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Alles in dieser Welt ist im Vertragsrecht / Person – Mensch

Leute, hier geht es ans Eingemachte. Nicht umsonst ist der Artikel sehr lange. Das Vertragsrecht zu verstehen, bemühe ich mich seit Jahren – vergeblich. Warum? Es liegt ihm eine mir völlig fremde Denkweise zu Grunde. Dir, guter Leser, dürfte es auch so gehen.
Und wir müssen deren Regeln kennenlernen!  Kennen wir sie im Grundzuge nicht, tappen wir in Falle um Falle um Falle.
Thom Ram, 30.03.07
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Erschienen in Journalist – Publizist – Autor.

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Glaube nichts und prüfe selbst! Wir, die RRRedaktion beginnen mit einer exklusiven Interviewserie über die Einschätzung Deutschlands in der Welt!

Ein Diplomat einer UN nahen Organisation klärt uns auf!

Teil 1. Alles in dieser Welt ist im Vertragsrecht, auch in unserem Justizapparat: Wir müssen uns das mal auf der Zunge zergehen lassen, Staatsanwälte, Richter und Rechtsanwälte sind alle in einer Organisation, und zwar in der IBA, International Bar Association. Wo bleibt hier die Rechtsfindung? (mehr …)

Fehlt was?

Bei systematischer Beschäftigung mit den aktuellen Ereignissen in der Welt, in Rußland, der Ukraine und der EU waren uns viele Ungereimtheiten aufgefallen, die nicht zueinander passen wollen. Heute nun versuchen wir weiter, plausible und logische Erklärungen zu finden für die vielen unverständlichen Vorgänge der JETZT-Zeit.
Luckyhans, 25. Januar/2.2. 2019
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Wir leben in einer Zeit der intensiven Veränderungen – leicht erkennbar daran, daß vieles um uns herum geschieht, das uns nicht sogleich verständlich ist und sich auch bei nachdrücklichem Überdenken nicht erschließt.
Immer mehr Ereignisse fallen aus den bisher gültigen Erklärungsmodellen heraus.
Man steht davor und kommt nicht weiter.
Was geht da vor sich?

In solchem Falle, da sich darauf keine Antworten finden wollen, kann eine brauchbare Erkenntnis-Methode auch eine andere Frage sein:
Was geschieht NICHT?

Was geschieht nicht, obwohl es geschehen müßte?

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Vuvuzela?

(LH) Erinnert sich kaum noch einer dran, oder? Was war das noch gleich… Ah ja, Fußball-WM in Südafrika, und plötzlich wußte jeder, was eine Vuvuzela ist… lang lang ist’s her. Das Gedächtnis der Menschen wird immer leerer, zu viel wird durch den täglichen Zustrom vorgeblich hochwichtiger Informationen zugeschüttet, auch wichtiges…
Daher heute wieder ein paar Fakten wider das Vergessen, damit nicht später gesagt werden kann: „davon hab ich nichts gewußt“.
Luckyhans, 31. Januar/2.2. 2019
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Natürlich geht es vor allem um Venezuela, nicht um Vuvuzela, auch wenn die akustische Nähe deutlich ist. Die heutigen Vorgänge rund um diesen südamerikanischen Staat zeigen wie durch ein Vergrößerungsglas deutlich die Veränderungen, die hier und heute vor sich gehen: Klarheit tritt ein, und mehr Menschen bekommen Gelegenheit, ihre bisherigen Ansichten zu überprüfen, ob sie denn noch dazu taugen, die aktuellen Vorgänge zu begreifen.
Oder ob es nicht an der Zeit ist, seine Vorstellungen von den Prozessen in der Welt neu einzurichten.

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Rußlands Strategie zur Ukraine

Es wird von weiten „patriotischen“ Kreisen in Rußland beanstandet, daß es eine solche Strategie nicht gäbe – nun meint ein „politischer Beobachter“, eine solche wahrge­nommen zu haben. Schaun wir uns die mal an?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. Luckyhans, 24./27. Dezember 2018
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Haben die Machthaber Rußlands eine Strategie zur Ukraine?

Autor: Alexander Chaldej (Alexander der Chaldäer)

In der sogenannten patriotischen Gemeinschaft ist die Meinung populär, daß Rußland die Ukraine deshalb verloren hätte, weil es keine Strategie hatte – die bekanntlich eine Form der Umsetzung der Ideologie ist. Das heißt: die Machthaber Rußlands haben keine Ideologie, was die Patrioten als Grund annahmen für das Fehlen einer Strategie, wenn die Macht nur auf die Ereignisse situationsbezogen reagiert.
Da haben die Amis die Probleme geschaffen – wir reagieren, wenn sie das nicht tun, sitzen wir still und tun nichts.
Solch eine Verhaltensweise sei falsch, denn die Folge daraus ist die Kette russischer geopolitischer Niederlagen in der ukrainischen Richtung.

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Die Welt nach Putin

(LH) Ein aktueller Kommentar von Alexander Dugin, den ich gleich kurz wiedergeben werde, hat mir sehr zu denken gegeben – und das könnte nicht nur die Russen angehen, sondern die ganze Menschheit…
Luckyhans, 19./22. Dezember 2018
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Die Zeit um Weihnachten und den Jahreswechsel ist medial immer eine Zeit der Jahres-Rückblicke und -Vorschauen, wobei die ersteren hauptsächlich dazu dienen, das kürzlich erlebte schon mal interpretativ ein wenig „richtigzustellen“ (selbstverständlich im Sinne der Herrschenden), und letztere vor allem dazu, die Massen auf die nächsten Schritte ebenjener Herrschender „einzunorden“, damit sie auch brav zu den bevorstehenden Ereignissen die richtige Einstellung finden.
Da wollen wir uns nicht einreihen, sondern den Blick etwas weiter schweifen lassen… 😉

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Rußlands Zustände 3

(LH) Im ersten Teil unserer Betrachtung der tatsächlichen Zustände in Rußland hatten wir uns mit der Deindustrialisierung des Landes befaßt, im zweiten mit den sogenannten russischen Eliten. Heute soll nun ein vorsichtiger Ausblick nach vorn folgen. Dazu kommt gleich ein russischer Kommentator zu einem der bisher verarbeiteten Artikel zu Wort.
Luckyhans, 9./13. Dezember 2018
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3. Was geht nun wirklich ab

Teil 2 endete so:
„Denn es gäbe kein Problem, das jetzige schwächelnde System zu zerschlagen – aber solange die Frage, was an dessen Stelle gesetzt werden soll, nicht zumindest im Grundsatz geklärt ist und dazu ein relativer Konsens hergestellt ist, wäre dies höchst verantwortungslos.“

Unsere russischen Freunde sind, wie schon gesagt, sehr ihrem Marx/Engels/Lenin verbunden und deren Revolutions-Theorie. Diese sieht beim Übergang von einem Gesellschaftssystem zum anderen eine Zeit der Koexistenz von Elementen des „alten“ und des „neuen“ Systems vor, denn das „alte“ stirbt zwar, ist aber noch stark, und das „neue“ ist zwar im Kommen, aber noch zu schwach.
Und genau dies soll nun heutzutage überall weltweit der Fall sein.

