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Vom Zerfall der EU

Nun haben die finsteren Prognosen also endgültig die wissenschaftliche Polit-Hauptströmung erreicht. Was daran jedoch reine Propaganda ist und was ehrliche Einschätzung, wird immer schwieriger zu unterscheiden.
Wir wollen hier mal exemplarisch bei German-Foreign-Policy.com nachschauen, wie trotz scheinbarer „Objektivität und kritischer Betrachtungsweise“ das typische „Doppelsprech“ propagandistisch benutzt wird.
Hervorhebungen und Kommentare von uns – Luckyhans, 7.1.005
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In der Abwärtsspirale

BERLIN (gfp-eigener Bericht) – 05.01.2017
Warnungen vor dem Zerfall der EU und Appelle zum Schulterschluss mittels einer aggressiven Weltpolitik durchziehen zum Jahreswechsel die politische Debatte im Berliner Establishment. („Schulterschluß“ mittels Aggression, also Krieg? interessant… was für ein „Establishment“ =Institution, Anstalt?)
„Ungebremste Fliehkräfte“
(und woher kommen die? kein Wort dazu…) zerrten an der Europäischen Union, die in eine „atemberaubende Abwärtsspirale“ geraten sei, konstatiert eine Expertin des European Council on Foreign Relations.
Die „europäische Politik“ befinde sich in einem „
kritischen Augenblick“, warnt der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger.
Allgemein verwiesen wird auf das Erstarken nationalistischer Kräfte, auf die weiterhin schwelende Eurokrise und den im Falle Großbritanniens bevorstehenden ersten Austritt eines Mitgliedstaats
(des einzigen Noch-Staats in der EU). Lediglich mit einer gemeinsamen Außen- und Militärpolitik könne die EU (ein Verein) noch punkten und der Bevölkerung nahelegen (sprich: suggerieren), „Teil der Lösung, nicht des Problems“ zu sein, urteilt Ischinger; in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik heißt es: „Entschiedenheit sollte Europa in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik demonstrieren(also nur zur Schau stellen).
Der bekannte US-Think-Tank
(und VSA-Politik-Steuermann) Stratfor rechnet ungeachtet der Bestrebungen, die EU durch gemeinsame Aggression nach außen zusammenzuschweißen, fest mit dem Zusammenbruch des Staatenbundes. Kommentatoren spekulieren (also kaffesatzlesen?) bereits über Alleingänge Berlins (im Auftrag der Besatzer?) und eine „neue deutsche Frage“. (wie „neu“ soll die sein?)

Das Gespenst der Desintegration

Skeptische (?) Einschätzungen zur Entwicklung der EU prägen die Ausblicke deutscher Außenpolitik-Experten (?) auf das neue Jahr.
„Die europäische Politik befindet sich in einem kritischen (!) Augenblick“, warnt etwa Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz. Der Diplomat (?) verweist – wie andere auch – auf die bevorstehenden Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und womöglich Italien, bei denen extrem rechte (die übliche „Nazi-Keule“ gegen Andersdenkende) (Niederlande, Frankreich) sowie diffus EU-kritische (die übliche Herabsetzung Andersdenkender) (Italien) Parteien auf neue Erfolge, vielleicht sogar auf Siege hoffen können – mit gravierenden Konsequenzen für die von Berlin (im Auftrag der CIA) vorangetriebene Formierung der EU.[1]
Das „Gespenst der Desintegration, der Rückabwicklung der europäischen Integration“ (von welcher „Integration“ wird da geträumt? in dieser EU-Diktatur der Bürok-ratten?) sei bereits „durch das britische EU-Referendum“ geweckt worden, schreibt die Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations (bitte mal selbst gockeln, gehört ohne E zur geheimen Weltregierung) (ECFR), Almut Möller; außerdem schwele (? sie brennt lichterloh seit Jahren!) die Eurokrise, die in Griechenland und in Italien gänzlich außer Kontrolle zu geraten droht (? schon lange ist! siehe 5 Zeilen tiefer), weiterhin.[2]
Nach 1989 hätten „Europas Regierungen enorme Energie (sprich: den Bevölkerungen abgepreßtes Geld) für die Schaffung einer politischen Union mobilisiert, unter deren Dach sich die Einigung des Kontinents seitdem Schritt für Schritt vollziehen konnte“, ruft Möller in Erinnerung; nur ein Vierteljahrhundert später stehe nun „die Frage im Raum, ob diese Union noch zusammenzuhalten ist“. Die EU befinde sich „im Dauerkrisenmodus“.

