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Zur Simulation gesellschaftlicher Prozesse

Nein, keine Angst – es soll nachfolgend nicht darum gehen, wie bestimmte Prozesse in unserer „modernden“ Gesellschaft von Medien und Politik nur noch simuliert werden, ohne daß diese wirklich stattfinden – das ist zwar auch ein interessantes Thema, aber dazu mag sich vielleicht jemand anderes äußern, zumal dies täglich für alle ersichtlich ist.
Hier soll es um die mathematische oder Computer-Simulation der gesellschaftlichen Entwicklung gehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 8. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Da der geneigte bb-Stamm-Leser in den Fragen der gesellschaftlichen Entwicklung und ihrer Wiederspiegelung durch historische und „ökonomische“ Wissenschaften schon ein wenig vorgebildet ist, kann hier auf eine längere Einführung verzichtet werden – Neuleser können gern die bb-Suche rechts oben benutzen, um sich ein wenig in die Themen „Geschichte“ oder „Gesellschaft“ einzulesen.

Nachfolgend zwei Auszüge aus russischen Quellen – zuerst ein Blogbeitrag, der an der Stelle seines Erscheinens voll „off topic“ war, wie es „neudeutsch“ so unschön heißt, und den Blick nach vorn richtet; später dann noch ein Auszug aus einem interessanten Interview, das zu Gewesenem erleuchtende Eindrücke bringen kann.

Natürlich – wie immer – muß man nicht mit jeder Aussagen auch einverstanden sein – eigene Nachforschungen und Erkenntnisse sind jederzeit zu begrüßen…
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Zur Modellierung gesellschaftlicher Prozesse

Autor: Враг 04.02.2018 14:27

Es gehört nicht ganz zum Thema, betrifft aber auch die Wirtschaft, ja, und die nächste Zukunft Rußlands, der VSA und des Dollars 😉

Einer meiner Bekannten, ein Techniker – kein Ökonom, der bereits in den 1970er Jahren den Zerfall der UdSSR vorausberechnet hatte, möge mir vergeben, wenn ich hier seine Aussagen aus unserem Mail-Verkehr anbringe:

Zitat

Was die mathematischen Methoden zur Simulation gesellschaftlicher Prozesse angeht, so litt meine Methode immer etwas unter Einseitigkeit.
D.h. die heftigen Bewegungen der materiellen Ressourcen konnte sie vorhersagen, aber was damit verbunden ist, eben nicht unbedingt.
Außerdem hatte die UdSSR einen merklichen stabilisierenden Einfluß auf die Weltwirtschaft ausgeübt. Und mit deren Zusammenbruch haben sich alle Prozesse stark chaotisiert.
Das Verhalten eines Chaos vorherzusagen, ist über einen längeren Zeitraum noch nicht möglich.
Also, im nächsten Zeitabschnitt erwartet die VSA im Jahre 2021 eine heftige Krise, und Indien, Pakistan und überhaupt alle Länder Mittelasiens im Jahre 2028. Weiter kann nichts Klares vorhergesehen werden
.

Ja, dazu ist in philosophischen Foren schon lange eine Diagnose gegeben worden. In Rußland haben wir eine postfeudale kapitalistische Gesellschaft oligarchischen Typs, die sich vor dem Hintergrund der bereits statuierten kapitalistischen Länder entwickelt.
Und Chancen, mit diesen auf gleiche Höhe zu kommen, werden Rußland niemals gegeben werden.

Der jetzigen Regierung Rußlands ist vom Weltkapital die einzige Aufgabe gestellt – eine Rückkehr zum Sozialismus in unserem Lande zu verhindern.
Sobald in Rußland die Gefahr einer Revision der Eigentumsverhältnisse auftaucht, beginnt augenblicklich der Erdölpreis zu steigen, und mit den Einnahmen daraus wird der Unmut des Volkes abgelöscht.
Und umgekehrt entsprechend. Sobald die WIrtschaft zu wachsen beginnt, wird sie durch das Fallen der Erdölpreise gebremst. So war es Ende der 1990er Jahre und zu Beginn der nuller Jahre, so ist es auch jetzt.

Dazu addiert sich noch die Unfähigkeit unserer Eliten, mit den westlichen Betrügern auf gleichem Niveau zu agieren. Das Hauptproblem der russischen Elite ist ja nicht, daß dort alle klauen, sondern daß sie nichts anderes können.
Wahrlich beginnen einige jetzt zu kapieren, daß sie ohne Rußland mit ihren zusammengestohlenen Milliarden im Westen nicht überleben können, daß es nicht genügt, zu stehlen und nach London zu verschwinden.
Man muß sich auch noch in die westliche Gesellschaft einordnen, aber es nimmt sie dort keiner an, und man wird dies auch nie tun.
Ohne Rußland werden sie in der westlichen Gesellschaft bald gefressen werden. Also mußten sie gezwungenermaßen Rußland wiederherstellen, welches sie in den 90er Jahren hemmungslos zerstört hatten.

Gorbatschow, Jelzin und jegliche Aganbegjans waren anfangs absolut davon überzeugt, daß die Ursache des Kalten Krieges im 20. Jahrhundert zwischen der UdSSR und dem Westen die kommunistische Ideologie war.
Und daß diese Ideologie nicht nur die Union von innen her zerstörte, sondern auch die internationalen Beziehungen insgesamt.
Und daß die „Dogmen des Marxismus-Leninismus“ veraltet sind und vom Gang der Weltzivilisation überholt wurden.
Und daß man sich vollständig von ihnen lossagen muß, sich der Welt öffnen muß, und das Leben wird sich automatisch positiv einstellen.

Allgemein haben sie geglaubt, daß im Westen einfache, praktisch veranlagte Menschen leben, die rechnen können und die ausschließlich in den Kategorien des Gewinns denken, und daß man sich demzufolge mit ihnen vereinbaren kann.
Es müßten nur die „wilden“ ideologischen Aushängeschilder von der russischen Fassade abgenommen und durch die „kulturvollen“, zivilisierten ersetzt werden.
Sie waren unerschütterlich davon überzeugt, daß man „nicht das Fahrrad neu erfinden“ müsse. Daß man nicht seine eigenen Bastschuhe und Werkzeugmaschinen, seine eigenen Flugzeuge und Autos bauen muß.
Denn die werden wir eh nicht besser, als dies Boeing, Ecco, Mercedes oder Siemens tun, hinbekommen. Und folglich sind alle Ausgaben für das „Fahrrad“, die Bemühungen, Geld und Zeit dafür sinnlos vertan.
Viel leichter ist ein Erblühen des Landes nach dem Beispiel der Emirate, Katars oder Kuweits zu erreichen, wo es nichts gibt außer Erdöl und Erdgas, und das Geld aus dem Verkauf selbiger denen völlig ausreicht für Brot und Spiele für alle – für die Scheichs wie für den Plebs.
So haben auch wir daran geglaubt, daß auch – weil ja Erdöl, Erdgas, Holz und Bodenschätze alle und immer benötigen – der Westen diese nur froh sein wird, sie in Rußland kaufen zu können. Und daß man mit diesem Geld leicht alles bei ebendiesem Westen kaufen kann.

Genau mit diesem Gedanken an die ewige und gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit mit dem Westen, der alles verkauft und kauft, wurde alles erklärt – die Zerstörung der Armee, die Schließung der unnötigen Industriebetriebe, die Umprofilierung oder Schließung der Hochschulen, Forschungsinstitute und sogar ganzer Industriezweige.
Und genau deshalb begannen, als stetig anwachsender Fluß, zwecks Rettung von der Verarmung, unsere nicht mehr benötigten Gelehrten und Ingenieure ins Ausland zu ziehen.
Und über diese verbrecherische Übergabe des Landes im Großen wie im Kleinen werden noch viele Bände gefüllt werden.

Aber das Leben stellt alles an seinen Platz.
Nach vielfacher Wiederholung der Situation, da wir selbst zurückstecken, in der Hoffnung auf ebensolches Zurückstecken als Antwort, und dem Erhalt nur neuer Gemeinheiten von Seiten des Westens, begannen die russischen Mächtigen langsam zu kapieren, daß in dieser Welt die Schwachen einfach nur gefressen werden.
Und daß die Merkantilität des Westens nicht darin besteht, mit uns ehrlich Handel zu treiben, sondern darin, nicht zuzulassen, daß wir uns höher als das Niveau der Papuas erheben. Nur mit Papuas kann man echte Perlen gegen Glasperlen tauschen.
Diese Variante ist vom Westen schon etwa 300 Jahre ausgearbeitet. Und wird in fast allen Ländern mit einer schwachen Wirtschaft angewendet.

Die Mächtigen haben kapiert, daß eine unkontrollierte Privatisierung und eine uneingeschränkte Herrschaft des privaten Sektors in der Wirtschaft, wie sich zeigt, ein Übel ist und nichts Gutes.
Und daß der staatliche Sektor, den es in der „totalitären“ UdSSR gab, wie bekannt, bei allen seinen Mängeln, um ein Vielfaches zuverlässiger und arbeitsfähiger ist. Aber dieser Zug ist abgefahren.

Das Hauptproblem ist heute die zerstörte Industrie der Kategorie A. (damit ist nicht zu Grundstoffindustrie gemeint, sondern die technische Basis-Industrie, also Werkzeug-Maschinenbau und Mikroelektronik, welche die Grundlagen für die anderen Branchen bereitstellen – d.Ü.)
Es scheint nur so, daß Rußland wiedergeboren wird. Daß neue Maschinen, Flugzeuge, Mähdrescher und Raketen gebaut werden. Wir haben eine fürchterliche Abhängigkeit von westlichen Ersatzteilen, egal was man uns aufmunternd so alles erzählt.
Wir können keinen Armata-Panzer bauen ohne deutsche Werkzeugmaschinen, und keine Transistoren ohne das amerikanische Silizium. 80% der Flugzeuge werden morgen nicht mehr fliegen können, wenn man uns die Ersatzteile sperrt. Und auch selbiges Erdöl können wir nicht ohne westliche Erdölbohranlagen gewinnen.

