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Zur Simulation gesellschaftlicher Prozesse

Nein, keine Angst – es soll nachfolgend nicht darum gehen, wie bestimmte Prozesse in unserer „modernden“ Gesellschaft von Medien und Politik nur noch simuliert werden, ohne daß diese wirklich stattfinden – das ist zwar auch ein interessantes Thema, aber dazu mag sich vielleicht jemand anderes äußern, zumal dies täglich für alle ersichtlich ist.
Hier soll es um die mathematische oder Computer-Simulation der gesellschaftlichen Entwicklung gehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 8. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Da der geneigte bb-Stamm-Leser in den Fragen der gesellschaftlichen Entwicklung und ihrer Wiederspiegelung durch historische und „ökonomische“ Wissenschaften schon ein wenig vorgebildet ist, kann hier auf eine längere Einführung verzichtet werden – Neuleser können gern die bb-Suche rechts oben benutzen, um sich ein wenig in die Themen „Geschichte“ oder „Gesellschaft“ einzulesen.

Nachfolgend zwei Auszüge aus russischen Quellen – zuerst ein Blogbeitrag, der an der Stelle seines Erscheinens voll „off topic“ war, wie es „neudeutsch“ so unschön heißt, und den Blick nach vorn richtet; später dann noch ein Auszug aus einem interessanten Interview, das zu Gewesenem erleuchtende Eindrücke bringen kann.

Natürlich – wie immer – muß man nicht mit jeder Aussagen auch einverstanden sein – eigene Nachforschungen und Erkenntnisse sind jederzeit zu begrüßen…
– – – –

Zur Modellierung gesellschaftlicher Prozesse

Autor: Враг 04.02.2018 14:27

Es gehört nicht ganz zum Thema, betrifft aber auch die Wirtschaft, ja, und die nächste Zukunft Rußlands, der VSA und des Dollars 😉

Einer meiner Bekannten, ein Techniker – kein Ökonom, der bereits in den 1970er Jahren den Zerfall der UdSSR vorausberechnet hatte, möge mir vergeben, wenn ich hier seine Aussagen aus unserem Mail-Verkehr anbringe:

Zitat

Was die mathematischen Methoden zur Simulation gesellschaftlicher Prozesse angeht, so litt meine Methode immer etwas unter Einseitigkeit.
D.h. die heftigen Bewegungen der materiellen Ressourcen konnte sie vorhersagen, aber was damit verbunden ist, eben nicht unbedingt.
Außerdem hatte die UdSSR einen merklichen stabilisierenden Einfluß auf die Weltwirtschaft ausgeübt. Und mit deren Zusammenbruch haben sich alle Prozesse stark chaotisiert.
Das Verhalten eines Chaos vorherzusagen, ist über einen längeren Zeitraum noch nicht möglich.
Also, im nächsten Zeitabschnitt erwartet die VSA im Jahre 2021 eine heftige Krise, und Indien, Pakistan und überhaupt alle Länder Mittelasiens im Jahre 2028. Weiter kann nichts Klares vorhergesehen werden
.

Ja, dazu ist in philosophischen Foren schon lange eine Diagnose gegeben worden. In Rußland haben wir eine postfeudale kapitalistische Gesellschaft oligarchischen Typs, die sich vor dem Hintergrund der bereits statuierten kapitalistischen Länder entwickelt.
Und Chancen, mit diesen auf gleiche Höhe zu kommen, werden Rußland niemals gegeben werden.

Der jetzigen Regierung Rußlands ist vom Weltkapital die einzige Aufgabe gestellt – eine Rückkehr zum Sozialismus in unserem Lande zu verhindern.
Sobald in Rußland die Gefahr einer Revision der Eigentumsverhältnisse auftaucht, beginnt augenblicklich der Erdölpreis zu steigen, und mit den Einnahmen daraus wird der Unmut des Volkes abgelöscht.
Und umgekehrt entsprechend. Sobald die WIrtschaft zu wachsen beginnt, wird sie durch das Fallen der Erdölpreise gebremst. So war es Ende der 1990er Jahre und zu Beginn der nuller Jahre, so ist es auch jetzt.

Dazu addiert sich noch die Unfähigkeit unserer Eliten, mit den westlichen Betrügern auf gleichem Niveau zu agieren. Das Hauptproblem der russischen Elite ist ja nicht, daß dort alle klauen, sondern daß sie nichts anderes können.
Wahrlich beginnen einige jetzt zu kapieren, daß sie ohne Rußland mit ihren zusammengestohlenen Milliarden im Westen nicht überleben können, daß es nicht genügt, zu stehlen und nach London zu verschwinden.
Man muß sich auch noch in die westliche Gesellschaft einordnen, aber es nimmt sie dort keiner an, und man wird dies auch nie tun.
Ohne Rußland werden sie in der westlichen Gesellschaft bald gefressen werden. Also mußten sie gezwungenermaßen Rußland wiederherstellen, welches sie in den 90er Jahren hemmungslos zerstört hatten.

Gorbatschow, Jelzin und jegliche Aganbegjans waren anfangs absolut davon überzeugt, daß die Ursache des Kalten Krieges im 20. Jahrhundert zwischen der UdSSR und dem Westen die kommunistische Ideologie war.
Und daß diese Ideologie nicht nur die Union von innen her zerstörte, sondern auch die internationalen Beziehungen insgesamt.
Und daß die „Dogmen des Marxismus-Leninismus“ veraltet sind und vom Gang der Weltzivilisation überholt wurden.
Und daß man sich vollständig von ihnen lossagen muß, sich der Welt öffnen muß, und das Leben wird sich automatisch positiv einstellen.

