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Die Russen kommen wieder!

Ja, tatsächlich, die Russen kommen wieder, und zwar zurück in ihre Heimat.
Im vergangenen Jahr sind laut amtlicher Statistik fast 150.000 Russen in die Russische Föderation zurückgekehrt – davon jeder fünfte aus der EU, also ca. 30.000.
Ein gewichtiger Anteil davon sind die sog. Spätaussiedler, also Rußlanddeutsche, die erst in den 1990er Jahren nach Deutschland umgesiedelt waren.
Die meisten von ihnen waren hierzulande von Anbeginn von der Bevölkerung nur als „die Russen“ angesehen worden, obwohl sie doch alle für die damalige Ausreise hatten ihre deutschen Vorfahren nachweisen müssen.
Hier angekommen, wurden mangelnde Sprachfertigkeiten für viele zum Hemmschuh; aber auch Zurückhaltung und Bescheidenheit – vormals deutsche Tugenden – wurden ihnen nicht vergolten, sondern ausgenutzt.
So schlossen sie sich denn enger in den schnell wachsenden Ghettos weniger Städte zusammen – dort ist noch völkischer Zusammenhalt zu beobachten, wie er einst für Deutschland charakteristisch war.
Aber lesen wir doch, was uns die Autoren über die Gründe der Rückkehrer mitzuteilen haben.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19. Juni 2017
Kommentare und Hervorhebungen wie immer von uns.
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Die von EUropa enttäuschten Russen kehren nach Hause zurück

9. März 2017, 00:01 – Dimitri Dimitri LaruТаtjana BajkowaАlexej Sabrodin

Россияне разочаровались в Европе и возвращаются домой Foto: TASS/Kirill Kuchmar

Fast 150.000 Landsleute sind im Jahre 2016 aus dem Ausland nach Rußland zurückgekehrt. Das sind die offiziell der „Iswestija“ übergebenen Daten des Innenministeriums, die auch vom Außenministerium der RF bestätigt wurden.
Dank dem staatlichen Programm der Unterstützung für die freiwillige Rückkehr der Landsleute kommen immer mehr unserer Mitbürger nach Hause zurück.

Die Rede ist nicht nur von denen, die in den G.U.S.-Staaten leben, sondern auch von denen, die seinerzeit in die EU übergesiedelt waren.
Aus den europäischen Ländern sind im vergangenen Jahr etwa 30.000 Russen zurückübersiedelt. Landsleute aus Tschechien, Frankreich und Deutschland haben der „Iswestija“ erzählt, welche Schwierigkeiten sie dazu bewogen haben, in die Heimat zurückzukehren.
(ja, weglaufen vor Schwierigkeiten ist immer ein plausibler „Grund“ für Umsiedlung, oder? ist das wieder „stratregische Kommunikation“? – d.Ü.)

Die antirussischen Stimmungen in EUropa haben sich im Jahre 2014 verstärkt, als der Westen Moskau angeblich aggressiver Handlungen gegen die Ukraine beschuldigte.
In den Massenmedien wurde Rußland als Hauptbedrohung dargestellt, und das nicht nur für die westlichen Länder, sondern für die Weltsicherheit insgesamt.

Der Vorsitzende des Komitees für internationale Angelegenheiten des Föderationsrates (der zweiten Kammer des russischen Parlaments), Konstantin Kosajew, stellte fest, daß die Veränderung im Verhältnis zu Moskau im Westen ein offensichtlicher Faktor ist, der Landsleute zur Rückkehr in die Heimat drängt.

Die Dämonisierung Rußlands, seiner Bürger und der im Ausland lebenden Landsleute ist ein zusätzlicher (!) motivierender Anlaß, entsprechende Entscheidungen zu treffen, in die frühere Heimat zurückzukehren“, erklärte der Senator der „Iswestija“.
(dazu muß man wissen, daß fast alle Russen noch kein gestörter Verhältnis zum Heimatbegriff haben, wie wir „Ur-Deutschen“ nach 70 Jahren Umerziehung – da ist noch von innen kommende Liebe zur Natur, da ist noch Aufmerksamkeit gegenüber den Mitwesen usw. – d.Ü.)

