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Das Chaos in den Köpfen

Wir hatten schon mehrfach darauf hingeweisen, daß es eine Definitions-Eigenschaft des Chaos ist, daß es sich NICHT steuern läßt – chaotische Prozesse sind dadurch charakterisiert, daß sie eben nicht steuerbar sind.
In heutiger Zeit wird dieser klare Begriff zielgerichtet verwässert, um jegliches (meist genauso zielgerichtet angelegte) Durcheinander – das schöne deutsche Wort „Wirrwarr“ bezeichnet sowas eigentlich sehr treffend – zu einem „Chaos“ hochzustilisieren – was es meist nicht ist, denn es wird ja teilweise noch gelenkt.
Und da wir wissen, daß wenn die Begriffe falsch sind, die Menschen sich nicht mehr verstehen können, wollen wir bitte im weiteren Text anstelle des gelesenen „Chaos“ stets „Durcheinander“ oder „Wirrwarr“ denken.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Juni 2017 –
Kommentare und Hervorhebungen wie immer von uns
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Das steuerbare Chaos in den Köpfen

Autor: domestic_lynx – 4. Juni 2017, 20:30

Das letzte Klingelzeichen in den Schulen ist verklungen, in einem Monat werden die Absolventen auf ihren Weg in das Erwachsenenleben ausschwärmen. Mit welchem Gepäck gehen sie auf den Weg?
Damit meine ich nicht so sehr das Wissen, das Können und die Fertigkeiten, die hurtig als „Kompetenzen“ bezeichnet wurden – ich meine ein anderes Gepäck.
Das Ideen-Gepäck. Die Ideologie. Die Überzeugungen: denn die Ideologie – das ist der Stamm der weltlichen Religion. Wie sieht es damit aus?

Es sehe sie mir an, diese fröhlichen, elegant-lockeren, durchdacht gekleideten, wie sie auf dem letzten Schulappell stehen, und versuche durch den Nebel der Zeit voraus zu schauen, was sie erwartet – unsere herangewachsenen Kinder.
Und was kann man von ihnen erwarten?
Wie in jenem Lied in meiner längst verflossenen Kindheit: „Jungs, Jungs, was steht uns denn bevor?“
Die Zeiten sind heut besorgnisvoll, am Horizont sind dunkle Wolken aufgezogen – und wollen sich so gar nicht wieder verziehen. Der unlängst über Moskau hereingebrochene Wirbelsturm ist einer Metapher ähnlich für das, was uns erwartet und uns bedroht.
In solchen Zeiten braucht man einen gefestigten Geist und klares Denken.
Sind diese vorhanden? Genau da habe ich große Zweifel.

In den Köpfen der jungen Generation ist eine Grütze. Ein Salat, wo alles mit allem vermischt ist. Und durchaus nicht deshalb, weil diese schlecht gelernt hätten oder ihnen das nicht beigebracht wurde (obwohl es das auch gab), sondern weil es so erdacht war.
Grütze-Salat – das ist das steuerbare Chaos. (besser: ein lenkbares Unbestimmtes – d.Ü.)
Es wird erschaffen, entwickelt und in die unreifen Hirne der heranwachsenden Generation gepumpt.

