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Archiv der Kategorie: Wirtschaft
Unfähige „Eliten“
Vor einem guten Vierteljahrhundert wurde von den damaligen „Eliten“ – und es sind genau dieselben „Eliten“, die uns heute traktieren – eine historische Chance vertan: die wohl einmalige Gelegenheit, einen „Kapitalismus mit menschlichem Antlitz“ zu erschaffen.
Wir können also ziemlich gewiß sagen, daß uns heute die unfähigsten „Eliten“ aller Zeiten vorgeben zu „führen“…
Luckyhans, 9. April 2016
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Vorab:
unter „Eliten“ verstehe ich auf keinen Fall die Politiker-Darsteller – egal ob der BRiD oder der EU, die allesamt von Trilateraler Kommission, CFR und anderen Gremien gesteuert werden und uns hier das verkünden, was in VSA-“Denkpanzern“ (think tanks) ausgearbeitet worden ist, sondern darunter verstehe ich diejenigen, welche tatsächlich die Vorgaben für die Politik (auch die der VSA) machen, also die internationale Hochfinanz, die Inzis (Internationale Zionisten).
Inwieweit man da die „grauen Eminenzen“ der internationalen Politik, wie den weiland per internationalem Haftbefehl gesuchten Verbrecher Kissinger oder den Volksverhetzer Brzezinski zu den „Eliten“ hinzurechnen kann, ist „Geschmackssache“ – für mich gehören diese Leute der oberen „Umsetzung-Ebene“ an, also auch nicht zu den „Bestimmern“.
Soweit zur Begriffsdefinition.
Wer wahrscheinlich hinter diesen „Eliten“ steht, darf sich jeder selbst erarbeiten… 😉 (mehr …)
Перестройка = Umbau (3)
Ja, eigentlich sollte der dritte Teil unserer Umbau-Serie mit einer weiteren Übersetzung beginnen, aber der russische Vorbild-Artikel ist leider sowas von oberflächlich und primitiv, daß sich – besonders nach dem recht gut recherchierten zweiten Teil – das Gefieder sträubt, solch einseitiges Schuldzuweisungs-Geschmiere ins Deutsche zu übersetzen.
Mit dem Einverständnis des geneigten Lesers werde ich also im weiteren eine kurze Inhaltsangabe des Artikels mit dem programmatischen Titel „Die Juden und der Umbau – die zweite russische Katastrophe“ (übrigens auch nur ein Kapitel aus dem viel größeren Machwerk „Die jüdische Mafia – eine Bedrohung der Menschheit“) bringen.
Zuvor jedoch noch ein paar Worte zum „Aushängeschild des Umbaus“ – zu Michael „Gorbi“ Gorbatschow.
Es gibt zu Herkunft und Werdegang wieder viele verschiedene Theorien im russischsprachigen Weltnetz – wie zu fast allen „herausragenden“ Politikern wird auch hier von manchen wieder eine „jüdische Herkunft“ konstruiert – als ob die Mitarbeit an der zionistischen „Neuen Weltordnung“ immer ein jüdisches Elternhaus voraussetzen würde. (mehr …)
Перестройка = Umbau (2)
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Nachdem wir skizzenhaft die Vorgeschichte des „Umbaus“ aus einer ganz persönlichen Sicht betrachtet haben, kommen wir nun zu einer gut durchdachten Interpretation des „Umbaus“ selbst, besser gesagt: zu deren Hintergründen. Dies ist teilweise eine recht „harte Kost“ und daher ist ganz wichtig, jederzeit zwischen Fakten und persönlichen Interpretationen bzw. Vermutungen zu unterscheiden.
Und bitte auch nicht vergessen, daß so mancher Bücher- und Artikelschreiber nicht unbedingt aus freien Stücken oder „dem Ruf des Talents folgend“ sich an die Tastatur oder Schreibmaschine setzt, sondern daß sehr oft im Nachhinein Geschichtskorrektur betrieben wird – oder auch nur persönliche Dinge nachträglich „geradegerückt“ werden sollen – von der „heilenden Kraft“ der Erinnerung ganz abgesehen…
Insgesamt folgt hier also eine „sehr persönliche“ Sicht, die man nicht unbedingt teilen muß – zum Nachdenken und zu eigenen Recherchen anregen darf sie jedoch schon.
Luckyhans, 10. März 2016
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Die Perestrojka als Unternehmung der KGB-Spitze der UdSSR
Перестройка = Umbau (1)
Es ist schon viel über den „Umbau“ der Sowjetunion in den 80er Jahren geschrieben worden. Ich selbst habe das alles am eigenen Leib miterlebt. Habe erlebt, wie unterschiedlich die Prozesse interpretiert wurden, am besten zu erkennen in der Auslegung der „Kampflosungen“: Perestrojka = „Umbau“ (des Sozialismus!) wurde fast nie übersetzt, „Glasnost“ = „Öffentlichkeit, Offenheit der Angelegenheiten“ im Westen einseitig als „Transparenz“ mißdeutet, und bei der „Demokratie“ oder „Demokratisazija“ = „Demokratisierung“ (der Gesellschaft) ist ja nun hinlänglich bekannt, daß darunter jeder genau das versteht, was er verstehen will.
Auch der wahre Sinn der sog. Demokratie (= Gemeindebeherrschung) wurde hier schon hinreichend beleuchtet…
Bevor wir uns jedoch einige Interpretationen dieses „Umbaus“ ansehen, ist ein Blick auf die „Vorgeschichte“, d.h. die Situation in der Sowjetunion und dem „Ostblock“ in den 70er Jahren sinnvoll, denn nur in der Kontinuität der Vorgänge ist eine Annäherung an die Wirklichkeit möglich.
Auf Links wurde verzichtet – jeder darf mit den ihn interessierenden Suchbegriffen selbst auf Entdeckungsreise gehen… 😉
Luckyhans, 8. März 2016
P.S. allen Frauen und Mädels liebe Grüße zum Internationalen Frauentag! 😉
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Geschichten – Истории (3)
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In unserer Reihe der alternativen Geschichtsbetrachtungen kommen wir nun zu einer Ansicht der jüngsten Vergangenheit, die ebenfalls zu verschiedenen Gedanken Anlaß bietet, je nachdem, wie man diese oder jene Prozesse sehen will.
Es geht dabei nicht um Angstverbreitung, sondern um das Anschauen alternativer Sichtweisen und deren Wahrscheinlichkeit – im Vergleich zur offiziellen oder eigenen Version dessen, was um uns herum so vor sich geht. Wobei jede Meinung ein gewisses Recht auf Existenz hat, sofern sie die Ereignisse in einen logischen Zusammenhang bringt.
Und je vielfältiger die unterbewußt als denkbar „zugelassenen“ Versionen sind, desto leichter wird es, sich von der bisherigen „fest zementierten“ eigenen Version zu trennen und „andere“ Szenarien als möglich ernst zu nehmen… und sich selbst neu zu positionieren 😉
Wie schon öfter eine nur wenig durch Erklärungen ergänzte Übersetzung aus dem Russischen – © für diese wie immer by Luckyhans.
Luckyhans, 7. März 2016
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Das parasitäre System setzt seine Versuche fort, die Bevölkerung der Erde zu beseitigen. Und die dumme Spitze der Parasiten versucht, sich vor der geplanten planetaren Katastrophe zu retten, indem sie an die Allmacht unterirdischer Städte und atombombensicherer Bunker glaubt…
2015 – 2016. Es wird eine Sprengung des Yellowstone-Supervulkans geben
Autor – vsevolod30 – 20. Februar 2016
Der Autor redet Unsinn, oder? Wozu sollte man einen Vulkan auf dem eigenen Territorium sprengen? Schaun wir mal.
Raubbau oder Zufall (2)
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… Sie können mutig in jedem Lexikon die Worte Canyon, Schlucht, Felsen, Abhang, Plateau, Bergsee und einfach nur See durch die Worte Tagebau, Erzförderstätte und vollgelaufener Tagebau, vollgelaufene Erzabbaustätte ersetzen. – so endete Teil 1 – nun folgt der Schluß.
VII. Alles fließt – aber wohin?
Auf den alten ausländischen Karten vom 16. und 17. Jahrhundert, wo das Territorium der Ukraine, Rußlands und anderer ehemaliger Republiken oft noch als Tartarien bezeichnet ist, fließen die Flüsse einigermaßen gerade, mit sanften Windungen.
Die heutigen Flüsse auf diesem Territorium weisen starke Schleifen auf, manchmal bis zu 180°. Hier zum Beispiel ein Screenshot vom Fluß Tobol in Sibirien:

(mehr …)
Vorausschau (1)
Mit diesem Artikel soll heute begonnen werden, einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise erwartet. Dabei wollen wir mal ganz bodenständig einige Vorsichtsmaßnahmen hinterfragen, die uns von dieser oder jener Seite so „angeboten“ werden.
Zuerst sehen wir uns 15 Minuten aus einem Interview an, das der von vielen hochgeschätzte Christoph Hörstel, der Chef der Partei „Deutsche Mitte“ – abgekürzt schön populistisch DM, dem Iranischen Radio kürzlich gab. (mehr …)
Der ganz andere Jahresrückblick 2015
Jedes Jahr zwischen Weihnachten und Silvester werden wir auf allen Kanälen mit sog. Jahresrückblicken malträtiert, wo uns „nachgerichtet“ wird, was wir vom vergangenen Jahr zu be-halten haben.
Andere Netzseiten kommen da schon deutlich kritischer daher. Da werden Friedens-Chancen ausgelotet und anderes.
Von uns hier gibt es nun einen ganz anderen „Blick zurück“ – mit (ungeordneten) Neuigkeiten, die den meisten wohl tatsächlich ganz neu sein werden – obwohl sie auch im vergangenen Jahr passiert sind – die Quellen sind jeweils in den Texten verlinkt, zum Teil recht viele… 😉
Viel Spaß dabei – wünscht euer Luckyhans.
31. Dezember 2015
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Zurück nach Hause – warum nicht alle?