In einigen Ländern EUropas ist man soweit gegangen, daß Rußland mit dem nationalsozialistischen Deutschland verglichen wird. (Beweise??)

Die Situation in letzter Zeit ist wirklich unerträglich geworden. Das Niveau der Russophobie ist soweit angewachsen, daß in Prag der Nahverkehr mit antirussischen Plakaten herumfuhr, und auf der Straße wurde man angepöbelt, wenn man russisch sprach. Ebendieser unbegründete Haß gegen Rußland ist das Hauptmotiv gewesen dafür, daß ich nach mehr als 19 Jahren Leben in Tschechien beschlossen habe, nach Hause zurückzukehren“, erzählte der „Iswestija“ Natalja, die in Prag als Direktorin einer Kunstgalerie gearbeitet hatte.
(na, da hat Natalja sich aber ganz gewiß nicht überarbeitet, mußte nicht putzen gehen, bekam ihre Qualifikation anerkannt usw., was im weiteren alles als „Gründe“ angeführt wird… – d.Ü.)

Das Verhältnis zu Rußland hat faktisch die europäische politische Szene und Gesellschaft in zwei Lager geteilt. Mit der Unterstützung der antirussischen Propaganda von Seiten der westlichen Massenmedien und Politiker hat sich bei der Mehrzahl der Bewohner eine negative Meinung über das Land geformt. In der Opposition verblieb eine Minderheit, die versucht, den guten Namen Moskaus zu verteidigen.
(diese Einschätzung ist nach meinem Empfinden hier in Bunzelland soweit weg von der Wirklichkeit, daß ich die „Iswestija“ der gezielten Falschinformation bezichtigem könnte; die Mehrheit der Menschen hier hat sich nicht von den Lügenmedien und „unseren“ Politiker-Darstellern verblöden lassen, sondern hat ein positives oder neutrales Verhältnis zu Rußland, während nur eine deutliche Minderheit der Piar auf den Leim geht, weil deren geistiger Horizont nicht weit genug reicht – d.Ü.)

Die Informationen werden in den Massenmeden von vornherein so verzerrt, damit die Bevölkerung von EUropa in Furcht vor Rußland gehalten wird.
(falsch, die Furcht vor Rußland ist nur EIN Bestandteil der allgemeinen Angst, in welcher versucht wird, die westlichen Bewohner zu halten – d.Ü.)
Wenn du zu einer Gruppe gehörst, die einem ständigen Druck ausgesetzt ist, dann wirst du danach streben, deine Nation oder dein Land wütender zu verteidigen.
(welch mieser Propagandatrick: die Wut als Stimulum für „Vaterlandsverteidigung“ – so wirkte ein Dr. Goebbels – d.Ü.)
Es verstärken sich bei dir die patriotischen Stimmungen.
(so? Patriotismus aus Wut? wer soll das glauben? das kann doch nur Nationalismus werden, oder? – d.Ü.)
Schließlich und endlich wirst du müde, dich ständig zu rechtfertigen und entschließt dich, dorthin zurückzukehren, wo in Wirklichkeit dein Haus steht.
(toll, die Flucht vor dem Lügen-Druck als Motiv zur Umsiedelung – ja geht’s noch? – d.Ü.)

Die Tendenz zur Rückkehr ist offensichtlich, denn ich persönlich kenne mehr als 20 Leute, die planen, nach Rußland überzusiedeln“, erzählte der „Iswestija“ Jan aus Frankreich, der mehr als 20 Jahre in Paris verlebt hat.
(erneut ein Flüchtling vor Problemen aus den 1990er Jahren, der nun zurückkehrt, weil dort „jemand“ die Probleme für ihn gelöst hat… naja – d.Ü.)

Die Landsleute stoßen auf große Probleme bei der Arbeitssuche wegen der Sprachbarriere. In den baltischen Ländern wurde eine Reihe von Gesetzen erlassen, welche die Möglichkeiten der russischsprachigen Bevölkerung einschränken. So wurde im Jahre 2015 in Lettland verboten, am Arbeitsplatz russisch zu reden. Ähnliche Schwierigkeiten haben Russen, die in anderen Ländern EUropas leben, sogar wenn es dort ähnliche Gesetze nicht gibt.
(sehr weit hergeholt, diese Pseudo-Argumentation; zumindest hier in Beerdenien kenne ich mehrere Firmen, wo russisch die Alltagssprache ist, weil entweder die Mehrzahl der Beschäftigten Rußlanddeutsche sind oder weil auch die Firmenchefs solche sind – d.Ü.)