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Rußlands Zustände 2

Im ersten Teil unserer Betrachtung der tatsächlichen Zustände in Rußland hatten wir uns mit der Deindustrialisierung des Landes befaßt – ja, nicht nur die „wilden 90er“ haben dazu beigetragen. Auch die Sanktionen des Westens bringen sehr raues Fahrwasser…
Weiter geht es heute mit den russischen Eliten, den sogenannten.
Luckyhans, 9. November 2018
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2. Die Russischen Eliten

Wichtige Vorbemerkung: das Wort „Eliten“ wird nachfolgend nicht in seiner ursprünglichen Bedeutung als „Auswahl der Besten“ verwendet, sondern in der heute weitgehend gebräuchlichen Bedeutung als „momentan führende Gruppen“ – dieser Unterschied ist heutzutage ein gewaltiger, denn uns „führen“ (scheinbar) die miesesten Typen, die dieses System hervorbringen kann: Psychopathen aller Couleur…

Wie schon in frühren Beiträgen dargelegt, hat Putin – wie auch seinerzeit Stalin – abso­lut nicht jene diktatorischen Möglichkeiten, wie es in der verlogenen Westpresse gern dargestellt wird: da soll er ja für alles allein verantwortlich sein und unumschränkter Herrscher.
Freilich konnte Wladimir Wladimirowitsch sehr viel bewegen in den insgesamt (am Ende maximal) 24 Jahren seiner Regentschaft als Präsi und Premier, und darunter vieles, was man ihm niemals zugetraut hätte: die „graue Maus“ hat sich vielfach als „weiser Fuchs“ erwiesen.

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Die Mechanismen der Macht-2

Im ersten Teil der Bestandsaufnahme zu den Mechanismen der Macht hatten wir die natürliche Macht kennengelernt und den Übergang zur widernatürlichen.
Hier setzen wir heute fort.
Wobei ich im Folgenden den Begriff „Elite“ fast immer in Gänsefüßchen setzen würde, denn es geht meist um selbsternannte Absahner und nicht um wirklich Auserwählte und Beste…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 4. April 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Was ist Macht? – Что такое власть?

11. März 2018 – 18:17 – Autor: auditor (Fortsetzung)

Nun ist zu verstehen, wie der hündische Staat funktioniert.
Also, ihr habt ein Territorium erobert, habt überlebt und seid momentan in Sicherheit. Aber die Lage beibehalten könnt ihr nur mit militärischer Gewalt, weil das Volk ohne Zwang euch nicht einfach ernähren wird, und dann gibt es ja auch noch die Nachbarn, welche meinen, daß sie mit diesem Territorium zweifellos besser umgehen könnten als ihr.
Das heißt, die erste Aufgabe ist es, eine hinreichende Ressource für die Beibehaltung eines bestimmten militärischen Status zum Schutz vor den Konkurrenten und zum Eintreiben des Tributs zu sammeln. Hier gibt es ein Problem – eure Krieger dienen nicht dem Volk, sondern wollen auch einen Verbraucher-Status haben. Im Ideal – genauso wie ihr. Und sie sind jederzeit bereit, zu dem überzulaufen, der ihnen mehr gibt.

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Die Mechanismen der Macht-1

Wenn man über eine künftige menschliche Gemeinschaft nachsinnt, dann erscheint eine Frage immernoch recht unklar: was ist mit der Macht?
Was die Herrschaft angeht, so dürfte weitgehend Einigkeit darin bestehen, daß es dieser nicht bedarf – die Menschen sollen sich alle „auf Augenhöhe“ begegnen, was NICHT bedeutet, daß „alle gleich“ seien.
Aber Verhältnisse der unbedingten Unterordnung der einen unter die anderen sind nicht geeignet, ein vernünftiges menschliches Zusammenleben dauerhaft zu gestalten. Also eine Anarchie im ursprünglichen Wortsinne (an = ohne, archie = Herrschaft)…
Sehen wir uns erstmal an, was jemand dazu an Gedanken anzubieten hat, der ganz von vorn beginnt – bei einer Bestandsaufnahme…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Was ist Macht? – Что такое власть?

11. März 2018 – 18:17 – Autor: auditor

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Zur Simulation gesellschaftlicher Prozesse

Nein, keine Angst – es soll nachfolgend nicht darum gehen, wie bestimmte Prozesse in unserer „modernden“ Gesellschaft von Medien und Politik nur noch simuliert werden, ohne daß diese wirklich stattfinden – das ist zwar auch ein interessantes Thema, aber dazu mag sich vielleicht jemand anderes äußern, zumal dies täglich für alle ersichtlich ist.
Hier soll es um die mathematische oder Computer-Simulation der gesellschaftlichen Entwicklung gehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 8. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Da der geneigte bb-Stamm-Leser in den Fragen der gesellschaftlichen Entwicklung und ihrer Wiederspiegelung durch historische und „ökonomische“ Wissenschaften schon ein wenig vorgebildet ist, kann hier auf eine längere Einführung verzichtet werden – Neuleser können gern die bb-Suche rechts oben benutzen, um sich ein wenig in die Themen „Geschichte“ oder „Gesellschaft“ einzulesen.

Nachfolgend zwei Auszüge aus russischen Quellen – zuerst ein Blogbeitrag, der an der Stelle seines Erscheinens voll „off topic“ war, wie es „neudeutsch“ so unschön heißt, und den Blick nach vorn richtet; später dann noch ein Auszug aus einem interessanten Interview, das zu Gewesenem erleuchtende Eindrücke bringen kann.

Natürlich – wie immer – muß man nicht mit jeder Aussagen auch einverstanden sein – eigene Nachforschungen und Erkenntnisse sind jederzeit zu begrüßen…
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Zur Modellierung gesellschaftlicher Prozesse

Autor: Враг 04.02.2018 14:27

Es gehört nicht ganz zum Thema, betrifft aber auch die Wirtschaft, ja, und die nächste Zukunft Rußlands, der VSA und des Dollars 😉

Einer meiner Bekannten, ein Techniker – kein Ökonom, der bereits in den 1970er Jahren den Zerfall der UdSSR vorausberechnet hatte, möge mir vergeben, wenn ich hier seine Aussagen aus unserem Mail-Verkehr anbringe:

Zitat

Was die mathematischen Methoden zur Simulation gesellschaftlicher Prozesse angeht, so litt meine Methode immer etwas unter Einseitigkeit.
D.h. die heftigen Bewegungen der materiellen Ressourcen konnte sie vorhersagen, aber was damit verbunden ist, eben nicht unbedingt.
Außerdem hatte die UdSSR einen merklichen stabilisierenden Einfluß auf die Weltwirtschaft ausgeübt. Und mit deren Zusammenbruch haben sich alle Prozesse stark chaotisiert.
Das Verhalten eines Chaos vorherzusagen, ist über einen längeren Zeitraum noch nicht möglich.
Also, im nächsten Zeitabschnitt erwartet die VSA im Jahre 2021 eine heftige Krise, und Indien, Pakistan und überhaupt alle Länder Mittelasiens im Jahre 2028. Weiter kann nichts Klares vorhergesehen werden
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Ja, dazu ist in philosophischen Foren schon lange eine Diagnose gegeben worden. In Rußland haben wir eine postfeudale kapitalistische Gesellschaft oligarchischen Typs, die sich vor dem Hintergrund der bereits statuierten kapitalistischen Länder entwickelt.
Und Chancen, mit diesen auf gleiche Höhe zu kommen, werden Rußland niemals gegeben werden.