Um ein steuerbares Chaos im Land zu erschaffen, muß man es erstmal in den Hirnen der Bevölkerung erschaffen, im Kopf. Vor allem darf nicht verständlich sein, wer dein Freund und wer dein Feind ist.
(da würde ich gern einhaken und sagen, daß dieses „Freund- und Feind“-Bild altes Machtdenken ist, das sich als untauglich erwiesen und überlebt hat, und für den Aufbau einer glückliche Zukunft nicht taugt; aber sofort kommt da gewiß jemand und sagt: „wir befinden uns aber in einem Kampf, ob wir wollen oder nicht – wir Menschen werden bekämpft, von den Parasiten, die uns ausbeuten, unterdrücken und vernichten wollen; und viele von uns haben sich – bewußt oder unwissentlich – in den Dienst dieser Parasiten gestellt und helfen denen dabei – wie will man da friedlich dagegenhalten?“
Genau das ist der Punkt: wir dürfen nicht
dagegenhalten wollen, sondern wir müssen unsere bessere Welt gestalten wollen… aber lesen wir erstmal weiter und kommen am Schluß darauf zurück – d.Ü.)
Es soll alles plötzlich relativ sein, undeutlich, ambivalent. Wir sind wohl Patrioten, tragen die Bändchen (damit ist das orange-schwarz-gestreifte Georgsband gemeint, das – als kleine Schleife getragen – in Rußland für die Volksbewegung der nationalen Wiedergeburt steht – d.Ü.) und erzählen, wie großartig die Sowjetunion war und was für eine geopolitische Katastrophe deren Zerfall war, und im selben Moment kommen wir in Begeisterung über die blendenden Perspektiven: das nächste Jahr kann als Solzhenizyn-Jahr verkündet werden.
Für den selbigen, der die Sowjetunion verflucht hat und sie mit Hilfe derer, die unsere geopolitischen Gegner genannt werden, mit zerstört hat. Und Solzhenizyns Witwe ist jetzt oberster Literatur-Experte in der Schule. Und man muß sagen, daß sie nicht herumgesessen hat, sondern das Buch „Archipel Gulag“ für das schulische Lesen aufbereitet hat – das Buch, von welchem schon seit langem festgestellt ist, daß dort, freundlich gesagt, viele ausgedachte und willkürliche Fakten dargestellt sind.
Warum sollen dann die Kinder das „durchgehen“? fragt der naive Botanik-Schüler.
Eine Antwort gibt es nicht.

Da lernen die Schüler die jüngste Vergangenheit kennen – die Umgestaltung (Perestrojka). Und ihnen wird direkt und offen von der führenden Rolle Gorbatschows und Jelzins bei der Zersetzung unseres Landes erzählt.
Und dann erfahren sie von der Eröffnung des Jelzin-Centers, den Ehrungen, mit welchen Gorbatschow überschüttet wurde, von den staatlichen (russischen! – d.Ü.) Auszeichnungen für die Witwe Jelzins.
Und noch etwas früher hat der Präsident das staatliche Beileid ausgedrückt im Falle des Todes der wichtigsten Antisowjet-Aktivistin, der von der CIA gestützten Nowodworskaja.
Also ergibt sich, daß alle diese Leute richtig gehandelt haben?
Ach, doch nicht? Ja wofür werden sie dann gelobt und gespriesen?
Da stimmt doch etwas nicht, begreift der Schüler.
Aber wie ist es richtig?

Und hier beginnt das Interessanteste. Ihm, dem Schüler, gibt man zu verstehen, daß es nichts Richtiges gibt. Und Falsches auch nicht.
Es gibt überhaupt keine Wahrheit.
Es gibt nur unterschiedliche Ansichten. Meinungen.

Du, Bursche, kannst eine Meinung haben – eine x-beliebige. Was für eine du willst – so eine habe: such dir was aus nach deinem Geschmack.
Schau, es gibt so eine Unzahl an Meinungen – brauchst nur das Internet aufzumachen.
Die Wahrheit wurde durch die Meinung ersetzt.
So ist das üblich in den demokratischen Ländern in der Epoche des universellen Fortschritts und der Menschenrechte.
Wie mir eine Schülerin sagte, das ist wie bei der Bekleidung: früher haben alle das getragen, was grad Mode war, und heute trägt jeder das, was er möchte.

Eine eigene Meinung vertreten? Naja, kann man natürlich machen, aber nur so, zum Zeitvertreib, als Talk-Show sozusagen, aber durchaus nicht deshalb, weil jemand irgendeine Wahrheit feststellen will.
Wahrheit, wie auch der Kampf der Ideen – das, mein Sohn, ist das vergangene Jahrhundert.