Die Russen, die nach EUropa umsiedeln, verlieren ihre Qualifikation, da sie oft gezwungen sind, Arbeit außerhalb ihres Berufs anzunehmen, und finden sich auf schlechtbezahlten Stellen wieder.
(dies ist auch nicht ganz richtig; meist werden hierzulande einfach die Berufs- oder Studien-Abschlüsse nicht anerkannt; ich kenne zum Beispiel einen russischen Geologie-Ingenieur, der in Kasachstan hochangesehen war, und der hier ohne Anerkennung seines Abschlusses gezwungen war, sich als Putzer durchzuschlagen – und auf die schiefe Bahn geriet – d.Ü.)

Oder sie sind nicht in der Lage, mit den Landeskindern zu konkurrieren wegen der unvollständigen Kenntnisse der deutschen Sprache, sagen die zurückkehrenden Landsleute.
(nun, es ist wohl kein Zufall, daß hier kein Name genannt wird, denn hierzulande bekam jeder Spätaussiedler als erstes einen voll bezahlten, umfassenden Sprach- und Integrationskurs angedient, ohne den er gar keine Arbeitserlaubnis erhielt; und diese Sprachkurse wurden nicht richtig genutzt – da liegt das Schwein im Salat und frißt… – d.Ü.)

In Deutschland habe ich verstanden, daß ich viel weniger Perspektiven habe, einen Arbeitsplatz zu finden als in Rußland. Beim Leben im Ausland über lange Zeit habe ich ebenfalls begriffen, daß ich mich wohl kaum irgendwann als Deutscher fühlen werde“, stellte im Gespräch mit der „Iswestija“ Ischchan fest, der nach 12 Jahren Leben in München und Berlin nach Rußland zurückgekehrt ist.
(klar, der gute Ischchan ist ja auch kein „richtiger“ Russe, sondern dem Namen nach zu urteilen ein asiatisch angehauchter – daß sich ein Asiate in EUropa nicht heimisch fühlt, weil es eben so viele signifikante Unterschiede gibt, ist wohl kaum verwunderlich – d.Ü.)

Nach den Daten des Inneministeriums der RF, sind 2016 146.585 Landsleute in die Heimat zurückgekehrt. Wie Experten sagen, kehrt etwa ein Drittel aus politischen Motiven nach Rußland zurück.
(woher diese „Xpärden“ das wohl wissen? Kaffesatz? – d.Ü.)
Die Unfähigkeit der westlichen Machthaber, die russischsprachige Bevölkerung effektiv zu integrieren, ist einer der Hauptfaktoren.
(als ob in Rußland das viel anders wäre – auch dort gibt es den Zwang, russisch zu reden, auch für die vielen kleinen Völkerschaften, sonst hat man auch dort kaum Chancen auf Arbeit, von der „kulturellen Integration“ ganz abgesehen; insofern sind die schwachen Ergebnisse der Integration der türkischen Mitbürger hierzulande über Jahrzehnte hinweg lediglich ein deutliches Zeichen dafür, daß Multikulti nicht funktioniert, egal wo in der Welt, und daß es einen tiefen Sinn hat, daß Menschen gleicher völkischer Abstammung, gleicher Sprache und Mentalität zusammenleben – d.Ü.)
Die Landsleute, welche nicht nur in Ländern mit einer offen antirussisch eingestellten politischen Elite leben, sondern auch in solchen scheinbar freundschaftlich verbundenen Ländern, wie Tschechien oder der Slowakei, verweisen auf einen starken Druck von Seiten der Machthaber und der Massenmedien.
(das ist ja auch am einfachsten, das „politisch“ zu motivieren – vor allem wenn man sich selbst nicht eingestehen will, daß man nur nach dem „guten Leben“ seinen Lebensmittelpunkt bestimmen will, das könnte ja auf tiefsitzenden Egoismus hinweisen, und wer gibt sowas schon gerne vor anderen zu – d.Ü.)
Wenn die politische Lage in der Welt sich in baldiger Zeit nicht ändert, werden wir im Jahre 2017 noch mehr Menschen sehen, die nicht mehr in EUropa leben wollen.
(nun ja, da wird wieder etwas propagandistisch ausgeschlachtet, was völlig andere Gründe hat: die Menschen gehen aus der EU weg, weil dieser Verein immer offener seine dikatorische Fratze zeigt, mit Überwachung, Ausbeutung und Versklavung – auch und vor allem der einheimischen Bevölkerung – aber das paßt ja einer hetzenden „Iswestija“ nicht ins „antirussische“ Konzept – d.Ü.)

