid, liebe Leser.

Es gibt Leute, die leiten aus Schriften wie der hier gelöschten „Rassismus“ ab und hängen mich. Ich kann es mir nicht leisten, Solches auf bb stehen zu haben.

Thom Ram, 02.03.06

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Über RELIGION UND GLAUBEN-8

Zum vorerst letzten Mal betrachten wir die Ansichten des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. Teil 6 und Teil 7.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 7 endete mit dem Satz:
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einem protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Aber, als Pontius Pilatus den Jesus Christus vor der Todesstrafe erretten wollte, konnte es noch keinen Brauch geben, einen Verurteilten zum Osterfest die Freiheit zu schenken!
Denn das Osterfest gilt ja als Fest zu Ehren der Wiederauferstehung des Jesus Christus!
So kommt heraus, daß Pontius Pilatus versucht hat, Jesus Christus vor dem Tode zu retten, gemäß einem Brauch, zum Fest seiner eigenen Wiederauferstehung!

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Über die historische Wahrheit

In unserer Lewaschow-Serie nun wieder ein kurzer Denk-Stupser – Anregung zum darauf herumdenken. Wohin bringt mich die Suche nach der historischen Wahrheit?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über die historische Wahrheit

Die überwiegende Mehrheit der jetzt auf der Midgard-Erde Lebenden ahnt noch nicht mal, wer und wofür die Weltkriege im 20. Jahrhundert entfesselt hat, und hält die VSA für das Land, welches einen großen Anteil an der Zerschlagung von Hitler-Deutschland hatte.
Und dank der jesuitischen Propaganda meinen auch jetzt noch viele, daß nicht die Sowjetunion, sondern die VSA den Hauptbeitrag zum Sieg über Hitler-Deutschland beigetragen hätten.
Und in den Vereinigten Staaten sind sogar viele davon überzeugt, daß die Sowjetunion auf Seiten Deutschlands gekämpft hat!
Das ist jetzt kein Scherz!

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Über RELIGION UND GLAUBEN-7

Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!

Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!

Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!

Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!

Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?

Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.

Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!

Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!

Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)

Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.

An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange
selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …

Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)

Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!

Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)

Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:

1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)

2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).

3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.

4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.

(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)

Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!

Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)

Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!

Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!

Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!

Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur
ein Ostern bekannt, das christliche:

Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
(deutsche Wikipedia)

(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)

Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!

Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
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(Fortsetzung folgt)

Über den Kampf Licht gegen Finsternis-4

Hier nun der Schluß der Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier, Teil 2 hier und Teil 3 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Sogar mit ihren drei Jahren zeigte die Kleine einen außergewöhnlichen Charakter, Mut und Auffassungsgabe, wie du sie nicht häufig bei Erwachsenen findest. Natürlich ging es nicht ganz ohne fast komödienhafte Situationen ab, die mit den neuen Möglichkeiten und der noch kindlichen Wahrnehmung Elisabeths zusammenhingen…

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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-3

Hier nun die nächste Fortsetzung der Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier, Teil 2 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Aber auch die Jagd auf uns ging immer weiter. Periodisch bekam ich (genau wie Swetlana) die Giftnadeln in den Rücken. Keiner der Chefs der „freien“ Schützen kapierte, was da vor sich geht, warum die Nadeln mit dem Gift bei uns nicht wirkten!
(Lewaschow hatte beim ersten solchen Attentat einen feinstofflichen Schutz entwickelt, mit dem er sich und seine Frau ausgestattet hatte, der die aus präparierten Kugelschreibern oder Feuerzeugen abgeschossenen nadelförmigen Giftkristalle augenblicklich neutralisierte und aufspaltete, bevor sie ihre Wirkung entfalten konnten – d.Ü.)
Denn so etwas hatte es noch nie gegeben – die Giftnadeln hatten IMMER die zur Beseitigung vorgesehenen Opfer umgebracht, und zwar noch so, daß niemand auch nur vermuten konnte, daß hier ein Mord geschehen ist und nicht ein Tod infolge Hirn- oder Herzschlag!
Die Nadeln mit unterschiedlichen Arten und Dosen von Giften, welche leicht einen Elefanten umbringen konnten, wirkten überhaupt nicht! Ja, hier war ein Mensch, der einem Elefanten nun nicht gerade ähnlich sah, und die Gifte schafften ihn nicht, und das war’s!
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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-2

Heute die erste Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Bald nachdem die Jagd der „freien Schützen“ auf Swetlana und mich begonnen hatte, kam sie eines Tages von einem Treffen mit dem Unbekannten mit der Information zurück, daß David nicht auf Anrufe antwortet und selbst auch nicht anruft.
Swetlana und ich wußten, daß er zu dieser Zeit im Nahen Osten geschäftlich unterwegs war. Aber ein Gefahrensignal von ihm war nicht gekommen, scheinbar gab es keine direkte Gefahr für sein Leben. Aber nach dem Eintreffen des Alarmzeichens vom Unbekannten machten Swetlana und ich uns an die Arbeit, d.h. wir begannen ihn zu suchen.

