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Rußlands Tanz auf der Säbelspitze

Wir wollen nun – in Fortsetzung unseres ersten Teils der Analyse – ein einigermaßen wirklichkeitsnahes Bild der Lage in und um Rußland herausarbeiten, dazu nur öffentlich zugängliche Quellen benutzend – und unser Hirn. 😉
Luckyhans, 28. Mai 2016
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2. Die aktuelle Lage in und nahe um Rußland

Die innere Lage in Rußland ist zwar nicht so desolat, wie es hier im Westen gern kolportiert wird, aber bei weitem auch nicht so rosig wie es die Kreml-Propaganda darstellt, die sich voll in den Medien-Krieg eingeklinkt hat.
Das betrifft sowohl die wirtschaftliche wie auch die politische Lage.

In Rußland findet momentan eine Rezession vom Feinsten statt, die Wirtschaft schrumpft in sehr vielen Bereichen, die Realeinkommen stagnieren, und die Politik der russischen (unabhängigen!) Zentralbank kann man nicht anders als „ausschließlich kontraproduktiv“ nennen: mitten in der Krise, wo international die Zinsen sich nicht wesentlich von Null unterscheiden (jedoch aufgrund der Sanktionen für die meisten russischen Unternehmer westliche Kredite kaum erreichbar sind), wird jegliches Wirtschaftswachstum mit zweistelligen Inlands-Zinsen abgewürgt – das läßt sich anders als antirussisch kaum bewerten.

Hinzu kommen die weiteren Wirkungen der von der EU „dümmlicherweise“ (?) immer wieder verlängerten (und völkerrechtlich überhaupt nicht richtig begründbaren) Sanktionen – es ist gigantisch, was allein die (staatlich unterstützte) umfassende Importablösung der vormals ukrainischen und westeuropäischen Lieferungen – von Hubschraubertriebwerken bis hin zu Schiffs-Großdieseln – kostet, von den anderen Sanktionsfolgen ganz zu schweigen: nicht aus „Freundschaft“ wird Boeing stramm weiter mit Titanteilen beliefert, und die Firma United Launch Alliance mit Raketentriebwerken.
Natürlich wird die russische Wirtschaft langfristig unabhängiger und gestärkt aus dieser Krise hervorgehen und künftig über Sanktionen des Auslands nur noch milde lächeln – jetzt jedenfalls tobt im Lande der politische Kampf zwischen „Atlantikern“ und „Nationalisten“.

Und solange die führenden russischen Ökonomen meinen, nur zwischen Liberal- und Staats-Kapitalismus wählen zu können, wird sich an den Problemen kaum etwas ändern lassen. Dieser Tage hat Präsident Putin erneut das Präsidium seines Wirtschaftsrats zusammengerufen, in das er als Stellvertretenden Vorsitzenden (!) nun sogar seinen direkten Konkurrenten um das Präsidentenamt, den ehemaligen Finanzminister von Wallstreets Gnaden Alexej Kudrin, berufen hat.
Wladimir Putin verwies in seiner Ansprache ausdrücklich darauf, daß man sich im Interesse der Generierung von Wirtschaftswachstum bitte weitgehend von den ideologischen Vorurteilen lösen möchte, um neue Wachstumstreiber zu finden, da alle bisherigen „Rezepte“ nicht mehr funktionierten.
Denn weder die bisherige Präferierung des Herrn Glasjew für eine neue Stufe der Technologie noch die ewig neoliberalen Rezepte eines Herrn Katasonow haben bisher einem russischen Aufschwung den Weg weisen können.

Natürlich hat dieser Wirtschaftsrat nur beratende Funktion und kann keine Entscheidungen treffen, aber es zeigt, daß die Lage recht ernst sein muß, wenn Putin schon derart nachdrücklich zur Einigkeit aufgeruft.
Ob man irgendwann den Mut zu durchgreifenden Veränderungen des Wirtschaftssystems finden wird – ob das gewollt und zugelassen werden wird: all das wird die weitere Entwicklung in der Welt maßgeblich mit beeinflussen.
Denn sollte es gelingen, Rußland wirtschaftlich und dann auch politisch zu Fall zu bringen, würde sich international vieles ändern – genauso wie im umgekehrten Falle eines echten Umbaus der Wirtschaft hin zu einem auf die Bedürfnisse der Menschen orientierten Gemeinwesen.
Was selbstverständlich die Brechung der Herrschaft des Kapitals zwingend voraussetzt.