Allgemein haben sie geglaubt, daß im Westen einfache, praktisch veranlagte Menschen leben, die rechnen können und die ausschließlich in den Kategorien des Gewinns denken, und daß man sich demzufolge mit ihnen vereinbaren kann.
Es müßten nur die „wilden“ ideologischen Aushängeschilder von der russischen Fassade abgenommen und durch die „kulturvollen“, zivilisierten ersetzt werden.
Sie waren unerschütterlich davon überzeugt, daß man „nicht das Fahrrad neu erfinden“ müsse. Daß man nicht seine eigenen Bastschuhe und Werkzeugmaschinen, seine eigenen Flugzeuge und Autos bauen muß.
Denn die werden wir eh nicht besser, als dies Boeing, Ecco, Mercedes oder Siemens tun, hinbekommen. Und folglich sind alle Ausgaben für das „Fahrrad“, die Bemühungen, Geld und Zeit dafür sinnlos vertan.
Viel leichter ist ein Erblühen des Landes nach dem Beispiel der Emirate, Katars oder Kuweits zu erreichen, wo es nichts gibt außer Erdöl und Erdgas, und das Geld aus dem Verkauf selbiger denen völlig ausreicht für Brot und Spiele für alle – für die Scheichs wie für den Plebs.
So haben auch wir daran geglaubt, daß auch – weil ja Erdöl, Erdgas, Holz und Bodenschätze alle und immer benötigen – der Westen diese nur froh sein wird, sie in Rußland kaufen zu können. Und daß man mit diesem Geld leicht alles bei ebendiesem Westen kaufen kann.

Genau mit diesem Gedanken an die ewige und gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit mit dem Westen, der alles verkauft und kauft, wurde alles erklärt – die Zerstörung der Armee, die Schließung der unnötigen Industriebetriebe, die Umprofilierung oder Schließung der Hochschulen, Forschungsinstitute und sogar ganzer Industriezweige.
Und genau deshalb begannen, als stetig anwachsender Fluß, zwecks Rettung von der Verarmung, unsere nicht mehr benötigten Gelehrten und Ingenieure ins Ausland zu ziehen.
Und über diese verbrecherische Übergabe des Landes im Großen wie im Kleinen werden noch viele Bände gefüllt werden.

Aber das Leben stellt alles an seinen Platz.
Nach vielfacher Wiederholung der Situation, da wir selbst zurückstecken, in der Hoffnung auf ebensolches Zurückstecken als Antwort, und dem Erhalt nur neuer Gemeinheiten von Seiten des Westens, begannen die russischen Mächtigen langsam zu kapieren, daß in dieser Welt die Schwachen einfach nur gefressen werden.
Und daß die Merkantilität des Westens nicht darin besteht, mit uns ehrlich Handel zu treiben, sondern darin, nicht zuzulassen, daß wir uns höher als das Niveau der Papuas erheben. Nur mit Papuas kann man echte Perlen gegen Glasperlen tauschen.
Diese Variante ist vom Westen schon etwa 300 Jahre ausgearbeitet. Und wird in fast allen Ländern mit einer schwachen Wirtschaft angewendet.

Die Mächtigen haben kapiert, daß eine unkontrollierte Privatisierung und eine uneingeschränkte Herrschaft des privaten Sektors in der Wirtschaft, wie sich zeigt, ein Übel ist und nichts Gutes.
Und daß der staatliche Sektor, den es in der „totalitären“ UdSSR gab, wie bekannt, bei allen seinen Mängeln, um ein Vielfaches zuverlässiger und arbeitsfähiger ist. Aber dieser Zug ist abgefahren.

Das Hauptproblem ist heute die zerstörte Industrie der Kategorie A. (damit ist nicht zu Grundstoffindustrie gemeint, sondern die technische Basis-Industrie, also Werkzeug-Maschinenbau und Mikroelektronik, welche die Grundlagen für die anderen Branchen bereitstellen – d.Ü.)
Es scheint nur so, daß Rußland wiedergeboren wird. Daß neue Maschinen, Flugzeuge, Mähdrescher und Raketen gebaut werden. Wir haben eine fürchterliche Abhängigkeit von westlichen Ersatzteilen, egal was man uns aufmunternd so alles erzählt.
Wir können keinen Armata-Panzer bauen ohne deutsche Werkzeugmaschinen, und keine Transistoren ohne das amerikanische Silizium. 80% der Flugzeuge werden morgen nicht mehr fliegen können, wenn man uns die Ersatzteile sperrt. Und auch selbiges Erdöl können wir nicht ohne westliche Erdölbohranlagen gewinnen.

Alle Behauptungen, daß Rußland von der Erdöl-Nadel weg sei, sind Märchen. Es wird einfach nur nach einer anderen Methodik gerechnet (so, wie es im Westebn schon seit langem üblich ist – d.Ü.).
Wenn man nach der alten Methodik rechnet, dann kommen 80% der Valutaeinnahmen aus dem Verkauf von Bodenschätzen.

Und die westlichen Sanktionen wachsen ständig an. Und wie man sich aus dieser Situation herauswinden kann, hat keiner eine klare Vorstellung. Hier sind Politiker ganz anderen Kalibers erforderlich.
Und Putin scheint mir abgekämpft zu sein. Er hat dem Land auf dem Gebiet der Wirtschaft nichts anzubieten, und auch in der Politik. Die alten Losungen hat man satt, sie haben sich in hohem Maße nicht bewährt. Prinzipiell neue gibt es nicht. Da bleibt nur, auf die Patriotismus-Tube zu drücken.
Naja, die Armee neu auszustatten läßt man uns noch. Solange bewaffnete Konflikte den VSA von Vorteil sind.