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Über RELIGION UND GLAUBEN-6

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort.
Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 5 endete mit dem Satz:
Zum jetzigen Zeitabschnitt ist es wichtig, eine für die Mehrzahl der Menschen sehr unerwartete Information aufzunehmen…“

Als das Romäische oder Byzantinische Imperium entstand, gab es darin keine Judäer!
Zu jener Zeit befanden sie sich im … Persischen Reich!
In der modernen Variante der Bibel wird vom babylonischen Stamm der Judäer berichtet oder von der sogenannten babylonischen Sklaverei!
Obwohl es tatsächlich keinerlei babylonische Gefangenschaft gegeben hat!

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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-1

In Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzungen ab heute wieder etwas mehr „esoterisches“, wobei für den Autor das ganz konkretes tägliches Erleben und Schaffen gewesen ist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Wieviele neu gewonnene Freunde haben wir in diesem der Mehrheit unbekannten Krieg verloren! Einem Krieg, in dem die einen dafür gekämpft haben, die gesamte Menschheit endgültig in Sklaven zu verwandeln, aber die anderen darum, dies nicht zuzulassen, sondern den Menschen die Freiheit zurückzugeben – die wahre Freiheit, wo die Menschen tatsächlich an Geist und Körper frei sein könnten und würden.

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Über RELIGION UND GLAUBEN-5

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-4

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4

Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …

Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:

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Über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Wieder ein kleines Mosaik-Steinchen in unserer Lewaschow-Serie – heute etwas schwerere Kost, daher ist wohl langsames und/oder mehrfaches Lesen angesagt, auch wenn es anfangs recht einfach erscheint.
Die bisherigen Teile auf Wunsch bitte per die bb-Suche rechts oben finden – danke.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren gleichzeitig, aber… nur der Fluß der Gegenwart hat eine materielle Form, die mit unserer eigenen Existenz harmoniert.
Wir denken nicht mal darüber nach, wie wir selbst aus der Vergangenheit in die Zukunft schwimmen – durch die Gegenwart.
Jeder Augenblick unseres gegenwärtigen Lebens wird zur Vergangenheit, und die Zukunft wird zur Gegenwart.

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-3

Weiter mit den Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen – beginnend mit Teil 1.
Und mitten in der spannenden Geschichte von Jesus‘ Verhaftung war Teil 2 zu Ende gegangen.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 2 endete mit dem Satz:
„Wir werden uns jetzt nicht
mit diesen Gärten Gethsemanes befassen, auf diese Frage komme ich später noch, jetzt kommen wir erstmal auf Petrus zurück…“

(mehr …)

Über den Tod eines nahen Menschen

Ein weiteres Mosaik-Steinchen aus unserer Lewaschow-Serie – zum Auffinden der bisherigen Teile bitte die bb-Suche rechts oben benutzen; danke.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Der Tod meines Vaters war ein Racheakt gegen mich. Nachdem sie erfolglos viele Methoden der physischen Beseitigung bei mir und Swetlana ausprobiert hatten, haben die Parasiten beschlossen, mich auf diese Weise zu treffen.
Sie haben mir Schmerzen zugefügt, ich habe meinen Vater geliebt, ungeachtet seiner Unzulänglichkeiten, aber er war nie ein Kämpfer der unsichtbaren Front, wie viele meiner Freunde und Kampfgefährten, und durch sein Leben oder Tod hat sich in der Welt nichts groß verändert, die Welt wird nicht besser oder schlechter.
Mein Vater war einfach ein Mensch, der mir und seinen anderen Nächsten und Freunden lieb und teuer war, nicht mehr und nicht weniger.

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Leben-3

Hier nun der Schluß (nach Teil 1 und Teil 2) dieser kurzen Reihe, der Abschrift eines Kapitels aus dem Buch des österreicher Heilers Rudolf Thetter (Ersterscheinen 1937 in Wien). Für mich regelrecht frappierend, wie modern doch viele Gedanken hier erscheinen, nach 80 Jahren.

Abschrift Luckyhans, 6. März 0006, Hervorhebungen wie im Original.
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Unerkannt liegt die Polarität auch unserem sozialen Leben zugrunde. Hier heißt sie in ihrer Gegensätzlichkeit: Individuum und Gemeinschaft.
Das Individuum mißbraucht die Gemeinschaft durch seinen Egoismus, sei es zur Befriedigung seiner Triebe oder Bedürfnisse, sei es zur Heranentwicklung seiner Bestimmung als Einzelindividuum. – Die Gemeinschaft hingegen will das Individuum für ihre Zwecke formen.