Quelle: http://iz.ru/news/669132
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Naja, in jahrzehntelanger Kenntnis der „russischen Seele“ möchte ich sagen, daß der entscheidende Grund für einen russischen Menschen, in seine Heimat zurückzukehren, die Liebe zur Heimat ist, oft auch unter dem sonderbaren Begriff der „russischen Seele“ verborgen, welche außerhalb des Landes „schwermütig“ wird.
Nein, der Grund zur „Schwermut“ liegt nach meiner Erfahrung – und ich kenne eine ganze Reihe von gemischten russisch-deutschen Ehen – eindeutig darin, daß für den russischen Menschen im Allgemeinen (Ausnahmen bestätigen diese Regel) ein menschlich-weiches Verhältnis untereinander, mit den ihn umgebenden Menschen, und damit ist nicht nur der Lebenspartner gemeint, ungleich wichtiger ist als materieller Wohlstand.
Seelischer Wohlstand
, sozusagen, ist für ihn bestimmend…

Und: es mag mancher gegenüber den „Wohlstands-Hoppern“ geteilter Meinung sein, denn seinerzeit haben sie sich vor den Schwierigkeiten in Rußland der 1990er Jahre „davongeschlichen“, und nun kehren sie mit einem Kapital, wie sie es dort in diesen wenigen Jahren niemals hätten sich erarbeiten können, „nach Hause zurück“…

Aber es gehören ja immer zwei dazu, einen Vorteil auszunutzen: einer der ausnutzt, und ein anderer, der diesen Vorteil gewährt.
Danken wir also nochmals dem kürzlich endlich verschiedenen Hennoch Kohn für seine damalige Großzügigkeit auf Kosten der einheimischen Bevölkerung – sowohl für die ca. 3 Millionen „Rußlanddeutschen“ seit 1990, als auch für die jüdisch-stämmigen „Spätaussiedler“, die nochmal eine besondere Kategorie waren, mit staatlichen Zuschüssen in Höhe von über einer Viertelmillion DM pro Familie – die brauchten wohl auch nur einen deutschen Schäferhund bei ihrer Oma nachweisen als „Volks-Abstammung“, wie böse Zungen behaupten…
Aber auch die Milliarden-Zahlungen an Israel und den sog. Jüdischen Weltkongreß der Zionisten wollen wir nicht unterschlagen – also nochmals: danke, Birne und Vorgänger, für alles.
Und auch für deine (un-?)würdige Nachfolgerin, die alles noch viel schlimmer gemacht hat – danke.
Möge man nicht kleinlich sein und dir einen extra großen Kessel mit extra viel Feuerholz bereitstellen und immer fleißig einheizen – du hast es verdient.

LH, 24. Juni 2017

P.S. Daß es in EUropa und der BRvD seit Jahren eine unmäßige antirussische Kampagne in den Massenmedien und in der von diesen gelenkten Politik-Show gibt, soll auf keinen Fall irgendwie bestritten oder verniedlicht werden.
Siehe auch hier.
Aber man muß nicht alles mit der antirussischen Hysterie „begründen“ wollen…


12 Kommentare

  1. diwini sagt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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  2. STEFAN MATUN sagt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. hanss sagt:

    Im vergangenen Jahr sind laut amtlicher Stati­s‍tik fast 150.000 Russen in die Russische Föderation zurückgekehrt – davon jeder fünfte aus der EU, also ca. 30.000.