Zusammenfassend: es ist wie im Märchen, es bleibt nur zu rufen „Aber der König ist doch nackt!“. Ich hatte nie und habe auch jetzt keinerlei Vorbehalte gegenüber Putin als Persönlichkeit und als Mensch, in der Gesamtheit der ihm eigenen Charakterzüge. Im Gegenteil! Ich sehe in Putin vieles, was Sympathie und Achtung hervorruft.
Das ist vor allem seine unstrittige natürliche Klugheit. Das ist seine Fähigkeit zu reden. Das Zuhören-Können. Die Fertigkeit, seine Freunde zu verteidigen. Die Geschicklichkeit, in das Wesen der Probleme einzudringen und die optimalen Lösungen aufzufinden. Das Können, den Umständen Widerstand zu leisten. Sein Kämpfer-Charakter. All dies und vieles andere ist der Achtung würdig.
Aber nicht über den Menschen, sondern über den Präsidenten Putin denke ich schon ganz anders. Weil seine hervorragenden persönlichen und intellektuellen Fähigkeiten ihn nicht vor Fehlern bewahren, nicht seinen Erfolg als Mensch in der Eigenschaft als Chef eines großen Landes garantieren.

Um so mehr, da er ein Protegé der Oligarchie ist. Und genau deren Interessen vertritt. Was anderes ist, daß im Unterschied zum „Holzfäller“ Jelzin es Putin bisher geglückt ist, das Volk so zu berauben, daß es ihm dafür auch noch dankbar ist. Aber wie schon gesagt, diese Technologie ist langsam allen über.
Man muß sich entwickeln, sonst krepiert man. Das Wirtschaftsmodell muß in seinen Grundlagen verändert werden. Denn im Rahmen dessen, was Putin von den Oligarchen vorgegeben wurde, sind die Entwicklungsmöglichkeiten schon lange erschöpft.

Somit sind die Prognosen für die Zukunft Rußlands neutral. Ein deutlicher Aufschwung der Wirtschaft ist nicht zu erwarten. Es werden weiter Waffen produziert, es wird sich auf einen Krieg vorbereitet.
Das Lebensniveau wird nicht steigen, eher sich noch ein wenig senken.

In der Welt sind jetzt zwei Bifurkationspunkte absehbar. (Bifurkationspunkte sind solche Zeitpunkte, an denen die Entwicklung in mehrere Richtungen „kippen“ kann, ohne daß genau vorhergesagt werden kann, welche davon letzlich dominieren wird – d.Ü.)
Das ist in den VSA im Jahre 2021 und in Indien im Jahre 2028. Nun, der erste ist höchstwahrscheinlich der Zusammenbruch der Dollar-Ökonomie.
Trump pustet jetzt eine solche Blase auf, daß im Vergleich damit alle bisherigen wie Kinderspielzeuge aussehen werden.
Also der Dollar wird ständig steigen und, wie es schon mehrmals so gewesen ist, wird der Kurs unmittelbar vor seinem Zusammenbruch bis auf kosmische Höhen springen (bei 300 Rubel pro Dollar). Dann wird er innerhalb einer Stunde auf Null fallen.

Obwohl die Folgen davon in der Welt sich in vollem Maße erst 3 – 4 Jahre später zeigen werden. Aber weil sogar auf den Ruinen der Alten Welt ein heiliger Platz nicht leer bleiben kann, wird der zweite Bifurkationspunkt mit dem Kampf um die Weltherrschaft zwischen Indien, China und Pakistan verbunden sein.
Und gebe Gott, daß dies dort friedlich abläuft, ohne den Einsatz von Atomwaffen. Obwohl die Wahrscheinlichkeit eines solchen Glücksfalles bei 20% liegt, nicht höher.

Rußland lebt bis zum Jahr 2028 ohne merkliche Erschütterungen. (ab 2018 nochmal Präsi P., der aber wohl seinen Nachfolger – analog Jelzin – noch deutlich vor Ablauf seiner letzten Amtszeit einsetzen wird – d.Ü.)
Nach dem zweiten Bifurkationspunkt kann seine Entwicklung, wie auch die Entwicklung der ganzen Welt, wohin auch immer gehen.
Es wird ein weltweites Durcheinander entstehen. Und es wird derjenige siegen, der sich schneller darin orientieren kann. Obwohl am wahrscheinlichsten ist, daß das 21. Jahrhundert ein chinesisches sein wird.
Natürlich nur, wenn davon etwas Wesentliches übrigbleibt.
(was angesichts der von allen drei hier vorgeschauten künftigen Konkurrenten heutzutage betriebenen Vernebelungstaktik – nicht nur bezüglich deren stark überdimensionierter Bevölkerungszahlen – echt fraglich ist – d.Ü.)

Überhaupt habe ich schon etwa fünf Jahre diese Berechnungen aufgegeben. Die Welt ist zu chaotisch geworden. Und eine immer größere Bedeutung darin bekommt nicht die Finanzwirtschaft, welche die Verbindung zur Realität (inzwischen komplett) verloren hat, sondern der Mangel an physischen, ökologischen und menschlichen Ressourcen.
Und (verläßliche) Daten dazu sind, im Unterschied zu den Finanzdaten, sehr schwer zu finden.