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Leben-2

Wir setzen nachfolgend die kürzlich begonnene Abschrift eines Kapitels aus dem Buch des österreicher Heilers Rudolf Thetter (Ersterscheinen 1937 in Wien) fort.
Olle Kamellen? Eher nicht, oder?
Abschrift Luckyhans, 4. März 0006, Hervorhebungen wie im Original.
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Wieviel Tausende und Abertausende stehen vor derselben Frage? Wer löst sie uns? Die Philosophen? Sie reden in einer Sprache, die man nicht versteht, die nur Fachschulung verständlich macht.

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Was ist Leben?

Es kommt manchmal vor, daß die Gedanken im Kopf um einen bestimmten Fragenblock kreisen, meist tagelang, aber man kriegt sie nicht geordnet.
Und dann bekommt man ein Buch in die Hand, zu einem ganz anderen Thema, und findet darin in einer höchst klaren Formulierung genau jene Fragen dargelegt, um die man so lange gerungen hat, und so folgerichtig hergeleitet und schön ausgedrückt, daß man es besser kaum hätte sagen können.
So ist es mir mit dem nachfolgenden Kapitel aus dem Buch des österreicher Heilers Rudolf Thetter (Ersterscheinen 1937 in Wien) gegangen, das ich euch hiermit ans Herz lege.

Abschrift Luckyhans, März 0006, Hervorhebungen wie im Original.
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Goethes Metamorphosenlehre

Wir wollen sehen, wie Goethe die Polarität im Lebendigen, also zunächst in der Pflanze, auffindet.
Einige Jahre vor seinem Tode, im 79. Lebensjahr, hat Goethe einen Aufsatz zu schreiben begonnen und ihn im Jahre seines Todes, als Zweiundachtzigjähriger, abgeschlossen. Die Arbeit trägt den etwas umständlichen Titel „Über Spiraltendenz der Vegetation. Vorarbeit, aphoristisch“.

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Über RELIGION UND GLAUBEN-2

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort – nach Teil 1 folgt nun der zweite Teil.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Ich sagte bereits, daß wenn wir das Alte Testament oder die Tora aufschlagen und in diesen Büchern davon lesen, was und wie Moses gehandelt hat, nachdem er Gottes Messias geworden war, dann stellen wir eine „sonderbare“ Besonderheit seiner Tätigkeit fest!
Alle seine Handlungen gemäß diesen Büchern bringen Tod und Zerstörung, Tod und Zerstörung und … nichts anderes!

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Über RELIGION UND GLAUBEN-1

Weiter geht es mit den für viele recht abwegigen Ansichten eines erstorbenen russischen Gelehrten – heute beginnen wir mit seiner Sicht auf Religion, Glauben und Versklavung.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

In Verbindung damit drängt sich förmlich in die Feder bzw. die Tastatur des Computers eine alte Anekdote.

Zum Psychiater kommt ein Mann und teilt ihm mit, daß er total besoffen von seinem Balkon heruntergefallen sei, der sich im 9. Stockwerk befindet und … hätte sich nichts dabei gebrochen!
Der Arzt hörte ihm aufmerksam zu und sagte, dies sei einfach nur Zufall.

Einige Zeit später kommt derselbe Mann zum Arzt und teilt mit, daß er, nachdem er sich bis zum Abwinken betrunken hätte, wieder vom Balkon gefallen sei und sich nichts gebrochen hätte!
Auch dieses Mal antwortet der Psychiater: „Das war auch nur Zufall!“

Erneut einige Zeit später erscheint wieder derselbe Mann beim Arzt und sagt, daß er total alkoholisiert sich erneut zum Abflug von seinem Balkon im 9. Stockwerk entschlossen hätte und … sich wieder nichts gebrochen hätte.
Und hier erklärt ihm der Psychiater: „Nun, das, mein Lieber, ist jetzt schon eine Gesetzmäßigkeit!“
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Über Entwicklung und Führer

In Fortsetzung unserer Lewaschow-Serie kommt heute ein heikles Thema zur Sprache, das erneut bei jedem etwas unterschiedliche Saiten zum schwingen bringt. Nachfolgend die Auffassung des russischen Gelehrten Nikolaj L., die so gar nicht mit den üblichen Glaubenssätzen hier im Westen zusammenstimmt – es ist der uralte Widerstreit zwischen dem selbstlosen Dienst an der Gemeinschaft und dem ungebremsten Egoismus.

Klar, letzterer nennt sich verschämt Individualismus, weil er fühlt, daß er nicht „das Gelbe vom Ei“ ist – dennoch folgen alle „Westler“ wie zombiert diesem Glaubenssatz, weil doch alles andere „Kollektivismus und Kommunismus“ ist, und das war ja schon immer ganz doll „bähbäh“… was denn, alles schon vergessen?

Es war in diesem Lande mal Konsens durch das ganze Volk, volle 12 Jahre lang: daß „Gemeinsinn VOR Eigensinn“ geht, wenn es im Lande voran gehen soll.
Aber mich deucht, wir Deutsche werden das nicht nochmal lernen.