Der jetzigen Regierung Rußlands ist vom Weltkapital die einzige Aufgabe gestellt – eine Rückkehr zum Sozialismus in unserem Lande zu verhindern.
Sobald in Rußland die Gefahr einer Revision der Eigentumsverhältnisse auftaucht, beginnt augenblicklich der Erdölpreis zu steigen, und mit den Einnahmen daraus wird der Unmut des Volkes abgelöscht.
Und umgekehrt entsprechend. Sobald die WIrtschaft zu wachsen beginnt, wird sie durch das Fallen der Erdölpreise gebremst. So war es Ende der 1990er Jahre und zu Beginn der nuller Jahre, so ist es auch jetzt.

Dazu addiert sich noch die Unfähigkeit unserer Eliten, mit den westlichen Betrügern auf gleichem Niveau zu agieren. Das Hauptproblem der russischen Elite ist ja nicht, daß dort alle klauen, sondern daß sie nichts anderes können.
Wahrlich beginnen einige jetzt zu kapieren, daß sie ohne Rußland mit ihren zusammengestohlenen Milliarden im Westen nicht überleben können, daß es nicht genügt, zu stehlen und nach London zu verschwinden.
Man muß sich auch noch in die westliche Gesellschaft einordnen, aber es nimmt sie dort keiner an, und man wird dies auch nie tun.
Ohne Rußland werden sie in der westlichen Gesellschaft bald gefressen werden. Also mußten sie gezwungenermaßen Rußland wiederherstellen, welches sie in den 90er Jahren hemmungslos zerstört hatten.

Gorbatschow, Jelzin und jegliche Aganbegjans waren anfangs absolut davon überzeugt, daß die Ursache des Kalten Krieges im 20. Jahrhundert zwischen der UdSSR und dem Westen die kommunistische Ideologie war.
Und daß diese Ideologie nicht nur die Union von innen her zerstörte, sondern auch die internationalen Beziehungen insgesamt.
Und daß die „Dogmen des Marxismus-Leninismus“ veraltet sind und vom Gang der Weltzivilisation überholt wurden.
Und daß man sich vollständig von ihnen lossagen muß, sich der Welt öffnen muß, und das Leben wird sich automatisch positiv einstellen.

Allgemein haben sie geglaubt, daß im Westen einfache, praktisch veranlagte Menschen leben, die rechnen können und die ausschließlich in den Kategorien des Gewinns denken, und daß man sich demzufolge mit ihnen vereinbaren kann.
Es müßten nur die „wilden“ ideologischen Aushängeschilder von der russischen Fassade abgenommen und durch die „kulturvollen“, zivilisierten ersetzt werden.
Sie waren unerschütterlich davon überzeugt, daß man „nicht das Fahrrad neu erfinden“ müsse. Daß man nicht seine eigenen Bastschuhe und Werkzeugmaschinen, seine eigenen Flugzeuge und Autos bauen muß.
Denn die werden wir eh nicht besser, als dies Boeing, Ecco, Mercedes oder Siemens tun, hinbekommen. Und folglich sind alle Ausgaben für das „Fahrrad“, die Bemühungen, Geld und Zeit dafür sinnlos vertan.
Viel leichter ist ein Erblühen des Landes nach dem Beispiel der Emirate, Katars oder Kuweits zu erreichen, wo es nichts gibt außer Erdöl und Erdgas, und das Geld aus dem Verkauf selbiger denen völlig ausreicht für Brot und Spiele für alle – für die Scheichs wie für den Plebs.
So haben auch wir daran geglaubt, daß auch – weil ja Erdöl, Erdgas, Holz und Bodenschätze alle und immer benötigen – der Westen diese nur froh sein wird, sie in Rußland kaufen zu können. Und daß man mit diesem Geld leicht alles bei ebendiesem Westen kaufen kann.

Genau mit diesem Gedanken an die ewige und gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit mit dem Westen, der alles verkauft und kauft, wurde alles erklärt – die Zerstörung der Armee, die Schließung der unnötigen Industriebetriebe, die Umprofilierung oder Schließung der Hochschulen, Forschungsinstitute und sogar ganzer Industriezweige.
Und genau deshalb begannen, als stetig anwachsender Fluß, zwecks Rettung von der Verarmung, unsere nicht mehr benötigten Gelehrten und Ingenieure ins Ausland zu ziehen.
Und über diese verbrecherische Übergabe des Landes im Großen wie im Kleinen werden noch viele Bände gefüllt werden.

Aber das Leben stellt alles an seinen Platz.
Nach vielfacher Wiederholung der Situation, da wir selbst zurückstecken, in der Hoffnung auf ebensolches Zurückstecken als Antwort, und dem Erhalt nur neuer Gemeinheiten von Seiten des Westens, begannen die russischen Mächtigen langsam zu kapieren, daß in dieser Welt die Schwachen einfach nur gefressen werden.
Und daß die Merkantilität des Westens nicht darin besteht, mit uns ehrlich Handel zu treiben, sondern darin, nicht zuzulassen, daß wir uns höher als das Niveau der Papuas erheben. Nur mit Papuas kann man echte Perlen gegen Glasperlen tauschen.
Diese Variante ist vom Westen schon etwa 300 Jahre ausgearbeitet. Und wird in fast allen Ländern mit einer schwachen Wirtschaft angewendet.

Die Mächtigen haben kapiert, daß eine unkontrollierte Privatisierung und eine uneingeschränkte Herrschaft des privaten Sektors in der Wirtschaft, wie sich zeigt, ein Übel ist und nichts Gutes.
Und daß der staatliche Sektor, den es in der „totalitären“ UdSSR gab, wie bekannt, bei allen seinen Mängeln, um ein Vielfaches zuverlässiger und arbeitsfähiger ist. Aber dieser Zug ist abgefahren.

Das Hauptproblem ist heute die zerstörte Industrie der Kategorie A. (damit ist nicht zu Grundstoffindustrie gemeint, sondern die technische Basis-Industrie, also Werkzeug-Maschinenbau und Mikroelektronik, welche die Grundlagen für die anderen Branchen bereitstellen – d.Ü.)
Es scheint nur so, daß Rußland wiedergeboren wird. Daß neue Maschinen, Flugzeuge, Mähdrescher und Raketen gebaut werden. Wir haben eine fürchterliche Abhängigkeit von westlichen Ersatzteilen, egal was man uns aufmunternd so alles erzählt.
Wir können keinen Armata-Panzer bauen ohne deutsche Werkzeugmaschinen, und keine Transistoren ohne das amerikanische Silizium. 80% der Flugzeuge werden morgen nicht mehr fliegen können, wenn man uns die Ersatzteile sperrt. Und auch selbiges Erdöl können wir nicht ohne westliche Erdölbohranlagen gewinnen.