Wußtet ihr zum Beispiel, daß der umfassende Krieg in Syrien genau drei Monate nach der Entdeckung reichhaltiger Erdölvorräte dort so richtig losging? Vorräte, vergleichbar mit denen Kuweits? Vorher hatte die Wüste Syriens jahrhundertelang niemanden interessiert. Wie soll man einen solchen Krieg vorhersagen?

Also, allgemein fühle ich, daß ich die meisten mit all diesen Vorhersagen eher enttäuscht habe. Mir selbst gefallen sie auch nicht. Aber wie schon der Klassiker meinte: „Je umfassender der historische Umschwung, desto langsamer tritt er ein, desto zuverlässiger läßt er sich vorhersagen und desto komplizierter ist er zu umgehen.“
An Ausmaß fehlt es den jetzigen Ereignisse klar. Also ist es schwierig, etwas vorherzusagen.

Zitatende

( Quelle )
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Als ergänzender „Hintergrund“ zu diesem etwas unschönen Ausblick soll hier ein Auszug aus einem Interview folgen, das schon vor einiger Zeit im VSA-Rundfunk ausgestrahlt wurde und ebenfalls zum tieferen Nachsinnen geeignet erscheint.
Hier als Rückübersetzung aus dem Russischen (Quelle).

Wer damit nichts anzufangen weiß: einfach weiterklicken… 😉
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Der Rabbi Abe Finkelstein (im weiteren RAF) hat in einer mehrstündigen Lifesendung des Programms „Johanna 8:44“ bei Radio Turner in den VSA dem Moderator James Vikstrom (im weiteren JV) unter anderem die folgenden Antworten gegeben:

JV: Rabbi Finkelstein, ein Goj ist ein beliebiger Mensch, der kein Jude ist. Der Goj wird klassifiziert wie Rindvieh und Tiere. Ist das so?

RAF: Nun ja, sie sind Vieh, weil wir ein auserwähltes Volk sind.

JV: Ihr seid die Zerstörer und Brandstifter in der Welt, ist es nicht so?

RAF: Äh, ich bin damit einverstanden.

JV: Aber sehen Sie, ihr beunruhigt mich in einem solchen Grade, daß ich meinen Schlaf verliere wegen Leuten wie Ihnen: alle Kriege sind von Juden erschaffen worden. Sie alle wurden ausgelöst zwecks Extraktion eines geldlichen Vorteils. Ist es nicht so?

RAF: Das, das ist das größte Spiel in der Welt – einige Schekel zu machen.

JV: Sind Sie damit einverstanden, daß, als die Balfour-Deklaration in England unterzeichnet wurde und die Juden nach Palästina geschickt wurden, in das Land Palästina… sind Sie einverstanden oder nicht, daß dort tatsächlich mehr Tötungen stattfanden? Und in Palästina wurden von den Juden genausoviele Tötungen und Morde an Palästinensern vollzogen, wie im Irak Leute vom irakischen Volk in den letzten 12 Jahren hingeschlachtet wurden?

RAF: Na und? Wer zählt sie alle? Von Zeit zu Zeit muß die Herde ausgedünnt werden. Wenn du der Eigentümer der Herde bist, dann mußt du die Herde verkleinern.

JV: Rabbi Finkelstein, dieses Land, die Vereinigeten Staaten von Amerika, befindet sich in einer sehr schwierigen finanziellen Lage. Und ich würde gern wissen, was Sie anderen Juden darüber sagen. Was wird in den amerikanischen Synagogen heute in jener Hinsicht gelehrt, wohin dieses Land geht?

RAF: Wissen Sie, Amerika hat seine Vorbestimmung erfüllt. Wir haben sehr lange hier unsere Schekel gemacht. Wir haben viele Prozente auf diese Schekel bekommen. Aber wir können billigere Arbeitskräfte in China bekommen, wir können billigere Arbeitskräfte in Indien haben. Warum sollten wir den Gojs der weißen Rasse hier in Amerika Geld zahlen, wenn wir ein besseres Geschäft mit jenen machen können? …
Wir werden dieses Land ausradieren. Wir werden hier alle Mexikaner und Auswanderer aus Lateinamerika über die Grenze hereinbringen. Sie werden sich kreuzen. Besonders mit einer großen Anzahl weißer Frauen. Schicksen, wie wir sie nennen. Und mit denen werden sie sich kreuzen. Recht bald wird es keine weiße Rasse geben, alle werden braun sein.

(Quelle)
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Wer sich nun gemüßigt fühlt aufzuschreien, daß hier Rassismus propagiert werde, der möge doch bitte bedenken, daß dies einfach nur Zitate sind, die dem Sprecher nicht im Munde herumgedreht wurden, sondern die dieser so oder sehr ähnlich von sich aus auf Befragen geäußert hat. Und deren Wiedergabe somit vom verfassungsmäßigen Recht auf freie Meinungsäußerung abgedeckt sind.


23 Kommentare

  1. Security Scout sagt:

    100% Zustimmung!!!

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  2. ALTRUIST sagt:

    Diesen Artikel muss man gruendlich lesen , um die Quintessenz der Thesen zu erfassen und zu verstehen .
    Die Thesen und Auffassungen des Autors vermitteln den Eindruck der Ehrlichkeit und auch eine nachvollziehbare reale Substanz . laufender und abgelaufener Prozesse .

    Sind sie aber komplex dargestellt , das ist fraglich .

    Aktuelle und prognostizierte gesellschaftliche und vor allem auch geplante Prozesse sind nicht komplett erfasst , was in einem kurzen Artikel auch nicht moeglicht ist .

    Wenn es die Zeit erlaubt , melde ich mich noch mal konkreter und umfangreicher , aber das kostet alles Zeit .