Nein, zu sehr fühlen sich die meisten in die „westliche Wertegemeinschaft“ – wie sagt man: „eingebunden“, die in Wahrheit nur einen „WERT“ kennt: Kohle, Zaster, Knete, Scheingeld, Geld-Reichtum… als Ausdruck von Macht und Unterdrückung
Ob wir da je wieder herausfinden?
Die meisten würden lieber sterben als anfangen, darüber nachzudenken…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls und wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Entwicklung und Führer

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Über Verbrechen und Bestrafung

Einen fast identischen Titel trägt ein bekannter Roman von F.M.Dostojewski, leider durchgängig falsch übersetzt: mit „Schuld und Sühne“, den Kampfbegriffen der sozialen Parasiten, insbesondere des sog. christlichen Zweiges der Wüstenreligionen. Diese „Zufälle“ auch immer…
Nein, nachfolgend wieder ein kurzer Auszug aus dem Buch von N. Lewaschow zum obigen Thema.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27
. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Allerdings hat keine einzige Ideologie oder Religion niemals ein Verständnis dafür gegeben, warum das Schlechte schlecht ist und das Gute gut.
Der Grund sind sowohl Ignoranz als auch der Vorteil, den bestimmte soziale Schichten aus der gezielt herbeigeführten Verwirrung ziehen.

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Über die Wahrheit

Wir setzen unsere Auszüge aus dem Buch des russischen Gelehrten N. Lewaschow fort – heute soll es um die Wahrheit und Kinder gehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow – über die Wahrheit

So daß die Wahrheit, auch wenn es nur eine gibt, trotzdem stets vielseitig, vielfältig ist, und es ist immer wünschenswert, eine maximale Zahl von Facetten dieser Wahrheit zu berücksichtigen, wenn wir keine Fehler machen wollen.
Sehr oft sagen die Leute, daß jeder seine eigene Wahrheit hat, und… sie haben recht, und gleichzeitig irren sie prinzipiell, wenn sie das behaupten.
Die Wahrheit ist stets EINE!

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Über die Meditation – 4

Wir kommen zum Abschluß – nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3 nun nachfolgend der letzte Teil zum Thema Meditation – weitere Themen werden folgen.
Gewiß sind nicht alle mit allem einverstanden – es ist auch keine Belehrung beabsichtigt, sondern es sollen Denkstupser verteilt werden .
Und wer sich nicht angestupst fühlt, den betrifft es wohl nicht… 😉

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Der dritte Teil endete mit dem Satz:
„Und verkündet, daß ein Sahaja-Yoga kein Geld nimmt, aber … ein Sahaja-Yoga macht Geschenke, um andere Menschen zu beglücken (in erster Linie sie selbst).“

Sie führt selbst ein herzergreifendes Beispiel dessen an, wie ein Sahaja-Yoga mit seinem Freunde in einen Laden ging, wo sein Freund eine Sache gesehen hat, die ihm gefallen hat. Da er nicht genug Geld hatte, bat er den Verkäufer, diese Sache für ihn zurückzulegen, bis er die erforderliche Summe beisammen hat.
Der Sahaja-Yoga kehrte später in diesen Laden zurück und kaufte diese Sache, die er dann diesem Freund schenkte, und er war glücklich darüber.
(unlogisch: warum hat er dem Freund die Sache nicht sogleich gekauft und geschenkt? Oder mußte er erst darüber nachdenken, wie ein guter Yoga handeln muß? 😉 – d.Ü.)

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Über die Meditation – 3

Wir hatten kürzlich begonnen und schon einmal fortgesetzt, die Meinung von Nikolaj Lewaschow zur Meditation zu betrachten – wie stets ohne das als „die Wahrheit in letzter Instanz“ anzusehen – heute also N.L. zur Meditation, Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Vorbemerkung:
Die „ur-russische“ (wedische) Geschichtsschreibung beginnt nicht mit der „Erschaffung der Welt“, wie die russische Bezeichnung „Sotworenije Mira“ des wedischen „Jahres Null“ gern falsch übersetzt wird, sondern mit der „Schaffung des Friedens im Sternen-Tempel“ (SFST) – einem Friedensschluß kosmischen Ausmaßes, nach einem langen und unvorstellbar opferreichen „interstellaren“ Krieg.
Gemäß den Weden hatten die Erden-Menschen stets Kontakt zu anderen Planeten (= anderen planen, d.h. ebenen Bereichen unserer riesigen Wabenerde), und gemeinsam mit ihnen wurde vor
7509 Jahren (gerechnet von der Mitte des gregorianischen Jahres 2000 an) dieser Frieden geschlossen, der mehrere Jahrtausende eines friedlichen und naturnahen Lebens auf allen „unseren“ Planeten begründete.
Die „Jahre“ wurden in „Sommern“ gezählt, wie bei fast allen Naturvölkern, und der Jahreswechsel (Neujahr = Novoletije = новолетие) wurde im Frühjahr zur Tag-und-Nacht-Gleiche, wenn die neue Vegetationsperiode, der neue Sommer (novoje ljeto = новое лето) begann, gefeiert.