Alle Behauptungen, daß Rußland von der Erdöl-Nadel weg sei, sind Märchen. Es wird einfach nur nach einer anderen Methodik gerechnet (so, wie es im Westebn schon seit langem üblich ist – d.Ü.).
Wenn man nach der alten Methodik rechnet, dann kommen 80% der Valutaeinnahmen aus dem Verkauf von Bodenschätzen.

Und die westlichen Sanktionen wachsen ständig an. Und wie man sich aus dieser Situation herauswinden kann, hat keiner eine klare Vorstellung. Hier sind Politiker ganz anderen Kalibers erforderlich.
Und Putin scheint mir abgekämpft zu sein. Er hat dem Land auf dem Gebiet der Wirtschaft nichts anzubieten, und auch in der Politik. Die alten Losungen hat man satt, sie haben sich in hohem Maße nicht bewährt. Prinzipiell neue gibt es nicht. Da bleibt nur, auf die Patriotismus-Tube zu drücken.
Naja, die Armee neu auszustatten läßt man uns noch. Solange bewaffnete Konflikte den VSA von Vorteil sind.

Zusammenfassend: es ist wie im Märchen, es bleibt nur zu rufen „Aber der König ist doch nackt!“. Ich hatte nie und habe auch jetzt keinerlei Vorbehalte gegenüber Putin als Persönlichkeit und als Mensch, in der Gesamtheit der ihm eigenen Charakterzüge. Im Gegenteil! Ich sehe in Putin vieles, was Sympathie und Achtung hervorruft.
Das ist vor allem seine unstrittige natürliche Klugheit. Das ist seine Fähigkeit zu reden. Das Zuhören-Können. Die Fertigkeit, seine Freunde zu verteidigen. Die Geschicklichkeit, in das Wesen der Probleme einzudringen und die optimalen Lösungen aufzufinden. Das Können, den Umständen Widerstand zu leisten. Sein Kämpfer-Charakter. All dies und vieles andere ist der Achtung würdig.
Aber nicht über den Menschen, sondern über den Präsidenten Putin denke ich schon ganz anders. Weil seine hervorragenden persönlichen und intellektuellen Fähigkeiten ihn nicht vor Fehlern bewahren, nicht seinen Erfolg als Mensch in der Eigenschaft als Chef eines großen Landes garantieren.

Um so mehr, da er ein Protegé der Oligarchie ist. Und genau deren Interessen vertritt. Was anderes ist, daß im Unterschied zum „Holzfäller“ Jelzin es Putin bisher geglückt ist, das Volk so zu berauben, daß es ihm dafür auch noch dankbar ist. Aber wie schon gesagt, diese Technologie ist langsam allen über.
Man muß sich entwickeln, sonst krepiert man. Das Wirtschaftsmodell muß in seinen Grundlagen verändert werden. Denn im Rahmen dessen, was Putin von den Oligarchen vorgegeben wurde, sind die Entwicklungsmöglichkeiten schon lange erschöpft.

Somit sind die Prognosen für die Zukunft Rußlands neutral. Ein deutlicher Aufschwung der Wirtschaft ist nicht zu erwarten. Es werden weiter Waffen produziert, es wird sich auf einen Krieg vorbereitet.
Das Lebensniveau wird nicht steigen, eher sich noch ein wenig senken.

In der Welt sind jetzt zwei Bifurkationspunkte absehbar. (Bifurkationspunkte sind solche Zeitpunkte, an denen die Entwicklung in mehrere Richtungen „kippen“ kann, ohne daß genau vorhergesagt werden kann, welche davon letzlich dominieren wird – d.Ü.)
Das ist in den VSA im Jahre 2021 und in Indien im Jahre 2028. Nun, der erste ist höchstwahrscheinlich der Zusammenbruch der Dollar-Ökonomie.
Trump pustet jetzt eine solche Blase auf, daß im Vergleich damit alle bisherigen wie Kinderspielzeuge aussehen werden.
Also der Dollar wird ständig steigen und, wie es schon mehrmals so gewesen ist, wird der Kurs unmittelbar vor seinem Zusammenbruch bis auf kosmische Höhen springen (bei 300 Rubel pro Dollar). Dann wird er innerhalb einer Stunde auf Null fallen.

Obwohl die Folgen davon in der Welt sich in vollem Maße erst 3 – 4 Jahre später zeigen werden. Aber weil sogar auf den Ruinen der Alten Welt ein heiliger Platz nicht leer bleiben kann, wird der zweite Bifurkationspunkt mit dem Kampf um die Weltherrschaft zwischen Indien, China und Pakistan verbunden sein.
Und gebe Gott, daß dies dort friedlich abläuft, ohne den Einsatz von Atomwaffen. Obwohl die Wahrscheinlichkeit eines solchen Glücksfalles bei 20% liegt, nicht höher.

Rußland lebt bis zum Jahr 2028 ohne merkliche Erschütterungen. (ab 2018 nochmal Präsi P., der aber wohl seinen Nachfolger – analog Jelzin – noch deutlich vor Ablauf seiner letzten Amtszeit einsetzen wird – d.Ü.)
Nach dem zweiten Bifurkationspunkt kann seine Entwicklung, wie auch die Entwicklung der ganzen Welt, wohin auch immer gehen.
Es wird ein weltweites Durcheinander entstehen. Und es wird derjenige siegen, der sich schneller darin orientieren kann. Obwohl am wahrscheinlichsten ist, daß das 21. Jahrhundert ein chinesisches sein wird.
Natürlich nur, wenn davon etwas Wesentliches übrigbleibt.
(was angesichts der von allen drei hier vorgeschauten künftigen Konkurrenten heutzutage betriebenen Vernebelungstaktik – nicht nur bezüglich deren stark überdimensionierter Bevölkerungszahlen – echt fraglich ist – d.Ü.)

Überhaupt habe ich schon etwa fünf Jahre diese Berechnungen aufgegeben. Die Welt ist zu chaotisch geworden. Und eine immer größere Bedeutung darin bekommt nicht die Finanzwirtschaft, welche die Verbindung zur Realität (inzwischen komplett) verloren hat, sondern der Mangel an physischen, ökologischen und menschlichen Ressourcen.
Und (verläßliche) Daten dazu sind, im Unterschied zu den Finanzdaten, sehr schwer zu finden.

Wußtet ihr zum Beispiel, daß der umfassende Krieg in Syrien genau drei Monate nach der Entdeckung reichhaltiger Erdölvorräte dort so richtig losging? Vorräte, vergleichbar mit denen Kuweits? Vorher hatte die Wüste Syriens jahrhundertelang niemanden interessiert. Wie soll man einen solchen Krieg vorhersagen?

Also, allgemein fühle ich, daß ich die meisten mit all diesen Vorhersagen eher enttäuscht habe. Mir selbst gefallen sie auch nicht. Aber wie schon der Klassiker meinte: „Je umfassender der historische Umschwung, desto langsamer tritt er ein, desto zuverlässiger läßt er sich vorhersagen und desto komplizierter ist er zu umgehen.“
An Ausmaß fehlt es den jetzigen Ereignisse klar. Also ist es schwierig, etwas vorherzusagen.

Zitatende

( Quelle )
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Als ergänzender „Hintergrund“ zu diesem etwas unschönen Ausblick soll hier ein Auszug aus einem Interview folgen, das schon vor einiger Zeit im VSA-Rundfunk ausgestrahlt wurde und ebenfalls zum tieferen Nachsinnen geeignet erscheint.
Hier als Rückübersetzung aus dem Russischen (Quelle).

Wer damit nichts anzufangen weiß: einfach weiterklicken… 😉
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Der Rabbi Abe Finkelstein (im weiteren RAF) hat in einer mehrstündigen Lifesendung des Programms „Johanna 8:44“ bei Radio Turner in den VSA dem Moderator James Vikstrom (im weiteren JV) unter anderem die folgenden Antworten gegeben:

JV: Rabbi Finkelstein, ein Goj ist ein beliebiger Mensch, der kein Jude ist. Der Goj wird klassifiziert wie Rindvieh und Tiere. Ist das so?

RAF: Nun ja, sie sind Vieh, weil wir ein auserwähltes Volk sind.

JV: Ihr seid die Zerstörer und Brandstifter in der Welt, ist es nicht so?

RAF: Äh, ich bin damit einverstanden.

JV: Aber sehen Sie, ihr beunruhigt mich in einem solchen Grade, daß ich meinen Schlaf verliere wegen Leuten wie Ihnen: alle Kriege sind von Juden erschaffen worden. Sie alle wurden ausgelöst zwecks Extraktion eines geldlichen Vorteils. Ist es nicht so?

RAF: Das, das ist das größte Spiel in der Welt – einige Schekel zu machen.

JV: Sind Sie damit einverstanden, daß, als die Balfour-Deklaration in England unterzeichnet wurde und die Juden nach Palästina geschickt wurden, in das Land Palästina… sind Sie einverstanden oder nicht, daß dort tatsächlich mehr Tötungen stattfanden? Und in Palästina wurden von den Juden genausoviele Tötungen und Morde an Palästinensern vollzogen, wie im Irak Leute vom irakischen Volk in den letzten 12 Jahren hingeschlachtet wurden?