Kein Wunder

In der Debatte über die Ursachen der Krise der EU und über Lösungsoptionen wird mittlerweile die deutsche Position in dem Staatenbund offener thematisiert. „Der EU-Binnenmarkt und die gemeinsame Währung“ hätten „nicht wenig zum wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands“ beigetragen, konstatiert etwa die Direktorin des Otto Wolff-Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Daniela Schwarzer; in anderen Euroländern hingegen habe die Wirtschaftsleistung immer noch nicht „das Vorkrisenniveau erreicht“, während die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit „besonders die Jugend trifft“: Es sei „kein Wunder, dass in Europa die Zahl derer wächst, die die Wirtschafts- und Sozialpolitik (sprich: bankenhöriges Agieren und massiver Sozialabbau!) der vergangenen Jahrzehnte hinterfragen“.[3]
Tatsächlich konnten die deutschen (?) Eliten (und nur diese!) – gestützt auf stets neue Exportrekorde (sprich: Geschenke an die sowieso nicht zahlungsfähigen Warenempfänger) – ihren Wohlstand in den letzten Jahren kontinuierlich mehren, während andere Euroländer von Griechenland über Italien bis Frankreich unter dem Druck der deutschen Ausfuhroffensive immer stärker in die Krise gerieten (german-foreign-policy.com berichtete [4]).
Wie eine aktuelle Studie zeigt, ist die Bundesrepublik zudem das einzige Euroland, das seine Erwerbslosenquote seit Beginn der Krise substanziell senken konnte – von gut 8,6 auf 4,2 Prozent (mit Hilfe der verlogenen Sozialabbau-„Agenda 2010“ eines Schrödders und statistischer Tricks) -, während sie in fast allen anderen Staaten der Eurozone teils stark stieg.[5]
In vielen Fällen ging dies mit einem deutlichen Anstieg der Armut einher: So ist die Zahl der Menschen, die von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht sind, in Spanien von 23,8 Prozent im Jahr 2008 auf 28,6 Prozent im Jahr 2015, in Italien von 25,5 Prozent (2008) auf 28,7 Prozent (2015) und in Griechenland von 28,1 Prozent (2008) auf 35,7 Prozent (2015) gestiegen. Allein in Italien sind demzufolge inzwischen fast 17,5 Millionen Menschen von Armut bedroht.[6]
(bitte auch die Armutsberichte der Bundesregierung beachten, die zwar massiv geschönt sind, aber keineswegs bessere Zahlen aufweisen)

Der wesentliche Punkt

Da es als ausgeschlossen gilt, dass Deutschland (wer soll das sein? die Verwaltungsorganisation „Bundesrepublik von Deutschland“ = Federal Republic of Germany? oder das angeblich „Vereinigte Deutschland“ laut Einigungsvertrag?) seine ökonomisch dominante Position preisgibt oder auch nur relativiert – etwa mit einem Verzicht auf die Berliner Austeritätsdiktate -, empfehlen Experten, um die Risse in der EU zu kitten (und nicht etwa die verfehlte Politik zu verändern, oh nein) , den Rückgriff auf eine ausgreifende Weltpolitik, um durch Aggression nach außen den Staatenbund im Innern zusammenzuschweißen. (klar, immer wenn die „Elite“-Marionetten nicht weiterwissen, dann muß ein äußerer Feind her – möglichst der russische Bär, weil den kaum einer näher kennt, aber ständig gegen ihn Propaganda gemacht wird)
Es gebe „eine neue Ernsthaftigkeit in Europa hinsichtlich einer Stärkung der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik“, lobt der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Ischinger; weil laut Umfragen „um die 74 Prozent der Bevölkerung eine stärkere europäische Rolle in der Welt“ befürworteten, könne die EU mit offensiveren Außenaktivitäten „ihren Bürgern beweisen, dass sie Teil der Lösung ist, nicht Teil des Problems“.[7] („pfeifen im Walde“, und „der Wunsch als Vater des Gedanken“ – die Wirklichkeit sieht genau umgekehrt aus)
Laut der ECFR-Expertin Möller setzt Berlin längst auf die integrierende Funktion einer nach außen gerichteten Aggression. (mit anderen Worten: Krieg)
Es sei „Strategie der Bundesregierung“, ganz „unmissverständlich“ an der EU festzuhalten, erklärt Möller; in diesem Sinne seien „die jüngsten deutschen Initiativen etwa im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik zu deuten, die Berlin ganz bewusst … in die EU hineingetragen hat“: „Wer das als Naivität kritisiert – als ob die EU jetzt für Europas Sicherheit sorgen könnte! – hat den wesentlichen Punkt nicht verstanden“.[8] (oder sich schon von einigen Illusionen befreit?)
Es gelte Zusammenhaltendes zu schaffen: „Systeme“ wie die EU „müssen nicht mit einem großen Knall auseinanderfliegen, wenn sie aus der Balance geraten“, urteilt die Expertin; sie könnten auch schleichend, aber unumkehrbar erodieren. (und wo wäre da der große Schiedunter im Ergebnis?)