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Über die Meditation – 2

Wir hatten hier kürzlich begonnen, uns die Darlegungen von Nikolaj Lewaschow zur Meditation anzuschauen, ohne diese als „die Wahrheit in letzter Konsequenz“ zu betrachten – das Thema wollen wir heute weiterführen.
Hier also N.L. zur Meditation, Teil 2.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Bei einer beliebigen Art der Meditation öffnet sich der Mensch auf diese oder jene Weise… Da taucht die Frage auf: wem?

Gewöhnlich wird gesagt: den Strömen kosmischer „Energie“ oder „der Lebenskraft der Midgard-Erde“, oder sowohl diesem als auch jenem gleichzeitig!

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Über die Meditation – 1

Heute setzen wir die Darlegung der Erkenntnisse des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow fort. Wie bereits angedeutet, bin ich durchaus kein „glühender Verehrer“ aller seiner Auffassungen – es gibt da viele Berührungspunkte, aber auch klare Differenzen.
Wobei ich denke, daß es sinnvoll ist, sich mal in jede Ansicht hineinzufühlen (und darüber nachzudenken), die offenbar nicht in das allgemeine Lügengebäude der Propaganda der finsteren Kräfte dieser Welt hineinpaßt.
Freilich steht es jedem frei, dazu anderer Meinung zu sein – von Kommentaren mit der ausführlichen Darlegung allgemein bekannter Schulmeinungen bitte ich jedoch ausdrücklich abzusehen – danke.
Heute also N.L. zur Meditation, Teil 1.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original, darunter auch die Großschreibung.
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Buchstäblich am nächsten Tage konnten wir die neu gewonnenen Fähigkeiten von George schon gebrauchen. Zu einer Heilbehandlung kam die Schwester der Frau von George, Jenes, und wie gewöhnlich hat er mir aus dem Englischen übersetzt.
Diese Frau war einfach „besessen“ von Meditationen u.ä.

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Über den Kampf und die Verantwortung

Vor einigen Tagen hatte ich hier ganz am Schluß meine Auffassung zum Thema Kampf dargelegt, im Wissen, daß sie nicht die einzig richtige sein muß. Denn einige meiner Bekannten, die ich hoch schätze, sehen diese Frage nicht nur ein wenig, sondern grundsätzlich anders.
So will ich gern hier den leider vorstorbenen russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Wort kommen lassen, der sich in seinem Buch „Der Spiegel meiner Seele“ Band 2 dazu geäußert hat.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Nikolaj Lewaschow über Kämpfe

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Das Alte Rom und sein Reich

Es gilt nach wie vor bei vielen als „gesetzt“: das „Römische Reich“ und seine offizielle Geschichte – klar, haben wir ja auch in der Schule bis zum Erbrechen pauken dürfen.
Und das „Römische Recht“, das bis heute so tiefen Einfluß hat?
Überhaupt: wer sprach eigentlich Latein?
Vielleicht wirklich nur die Katholische Kirche? Und alle Ciceros, Caesars und sonstige Imperatoren und Redner wurden nachträglich „hinzu erfunden“?
Mit einem Wort: ist das alles wirklich so festgefügt und ewig?

Wie schon mehrfach angezweifelt, ist auch die sog. römische Geschichte unbedingt zu hinterfragen. Was ist uns da aufgetischt worden, und zu welchen Zwecken?

© für die geringfügig gekürzte Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Das Alte Rom – eine Erfindung der sozialen Parasiten zur Vernichtung der großartigen Vergangenheit der slawischen Zivilisation – Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Кем были римляне на самом деле

Was sind das da noch für Römer?

Autor: Jewgenij Gabowitsch

Der bayerische Forscher Gernot L. Geise hat im Jahre 1994 ein Buch herausgegeben: „Wer waren die Römer wirklich?“, in dem er die Schlußfolgerung zieht, daß die (sogenannten) Römer – meistens – gewöhnliche Ureinwohner Europas gewesen sind: Kelten, Gallier und Franken, die keinerlei Beziehung weder zu Italien noch zur lateinischen Kultur hatten.
Darunter auch zur Stadt Rom selbst.
G. Geise hat beobachtet, daß in Europa „jede
beliebige einigermaßen große Stadt, die irgendwie mit den ‚Römern“ verbunden war, sich Rom genannt hat“.

Аachen: das „Zweite Rom“, sowie auch «Aurea Roma renovata».
Мainz: das „Andere Rom“ (XI. – XII. Jahrhundert), und früher «Aurea Maguncia Romane».
Тrier: das „Belgische Rom“, das „Zweite Rom“, das „Kleine Rom“, das „Nördliche Rom“.
Die deutsche Stadt Bamberg nannte sich direkt Rom, und auf der schwedischen Insel Gotland, wo die Italo-Römer nun wirklich nie hingekommen waren, gibt es bis heute eine Stadt namens Rom. Und so weiter – ohne Ende,
durch ganz Europa!