RAF: Na und? Wer zählt sie alle? Von Zeit zu Zeit muß die Herde ausgedünnt werden. Wenn du der Eigentümer der Herde bist, dann mußt du die Herde verkleinern.

JV: Rabbi Finkelstein, dieses Land, die Vereinigeten Staaten von Amerika, befindet sich in einer sehr schwierigen finanziellen Lage. Und ich würde gern wissen, was Sie anderen Juden darüber sagen. Was wird in den amerikanischen Synagogen heute in jener Hinsicht gelehrt, wohin dieses Land geht?

RAF: Wissen Sie, Amerika hat seine Vorbestimmung erfüllt. Wir haben sehr lange hier unsere Schekel gemacht. Wir haben viele Prozente auf diese Schekel bekommen. Aber wir können billigere Arbeitskräfte in China bekommen, wir können billigere Arbeitskräfte in Indien haben. Warum sollten wir den Gojs der weißen Rasse hier in Amerika Geld zahlen, wenn wir ein besseres Geschäft mit jenen machen können? …
Wir werden dieses Land ausradieren. Wir werden hier alle Mexikaner und Auswanderer aus Lateinamerika über die Grenze hereinbringen. Sie werden sich kreuzen. Besonders mit einer großen Anzahl weißer Frauen. Schicksen, wie wir sie nennen. Und mit denen werden sie sich kreuzen. Recht bald wird es keine weiße Rasse geben, alle werden braun sein.

(Quelle)
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Wer sich nun gemüßigt fühlt aufzuschreien, daß hier Rassismus propagiert werde, der möge doch bitte bedenken, daß dies einfach nur Zitate sind, die dem Sprecher nicht im Munde herumgedreht wurden, sondern die dieser so oder sehr ähnlich von sich aus auf Befragen geäußert hat. Und deren Wiedergabe somit vom verfassungsmäßigen Recht auf freie Meinungsäußerung abgedeckt sind.

Das Chaos in den Köpfen

Wir hatten schon mehrfach darauf hingeweisen, daß es eine Definitions-Eigenschaft des Chaos ist, daß es sich NICHT steuern läßt – chaotische Prozesse sind dadurch charakterisiert, daß sie eben nicht steuerbar sind.
In heutiger Zeit wird dieser klare Begriff zielgerichtet verwässert, um jegliches (meist genauso zielgerichtet angelegte) Durcheinander – das schöne deutsche Wort „Wirrwarr“ bezeichnet sowas eigentlich sehr treffend – zu einem „Chaos“ hochzustilisieren – was es meist nicht ist, denn es wird ja teilweise noch gelenkt.
Und da wir wissen, daß wenn die Begriffe falsch sind, die Menschen sich nicht mehr verstehen können, wollen wir bitte im weiteren Text anstelle des gelesenen „Chaos“ stets „Durcheinander“ oder „Wirrwarr“ denken.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Juni 2017 –
Kommentare und Hervorhebungen wie immer von uns
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Das steuerbare Chaos in den Köpfen

Autor: domestic_lynx – 4. Juni 2017, 20:30

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Syrien-Krieg: der russische Hintergrund

Im Vorgriff auf die nächste oder übernächste Medienkampagne – wenn man sich von der wütenden Haßsprüherei und also Sprachlosigkeit der ersten „Trumpf-Wochen“ erholt haben wird – die dann ganz sicher irgendwann sich mit dem „Aggressor“ Rußland in Syrien befassen wird, wollen wir heute mal einen recht „offenherzigen“ russischen Standpunkt (nicht den „offiziellen“!) – von uns kommentiert – darlegen.
© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23.2.2017
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Der Krieg in Syrien: einige Thesen, warum Rußland sich dort in den Konflikt einmischen mußte

28. Januar 2017

Aus der russischen liberalen Schickeria und aus einem Teil der nationalistischen (die offensichtlich aus den gleichen Quellen finanziert werden) hört man oft Fragen, warum die russischen Luft- und Kosmosstreitkräfte (LKS) in Syrien wirken, wodurch das begründet sei und ob das wirklich so notwendig wäre.

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Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 2

(Ein Beitrag von Ludwig  der Träumer 26.11.2016) Eigentlich bräuchte es keinen weiteren Gedanken zum friedlichen Miteinander mehr, wenn der Mensch seine Worte nur noch untadelig ohne Lug und mit Bedacht verwenden würde, wie im Teil 1   hier beschrieben. Wäre da nicht sein EGO, das jedes Wort seines Gesprächspartners auf sich bezieht. Hier liegt die nächste Falle um Konflikte zu erzeugen – die hauptsächliche wie ich schon lange meine – das Gesagte des Gesprächspartners persönlich nehmen. (mehr …)

Wen ernennen wir zum Präsidenten Amerikas?

Es folgt ein Auszug aus einem russischen Netz-Beitrag mit dieser Überschrift – dieser bezieht sich auf den Wahlkrampf in den VSA, der ja nur der Beschäftigung und Ablenkung der Bevölkerung dient, denn ungeachtet aller vorherigen Schaukämpfe hat bisher noch immer jeder Präsident in den letzten Jahren genau das gemacht, was die Wall Street von ihm verlangt hat.

Im Artikel wird, ausgehend von einer Analyse der sehr „bunten“ Zusammensetzung der VSA-Bevölkerung mit den daraus resultierenden heftigen „völkischen“ Widersprüchen, dazu der seit Jahrzehnten sinkenden Kaufkraft und den ständig mehr werdenden schließenden Supermärkten, vom steten Niedergang der Mittelklasse (auf die Hälfte) berichtet, wonach es dann „ans Eingemachte“ geht. Und da wollen wir einsteigen mit der Übersetzung.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. Oktober 004
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Sergej Wassiljew 6. Oktober 2016 19:39

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Rußlands Tanz auf der Säbelspitze

Wir wollen nun – in Fortsetzung unseres ersten Teils der Analyse – ein einigermaßen wirklichkeitsnahes Bild der Lage in und um Rußland herausarbeiten, dazu nur öffentlich zugängliche Quellen benutzend – und unser Hirn. 😉
Luckyhans, 28. Mai 2016
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2. Die aktuelle Lage in und nahe um Rußland

Die innere Lage in Rußland ist zwar nicht so desolat, wie es hier im Westen gern kolportiert wird, aber bei weitem auch nicht so rosig wie es die Kreml-Propaganda darstellt, die sich voll in den Medien-Krieg eingeklinkt hat.
Das betrifft sowohl die wirtschaftliche wie auch die politische Lage.

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Es werde Licht

Am Anfang war das Wort – die In-form-ation, welche die Materie „in Form“ brachte. Dadurch „entstand“ die Ordnung, der Kosmos – so suggeriert man uns – aus dem Chaos.
Ordnung aus dem Chaos – ordo ab chao – heute auf jedem Dollarschein, dem (An-)Schein-(von)-Geld, zu lesen.
Also alles nur Schein?
Könnte es sein, daß es eine ewige Ordnung gibt, die auch hinter jedem Chaos stand?
Und daß die Ordnung aus dem Chaos nicht zu „gestalten“ ist, sondern sich entweder „ganz natürlich“ ergibt – oder gar nicht?

Es werde Licht“ – ein Erschaffungswillen kommt hier zum Ausdruck, schöpferisch tätig sein, gestalten – aktiv sein – Gott als schaffendes, schöpferisches Prinzip.
Der Mensch als „göttergleich“ – „erschaffen nach seinem Bilde“ – aktiv, schöpferisch.
Wie aber dann ein „Luzifer“: als Licht-“Bringer“ läßt er uns „göttliche“ Menschen plötzlich teilnahmslos und unfähig erscheinen – „tretet ein in meinen (Licht-)Schein, wenn ihr wollt erleuchtet sein“… also sich unterordnen, passiv erdulden (tolerare) – braucht das ein göttlicher Mensch?
Ganz unterschiedliche Sichtweisen, oder? Widersprüchliches

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Das Schein-Chaos

Nein, es geht hier nicht um die vielen Geld- und sonstigen Scheine, die ein Chaos anrichten können – es geht um mehr. Denn nicht nur die „professionellen“ Manipulations-Medien, sondern auch und gerade diverse „aufklärende“ Netzseiten und Blogs sind in diesen Tagen und Wochen voll von Meldungen, Informationen und „Hintergründen“, die beim Betrachter den Eindruck hervorrufen, man befände sich in einer ziemlich chaotischen Welt. Aber ist das wirklich so?

Die weltweit von einer Handvoll Familien gesteuerten (und natürlich deren Ansichten verbreitenden) „professionellen“ Medien sind voll von „Nach-richten“, die uns nicht nur den Eindruck einer verrückt gewordenen Menschheit, sondern meist auch gleich dazu die passenden „Schuld“-Zuweisungen liefern.
Das beginnt beim neoliberalen Manipulations-Dogma, daß „jeder selbst seines Glückes Schmied sei“ – und damit auch an seinem eigenen Unglück „schuldig“ sei – über die religiösen Ausformungen desselben Gedanken – von „Schuld-en“ bis zur Erb-„Sünde“/Beichte/Absolution – da wird jeder Mensch unabhängig von den gesellschaftlichen Gegebenheiten einfach für sein (bei den meisten) nicht unbedingt „Erfolg“-reiches Leben und Wirken verantwortlich gemacht.

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Wirksam sein (2)

Wir knüpfen an an den vorherigen Beitrag und wiederholen eingangs nochmal den letzten Absatz desselben, um den richtigen Anschluß zu finden.

Jeder Mensch ist weitgehend selbst der Gestalter seines eigenen Lebens und damit auch seines eigenen Schicksals.

