bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WELT / GEGENWART » Argentinien » Wladimir Putin beantwortet Fragen (3)

Wladimir Putin beantwortet Fragen (3)

Wir setzen hier unsere Übersetzungen fort zu den Fragen, die Wladimir Putin auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St.Petersburg am 19. Juni beantwortet hat.
Unsere ©-Übersetzung ist wie immer “ungeglättet” – Ausgangstext ist das russische Original – ausländische Sprecher „wie übersetzt“:

Charles Rose: „Herr Präsident, kommen wir daher zur Wirtschaft. Ich habe viele Fragen. Wir haben hier Ronnie Tshitshung Tshan, Vorsitzender der Investmentfirma Hang Lung Properties, und Mahmud Hashim al Kuhedshi, Generaldirektor der Bahrain Mumtalakat Holding Company, außerdem noch den Präsidenten der Firma YPF aus Argentinien Miguel Galuccio (mit ihm sprechen wir über die Energetik). Aber wir haben viel schon über China gehört, heute gemeinsam mit Ihnen. Welche Möglichkeiten, wie denken Sie, des Aufbaus einer vorteilhafteren Zusammenarbeit mit China und Rußland gibt es?

R. Tshan: Wie Herr Präsident* gesagt hat, scheint mir, daß die Wirtschaft der wichtigste Punkt der Zusammenarbeit zwischen China und Rußland ist. Als Geschäftsmann nehme ich an, daß Rußland und China eine Ehe haben, die im Himmel geschlossen wurde.
Die eine Seite hat sehr reiche Naturreichtümer, und China fehlen diese Naturressourcen, wir entwickeln uns schnell. Aber China hat Kapital, um diese Ressourcen zu kaufen.
Vom ökonomischen Standpunkt kann ich mir einfach keine sich besser gegenseitig ergänzenden Länder vorstellen.

Das einzige, wenn Sie mir gestatten, was ich sagen wollte. Ich bin überzeugt, daß Herr Präsident eine strategische Denkweise bezüglich der russischen gegenseitigen Beziehungen mit China hat, aber ich bin nicht überzeugt bei Ihren Geschäftsleuten, Herr Präsident, ob Ihre Geschäftsleute bereit sind, die Vorzüge des chinesischen Marktes auszunutzen.
Sehen Sie sich doch einfach mal um, wieviele Chinesen hier bei uns im Saal sind? Ich fühle mich hier sehr einsam, wie ich auf der Bühne sitze. Und wieviele Russen befinden sich in China? Ich weiß es nicht mal.
Deshalb bin ich in den letzten ein-zwei Tagen, als ich hier die Fragen mit den russischen Freunden erörtert habe, zu der Schlußfolgerung gelangt, daß Asien bis jetzt etwas ist, das man gerne haben würde, aber das Volk ist nicht sonderlich bereit, dort wirtschaftlich hineinzugehen.

Herr Präsident hat gerade daran erinnert, daß China ein wichtiger Wirtschaftsstaat in der Welt ist, und ich möchte, Herr Präsident, daß Ihre führenden Geschäftsleute, die sich hier im Saal befinden, mehr bereit wären, praktisch mit uns zu arbeiten. Zum Beispiel haben Sie die Finanzierung erwähnt, die viele russischen Projekte benötigen. Viele Firmen sind jetzt in Hongkong registriert, weil der Hongkonger Markt mit dem Schanghaier Markt verbunden ist und auch bald mit dem Schenzhener verbunden sein wird.
Und die Schanghaier Börse ist die fünftgrößte in der Welt, die Hongkonger die sechste, die Schenzhener die achte. Wenn alle drei Börsen sich vereinigen, dann ist das der zweitgrößte Wertpapiermarkt in der Welt. Warum denn nicht russische Firmen an der Hongkonger Börse registrieren, um die Arbeit mit China zu erleichtern? Ich meine, das ist eine wunderbare Möglichkeit, Herr Präsident.

WWP: Mit Ihrem Kollegen bin ich einverstanden, was die russisch-chinesischen Wirtschaftsziehungen betrifft, so müssen sie unbedingt mit konkretem Inhalt und Arbeit erfüllt werden – besser wenn das nicht nur auf dem Niveau unserer größten Firmen geschieht, sondern auch im kleinen und mittleren Geschäftsbereich, damit ein solches natürliches und lebendes Gewebe der gemeinsamen Arbeit in vielen Fertigungsbranchen entsteht.

Mittlerweile ist China auch so im Ländervergleich unser Handelspartner Nummer eins: wir haben 85 Mrd USD Warenaustausch. Und wir haben gestern mit dem Ersten Stellvertreter des Staatsratsvorsitzenden [Tzhan Gaoli] gesprochen, und dem Vorsitzenden Si Zsinpin erörtern wir das ständig – ich denke, daß in den nächsten Jahren wir durchaus auf einen Warenaustausch von 200 Mrd USD kommen können.