    Und wie fiele davon haben sich im Deutschen Ostpreußen (Königsberg)ANGESIEDELT

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  5. Helmut Nater sagt:

    Ich halte die angegebenen Gründe im Gegensatz zu LH durchaus für ausreichend um zurück in die Heimat zu wollen.Ich habe selbst mit Deutschrussen zusammengearbeitet.Sind Leute mit denen man Pferde stehlen kann.Als Kind oder junger Mensch in dieses Land zu kommen mit massenhaft Egoisten haben schon Deutsche aus der DDR erfahren müssen.Bin das erstemal unglücklich mit der Position von LH.
    Sage ich als Deutscher,geb. in Kassel.

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  6. Texmex sagt:

    Meine 2 cents
    Ich habe in den 80ern und um 2000 die sog Spaetaussiedler beruflich kennen gelernt. Dabei gab es krasse Unterschiede. In den 80ern waren das Leute mit deutschen Namen, die sprachen auch deutsch – nein, nicht paelzisch. Ja, die hatten sogar eine recht gute. Erufsausbildung. Klar, die waren gehemmt in ihrem Auftreten. Aber enen hat niemand etwas getan. Die haben sich zusammen in einem kleinen Dorf angesiedelt. Privat blieben die meist unter sich.
    Der damalige MdB Sielaff gurkte oft mit Bibeln nach Russland und Kasachstan und hat sie regelrecht abgeworben. Das gab unter der Bevoelkerung schon kritische Stimmen dazu.
    Um 2000 waren das dann aber ganz andere Leute. Die hiessen dann u.a. Popov.
    Der Herr Popov war Offizier beim Militaet gewesen und spielte dann CNC-Maschinenbediener.
    Dass das nicht funktioniert hat – fuer alle Seiten, kann man sich vorstellen. Ob sich das gebessert hat, weiss ich nicht, ich habe dann das Land wieder verlassen und bin weiter gezogen.
    Jeder der kommt oder geht, wird seine eigenen Gruende haben.
    Er sollte grundsaetzlich aber das Recht dazu haben.
    Problematisch sehe ich solche Typen wie den Sielaff, der Leuten das Maul waessrig machte. Aus politischen Gruenden, genau wie heute der vollgeschissene Hosenanzug.
    Fuer iese Leute, genau wie fuer das Iswestia-Drecksblatt sind die nur Manoevriermasse.

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  7. Luckyhans sagt:

    zu hanns um 17:32
    .. probier’s doch mal mit der bb-Suchfunktion: https://bumibahagia.com/?s=K%C3%B6nigsberg&submit= – vielleicht sind da ja Hinweise zu finden… 😉

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  8. luckyhans sagt:

    zu Hel-er um 18:34
    „Bin das erstemal unglücklich mit der Position von LH.“-
    bitte: womit genau?
    Daß ich die propagandistische Negativ-Auslese an Gründen nicht klaglos akzeptiere?
    Oder anders herum:
    Hat denn jemand die DDR-Bürger gefragt, ob sie von der BRvD annektiert werden wollen? So mit Volksbefragung, wie es Art. 23 GG (a.F.) vorsah?
    Oder:
    Es hatte jemand die Bevölkerung der UdSSR in einer offiziellen Volksbefragung gefragt, ob sie für den Erhalt der UdSSR wären – die überwältigende Mehrheit der Gesamtbevölkerung (!) in allen (!) Teilrepubliken war FÜR den Erhalt: hat das einen Jelzmann und Konsorten interessiert, als sie Tausende Landsleute abschlachten ließen, um ihren absoluten Machtanspruch zu befriedigen? der in Wirklichkeit gar keiner war, sondern eine totale Abhängigkeit vom Westen? und dann die UdSSR einfach „auflösten“ (mit der G.U.S.-Gründung), ohne dafür legitimiert zu sein?

    Was sollen das für Völkerwanderungen werden, wenn jeder vor den Problemen ausreißen wollte?