    Sehr gut ist , dass die Gesamproblematik auf BB eingestellt worden ist und moegen
    viele Kommentare folgen .

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  3. luckyhans sagt:

    zu Altru vor 1 Stunde:
    Bitte nicht vergessen, daß die „Prognosen“ nach eigenem Bekenntnis schon 5 Jahre alt sind, und daß der Autor der Berechnungen sich weitgehend in den Grenzen der „normalen“ Vorstellungen von dieser Welt zu bewegen scheint… 😉

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  4. Vollidiot sagt:

    „Der jetzigen Regierung Rußlands ist von Weltkapital die einzige Aufgabe gestellt – eine Rückkehr zum Sozialismus in unserem Lande zu verhindern.“
    und
    „Gorbatschow, Jelzin und jegliche Aganbegjans waren anfangs absolut davon überzeugt, daß die Ursache des Kalten Krieges im 20. Jahrhundert zwischen der UdSSR und dem Westen die kommunistische Ideologie war.“

    Diese 2 Zitate zeigen mir, daß der Autor ein aufrechter Mensch ist.
    Er scheint mir nicht zu wissen, daß die UdSSR ein sozialistisches Experiment war.
    Auf dem Weg in einen sozialistisch-faschistischen Weltstaat.
    „Sozialistisch“ wird als Begriff durchaus als positiv konnotiert angesehen.
    Es kommt auch hier auf die Definition des Begriffes an.
    Hier wird das Menschenbild zur Grundlage und dieses ist von großer Varianz.
    Daran krankt generell fast jeder ernstgemeinte Diskurs.
    Der Mißbrauch der Dialektik tobt sich hier aus – gewollt – im Sinne sozialpsychologischer Menschengenerierung.
    In dem Augenblick, in dem ich dem Menschen ein Ich und Individualität zuerkenne, wird Sozialismus verworfen werden müssen, denn die vorgenannte Annahme schließt Gleichheit aus.
    Exkurs.
    Auch wenn das gerne verdrängt wird, Ich und Individualität ist das Grundprinzip des Christentums (jetzt nicht schon wieder mit Kirchenlatein/-garn kommen).
    Christentum (esoterisch) hat fast nichts mehr mit unseren sog. „christl. Kirchen zu tun – es muß als aus dem Geistigen kommend verstanden werden, nicht als Lehre eines Herrn Jesus, der gerne Lamm aß und dazu Merlot zu trinken pflegte und gerne mal eine Frau zur Brust nahm (selbstredend ohne Smegma).
    So pflegen materialisierte Zeitgenossen oder Kulturbanausen diese Thematik zu betrachten.
    Weiter.
    Nachdem aus Logenkreisen der Spruch überliefert ist: „Bald gehören uns die Reichtümer der Erde“ und dieser: „Wenn wir die Frauen verdorben haben, dann haben wir die Welt verdorben“, scheint mir aus dem Rebbe-Interview die gleiche Inspiration entgegenzustrahlen.
    Es ist das Strahlen des Teufels, der reiche Erente wittert.
    Aus der Genetik wissen wir, daß sich Traumen und vieles Andere an die Folgegeneration weitergegeben wird.
    So wird auch die charakterprägende Eigenschaft der Auserwähltheit zur menschlichen Seelengrundausstattung werden können.
    Das wiederum wirkt auf die Psyche und führt in der Folge zu wunderlichem Verhalten, welches durchaus nicht sozialverträglich sein kann.
    Hybride Gedanken und Vorstellungen mischen sich mit Instinkten und Begierden.
    Hier ist eine Ursache zu sehen, für den Kampf gegen Ich und Individualität gewisser Kreise und deren gewiß zahlreichen Claqueure.
    Die Chaotisierung unserer Welt als Herrschaftsinstrument ist Programm, das nur durchgezogen wird.
    Ordnung aus dem Chaos ist die Strategie. Die Herren schaffen Bedingungen für den großen Coup. China wird die neue Heimstatt, wenn die ausgelutschte VSA weggeworfen wird und Europa von unseren Junkern (unpreußischen, weil sie weder Treu noch Redlichkeit üben) und Drahgis und anderen Verbrechern in eine zerstörerische Selbstzerfleischung (den Neubürger sind selbstverständlich auch „Europäer“) getrieben sein wird.
    Biologische Diversifizierung ist nur da sinnvoll wo sie Effizienz verspricht, also lästigwerdenkönnende Menschenrassen werden wie bei der Tierzüchtung mit geeigneten Charakterzügen begabt und somit ihrer Lästikeit befreit.
    Der soziale Friede ist, wie auch z.B. bei SPD und Gewerkschaften, ein anzustrebendes Ziel.
    Dazu Tafeln zur Grundversorgung und/oder Grundeinkommen als Übergangslösung zum ewigen Frieden im Staate Utopia.

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  5. ALTRUIST sagt:

    Vollidiot
    09/02/2018 um 17:52

    Dein bisher laengster Kommentar auf BB .
    Ist fas wie ein neuer Beitrag .

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  6. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    09/02/2018 um 06:40

    Bitte hinterfrage Dich selbst , ob Du die Kommentare mit Deinem Kommentar inhaltlich nicht einschraenkst .

    Du gibst einen wertvollen Beitrag vor und dann gibst Du einen Rahmen vor , in dem sich Gedanken bewegen sollen ?