So lehrt man es die Kinder. Im EGE (dem vom Westen in den 1990ern übernommenen Einheitlichen Staatlichen Examen – d.Ü.) gibt es gerad solche Aufgaben: Finde Agrumente „für“ und finde Argumente „gegen“.
Das gilt als Erziehung der Kinder zu Toleranz und Vielseitigkeit der Ansichten zu einem Gegenstand.
Im Wirklichkeit wird damit nur abgelenkt: von der Suche nach und Bestätigung der Wahrheit. Und das geschieht so ganz unaufdringlich und fast unversehens.

Vielseitigkeit ist keine schlechte Sache. Aber die heutige Vielseitigkeit führt zur vollständigen ideellen und geistigen Undeutlichkeit.
Und die Unverständlichkeit ist nicht alles – es steht viel schlechter.
Bekannt sind die Pawlowschen Hundeversuche. Wenn man einen Hund daran gewöhnt, daß nach dem einen Signal das Futter kommt, und nach dem anderen ein Stromstoß, und dann diese Signale zusammenlegt oder vertauscht, dann verfällt er in stumpfe Gleichgültigkeit.
Genauso ist das auf dem Gebiet der Ideen.
Wenn man sagt, daß die Sowjetunion was wunderbares war, und dann deren Zerstörer auszeichnet und ehrt, dann reagieren die jungen Leute auf die einzig mögliche Art: „Leckt mich doch!“
Und sie verfallen, wie jener Hund, in stumpfe Gleichgültigkeit und versenken sich in Ablenkungen und Kleinigkeiten.
Wen werden sie verteidigen und gegenüber wem werden sie standhaft sein in jenem Krieg, welcher gegen uns bereits geführt wird?

Dieselben Großväter, welche damals das Land standhaft verteidigt haben und denen wir heute mit vielen Reden für den Sieg danken – sie waren nicht tolerant und vielseitig.
Ja, ihr Denken war in vielem verarmt und schwarz-weiß, aber sie wußten,was Wahrheit ist und waren fähig, ihr Land bis zur letzten Konsequenz zu verteidigen. Und dies haben sie getan.
Werden es die heutigen können?

Quelle: http://domestic-lynx.livejournal.com/191477.html

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Nun, wie zwischendurch schon angedeutet, sollten wir uns darüber klarwerden, was wirklich Sache ist.
Ja, wir befinden uns mitten in einem Krieg, in einem Kampf auf Leben und Tod, der von Seiten der Parasiten und deren Helfer und Helfershelfer gegen die Menschheit auf diesem Planeten geführt wird.
Können wir uns nicht aus diesem Kampf heraushalten? Oder wird er uns von den Genannten aufgedrängt?

Dieser Krieg wird von den Parasiten mit allen möglichen Mitteln und Methoden geführt, die ein krankes Hirn sich ausdenken kann:
– mehrere große und viele kleine Religionen („Opium für das gemeine Volk“) mit ihren entsprechenden Machtapparaten (Kirchen);
– und eine ungeheure Vielzahl von Ideologien und Philosophien (selbiges für die „Intelligenz“), zum Großteil staatlich gestützt;
– die Ausnutzung der niedrigsten Triebe und Instinkte (d.h. jenes tierischen Wesens, das uns Seelen hier in der Grobstofflichkeit seinen Körper zur Verfügung stellt, damit wir Erfahrungen sammeln können) für Manipulation, Betrug und Annäherung an Gewaltausübung;
– gezielte Erziehung zur Verwendung von und Gewöhnung an völlig andere Wortbedeutungen und Begriffsinhalte (Demokratie = „Volksherrschaft“, militärische Intervention = „Friedensmission“, systematische staatliche Gewalt gegen den Einzelnen = „Recht und Gesetz“, ständige Manipulation der Persönlichkeit durch die Massenmedien = „Information“, wirtschaftlicher Zwang zu Konkurrenz und Ellenbogengebrauch = „Freiheit“, formale, nicht einklagbare Schein-Privilegien = „Menschenrechte“, hemmungslose Ausbeutung und Selbstausbeutung = „Marktwirtschaft“, Sklavenhaltung per wirtschaftlichem Zwang = „Kapitalismus“, Krieg = „Frieden“ usw. usf.)…