Das, was Sie jetzt gesagt haben, ist unbedingt richtig. Natürlich müssen wir sehr akkurat handeln, nicht eilen, die notwendigen Bedingungen schaffen. Das betrifft sowohl uns als auch unsere chinesischen Partner.
In meinem Vortrag habe ich bereits davon gesprochen, daß wir überhaupt nie den Kapitalverkehr einschränken. Sogar unter den schwierigsten Bedingungen der Krise 2008 und 2009, auch jetzt, auch im vergangenen Jahr haben wir die Kapitalausfuhr in keiner Weise eingeschränkt. Aber wir erwarten, daß auch unsere Partner im Rahmen ihrer Regelungen in derselben Richtung handeln werden.
Der Juan wird mehr und mehr eine feste regionale Reservewährung, das ist ein offensichtlicher Fakt. Aber die Fachleute verstehen, daß noch die Freiheit des Kapitalverkehrs fehlt. Wenn das erfolgen wird, dann wird dies noch ein ernsthafter Schritt zur Liberalisierung unserer Beziehungen.

Wir verstehen sehr gut, daß unsere chinesischen Partner akkurat handeln müssen, und sie sehen besser, welche Maßnahmen wann einzuführen sind. Aber ein sehr wesentlicher Schritt zur Vertiefung und Erweiterung unserer Beziehungen ist die Entscheidung über die Bezahlung unserer Handelsvorgänge in den nationalen Valuten: in Juan und Rubel.
Vor ganz kurzem fanden die ersten Versteigerungen im Paar Juan-Rubel statt. Wir sind überzeugt, das dies sich entwickeln wird und es schafft neue zusätzliche Möglichkeiten zur Tätigkeit in realen Sektoren der Wirtschaft.

Insgesamt bin ich mit Ihnen einverstanden, man muß sich genau in dieser Richtung bewegen, und sich nicht nur auf Vereinbarungen auf Regierungsebene orientieren, die von souveränen Fonds getroffen werden, und so weiter, daß ist auch sehr wichtig und schafft Grundlagen für die Arbeit in einem breiteren Format. Wir arbeiten daran und werden uns in dieser Richtung weiter bewegen.

Danke.

CR: Ich danke Ihnen.


(im weiteren kommen Herr Mahmud al-Kukhedschi, Präsident der Investment-Company „Mumtalakat“ aus Bahrein, und Herr Miguel Galuccio aus Argentinien zu Wort, die sich positiv über ihre weiteren Vorhaben der Zusammenarbeit mit russischen Geschäftspartnern äußern. Dann erneut das Rededuell:)

CR: Haben Sie noch irgendwelche Kommentare zu dieser Frage – dazu, das die Möglichkeiten betrifft, die sich für beide Länder eröffnen? Wie mir scheint, ist es sehr interessant, die Standpunkte verschiedener Regionen anzuhören.

Wir haben heute schon über den Einfluß der Sanktionen gesprochen. Ihnen scheint, daß der Einfluß der Sanktionen überhöht wird. Das stellen viele fest. Wie sehen Sie die Möglichkeiten und die Notwendigkeit der weiteren Vorwärtsbewegung der russischen Wirtschaft, welche Wege gibt es dazu – darin, was die institutionelle Struktur, die Oberherrschaft des Rechts und so weiter betrifft?

WWP: Zu dem, was hier eben von den Kollegen gesagt wurde. Was Argentinien betrifft, haben wir mit dem Präsidenten Argentinien Christina Fernandez de Kirchner die Möglichkeit der Zusammenarbeit im Erdöl- und Erdgasbereich erörtert, sowohl im Verlaufe ihres Besuches in Rußland als auch während meines Besuches in Argentinien. Wir haben uns vereinbart, daß unsere führenden Firmen sich mit gemeinsamen Arbeiten befassen werden.
Wenn ich ganz offen rede, dann weiß ich nicht, was dort weiter passiert ist, aber mich hat jetzt die Information sehr erfreut, daß es konkrete Vereinbarungen über den Beginn dieser gemeinsamen Arbeit gibt. Tatsächlich hat Argentinien ein sehr großes Potential und natürlich kann die Vereinigung der Kräfte mit einer der führenden Weltfirmen, welche „Gasprom“ ist, ein sehr gutes Ergebnis ergeben.