Und jeder Mensch befindet sich zu jedem Zeitpunkt an einem ganz individuellen Punkt seines eigenen Entwickelungs- und Erkenntnisprozesses.

Deshalb kann es auch keine „Kochrezepte“ geben, denen man nur folgen muß, um zur Freiheit und Selbstbestimmung zu gelangen.
Sondern jeder hat jederzeit seine eigenen Schritte zu gehen, die ihm keiner abnehmen kann und bei denen ihn keiner beraten kann.
Denn er würde tatsächlich nur raten, was zu tun sei – um doppelten Sinne dieses Wortes… 😉

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Wer die Grenzen nicht dicht macht, ist nicht dicht

Zum Thema „Migration habe ich vor ein paar Monaten diese Foto gewählt:

flüchtlinge

Heute lache ich über meine Naivität. Als ob die Millionen so untergebracht werden könnten. Sie werden an meine deine Fensterscheibe klopfen und sagen. Du Haus. Wir brauchen. Du raus. Du Tochter geben. (mehr …)

Syrien – die Sachlage

Heute nun, am Montag dem 28. 9.2015, wird der russische Präsident Wladimir Putin vor der UNO-Generalversammlung sprechen und seinen Plan für die Regelung im Nahen Osten darlegen. Er hat ihn vorher mit allen unmittelbar Betroffenen nochmals abgestimmt: mit der Regierung Assad über seine Vertreter vor Ort in Syrien, mit dem israelischen Regierungschef Netanjahu am 21.9. in in Novo-Ogarjowo, mit Palästinenser-Chef Abbas am 22.9. in Novo-Ogarjowo, mit dem türkischen Präsidenten Erdogan am 23.9. in Moskau, mit dem Nationalen Sicherheitsrat am 25.9. in einer speziellen Beratung, mit dem saudi-arabischen König Salman ben Abdel Aziz Al Saud am 26.9. in einem Telefongespräch.

In Ergänzung zu unserer ausführlichen Betrachtung sollen hier die Ausgangspositionen klargestellt werden, denn es wird erwartet, daß das Engagement Rußlands in Syrien nun über die traditionellen Waffenlieferungen hinausgehen wird.

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Was ist zu tun?

Es gibt eine ganze Reihe von Beiträgen hier auf bb zu diesem Thema – jeder kann oben bei „Suchen“ einfach eingeben „Was tun“, und schon erscheint eine Auswahl.
Da wir uns allerdings immer schneller den recht dramatischen Ereignissen der anstehenden Veränderung nähern, soll eine Überarbeitung der alten Artikel zu einer Betrachtung der aktuellen Vorgänge sowie der Re- und Aktions-Möglichkeiten führen.

Denn viele früher geäußerte Hinweise, wie die Beschäftigung mit Dutzenden interessanter Büchern oder die zeitaufwendige Recherche in diversen Gesetzestexten, wird recht bald nicht mehr möglich sein, weil die sich überschlagenden äußeren Ereignisse uns zu weiteren inneren Veränderungen zwingen werden – und das ist gut so.

Es wird vor allem darum gehen, die Stimme des Herzens wieder wahrnehmen zu lernen und ihren „Zielvorgaben“ zu folgen – der Verstand ist ein prima Ratgeber, wenn es darum geht herauszufinden, WIE man dahin kommt… 😉

Luckyhans, 24. August 2015
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Grundlagen


a) WIR SIND DAS SYSTEM! Wir alle stellen es durch unsere Handlungen jeden Tag her.
Wenn wir uns ändern, wird sich auch das System ändern.

b) jeder Mensch kann genau einen Menschen ändern – sich selbst.
Niemand kann jemanden anderen (von etwas) überzeugen – es kann sich immer nur jede/r selbst (von etwas) überzeugen.

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„Flüchtlinge“ und Flüchtlinge angemessen behandeln

Ludwig der Träumer nimmt das konkret in Angriff, was ich pauschal stereotyp empfehle: 

Das Uebel per Seitenblick im Auge behalten, jedoch das tun, was ich für richtig und wichtig und gut betrachte.

Was massgebende Behördennasen tun, das sieht nach Volksverrat aus. Es sieht danach aus, als ob gezielt junge, kräftige, gesunde Männer nach Europa geschleust und hier  Behörden und Chorsängern* mit Hurra empfangen werden, welche ohne Gepäck aber mit einem Motiv herkommen: Wir machen uns hier auf Kosten der Ansässigen breit. Ich habe das Motiv damit freundlich formuliert. 

Was die Ansässigen tun können, um nicht belästigt und beraubt zu werden, ist ein heisses Thema. (mehr …)

Friedenshinweise 150726

Das Thema ist insofern extrem wichtig, als daß mit der Angst vor einem Weltkrieg auch in „aufgeklärten“ Kreisen sehr viel erreicht werden kann an weiterer Teilung und daraus folgendem Verbleib in Feindschaft, Isolation, Unterdrückung, Haß, Kampf etc.
Deshalb bitte ich darum, diese Artikelserie mal anzulesen, auch wenn sie etwas lang ist.
Es können auch Teile zwischendurch übersprungen werden, wenn das Teilthema bekannt ist oder nicht interessiert – es geht um’s Ganze. 😉
(mehr …)

erste Dominosteine beginnen zu fallen

Nun scheint doch Bewegung in die EU zu kommen – mit Griechenland als Auslöser, was dort erstmal zu Chaos führt, wie absehbar war. (mehr …)

Sanktionen und die Geburt des neuen Russland

Die famos genialen Geister in europäischen Regierungspalästen und in der Teufelsküche de Bruxelles scheinen doch wirklich gemeint zu haben, es sei eine gute Idee, dem Ruf der US zu folgen und Handelsrestriktionen gegenüber Russland durchzusetzen. Sie scheinen sich vorgestellt zu haben, dass die Russen, halb verhungert, den Kreml stürmen und sich untereinander ausrauben werden, um danach dankbar sich in die Sklaverei westlichen Hamsterrad – Daseins zu werfen.

Die beratenden Psychologen sollten wohl mal wieder in der Grundschule von vorne anfangen.

Heute schon kann man sagen: Gott sei Dank, dass unsere „Regierenden“ so geniale Köpfe sind. Alle Zeichen deuten darauf hin:  (mehr …)

Bericht aus der Ukraine

Ich übernehme den Bericht von „quer-denken.tv“

Er beschreibt Situationen und Ereignisse und die Autoren geben ihre Interpretation der Lage. Fazit: Die Kabale und ihre Knechte haben gute Arbeit geleistet. Die Menschen in der Ukraine sind gespalten und durch das Geschehen traumatisiert und fanatisiert.  (mehr …)

Wer sind die Afrikaner in den Booten?

Es kursieren, schwarz-weiss gemalt, zwei Thesen.

A) Die nach Norden strebenden Bootsinsassen haben ihr Land verlassen, weil sie dort verhungern oder verfolgt oder umgebracht würden. Es ist heilige Menschenpflicht, sie aufzunehmen und ihnen einen neuen Lebensstart zu ermöglichen.

Diese These wird, so weit mein Blick reicht, von europäischen Regierungen und Chorsängern (Medienleuten) vertreten. (mehr …)

Nikolaj Starikow – Warum gerade Rußland? – 10. April 2015

Warum wird gerade Rußland angegriffen? Was geschieht im Jemen? Was wird aus dem nördlichen Seeweg? Was kommt nach Putin? – Das sind die Fragen, denen sich der Autor, Blogger und Publizist Nikolaj Starikow um den 10. April 2015 stellte.
Tja, da werden sich beim Lesen an mancher Stelle so einige fragen, wie denn eine solch „antiquierte“ Sicht heutzutage von einem modernen Analysten noch ausgebreitet werden kann – nun, bitte erstmal bis zu Ende lesen und dann kurz überlegen.
Möglicherweise ist ja die eine oder andere Überlegung doch nicht gar so weit hergeholt? 😉
Viel Spaß jedenfalls beim „Herumknabbern“ an dieser „zutiefst slawischen Sichtweise“ wünscht euch euer Luckyhans. – 26. Mai 2015
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(mehr …)

Ein einheitliches Weltmodell (1)

Wenn wir ein einheitliches Weltmodell schaffen wollen, so müssen wir von klaren Grundsätzen ausgehen. Diese könnten beispielsweise lauten:

a. Es muß alles mit ein und demselben Modell erklärt werden können. (Einfachheit)

b. Das Modell muß in sich logisch, nachvollziehbar und für Neues offen sein. (Schlüssigkeit)

c. Es darf überall stets höchstens eine Ausnahme zulässig sein. (das hält die Waage zwischen einerseits „Ordnung“ und andererseits „Entwicklungsmöglichkeiten“)

Nachfolgend wollen wir die Voraussetzungen und Inhalte für ein solches einheitliches Weltmodell zusammenstellen. Diese könnten in etwa lauten:

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Was geht hier vor – jetzt Mazedonien

Der ehemalige VSA-Präsidentenberater Paul Craig Roberts analysiert scharfsinnig, warum gerade jetzt in Mazedonien eine neue Farben-„Revolution“ von den DoC-hörigen sog. NGOs organisiert werden soll. (mehr …)

der Morgenröte zarter Schimmer?

Wir hatten hier vor einigen Tagen ein Szenario anklingen lassen, wie es denn bei der gegenwärtigen Entwicklung weitergehen könnte.

Andere Überlegungen kommen da zu deutlich düstereren Einschätzungen, wie zum Beispiel hier.
Da wird uns ein Rückfall in die Steinzeit prophezeit, und das nicht ganz ohne Grundlagen.
Denn wenn man sich die Abhängigkeiten unserer jetzigen Lebensweise von Stromversorgung, Brenn- und Treibstoffen ansieht und sich verdeutlicht, daß dies alles sehr schnell nicht mehr oder bestenfalls nur noch in deutlich geringerem Umfange zur Verfügung stehen wird, dann könnte man schon auf schlimme Gedanken kommen.