Diese Liste ließe sich leicht ergänzen, aber es braucht sich nur jeder umzusehen, was rund um ihn herum alles passiert, und er wird viele weitere Maßnahmen finden, wie wir Menschen systematisch (!) ausgebeutet, unterdrückt und betrogen werden – alle Völker dieses Planeten, alle Menschen.
Ja, alle – auch diejenigen, welche meinen, sich durch Dienstfertigkeit bei der Niederhaltung der eigenen Landsleute oder anderer Volksstämme sich einen zeitweiligen Vorteil verschaffen zu können…

Ja, da geht einem an vielen Stellen das Messer in der Tasche auf ob der Ungerechtigkeit, Hinterhältigkeit und Niedertracht dessen, was da passiert – schon klar.

All das ist aber noch lange kein Grund, sich auf dieselbe niedrige Stufe hinabzubegeben, wo sich diese Gegnerschaft befindet und ihnen mit denselben Mitteln und Methoden „alles heimzuzahlen“.
„Auge um Auge“ – und die halbe Welt ist blind.

Ja, was macht man nun, wenn man angegriffen wird?

Zuerst versucht man mal, dem Kampf auszuweichen, indem man eine gütliche Regelung des Konfliktes anstrebt. Da sind von beiden Seiten Zugeständnisse erforderlich – einseitige Zugeständnisse sind nicht zielführend.
Aber solange die Parasiten nicht kapieren, daß sie ihren Wirtsorganismus „Menschheit“ nicht überlasten dürfen, weil dann die Grundlage für ihr Parasitentum entfällt, ist da schwer ein Ausweg zu finden.

Es ist also wohl bei dieser Auseinandersetzung zwischen den Parasiten und der Menschheit eher nicht gegeben, daß eine dauerhafte friedliche Lösung gefunden werden kann, denn Parasiten verstehen nur die Sprache der Überlegenheit und Gewalt, und sie werden wohl auf keinen Fall von ihrem Ziel der vollständigen Knechtung der Menschheit ablassen.
Davon kann man sich überzeugen, wenn man versucht, den Kampf auf ein anderes Gebiet zu verlegen, also sportlicher Wettstreit nach fairen Regeln oder so. Da wird klar, ob der andere gewillt und bereit ist zu fairer Auseinandersetzung oder nicht.

Falls also – und das scheint so zu sein – ein Kampf nicht zu umgehen ist, sollte man sich erstmal verteidigen, indem man erst nur die Schläge abwehrt, ohne zurückzuschlagen.
Dabei kann man versuchen, den Menschen in seinem Gegner anzusprechen – verbal und durch sein Verhalten.
Sofern das nicht gelingt oder man keinem Menschen gegenübersteht, ist man irgendwann gezwungen zurückzuschlagen, um nicht selbst umgebracht zu werden.

Da kann dann schon jeder nach seinen inneren Überzeugungen entscheiden, wie er die weiteren Ereignisse betrachten will.

Letzlich ist jedes „Leben“ (jede Inkarnation) nur ein Abschnitt in der geistig-seelischen Entwicklung eines Menschen.
Sollte also dieser Abschnitt zu Ende sein – und das ist er nach heutigem Kenntnisstand in jedem Falle irgendwann einmal -, dann ist zu überlegen, WIE man diese Inkarnation verlassen will – das Finale sollte in jedem Falle der bisherigen Lebensführung adäquat sein – oder besser.