Immer noch keine Mehrheit

Das Berliner Polit-Establishment hofft dabei nicht nur, mittels eines gemeinsamen weltpolitischen Einflussgewinns die Eliten der anderen EU-Staaten wieder stärker für die europäische Integration zu gewinnen. Auch in der Bevölkerung, heißt es, könne man mit Erfolgen in der Weltpolitik wirksam punkten. Zum Beleg wird zuweilen auf eine aktuelle Umfrage verwiesen, die im Auftrag der Hamburger Körber-Stiftung durchgeführt wurde; ihr zufolge ist der Anteil der Deutschen, die sich „stark“ oder „sehr stark“ für Außenpolitik interessieren, zuletzt von 68 Prozent (2014) auf 74 Prozent (2016) gestiegen. Auch habe im selben Zeitraum der Anteil der Menschen, die von der Bundesregierung eine offensivere Weltpolitik erhofften, von 34 auf 41 Prozent zugenommen, während der Anteil derjenigen, die eher für „Zurückhaltung“ plädierten, von 62 auf 53 Prozent gesunken sei. (WER da befragt worden ist, wird natürlich nicht gesagt, und wie die Fragen genau formuliert wurden, auch nicht – jeglichen Interpretationen ist da freier Raum gelassen – wer soll sowas glauben?)
Im relevanten Zeitraum (2014 bis 2016) haben die deutschen Eliten massiv für eine aggressivere deutsche Weltpolitik geworben (sprich: Propaganda betrieben); hervorgetan hat sich dabei insbesondere Bundespräsident Joachim Gauck (der Profi-Ehebrecher, -Volksverhetzer und -Wahrheitsverbieger von Bellevue) (german-foreign-policy.com berichtete [9]). Eine klare Mehrheit für weltpolitische Offensiven ist laut der Körber-Umfrage allerdings dennoch nicht in Sicht.

Die deutsche Frage

Unabhängig von derlei Bestrebungen rechnen manche Beobachter inzwischen mit einem nicht mehr abwendbaren Kollaps der EU. „Die Europäische Union wird sich letztlich auflösen“, urteilt etwa der bekannte US-Think-Tank Stratfor mit Blick auf die zahlreichen Krisen und inneren Widersprüche des Staatenbundes. (die so neu ja nun auch nicht sind, sondern von Anfang an, seit dem betrügerischen „Zusammenschluß“ dieses Gebilde begleiten)
Die Frage sei lediglich, wie weit der Auflösungsprozess in diesem Jahr noch voranschreite; dass die EU längst „auf ein Auseinanderbrechen in regionale Blöcke zurase“, das sei völlig klar.[10]
Nur in Ansätzen diskutiert werden dabei bisher die Konsequenzen eines möglichen Endes der europäischen Integration. „Ohne die EU würde Europa wieder zurückfallen in eine Konkurrenz der Nationalstaaten“, schreibt etwa Ulrich Speck (die Made im Speck?), Senior Research Fellow am Elcano Royal Institute in Brüssel; über die Bundesrepublik urteilt er: „Als ökonomischer Riese und militärischer Zwerg … würde Deutschland vor die Wahl gestellt, entweder selbst Großmachtstatus anzustreben oder zum Spielball von anderen Großmächten werden.“[11] Speck folgert: „Die ‚deutsche Frage‘ wäre wieder offen und mit ihr das Schicksal Europas.“
(da stellt sich doch wohl eine ganze Reihe von Fragen, oder?
zum Beispiel: was würde an einer Rückkehr zu den National
staaten anstelle des Vereins EU so schlecht sein für die Menschen in Europa?
oder: wer hat denn die BRvD militärisch so kleingehalten und warum? die Nato, klar, d.h. die VSA, auf Wunsch der Zerstörer der deutschen Völker in CoLondon und Wash-DC;
oder: wer hat denn wann die „deutsche Frage“ geschlossen, wenn ein Großteil ehemals deutscher Gebiete nach wie vor fremdverwaltet und inzwischen auch von Deutschen weitgehend „gesäubert“ ist?
oder: was ist eine Großmacht? und was ein Großmachtstatus?
und noch so manche andere…)