Alle Behauptungen, daß Rußland von der Erdöl-Nadel weg sei, sind Märchen. Es wird einfach nur nach einer anderen Methodik gerechnet (so, wie es im Westebn schon seit langem üblich ist – d.Ü.).
Wenn man nach der alten Methodik rechnet, dann kommen 80% der Valutaeinnahmen aus dem Verkauf von Bodenschätzen.

Und die westlichen Sanktionen wachsen ständig an. Und wie man sich aus dieser Situation herauswinden kann, hat keiner eine klare Vorstellung. Hier sind Politiker ganz anderen Kalibers erforderlich.
Und Putin scheint mir abgekämpft zu sein. Er hat dem Land auf dem Gebiet der Wirtschaft nichts anzubieten, und auch in der Politik. Die alten Losungen hat man satt, sie haben sich in hohem Maße nicht bewährt. Prinzipiell neue gibt es nicht. Da bleibt nur, auf die Patriotismus-Tube zu drücken.
Naja, die Armee neu auszustatten läßt man uns noch. Solange bewaffnete Konflikte den VSA von Vorteil sind.

Zusammenfassend: es ist wie im Märchen, es bleibt nur zu rufen „Aber der König ist doch nackt!“. Ich hatte nie und habe auch jetzt keinerlei Vorbehalte gegenüber Putin als Persönlichkeit und als Mensch, in der Gesamtheit der ihm eigenen Charakterzüge. Im Gegenteil! Ich sehe in Putin vieles, was Sympathie und Achtung hervorruft.
Das ist vor allem seine unstrittige natürliche Klugheit. Das ist seine Fähigkeit zu reden. Das Zuhören-Können. Die Fertigkeit, seine Freunde zu verteidigen. Die Geschicklichkeit, in das Wesen der Probleme einzudringen und die optimalen Lösungen aufzufinden. Das Können, den Umständen Widerstand zu leisten. Sein Kämpfer-Charakter. All dies und vieles andere ist der Achtung würdig.
Aber nicht über den Menschen, sondern über den Präsidenten Putin denke ich schon ganz anders. Weil seine hervorragenden persönlichen und intellektuellen Fähigkeiten ihn nicht vor Fehlern bewahren, nicht seinen Erfolg als Mensch in der Eigenschaft als Chef eines großen Landes garantieren.

Um so mehr, da er ein Protegé der Oligarchie ist. Und genau deren Interessen vertritt. Was anderes ist, daß im Unterschied zum „Holzfäller“ Jelzin es Putin bisher geglückt ist, das Volk so zu berauben, daß es ihm dafür auch noch dankbar ist. Aber wie schon gesagt, diese Technologie ist langsam allen über.
Man muß sich entwickeln, sonst krepiert man. Das Wirtschaftsmodell muß in seinen Grundlagen verändert werden. Denn im Rahmen dessen, was Putin von den Oligarchen vorgegeben wurde, sind die Entwicklungsmöglichkeiten schon lange erschöpft.

Somit sind die Prognosen für die Zukunft Rußlands neutral. Ein deutlicher Aufschwung der Wirtschaft ist nicht zu erwarten. Es werden weiter Waffen produziert, es wird sich auf einen Krieg vorbereitet.
Das Lebensniveau wird nicht steigen, eher sich noch ein wenig senken.

In der Welt sind jetzt zwei Bifurkationspunkte absehbar. (Bifurkationspunkte sind solche Zeitpunkte, an denen die Entwicklung in mehrere Richtungen „kippen“ kann, ohne daß genau vorhergesagt werden kann, welche davon letzlich dominieren wird – d.Ü.)
Das ist in den VSA im Jahre 2021 und in Indien im Jahre 2028. Nun, der erste ist höchstwahrscheinlich der Zusammenbruch der Dollar-Ökonomie.
Trump pustet jetzt eine solche Blase auf, daß im Vergleich damit alle bisherigen wie Kinderspielzeuge aussehen werden.
Also der Dollar wird ständig steigen und, wie es schon mehrmals so gewesen ist, wird der Kurs unmittelbar vor seinem Zusammenbruch bis auf kosmische Höhen springen (bei 300 Rubel pro Dollar). Dann wird er innerhalb einer Stunde auf Null fallen.

Obwohl die Folgen davon in der Welt sich in vollem Maße erst 3 – 4 Jahre später zeigen werden. Aber weil sogar auf den Ruinen der Alten Welt ein heiliger Platz nicht leer bleiben kann, wird der zweite Bifurkationspunkt mit dem Kampf um die Weltherrschaft zwischen Indien, China und Pakistan verbunden sein.
Und gebe Gott, daß dies dort friedlich abläuft, ohne den Einsatz von Atomwaffen. Obwohl die Wahrscheinlichkeit eines solchen Glücksfalles bei 20% liegt, nicht höher.

Rußland lebt bis zum Jahr 2028 ohne merkliche Erschütterungen. (ab 2018 nochmal Präsi P., der aber wohl seinen Nachfolger – analog Jelzin – noch deutlich vor Ablauf seiner letzten Amtszeit einsetzen wird – d.Ü.)
Nach dem zweiten Bifurkationspunkt kann seine Entwicklung, wie auch die Entwicklung der ganzen Welt, wohin auch immer gehen.
Es wird ein weltweites Durcheinander entstehen. Und es wird derjenige siegen, der sich schneller darin orientieren kann. Obwohl am wahrscheinlichsten ist, daß das 21. Jahrhundert ein chinesisches sein wird.
Natürlich nur, wenn davon etwas Wesentliches übrigbleibt.
(was angesichts der von allen drei hier vorgeschauten künftigen Konkurrenten heutzutage betriebenen Vernebelungstaktik – nicht nur bezüglich deren stark überdimensionierter Bevölkerungszahlen – echt fraglich ist – d.Ü.)

Überhaupt habe ich schon etwa fünf Jahre diese Berechnungen aufgegeben. Die Welt ist zu chaotisch geworden. Und eine immer größere Bedeutung darin bekommt nicht die Finanzwirtschaft, welche die Verbindung zur Realität (inzwischen komplett) verloren hat, sondern der Mangel an physischen, ökologischen und menschlichen Ressourcen.
Und (verläßliche) Daten dazu sind, im Unterschied zu den Finanzdaten, sehr schwer zu finden.

Wußtet ihr zum Beispiel, daß der umfassende Krieg in Syrien genau drei Monate nach der Entdeckung reichhaltiger Erdölvorräte dort so richtig losging? Vorräte, vergleichbar mit denen Kuweits? Vorher hatte die Wüste Syriens jahrhundertelang niemanden interessiert. Wie soll man einen solchen Krieg vorhersagen?