Mancher schafft es, bei seinem Abgang aus der Grobstofflichkeit nochmal einen großen Schritt voranzutun in seiner Entwicklung, indem er menschliche Größe und Charakter zeigt.
So kann man für die Zurückbleibenden, so sie es sehen können, ein Zeichen setzen (als sog. Märtyrer – bitte nicht zu verwechseln mit dem Fahrzeugtyp „Mehrtürer“).
Oder sich opfern dafür, daß andere eine reale Chance erhalten, sich zumindest zeitweilig zu retten.
Oder diejenigen, die einen quälen, durch sein standhaftes Verhalten beschämen.
Oder was auch immer – es ist durchaus wichtig, WIE man von dieser Welt geht.

Genauso kann man auch sagen: „der andere ist so ein schlechtes Wesen, er hat es nicht besser verdient, als jetzt von mir aus dieser Inkarnation genommen zu werden“.
Dann sollte man jeden Schlag so führen, als ob man ein Gottesurteil zu vollstrecken habe – ohne Haß und Wut, sondern kühl und mit der Kraft der Gerechtigkeit.
Und wenn man die Möglichkeit dazu hat, sollte man dem anderen die Chance geben, vor seinem Abtreten seine Handlungen zu bereuen.

In jedem Falle ist es erforderlich, sich entsprechend auf jede absehbare Auseinandersetzung vorzubereiten, also mental und körperlich dazu bereit zu sein.
Wer also in einer Großstadt lebt und keine Möglichkeit hat, sich woanders ein naturnäheres Leben aufzubauen, der sollte schon dafür sorgen, daß er körperlich fit, geistig klar und mental stark ist. Also: Alkohol meiden, sich mental stärken (Meditation), den Körper trainieren auf Kraft und Ausdauer, entsprechende Fluchtwege raus aus der Großstadt und weiter in ruhigere Gefilde eruieren, ggf. irgendwo bei Bekannten einen Fluchtpunkt schaffen usw.

Klüger ist es natürlich, bereits in der ersten Reaktionsstufe (dem Konflikt ausweichen) soweit wie möglich zu einer naturnahen, bescheidenen Lebensführung zurückzukehren – je weiter man sich von potentiellen Konfliktstellen entfernt, desto später erreicht einen auch ein unausweichliches Geschehen.

Und damit erreicht man auch eine endgültige Lösung des Konfliktes, denn wenn man sich weder materiell noch geistig noch emotional ausbeuten läßt, sondern konsequent sein eigenes Leben lebt, dann haben die Parasiten keinen Ansatzpunkt mehr.
Und dann werden sie auch von uns lassen (müssen)…

Das wichtigste ist, nicht anderen die Initiative zu überlassen und so dann zu (womöglich unangenehmen) Reaktionen gezwungen zu werden, sondern sein eigenes Leben auch in die eigenen Hände zu nehmen, zusammen mit seiner Familie, der ganzen Sippe oder dem Lebenspartner, und die äußeren Umstände so zu gestalten, daß man die Ereignisse auch selbst bestimmen kann.
Das mag mit mancher Einbuße an Komfort und bisher Selbstverständlichem verbunden sein, denn ein mehr an Selbstbestimmung bedeutet stets ein weniger an (fast immer fremdbestimmter) „Sicherheit“. Die ich aber dann auch selbst neu erschaffen kann.

Oder mit anderen Worten: wenn ich das Leben der Meinen frei und sicher gestalten will, dann muß ich zusehen, daß ich so wenig wie möglich (von mir unbeeinflußbare) Abhängigkeiten in unser Leben einbaue. Oder für die Verfügbarkeit von zumindest zeitweiligen Alternativen und „Notlösungen“ sorge – das kann auch woanders sein, z.B. bei Bekannten, wo man im Falle eines Falles hinzieht.
Besser ist es natürlich, das jetzige Leben so umzugestalten, daß man soviel wie möglich selbst bestimmt, was in den täglichen Abläufen wichtig und notwendig ist.