Die heutige Hauptstadt Italiens, wie G. Geise herausfand, begann erst im Mittelalter sich „Roma quadrata“ zu nennen , d.h. Quadratisches Rom (Quadratischer Kreml, Quadratische Festung), aber vorher war (dieses) Rom bekannt unter dem Namen Palatium.

Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Daraus folgt die Haupt-Schlußfolgerung:
das Alte Rom konnte wo auch immer stehen, aber nicht in Italien, dem die Geschichte des antiken Roms schon prinzipiell nicht gehören kann.
Einfach deshalb, weil die Siedlung Palatium schon sehr lange nicht in ihrer Bezeichnung den Zusatz „Rom“ getragen hat.
Und ohne dies geht’s nun mal nicht!

Klar, daß dies zum vollen Veständnis zu wenig ist, und G. Heise hat begonnen zu suchen, in welcher Sprache das Wort „Rom“ oder Ableitungen davon eine sinnvolle Übersetzung haben, und wie sich gezeigt hat, hat neben den Bezeichnungen „Kreml“, „Festung“ (krepost) in der altgriechischen Sprache das Wort „Rome“ die Bedeutung „Armee, Streitmacht, Militäreinheit, bewaffnete Kraft, Kolonne“.
(hier habe ich mein Altgriechisch-Wörterbuch zurate gezogen, und tatsächlich: genauso wie die Stadt Rom „Ρωμη“ dort geschrieben wird, findet sich das Wort „ρωμη“ mit den Bedeutungen „Kraft, Stärke, Macht, Streitmacht, Kolonne“, aber auch „Mut, Entschlossenheit“)
Und das bedeutet, daß die „Römer“ nicht die Bewohner der Stadt Rom und auch nicht die Bürger des Römischen Reiches sind, sondern in erster Linie
Militärs, Mitglieder jener Gemeinschaft, welche die Griechen Rome genannt haben – möglich auch als Garnison des antiken Kreml oder der Festung – einer beliebigen in Europa.
(oder, was mir logischer erscheint, einfach die Angehörigen der herrschenden Kreise, die Machthaber!)

Exkurs. Historische Quellen kennen einen zweiten Namen der Ewigen Stadt – Urbs. Genau so wird sie in der überwiegenden Zahl der antiken und mittelalterlichen Dokumente genannt, aber dieses Wort bedeutet einfach nur „Stadt“, obwohl man es auch als „Opferstätte“ übersetzen kann. Und da die Bezeichnung Rome kein Eigenname ist, so kann diese für jede beliebige Stadt gelten, zum Beispiel für Karthago (heute Tunis), das übrigens die Bezeichnung“ Afrikanisches Rom“ trug.

Karthago ist überhaupt ein ausgezeichneter Kandidat für Rome. Genau hier sind etwa 90% der Bauten der Welt im altrömischen Stil konzentriert. Genau hier sind die wütendsten Dispute der frühen Christen lokalisiert, und genau in Karthago wurde das Römische Recht geschaffen – das ist ein in der Wissenschaft allgemein bekannter Fakt.
(kein sonderlich überzeugendes Argument, finde ich.)
Nachdem Karthago fiel, wurden die Archive weggeschafft, und der Vater des Römischen Rechts wurde das italienische Urbs, in welchem die Bevölkerung im Jahre 1429 nur 17.500 Einwohner zählte.
(nun, wenn die gesamte „Geschichte“ Roms erfunden ist, so ist wohl auch die berühmte Sentenz, die einem gewissen „römischen“ Redner nachgesagt wird betreffs der Vernichtung Karthagos, ebenso ein Bluff – wer aber war dann jene Kraft, die das blühende Karthago laut Brecht dreimal mit einem blutigen Vernichtungs-Krieg überzog? wobei es ja bis heute „auffindbar“ ist…)

Nun gut, wir können Bilanz ziehen. Romes gibt es in allen Ländern Europas nicht nur ein Dutzend, und keines davon ist ein italienisches. Das Italienische Palatium, das auch Urbs ist, wurde erst im Mittelalter Rom genannt. Kennzeichen des antiken Romes befinden sich zum Beispiel in Karthago, das in Europa niemanden beherrscht hat.

Frage. Gab es dann jenes titanische italienisch-germanische Imperium mit der Bezeichnung Rom? (hier meint der Autor wohl das „Heilige Römische Reich deutscher Nation“, das irrig auch oft als „Erstes deutsches Reich“ bezeichnet wird)
Wenn man an einem neuen Ort das Alte Griechenland und Persien erschaffen kann, Babylon und Mazedonien, Mydien und Phrygien, warum konnte dann nicht auch das Römische Reich
genauso – nur auf dem Papier – erschaffen werden?
Zum Beispiel auf der Grundlage der aus anderen „Roms“ und „Urbs“ wie Karthago und Alexandria herausgeschafften Dokumente.
Wo haben denn überall Bibliotheken gebrannt?