Also, allgemein fühle ich, daß ich die meisten mit all diesen Vorhersagen eher enttäuscht habe. Mir selbst gefallen sie auch nicht. Aber wie schon der Klassiker meinte: „Je umfassender der historische Umschwung, desto langsamer tritt er ein, desto zuverlässiger läßt er sich vorhersagen und desto komplizierter ist er zu umgehen.“
An Ausmaß fehlt es den jetzigen Ereignisse klar. Also ist es schwierig, etwas vorherzusagen.

Zitatende

( Quelle )
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Als ergänzender „Hintergrund“ zu diesem etwas unschönen Ausblick soll hier ein Auszug aus einem Interview folgen, das schon vor einiger Zeit im VSA-Rundfunk ausgestrahlt wurde und ebenfalls zum tieferen Nachsinnen geeignet erscheint.
Hier als Rückübersetzung aus dem Russischen (Quelle).

Wer damit nichts anzufangen weiß: einfach weiterklicken… 😉
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Der Rabbi Abe Finkelstein (im weiteren RAF) hat in einer mehrstündigen Lifesendung des Programms „Johanna 8:44“ bei Radio Turner in den VSA dem Moderator James Vikstrom (im weiteren JV) unter anderem die folgenden Antworten gegeben:

JV: Rabbi Finkelstein, ein Goj ist ein beliebiger Mensch, der kein Jude ist. Der Goj wird klassifiziert wie Rindvieh und Tiere. Ist das so?

RAF: Nun ja, sie sind Vieh, weil wir ein auserwähltes Volk sind.

JV: Ihr seid die Zerstörer und Brandstifter in der Welt, ist es nicht so?

RAF: Äh, ich bin damit einverstanden.

JV: Aber sehen Sie, ihr beunruhigt mich in einem solchen Grade, daß ich meinen Schlaf verliere wegen Leuten wie Ihnen: alle Kriege sind von Juden erschaffen worden. Sie alle wurden ausgelöst zwecks Extraktion eines geldlichen Vorteils. Ist es nicht so?

RAF: Das, das ist das größte Spiel in der Welt – einige Schekel zu machen.

JV: Sind Sie damit einverstanden, daß, als die Balfour-Deklaration in England unterzeichnet wurde und die Juden nach Palästina geschickt wurden, in das Land Palästina… sind Sie einverstanden oder nicht, daß dort tatsächlich mehr Tötungen stattfanden? Und in Palästina wurden von den Juden genausoviele Tötungen und Morde an Palästinensern vollzogen, wie im Irak Leute vom irakischen Volk in den letzten 12 Jahren hingeschlachtet wurden?

RAF: Na und? Wer zählt sie alle? Von Zeit zu Zeit muß die Herde ausgedünnt werden. Wenn du der Eigentümer der Herde bist, dann mußt du die Herde verkleinern.

JV: Rabbi Finkelstein, dieses Land, die Vereinigeten Staaten von Amerika, befindet sich in einer sehr schwierigen finanziellen Lage. Und ich würde gern wissen, was Sie anderen Juden darüber sagen. Was wird in den amerikanischen Synagogen heute in jener Hinsicht gelehrt, wohin dieses Land geht?

RAF: Wissen Sie, Amerika hat seine Vorbestimmung erfüllt. Wir haben sehr lange hier unsere Schekel gemacht. Wir haben viele Prozente auf diese Schekel bekommen. Aber wir können billigere Arbeitskräfte in China bekommen, wir können billigere Arbeitskräfte in Indien haben. Warum sollten wir den Gojs der weißen Rasse hier in Amerika Geld zahlen, wenn wir ein besseres Geschäft mit jenen machen können? …
Wir werden dieses Land ausradieren. Wir werden hier alle Mexikaner und Auswanderer aus Lateinamerika über die Grenze hereinbringen. Sie werden sich kreuzen. Besonders mit einer großen Anzahl weißer Frauen. Schicksen, wie wir sie nennen. Und mit denen werden sie sich kreuzen. Recht bald wird es keine weiße Rasse geben, alle werden braun sein.

(Quelle)
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Wer sich nun gemüßigt fühlt aufzuschreien, daß hier Rassismus propagiert werde, der möge doch bitte bedenken, daß dies einfach nur Zitate sind, die dem Sprecher nicht im Munde herumgedreht wurden, sondern die dieser so oder sehr ähnlich von sich aus auf Befragen geäußert hat. Und deren Wiedergabe somit vom verfassungsmäßigen Recht auf freie Meinungsäußerung abgedeckt sind.

Reinkarnation als Freibrief?

Der Glauben daran, daß der Mensch als Geistwesen mit seiner feinstofflichen Seele nicht nur ein einziges Leben lebt, sondern sich in einem „Rad der Reinkarnation“ befindet und jeder von uns schon einige Tausend Leben an Erfahrungen gesammelt hat, greift heutzutage immer mehr um sich.
Nachfolgend soll nun ein Aspekt beleuchtet werden, der dabei nur selten Beachtung findet: der Mißbrauch dieses Glaubenssatzes für egoistische Zwecke.
Luckyhans, 26. November 2017
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Es sind nicht nur die Nahtod-Erlebnisse, die heute endlich publik gemacht werden und an denen nur sehr mühsam Zweifel konstruiert werden können – es sind auch diverse Zeugnisse von Kindern, die plötzlich sehr genaue detaillierte Erinnerungen aus ihrem vorherigen Leben zum Besten gaben – die Anzahl der Fälle ist inzwischen – trotz der begreiflichen Zurückhaltung der offiziellen Wissenschaft – so groß, daß es kaum noch vernünftige Zweifel daran geben kann, daß der Mensch nicht nur aus seinem physischen Körper besteht, sondern ein Geistwesen ist, mit einer feinstofflichen Seele, die nach dem Ableben des physischen Körpers weiterexistiert.

(mehr …)

Die Russen kommen wieder!

Ja, tatsächlich, die Russen kommen wieder, und zwar zurück in ihre Heimat.
Im vergangenen Jahr sind laut amtlicher Statistik fast 150.000 Russen in die Russische Föderation zurückgekehrt – davon jeder fünfte aus der EU, also ca. 30.000.
Ein gewichtiger Anteil davon sind die sog. Spätaussiedler, also Rußlanddeutsche, die erst in den 1990er Jahren nach Deutschland umgesiedelt waren.
Die meisten von ihnen waren hierzulande von Anbeginn von der Bevölkerung nur als „die Russen“ angesehen worden, obwohl sie doch alle für die damalige Ausreise hatten ihre deutschen Vorfahren nachweisen müssen.
Hier angekommen, wurden mangelnde Sprachfertigkeiten für viele zum Hemmschuh; aber auch Zurückhaltung und Bescheidenheit – vormals deutsche Tugenden – wurden ihnen nicht vergolten, sondern ausgenutzt.
So schlossen sie sich denn enger in den schnell wachsenden Ghettos weniger Städte zusammen – dort ist noch völkischer Zusammenhalt zu beobachten, wie er einst für Deutschland charakteristisch war.
Aber lesen wir doch, was uns die Autoren über die Gründe der Rückkehrer mitzuteilen haben.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19. Juni 2017
Kommentare und Hervorhebungen wie immer von uns.
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(mehr …)

Brief einer Löwin

Seit Jahren lese ich die Botschaften der Jamila Peiter. Ich taufte sie „Löwin“, da ich hinter ihren Botschaften starke, mir wohltuende Kraft spürte.