Was die souveränen Fonds betrifft, so ist, wenn ich mich nicht irre, der Bahreiner souveräne Fond nicht einfach ein Partner unseres Russischen Fonds für Direktinvestitionen, sondern es gibt eine Vereinbarung darüber, daß ich meine Ihr Fond teilhat an 10% in allen Projekten des Russischen Fonds für Direktinvestitionen, bin ich da richtig? Beachten Sie, worauf sich unsere Partner eingelassen haben. Automatisch, sobald der Russische Fonds für Direktinvestitionen irgendein Projekt umsetzt, automatisch tritt der Bahreiner Fond mit 10% da bei. Das ist ein sehr großes Vertrauen nicht nur in die russische Wirtschaft, sondern auch in die Professionalität ihrer Kollegen, die in Russischen Fond für Direktinvestitionen tätig sind. Ich möchte alle darum bitten, unseren Partner zu begrüßen und ihm Worte der Dankbarkeit für dieses Vertrauen auszusprechen.

Vom Standpunkt der Sanktionen ist nicht alles schlecht: es gibt Plus und Minus. Dies ist eine Zeit, da bei uns strukturelle Veränderungen stattfinden und da man wirklich Schritte unternehmen kann, die langfristige positive Folgen haben können.

Was die Sanktionen betrifft, über die Sie gesprochen haben, darüber wie wir aus der heutigen Situation herauskommen wollen – ich habe die heutige Situation so charakterisiert: sie ist für uns keinerlei Katastrophe. Wir meinen, daß wir einige Ziele erreichen müssen, sie sind weniger ambitioniert als jene, die wir uns vor einigen Jahren gesetzt hatten, aber ich hoffe sehr, daß dies eine neue Qualität werden wird – eine bessere Qualität als in den vergangenen Jahren.

Was wollen wir erreichen: vor allem wollen wir ein Wachstum unserer Ökonomie in der nächsten Zeit sichern, in den kommenden Jahren auf dem Niveau wie im Weltdurchschnitt, das sind etwa 3,5%. Das ist das erste.

Das zweite, wir müssen unbedingt ein Wachstum der Arbeitsproduktivität erreichen von 5% im Jahreszeitraum.

Und drittens – eine sehr wichtige Kennzahl – wir müssen unbedingt die Inflation auf 4% senken. Dies ist das, wonach wir streben, unbedingt, bei koordinierter und balancierter makroökonomischer und Haushaltspolitik.

Alles dies, jene Tendenzen, welche wir jetzt in unserer Wirtschaft sehen, erlauben uns festzustellen, daß diese Ziele durchaus erreichbar sind, und wir werden das in der nächsten Zeit schaffen.
Dabei möchten wir natürlich nicht auf die destruktiven Handlungen antworten, welche von einigen unserer Partner versucht werden uns aufzuzwingen, wobei sie selbst Verluste erleiden.
Es gab verschiedene Berechnungen bei den europäischen Partnern: die einen haben von 40 – 50 Mrd Verlusten bei den europäischen Herstellern gesprochen; jetzt die letzten Daten, die ich gesehen und aus Europa gehört habe, besagen, daß bis zu 100 Mrd Verluste bei den europäischen Herstellern auftreten können.

Unser Warenaustausch mit Europa ist fast um ein Viertel gesunken. Unterdessen ist mit Ihrem Land, mit den Vereinigten Staaten, ein Wachstum von 5,6% vorhanden.
Die Warenströme aus den Ländern der Eurounion in die Russische Föderation haben sich etwas verringert, der Import verkürzte sich auf die Hälfte: es waren etwa 30 Mrd USD, in Dollar gerechnet, 29 Komma noch-was, aber jetzt sind es 15 Mrd und etwas.

Indessen ist in der Struktur des Warenaustausches, beim Wachstum des Handelsvolumens mit den Vereinigten Staaten, der Import aus dem VSA etwa um 11% erhöht.
Pauschal kann man sagen, dies gleicht natürlich nicht die Verluste in der Zusammenarbeit mit Europa aus, aber ich bin überzeugt, daß niemand überhaupt irgendwelche Verluste haben will, wenn man bedenkt, daß wir einen Rückgang haben, und in der Eurozone – da reden viele Fachleute, nicht unsere – die europäischen, von einer praktischen Stagnation.

Deshalb, wenn wir ein unbedingtes Wachstum der Weltwirtschaft sowohl in Europa und in Rußland, als auch insgesamt möchten, dann müssen wir natürlich uns von jeglichen Sanktionsangelegenheiten freimachen, um so mehr von gesetzwidrigen, die außerhalb des Rahmens der UNO angenommen wurden, und gemeinsam arbeiten.
Und wie wir das erreichen wollen, habe ich bereits gesagt. Wir werden die wirtschaftlichen Freiheiten erweitern, das ist eine Schlüsselfrage, werden eine konkurrenzfähige Jurisdiktion gewährleisten, werden mit den Kadern arbeiten und an der Verbesserung des Verwaltungssystems.“

* gemeint ist hier WWP
—————————————-

(Schluß folgt)
Quelle: http://kremlin.ru/events/president/news/49733

Übersetzung: © Luckyhans, 26. Juni 2014


3 Kommentare

  1. Artemis sagt:

    Hat dies auf Prestigemultiuniversum rebloggt.