Am 22. Dezember 2015 verließen die letzten der 6 deutschen „Patriot“-Raketen-Batterien, welche Anfang 2013 in der Provinz Gaziantep im Südosten der Türkei stationiert worden waren, um einen angeblich geplanten Flugzeug- oder Raketen-Angriff Syriens zu bekämpfen, an Bord eines dänischen Schiffes die Türkei – dies meldete die türkische Agentur Anadolu.
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Wer versorgt Terroristen mit Waffen?
Der Chef der serbischen Waffenfabrik “Zastava”, Herr Milojko Brjakovic, hat am 11. Dezember mitgeteilt, daß, der Seriennummer nach, die eine bei den Anschlägen in Paris verwendete Waffe M-92 (), ein AKM-Kalashnikow-Nachbau mit verkürztem Lauf, aus der Fertigung seines Hauses stammt und im Mai 2013 an die Fa. Century Arms in Florida verkauft wurde.
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UNO: Keine Waffen im Weltraum
Am 8. Dezember teilte das russische Außenministerium mit, daß die ursprünglich von Rußland, Brasilien und China gemeinsam erarbeitete und dann, von 40 Staaten ergänzt, eingebrachte Resolution zum Verbot der Stationierung von jeglichen Waffen im Weltraum am 7.12.2015 von der Generalversammlung der UNO „mit überwältigender Mehrheit“ (129 Ja-Stimmen) angenommen wurde. Die einzige Gegenstimme kam – wen wundert’s – von den VSA.
Das russische Außenamt merkte an, daß, neben Georgien und der Ukraine, nun auch die in dieser Frage früher recht konstruktive Stellung der EU-Staaten, die erneut sich der Stimme enthielten, immer mehr Fragen ob deren Zuverlässigkeit als Partner für einen friedlichen Kosmos aufwirft.
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Die Suche nach Alternativen für den „vorsintflutlichen“ heute noch üblichen Raketenantrieb (die 200-t-Rakete Dnjepr, eine umgebaute „Satana“, bringt ca. 3 – 4 t Nutzlast auf eine Erdumlaufbahn, d.h. Nutzwert ca. 2% – viel schlechter als eine Dampflock mit 12%) sind erste Experimente geglückt. Ein russischer Erfinder hat bereits 1990 einen selbstgebauten pedalbetriebenen Flugapparat in 15 m Höhe gebracht, wobei eine Selbstbeschleunigung nach oben (!) auftrat. Der Apparat baute auf der Nutzung des elektrischen Feldes der Erde auf – klar: in Erdbodennähe beträgt die Feldstärke etwa 100 V/m, und sie wächst mit jedem Höhenmeter – in 50 km Höhe mißt man bereits 5 Kilovolt pro Meter!
Eine weitere mögliche (unendliche) Energiequelle für die Raumfahrt ist die sog. Energie der Nullschwingungen des dynamischen Quantenumfeldes – mehr dazu ist nachzulesen in den Arbeiten von Nikola Tesla, S. Floyd, T. Brown, W. Schtschabetnik, W. Leonow, W. Prokopjew, B. Ignatow und W. Azjukowski.
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Weiter gemeinsam auf der ISS
Als einziges gemeinsames Projekt, an dem ungeachtet aller politischen Querelen sowohl die VSA als auch Rußland sowie Europa und Japan mitarbeiten umkreist die Internationale Raumstation nach wie vor die Erde. Ihr Betrieb ist ohne russische Raketentechnik gegenwärtig nicht denkbar – ein Platz in einer Sojus-Rakete zur ISS kostet die NASA ca. 76 Mio Fed-Dollar. Insgesamt beträgt das ISS-Budget der NASA jährlich über 3 Mrd Dollar.
Es wird erwartet, daß 2017 der gemeinsame Betrieb der Station bis in das Jahr 2024 verlängert wird.
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Das Nordkoreanische Kosmos-Programm
In vielen Berichten von westlichem Massenmedien, auch im Netz auf der Duröhre, kursieren diverse Schauermärchen vom weit zurückgebliebenen, fast noch feudalen Land Nordkorea. Wie paßt das dazu, daß dieses Land seit 1980 unter den Bedingungen der fast vollständigen internationalen Isolation in der Lage war, Trägerraketen zu bauen und zwei künstliche Erdtrabanten in die Umlaufbahn zu bringen?
Russischen Journalisten gelang ein erstes Interview mit Vertretern der nordkoreanischen Raumfahrt. Im weiteren sollen geostationäre Telefon-Satelliten, Erdbeobachtungssatelliten u.a. gebaut und stationiert werden. Das Land arbeitet regulär in allen internationalen Kosmos-Gremien mit.
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Der Iran noch im Frieden
Entgegen der 2010er Planung des Pentagon, in 4 Jahren 5 Staaten ins Chaos zu stoßen, ist der letzte in dieser Liste, der Iran, noch immer im Frieden. Den wesentlichen Anteil am Erfolg der Wiener Verhandlungen haben Rußlands und China sowie der Iran selbst.
Ebenso hat dieser Sieg des Friedens die ganze Verlogenheit des sog. europäischen Raketenabwehrsystems der VSA gezeigt, denn trotz der Einstellung des Nuklearprogramms des Iran (gegen den dieses System angeblich gerichtet war) wird fleißig daran weitergebaut: die rumänische Raketen-Basis wird Anfang 2016 in Betrieb gehen.
Dagegen erhält der Iran mit 4 Divisionen russischer S-300PMU-2-Luftabwehr-Systeme zum Teil noch 2015 die Mittel, jegliche Verletzung seines Luftraumes rechtzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten – eine Wiederholung des „libyschen Szenarios“ wird damit ausgeschlossen.
Hinzu kommt, daß durch ein Ende August abgeschlossenes Abkommen der Iran in das russische System der Fernsondierung der Erde eingeschlossen wurde (d.h. er wird ab sofort von russischen Satelliten überwacht, bis der Iran eigene Satelliten im Orbit hat).
Außerdem wird der russische Konzern KRET moderne Funksysteme zur elektromagnetischen Einwirkung auf Angreifer an den Iran liefern.
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Weiter russische Triebwerke für VSA-Raketen
Auch 2015 wurden wieder mehrere russische Raketentriebwerke von Typ RD-180 (seit 2002, für die Atlas2A-R) bzw. RD-181 (für die Antares) an die VSA geliefert, damit diese ihre Raumfahrtprogramme durchführen können. Weitere 20 Stück RD-180 und 60 Stück RD-181 werden bis 2019 ausgeliefert – dann soll ein „VSA-eigenes“ Triebwerk der Firmen ULA und Blue Origin LLC fertig sein. Insgesamt wird Rußland dann weit über 100 solcher Triebwerke geliefert haben.
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Ukraine nach Nato-Standard
Seit Februar 2015 stellt die Ukraine ihre Waffen nach Nato-Standards her, d.h. die Kaliber und die anderen Parameter aller neu entwickelten Waffen werden in Übereinstimmung mit den Regelungen der Nato festgelegt. Erstes Beispiel war der 40-mm-Granatwerfer „Kiborg“ (anstelle der bisher üblichen 30 mm).
Am 26. August hatte der ukrainische Ministerrat mit der Kündigung der Vereinbarung über die Kooperation mit Rußland auf dem militärtechnischen Gebiet die letzte Brücke zum Brudervolk auf diesem Gebiet abgebrochen. Böse Zungen behaupten, daß dadurch Tausende ukrainische Arbeitsplätze verloren gehen werden. Inwiefern Kooperationen mit China diese Lücke werden schließen können, ist noch unklar.
Insgesamt soll in 5 – 6 Jahren die gesamte ukrainische Militärindustrie neu strukturiert werden. Das ukrainische Militärbudget 2015 betrug ursprünglich 611 Mio Fed-Dollar. Zusätzlich hatte die Rada im Juli 240 Mio Dollar für den Krieg im Donbass bewilligt.
2016 sollen die Militärausgaben 5% des ukrainischen BIP übersteigen.
Außerdem haben laut V. Nuland die VSA angeblich 150 Mio Dollar in die Ausbildung ukrainischer Militärs investiert – ursprünglich betrug die Militärhilfe 320 Mio Dollar, im August wurden von der Nato zusätzlich 500 Mio Dollar für gemeinsame Nato-Manöver bereitgestellt. Seit Oktober werden auch wieder offiziell letale Waffen von den VSA an die Ukraine geliefert…
Im Oktober 2015 wurde einen Monat lang allen Ukrainern Gelegenheit gegeben, folgenlos freiwillig alle Waffen abzugeben – ohne großen Erfolg…
Dafür dürfen nun ausländische Söldner auf gesetzlicher Grundlage in der Ukraine tätig sein.
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Rußland-China – hin und her?
Das Dreieck China-VSA-Rußland ist in den westlichen Medien – neben der „üblichen“ Propaganda – von ganz unterschiedlichen Meldungen gekennzeichnet – einige sollen hier beispielhaft angeführt werden.
Von „westlicher“ Seite ist eine zunehmende Hysterie in den Einschätzungen zu verzeichnen, daß die beiden (China und Rußland) gemeinsam Asien dominierten, daß China und die VSA ungebremst auf einen Krieg zusteuerten – mit möglichen katastrophalen Folgen („National Interest“), daß die VSA mit Indien und Japan zusammen einen Anti-China-Block bilden sollten usw.
Dagegen steht ein gemeinsames Kosmos-Projekt Chinas mit der ESA und der NASA, es werden Differenzen zwischen Rußland und China in der UNO betont, China wird von südamerikanischen Medien sogar zur alleinigen Welt-Großmacht hochgeschrieben.
Auch habe China im November eine neue Anti-Satelliten-Rakete und einen 5-Mach-Hypersonic-Flugkörper erprobt, und von der ersten chinesischen Militärbasis in Afrika (Djibuti) wird berichtet, ebenso wie von einem neuen chinesischen Laser-Gewehr, das angeblich entgegen allen UNO-Konventionen den Gegner zum Erblinden bringe.
Besonderer Aufmerksamkeit erfreut sich die Zusammenarbeit Chinas mit Rußland auf militärischem Gebiet sowie im Kosmos.