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  7. Luckyhans sagt:

    zu ALTRUIST 09/02/2018 um 18:29
    Irgendwie scheinen wir sehr oft aneinander vorbei zu denken… 😉
    „dann gibst Du einen Rahmen vor“ – bitte: wo hast du DAS nun wieder herausgelesen?
    Ich habe lediglich einige ergänzende Informationen betont, was den Autor betraf… 😉

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  8. luckyhans sagt:

    zu Vollidiot 09/02/2018 um 17:52
    Es ist sehr schwer, diesen ausführlichen, inhaltsreichen Kommentar zu beantworten – zu vieles ist dort „angerissen“…
    Ich fange mal oben an.
    „daß die UdSSR ein sozialistisches Experiment war. Auf dem Weg in einen sozialistisch-faschistischen Weltstaat.“ –
    Das mit dem Experiment mag ja sein, aber: warum wurde es dann abgebrochen?
    Weil es plötzlich eine echte Perspektive hatte?
    Befand es sich nicht mehr auf diesem angezielten Weg? Wenn er so beabsichtigt war?

    „„Sozialistisch“ wird als Begriff durchaus als positiv konnotiert angesehen. Es kommt auch hier auf die Definition des Begriffes an.“ –
    das mag für alle, die es nicht selbst erlebt haben, schwer nachzuvollziehen sein: der sog. „real existierende“ Sozialismus (reS) war, obwohl (oder weil?) er meilenweit von jeglichen theoretischen Modellen des Sozialismus (deren es viele gibt!) entfernt war, eine durchaus angenehme und zukunftsweisende Gesellschaft, in der die Masse der Menschen (und nicht nur wenige Prozent) durchaus gut leben konnte – nicht ganz so (geld-)“reich“ wie im Westen, aber auch nicht so wahnsinnig gestreßt… und über „Freiheit“ wollen wir lieber nicht anfangen zu diskutieren, da kommt der Westen sehr schlecht weg…
    Klar, wenn man sich in dem vorgegebenen Rahmen bewegte. Aber wie ich hier auf bb schon mehrfach ausführlich mit Einzelheiten beschrieben habe, war der reS für die weitaus überwiegende Mehrzahl der Menschen ein ganz passabler Lebensraum.
    Eingeschränkt wurde er nicht zuletzt durch die wirtschaftlichen Zwänge, die das Welt-Finanz-System diesem auferlegte – denn die „Reisefreiheit“ scheiterte am ganz banalen Grund, daß nicht genug „Westgeld“ vorhanden war bzw. erwirtschaftet werden KONNTE – mehr dazu, auch zu den Gründen dafür, habe ich hier schon dargelegt…

    „Hier wird das Menschenbild zur Grundlage“ –
    das „sozialistische Menschenbild“ sah jedenfalls in praxi sehr viel anders aus als es in den Presseorganen BEIDER Seiten dargestellt wurde, und die Menschen in der DDR wollten absolut nicht das, was dann von dem Oberdeppen „Schabe“ losgetreten und durch den einfältigen „Lothar die Misere“ vollendet wurde… Die Mehrzahl der Menschen wollte 1989 einen ANDREN, besseren Sozialismus, und KEINE Übernahme der DDR durch den Raubkapitalismus der BRvD.
    Und sie wollten eine deutsche Vereinigung, die diesen Namen verdient hätte, auf Augenhöhe und mit einer gemeinsamen, anders als bisher auf BEIDEN Seiten gearteten Zukunft. Wer von den älteren Ossis sich selbst gegenüber ehrlich ist, der wird das zugeben.

    Daß Sozialismus NICHT Gleichmacherei war, habe ich bereits gesagt – dieser Irrtum ist leider in Kreisen der westlichen Intelligenz tief verwurzelt… wird dadurch aber nicht wahrer.
    Soweit erstmal… 😉

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  9. Vollidiot sagt:

    Luck

    Das isses ja – Definition.
    Gleichmacherei meine ich nicht.
    Gleich kann nur als gleich als Mensch in allen Belangen seines individuellen Wertes definiert werden.
    Diese Definition braucht diesen Begriff aber nicht mehr.
    Im Gegenteil, sagte ich diese Definition statt „Sozialismus“ würde deutlich woran es krankt.
    Das Ausblenden geistiger Grundlagen kann auf diesem Felde nicht hingenommen werden.

    Die Ossis wollten etwas besseres als das was sie kannten.
    Die Wessis haben diese Empfindung nicht mehr. Er, der Wessi (und die Wessiin), ist ja schon gut weil er Teilhabe hat an der VS-Weltkultur, demokratische Reflexe sein Eigen nennt, und besondere Beziehungen bis ins Denken, oder Nichtdenken, verinnerlicht hat – und zuguterletzt konsumiert und reist.
    Und so kommt es zu diesem Mißverstehen, durchaus nicht ohne Tragik.
    Der Ossi hat noch Hunger nach Besserem, dem Wessi genügt das Schlechte, Verdorbene (was er aber so nicht mehr wahrnehmen kann).
    Du kennst das Bild vom Wolf er bei starkem Frost an einem blutverschmierten scharfen Messer leckt?

    Ein nicht zu überbrückender Gegensatz
    Das spiegelt sich im Menschenbild wieder.
    Begriffe müssen definiert werden – und darüber kann man, gemäß Menschenbild, wieder trefflich streiten……………….
    Wenn sich unser Menschenbild unterscheidet.
    Das Leben erwartet viel Aufmerksamkeit und Mühen, werden aber die Belohnungshormone erst mal ausgeschüttet und wahrgenommen könnte es besser werden – beim Blick in die Augen de – nein, nicht Gegners, sondern des Mitmenschen, der auch den gleichen Weg zu gehen hat.
    Menschenbild und Konkurrenz —-> Wessis, Regeln des Marktes usw. – die ganze dämliche auf das Diesseitige gerichtete Scheiße.
    Hauptsache – Menschenbild – Erinnerungskultur – ja nicht selber DENKEN und den VERSTAND gebrauchen.
    Her mit dem LdT- Bier, leck doch mich am Fidele.