[1] Wolfgang Ischinger: The European Union Can Emerge From 2017 Stronger, If It Survives. time.com 19.12.2016.
[2] Almut Möller: Was die EU aus dem Jahr 2016 lernen kann. http://www.deutschlandradiokultur.de 12.12.2016.
[3] Daniela Schwarzer: Neue Deals für den Alten Kontinent. Internationale Politik Januar/Februar 2017. S. 8-13.
[4] S. dazu
Der Preis der Deregulierung, Riskante Überschüsse und Der nächste Krisenschub.
[5] Eurozone: Spanien verlor zwei, Deutschland bekam drei Millionen Jobs. kurier.at 02.01.2017.
[6] Anteil der von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedrohten Personen in der EU zurück auf Vor-Krisen-Niveau. eurostat Pressemitteilung 199/2016, 17.10.2016.
[7] Wolfgang Ischinger: The European Union Can Emerge From 2017 Stronger, If It Survives. time.com 19.12.2016.
[8] Almut Möller: Was die EU aus dem Jahr 2016 lernen kann. http://www.deutschlandradiokultur.de 12.12.2016.
[9] S. dazu
Schlafende Dämonen und Drei Jahre neue Weltpolitik.
[10] 2017 Annual Forecast. http://www.stratfor.com 27.12.2016.
[11] Ulrich Speck: Wenn Amerika Deutschland seinen Schutz entzieht. Frankfurter Allgemeine Zeitung 04.01.2017.
(Quelle: german-foreign-policy.com)


14 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Andy sagt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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  4. Sven sagt:

    Sehr, sehr interessanter Beitrag, der das Thema und die aktuelle Lage sehr gut beschreibt. Wir stehen zwar gerade noch einigermaßen auf beiden Beinen, aber langsam beginnt es zu wackeln. Ich bin mir da sicher.

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  5. Richard d. Ä. sagt:

    Vielen Dank für den hochinteressanten Beitrag und besonders für die passenden roten Kommentare.

    Die EU ist ja ein „Kind“ des angloamerikanischen Geheimdienstes im Auftrag der Hintergrundeliten mit dem durch zwei Weltkriege noch nicht vollständig erreichten Ziel der „Unschädlichmachung“ oder Beseitigung Deutschlands als potentieller Hauptverhinderer der unipolaren Weltordnung (NWO)(vgl. z.B. http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/1356047/Euro-federalists-financed-by-US-spy-chiefs.html ).

    Offenbar haben die Initiatoren im Lauf der Jahrzehnte ihr Ziel erheblich erweitert und streben nunmehr die Beseitigung der abendländisch-christlichen Kultur nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa und in den USA an, wenn nicht sogar weltweit (siehe z.B. jenes idiotische 1,5-Minuten Youtube-Statement des stellvertretenden EU-Präsidenten Frans Timmermans vom Oktober 2015).

    Dieses Vorhaben ist glücklicherweise kein Selbstläufer, wie es sich die Initiatoren vielleicht erhofft hatten. Auch transatlantisch regt sich zunehmender Widerstand.

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  6. luckyhans sagt:

    zu R.d.Ä. um 07:55

    Soweit richtig, allerdings ist momentan wohl eher Rußland der „Hauptverhinderer“ – wir Deutschen sind nach wie vor besetzt und jüdisch fremdregiert – das Murkel wird, genau wie Kohl(n), wohl nicht ganz umsonst den höchsten Orden der einflußreichen B’nai Brith-Sekte aufgedrängt bekommen haben…

    „transatlantischer Widerstand“? hab ich noch nicht bemerkt; falls D.Trump gemeint sein sollte: Fehlanzeige, er ist der Mann der Israel-Lobby in den VSA…

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  7. ALTRUIST sagt:

    Meine Sicht der Dinge :

    Deutschland ist nicht mehr besetzt .

    Als Baker die Gebietskoerperschaft fuer die BRD loeschte am 17.07.1990 war der Weg frei fuer die Souverenitaet .
    So hat das Gebilde BRD/ Deutschland heute keine Gebietskoerperschaft , kein Staatsvolk und auch keine Statsmacht .

    Es ist eine reine monetaere Holding –

    Die Regierung ist illegal , da alle Wahlen seit 1956 ungueltig sind .

    Ramstein kann nach Vertragsrecht binnen 2 Jahre aufgeloest werden .

    Der Koalitionsvertrag zwischen FDP und CDU sah auch die Entfernung der A Waffen vor , ganz legal, ist dann aber nicht umgesetzt worden , da auf Druck der VSA und der kaueflichen Politiker der Organisation der BRD die A Waffen Stationierung schleunigts im NATO Vertrag aufgenommen worden .