Hier die Aufstellung der bekanntesten Bücher und Handschriften-Sammlungen, die in das italienische Rom geschafft wurden – manchmal gegen Bezahlung, manchmal mit militärischer Gewalt:

1622. 2000 lateinische und 430 griechische Handschriften und 8000 Bücher aus Heidelberg.

1658. 1500 lateinische Handschriften aus der Biblithek der Herzöge Urbino.

1690. 2000 lateinische Handschriften aus der Bibliothek der schwedischen Königin Kristina.

1746. 300 Handschriften aus der Sammlung Capponiani.

1748. 3000 lateinische und 473 griechische Handschriften aus der Bibliothek Ottoboni.

Solche Sammlungs-Chargen gab es viele Hundert. Es gilt als bekannt, daß ab dem Jahre 1565 der Papst aus irgendeinem Grunde (hat da einer ’ne Idee?) im zentralen Archiv des Vatikans alle Dokumente der (katholischen) Kirche zusammensammeln ließ.

Ist nicht so die Geschichte der Kirche entstanden?
Sind nicht auf diese Weise die eng damit verbundenen zwei 1000-jährigen Römischen Reiche entstanden?
Und das wichtigste… um ein solches Imperium zu erschaffen, braucht man nicht mal alle Archive umzuschreiben: befehle nur der Inquisition, alle
häretischen Wörterbücher (und das waren nicht allzu viele) zu vernichten und schreibe einen neuen Wörterbuch-Artikel, wo schwarz auf weiß geschrieben steht, daß „Rome“ oder „Romane“ in der Bezeichnung der Stadt bedeutet, daß diese Stadt ein Teil des Römischen Reiches war.
Das genügt. Der Rest wird dann schon in den Köpfen erschaffen werden.

Etwas näher über die römischen Herrscher

Im Jahre 1926 wurde es vollendet und erschien im Jahre 1935 – das Buch von Wilhelm Kammeier : „Die Universale Fälschung der Geschichte, über die Fälschung der juristischen Dokumente des Mittelalters.
W. Kammeier als Jurist begann seine Erforschung der Urkunden mit einer trivialen Regel: eine beliebige Schenkungsurkunde (und Schenkungsurkunden sind die am meisten verbreiteten Urkunden des Mittelalters) muß darin Informationen enthalten darüber, wer, was, wann und wem geschenkt hat, und wo diese Urkunde ausgestellt wurde.

Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Wie sich zeigte, entsprechen die in den Biblioteken lagernden Urkunden oft nicht diesen juristischen Ausgangsparametern.
Es gibt Urkunden ohne Datum oder mit klar später eingesetztem Datum, mit unvollständigem Datum (es fehlt das Jahr oder der Tag) oder mit einem Datum, das nicht in Übereinstimmung mit der in jener Zeit üblichen Art und Weise geschrieben wurde.
Nicht selten wurden die auf ein und denselben Tag datierten Urkunden von den Schenkenden an unterschiedlichen
(geografischen) Orten auf der Karte „unterzeichnet“.

Die letzte Bemerkung ist am interessantesten. Bei der Analyse der Orte und Daten der Ausstellung der Urkunden kam W. Kammeier auf folgendes Bild: die Herrscher hatten keine Hauptstadt, in welcher sie sich mehr oder weniger ständig aufhalten, sie reisten ununterbrochen von Ort zu Ort – manchmal blitzartig und über riesige Entfernungen – mit dem Ziel, immer neue und neue Untertanen durch Schenkungsurkunden zu erfreuen.
Und dies taten
alle germanischen Imperatoren, unabhängig von Alter, Gesundheitszustand und gewöhnlicher menschlicher Logik.

Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Die Germanischen (?) Imperatoren konnten sich nicht nur einmal gleichzeitig in unterschiedlichen, voneinander weit entfernten Städten aufhalten. Für den Kaiser Konrad zum Beispiel werden im Verlaufe von 50 Jahren fast jedes Jahr 2 – 3 Städte als Orte seines Aufenthaltes zu christlichen Feiertagen genannt.

Das Hauptziel der umfassenden Kampagne zur Fälschung der historischen Dokumente – so meinte W. Kammeier – bestand im Verschweigen der heidnischen Geschichte, im Verlängern der christlichen und im ihr Zuschreiben fast aller Errungenschaften der Zivilisation.
Es gab auch Nachfrage nach der juristischen Bestätigung von Rechten auf das Eigentum von Seiten der neuen Herrscher, welche jenes erst kürzlich von den rechtmäßigen Herrschern weggenommen hatten.
Gefälschte Schenkungsurkunden mußten im Altertum die Besitzrechte bezeugen und auf einen der vorherigen christlichen Könige zurückgehen, die wenn nötig zu diesem Zwecke einfach erfunden wurden.