Andererseits ist festzustellen, daß das Konzept des Westens, mit Hilfe des heruntergedrückten Erdölpreises und der Sanktionen, welche dem Land den Zugang zu den internationalen Finanzmärkten raubten – bei gleichzeitig von der „unabhängigen“ (von wem eigentlich gesteuerten?) Zentralbank Rußlands freigebenem Rubel-Kurs und zweistelligen Inlands-Zinsen! -, das Land voll in die Knie zu zwingen, bisher erstmal gescheitert ist.
Selbst die „Chicago Tribune“ mußte unlängst bescheinigen, daß Rußland recht erfolgreich seine Wirtschaft umbaut.

Auch wenn die Blickwendung nach Osten (Asien) von China nicht unbedingt mit Entgegenkommen aufgenommen wurde, scheint doch die Bewegung weg von der „Erdöl-Nadel“ (der suchtähnlichen Abhängigkeit von den Erdölexporten) in Gang zu kommen: die Landwirtschaft, die Chemische und die Lebensmittelindustrie wachsen bereits wieder und bringen zusammen mit der Wehrtechnik zunehmende Exporterlöse, und die Inflationsrate ist deutlich gesunken, auf (ehrlich berechnete!) gut 7% im Jahr.
Und das russische Volk ist durchaus „leidensfähig“, wenn es seinen Stolz bewahren darf – auch hier spielt wieder die „herrschende“ Geschichte eine große Rolle…

Kleiner Blick zur Seite:

Kasachstan hat gerade vor einer Woche eine „mißglückte“ Farbenrevolte kennengelernt, wobei natürlich Nasarbajew nicht Janukowitsch ist. Und da ein solcher Prozeß ja nie mit erschossenen Menschen, ausgeraubten Läden, zerstörten Gebäuden und brennenden Autoreifen beginnt, sondern mit naiv-wohlklingenden Losungen, wie „ehrliche Wahlen, Kampf gegen Korruption, Freiheit für eingesperrte Andersdenkende“ u.ä., ist es sehr schwierig, diese Vorgänge an der richtigen Stelle einzubremsen, bevor die Gewaltspirale majdanmäßig ins Laufen kommt. In Kasachstan hat es jedenfalls offensichtlich geklappt, mit relativ wenigen (nach offiziellen Angaben etwa 40) Verhafteten, die auch gleich darauf wieder auf freien Fuß gesetzt wurden.

Auffällig war auch, daß der Anlaß – die Entscheidung der kasachischen Behörden, 1,7 Mio Hektar Ackerland per freier Auktion (d.h. auch an Ausländer) zu verkaufen – bereits Ende März geschah. Nun mag man über diese Entscheidung zum Boden denken wie man will – Kasachstan ist mit seinen 17,7 Mio Einwohnern auf einer Gesamtfläche von 2.724.900 qkm sehr dünn besiedelt, und mit dem Wegzug von Hunderttausenden „Rußlanddeutschen“ seit 1990 liegen dort ganze Dörfer brach, während viele Kasachen kein Interesse haben, selbst bei der Bodenbearbeitung Hand anzulegen – sie sind vorzugsweise Taxifahrer, Händler, Banker usw.
Sonderbarerweise begann dann am 24. April im am Kaspischen Meer gelegenen Provinzstädtchen Atyrau, wo keine der zur Auktion anstehenden Flächen in der Nähe ist, eine nicht angemeldete Groß-Demonstration mit ca. 4000 Teilnehmern (für kasachische Verhältnisse gigantisch) – und das, obwohl allen noch gut in Erinnerung ist, daß vor ca. 5 Jahren eine ähnliche Aktion in Zhanaozen von der kasachischen Polizei mit Schußwaffeneinsatz beendet worden war.
Danach gab es weitere Meetings in Uralsk, Semej, Kysylord und sogar in Zhanaozen mit jeweils mehreren Hundert Teilnehmern, woraufhin Präsident Nasarbajew bereits am 5. Mai (!) die strittigen Punkte im Bodenkodex mit einem Moratorium belegte und der Vize-Wirtschaftsminister Uskenbajew sowie der Landwirtschaftsminister Dosajew zurücktraten.