Natürlich ist Jamila noch ganz Anderes denn Löwin, das durfte ich erfahren, wenn wir gelegentlich persönlichen Mailkontakt hatten. Das Gegenteil der Kampfemanze. Eine feine, sensible Frau.

Ihre heutige Nachricht  regt mich zum in mich Gehen an.

Danke, Jamila, für dein Leben und Wirken.

thom ram, 13.05.5, NZ, da Frauen ihre Weiblichkeit, da Männer ihre Männlichkeit leben, da Kinder bekommen, was sie brauchen.

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Am 12.05.2017 um 18:55 schrieb Jamila Peiter

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Heute eine längere persönliche Botschaft,  da ich für längere Zeit eine Auszeit nehme!  (mehr …)

Die künftige Welt-4

Hier nun der vierte und letzte Teil mit der eigentlichen Vorausschau – wie bisher bitte überlegen, was daraus für uns Nützliches entnommen werden kann.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19.1.2017
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Die Welt der Zukunft – Teil 4

Autor – Andrej Fursow

(Fortsetzung – Teil 1 hier Teil 2 hier Teil 3 hier )

Überhaupt muß man sagen, daß wir bis heute in Mythen lebenüber uns selbst, über die Sowjetunion, über das vorrevolutionäre Rußland, über unsere historischen Führer.
Nach 1991 wurden plötzlich völlige Verlierertypen hochgejubelt und aus ihnen Figuren historischer Bedeutung gemacht – Alexander II., der das Fundament für die Revolutionen 1905 und 1917 gelegt hatte, P.A. Stolypin, Nikolaj II.
All das wird auf die heutige Wirklichkeit projeziert und, da auf einer schlechten Kenntnis der Geschichte gegründet, führt es zu negativen praktischen Ergebnissen.

(mehr …)

Die künftige Welt-3

Der Historiker und Politologe schaut zurück und voraus, in mehreren Portionen – heute die dritte. Bitte vor dem Bewerten oder ablehnen sehen, was daraus Nützliches entnommen werden kann.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16.1.2017
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Die Welt der Zukunft – Teil 3

Autor – Andrej Fursow

7.1. Warum war es im sog. Sozialistischen Lager eine weitverbreitete Erscheinung, daß die Leute mit dem Leben und der Regierung unzufrieden waren?

Da gibt es mehrere Gründe. Zum einen haben die Leute nicht wertgeschätzt, was sie hatten. Sie haben Fotos oder Filmszenen aus westlichen Kinofilmen gesehen – volle Ladentheken, 100 Sorten Wurst und Käse, modische Kleidung; sie haben die Löhne verglichen.
Dabei haben sie „vergessen“, wieviel im Westen an Steuern gezahlt wird (bis 50%), wie teuer die bezahlte Medizin und Bildung sind, die Kreditsklaverei, den kurzen Urlaub.

(mehr …)

Wasser ist ein Menschenrecht-1

Nachfolgend übersetzter Artikel ist (leider) wieder auf einseitig-verlogene „Problemdarstellung“ und damit unterschwellige Angstmache ausgerichtet.
Wir wollen aber die Fakten nicht ignorieren, sondern die Hintergründe der Vorgänge, die in der heutigen Welt verdeckt passieren, durchaus in den Blick nehmen – auch durch meine kursiv-farbigen Ergänzungen und Hinweise.
Allerdings werden wir anschließend daraus die richtigen Schlußfolgerungen zu ziehen wissen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3.3.2017
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Die Geopolitik des Wassers

16.02.2017

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Alle 10 US Flugzeugträger in den Häfen / Bedeutung

Ich lese mit leisem Staunen und erheblichem Vergnügen, dass die 10 kolossalen Tötungsmaschinen in ihren Heimathäfen dümpeln oder sich in der Werft reparieren lassen.

Einfach mal schön daran ist, dass ich gewiss bin, dass zur Stunde  kein Mordjet von ihnen aufsteigt.

Die Frage stellt sich jedoch allsogleich, was es denn zu bedeuten habe. Das hat es noch nie gegeben, alle diese Schwergewichte zurück, ab in die Ausgangspositionen. (mehr …)

Vom Zerfall der EU

Nun haben die finsteren Prognosen also endgültig die wissenschaftliche Polit-Hauptströmung erreicht. Was daran jedoch reine Propaganda ist und was ehrliche Einschätzung, wird immer schwieriger zu unterscheiden.
Wir wollen hier mal exemplarisch bei German-Foreign-Policy.com nachschauen, wie trotz scheinbarer „Objektivität und kritischer Betrachtungsweise“ das typische „Doppelsprech“ propagandistisch benutzt wird.
Hervorhebungen und Kommentare von uns – Luckyhans, 7.1.005
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In der Abwärtsspirale

BERLIN (gfp-eigener Bericht) – 05.01.2017
Warnungen vor dem Zerfall der EU und Appelle zum Schulterschluss mittels einer aggressiven Weltpolitik durchziehen zum Jahreswechsel die politische Debatte im Berliner Establishment. („Schulterschluß“ mittels Aggression, also Krieg? interessant… was für ein „Establishment“ =Institution, Anstalt?)
„Ungebremste Fliehkräfte“
(und woher kommen die? kein Wort dazu…) zerrten an der Europäischen Union, die in eine „atemberaubende Abwärtsspirale“ geraten sei, konstatiert eine Expertin des European Council on Foreign Relations.
Die „europäische Politik“ befinde sich in einem „
kritischen Augenblick“, warnt der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger.
Allgemein verwiesen wird auf das Erstarken nationalistischer Kräfte, auf die weiterhin schwelende Eurokrise und den im Falle Großbritanniens bevorstehenden ersten Austritt eines Mitgliedstaats
(des einzigen Noch-Staats in der EU). Lediglich mit einer gemeinsamen Außen- und Militärpolitik könne die EU (ein Verein) noch punkten und der Bevölkerung nahelegen (sprich: suggerieren), „Teil der Lösung, nicht des Problems“ zu sein, urteilt Ischinger; in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik heißt es: „Entschiedenheit sollte Europa in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik demonstrieren(also nur zur Schau stellen).
Der bekannte US-Think-Tank
(und VSA-Politik-Steuermann) Stratfor rechnet ungeachtet der Bestrebungen, die EU durch gemeinsame Aggression nach außen zusammenzuschweißen, fest mit dem Zusammenbruch des Staatenbundes. Kommentatoren spekulieren (also kaffesatzlesen?) bereits über Alleingänge Berlins (im Auftrag der Besatzer?) und eine „neue deutsche Frage“. (wie „neu“ soll die sein?)
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Verschwörungstheorie / Kinder

Selbstverständlich alles entsprungen kranker Phantasie Perverser, da ist keinerlei Realitätsbezug.