So würde China nicht nur kräftig aufrüsten, von den russischen Erfahrungen zur Umstrukturierung der Streitkräfte und zur Soldaten-Ausbildung profitieren, es dürfe auch praktisch ungestraft russische Waffentechnik nachbauen (J-11 als Nachbau der SU-27, J-15 der SU-33), neue Atom-Raketen und Überschall-Flugkörper entwickeln, würde seine Armee reformieren – angeblich bei unveränderter Verteidigungspolitik – und internationale Investoren kauften sich in die chinesische Rüstungsindiustrie ein – von modernsten elektromagnetischen Waffensystemen ganz abgesehen. All dies solle man ernst nehmen.
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Bundeswehr nicht kampfbereit
Laut dem Bericht des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Volker Wieker, liegt die Einsatzbereitschaft der Luftwaffe unter 50%: von 114 „Eurofightern“ wären nur 38 flugbereit, von nominal 50 „Transall“ seien es nur 21, von nominal 93 „Tornados“ gar nur 29.
Nur 5 von 40 Hubschraubern NH-90 und 7 von nominal 43 „Tigern“ sowie 5 von 41 „Sea Kings“ würden auch tatsächlich fliegen.
Etwas besser sähe es in der Flotte aus (70% der Schiffe einsatzbereit) und im Heer (74% der „Leopard-2“-Panzer).
Ein ziemlich schlimmes Fazit, oder? Aber diese wenigen Kräfte noch in sog. „internationalen“ Einsätze verschleißen, das geht – umso schlechter ist das Heimatland geschützt.
Egal? Na, schaun mer mal…
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Arktis-Aktivitäten
Daß Rußland ein winters ziemlich kaltes Land ist, war schon bekannt – nun restrukturiert es auch noch seine arktischen Niederlassungen – die natürlich hauptsächlich militärischer Art sind. 6 Militärbasen sind praktisch fertig und werden noch 2015 „bezogen“. 2016 sollen weitere Basen gebaut und vervollkommnet sowie mit Technik und Mannschaften aufgefüllt werden, 2017-2018 soll der Aufbau einer eigenständigen Arktis-Streitmacht (mit eigenem Oberkommando) abgeschlossen sein. Dazu gehören die bereits vorhandenen S-400- und „Panzir“-Luftabwehrsysteme, die Ufer-Abwehr-Raketensysteme „Bastion“, die alle rund um die Uhr tätig sind.
Für das Freihalten des nördlichen Seeweges sind drei moderne Atom-Eisbrecher für Packeis bis zu 3 m Dicke im Bau, in Entwicklung sind ein neuer Super-Eisbrecher mit 120 MW für 4,3 m Eisdicke (Fertigstellung 2024), ein schwimmendes Atomkraftwerk sowie weitere eisgängige Spezialschiffe und Eisbrecher.
Als Fluggeräte für die Arktis werden neue Flugzeuge entwickelt (IL-112 und IL-114) sowie die bekannten MI-17-Hubschrauber eingesetzt. Auch Mig- und Su-Jäger werden an die Bedingungen im hohen Norden angepaßt. Ein erster Arktis-Hubschrauber MI-8AMTSch-WA mit 1300 km Reichweite bei -40°C wurde 2015 zertifiziert.
In Entwicklung ist eine Luftschiff-Baureihe, militärische Kettenfahrzeuge, verschiedene Schneemobile u.a.
Auch die Navigations-Infrastruktur (Sat- und Radar-Systeme) wird stark verbessert. Vorwiegend geht es natürlich um die vermuteten Rohstoffe im arktischen Schelf, die sich Rußland sichern will, und um die Verbesserung der Landesverteidigung…
Ein Schelm wer bei all dem auch an die Antarktis denkt…
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Autofahrer bald dauerüberwacht?
Am 25. Oktober war bei Ewald ein Artikel unter der Überschrift „Ein in der TÜV-Plakette verborgener RFID-Chip war die Störquelle.„ zu lesen – leider inzwischen vom Autor wieder gelöscht – deshalb nachfolgend einige Auszüge – jeder darf selbst nachrecherchieren und überlegen:
„Liebe Leserin und Leser,
weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit erobern drahtlose digitale Kennzeichen unser tägliches Leben. Radio Frequency Identification (RFID) löst nicht nur die Strichcodes auf Verpackungen ab, sondern lässt sich auch unsichtbar in Produkte, Tiere und Menschen einbauen. Passende Lesegeräte erfassen die winzigen Smart Tags unbemerkt auch auf größere Entfernung – im Supermarkt der Zukunft braucht man die Waren an der Kasse gar nicht mehr aus dem Einkaufswagen (oder der Manteltasche) zu nehmen, und die Kasse erkennt die Rabattkarte mit RFID-Chip auch, wenn der Kunde sie im Portemonnaie stecken lässt. Die RFID-Technik ist standardisiert und kommt weltweit zum Einsatz, sodass Lesegeräte bald sehr preiswert zu haben sein dürften. …
Reporter Zufall
Während eines Tests von Navigationssystemen wunderten sich die c’t-Redakteure über sporadische Knacksgeräusche des billigen PMR446-Handfunkgeräts, die reproduzierbar vor allem in der Nähe des Fahrzeughecks auftraten.
Ein EMV-Messgerät aus dem c’t-Labor entlarvte dann Unglaubliches:
“Ein in der TÜV-Plakette verborgener RFID-Chip war die Störquelle.
Für die Smart Tags ist in Europa neben 13,56 MHz und 2,446 GHz auch der Bereich um 435 MHz (ISM SRD) vorgesehen; dieser liegt nur 2,5 Prozent unter dem PMR446-Band, die zweite Oberwelle kommt nahe an 890 MHz heran, die untere Grenzfrequenz für D-Netz-Handys.
Offenbar antwortet die Auto-Wanze auf starke Hochfrequenzfelder, wenn diese in der Nähe der eigenen Frequenz liegen, und die Antwortsignale wiederum scheinen die Empfänger zu verwirren.
Beim vorsichtigen Abziehen entlarvt sich die unscheinbare TÜV-Plakette als Funk-Wanze.
Doch wie kommt der Funk-Chip in die TÜV-Plakette – und was hat er dort zu suchen?
Eine Internet- Recherche liefert erste Hinweise. Die mittlerweile liquidierte Nemesys GmbH aus Essen, eine Tochterfirma der RWTÜV AG, erhielt bereits 1996 ein europäisches Patent auf ein automatisiertes System zur Geschwindigkeitsüberwachung auf Basis von Lasermessung und Fahrzeugidentifikation per Digitalkamera. Das Funktionsprinzip ließe sich viel einfacher mit RFID-Chips realisieren, denn über den Doppler-Effekt ist die Geschwindigkeit eines mit einem Sender versehenen Fahrzeugs sehr präzise messbar – daran arbeitet unter anderem die TU Clausthal.
Dient als HF-Sender ein RFID-Etikett, bekommt man die automatische Identifikation als Dreingabe dazu. …
Speed Correct
Es gibt natürlich keine Beweise für den Einstieg der genannten Firmen in die flächendeckende Verwanzung deutscher Autos. Der Einsatz dieser Technik liegt aber auf der Hand. Drahtlos auszulesende Fahrzeugkennzeichen ermöglichen eine simple und preiswerte Mauterfassung; das ist in Frankreich und den USA gängige Praxis. Smart Tags wären also eine Alternative für die geplante LKW-Maut, falls das technisch aufwendige und teure Toll-Collect-System endgültig scheitert. Auch die Maut für Autos und Motorräder – von Insidern längst erwartet – ließe sich mit kleinen RFID-Plaketten leicht und preiswert einführen.
Die bereits von Toll Collect entlang deutscher Autobahnen aufgebauten Mautbrücken könnte man leicht mit RFID-Lesern nachrüsten. Auch andere Infrastruktur ließe sich weiternutzen, etwa das im Raum Hannover zur Expo 2000 installierte Move-System zur Verkehrsbeeinflussung.
Toll-Collect-Mautbrücke: bald Basis für Speed Correct?
Zur flächendeckenden Erfassung ist eine große Zahl von Lesestationen nötig, aber diese sind billig und eröffnen gerade durch ihre große Anzahl völlig neue Möglichkeiten für die Verkehrsüberwachung und Strafverfolgung, etwa die Entlarvung chronischer Raser. Dazu reicht es, die Zeit zu messen, in der ein Fahrzeug einen bestimmten Streckenabschnitt zwischen zwei Mautbrücken zurücklegt. Anschließend vergleicht man das Ergebnis mit der kürzest möglichen Fahrtdauer, die sich unter Beachtung der entlang der gefahrenen Strecke geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen erzielen lässt.
Kam das Fahrzeug schneller an der zweiten Messstation an, als es die Polizei erlaubt, erhält der Halter automatisch eine Verwarnung.
Bürgerrechtsorganisationen schienen den Braten bereits gerochen zu haben und forderten schon den unverzüglichen Abbau der Mautbrücken. Doch anscheinend ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen.
Totale Kontrolle
Anders als in den USA oder in Frankreich, wo Maut-Autobahnen in privater Hand sind, hätten deutsche Behörden unmittelbaren Zugang zu RFID-Daten.