Erst 2 Wochen später, am 21. Mai, wurde dann unter der von der verbotenen radikal-liberalen „Algat“-Partei aufgebrachten Losung „Schal-ket!“ („Alter, hau ab!“) die Anti-Nasarbajew-Kampagne erneut losgetreten – mit Video-Klips im Internet und – woher kennen wir das schon? – Dollar-Bargeld-Auszahlungen an die „Demonstranten“.
Zum Glück hatte die Polizei in Almaty am Vorabend des angekündigten „Protestes“ bereits mehrere Waffenlager mit Pistolen, Handgranaten, Molotow-Cocktails, Eisenstangen u.a. Gegenständen sichergestellt, so daß weder diese noch die möglicherweise auch schon vor Ort befindlichen „unbekannten“ Scharfschützen, die dann – wie aus Kiew und anderswo bekannt – beide Seiten beschießen und die Situation blutig „anheizen“, zum Einsatz kamen.

Hinter den Organisatoren sind die gleichen Hintermänner zu vermuten, die schon vor 5 Jahren die „Algat“-Partei in die Zusammenstöße geführt hatten: eben keine kasachischen Nationalisten, sondern die Ultra-Liberalen, die das Land aus der Zollunion mit Rußland, aus der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Shanghai-Organisation herauslösen wollen – in wessen Interesse wohl?

Zur Ukraine
Direkt aus der Ukraine gibt es relativ wenig Neues zu berichten.
Der Kiewer Oligarchen- und Marionetten-Stadel ist sowas von uninteressant, weil seit dem faschistischen Putsch im Februar 2014 im Wesentlichen nichts Neues – außer der weiteren Verschleuderung des ukrainischen Volksvermögens – stattfindet.

Das Volk wird rasant ärmer, die Flucht nach Rußland nicht geringer (die von der Junta am ihr zugänglichen Teil der russischen Grenze errichteten neuen 3-m-hohen Stacheldrahtzäune sind oben zur Ukraine hin geneigt, d.h. sie sollen verhindern, daß von dort aus jemand drübersteigt), das Chaos und die Kriminalitätslage wird angesichts Hunderttausender Waffen, die im Lande im Umlauf sind, immer gefährlicher, es „verschwinden“ nach wie vor „unliebsame“ Politiker, Journalisten und auch Geschäftsleute, die Haß-Rhetorik der Marionetten gegen Rußland ist ungebrochen – das alles hat sich kaum verändert.

Und nach wie vor wird dieses Chaos von außen „am Köcheln gehalten“, weil es sich so wunderbar dazu benutzen läßt, nicht nur gegen Rußland kräftig Stimmung zu machen und die Nato-Mitglieder zu höheren Militärausgaben zu zwingen, sondern auch die EU weiterhin sanktionsmäßig „bei der Stange zu halten“ (während die VSA-Firmen fleißig mit Rußland Handel treiben) und Nato-Armeeverbände dauerhaft immer näher an Rußlands Grenzen heranzuführen.

Auch wenn ein echter Weltkrieg Nato gegen Rußland, das sei nochmals klar gesagt, praktisch ausgeschlossen ist, da russische Experten und Armeeführer ziemlich klar dargelegt haben, daß diesmal der allen ja bekannte „Zündelbruder“ und tatsächliche Nato-Befehlshaber auf seinem abgelegenen Kontinent nicht ungeschoren davon kommen wird:

Es wird zunehmend Angst produziert, und die Menschen in Osteuropa fallen mangels Erfahrung mit der westlichen Propaganda-Maschinerie darauf rein.
Sie lassen sich den größten Blödsinn erzählen: „Rußland plane einen Angriff auf das Baltikum“ – bitte, was soll Rußland dort wollen?
Etwa diese Spielzeug“republiken“ (Estland z.B. hat 1,3 Mio Einwohner, Lettland knapp 2 und Litauen ca. 3 Mio!) zu sich „heim ins Reich“ holen?