    Gefällt mir

  2. matthias sagt:

    An alle die es angeht,

    eine sehr wichtige Information !

    Apolide, Staatenlos Bundesbürger haben keine Rechte !
    Siehe unseren Film bei YouTube mit den Kommentaren.
    Wenn man den Rechtskreis in die Staatsangehörigkeit
    und in das Bürgerrecht wechselt hat man die Rechte zurück.

    Diese Wahl haben wir seit 1990. Endlich können wir
    wählen !!!!!

    Wenn man aus dem Rechtskreis der handelsrechtlichen
    BRD heraus will, sollte man folgendes wissen:

    Wir sind ein besetztes Land und die Besatzer haben
    hier das sagen. Ihre Einschränkung ist das Völkerrecht
    (HLKO) und das internationale deutsche Recht.
    Sie haben angeordnet das wir gemeldet sein müssen !

    Weitere Infos auf: http://workupload.com/file/gExuCxwY

    Es gibt einen anderen Rechtskreis. Das ist der staatliche
    Rechtskreis aus der Zeit vor 1918. Die sogenannte
    Kaiserzeit. Alles danach ist im Handelsrecht !

    In diesen Rechtskreis können wir über die Aktivierung
    der Urgemeinden aus der Zeit um 1850 wieder
    eintreten. Dort haben wir bürgerliche Rechte. Siehe
    z.B. Preußische Verfassung von 1850.

    Das Handelsrecht-Spiel heißt Monopoly. Ihr könnt
    niemals gewinnen. Sie haben die Bank und können
    jederzeit die Spielregeln ändern. Ihr könnt Eure
    Spielfigur nur aus dem Spiel nehmen, wenn ihr
    Euch in der aktivierten Ur-Gemeinde anmeldet,
    bei der BRD abmeldet und vorher die Verträge
    kündigt.

    Das heiß: Wir sollten uns in Eigenverantwortung
    selbst organisieren. Wir haben das ab 2013 so
    gemacht.

    Steht auf für den Friedensvertrag ….

    Gemeinde Neuhaus in Westfalen

    ————————————————————————————-

    Erfolgreiche Abmeldung von der GEZ, ARD ZDF Deutschland Radio.

    Bitte Bei YouTube unten links (das kleine Rad anklicken)
    und auf 720P HD einstellen. Dann den Vollbildschirm einstellen und
    alles ist lesbar ! (Oder Chrome browser)

    Dieses Dokument beweist, daß eine Abmeldung vorlieget …… !!

    “Wir haben die Abmeldung ihres Beitragskonto ab 04.2011 vermerkt”

    Siehe auch : LG Tübingen
    Beschluss vom 19. Mai 2014 · Az. 5 T 81/14
    und
    LG Tübingen Beschluß vom 8.1.2015, 5 T 296/14

    und
    Bundesverfassungsgericht BvL 8/11 und 1 BvL 22/11
    Selbsttitulierungsrecht ist mit dem Grundgesetz unvereinbar

    Das OLG hält die fragliche Regelung für verfassungswidrig.
    Die Vorschrift sei nicht mit dem Justizgewährungsanspruch
    aus Artikel 20 GG noch mit dem Rechtsprechungsmonopol
    aus Artikel 92 GG zu vereinbaren.
    Das Schaffen von Vollstreckungstiteln gehöre zum Kernbereich
    der dem Richter übertragenen Rechtsprechung (OLG Oldenburg,
    Beschluß vom 17.3.2011 – 8 U 139/10; Karlsruhe:
    1 BvL 8/11 und 1 BvR 22/11)

    Eine Information der Gemeinde Neuhaus in Westfalen –
    Spread this message ! –
    Bitte weiterverbreiten – weiterleiten ……. Gruß matthias

    ————————————————————————————————

    Wie kann ich mich vor dem ESM-Vertrag schützen ?

    Sicherung von Vermögen gegen die ESM-Bürgschaft !

    Das Euro-Schuldgeldsystem wächst exponentiell und
    wird bald crashen !

    Nach einem Crash wird voraussichtlich ein
    „Lastenausgleich 2.0“ kommen !

    Eine Information der Gemeinde Neuhaus in Westfalen –
    Spread this message ! – Распространяй это послание !
    Bitte weiterverbreiten – weiterleiten ……. Gruß matthias

    ———————————————————————————————————-

    Gefällt mir

  3. […] nun der Schluß unserer Übersetzungen zu den Fragen, die Wladimir Putin (WWP) auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St.Petersburg am 19. Juni beantwortet hat. Und […]

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

In diesem Themenkreis am höchsten bewertet

%d Bloggern gefällt das: