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UN-Migrationspakt / Der Deep State kriecht aus den Löchern // UN Migration Pact / The Deep State crawls out of the holes

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Wer immer noch meint, in einer Demokratie zu leben, sei er Schweizer, Deutscher, Oesterreicher, sei er einem anderen der restlichen 190 Staaten zugehörig, dem ist endgültig nicht mehr zu helfen.

Mit Ausnahme von den US und Ungarn finden sich Leute in den Staatsverwaltungen, welche beabsichtigen, im Dezember nach Marrakesch zu reisen und dortens ihre Unterschrift unter ein ungeheurliches Vertragswerk zu kraxeln.

Ich nehme vorweg die Schweiz. Jeder meint, der Schweizer stimme über schwerwiegende Bundesentscheide ab.

Fehlanzeige.

Der liebe schweizerische Bundesrat findet den Migrationspakt prima und wird ihn unterzeichnen – so Parlamentarier und Volk nicht aufstehen und ihm die Kandare verpassen. Was im Bundeshaus Bern diesbezüglich geplant ist, nenne ich Verrat am Volke.

Dass es in der BRD ebenso läuft, ist selbstverständlich. Was an der umgeleiteten Spree sich für volksschädigendes Handeln fett bezahlen lässt, gehört entfernt und Stätten mir ehrlicher Arbeit zugeführt.

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Dank an die Aufklärer, als da sind die Herren von Meuthen, Wisnewski, Hebner & Janich.

Thom Ram, 16.09.06

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Anyone who still thinks he lives in a democracy, whether Swiss, German or Austrian, or belongs to one of the other 190 states, can no longer be helped. 

With the exception of the US and Hungary there are people in the state administrations who intend to travel to Marrakech in December and scramble their signatures there under an enormous treaty.

I anticipate Switzerland. Everyone thinks that the Swiss vote on serious federal decisions. 

No, the dear Swiss Confederation is not. 

The dear Swiss Federal Council thinks the migration pact is excellent and will sign it – so parliamentarians and people do not get up and give it a curb. What is planned in the Bundeshaus Bern in this respect, I call betrayal of the people.

It goes without saying that things are going the same way in Germany. What can be paid fat on the redirected Spree for acts that are harmful to the people belongs far away, and places should be given me honest work.

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Thanks to the reconnaissance planes , as there are the gentlemen von Meuthen, Wisnewski, Hebner & Janich.

Thom Ram, 16.09.06

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10 Kommentare

  1. palina sagt:

    das war schon 2001 im Gespräch.
    Die Abteilung Bevölkerungsfragen der Vereinten Nationen hatte 2001 dieses Papier verfasst, dass Eva Hermann im Interview erwähnt.
    „Ersetzungs-Migration“? Eva Herman bei RT zur UN-Studie über „Replacement Migration“

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Richard d. Ä. sagt:

    WER SICH WIDERSETZT, SOLL HART BESTRAFT WERDEN

    Der mittlerweile zu böser Berühmtheit gelangte Yascha Mounk hat sich diesbezüglich auch schon wieder zu Wort gemeldet (Juli 2018 im ARD-Presseklub):

    „Yascha Mounk fordert: Menschen die gegen die Umvolkung protestieren hart zu bestrafen!“ – https://www.youtube.com/watch?v=tBcRb9g__1o&app=desktop (0,36 min; diese Aussage am Ende).

    „HASS“ ist mittlerweile zum Lieblingswort der Globalisten-Mafia aufgestiegen. Demzufolge ganz klar, wer bei dieser Zerstörung der Völker durch die SUPER-MASSENMIGRATION nicht mitmachen will, ist von HASS geleitet und gehört zu denen, die hart (!) bestraft werden müssen.

    Zur Erinnerung:
    US-Geostratege Thomas P.M. Barnett drückte es noch ein wenig deutlicher aus:

    „So yes, I do account for nonrational actors in my worldview. And when they threaten violence against global order, I say: KILL THEM.”
    (Thoma P.M. Barnett: The Pentagon’s New Map: Blueprint for action. A future worth creating. The Berkeley Publishing Group, published by the Penguin Group, ISBN: 0-425-21174-6, New York 2006, Seite 282).

    Die EU hat sich vorausschauend diese Option offen gehalten, im Sinne von Barnett kurzfristig die Todesstrafe wiedereinzuführen:

    „Prof. Dr. Schachtschneider-Todesstrafe durch Vertrag von Lissabon wieder möglich“: https://www.youtube.com/watch?v=3iuPA48VwIM (1:54 min)

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  4. Thom Ram sagt:

    Einzelne Vertragspunkte genannt und analysiert.

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  5. Wolf sagt:

    palina 14:38

    Statt der alarmierenden Bezeichnung „Replacement Migration“ verwendet die UN in den deutschen Texten den eher harmlos klingenden Begriff „Bestandserhaltungsmigration“.