(mehr …)

Hinweise des Tages 5.5.2015

Heute wieder unsere so wenig beliebten Hinweise auf Erhellendes, das manchen zu neuen Erkenntnissen und Schlußfolgerungen führen kann.
Zunächst verlinken wir auf die 11. AZK-Konferenz, die im April 2015 stattfand, und diesmal neben interessanten Vorträgen mehr künstlerische Darbietungen bringt.
Sodann gibt es eine Reihe von Links zur Ukraine, die wir in den vergangenen Tagen ein wenig vernachlässigt haben – da in den kommenden Tagen dort einiges an „Aktivitäten“ (vor allem den überall so beliebten „False Flag“-Aktionen) zu erwarten ist, ein wenig Hintergrund-Info.
Sodann berichten wir über Ereignisse im  Staate Israel, und zu guter Letzt lassen wir einen gläubigen Monarchisten zu Wort kommen.
Luckyhans, 5.5.2015 (mehr …)

Sanfte Landung?

Der nachfolgende Artikel mag geeignet sein, bei manchen heftige Reaktionen hervorzurufen. Gleichwohl will er nur eine „etwas andere“ Ansicht der gegenwärtigen Situation bieten – eine andere Auffassung der Ereignisse, die nicht weniger plausibel ist wie andere hier und anderswo geäußerte – sie sei daher jetzt zur Diskussion gestellt, natürlich ohne Anspruch auf „letztendliche Wahrheit“ (falls es so etwas überhaupt gibt).
Um den Umfang der Ausarbeitung nicht ausufern zu lassen, wurde bewußt auf eine detaillierte Argumentation und Verlinkung zu den einzelnen Thesen verzichtet – es soll um das Gesamtbild gehen – für uns hier in Europa (und damit ist erneut nicht die EU gemeint).
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Wir befinden uns, politisch und gesamt-gesellschaftlich, zur Zeit in einer außerordentlich dynamischen Situation. Die Ereignisse jagen einander – das kann man sagen, vor allem weil das Weltnetz die menschliche Gemeinschaft auf diesem Planeten zu einem recht gut vernetzten virtuellen „großen Dorf“ gemacht hat (die dabei negativ treibende Einwirkung der Massenmedien auf die Psyche der Menschen wird als bekannt vorausgesetzt).
Weitere Details dazu können auf diversen Netzseiten jederzeit aufgefunden werden – jeder beobachtende und denkende Mensch kann sich ein eigenes Bild machen von den Vorgängen, die unsere Gesellschaft erschüttern und in den Grundfesten erbeben lassen. (nein, das ist nicht übertrieben)
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Ukraine-Chaos (2)

Erneut einige Neuigkeiten aus der Ukraine, da „unsere“ Massenmedien kaum darüber berichten.
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Allein am 26. März haben unter völliger Ignoranz der Minsker Vereinbarungen die ukrainischen Streitkräfte 41 mal das Territorium der Donezker Volksrepublik beschossen, darunter den Donezker Flugplatz, die Grube „Oktjabrskaja“, die Ortschaften Gorlowka, Zhabitschewo und Spartak. Dabei wurden Artillerie, Panzer, Granatwerfer, Fla-Geschütze, schwere Maschinengewehre und Schützenwaffen eingesetzt. Dies teilte der DVR-Pressedienst mit.
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Russland nahe gebracht / Die Sicht eines Russland – Deutschen

So viel Wissen, so tiefe Einsichten, so viel Herzensblut! Ich danke dem Autor Roman Kut sehr! Und ich danke dem Chef von 0815-info.com, Tilo Schönberg, für die Erlaubnis, den Text in Vollfassung hier zu verbreiten!

Meine heisse Leseempfehlung! (mehr …)

„Sie haben es versiebt!“ von Michael Winkler (22.10.2014)

Dieser Pranger ist wieder mal ein Meisterstück des bekannten Autors, meint Lucky, und da seine Pranger nicht alle „die Weihen der Unsterblichkeit“ bekommen, d.h. der Link (http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html) in wenigen Tagen schon nicht mehr zu diesem Artikel, sondern zu seinem Nachfolger führen würde, hoffen wir, daß der Autor damit einverstanden ist, daß wir den Text komplett übernehmen – gern auch mit dem Hinweis auf seinen täglich frischen und jederzeit gern gelesenen Tageskommentar (http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html).

Sie haben es versiebt! (22.10.2014)

Der Fahrplan der Neuen Welt-Ordnung (NWO) ist uns bekannt: Erst soll größtmögliches Chaos geschaffen werden, um aus den Trümmern der alten diese neue Ordnung aufzubauen. Die Pläne der NWO sind ziemlich weit gediehen, wenn man die heutigen Nachrichten mit denen vor zehn Jahren vergleicht. Damals schien die ganze Welt dem Frieden näherzukommen, selbst Israel hatte sich gut benommen. Der Ost-West-Konflikt schien dauerhaft gelöst, nur ein paar Muselmanen hatten das nicht so recht begriffen und sprengten sich gelegentlich in die Luft.

Seither hatten wir den „arabischen Frühling“ erlebt, haben die Amerikaner einen massiven Bürgerkrieg in Syrien herbeigeführt, Libyen ins Chaos gestürzt, einen „Islamischen Staat“ korantreuer Muselmanen ins Leben gerufen und in der Ukraine einen blutigen Konflikt herbeigeputscht. Israel hat ebenfalls kräftig um sich geschlagen, einen Krieg gegen den Libanon geführt und mehrere gegen das Gaza-Ghetto. Die Weltfinanzen sind seit 2008 in einer Dauerkrise, bei der Großbanken zerfallen und Kleinstaaten gerettet worden sind. Gold-, Aktien- und Währungskurse werden manipuliert, das wurde mittlerweile sogar zugegeben.

Die Welt wird mit Geld geflutet, doch dieses Geld kommt nicht im Wirtschaftskreislauf an. Würde es dies, hätten wir bereits eine Hyperinflation. Die Staaten der Welt sind nicht nur bis zur Halskrause, sondern bis weit über die Haarspitzen verschuldet. USA, Japan, Großbritannien, Merkeldeutschland, Italien und Frankreich sind bankrott, sobald ein Wirtschaftsprüfer auch nur kurz einen unverstellten Blick auf deren Haushaltslage wirft. Bankrott heißt, zu größeren Handlungen jenseits des Weiterwurstelns nicht mehr fähig. Nur noch das Finale, der Weltuntergang, das läßt sich finanzieren, da danach alle Schulden verschwinden.

Die Vorhersagen sind bekannt, es ist der Fahrplan zum Dritten Weltkrieg, der hier eifrig beschritten wird. Jene Herrschaften, die vorhaben, die Bibel wortwörtlich umzusetzen, wollen die große Schlacht von Armageddon bzw. Megiddo. Sie wollen diese Schlacht, weil Israel sie gewinnen wird, denn so steht es in der Bibel. Allerdings ist dies die letzte Israel betreffende Prophezeiung in der Bibel, danach existieren die Juden offenbar nicht mehr. Aber wenigstens haben sie gesiegt.

Wo die Bibel aufhört, macht immerhin der Talmud weiter. Dank Armageddon erscheint der Messias, wodurch jeder Jude 2.400 Sklaven erhält. Allerdings sind damit nur die männlichen erwachsenen Juden gemeint, denn laut Liturgie können alle Frauen Israels nicht einen einzigen Mann ersetzen. Und besonders viele sind es auch nicht, denn es werden nur 12.000 aus jedem Stamm gerettet, was 144.000 jüdische Herren und deren Anhang, sowie 345.600.000 Sklaven ergibt. Damit sind wir in der Nähe der 500 Millionen Menschen angelangt, die in den Georgia Guidestones aufgeführt werden.

Die NWO weiß also, von was sie redet. Wer wunderbare Beschreibungen einer untergehenden Welt lesen möchte, dem sei die Johannes-Offenbarung nahegelegt, der wirklich blutrünstige Teil des Neuen Testaments. Da spielt jemand kräftig auf der Weltuntergangs-Orgel, da verschwinden Völker und Nationen, so wie in der geheimgehaltenen dritten Prophezeiung von Fatima.

Unser heutiges Leben ist auf eine gut geölte Maschinerie angewiesen. Weltweite Warenströme versorgen uns mit Nahrung, Kleidung, Wärme und Mobilität. Ein weltweites Bankennetzwerk sorgt dafür, daß diese Waren gehandelt und bezahlt werden. Das alles ist jedoch störungsanfällig, und sollte ein Weltkrieg ausbrechen, wird es gestört werden. Die vier Reiter der Apokalypse, Krieg, Zerstörung, Hunger und Pestilenz werden die Menschheit dezimieren. Dabei ist es gleich, ob zuerst die Finanzwelt zusammenbricht oder zuerst die Waffen sprechen, der Zusammenbruch und das Chaos folgen unweigerlich.

Allerdings geht es den Herrschaften, die dies im Namen ihres Gottes planen, derzeit derart gut, daß sie keine rechte Lust auf dieses Chaos haben. Warum sich mit 2.400 Sklaven begnügen, wenn es jetzt schon Millionen sind? Dekadente und perverse Vergnügungen gibt es heute zuhauf, wenn das Chaos ausbricht, heißt es für die Führer der NWO richtig arbeiten. Deshalb läuft die Weltuntergangsuhr ein wenig langsamer, aber sie tickt trotzdem unaufhaltsam.