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  9. luckyhans sagt:

    zu Texmex um 20:31
    Bitte nicht durcheinanderbringen: Aussiedler sind alle nach 1945 bis 1989 aus ganz Osteuropa bis zum Ural; ab 1990 waren die meisten Spätaussiedler aus der (später ehemaligen) UdSSR, da galten – dank Birne – ganz andere Konditionen; und dein artiger MdB hat nur seinen Auftrag ausgeführt, denn es war schon damals GEWOLLTE Politik, daß diese Leute kommen… der Beginn der Überfremdung.
    Und je später, desto mehr „Absahner“ kamen, weil die Überprüfungen, speziell für jenen bestimmten Kreis, immer laxer wurden – ich habe inzwischen um die 200 kennengelernt (als MPU-Dolmetscher) und weiß daher so einiges über deren Leben und Anschauungen. Und ehemalige Militärs sind die absolute Ausnahme… 😉

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  10. Texmex sagt:

    @Lh
    Wir wollen uns nicht streiten um Jahreszahlen und BEgrifflichkeiten. In den 70ern kamen Deutsche aus Rumaenien und Polen, dann spaeter eben auch aus Russland und Kasachstan, damals SU.
    Selbstverstaendlich handelte Sielaff auf Anweisung.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Horst_Sielaff
    Man muss sich ja nur ansehen, wer dessen Chefs waren. Und der war es ja nicht allein.
    Und Frankenthal ist ein Vorort von Oggersheim. Oder so.
    Das, was heute so offensichtlich ist, war damals noch mit einer dicken Schicht Tuenche ueberdeckt.
    Ob die Popovs die Ausnahme waren, weiss ich nicht, von der Sorte gab es einige in der Fabrik. Den Namen hab ich mir halt gemerkt, an andere kann ich mich nicht mehr erinnern. Wozu auch.

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  11. Texmex sagt:

    @Lh zur Volksbefragung diverser Voelker
    Im Normalfall ist es doch so, dass die Voelker homogen auf der Scholle bleiben, die ihnen das Leben ermoeglicht. In den aufgezeigten Faellen geht es aber nicht um die Interessen der Voelker, sondern genau das Gegenteil ist der Fall.
    Jelzman ist kein Russe, de Maiziere, La Fontaine (der wollte den Osten nicht), Kohn, der Chefkommentator des ND hiess Kahane, der Vater von der Anetta, was das selbe wie Cohen, Kohn, Kahn etc ist, alles keine Doitschen. Nur der Michel und der Sergeij, die schnallen das nicht. Oder wollen es nicht schnallen. Induziertes Irresein. Seit Generationen.
    Die treiben die Voelker von links nach rechts und zurueck. Es geht nicht um einzelne Hanseln, die Masse macht es.

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  12. Luckyhans sagt:

    zu Txmx um 06:05
    „die Masse macht es“ –
    in vielem d’accord, aber das scheint mir nicht richtig: Kriege werden nicht von Völkern und Menschen geführt, sie werden von den Menschen durchgeführt – geführt werden Kriege von wenigen Verbrechern, die entsprechende Volksbeeinflussungsmechanismen so aufgebaut haben, daß die Menschen nicht anders können als ausführen.
    Das ist der Hauptgrund, warum mich die heutige Propagandawelle in Rußland so maßlos beunruhigt: was da langsam wieder losgeht, erinnert mich an schlimmste Zeiten in den 1970ern, als ALLABENDLICH (!!!!) zur besten Sendezeit ein Kriegsfilm lief im zentralen Sowjetfernsehen… (und die regionalen Programme durften nur davor und danach senden)
    Daß da die hochwertigen, wirklich guten Filme seltenst einsam aus der Masse der Primitivprodukte herausragten, kann sich jeder selbst ausrechnen…
    Und genau dasselbe wird gegenwärtig wieder in Rußland aufgezogen: nicht Patriotismus, sondern (unter dessen Deckmantel) blanker Nationalismus, mit menschenverachtender Logik, die Dr. Josef alle Ehre gemacht hätte. Klar muß man der westlichen Lügenpropaganda etwas entgegensetzen, aber doch keine eigenen Lügen…
    Also für mich sind es die gleichgeschalteten Medien, die heutzutage die Marionetten steuern – ob das jemals wirklich anders war, wage ich zu bezweifeln…

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