Das ist typisch westliche Großmacht-Denke, die sich da offenbart. Rußland hat keinerlei Interesse am Baltikum, weder strategisch noch wirtschaftlich – „sollen die paar Millionen Leuts sich halt auf Kosten der EU vergnügen“: da hat man sie von der eigenen Payroll los, denn selbst lebensfähig sind diese Mini-Länder nicht – sie haben auch zu Sowjetzeiten (und bis vor Kurzem) immer auf Kosten des großen Landes gelebt – alles andere ist Propaganda.

Aber auch Polen und Rumänien lassen sich – trotz horrender wirtschaftlicher Folgen – VSA-Raketenstellungen hinbauen, die übrigens ganz klar dem Vertrag über die Mittelstreckenwaffen widersprechen, denn die dort als Anti-Raketen-Raketen installierten Missiles lassen sich relativ einfach auf Bodenziele umprogrammieren.
Abgesehen davon sind die Abschußrampen vertragswidrig universell für alle Missiles geeignet – also auch für die verbotenen landgestützten Mittelstreckenraketen.
Ist denn den Polen und Rumänen nicht klar, daß sie damit sich selbst zum Ziel für russische Atom-Raketen und -Bomben machen?
Wie auch hier in der BRiD – u.a. mit Rammstein, Büchel und Stuttgart – bestimmte Ziele ganz gewiß längst programmmiert sind…

Ein netter Bekannter schlug neulich vor, Rußland solle doch der NATO freundlich mehrere Gelände anbieten zwecks Vermietung für reichlich NATO-Militärstützpunkte in Russland – noch sicherer gegen einen amerikanischen Erstschlag auf richtig eigene amerikanische Truppen könne man sich nicht verteidigen – und im Falle des Falles könnte ja der (in Syrien großflächig erfolgreich praktizierte) Anti-Kommunikations-Schirm über den Gästen aufgespannt werden.

Da dürfen wir doch mal ganz still und leise darauf hinweisen, daß ein paar Tausend eigene Leute ins Gras beißen zu lassen „für die höheren Ziele“ kein echtes Hindernis für bestimmte Kreise darstellt – Pearl Harbour und das im strategischen Papier vom „New American Century“ vorgesehene „neue Pearl Harbour“ (nein-ieleffen) sollten da überzeugend genug gewesen sein.
Außerdem bedeutet ein Militärstützpunkt jedes Mal ein Stück rundum tote Natur: jährlich Glyphosat tonnenweise (für „Sauberkeit“ und „freies Schußfeld“), Öl/Benzin/Chemikalien und Munition als „Altlasten“ im Boden u.v.a.m. – man schaue sich mal einen aufgelassenen Stützpunkt an, zum Beispiel auf der Duröhre: Suchbegriff „abandoned air force base“.

Was den russischen Vorsprung in der sog. elektronischen Kampfführung betrifft, so gab es bereits mehrere Demonstrationen von dessen Effektivität – wir erinnern uns an den Zerstörer „Thomas Cook“ im Schwarzen Meer, dessen Aegis-Ziel-System von einem einzelnen russischen Flugzeug blockiert worden war, oder der erwähnte Kommunikations-Abwehrschirm über weiten Teilen Syriens.
Und die neuesten EK-Systeme gegen Drohnen und Überschall-Raketen sind bereits in der Entwicklung; bis allerdings all diese Systeme im Heer in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, wird wohl noch einiges Wasser die Moskwa runterfließen.

Gleiches gilt für die technisch überlegenen neuen russischen Waffensysteme, wie die Armata-Panzer, die neuesten Jagdflugzeuge, Atom-U-Boote u.a. – die sind zwar vorhanden und der Nato z.T. technisch überlegen, aber anzahlmäßig noch zu wenige.
Das war früher schon das Manko der sowjetischen Technologie: herausragende Einzelstücke, zum Teil mit echtem Weltniveau – eventuell auch noch handgefertigte teure Kleinstserien, aber die Umsetzung in die Großproduktion stets mit Riesenproblemen…

Aber hier noch ein optimistischer Ausblick:
vor einigen Tagen war zu lesen, daß der Donbass angeblich

1. in die Rubel-Zone aufgenommen und über Ossetien auch an das russische Bankensystem angeschlossen wurde, und

2. eine Zertifizierungsstelle eingerichtet hat, wo die Produkte nach russischer Norm zertifiziert werden und damit exportfähig in die eurasische Zollunion (Rus, Kaz, China etc.) werden, und

3. die Pässe der DVR/LVR in Rußland anerkannt sind und zum Langzeitaufenthalt berechtigen, und

4. der inzwischen 52. LKW-Konvoi mit russischen Hilfsgütern im Donbass angekommen ist.