Das Chaos erfordert jedoch eine starke, Ordnung schaffende Macht, wenn es sich nicht selbst organisieren soll. Robinson Crusoe hat sich auf seiner Insel eingerichtet, sich alle Annehmlichkeiten verschafft, für die er die Mittel hatte. 20 Schiffbrüchige auf einer Insel werden vielleicht ein paar Unwillige ausmerzen, doch letztlich werden sie ihr Überleben organisieren und zusammenarbeiten, jeder nach seinem Wissen, Können und Fähigkeiten.

Wir Menschen sind zwar Gewohnheitstiere, doch wenn die alten Gewohnheiten nicht mehr eingehalten werden können, gewöhnen wir uns um. Wir sind fähig, einen Staat von unten nach oben zu organisieren, aber auch umgekehrt, von oben nach unten. Der Weg von unten nach oben ist der natürliche, da arbeiten Familien in ihrer Sippe zusammen, mehrere Sippen in einem Dorf, die Dörfer wiederum in einem Stamm und die Stämme bilden ein Volk – je nach den Anforderungen, welche die Umwelt an sie stellt. Bedrohungen von außen führen dabei zu größeren Zusammenschlüssen im Innern.

Bei der Organisation von oben nach unten muß der da oben den Unteren etwas bieten können, über das sie allein nicht verfügen. Natürlich ist Gewalt dabei auch ein Mittel, das Angebot, unter meiner Herrschaft weiterleben zu dürfen, wird meistens akzeptiert, wenn der Kampf gegen mich aussichtslos erscheint und den sicheren Tod zur Folge hat. Wenn ich, und nur ICH die Mittel habe, allen Anderen das Leben zu erleichtern oder gar zu erhalten, werde ich der Chef.

Wir haben das 1945 erlebt. Die USA hatten damals die doppelte Produktionskapazität wie die gesamte restliche, in Trümmern liegende Welt. Der „American Way of Life“ wurde mit Wirtschaftshilfen verbreitet. Die Sowjetunion hatte damals nur Soldaten zu bieten, was letztlich dazu führte, daß sich der „freie Westen“ den USA freiwillig unterordnete, bzw. diese Unterordnung in weiten Teilen der Bevölkerung als freiwillig empfunden hatte.

Die NWO ist nur erfolgreich, wenn sie eine vergleichbar freiwillige Unterordnung erreicht. Dies geht nur, indem sie schnell und großzügig hilft, das Chaos zu beseitigen. Ein paar Care-Pakete, US-Soldaten, die „Frauleins“ ausführen, Kaugummi an Kinder verschenkt – sie ließen vergessen, daß die Amerikaner die deutschen Städte in Trümmer gelegt hatten, daß die Väter, Söhne und Brüder amerikanischen Kugeln zum Opfer gefallen waren. Die Todfeinde, die Besatzer, wurden durch ihre Gaben als Freunde wahrgenommen. I want to be in America…

Ohne ihre Produktionsbasis hätten sich die Amerikaner als Gewaltherrscher aufführen können, so wie es die Sowjets getan haben, oder eben Europa und Japan sich selbst überlassen müssen. Europa hätte sich völlig anders organisiert, eine „Reeducation“ hätte nicht stattgefunden. Ohne die amerikanische Bedrohung hätte die Sowjetunion eine deutsche Wiedervereinigung organisiert (wie von Stalin beabsichtigt), und eventuell die eigenen Vasallen im Warschauer Pakt an einer längeren Leine geführt. Aber das sind nur Spekulationen, die keinen wirklichen Wert haben.

Die NWO-Staaten sind vordringlich die USA und Israel, keinesfalls China oder Rußland. Letztere sind die Gegner, welche die NWO überwinden muß, um die Weltherrschaft zu erringen. Und damit kommt das große ABER für die NWO: Israel bedarf ständiger Zuschüsse, um überhaupt fortzuexistieren. Die USA sind bankrott, haben ihre industrielle Basis verloren und sich eine Mischbevölkerung zugelegt, der es an der einstigen „protestantischen Arbeitsethik“ der White Anglo-Saxon Protestants mangelt. Die Einwanderer und deren Nachkommen, aus Nord-, West- und Mitteleuropa sind mittlerweile in der Minderzahl.

Das alte Erfolgsrezept der Amerikaner war, selbst hinter 3.000 Kilometer Wassergraben geschützt, irgendwo auf der Welt Krieg zu führen und den Feind totzuproduzieren. Das hat beispielsweise im Zweiten Weltkrieg wunderbar geklappt, wenn die Japaner einen Flugzeugträger versenkt haben, wurde dieser durch zwei größere und modernere ersetzt, wenn die Deutschen eine Fliegende Festung vom Himmel geholt haben, sind dafür fünf neue erschienen. Sherman-Panzer waren nicht gerade toll, aber sie haben sich vermehrt wie die Fliegen, das war selbst für einen Tiger schließlich zu viel.

Dies wird im Dritten Weltkrieg jedoch nicht mehr funktionieren. Weder Atlantik noch Pazifik schützen vor Interkontinental-Raketen, China und Rußland werden diese einsetzen, wenn sie ernsthaft bedroht werden. Dank der Zerstörungskraft und der Mobilität moderner Waffen dauert ein heutiger Krieg nicht lange, Tage, Wochen, allenfalls drei Monate, falls es am Anfang nur zaghaft zur Sache geht. Der Krieg ist vorbei, bevor die Industrie auf Kriegsproduktion umgestellt ist. Das heißt, die Kriegsproduktion muß zuvor, in Friedenszeiten, abgeschlossen sein. Bankrotte Staaten können sich in Friedenszeiten keine Rüstungsprogramme erlauben, mit anderen Worten, „der Westen“ einschließlich Japans ist zu größeren Kriegsvorbereitungen nicht fähig. Rußland und China hingegen modernisieren eifrig ihre Armeen. Israel ist ein Sonderfall, da es seine ständige Weiterrüstung von anderen Ländern bezahlt bekommt.

Die USA und damit die NWO sind in der Lage, den Krieg auszulösen, doch sie sind nicht fähig, ihn überzeugend zu gewinnen. Womöglich gelingt ihnen ein Pyrrhus-Sieg, doch daraus erwächst keine neue Weltordnung, da dem Sieger die Kraft fehlt, diese durchzusetzen.

Stellen wir uns eine Welt vor, in der Zerstörungen wie 1945 stattgefunden haben. Deutschland lag damals weitgehend in Trümmern, aber auch Frankreich, Italien, Polen und Rußland haben ihren Teil abbekommen. Dehnen wir den Zerstörungsgrad Frankreichs (dem es besser ergangen ist als Deutschland) auf China und die USA aus, zerstören wir zudem die Ölförderung der OPEC-Länder, dann haben wir einen Anhaltspunkt, wie die Welt nach dem Dritten Weltkrieg aussehen könnte. Wobei dies noch eher eine freundliche Annahme ist, die Zerstörungen dürften weitaus größer sein.

In den USA wird nicht gehungert, sondern verhungert. Das Land ist einfach zu groß, die Nahrungsproduzenten liegen weit entfernt von den Nahrungskonsumenten. Wir dürften da ein „Mad-Max-Szenario“ erleben. Die großen Städte sind zerstört. In China dürfte es ein wenig besser aussehen, da das, was aus den Städten überlebt, relativ schnell auf dem Land unterkommt. Rußland außerhalb der Städte bietet ebenfalls gute Chancen – aber alles sind Agrar-Staaten geworden! Europa hat zwar heute eine intensive Landwirtschaft, die Überschüsse produziert, doch ohne Diesel, also ohne Rohöl und Raffinerien, bricht diese Landwirtschaft zusammen. Die Warenströme der Weltwirtschaft sind erloschen.

1945 konnten die Amerikaner die Welt neu ordnen. Die Amerikaner hatten damals genug Erdöl im eigenen Land (das Förder-Maximum war erst 1970), um große Teile der Welt zu versorgen. Im Vertrag von Bretton Woods wurde der Dollar als Weltleitwährung festgelegt, man konnte auf der ganzen Welt mit Dollars einkaufen. Dies alles ist nach dem Dritten Weltkrieg nicht der Fall. Die Staaten der Welt müssen sich selbst organisieren, die neue Weltordnung wird damit zu einer Ordnung der Regionen, nicht zu einer zentralen Ordnung mit dem Zentrum Jerusalem.

Ohne die modernen Verkehrsmittel, ohne eine moderne Kommunikation, beschränkt sich der Einfluß eines Zentrums auf einen Tagesmarsch Entfernung, also einen Radius von etwa 30-35 Kilometern, also eine mittelalterliche Grafschaft. Größere Strukturen bilden sich erst wieder heraus, wenn die Versorgung in der eigenen „Grafschaft“ gesichert ist.

Die NWO hat sich als zu hinterhältig, zu bösartig erwiesen, um die Welt friedlich zu übernehmen. 1990 hat dafür durchaus die Möglichkeit bestanden; nach dem Fall der Sowjetunion hat sich Rußland dem westlichen Einfluß geöffnet, und unter Deng Xiaoping war auch China dazu bereit, sich zu verwestlichen. Statt diese Länder in Freundschaft zu überzeugen, haben die Amerikaner Machtpolitik betrieben, sich als letzte Supermacht wie der Elefant im Porzellanladen benommen. Rußland wurde unter Jelzin von – zufällig jüdischen – Oligarchen ausgeplündert. Die NATO hat sich unaufhaltsam ostwärts geschoben, klassische Einkreisungspolitik betrieben. In den Kriegen im Irak und in Afghanistan hat Amerika seine ganze Grausamkeit gezeigt.