Wir sehen also: es gibt für jeden immer Möglichkeiten, sein Leben sinnvoll zu organisieren, egal in welchen Voraussetzungen er zur Zeit auch stecken mag – man muß es nur richtig WOLLEN.
Wenn man einmal den Entschluß gefaßt hat, seine Lebensweise umzugestalten, dann ist alles weitere eine Frage des Einsatzes für dieses wichtigste Ziel in dieser Inkarnation.
Und da darf man nicht kleinlich sein… 😉

LH


4 Kommentare

  1. earthlove10 sagt:

    SEINER+/+IHRER+/+EURER+/+UNSERER+/+DEINER+/#MEINER -selbst sich liebe- + lust-voll erfreuend bin + will ich immer wieder jetzt mal eine Zeit lang seiend sein.
    Das hört sich in meinen Ohren ein wenig nach „zu“ viel für einen allein an – oder?
    Wenn dem so sei, dann teilt doch euren Reichtum soweit, daß er ein Genuß für euch ist.
    Reichtum, den man nicht teilen ist eine schwere Last und kein Genuß mehr – nicht wahr? oder?

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  2. Rafreider Heinz sagt:

    Satan ist der „Durcheinanderbringer“ der Menschen. Und ein Teil dieser, sind die Freimaurer mit ihrem Slogan „ordo ab chao“.
    Sie hoffen irgendwann,wenn das Chaos gross genug ist, die Herrschaft zusammen mit ihren Brüdern und Schwestern zur Weltregierung
    zu schaffen. Sie sagen als Verfechter des Globalismus, dass die Welt zu komplex wäre (in Wahrheit chaotisch) als das eine Nation diese
    Probleme allein lösen könne. Was ist dann Komplexität? Es ist die Erschaffung von mehr Gesetzen, Verordnungen, Erlasse, Verboten.
    Das zieht eine enorme Schleifspur von Anwälten nach sich.
    Wenn ein Anwalt sich in einem kleinen Dorf niederlässt, wird er verhungern. Kommt ein weiterer hinzu, werden beide reich.

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  3. luckyhans sagt:

    zu Ra-nz um 13:49
    „Wenn man ein Feindbild hat, dann hat der Tag Struktur.“ (Volker Pispers, Bis neulich)
    Und es ist auch ganz egal, wie dieses aussieht… Hauptsache es ist jemand da, den man für alles Böse verantwortlich machen kann.
    Nur man selbst hat damit nichts zu tun…

    Nein, ich sage nicht, daß man sich nicht damit beschäftigen soll, wie die Dinge so liegen und wer da woran dreht.
    Aber ich muß nicht diejenigen hassen, die ich als Quelle der Mißstände ausgemacht habe – ich benenne sie, und gut ist.
    Damit andere sie auch erkennen können, wenn sie wollen.
    Allerdings: mit dem Lieben meiner „Feinde“ hab ich so meine Probleme, das geb ich ehrlich zu…

    Und ich darf meine eigene gestaltende Rolle in diesem meinem Leben nicht vergessen – es hängt sehr vieles auch von MIR ab, was mir begegnet.
    Das meiste ist extra für mich und meine Weiterentwicklung so herbeigeschwommen „im ewigen Fluß der Zeiten“. 😉
    Also annehmen und verarbeiten, durch eigene Handlungen „veredeln“, d.h. das Gute tun und das nicht so gute lassen… 😉

    Sollen doch Anwälte, Globalisten-Satanisten und vermeintliche „Chaos“-Schöpfer (in Wirklichkeit organisieren sie nur ein Wirrwarr!) sich abmühen mit ihren Lieblingstätigkeiten – was kümmert’s mich?
    Werden wir doch souverän, tun wir das, was WIR für richtig halten – laß jeden machen… und wenn sie zu uns kommen mit ihren Angeboten, dann sagen wir freundlich, aber bestimmt: danke, nein.
    Und wenn sie wollen, schreiben wir’s ihnen auch noch.
    DANKE, NEIN! Brauch ich nicht. 😉

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