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  10. luckyhans sagt:

    zu Vollidiot 09/02/2018 um 22:03
    „Konkurrenz —-> Wessis, Regeln des Marktes usw.“ –
    diesen ganzen Schwachsinn, dieses grundfalsche Denkmodell der „bürgerlichen Ökonomie“ habe ich hinreichend klar und ausführlich analysiert und als in seinen „Grundfesten“ verlogen erkannt (und hier dargestellt – suche nach „wiwiwi“)… 😉
    Und ich habe meine „alter-native“ Sicht dazu ebenfalls hier vorgebracht… 😉

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  11. Wolf sagt:

    luckyhans 21:18

    „Die Mehrzahl der Menschen wollte 1989 einen ANDREN, besseren Sozialismus, und KEINE Übernahme der DDR durch den Raubkapitalismus der BRvD.“

    Lieber Hans,
    Ich lese aus vielen Deiner Texte eine gewisse Wehmut heraus. Gründe dafür gäbe es genug.
    Doch wie hätte sich eine „souveräne“ DDR mit einem ANDEREN, besseren Sozialismus als Einzelgänger friedlich behaupten sollen/können? Auch Jugoslawien wurde ohne Zeitverzug zerlegt und privatisiert. Man kann den „Wessis“ vieles vorwerfen, doch diese weitreichenden Entwicklungen wurden woanders gesteuert und vorangetrieben.

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  12. luckyhans sagt:

    zu Wolf vor 6 Minuten
    Wieder recht erstaunlich: wo bitte habe ich einem „Wessi“ gegenüber einen Vorwurf geäußert?
    Bitte nicht die eigenen Schlußfolgerungen dem anderen als dessen Gedanken unterstellen – das ist keine gute Methode, wenn man vernünftige Antworten haben will… 😉

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  13. Wolf sagt:

    luckyhans 21:18

    Den Raubkapitalismus gab es in der „alten“ BRD in solcher Form gar nicht. Die Weichen dafür wurden erst NACH der Wiedervereinigung durch drastische Gesetzesänderungen im Finanz-, Aktien- und Eigentumsrecht der „neuen“ BRD gestellt. Diese Änderungen wurden von der damaligen Politik GEGEN den Widerstand eines großen Teils der westdeutschen Wirtschaftsführung durchgesetzt. Die gut bezahlten Meinungsmacher behaupteten damals stur, es gäbe keine Alternative, da man dringend ausländische Investitionshilfen für die Modernisierung des Ostens benötige. Damit wurden die Weichen für den Raubkapitalismus gestellt, der nicht nur den Ausverkauf des Ostens bewirkte sondern auch die Übernahme fast aller großen westdeutschen Aktiengesellschaften. Volkswagen ist heute eines der letzten großen wirklich deutschen Unternehmen. Doch der Druck aus dem Ausland ist groß.

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  14. Wolf sagt:

    luckyhans 00:24

    Den Dir unterstellten Vorwurf nehme ich zurück. Meine (rhetorische) Frage wiederhole ich:

    Wie hätte sich eine „souveräne“ DDR mit einem ANDEREN, besseren Sozialismus im Alleingang friedlich behaupten sollen/können? Auch das „neutrale“ Jugoslawien wurde ohne Zeitverzug zerlegt und privatisiert.

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  15. luckyhans sagt:

    zu Wolf vor 6 Stunden
    „Den Raubkapitalismus gab es in der „alten“ BRD in solcher Form gar nicht.“ –
    könnte es sein, daß er nur nicht so offen sichtbar war, aber im Wesen genauso funktioniert hat?
    Und daß nur der äußere Schein gewahrt werden mußte, solange es noch eine (Schein?-)Alternative gab?
    Klar, offen hat erst BillySuckme den Glass-Stegall-Act außer Kraft gesetzt und damit die Weichen gestellt…

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  16. luckyhans sagt:

    zu Wolf vor 5 Stunden
    „Wie hätte sich…“ –
    deine Frage zeigt, daß du mit dem heutigen Kenntnisstand an die damaligen Ereignisse herangehst – ob das klug ist?
    Jugoslawien war erst 8 Jahre später, nachdem die Volks-Betrugs-„Nummer“ mit dem 3.10.90 „durchgegangen“ war: wer weiß, wie es gekommen wär, hätten wir Deutschen damals unsere Geschicke tatsächlich in die eigenen Hände genommen?
    Ich meine: ALLE Deutschen… auf beiden Seiten… wie beschrieben…

    Und Jugoslawien (= Süd-Slawien) war keineswegs als „neutral“ angesehen: es hat „dem Westen“ zu stark unter dem Einfluß der Slawen (Serben) gestanden, die „völkische Verbündete“ der Russen waren und also „auch bekämpft gehörten“.
    Die unrühmliche Nummer von Rot-Grün in diesem „Krieg“ (der nur ein sinnloses Abschlachten und Zerstören war), ist gewiß noch in Erinnerung, samt ihren Akteuren… der erste Krieg mit deutscher Beteiligung seit 1945 – danke, Josef & Gerd – seitdem alles wieder „normal“…

    Klar, aus heutiger Sicht hatte niemand eine Chance, aber aus damaliger Sicht schon – die sog. Runden Tische funktionierten in vielen Gemeinden und Städten, sie hatten gute Ideen – lies mal den Verfassungsentwurf des „Runden Tischs“ von 1989 – und sie verwalteten ihre Bereiche teilweise sehr gut…

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  17. ALTRUIST sagt:

    Alles scheint in Aufloesung zu sein , nur die Zeitschiene ist unbekannt .