Die USA haben an Sympathien eingebüßt, und sie haben ihre Anziehungskraft verloren. Amerika ist nicht mehr das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wo der Tellerwäscher zum Millionär wird, sondern das Land der Food-Stamps-Bezieher, das Land der heruntergekommenen Städte, der zerfallenden Infrastruktur. Kriegsveteranen vegetieren dort auf der Straße, der Dank des Vaterlandes häuft sich dafür an der Wall-Street.

Die Wall-Street wurde zum Vampir der ganzen Welt. Dort werden alle Geschäftspartner über den Tisch gezogen, ob unbedarfte deutsche Stadtkämmerer oder naive Provinzbanker. Dort zählt nur ein Gott: Baal Mammon, und das große Vorbild ist Shylock aus „Der Kaufmann von Venedig“.

Der Nachteil ist, daß Amerika von dieser Gruppe skrupelloser und erfolgreicher Banker übernommen wurde. Ob man nun Abstammung, Genetik, Religion oder Reinkarnation als Ursache aufführen will, heraus kommt, daß die weltbesten Experten für Ausbeutung und Zinsknechtschaft dort in Amerika konzentriert sind. Und es sind diese Leute, welche die NWO versiebt haben.

Nach den schönen Geschichten, die man uns über das Mittelalter erzählt, wurden damals, wenn die Schulden der Bürger bei den jüdischen Wucherern zu hoch geworden sind, diese zuerst totgeschlagen und anschließend aus der Stadt gejagt. Allerdings nicht dauerhaft, wenig später sind die Juden wieder eingesickert und die braven Städter haben erneut bei ihnen Kredit aufgenommen. Jedenfalls erscheint das Mittel, den Gläubiger umzubringen, recht probat, um Schulden loszuwerden.

Folglich sind die Zinsherren der ganzen Welt in der Wall-Street nicht sicher. Selbst die Amerikaner könnten sich zusammenrotten und ein Pogrom gegen diese Minderheit veranstalten. Dem wollen diese Herren mit dem Dritten Weltkrieg zuvorkommen.

Sie haben jedoch übersehen, daß sie mit Papiergeld arbeiten. Die Schuldscheine lauten auf Fiat Money, also auf bedrucktem Papier. Das ist KEIN Mittel, um eine neue Weltordnung herbeizuführen. Der „gescheite alte Jud“ (von ihm selbst gewählte Bezeichnung) André Kostolany hat Schuldscheine des Dritten Reiches billig aufgekauft und sie von der BRD-Regierung zum vollen Wert zurückbezahlt bekommen. Die BRD stand unter der Fuchtel der USA, folglich wurde dieses Geschäft durchgeführt. Wer aber fühlt sich nach dem Zusammenbruch für die Staatsanleihen der BRD zuständig? Da Fürstbistum Würzburg bestimmt nicht. Die Grafen von Aschaffenburg auch nicht. Die Volksrepublik Frankfurt wird sich hüten. Die Konföderation Wiesbaden-Mainz winkt ab. An das Finanzministerium in Berlin können sich die Gläubiger gerne wenden, wenn sie es in dem großen Bombentrichter finden.

Die bisherigen Marionetten der NWO werden im Zusammenbruch verschwinden. Eine Angela Merkel bekäme danach allenfalls den Dankesorden des Deutschen Volkes, auf gar keinen Fall wieder Regierungsgewalt. Die heutigen Politiker haben abgewirtschaftet, dann gerät nach oben, wer das Überleben seiner Untertanen sichern kann. Die heutigen Politiker mögen zwar genug für sich selbst getan haben, aber zu wenig für das Volk, um danach noch zu regieren.

Die NWO benötigt das, was die USA 1945 gewesen war, doch diese Machtbasis haben sie nachhaltig vernichtet. Die USA kann die Welt nach einem Krieg nicht mehr neu ordnen. Ihr fehlt mittlerweile sogar die Kraft, die bisherige Ordnung der Welt zu erhalten. Ich habe kürzlich gelesen, daß 200 Millionen Amerikaner auf der „Abschußliste“ stehen, hauptsächlich „Latinos“ und Schwarze, die als überflüssige Bevölkerung angesehen werden. Betrachten wir unser eigenes Land, so haben wir circa 20 Millionen Ausländer, die hier im Land kein Auskommen mehr finden werden. Dann gibt es 20 Millionen Alte, Kranke und Schwache, die eine Katastrophe nicht überleben werden. Und mit 57 zähle ich wahrscheinlich schon zu dieser Gruppe. Wenn wir noch Kriegs- und Hungeropfer dazunehmen, werden kaum noch 30 Millionen Menschen übrig bleiben.

Danach wird es leer geworden sein, in diesem wie in jedem anderen Land der Welt. Wenn die Überlebenden die Toten verscharrt haben, müssen sie ihr Leben neu organisieren. Die Führer der NWO mögen vorgesorgt haben, in sicheren Bunkern auf Bergen von Vorräten sitzen, doch wer sollte ihnen dann zu Diensten sein, wenn sie aus ihren Bunkern wieder auftauchen? Wer Krieg und Zerstörung überlebt hat, muß einen eisernen Schädel besitzen, heißt es. Anders ausgedrückt, nicht die Schafe, sondern die Wölfe überleben. Es mag nicht gerade gentlemanlike sein, einer feministischen Kampflesbe ein paar Ohrfeigen zu geben, wenn sie sich danach als Gleichstellungsbeauftragte aufspielen will, doch es ist überaus lehrreich und sorgt dafür, daß solche Flausen verschwinden.

Die Führer der NWO haben nicht genug Leibwächter, um sich danach zu Herren der Welt aufzuwerfen. Zumal Leibwächter auch nicht gerade die Dümmsten der Dummen sind, die schnell erkennen, daß ein Schuß auf den Chef nur Vorteile bringen wird. Heute kann ich mir als tyrannischer Chef einen rüden Umgangston erlauben, da notfalls die Polizei zu meinen Gunsten eingreifen wird. Sitze ich in einem Bunker mit vier Gleichgesinnten und 30 Leibwächtern, wird das schon heikler, denn für die Wächter wäre es ein Leichtes, uns Tyrannen auszumerzen. Und komme ich danach aus dem Bunker, werden mir die zehntausend überlebenden Würzburger nicht zujubeln und mich auf ihren Schultern zum fürstbischöflichen Thron tragen, sondern erst einmal versuchen, mir das abzunehmen, was ihnen fehlt.

Im Talmud mag der Messias mit den Augen zwinkern und 2.400 Sklaven werden ihrem neuen Herrn und Juden zu Füßen liegen. Ohne Messias wird das schwer. Ich kann es nur wiederholen: die Machtbasis, die 1945 die USA dargestellt haben, ist heute zerstört. Schon heute, vor dem Krieg, bevor Amerika ebenfalls in Trümmer gelegt wird. Und ohne eine solche Machtbasis gibt es nichts, was die Menschen unter die Knute der NWO zwingen wird.

Herrschen kann auf Dauer nur, wer sein Volk stark macht. Wer eine „eurasisch-negroide Mischrasse“ benötigt, um selbst als „Adelsrasse“ die Welt beherrschen zu können, ist nicht fähig, die Welt zu beherrschen. Solche Leute schaffen es gerade, als Gefängnisaufseher und Wachen im Arbeitslager aufzutreten, sind bloße Kapos, aber keine Könige. Ein Messias, der 2.400 Sklaven verspricht, ist nicht der Sohn und nicht der Abgesandte Gottes, sondern allenfalls der Sohn des Teufels und der Antichrist. Eine solche Weltordnung wäre das Ende der Entwicklung auf der Erde, letztlich das Ende der Menschheit. Die Herren des Geldes sind an ihrem Erfolg gescheitert, was bevorsteht, ist nicht ihr Aufstieg, sondern ihr Untergang.

Die Neue Welt-Ordnung ist bereits jetzt gescheitert. Sie hat es versiebt, versaubeutelt, in den Sand gesetzt. Dies ist zwangsläufig geschehen, denn auch wenn das Geld das Blut der Wirtschaft ist, so ist Blut nur ein Teil des Körpers und der Körper nur ein Teil des menschlichen Lebens. Rothschild, Rockefeller, Goldman-Sucks, J.P.Morgan – sie alle mögen Giganten der Finanzwelt sein, doch in der wirklichen Welt sind sie nur solange mächtig, wie diese Welt der Finanzwelt ausgeliefert ist. Dazu muß diese Welt so funktionieren, wie sie es heute tut, doch selbst das ist nur eine vorübergehende Phase, die längst den Keim des Untergangs in sich trägt. Die Finanzwelt selbst ist instabil geworden, wurde überfrachtet mit künstlich geschaffenem Geld.

Dieses künstliche Geld ist kein wirklicher Wert, es beruht auf der Macht des Gläubigers über den Schuldner. Doch dies ist ein parasitäres Verhältnis, der Parasit, die Finanzwelt, kann ohne den Wirt, die realen Menschen, nicht existieren. Der Wirt benötigt den Parasiten nicht, er kann sich dessen jederzeit entledigen. Fiat Money ist das Papier nicht wert, auf dem die Schuldscheine geschrieben sind. Ohne Polizei und Justiz, ohne Druck und Gewalt lassen sich Schulden nicht eintreiben. Die Machtbasis, das große Inkasso-Büro der Wall-Street, sind die USA. Doch die USA sind selbst marode, zerfressen wie ein wurmstichiger Holzklotz, der bei der ersten Erschütterung zu Sägemehl zerfällt.