Und selbst wenn Datenschützer die Maut-Abrechnung vor direktem Polizeizugriff schützen: Über die große Zahl alltäglicher Erfassungsvorgänge und durch die Einbeziehung anderer Daten aus polizeilichen Routinekontrollen oder der in einigen Bundesländern “erprobten” automatischen Kennzeichenerfassung per Videokamera (übrigens erleichtert durch den merkwürdigen Schriftschnitt der neuen Kennzeichenlettern) wird die Zuordnung des Funk-Etiketts zum Fahrzeughalter per Data-Mining eine leichte Übung. …
(Wie kann man den RFID-Chip nun feststellen? mit einem D-Netz-Mobiltelefon)
Kommt eine damit in der Nähe des Nummernschildes versendete SMS verstümmelt an, hat das RFID-Tag dazwischengefunkt. Die Störungen werden umso wahrscheinlicher, je länger die SMS ist und je höher die Buchstaben im ASCII-Alphabet angesiedelt sind; hoch geeignet erscheint uns eine SMS aus 143 großen Üs, die man an sich selbst sendet. …“
Recherche-Hinweise:
1) Jürgen Kuri, Angela Meyer, Peter Schüler, Im Fadenkreuz, Verbindungsdatenspeicherung, Biometrie, DRM, RFID: die Aushöhlung des Datenschutzes, c’t 6/04, S. 138
2) RWTÜV AG: http://www.rwtuev.de
3) Digitale Geschwindigkeitsmessung mit Lasern der Firma Nemesys: Europäisches Patent EP 0 741 377 von 1996, http://www.depatisnet.de/
4) Geschwindigkeitsmessung mit aktivem Transponder: http://www.iei.tu-/clausthal.de/methods/projekt_seite?project_id=radarpositioning (http://clausthal.de/methods /projekt_seite?project_id=radarpositioning)
5) Schreiner Group (ProSecure, LogiData): http://www.schreiner-online.com/
6) IL-Tag der Utsch AG: http://www.utsch.com/iltag
7) Liber-T, drahtlose Mauterfassung in Frankreich (Télépéage): http://www.saprr.fr/
8) Automatische Mauterfassung in Virginia: https://smart-tag.com
9) Automatische Mauterfassung in New Jersey: http://www.ezpass.com/
10) Detlef Borchers, Verursacherbedingt verspätet, Das “fortschrittlichste Mautsystem der Welt” und die Realität, c’t 22/03, S. 92
11) move GmbH: http://www.move-info.de
Erlebnisshopping?
Gestern waren wir einkaufen, in mehreren örtlichen Supermärkten nacheinander.
Da wir daheim kaum noch Radio hören und auch kein Fernsehen mehr sehen, sondern uns höchstens ab und zu eine gute Platte, CD oder DVD zu Gemüte führen, geht uns die dortige „Verkaufsmusik“ sehr „auf den Geist“, d.h. wir bemerken sie deutlich – egal wie laut oder leise sie ist.
Wer nun aber – der Jahreszeit gemäß – Weihnachtsmusik erwartet hätte, wird sich enttäuscht sehen.
In einem Geschäft läuft ein „Verkaufssender“, d.h. es werden alle 30 Minuten „Nachrichten“ relativ laut eingeblendet, ansonsten läuft ziemliche „Dudelmusik“, d.h. übliche Schlager, meist in englisch, selten mal ein Oldie aus den 60ern und 70ern, oft rigoros unterbrochen von „aktuellen“ Werbeeinblendungen – entweder für irgendwelche (offensichtlich sonst unverkäuflichen) Produkte (wie „Quäse“) oder eine Verkäuferinnen-Stimme liest die heutigen Angebote des konkreten Hauses aus den verschiedenen Abteilungen vor.
Schuldlos? Unverantwortlich!
Oh, wie oft haben wir hier schon diese untauglichen Versuche des bequemen Abschiebens der eigenen Verantwortung auf andere in den verschiedensten Ausführungen gehabt.
„Du bist schuld!“ ist so ziemlich das armseligste Bekenntnis, das ein Mensch von seinem Innenleben offenlegen kann.
Warum die eigene Verantwortung krampfhaft auf andere abschieben wollen?
DAS GEHT NICHT!
Sollte sich inzwischen herumgesprochen haben – und kann auch jeder mit etwas Überlegen nachvollziehen.
Weder in Kleinen, noch im Großen: Verantwortung ist nicht übertragbar.
Die unfähigen „Eliten“ endlich ablösen
Unlängst fiel mir ein kleines Büchleini in die Hand, das eine Sammlung von Vorträgen des heute kaum noch bekannten Schweizer Publizisten Hans A. Pestalozzi aus der zweiten Hälfte der 70er Jahre enthält – mithin fast 40 Jahre sind seitdem vergangen – Anlaß für eine Nachbetrachtung, was denn die uns angeblich führenden „Eliten“ mit ihrem für sich so selbstverständlichen Anspruch, alles besser zu wissen und zu können als das „gemeine Volk“, letztlich daraus gemacht haben.
Bei der Lektüre der vordem vielbeachteten Vorträge von Hans A. Pestalozzi fällt auf, daß die von ihm seinerzeit kritisierten Prozesse in der Gesellschaft sich in diesen fast 40 Jahren seitdem nur noch verschärft haben, und daß – im Gegenteil – die damals von ihm aufgezeigten Lösungsansätze systematisch verhindert worden sind.
So brachte er u.a. in seinem Vortrag „Die Herausforderung unserer nachindustriellen Zeit“ am 26. Januar 1978 auf der Tagung des Schweizer Ingenieur- und Architekten-Vereins bereits 9 Punkte zum Ausdruck, welche einer umgehenden Lösung bedürfen – ich darf sie hier kurz skizzieren.
Degeneration einer Sache
Es war einmal ein schwedischer Erfinder, der machte in ziemliches Geld-Vermögen mit einer einzigen Erfindung – der industriellen Nutzung von Sprengstoffen. Indem er das hochbrisante, superempfindliche und daher kaum praktisch verwendbare Nitroglyzerin in eine träge Matrix (Kieselgur) einlagerte, entstand das gut handhabbare Dynamit – ein Sprengstoff, der breite Anwendung sowohl im Straßen-, Tunnel-, Kanal- und Bergbau, vor allem aber im militärischen Bereich fand.
Die Willkür der Faust
Worte formen Bilder – bewußt und unbewußt. Wenn wir also Begriffe verwenden, die in sich einen Widerspruch darstellen (sog. Oxymoron), dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn unsere Welt so voller Widersprüche ist.
Im Zusammenhang mit dem Einsatz der russischen Flugzeuge und Hubschrauber in Syrien, der ja auf Bitten der rechtmäßigen Regierung und zum Schutz des syrischen Volkes vor den Gewalttaten der islamistischen Extremisten erfolgt, war unlängst wieder mal vom „Recht des Stärkeren“, vulgo auch „Faustrecht“ genannt, zu lesen.
Da fragt man sich doch ganz besorgt, wie solche Begriffe zustande kommen. Denn wenn jemand der Stärkere ist, dann braucht er kein „Recht“, sondern er kann sich „kraft seiner Wassersuppe“ auch so durchsetzen und machen, was er will.
Er kann seine Faust gebrauchen, ohne sich darum zu kümmern, was tatsächlich Recht ist und was nicht. Er kann selbstherrlich „festlegen“, was gerade als „Recht“ oder „Unrecht“ anzusehen ist.
umsonst militarisierte VSA-Wirtschaft
Eigentlich wollte ich auf RTdeutsch nur einen Artikel lesen, der die Eignung des neuesten militärischen Geräts der VSA zur Luft und zur See für einen realen „großen“ Krieg in Frage stellt – vor allem weil ich bereits mehrfach darauf hingewiesen hatte, daß der Prügelknecht der internationalen Finanzoligarchie immer nur dann militärisch in Aktion tritt, wenn der Gegner von vorn herein deutlich unterlegen ist.
Was leicht zu der Schlußfolgerung verführen könnte, daß ein „richtiger Weltkrieg“ für die VSA-Army gar nicht mehr führbar ist.
Und also die ganze Angstmache mit einem Weltkrieg jeglicher vernünftiger Grundlagen entbehrt.
Was an und für sich schon alle sehr nachdenklich stimmen sollte.
EGO-ist wer
Beim Gartengießen und Beerenpflücken heute morgen kam ein Gedanke, warum diese Gesellschaft – auf dem ungebremsten EGO-ismus aufgebaut – so stabil ist.
Das könnte an dem Grundgedanken liegen, welcher hier den Menschen unterbewußt ständig eingeflößt wird.
Und dieser ist nicht erst seit Malthus einer der Grundgedanken dieser irren Gesellschaft, sondern wird in vielfältiger Weise mit vielerlei „Nach-richten“ uns tagtäglich ins Hirn geblasen: „stündlich verhungern xx Kinder auf der Welt“ (das kann keiner nirgendwo überprüfen) – „Hunger in Afrika/Indien/…“ (möglichst weit weg, damit da keiner so schnell selbst nachschauen kann – wer mal in den jeweiligen Ländern war, hat gesehen, daß fast alle immer irgendwie satt werden, wobei „satt“ dort eben oft nach einem anderen Maßstab gemessen wird – aber verhundernde Menschen sind die absolute Ausnahme!) – „wir sind zuviele – schon über 7 Milliarden“- wo mögen die alle sein?
Der betrügerische Grundgedanke hinter all dem lautet: „Es ist nicht genug für alle da.“
Rußland-Sanktionen? Nicht für alle…
Wenn man einige Pressemitteilungen so sieht, wird man den Eindruck nicht los, daß die Rußland-Sanktionen in erster Linie nicht gegen Rußland gerichtet sind, sondern gegen die Länder (hauptsächlich der EU), deren Polit-Marionetten sich auch weiterhin an diese „Sanktionen“ halten wollen.
Denn einige Unternehmen scheinen ganz offen „business as usual“ zu betreiben, und das offensichtlich mit Billigung ihrer jeweiligen Regierungen: VSA & GB.
Oder wie würdet Ihr diese nachfolgenden Meldungen interpretieren?
„Doofe Deutsche und Franzosen“, oder? Werden wir noch wach?
Luckyhans, 11. Juli 2015
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1. „Die Firma Boeing, die Firma VSMPO-AVISMA (ВСМПО-АВИСМА – gehört zur Staats-Corporation Rostech) und die Ural-Föderations-Universität haben die Unterzeichnung eines Abkommens über eine strategische Partnerschaft mitgeteilt
Kreml-News 150707
Da in dieser Hinsicht in den vsa-hörigen „deutschen“ Medien ein nicht zu übersehendes Manko an Berichterstattung festzustellen ist, wollen wir periodisch „nachhelfen“ und übersetzen von der offiziellen Kreml-Seite des russischen Präsidenten ausgewählte Mitteilungen – heute für die Zeit vom 3. – 7. Juli – die Ereignisse des Wochenendes – siehe unten Pkt. 3 – bedürfen getrennter Aufmerksamkeit.