Selbstverständlich alles entsprungen Gehirnen von Verschwörungstheoretikern.

Selbstverständlich sind unsere Eliten edle Geschöpfe, welche alles Beste für die Erde und die gesamte Kreatur erwirken.

Kindern schenken sie dabei ihre besondere Aufmerksamkeit.  (mehr …)

Weltkriegsangst?

Ein weiterer Beitrag, der versucht, ein realistisches Bild der tatsächlichen Verhältnisse und der daraus resultierenden Gegebenheiten bezüglich eines (un)möglichen „großen Krieges“ zu vermitteln.
Bitte aufmerksam lesen und mitdenken! 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. November 004
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Alle haben Angst vor dem Weltkrieg

veröffentlicht am 27.10.2016

Jeder dritte Einwohner Deutschlands (muß richtig heißen: „der BRvD“ – d.Ü.) hat Angst vor einem möglichen militärischen Konflikt mit Rußland. Davon zeugen die Ergebnisse einer Umfrage, welche das soziologische Forschungsinstitut Forsa im Auftrag der Zeitschrift „Stern“ durchgeführt hat, meldet Reuters.
Ich denke, wenn man eine ähnliche Umfrage in einem belibeigen europäischen Land durchführen läßt, von Frankreich bis Rußland, wird es ein ähnliches Ergebnis geben.

Was denn, stehen wir wirklich zwei Schritte vor einem Weltkrieg?

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Däumchen drehend zuschauen? / Den Arsch verrühren / Deutsche Mitte

Hätte ich den Pass der BRD, ich würde der Deutschen Mitte beitreten, dies mit Ueberzeugung. Ich traue es dieser Gemeinschaft zu, dass sie ihre Ziele unbeirrt verfolgt, und ihre Ziele, die haben sich gewaschen. Es sind Brocken, und viere pflücke ich raus:

Schaffung von durch reale Werte gedecktem Geld.

Enge freundschaftliche Zusammenarbeit mit Nachbarstaaten und mit Russland.

Fremde Truppen: Raus aus Deutschland.

Bundeswehr rein defensiv, ausschliesslich auf deutschem Boden stationiert.

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Hier kommst du auf die Seite der Deutschen Mitte: (mehr …)

Sie nähren sich von unserem Applaus und vom Horror und den Ängsten / Endphase der Metamorphose

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Lieber Leser, ich möchte dich auf die Arbeiten von Frau Magda Wimmer aufmerksam machen. Auf mich wirken sie inspirierend und beflügelnd, und das nehme ich als Zeichen, dass hinter dem geschriebenen Wort macht – und lichtvoller Geist steht.

Ich sende einen grossen Dank an Magda, und lade dich, lieber Leser, ein, Teil zu nehmen, teilzunehmen als Zuschauer auch, das Zuschauen ist Teil unseres menschlichen Lebens; vielmehr aber noch möchte ich zusammen mit dir in den Fluss kommen, in dessen Sinne Magda wirkt. Es ist der Fluss des Lebens.

Wir hörten die Stimmen der Verderbnis, wir waren in 1000 Leben Opfer und Täter, wir haben es durchlitten und durchgenossen und durchgestanden. Und es scheint, dass alle Zeiger nun wirklich auf Veränderung stehen. Die „Elite“ rotiert verzweifelt, speit Gift, Lüge, Seuche, Tod und Verderben aus allen Rohren, und an jedem Einzelnen von uns liegt es, sich ganz tief innen zu fragen:

Was will ich? Was und wer bin ich? Was ist meine ureigene Absicht? (mehr …)

Einige Lehren aus der russischen Geschichte

Es sei mir bitte erlaubt, aus den hochinteressanten Gesprächen des Historikers und Politologen A. Fursow bei ANNA-News Ende April d.J. einige rein die russische Geschichte betreffende Teile hier wegzulassen und die für uns als Deutsche und Europäer interessanten Themen vorzustellen, denn vieles wird uns vielleicht seltsam bekannt vorkommen… 😉
Dies ist KEINE Übersetzung des Gesprächs, sondern eine Zusammenfassung einiger Teile, mit wenigen wörtliche Zitaten.
© Luckyhans, 14. Juni 2016
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Andrej Iljitsch Fursow bei ANNA-News, Ende April 2016

+ russische Geschichte: Iwan Grosnyj, Peter der Erste, Opritshina, Samoderzhawie u.a.

+ gesunde Gesellschaft: es gibt ein Streben nach sozialer Gerechtigkeit und sie ist gerichtet in die Zukunft – Beispiel: UdSSR Anfang der 60er Jahre (Hitler besiegt, Sputnik, Gagarin u.a.)

kranke Gesellschaft: es werden geschätzt Gemeinheit, Hinterhältigkeit, Karriere und vor allem Geld, und eine solche Gesellschaft hat keine Zukunft, und niemand wird sie verteidigen (können)

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Unfähige „Eliten“

Vor einem guten Vierteljahrhundert wurde von den damaligen „Eliten“ – und es sind genau dieselben „Eliten“, die uns heute traktieren – eine historische Chance vertan: die wohl einmalige Gelegenheit, einen „Kapitalismus mit menschlichem Antlitz“ zu erschaffen.
Wir können also ziemlich gewiß sagen, daß uns heute die unfähigsten „Eliten“ aller Zeiten vorgeben zu „führen“…
Luckyhans, 9. April 2016

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Vorab:
unter „Eliten“ verstehe ich auf keinen Fall die Politiker-Darsteller – egal ob der BRiD oder der EU, die allesamt von Trilateraler Kommission, CFR und anderen Gremien gesteuert werden und uns hier das verkünden, was in VSA-“Denkpanzern“ (think tanks) ausgearbeitet worden ist, sondern darunter verstehe ich diejenigen, welche tatsächlich die Vorgaben für die Politik (auch die der VSA) machen, also die internationale Hochfinanz, die Inzis (Internationale Zionisten).


Inwieweit man da die „grauen Eminenzen“ der internationalen Politik, wie den weiland per internationalem Haftbefehl gesuchten Verbrecher Kissinger oder den Volksverhetzer Brzezinski zu den „Eliten“ hinzurechnen kann, ist „Geschmackssache“ – für mich gehören diese Leute der oberen „Umsetzung-Ebene“ an, also auch nicht zu den „Bestimmern“.
Soweit zur Begriffsdefinition.
Wer wahrscheinlich hinter diesen „Eliten“ steht, darf sich jeder selbst erarbeiten… 😉
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Перестройка = Umbau (3)

Ja, eigentlich sollte der dritte Teil unserer Umbau-Serie mit einer weiteren Übersetzung beginnen, aber der russische Vorbild-Artikel ist leider sowas von oberflächlich und primitiv, daß sich – besonders nach dem recht gut recherchierten zweiten Teil – das Gefieder sträubt, solch einseitiges Schuldzuweisungs-Geschmiere ins Deutsche zu übersetzen.