Die NWO hat längst verspielt, sie ist eine Vogelscheuche ohne wirkliches Leben. Oh, sie wird millionen-, vielleicht milliardenfachen Tod verursachen, wenn sie schließlich untergeht, doch dieses Massensterben ist nötig, um die Welt zu reinigen. Das ist die große Operation, welche die Welt von ihren Parasiten befreit, ein für alle Mal.

Sehen wir der Zukunft gelassen entgegen, auch wenn uns dunkle Jahre drohen. Am Ende klären sich die Himmel auf, es brechen bessere Zeiten an, ganz ohne NWO, denn – SIE HABEN ES VERSIEBT!

© Michael Winkler

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Die Dramatik der Weltlage, Fokus Deutschland / Eine astrologische Analyse

Die Analyse zeigt kar und deutlich: Es ist ein Flaschenhals, es ist ein Engpass, es ist kritisch, es ist schwierig, wir stecken drin, und noch nicht an der engsten Stelle.

Das heisst:

Wir sind auf’s Äusserste gefordert. Wir sind gefordert, den Boden unter den Füssen bewusst zu spüren, das Vertrauen in unser und aller Leben zu hegen und zu pflegen, das Wissen um unsere Eigenverantwortlichkeit in unser Tun einfliessen zu lassen. Wir sind gerufen, wenn Formen der Angst in uns aufsteigt, sei es Wut, sei es Hass, sei es Verzweiflung, unsere Angstproduzenten mit namen EGO zum Gespräch zu bitten. Unser aller Egos sind jederzeit zum Gespräch bereit.

Wir haben unseren Egos zu danken, denn sie produzieren Angst, um unser menschliches Leben zu schützen.

Und sie sind in ihren Mitteln primitiv ausgestattet, unsere Egos, sie kennen als Lösung nur dreierlei: Flucht oder Starre oder Angriff.

Weder Flucht noch Starre noch Angriff aber tragen zur Lösung von inneren Problemen bei. Nie.

Wir müssen unseren Egos die Situation erklären, ihm sagen, dass WIR diese verrückte Zeit selber gewählt haben, dass WIR es sind, welche dabei in Riesenschritten lernen wollen, dass Hier Jetzt Immer alles perfekt ist, und dass wir ALLES ändern können…..

WENN WIR ES DENN WOLLEN.

Wer sich der Wut oder der Verzweiflung hingibt, ändert nichts. Jeder darf das tun, es ist nichts verkehrt daran, aber…..er ändert nichts zum Besseren, sondern er gibt seine Energie denen, welche Chaos und Leid stiften.

DER ändert die äussere Situation zum Besseren, welcher Frieden mit seinen rasenden Egostimmen schafft.

Tut er dies, ist er FREI und hat die Möglichkeit zur klaren Sicht auf die Dinge und hat die Möglichkeit, in seinem Kreise das zu tun, was situationsgerecht das Beste ist.

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Und auf, los geht’s!

Jetzt erst recht visualisieren! Täglich!

Visualisiere gesunde, kräftige Natur!

Frohe, kreative, WIR-bewusste Menschen!

Glücklich lächelnden blauen Planeten Gaia!

thom ram, 17.08.2014

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Nachtrag.

Am Ende des ersten Abschnittes steht: “ Es geht auch um zielgerichtetes, konzentriertes Handeln.“

Eben!

WIR haben unsere Absichten klar vor Augen zu halten! Tun wir DAS, wissen wir, gesteuert von unserer Intuition, was wann wie hier zu TUN ist. (mehr …)

Wasser (2) – was geht hier eigentlich vor?

Wir sind hier, um Erfahrungen zu sammeln – das betrifft sowohl unsere physische Erscheinung, als auch uns als beseelte geistige Wesen. Zuerst ist die Materie zu meistern – zu verstehen und damit zurechtzukommen.

Nach Auffassung von Viktor Schauberger ist die Menschheit noch recht weit davon entfernt, die Natur zu kapieren – machen wir also einen weiteren Versuch, indem wir den Kreislauf des Wassers einmal unter die Lupe nehmen, möglichst ohne dabei das Ganze aus den Augen zu verlieren.
Euer Luckyhans.
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Beginnen wir mit dem Ozean, der eine Ansammlung von großen Wassermengen darstellt. In der gewohnten Teilchenwelt ist alles sehr chaotisch: die Wassermoleküle befinden sich in regelloser Bewegung, Wind und Strömungen wirbeln das Wasser durcheinander, Wellen entstehen und vergehen, Stürme und Windstillen – wie geht das eigentlich vor sich? (mehr …)

…und im „Kleinen“? Was ist die Taktik der Kiewer „Regierung“?

Ich danke Lukyhans für den Hinweis auf den Artikel 🙂

http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=12125

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Der US-Plan für die Ukraine – eine Hypothese

The Saker El Saqr Балобан الصقر
Übersetzt von  Irina Snatschok Ирина Значок

 

 

Als ich Lawrow heute zuhörte, kam ich zu dem Schluss, dass das Regime in Kiew tatsächlich vor hatte zu versuchen, die östliche Ukraine anzugreifen. Da ist nicht nur die Warnung von Lawrow, das russische Internet ist auf ‚rotem Alarmsignal‘ geschaltet und voll gestopft mit Gerüchten und Spekulation über einen nahen bevorstehenden Angriff. Das wirft eine Anzahl von Fragen auf:

1) Warum würde die Junta in Kiew so offensichtlich die Genfer Abmachung brechen?
2) Warum würde sie angreifen, wenn die Erfolgschancen sehr klein sind?
3) Warum würde sie angreifen, wissend, daß Russland höchstwahrscheinlich intervenieren würde?
4) Warum stehen die Vereinigten Staaten deutlich hinter dieser Strategie?
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Die Politökonomie des neuen Globalismus – Политэкономия нового глобализма

Hier spricht – von mir leicht gekürzt – ein regierungsnaher russischer Ökonom – inwieweit seine Auffassungen vom Präsidenten oder der Regierung geteilt werden, ist natürlich spekulativ, wie auch einige Thesen sehr diskussionwürdig sind.

Wie immer: jede/r mache sich ein eigenes Bild.

Meine Kommentare sind kursiv gesetzt. Lucky

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Die Politökonomie des neuen Globalismus

02.04.2014 Militär-Industrie-Kurier

Wie sind die Welt und die Menschheit unter den Bedingungen der neuen Weltordnung zu steuern/lenken/verwalten?

Der Artikel nimmt Bezug auf 2 Veröffentlichungen in 2012 im selben Blatt von Prof. K. Siwkow, die relativ unausweichlich einen dritten Weltkrieg prognostizierten. Diese Prognosen werden hier angezweifelt.

In der modernen Welt ist die Entwicklung der Produktivkräfte auf einem solchen Niveau angelangt, daß 15 – 20 % der Arbeitskraft ausreichen, um alle reichlich mit Essen zu versorgen.

Dies setzt allerdings voraus, daß ausschließlich industrielle Methoden der Nahrungsmittelherstellung angewendet werden – deren Schädlichkeit für die Menschen sollte sich inzwischen herumgesprochen haben, ebenso die der als „Beweise“ angeführten Nanobiotechnologie, Atomenergie u.a. (mehr …)

04.03.14 / Vladimir Putins Einschätzung der Lage, verlässlich auf Deutsch übersetzt, Teil 1

Ich danke Freund Luckyhans für die grosse und aktuell äusserst hilfreiche und wichtige Arbeit, Putins Rede sinngemäss korrekt und genau zu übersetzen.

Putin fächert Journalisten(?) die Situation mit Brennpunkt Ukraine auf.

In meinen Ohren ist Putins Rede in sich schlüssig und wahr. Ich bewundere seine Fähigkeit, trotz empörender Schachzüge der Kabale ruhig, sachlich und allen Menschen wohlgesonnen zu bleiben sowie seine Fähigkeit, in schwieriger Situation vernünftige Vorgehensweisen vorzuschlagen.

thom ram05.03.2014


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Die Rede Putins hier.

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Uebersetzung der Rede Vladimir Putins durch Luckyhans:

Allen, die der russischen Sprache mächtig sind, empfehle ich die Aussagen, die Herr Putin am heutigen Tage vor Journalisten in Moskau getätigt hat zum Thema Ukraine: http://news.kremlin.ru/news/20366 – dort ist eine ganz klare Einschätzung der Lage und der wirklichen Verhältnisse in der Ulraine gegeben, der man größtenteils durchaus folgen kann.

(mehr …)

Die Ukraine und die Vorwarnzeit

Meine derzeitig einfache Analyse der Situation:

Die Zionisten wollen die Weltregierung. Dies ist nachlesbar unter anderem hier.

Deutschland ist, da 45 kein Friedensvertrag geschlossen worden ist, Vasall von US/UK. Jeder DE Kanzler leistet US/UK einen Treueeid – geheim und unvereinbar mit seinem Kanzlereid. Die deutsche „Regierung“ ist ein Marionettentheater.

US/UK benutzt die Merkelbande zurzeit, um heisse Kartoffeln aus dem Feuer zu holen, indem sie vorgeschickt wird, in der Ukraine Chaos zu stiften und alles schön im Sinne der Zionistenfreunde zu regeln.

Worum geht es? Sehr einfach, das. Um die Weltherrschaft geht es letztendlich, aber da stehen zwei Brocken im Weg: China und Russland. Als erstes ist nun Russland dran. Die Ukraine muss zur EU und zur NATO. Damit haben US/UK ihre Atomwaffen so nahe an Russland, dass Russland zu kurze Vorwarnzeiten hat, um das eigene Vernichtungspotenzial voll einzusetzen. Damit haben US/UK im Horrorwettkampf um das bessere Vernichtungspotential die Nase vorn und können Russland unterwerfen.

Unterwerfen?

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