    Entscheidend fuer Prognosen gesellschaftlicher Prozesse scheint die zeitliche Aufloesung des Konflikt zu sein zwischen “Express Trust” oder auch “Unam Sanctam” und den “National Trust” der “Vereinigten Staaten von Amerika” .

    Hieran wird sich Trump messen lassen muessen, der sein Wort ja gegeben hat und auch Putin und Getreuen , wie sie ihre Schulaufgaben fuer Russland loesen .

    Westeuropa spielt hier aktuell ueberhaupt keine Rolle , durch die existente Kastrierung Deutschlands .

    http://www.annavonreitz.com/

    Das dieser Koflikt steht zeigen die Aktionen der VSamerikanischen Patrioten unter Anna von Reitz , die patriotische Bewegung in Russland und auch solide Grundlagen der Verfassungsgebenden Versammlung ,

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  18. ALTRUIST sagt:

    Wie leicht jede Prognose in dieser sensiblen Welt , welche auf Maximalprofit einiger Wenigen fokussiert ist , kippen kann , zeigt diese Information :

    Nach israelischen Angriffen in Syrien: Russland warnt vor Gefährdung seiner Soldaten

    https://de.sputniknews.com/politik/20180210319472084-israel-syrien-bombardements-russland-warnung/

    In diesem Raum sind neue Ressourcen entdeckt worden , die die Gier und Begierde nach dem Profit weiter anheizen werden .

    Es scheint so , dass sich dort entscheiden wird , wie die die gesellschaftlichen Prozesse global sich gestalten werden .

    Dem hat man dann noch einen Katalysator drauf gegeben , den politischen Islam , den Hass auf alle Araber und auf den Rest der weissen Rasse .

    Hier , im Nahen Osten scheint sich alles zu entscheiden .

    Chinesen , Russen , Deutsche , Franzosen , Briten , Amis , Iraner – Chasaren alle sind sie dort vor Ort mit ihren Soldaten und ihren Waffen , als ob es um die letzte Schlacht geht vor dem Armeggedon ……..und das Ausleben falscher heiliger Dokumente die die Wiederkehr eines Messias versprechen .

    Ist diese Welt nicht irre verrueckt ?

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  19. Wolf sagt:

    luckyhans 07:12 und 07:26

    Gewiß, der ideologische „Wettstreit“ zwischen Ost und West ließ natürlich einen allzu offenen Raubkapitalismus in Europa vor der Wende nicht zu. Die BRD hatte damals ein eigenes Wirtschaftsmodell („Rheinischer Kapitalismus“), in dem Unternehmen – im Gegensatz zum heutigen neo-amerikanischen Wirtschaftsmodell – nicht als gewöhnliche Handelsware betrachtet wurden.
    Die wirtschaftliche Achillessehne der BRD war und ist jedoch bis heute die besonders starke Abhängigkeit vom Exportgeschäft. Diese existentielle Abhängigkeit wurde von den USA gezielt gefördert (ebenso in Japan und Süd-Korea). Dies ist nach meiner Ansicht der wichtigste Grund dafür (jedoch nicht der einzige), daß sich die sozialistischen Ideen und Vorschläge während und nach der Wiedervereinigung in der BRD überhaupt nicht durchsetzen konnten.

    Daß der „blockfreie“ sozialistische Staat Jugoslawien den überstaatlichen Finanzräubern ein Dorn im Auge war, ist mir klar. Übrigens begannen die sichtbaren Umwälzungen in Jugoslawien etwa zeitgleich mit der deutschen Wende 89/90. Die Abspaltung der Teilrepubliken fand bereits ab 1991 statt.

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  20. Luckyhans sagt:

    zu Wolf 10/02/2018 um 21:39
    Es ist meine Überzeugung, daß sowohl BRvD als auch Japan als auch Süd-Korea seit 1945 nach wie vor besetzte Gebiete sind, deren Souveränität nicht gegeben ist. (eine „eingeschränkte“ gibt es genausowenig wie es eine „eingeschränkte“ Schwangerschaft gibt)

    Wir Deutsche sollten uns jedoch eingestehen, daß wir uns 1990 haben übers Ohr hauen lassen – alle zusammen. Wir hatten die Chance, es zumindest zu versuchen…

    Und: klar, ALLE Prozesse sind im Zusammenhang zu sehen mit den anderen Vorgängen der jeweiligen Zeit…

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  21. Wolf sagt:

    zu Luckyhans um 22:03

    Ich bin ganz Deiner Meinung. Man könnte es auch eine neue, versteckte Form des Kolonialismus nennen.
    Doch das deutsche Volk – wie auch die anderen Völker – weiß bis heute so gut wie nichts davon.
    Vielleicht will man es auch gar nicht wissen.

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  22. Wolf sagt:

    Alles hat irgendwann ein Ende. Die weltweite Dollar-Zwangsökonomie wird es nicht mehr lange geben.
    Dann wird wirklich alles anders.

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  23. Luckyhans sagt:

    zu Wolf 11/02/2018 um 06:58
    „Dann wird wirklich alles anders.“ –
    richtig, aber für wen es BESSER wird – wieder nur für die wenigen oder endlich für die vielen: das ist doch die entscheidende Frage… 😉

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