    Zitat aus der Pressemitteilung der UN vom 17. März 2000:
    Der Begriff „Bestandserhaltungsmigration“ bezieht sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die ein Land benötigt, um zu vermeiden, dass seine Bevölkerung aufgrund niedriger Fruchtbarkeits- und Sterblichkeitsraten abnimmt und überaltert.

    Für jedes europäische Kind, das im Westen „verhütet“ bzw. abgetrieben wird, soll also ein Mensch aus dem „Bevölkerungsüberschuß“ eines armen Kontinents importiert werden. Da sich die vielen Babys, die hierzulande jährlich „verhütet“ werden, nicht einfach durch Babys aus dem „Geburtenüberschuß“ der Dritten Welt ersetzen lassen, hat man stattdessen beschlossen, möglichst viele junge Erwachsene aus der überquellenden Bevölkerung der ärmsten Regionen der Welt einzuschleusen. Warum „verhütet“ man hierzulande eigentlich das, was man nun aus der Fremde zu importieren versucht?

    Pressemitteilung der UN – New York, 17. März 2000
    https://www.unric.org/de/pressemitteilungen/4637

    http://www.un.org/esa/population/publications/migration/pressger.htm

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  6. palina sagt:

    @RdÄ danke für die Links.

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  7. Wolf sagt:

    Roboter und 3D-Drucker ersetzen „Facharbeiter“ aus der Dritten Welt

    Die Zukunft hat begonnen. Zum ersten mal seit rund 20 Jahren produziert das Unternehmen Adidas wieder Schuhe „Made in Germany“. Im Sommer 2017 startete die Serienproduktion von Sportschuhen, die zum Teil aus dem 3D-Drucker kommen. Die neue „Speedfactory“ in Ansbach (Mittelfranken) ermöglicht es, neue Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Materialien und Produkte müssen nicht mehr über Kontinente hinweg verschifft werden, sagt eine Sprecherin. Die Schuhe sollen nach fünf Stunden ausgeliefert werden. Robotertechnik ermöglicht die schnelle Umsetzung. Auch in den USA werden Adidas-Schuhe zukünftig automatisch vor Ort hergestellt. In einer noch im Aufbau befindlichen Fabrik in Atlanta sollen mittelfristig pro Jahr jeweils 500 000 Paar Schuhe weitgehend automatisiert produziert werden. Zum Vergleich: 2016 produzierte der Konzern nach aktuellen Zahlen 360 Millionen Paar Schuhe, davon 97 Prozent in Asien.

    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/handel/adidas-speedfactories-so-stellt-sich-adidas-die-fabrik-der-zukunft-vor-a-1163682.html

    https://www.sueddeutsche.de/bayern/adidas-schuh-revolution-1.3189991

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  8. Guido sagt:

    Das erinnert mich an die Aussage von Alexander Wagandt, dass die Nationalstaaten nur äussere Staffage sind, um den Bürgern so etwas wie unabhängige Staaten vor zu gaukeln.

    Tatsächlich werden die Nationalstaaten von den Hintergrundmächten, neu auch Tiefer Staat genannt, gemanaged.

    Immer dort wo uniformes Handeln erwünscht ist, sind sich auf einmal alle Staaten einig. Egal ob Russen, Chinesen, Christen, Juden, Moslems usw.
    Als Beispiel hat er den weltweiten Kampf gegen Tabak und die einheitlichen Schulpläne angeführt.

    Nun scheint auch der Bevölkerungsaustausch in diese Kategorie zu gehören.

    Nur die USA und vielleicht Ungarn und Italien bieten Paroli. Die Schweiz, deren Bevölkerung gegen die Masseneinwanderung gestimmt hat, tut aber so, wie wenn diese Initiative nie angenommen worden wäre.

    Die Regierenden werden schön tun, was ihrerseits vom Tiefen Staat und den Logen verlangt wird.

    Wie hat der deutsche Innenminister Horst Drehhofer so treffend gesagt:

    Diejenigen, die gewählt sind, haben nichts zu bestimmen.
    Diejenigen die bestimmen, sind nicht gewählt.

    Ausser das Volk wehrt sich noch dagegen. Ich erinnere mich, wie in den Sechzigern in der Schweiz der Widerstand gegen Überfremdung ein paar Italienern wegen so gross war. Und heute?

    Da scheinen alle unter Drogen zu stehen und alles apathisch zu zu lassen.

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  9. palina sagt:

    Statement von Martin Sellner

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  10. palina sagt:

    Aufruf zur Petition von Martin Sellner. Hab´s auch noch in den Postkasten. Bitte unterschreiben und verteilen.
    https://migrationspakt-stoppen.info/

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