Mit dem Einverständnis des geneigten Lesers werde ich also im weiteren eine kurze Inhaltsangabe des Artikels mit dem programmatischen Titel „Die Juden und der Umbau – die zweite russische Katastrophe“ (übrigens auch nur ein Kapitel aus dem viel größeren Machwerk „Die jüdische Mafia – eine Bedrohung der Menschheit“) bringen.

Zuvor jedoch noch ein paar Worte zum „Aushängeschild des Umbaus“ – zu Michael „Gorbi“ Gorbatschow.
Es gibt zu Herkunft und Werdegang wieder viele verschiedene Theorien im russischsprachigen Weltnetz – wie zu fast allen „herausragenden“ Politikern wird auch hier von manchen wieder eine „jüdische Herkunft“ konstruiert – als ob die Mitarbeit an der zionistischen „Neuen Weltordnung“ immer ein jüdisches Elternhaus voraussetzen würde.
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Die unfähigen „Eliten“ endlich ablösen

Unlängst fiel mir ein kleines Büchleini in die Hand, das eine Sammlung von Vorträgen des heute kaum noch bekannten Schweizer Publizisten Hans A. Pestalozzi aus der zweiten Hälfte der 70er Jahre enthält – mithin fast 40 Jahre sind seitdem vergangen – Anlaß für eine Nachbetrachtung, was denn die uns angeblich führenden „Eliten“ mit ihrem für sich so selbstverständlichen Anspruch, alles besser zu wissen und zu können als das „gemeine Volk“, letztlich daraus gemacht haben.

Bei der Lektüre der vordem vielbeachteten Vorträge von Hans A. Pestalozzi fällt auf, daß die von ihm seinerzeit kritisierten Prozesse in der Gesellschaft sich in diesen fast 40 Jahren seitdem nur noch verschärft haben, und daß – im Gegenteil – die damals von ihm aufgezeigten Lösungsansätze systematisch verhindert worden sind.

So brachte er u.a. in seinem Vortrag „Die Herausforderung unserer nachindustriellen Zeit“ am 26. Januar 1978 auf der Tagung des Schweizer Ingenieur- und Architekten-Vereins bereits 9 Punkte zum Ausdruck, welche einer umgehenden Lösung bedürfen – ich darf sie hier kurz skizzieren.

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Hinweise des Tages – 10. Juli 2015

Es wird schon langweilig, sich immer wieder mit denselben Krankheiten des immer offensichtlicher vor sich ihn siechenden Ausbeutungs- und Unterdrückungssystems zu befassen – ich würde im Sinne von bb viel lieber einen schönen Artikel über eine „bessere Welt“ verfassen.
Aber es scheint immernoch genug Zeitgenossen zu geben, die es vorziehen, die Zeichen der Zeit nicht wahrnehmen zu wollen – anders kann ich es kaum noch interpretieren, wenn Bekannte sich steif und fest dagegen wehren, offensichtliche Fehleinschätzungen in Frage stellen oder – um Gottes Willen – gar korrigieren zu wollen…
Daher hier noch einmal ein paar Stupser, auf daß nicht erst der Mann mit dem nassen Waschlappen oder dem Eimer mit Eiswasser kommen muß… 😉
Luckyhans, 10. Juli 2015
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Hinweise des Tages 29.4.2015 – Worauf sich einrichten

Bitte – dies soll keine Angstmache werden. Wie bereits mehrfach gesagt: die Dinge ändern sich nur, wenn wir sie betrachten, OHNE sie zu bewerten – indem wir sie zur Kenntnis nehmen: „aha, so ist das also“ – wir wollen doch bitte wahrnehmen, was wirklich ist.
Wie Alexander Wagandt unlängst sagte:
Es ist wichtig, hinzuschauen, es ist wichtig, sich von den damit einhergehenden Ängsten freizumachen dadurch, daß man sie sich bewußt macht.
Dadurch daß ich sie bemerke, verlieren sie an Macht, sie werden zunächst einmal präsent, aber sie verlieren an Macht, denn gefährlich sind sie, wenn sie unbemerkt sind.  …
Und du weißt nicht, wie deine Reaktion sein wird, ob du möglicherweise ganz tief hineingehst in diesen Bereich, fasziniert bist und dich damit beschäftigst.
Oder ob du vielleicht die Dinge schon immer geahnt hast und jetzt mit einmal vieles auch für dich nicht mehr wichtig wird, die Bestätigung zu finden, weil du ein großes Gesamtbild durchschaust.
Das ist deine eigene Story, in der deine Form von Entwicklungsprozeß stattfindet. Und so wie der stattfindet, so ist es immer richtig.
Aber wir können darauf hinweisen:
Mach es nicht zu einem gedanklichen, konzeptionellen Problem, sondern akzeptiere, daß das jetzt kommt, und akzeptiere, daß wir in dieser unglaublichen Zeit des Wandels und der unglaublichen Zeit der Erkenntnisse sind – und diese Erkenntnisse sind nicht nur schön. …
… dieses “Leid” das braucht es einfach, damit es auch die Stärke bekommt, die nötig ist, damit Veränderung stattfinden kann.“ (mehr …)

Der Joker im Spiel: Deutschland

Viel Wahres und einiges Fragliches – dieser Artikel von Johannes aus Graz hat es wieder mal in sich.

Wir sollten uns, sofern es noch nicht üblich ist, vielleicht angewöhnen, sauber zu unterscheiden – zwischen Europa und der EU, zwischen Deutschland und der BRD, zwischen den Völkern und ihren gewählten oder herbeigeputschten ReGIERungen, zwischen Politikern und Poltiker-Darstellern, zwischen Entscheidern und Polit-Marionetten.

Der Aufruf von Johannes richtet sich wohl vor allem an die deutschen Völker, nicht an deren selbsternannte „Eliten“ – und stellt eine MÖGLICHKEIT in den Raum… meint Luckyhans.

Da der Text auf Johannes‘ Seite öfter wechselt, füge ich ihn hier komplett bei.

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Was kann ich tun? 3

Einen dritten grossen Dank von bumi bahagia an Luckyhans.

Warum geht es nicht schneller?Wir wollen doch bitte nicht vergessen, daß ALLES IMMER mindestens zwei Seiten hat:
Rechte und Pflichten, Freiheit und Verantwortung, Gewalt und deren Folgen tragen – auch
wenn diese Zusammenhänge in den Hauptströmungsmedien und in der Bildung seit
Jahren immer fleißig “ausgeblendet” werden.
Das jeweils eine ist ohne das jeweils andere NICHT ZU HABEN – und ein Drittes steckt
meist verborgen “dahinter”.Wer also frei sein will, muß bereit sein, für sich und sein Leben bewußt die volle
Verantwortung zu übernehmen. Das beinhaltet auch, nicht mehr auf Pump zu leben,
sondern ERST das Geld zu erarbeiten, das man DANN ausgeben kann.
Oder besser: sich soweit aus dem Schuldgeldsystem zurückzuziehen, daß nur noch ganz
wenige Berührungspunkte vorhanden sind, also: Selbstversorgung und Selbstverpflegung
soweit es möglich ist.

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