Kammeier ist überzeugt von Folgendem: die originalen Dokumente der heidnischen germanischen Geschichte wurden vernichtet und ersetzt durch gefälschte Dokumente der gallisch-romanischen Geschichte.
Die Existenz katholischer Päpste bis zur sogenannten Avignoner Gefangenschaft wurden
vollständig ausgedacht.
Die Geschichte vor 1300 ist nicht wiederherstellbar, weil alle vorherigen Dokumente
vernichtet und durch Fälschungen ersetzt wurden.
Die Kriege zwischen den Nationalen Kirchen in der vorpäpstlichen Geschichts-Periode wurden nachfolgend dargestellt als Kampf mit den Häretikern* und den vom Glauben Abgefallenen.

* Wenn man diese These Kammeiers annimmt, dann werden die Zyklen in der Geschichte des Papsttums zu Geschichten der von den Katholiken unterworfenen Bistümer, und die Indizien fallen ins Auge.
Die Päpste (ähnlich dem allgegenwärtigen Kaiser Konrad) lebten sowohl in den über ganz Europa verstreuten Romes, als auch in Lateran, als auch in Avignon und sogar im häretischen Bern.
Ein gewichtigeres Argument ist die als „Hexen“-Lebewesen bekannte Katze.
Die Sache ist die, daß im heidnischen keltischen, gallischen und fränkischen Europa die Rolle der Katze
(als Mäusevertilger im Hause) vom Frettchen ausgefüllt wurde – dem zahmen Iltis.
Katzen wurden aus den Hafenstädten von Fremden eingeführt: Syriern, Armeniern, Griechen und Lateinern – jenen, welche das Christentum nach Europa gebracht haben.
Das heißt, daß die „Anti-Katzen-Hysterie“ des Volkes und der Mächtigen tatsächlich Handlung gegen die Griechen, Juden und Lateiner waren – jene, welche das Christentum nach Europa gebracht haben.
Wie es scheint, hat die Kirche die Geschichte der besiegten Länder sich angeeignet, sie hat sich auch die gegen ihre eigenen Missionare gerichtete Hysterie angeeignet.

( Quelle )
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P.S. das Kammeier-Buch ist übrigens oben als freie pdf verlinkt – lese gerade erneut darin – sehr zu empfehlen!
LH

Eigenes Buch drucken

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bb ist werbefrei. Ausser einer von uns macht Werbung für eine gute Sache.

epubli scheint mir eine gute Sache zu sein.

So du immer mal mit dem Gedanken spielst, selber ein Buch herauszugeben, dann schau hinein!

epubli

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Gruss an alle Tintenschlecker und Bücherwürmer.

Thom Ram, 13.02.06.

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Reto Baer / Noch zehn Gebote / Witz in Weisheit / Weisheit in Witz

Die „noch zehn Gebote“ meines Landsmannes Reto Baer erinnern mich heftig an unser Ringen um den wahren Inhalt der zehn Gebote des herrschsüchtigen „Gottes“ Jahwe (Schwein der Sonderklasse), überbracht durch Bruder Moses, für mich offensichtlich teuflisch raffiniert so formuliert, dass sie nicht Segen sondern Verderben verursachten und verursachen.

Um zu verstehen, warum diese so schönen mosaischen zehn Gebote Leid statt Segen schufen, muss Mensch sich mit Negationen auseinandersetzen.

Beispiel: „Du sollst nicht töten“……… Der Kosmos, unsere Realität, sie kennt keine Negation. „Du sollst nicht töten, das heisst im Klartext in deinem Unterbewusstsein „du sollst töten“.   (mehr …)

Gerhard Wisnewskis Eilmeldung

Es ist unschön, zu sehen, wie einem mir persönlich nicht, durch seine Schriften und Interviews doch gut Bekanntem, etwas von Ruhe zu entgleiten scheint.

Wisnewski. Für mich Synonym mit: Genau hinschauen. Quervergleichen. Klar unterscheiden zwischen x fach belegte Tatsache / Schlussfolgerung / Vermutung / Spekulation.

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Es ist schön zu sehen, wie die Kabale rotiert. Sie hat es, so entnehme ich Gerard Wisnewskis Text, fertiggebracht, sein Buch „Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen“ für das Jahr 2017 äh was? Ja, hat es fertiggebracht, zu verbieten, dass es verkauft werde.

Also früher wurden Bücher verbrannt per Verfügung. Heute wird der Händler per Verfügung angewiesen, das Buch gar nicht erst zu ordern, geschweige denn, es zu verkaufen. Spart Holzscheite, eine hinsichtlich Energieverbrauch zu begrüssende Verbesserung der Welt.

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Leser. Wo befinden wir uns?

Schreibt einer ein Buch. Kommt ein anderer  und sagt: Dieses Buch darf nicht verkauft werden.

Pinng.

Spinne ich, oder ist mein Hirn grad tiefgefroren? (mehr …)