    Besonders die Tschechen und die Polen unterstuetzten das als NATO Partner , auch wegen der Ostgebiete , die nach wie vor unter polnischer und russischer Verwaltung stehen .

    Man will aus politischer Sicht kein souveraenes Deutschland .

    Die rechtliche Situation fuer einen Staat Deutschland ist im Vakuum und kann nur durch die Deutschen sebst wieder nach Voelkerrecht bereinigt werden .

    Ich habe hierzu mehrere serioese Angebote verschiedener Quellen reinstellen duerfen , sind aber nicht auf das Interesse der Leserschaft gestossen .

    Das werde ich nicht aendern koennen .

    Wer von den geneigten Lesern ein Interesse hat , wird von sich aus hinterfragen und selbstaendig weiter recherchieren .

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  8. ALTRUIST sagt:

    Beginnt nun ein Wandel in der EU ? Setzt sich langsam die Vernunft durch gegen die
    Russland Hassserin Merkel ?

    Zwei aktuelle Pressemeldungen :

    https://de.sputniknews.com/politik/20170109314038219-geopolitischer-fehler-abschottung-eu/

    Die Selbstisolierung des Westens von Russland ist ein geopolitischer Fehler, wie der Abgeordnete des Europäischen Parlaments und Ex-Außenminister Belgiens, Louis Michel in einem Interview mit dem belgischen Sender RTL sagte.

    „Ich bin der Meinung, dass die internationale Gemeinschaft – die USA, aber vielleicht auch weniger die USA als die Europäer – dass wir einen ernsthaften Fehler machen, einen geopolitischen Fehler, indem wir uns von Russland isolieren“, so der belgische Politiker. Der Westen sollte Russland vielmehr zu seinem „privilegierten Partner“ machen.

    https://de.sputniknews.com/politik/20170109314038483-schweden-russland-beziehungen-aufbau/

    Schwedens Premier Stefan Löfven hat sich bei der jährlichen Konferenz „Volk und Verteidigung“ in Stockholm für eine Entspannung in den Beziehungen zu Russland ausgesprochen.

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  9. Vollidiot sagt:

    Die „Deutsche Frage“ löst sich nur über den Exitus deren Bewohner.
    Vorher gibt es keine Ruhe. Weil die sog. Deutsche Frage“ induziert wurde von
    Rom, WDC, COL zu diesem Zweck.
    Es ist das Konstrukt von Verbrechern und Menschenfeinden (Globalisten, Vertierern, Kulturtötern).
    Es ist die Frage, ob ihnen das gelingt.
    Vielleicht werden andere etwas heller im Kopf und erkennen das Dilemma.
    Den hiesigen Leuten traue ich das nicht zu, weil sie in einem Verwirrungszustand gehalten werden.
    Vieleicht finden sich echte Freunde und Durchblickende, die in dieser Frage durchschlagend aktiv werden – nicht militärisch, sondern Bewußtseins- und Wahrheitsfördernd.

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  10. ALTRUIST sagt:

    EUROPA ZERFAELLT MIT EINER SUPERTOLERANZ UND WIRD NIE WIEDER SO SEIN WIE ES WAR

    DAS NEUE GESICHT EUROPAS

    Schwarze Miss Helsinki Resultat europäischer „Supertoleranz“? – Netz

    Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20170111314077255-miss-helsinki-ikalaba/

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  11. ALTRUIST sagt:

    Nur so kann Europa gerettet werden meinte die Zionistin Barbara Lerner Spectre schon vor vielen Jahren .

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  12. MAnMAnMAn… Niemand braucht eine EU, ein Deutschland oder sonstigen geistigen Dünnpfiff der sich in diesem Länderquatsch wiederspiegelt:

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  13. luckyhans sagt:

    zu Altruist:
    So langsam aber sicher frage ich mich, was du mit all den defätistischen Videos und Kommentaren hier erreichen willst – meist du, daß du hier Leute „aufwecken“ mußt?
    Sie bitte sicher, daß diejenigen, die hier lesen, zum allergrößten Teil SEHEND sind und nicht ständig mit neuen Zionisten- und Blödsinns-Videos runtergedrückt werden müssen.

    Bitte überlege dir, was du hier postest, denn man kann auch das Gegenteil erreichen von dem, was man beabsichtigt. Vor allem wenn man sehr emotional ist, dann verliert man oft den Blick für die Wirklichkeit.
    Grabesstimmung ist jedenfalls hier nicht „erforderlich“, um jemanden zu schocken und damit vielleicht „aufzurütteln“.
    Abgesehen davon, halte ich jegliche Schock-„Therapien“ eh für völlig unangebracht – mit Angst kann man niemanden in Bewegung bringen.

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