Was sehr verwundert: jeder weiß – Putin ist kein „Wortklingeler“ – hier werden klare Vorgaben gesetzt für zukünftige Entwicklungen, die für die deutsche Wirtschaft weitreichende Folgen haben werden – und keinerlei Reaktion hier im Lande: warum „schlafen“ all die hochbezahlten Vertreter der deutschen Wirtschaftsverbände?
Das – und vieles andere – fragt sich euer Luckyhans, 11.7.2015
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1. Sitzung des Sicherheitsrates
Wladimir Putin hat im Kreml eine erweiterte Sitzung des Sicherheitsrats durchgeführt. Es wurde eine Reihe von Fragen betreffend die Gewährleistung der Sicherheit und der nationalen Interessen Rußlands unter den Bedingungen der Sanktionen von Seiten einer Reihe von Staaten erörtert.
3. Juli 2015 – 18:45 – Moskau, Kreml
W. Putin: Verehrte Kollegen, guten Tag!
Hinweise des Tages – 10. Juli 2015
Es wird schon langweilig, sich immer wieder mit denselben Krankheiten des immer offensichtlicher vor sich ihn siechenden Ausbeutungs- und Unterdrückungssystems zu befassen – ich würde im Sinne von bb viel lieber einen schönen Artikel über eine „bessere Welt“ verfassen.
Aber es scheint immernoch genug Zeitgenossen zu geben, die es vorziehen, die Zeichen der Zeit nicht wahrnehmen zu wollen – anders kann ich es kaum noch interpretieren, wenn Bekannte sich steif und fest dagegen wehren, offensichtliche Fehleinschätzungen in Frage stellen oder – um Gottes Willen – gar korrigieren zu wollen…
Daher hier noch einmal ein paar Stupser, auf daß nicht erst der Mann mit dem nassen Waschlappen oder dem Eimer mit Eiswasser kommen muß… 😉
Luckyhans, 10. Juli 2015
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EU/Euro/Finanzsystem – wie weiter?
Daß das Thema keinesfalls nur „Griechenland“ heißt, sondern „EU“, „Euro“ und „Finanzoligarchie“, dürfte recht bald jedem klar werden.
Wie es weitergehen wird, ist noch lange nicht klar – es gibt die verschiedensten „Ausblicke„.
Eines ist den meisten gemeinsam: es wird, wie bisher, munter weiter gelogen – statt „Verein EU“ weiterhin „Europa“ geschrieben, statt „alliiert besetzte BRD-Organisation“ weiterhin „Deutschland“, statt „Erpressung, Nötigung und Raub am fleißigen Menschen“ weiterhin „Kredite“ und „Staatsverschuldung“, statt „Politiker-Darsteller-Marionetten“ weiterhin bedeutungsschwere „Postenbezeichnungen“ wie „Minister“ (nur ein ganz kleiner Ster ist ein Minister…), statt „finanzoligarchiehörige Internationale Kriegsmafia“ weiterhin „Verteidigungsbündnis“ etc.pp.
Bitte versucht einmal, die Kommentare und Auftritte in den Medien in die richtigen, wahren Worte und Zusammenhänge umzusetzen: plötzlich werdet ihr merken, daß auch die Hauptströmungsmedien schon längst in der selbstgebauten „Realität“ angekommen sind – von den „quasi-alternativen“ ganz zu schweigen.
Bitte: tut das einmal, und es werden euch die Augen aufgehen.
Sanktionen und Folger/n
Daß „Brüssel“, d.h. die EU (die nicht gleich „Europa“ ist ), mit der Durchführung und mehr noch der Verlängerung der Sanktionen gegen Rußland den Menschen in den Mitglieds-Ländern erneut „ins Knie geschossen“ hat, ist inzwischen andeutungsweise auch in den Hauptströmungsmedien angekommen – leider ändert sich dadurch gar nichts, was die Rolle der Lügenmedien ganz klar verdeutlicht.
Und daß sich die internationalen Großkonzerne, die ja vor allem VSA-basiert sind, an diese Sanktionen in keiner Weise halten, bewies unlängst die Fa. Boeing, die ihr Rußland-Geschäft uneingeschränkt fortsetzt.
Auch ArianeSpace hat, zusammen mit der UK-Company OneWeb, unlängst einen Vertrag über den Kauf von 21 russischen Sojus-Trägerraketen abgeschlossen.
Wir sehen auch hier: alle sind gleich, nur manche sind gleicher – um so dämlicher die „Nibelungentreue“ unserer amerikanisch gelenkten Politiker-Darsteller in EU und BRD.
Aber das soll nicht unser Thema sein.
Wir wollen uns mit einigen Folgen dieser „Sanktionen“ mal im Detail befassen – heute auf dem Schirm: die Mikroelektronik.
Putin beantwortet Fragen (4)
Hier nun der Schluß unserer Übersetzungen zu den Fragen, die Wladimir Putin (WWP) auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St.Petersburg am 19. Juni beantwortet hat.
Und ein kleiner doppelter Nachtrag.
Unsere ©-Übersetzung ist wie immer “ungeglättet” – Ausgangstext ist das russische Original – ausländische Sprecher „wie übersetzt“:
Charles Rose: Rechts von mir sitzt der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Firma Knorr-Bremse, Heinz Herrmann Thiele*. Gerade haben wir über die Sanktionen gesprochen, über Importablösung. Wie scheint es Ihnen, sind hier Risiken und Möglichkeiten? Was könnten Sie in diesem Zusammenhang für Rußland sagen? Wie sehen Sie die Situation vom westlichen Standpunkt aus?
H. Thiele: Ich kann wohl kaum hier den europäischen Standpunkt vertreten, weil wie Sie wissen viele Länder des Kontinents unterschiedliche Sichtweisen haben. Aber was ich sagen kann – ich kann von mir persönlich reden und kann Ihnen meine Sicht der Situation vorstellen.
Wladimir Putin beantwortet Fragen (3)
Wir setzen hier unsere Übersetzungen fort zu den Fragen, die Wladimir Putin auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St.Petersburg am 19. Juni beantwortet hat.
Unsere ©-Übersetzung ist wie immer “ungeglättet” – Ausgangstext ist das russische Original – ausländische Sprecher „wie übersetzt“:
Charles Rose: „Herr Präsident, kommen wir daher zur Wirtschaft. Ich habe viele Fragen. Wir haben hier Ronnie Tshitshung Tshan, Vorsitzender der Investmentfirma Hang Lung Properties, und Mahmud Hashim al Kuhedshi, Generaldirektor der Bahrain Mumtalakat Holding Company, außerdem noch den Präsidenten der Firma YPF aus Argentinien Miguel Galuccio (mit ihm sprechen wir über die Energetik). Aber wir haben viel schon über China gehört, heute gemeinsam mit Ihnen. Welche Möglichkeiten, wie denken Sie, des Aufbaus einer vorteilhafteren Zusammenarbeit mit China und Rußland gibt es?
Putin beantwortet Fragen (2)
Auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St.Petersburg am 19. Juni hat Wladimir Putin Fragen des Moderators Charles Rose aus den VSA und weiterer Konferenzteilnehmer beantwortet – wir setzen hier die Übersetzung fort.
Unsere ©-Übersetzung ist wie immer “ungeglättet” – Ausgangstext ist das russische Original – ausländische Sprecher „wie übersetzt“):
Charles Rose: „Ist das logischer – die Beziehungen zu China, als die Beziehungen zu Europa und den VSA? Ist China vom Standpunkt der Entwicklung der Beziehungen in der Zukunft wichtiger als die VSA und Europa? Könnte das zu irgendwelchen antiwestlichen Integrationsprozessen und Verbindungen führen?
Wladimir Wladimirowitsch Putin: Antiwestlichen? (mehr …)
Putin beantwortet Fragen (1)
Auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St.Petersburg vergangene Woche hat Wladimir Putin auf der Plenarsitzung am 19. Juni gesprochen und offizielle Zahlen zur Wirtschaftslage und zu den Folgen der sog. Sanktionen genannt sowie die weitere russische Wirtschaftspolitik erläutert.
Danach beantwortete er Fragen des Moderators Charles Rose aus den VSA und weiterer Konferenzteilnehmer – hier daraus einige Auszüge.
Unsere ©-Übersetzung ist wie immer “ungeglättet” – Ausgangstext ist das russische Original – ausländische Sprecher „wie übersetzt“ – und wer einen Schreibfehler findet, darf ihn gern behalten 😉
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Charles Rose: (nach einer höflichen Einleitung geht er gleich ans Eingemachte)
„Es gibt sehr viele Fragen, es gibt Probleme, es gibt Konflikte. Damit wir zu vielen Problemen eine Lösung finden, muß Rußland seine Rolle spielen. Es entsteht das Problem der Grenzen. Könnten Sie uns erzählen, wie ihre Sicht der Ukraine und Rußlands ist, auf welche Weise wir eine Lösung des Problems erreichen?
Putin über Sanktionsfolgen
Auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St.Petersburg vergangene Woche hat Wladimir Putin auf der Plenarsitzung am 19. Juni gesprochen und offizielle Zahlen zur Wirtschaftslage und zu den Folgen der sog. Sanktionen genannt.
Nach der Begrüßung der Gäste sagte er u.a. (©-Übersetzung wie immer „ungeglättet“):
„Wir, ich meine Rußland, sind begrenzt im Zugang zum Kapital-Weltmarkt; dazu muß man noch den Fall der Preise für unsere Hauptexportprodukte ergänzen; etwas verringert hat sich auch die Verbrauchernachfrage, die vorher die Wirtschaft nach oben pushte. Wahrlich – ich bin einverstanden mit den Diskussionsteilnehmern der bisherigen Gespräche, die Nachfrage beginnt sich wiederherzustellen.