Tätige Integration nennt man sowas: wenn die Kiewer Faschos meinen, die Minsk-2-Vereinbarungen torpedieren zu müssen, dann nutzt man halt diese als friedliches Zeitfenster, bis die Junta „fertig hat“…

Schlimmstensfalls „geht“ ja immernoch ein Szenario wie auf der nachfolgenden Karte dargestellt:

Um gleich gewissen Verdachtsmomenten zuvorzukommen:
An den Landesbezeichnungen sieht man, daß es sich hier keinesfalls um ein von Rußland „vorgesehenes“ Szenario handelt, sondern daß hier ein polnischer Autor für die westlichen „Denkpanzer“ (think tanks) mal „vorgedacht“ hat: vor allem Polen, aber auch Ungarn und Rumänien als „kleine Nutznießer“ eines Zerfalls der heutigen Ukraine – neben Rußland natürlich – und Polen betreibt dieses Thema sehr intensiv und ernsthaft…
Das wäre aber eine ganz armselige Rest-Ukraine, ohne Zugang zum Meer, ohne die Rohstoffe des Donbass, ohne die Industrie um Charkow – ein ländliches Hooton-Plan-Land, offen für die internationalen Agrar-Multis und für ewig von äußerer Unterstützung abhängig – und damit jederzeit für jegliche Zwecke manipulierbar…

Gegenwärtig aktivieren – mit Blick auf die Duma-Wahlen in diesem Jahr – auch in Rußland ähnlich subversive Kräfte ihre Tätigkeit. So gibt es im Ural Gebiete, wo die yddischen Oligarchen großen Einfluß haben – da gilt auch „Rußland ist groß, und Väterchen Zar ist weit“.
Wer mag, kann mal den Namen Viktor Wechselberg gockeln, der hat über die Fernwärmeversorgung eine ganze Reihe russischer Wehrtechnik-Betriebe der Ural-Region „an der Gurgel“.
Da ist noch viel „Potential“, denn nicht nur der Swerdlowsk-Region-Gouverneur ist sein guter Freund, sondern auch der entsprechende CIA-Statthalter, der VSA-General-Konsul Marcus Micheli, ist wieder aktiv geworden, mit der Forderung nach „Austausch-Programmen“ u.v.a.m.

Wir erkennen erneut das nun schon 100 Jahre alte Schema des „Revolutionsexports“ – damals ins Leben gerufen durch die „Kampfpartei neuen Typus“, mit dem „doppelten Lenin“ und Bronstein & Konsorten, finanziert von allen Mächten der Welt und endend im Raub des Zarengoldes sowie des russischen Volksvermögens…
Heute modern beginnend mit Ausbildungslagern von „Otpor“/Al-CIAda, verschenkten Keksen und Dollarscheinen sowie „sonstiger“ Unterstützung, und endend mit dem landesweiten Chaos und dem Verschleudern des Volksvermögens – Georgien, Ägypten, Libyen, Syrien, die Ukraine – überall dasselbe Szenario – probiert auch schon in Rußland, Kasachstan, Turkmenistan, Schanghai und anderswo: wenig einfallsreich, die Leute.

Für die abhängigen Satelliten-Länder in der EU wird mal eben die Migrationswaffe eingesetzt, um jederzeit auch in Europa Bürgerkrieg und Chaos hervorrufen zu können – nur falls dort jemand auf die Idee kommen sollte, daß Europa eigene, der Wallstreet nicht so genehme Interessen hat…


3 Kommentare

  1. […] wollen – in Fortsetzung unserer ersten beiden Teile – noch einige wenig bekannte Aspekte der internationalen Lage um Rußland erörtern: zum Nahen […]

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  2. […] wollen – in Fortsetzung der vorigen drei Teile dieser Analyse nun nochmal kurz die Beziehungen Rußlands zur EU und zur Nato streifen, bevor […]

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  3. […] wollen – in Fortsetzung der vorigen drei Teile dieser Analyse nun nochmal kurz dieBeziehungen Rußlands zur EU und zur Nato streifen, bevor […]

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