Wenn man über die Preise für Energieträger spricht, von denen leider bisher unsere Wirtschaft bedeutend abhängig ist, so erinnere ich daran, daß der mittlere Preis für Erdöl der Marke „Urals“ im Jahre 2013 bei 107,9 USD lag, 2014 schon bei 97,6 USD pro Barrel, und von Januar bis Mai dieses Jahres war der mittlere Preis 56 USD pro Barrel. Nach Bewertung von Rosstat hat sich das BIP Rußlands um 2,2% verringert gegenüber dem entsprechenden Zeitraum 2014, und die Industrieproduktion von Januar bis April verringerte sich um 1,5%.
besser – als – erwartet
Es ist nicht so einfach, 5 Rohheiten in drei Worten unterzubringen – es ist die hohe Schule der Manipulation, und kaum ein Börsenbericht, der ohne diese Phrase auskommt: „das Monats-/Quartalsergebnis der Firma XY ist nach Analystenmeinung besser als erwartet…“
Lassen wir uns das mal auf der Zunge zergehen – „besser als erwartet“.
2x „Was kommt“
Zwei Blickwinkel, die recht unterschiedlich sind – der eine sieht die wirtschaftlichen Erscheinungen, wobei da vor allem die Finanzwirtschaft gemeint ist, die sich seit etwa 20 Jahren von der Realwirtschaft zunehmend abgekoppelt hat und ein sehr sonderbares „Eigenleben“ führt – der andere sieht vor allem den menschlichen Aspekt, der im Falle einer weiteren Bewegung der Menschheit in der heute immernoch verfolgten Richtung zu katastrophalen Folgen für Millionen von Menschen führen kann, auch wenn die Entfesselung des „Großen Krieges“ dank der Besonnenheit einiger politischer Führer, die diese Bezeichnung auch wirklich verdienen, immer unwahrscheinlicher wird.
Aber lassen wir die beiden Analysen erstmal auf uns wirken – dank an unseren Kommentator KPK für seinen Hinweis – und reden am Ende.
Luckyhans, 8. Juni 2015
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1. Was erwartet uns nach dem Tag X?
Wie sich Regierungen und IWF auf den kommenden Crash vorbereiten
Ernst Wolff
SIEBEN MILLIARDEN???? WO DENN???
Wo es hinführt, wenn man Angaben interessierter Kreise einfach ungeprüft Glauben schenkt und nicht nachdenkt bzw. selbst nachrechnet, zeigt die sog. Weltbevölkerungsstatistik.
Da wird uns laufend ins Hirn getrötet und Angst gemacht damit, daß wir „zuviele Menschen auf dem Planeten“ sind, daß sie alle gar nicht ernährt werden könnten – wobei gleichzeitig wir sehen, daß in unseren Städten über ein Drittel der bei uns in die Läden gelangten Lebensmittel entweder in den Läden direkt oder dann in den Haushalten wieder weggeworfen werden, ohne daß sie „sachgerecht verbraucht“ wurden.
Die Schlußfolgerungen, wer da wen belügt, und warum, sei den Champignons, d.h. den „hellen Köpfchen“ unter euch, überlassen. 😉
Luckyhans, 6.Juni 2015
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Nach Angaben der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (einer interessengeleiteten Stiftung, zu deren Hauptsponsoren Bill und Melinda Gates – beide Bilderberger – zählen) lebten auf der Erde zum 1. Januar 2015 (rechnerisch!) etwa 7,2843 Milliarden Menschen – und jedes Jahr sollen es soviel mehr werden wie die Brd Einwohner hat, also 80 Mio.
Nikolaj Starikow – Warum gerade Rußland? – 10. April 2015
Warum wird gerade Rußland angegriffen? Was geschieht im Jemen? Was wird aus dem nördlichen Seeweg? Was kommt nach Putin? – Das sind die Fragen, denen sich der Autor, Blogger und Publizist Nikolaj Starikow um den 10. April 2015 stellte.
Tja, da werden sich beim Lesen an mancher Stelle so einige fragen, wie denn eine solch „antiquierte“ Sicht heutzutage von einem modernen Analysten noch ausgebreitet werden kann – nun, bitte erstmal bis zu Ende lesen und dann kurz überlegen.
Möglicherweise ist ja die eine oder andere Überlegung doch nicht gar so weit hergeholt? 😉
Viel Spaß jedenfalls beim „Herumknabbern“ an dieser „zutiefst slawischen Sichtweise“ wünscht euch euer Luckyhans. – 26. Mai 2015
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sollte jede/r wissen
So einfach, klar und offen werden selten die Klippen des aktuellen Finanzsystems analysiert – das sollte jedes Schulkind und natürlich jeder Erwachsene lesen. Und sich das gut merken für die Zeit, wenn es dann darum gehen wird, eine andere Gegenwart aufzubauen – und was dann alles mit welcher Begründung zu beseitigen und neu zu ordnen sein wird.
Herzlichen Dank an Ernst Wolff, und auch hier wegen der enormen Wichtigkeit weiter unten ausnahmsweise der volle Text, der besonders im ersten historisch-analytischen Teil herausragend ist.
Hier zeigen sich aber auch schon die Grenzen der bildhaften, einst so „deutlichen“ Vergleiche: das Platzen einer Blase wird niemals dadurch verhindert, daß man die Blase noch weiter aufbläst – von solchen unpassenden Abbildern der Vorgänge sollten wir uns gedanklich schleunigst freimachen, denn auch sie verkleistern das Hirn – das hält uns ab vom klaren Benennen dessen, was da Sache ist, und somit vom Erkennen der Wirklichkeit – da gibt es keine niedlichen „Blasen“.
Und die Wolffsche Schlußfolgerung, daß ein friedlicher Reset ausgeschlossen sei, basiert auf einem angelernten Gedanken-Ghetto – wenn wir Lösungen suchen (NIPSILD) und etwas Neues schaffen wollen, müssen wir uns auch von solchen altbackenen Vorstellungen zu lösen verstehen.
Ein friedlicher Reset des Finanzsystems liegt durchaus im Bereich der Möglichkeiten, und dazu wären nur einige wenige Einsichten erforderlich – der viel wichtigere Punkt ist jedoch, daß es viel vernünftiger wäre, anstelle eines Resets und Neustarts des sich als regelungsunfähig erwiesenen Systems ein anderes, sinnvolles Finanzsystem, aufzubauen – und im weiteren ein Leben ganz ohne Geld.
Zehn Tage Arbeit des WWP
Oh nein, dies wird keine „Beweihräucherung“ des Mannes mit dem so kennzeichnenden Vornamen – Wladimir – „wladi“ = herrsche, beherrsche, „mir“ = „Welt“, aber auch „Frieden“ – der doppelte Friedensbeherrscher (Wladimir Wladimirowitsch) Putin wird als arbeitsamer Mensch, der sich voll in den Dienst an seinem Volk stellt, beschrieben.
Dies wollen wir einmal anhand dessen, überprüfen, was er denn in den vergangenen 10 Tagen so „angestellt“ hat – auf der Kreml-Seite gibt es dazu täglich Neues.
Übrigens sollte sein Aufenthalt in Sotschi vorwiegend der Erholung dienen… 😉
Betrachten wir also die 10 Tage, nachdem er in Sotschi unserer „Frau Bundeskanzler“ (im russischen wie auch in englischen gibt es keine „Kanzlerin„) bei den Journalisten-Antworten noch einmal ganz deutlich abschließend ins Stammbuch gesagt hat, was die Tagespolitik heute an Anforderungen hat:
Aufstieg 2012 ff.
Ja, wir erinnern uns alle der Heilsversprechen wie auch der finsteren „Voraussagen“, die uns mit diesem Datum damals umwehten. Der Aufstieg der Menschheit sollte am 21.12.2012 stattfinden – in eine höhere Dimension, und einige sollten zurückbleiben – und vieles andere mehr.
All das ruft uns Michael Winkler in seinem dieswöchigen Pranger ins Gedächtnis.
Danke, Herr Winkler, für diesen Denkstupser, besonders für diese treffende Charakterisierung des Hamsterrades. 😉
Und da dieser Artikel an selbiger Stelle demnächst einem neuen „Pranger“ Platz machen wird, sei hier entgegen unserer üblichen Praxis, unseren Blog nicht mit fremden Federn zu schmücken, doch der ganze Text wiederholt – auch wenn wir durchaus zu der einen oder anderen Frage eine abweichende Meinung haben.
Herr Winkler wird es uns gewiß verzeihen, da wir seinen Beitrag weder verändern (außer einigen Rechtschreibfehlern und drei Hervorhebungen) noch kürzen oder ergänzen.
Luckyhans, 23. Mai 2015
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Leben ohne Geld
Wir hatten hier schon des öfteren dieses Thema – unser Freund „Ohnweg“ hat ja schon vielfach sich dazu geäußert – auch wenn er momentan ein wenig unglücklich ist wegen der fehlenden Resonanz. Hier ist ein praktisches Beispiel – eine Frau, die seit 15 Jahren ohne Geld lebt – glücklich und in Fülle.
https://www.youtube.com/watch?v=xcFrog4zfB0
Im Zusammenhang mit einem bevorstehenden Bargeldverbot mehren sich die Ängste, so vollständig vom System abhängig zu sein und, im Falle „mangelnden Wohlverhaltens“, auch plötzlich ganz ohne Mittel zur Existenz dazustehen.
Regenwald wiederaufforsten
Ein optimistisch stimmmender Artikel über eine Initiative, welche für den Regenwald eine tragfähiges Konzept für eine Wiederaufforstung der nach der modernen landwirtschaftlichen „Nutzung“ (vor allem für genmodifiziertes Futter-Soja, damit wir „Westler“ schön viel ungesundes Aas fressen können) zurückbleibenden Halbwüsten mit total verseuchten Böden und weitgehend weggewaschener Bodenkrume erarbeitet.
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Auch wenn es vielleicht nur der berühmte „Tropfen auf den heißen Stein“ sein kann angesichts einer TÄGLICHEN Entwaldung von 356 Millionen Quadratmetern Regenwald…
Und ein solcher naturnaher vielgestaltiger Nährwald kann genauso gut (und deutlich weniger naturschädigend) die Menschen ernähren wie eine sog. Landwirtschaft…
Und weil dieses Thema uns sehr am Herzen liegt, bringen wir hier ausnahmsweise längere Auszüge aus dem Originalartikel – vielleicht läßt sich ja auch manch deutscher Land- und Waldbesitzer inspirieren, „seinen“ Wald zu gestalten… 😉
Luckyhans, 2.5.2015
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TheParentTreeFarm in Paraguay: einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes
Die wachsende Gier nach Profit durch Viehzucht, Soja- und Palmölanbau, Agrartreibstoffe und Zellstoffproduktion sorgt dafür, daß weltweit die Regenwälder zerstört werden. Täglich werden rund 356 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt. Besonders durch den Anbau von Monokulturen (z.B. Eukalyptus oder Ölpalmenplantagen) und den Einsatz von Pestiziden werden danach die Böden noch weiter zerstört, sodaß nahezu unfruchtbare, lebensfeindliche Agrarwüsten übrig bleiben. Aber auch unabhängig von der Zerstörung des Regenwaldes sieht sich die Erde einem wachsenden Problem der Desertifikation (Wüstenbildung) gegenüber, welches alle Kontinente betrifft.
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Glücklicherweise gibt es weltweit immer mehr Menschen, die sich für den Erhalt von Mutter Erde aktiv einsetzen. Einer von ihnen ist Andreas Pfeifer, Gartengestalter und Visionär, der uns zeigt, wie diese Probleme mit einer kreativen und zugleich höchst effizienten Methode behandelt und in ihr Gegenteil verwandelt werden können. Auf der TheParentTreeFarm (TPTF) in Paraguay, eines der am stärksten von Abholzung betroffenen Länder, hat Andreas Pfeifer innerhalb von vier Jahren eine einzigartige Methode der ökologischen Aufforstung entwickelt.
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Noch vor wenigen Jahrzehnten war Paraguay zu 90% von natürlichem Regenwald bewachsen. Doch dann wurden 95% dieses artenreichen Regenwaldes abgeholzt und statt dessen in riesige Monokulturen aus Soja oder Mais und in Viehweiden umgewandelt.
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Scheinbar unfruchtbare Gebiete werden in kurzer Zeit dank dieser innovativen Methode wieder in paradiesische Wälder und Gärten mit unglaublicher Artenvielfalt verwandelt. Dabei macht sich Andreas Pfeifer die Natur zum Vorbild und orientiert sich ausschließlich an ihren ökologischen Prinzipien. Auf diese Weise forstet er seit 2007 den ehemaligen Regenwald wieder auf und macht die TPTF zu einem Ort des natürlichen Überflusses.
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Hierbei pflanzt er neben einheimischen Bäumen bedachtsam ausgewählte Heilpflanzen an, welche auch bereits zu Produkten verarbeitet und zum Erwerb angeboten werden. Insgesamt wurden Zehntausende verschiedener Bäume gepflanzt, welche nun Lebensraum für zahlreiche mittlerweile vom Aussterben bedrohter Tiere bieten.
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Die wichtigsten Elemente der ökologischen Aufforstung nach Andreas Pfeifer sind neben der entsprechenden Achtung und liebevollen Aufmerksamkeit der Natur gegenüber die Artenvielfalt, eine eigene Methode des Mulchens und die Energetisierung des Bodens und der Pflanzen durch Terra Preta, Agnihotra Asche und Effektive Mikroorganismen.
Seit 2014 ist nun auch die energetische Wetterarbeit/integrale Umweltheilung/ Himmels-Akupunktur nach Madjid Abdellaziz eine Säule des Konzeptes.
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Im ersten Teil der Videoreihe „TheParentTreeFarm“ in Paraguay: „Einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes“ klärt Andreas Pfeifer im Gespräch über die Folgen industrieller Abholzung auf und nimmt den Zuschauer dann mit auf den Weg zu seiner Antwort auf diese Naturzerstörung: Eine neue ökologischen Aufforstungsmethode, welche die degenerierte Natur in kürzester Zeit wiederbelebt und einen prachtvollen, artenreichen Wald als gesunde Lebensgrundlage für Mensch und Tier entstehen läßt.
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Hierbei wird zunächst gezeigt, aus welchen Fehlern gelernt wurde. Ist Grasbewuchs am Boden wirklich förderlich für das Wachstum der Bäume? Was passiert, wenn viele Bäume gleicher Art nebeneinander wachsen? Diese und weitere Fragen werden geklärt, bevor Andreas Pfeifer dann ein erstes wichtiges Element seiner ökologischen Aufforstung, nämlich seine Methode des Mulchens darstellt. Man erfährt, woraus der für viele Faktoren wie z. B. der Feuchtigkeit des Bodens oder das Leben der Mikroorganismen, ausschlaggebende Mulch bestehen sollte und wie seine Produktion intelligent in die Aufforstung integriert werden kann.
Weiterlesen und Video-Link bitte hier.
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Alternativen zum „Buntpapier mit Copyright“?
Nun hat auch RTdeutsch ein Thema aufgegriffen, das uns schon seit sehr langem beschäftigt. Unser Freund Ow hat in seiner Wildgans-Trilogie ganz klar Position bezogen für ein natürliches Wirtschaftssystem ganz ohne Geld.
Auch Ubuntu, die Freie Welt Charta und Joytopia sind ähnliche Konzepte, die ein Leben ganz ohne Geld propagieren – was es ich China schon vor Tausenden Jahren gab.
Nun dämmert es wohl so langsam immer mehr Menschen, daß das Geld, oder das Finanzsystem, ein ganz entscheidender Faktor der Ausbeutung und Unterdrückung der Masse durch die wenigen ist.
Ein Thema, das sogar der angeblich „größte Feind des Kapitalismus“ Karl Marx seinerzeit (natürlich „rein zufällig“ – wie auch alle seine geistigen Nachfolger) aus seinen tiefgehenden Betrachtungen zum kapitalistischen Wirtschaftssystem fast vollständig ausgeblendet hatte.
Und so kommt man denn darauf, nach Alternativen zu suchen – teils aus der Überlegung heraus, daß es für eine Übergangszeit sicherlich kaum ohne Geld gehen wird, bis sich die Menschen dieses Konzepts „entwöhnt“ haben, teils aber auch aus der Erwägung, daß es „besser“ ist, überhaupt irgendein Geldsystem zu behalten, das man dann später wieder so „umformen“ kann, daß es genau wie das jetzige wirkt.
Das übrigens kein Geld mehr beinhaltet, sondern nur noch „Buntpapier mit Copyright“…
Lesen wir also, was hier zusammengetragen wurde.
Luckyhans, 30.4.2015
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Vollgeld, Regiogelder, Kryptowährungen – Mögliche Auswege aus dem bestehenden Geldsystem
Der Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers im September 2008 spülte eine Problematik in das gesellschaftliche Bewusstsein, das seit dem fälschlicherweise oft als “Finanzkrise” bezeichnet wird. Unzählige Versuche der Stabilisierung wurden seit dem unternommen, Notenbanken und gewählte Repräsentanten überbieten sich gegenseitig mit Vorschlägen zur Geldpolitik, die gerne als Lösungen angepriesen werden, in der Regel aber nichts als Flickschusterei sind. Der Ursprung dieses am eigentlichen Ziel vorbei arbeitenden Krisenmanagements ist eine Fehleinschätzung der eigentlichen Gründe der so genannten Finanzkrise. Symptome werden mit Ursachen verwechselt. RT Deutsch beschreibt die grundlegenden Probleme im Geldsystem, fragt nach möglichen Alternativen und interviewt den Wirtschaftssoziologen Prof. Dr. Joseph Huber zur Vollgeldreform.
Die zunehmende Verschuldung von Staaten und die beinahe- oder de facto-Insolvenz von Großbanken geht nicht auf eine Finanzkrise zurück. Bei den Ursachen dieser Entwicklungen handelt es sich vielmehr um eine Krise des Geldsystems, das im Kern – aufgrund seiner generellen Architektur – fehlerhaft und auf Dauer nicht bestandsfähig ist. Während viele Kommentatoren oft den Zins im Geldsystem als Problem benennen, bleibt ein viel entscheidenderes Momentum im bestehenden Geldsystem meist unbeleuchtet. Die Rede ist von der durch Geschäftsbanken durchgeführten multiplen Giralgeldschöpfung als Schuld. …
Währungskrieg? oder was anderes…
Gestern ist uns eine Meldung bei den DWN aufgefallen, die einen Währungskrieg Chinas gegen die VSA festgestellt haben will. Und selbstverständlich wird gleich die „Schuldzuweisung“ mitgeliefert: China wolle unbegrenzt Geld drucken wie die VSA.
Daß dies gar nicht möglich ist, solange die chinesische Währung nicht Weltleitwährung ist (wie zur Zeit der US-Dollar), scheint niemanden zu stören…
Noch vor kurzem hatte man daselbst darüber berichtet, daß die chinesische Regulierungsbehörde gegen die Blasenbildung Maßnahmen ergriffen hatte, um die Spekulation „einzudämmen“.
Weiß man bei DWN etwa nicht, daß auch die „chinesische“ Zentralbank eine aus dem Rothschild-Konsortium ist?
Daß somit auch China für jeden neu ausgegebenen Juan oder Renminbi eine VSA-Staatsanleihe im gleichen Wert zum US-Dollar-Tageskurs hinterlegen muß?
Betrachten wir einmal die DWN-Mitteilungen unter diesem Blickwinkel.
Die Geld-Macht
Im nachfolgenden Interview für die serbische Zeitschrift „Geopolitika“ erklärt der bekannte Wirtschaftsjournalist und Ökonom Ernst Wolff erneut wichtige Zusammenhänge des modernen Wirtschaftslebens – dies könnte man auch als Ergänzung oder Bestätigung unserer WWW-Reihe ansehen.
Nicht ganz verständlich ist, wie ein so sachkundiger Mensch und Fachmann gewisse Dinge einfach nicht sehen will – wie z.B. den Mechnismus der Zentralbanken, und daß alle sog. Zentralbanken der Welt letztendlich private Eigentümer haben und in deren Interesse agieren, d.h. die jeweiligen Völker ausbeuten.
Denn für jeden ausgegebenen Geldschein bzw. jede Buchgeldzahl in nationaler Währung muß die jeweilige Zentralbank den entsprechenden aktuellen Gegenwert in US-Dollar kaufen oder bei der privaten FED hinterlegen.
Außerdem hält Wolff „die gewissenlosen Banker“ für die Hauptschuldigen an der Misere – nun, wir wissen, daß hinter diesen andere Kräfte stehen. Und auch weder Wallstreet, noch das Weiße Haus, noch Washington oder der damit gemeinte Distrikt of Columbia sind die Hintermänner, sondern die bekannten 13 Familien der internationalen Finanzoligarchie.
Auch zur Aussage, daß die russische und die chinesische Wirtschaft zusammenbrechen werden, wenn der Dollar stürzt, darf sich jeder selbst eine Meinung bilden und muß nicht der Wolffschen Einschätzung folgen. Denn Voraussagen sind immer schwierig zu treffen, da nicht vorher abgeschätzt werden kann, wie gewissen- und skrupellos weiterhin agiert wird.
Aber da hier wieder sehr klar und deutlich viele oft verschwiegene Fakten aufgezeigt werden, ist der Artikel jedenfalls sehr informativ für viele Menschen.
Die Hervorhebungen sind von uns.
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Wider-Sprüche
„Lügen haben kurze Beine.“ —
„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“ —
Hm… wenn es so wäre:
Warum hören wir dann jeden Tag erneut die „Nach-Richten“ in den Lügen-Medien, wenn wir uns schon viele Male davon überzeugen konnten, daß dort (im Gegensatz zum Alltag) mehr gelogen wird als wahre Fakten übermittelt werden?
Wie kommt ein solch schreiender Widerspruch zustande?
Das fragt sich und euch euer Luckyhans am 6.4.2015 – Ostermontag.
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Oft wundern wir uns über das Verhalten der Menschen um uns herum und finden es nicht ehrlich, nicht passend, nicht nett, nicht konsequent, nicht sinnvoll etc.
Obwohl wir dabei ganz bewußt an andere Menschen mit unserem eigenen Maßstab herangehen.
Wundern wir uns auch über unser eigenes Verhalten?
Ukraine-Ticker (6)
Hier wieder das Neuste vom Tage aus dem Osten Europas – EU hin oder her, sie stellt nicht Europa dar.
Bitte nicht vergessen, daß dieser Krieg ziemlich nah an unseren Grenzen stattfindet – es sind knapp 2000 km Luftlinie, also etwa 2 Flugstunden. Oder wenige Tage rollende Panzer – denn so wie sich die EU in diesem Konflikt bisher positioniert hat, sollten wir uns im Klaren sein, daß im Falle „großer“ Kriegshandlungen, also eines „offiziellen“ Eintrittes Rußlands, natürlich Brezszinskis Polen auch sofort die ukrainische Grenze Richtung Osten überschreiten wird, und damit haben wir den berühmt-berüchtigten Nato-„Bündnisfall“ und sind automatisch Kriegspartei. D.h. die russischen Panzer würden bis zum Atlantik rollen (können).
Und davor bewahrt uns momenten NICHT die politische Klugheit oder Weisheit „unserer“ hörigen und gekauften Politiker-Darsteller, sondern einzig und allein die Geduld und Voraussicht eines Präsidenten Putin – ist uns das wirklich klar? Denken wir auch darüber nach?
Dazu also weiter unser Ukraine-Ticker…
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Lebens-Alter-nativen (2)
Wir hatten begonnen, für junge Leute hier auf alternative Möglichkeiten der Gestaltung ihres Lebens hinzuweisen – dies waren Waldgartendörfer, Ökodorf und Familienlandsitze. Allen diesen Modellen liegt der Gedanke zugrunde, daß mensch wieder in engeren Kontakt mit Mutter Natur kommt und dies auch täglich leben kann.
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Nun verlangt ein solcher Schritt in eine völlig andersgeartete Lebens-Gemeinschaft nicht nur eine ziemlich große Umstellung des ganzen Lebensstils – da kommt dann vieles mit der Zeit „von ganz allein“, weil im Kontakt mit Mutter Natur und Gleichgesinnten sich die eigenen Ansichten recht schnell verändern können.
Es sind eben auch gewisse Investitionen erforderlich – das Land muß gepachtet oder gekauft werden, Beiträge in den jeweiligen Vereinen oder Stiftungseinlagen sind fällig, und für den Aufbau der entsprechenden Land-, Forst- und Haus-Wirtschaft müssen, selbst wenn man viel in Eigenleistungen machen kann und sich gegenseitig viel helfen kann, zumindest die erforderlichen Materialien gekauft werden.
Lebens-Alternativen
Gut, es sind hier wieder mehr Beiträge darüber erschienen, was alles nicht in Ordnung ist in diesem Land und seinem Umfeld. Das ist so gewollt, weil noch lange nicht genug Menschen sehen können (oder wollen?), was um sie herum WIRKLICH geschieht – und wie es sie selbst auch be-trifft.
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Aber nun wollen wir auch einige Beispiele bringen von Alternativen, die sich so ganz still und (un-)heimlich hier im Lande und anderswo b(e)reitmachen, etwas zu ändern, und zwar ganz praktisch.
Ukraine-Krise (5)
Mancher mag sich fragen, was denn unsere ständigen Mitteilungen vom Konflikt in der Ostukraine mit einer anzustrebenden glücklichen Welt zu tun haben.
Nun, zum einen erkennen wir, wieviele wichtige Neuigkeiten uns von „unseren“ Lügenmedien systematisch vorenthalten werden, und sehen, was uns anstelle dessen Tag für Tag an „Nachrichten“ eingehämmert wird, und bekommen einen Eindruck davon, womit uns das Hirn verkleistert werden soll.
Zum anderen können wir uns auf diese Weise darin üben, die Dinge zu betrachten und in ihrem Charakter zu erkennen, ohne uns in die damit beabsichtigten massiven Downstream-Gefühlsregungen hineinziehen zu lassen.
Wir lernen so, die Gemeinheiten und dreckigen Hinterhältigkeiten der „finsteren Seite“ zu erkennen und zu sehen, ohne uns davon in unproduktive Gefühle wie Haß oder Verzweiflung hineinführen zu lassen – negative Gefühle, die sich zwangsläufig auf unsere Gesundheit nachteilig aufwirken würden.
Das hat nichts mit Gleichgültigkeit oder Vergeßlichkeit zu tun – im Gegenteil: wir trainieren unsere Wahrnehmung auf das, was da vor sich geht, und können lernen, unsere Gefühle auf die Manifestation von Frieden und Güte zu konzentrieren – im Wissen dessen, was dort an Schlimmem passiert.
So können wir konkret auf die Ereignisse einwirken, ohne dorthin fahren und mitkämpfen zu müssen – bekanntlich wurde durch TM-Experimente mehrfach nachdrücklich nachgewiesen, daß mit geistigen Mitteln materielle Ereignisse beeinflußt werden.
Sankt Ions Schau
Rußland hat den westlich angeordneten Finanzsturm bisher ohne größere Folgen überstanden – auf jeden Fall sind die Nachwirkungen für das Land deutlich geringer als sich die Initiatoren der Sanktionen ausgerechnet hatten.
Und für andere?
Betrachten wir die Sache differenziert.
Der unlängst erschienene Bericht des russischen Wirtschaftsministeriums „Über die Ergebnisse der Sozial-ökonomischen Entwicklung der Russischen Föderation im Jahre 2014“ liefert uns dazu einiges Zahlenmaterial.
Verringert haben sich der Export um 3,8% und der Import um 8,9% – klar, schwacher Rubel verteuert die Importe.
Signifikant ist der 29%ige Absturz des Warenaustausches mit der Ukraine.
Somit bleibt China der wichtigste russische Außenhandelspartner mit fast unverändert 11% Anteil, dann folgen die Niederlande mit weniger als 3% Abfall gegenüber Vorjahr (insgesamt 9,3% Anteil).
Klare Worte (3)
Wir wollen nochmal auf die unlängst mit schöner Klarheit geäußerten Grund-Prinzipien der anglo-amerikanischen Politik zurückkommen. Diese Frage wird uns wohl solange beschäftigen, wie sie ungelöst uns Deutsche in den Fängen des Prügelknechtes der internationalen Finanzoligarchie festhält.
Wir haben hier ein sehr schönes lockeres Gespräch des Historikers Prof. M.-F. Vogt mit Peter Haisenko, der uns unlängst mit seiner profunden Einschätzung zum Mordfall MH-017 versorgt hatte.
Da geht es auch um Sprache, um das Denken und um viele andere mit dem Thema verbundene Aspekte – für alle unsere Freunde ein „gelungenes Mahl“ – meint Luckyhans.
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Deutschlands Unfreiheit im Westen und die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft
Sanktions-Wirrwarr
Es ist kaum zu glauben wie unterschiedlich internationale Medien sich zu diesem Thema äußern – hier ein paar Beispiele, wie sie in der russischen Presse veröffentlich wurden.
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Die „South China Morning Post“ schreibt angeblich, daß die VSA und die EU ihre Sanktionen gegen Rußland aufheben müßten, wenn sich Rußland an die Spitze einer internationalen Koalition gegen den sog. IS stellen würde.
Ukraine-Chaos (2)
Erneut einige Neuigkeiten aus der Ukraine, da „unsere“ Massenmedien kaum darüber berichten.
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Allein am 26. März haben unter völliger Ignoranz der Minsker Vereinbarungen die ukrainischen Streitkräfte 41 mal das Territorium der Donezker Volksrepublik beschossen, darunter den Donezker Flugplatz, die Grube „Oktjabrskaja“, die Ortschaften Gorlowka, Zhabitschewo und Spartak. Dabei wurden Artillerie, Panzer, Granatwerfer, Fla-Geschütze, schwere Maschinengewehre und Schützenwaffen eingesetzt. Dies teilte der DVR-Pressedienst mit.
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